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Freiburg: Schwolow über den Aufschwung

Eigentlich kann man von einem rundum gelungenen Arbeitstag für Alexander Schwolow sprechen. Der Keeper des SC Freiburg konnte im Spiel gegen Hoffenheim gefährliche Schüsse von Dennis Geiger, Serge Gnabry und Florian Grillitsch entschärfen. Am Ende sicherte er seinem Club damit einen verdienten Punkt im Kraichgau, mit dem alle Beteiligten sehr gut leben konnten. Zwar kassierten die Breisgauer auch einen Gegentreffer, bei dem der Keeper allerdings keine Mitschuld trug.

Andrej Kramaric hatte bei seinem Freistoß in der 57. Minute zwar geglänzt, in der Wiederholung sah man aber ganz klar, dass die Freiburger Mauer nicht wirklich gut agierte. So konnte der TSG-Stürmer problemlos an der Mauer vorbeischießen: „Da stehen wir nicht optimal“, so Schwolow nach dem Videostudium am Sonntag: „Vielleicht habe ich die Mauer nicht weit genug nach links gestellt. Wir werden das aufarbeiten, damit es nicht wieder passiert.“

Ansonsten war das Freiburger Eigengewächs sehr zufrieden mit dem Remis. „Das ist ein guter Punkt, mit dem wir gut leben können“, so Schwolow im Interview auf der Freiburger Homepage. Vor allem war er mit der defensiven Leistung seiner Mannen zufrieden: „Wir sind weiterhin stabil, auch wenn Hoffenheim in der zweiten Halbzeit schon mehr am Drücker war. Nach vorne haben wir derzeit zu wenig Ballsicherheit und zu wenige Torchancen“, so Schwolow, der aber auch weiß, wie gut die Freiburger aktuell im Abstiegskampf dastehen: „Wir können uns etwas von der Tabelle freimachen, wir haben eine sehr gute Ausgangsposition und alles selbst in der Hand“, so Schwolow, der darauf setzt, dass „wir weiter unsere Spiele gewinnen und so wie in der Hinrunde zum Ende wieder ordentlich punkten“.

Kategorie: Bundesliga, News Tags: ,
 
 

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