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Bayern: Bei Robbery geht es aufwärts

Bei Arjen Robben geht es endlich wieder voran. Der Niederländer hat das Abschlusstraining vor dem Spiel gegen den 1. FC Köln erfolgreich absolviert und konnte frohen Mutes die Heimfahrt antreten. Er darf in den eigenen vier Wänden schlafen und gleichzeitig winkt eine Rückkehr in die Mannschaft. Morgen geht es gegen den FC und am vormittag gibt es noch eine ganz lockere Einheit, bei der Trainer Pep Guardiola seinen Kader bekanntgeben wird.

FC-BayernArjen Robben sollte eigentlich zumindest im Kader stehen. Ob er dann dabei helfen kann den doppelten Jubiläumssieg einzufahren ist weiter fraglich. Die Münchner könnten nicht nur den 10. Sieg in dieser Saison sondern auch den 1000. Sieg in der Liga insgesamt einfahren. Robben hatte sich Anfang September in Diensten der Nationalmannschaft eine böse Muskelverletzung im Adduktorenbereich zugezogen und konnte seitdem keine Minute mehr spielen. Vermisst hat man ihn während der Siegesserie nicht wirklich, allerdings sind alle Beteiligten nun wohl dennoch froh, wenn der Niederländer wieder verfügbar ist.

Damit wäre wenigstens ein Teil von „Robbery“ wieder git, der Franzose Franck Ribery hingegen wird wohl weiterhin nicht zur Verfügung stehen. Der 32-Jährige selbst geht aber davon aus, dass er noch in diesem Kalenderjahr wieder auf dem Platz stehen wird, nachdem er sein letztes Spiel am 11. März bestritten hat. Seit nunmehr einer Woche kann er wieder ohne Schmerzen ein intensiviertes Lauftraining absolvieren, dass er dann aber wegen einer Erkältung unterbrechen musste. In der nächsten Woche will er dann wieder einen Ball am Fuß haben und sich Stück für Stück zurück ins Mannschaftstraining kämpfen. Die Frage ist, ob seine Muskulatur und vor allem die anfällige Patellasehne bei diesem Vorhaben auch mitspielen. Sein Trainer Pep Guardiola rät Ribery derweil eher noch etwas länger zu warten und betont dabei, dass die Neuzugänge Douglas Costa und Kingsley Coman einen richtig guten Job machen aber auch, dass man Robben und Ribery noch lange nicht vergessen hat: „Die beiden müssen noch viel Suppe essen, um das zu erreichen, was Arjen und Franck für den FC Bayern geleistet haben“, so der Spanier.

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