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Wolfsburg vor dem Showdown

Der Druck vor der letzten Runde ist durchaus groß, denn vor der Saison hätte man beim VfL Wolfsburg wohl eher nicht damit gerechnet, dass man am 34. Spieltag noch um den Klassenerhalt bangen muss. Der Pokalsieger von 2015 hat eine schlechte Saison hinter sich und muss nun zusehen, dass man am Samstag zumindest das Spiel gegen Hamburg nicht verliert und damit in der Liga bleibt.

Die vielen Personalwechsel in der Führungsetage während der Saison haben auch nicht zum Erfolg geführt. Nur 37 Punkte hat man auf dem Konto und mindestens einen braucht man noch, wenn man nicht auf den Relegationsplatz abstürzen will. Der Gegner aus Hamburg hat es derweil auch in der eigenen Hand sich mit einem Sieg noch auf der Zielgeraden zu retten. „Wir haben großen Druck. Aber der Druck für den HSV ist noch größer“, so VfL-Manager Olaf Rebbe, der sich über mögliche Relegationsspiele noch keine Gedanken gemacht hat.

Auch Trainer Andries Jonker hat sich zur kommenden Aufgabe geäußert: „Das Spiel gegen den HSV am Samstag ist das einzige, womit ich mich beschäftige. Ich habe es immer so gehalten, dass ich von Woche zu Woche gegangen bin. Ich habe natürlich meine Augen und Ohren weit geöffnet, aber es geht jetzt nur um das Hamburg-Spiel“, so der Niederländer, der sich in Hamburg aber natürlich nicht auf ein Remis berufen will, da man sonst immer mit einem Bein in der Relegation steht: will. „Wir wissen alle, dass ein Punkt reicht, wollen aber in Hamburg gewinnen“, erzählte Jonker.

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