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Augsburg: Gregoritsch bei der U23

Diese Woche wurde Michael Gregoritsch erneut ins Aufgebot der österreichischen Nationalmannschaft berufen. Am Abend gab es für ihn dann aber nur noch etwas Spielpraxis in der Regionalliga Bayern, wo er mit der zweiten Mannschaft des FCA eine 2:6-Klatsche gegen die SpVgg Bayreuth hinnehmen musste.

Nach der EM ging der Österreicher noch gut gelaunt in die Vorbereitung mit den Fuggerstädtern. „Wir wollen wieder nach oben, als Mannschaft und ich persönlich“, so der Angreifer, der nach zwei schwierigen Jahren wieder voll angreifen möchte. „Wir haben ein gutes, ehrliches Gespräch geführt und sind klar der Meinung, dass wir jetzt gemeinsam Gas geben“, so Gregoritsch. Bisher ist ihm das aber noch nicht wirklich gelungen, denn mehr als drei Joker-Einsätze kann der 27-Jährige bis dato nicht verbuchen. Gegen Union Berlin saß er wie auch gegen Freiburg 90 Minuten lang auf der Bank, gegen die Gladbacher fehlte er aufgrund von muskulären Problemen. Durch die Verletzungspause und die zusätzliche Verpflichtung von Andi Zeqiri kurz vor Transferschluss rutschte er nun im internen Ranking der Stürmer weiter nach hinten.

In der Regionalliga soll er nun weiter an Spielpraxis sammeln. Am Dienstag stand er knapp 80 Minuten auf dem Platz, bereitete unter anderem das 1:3 vor, doch am Ende hagelte es trotzdem eine herbe Niederlage. Ob er nun am kommenden Wochenende im Spiel gegen die Dortmunder wieder eine Chance bekommt, bleibt abzuwarten. Österreichs Nationaltrainer Franco Foda setzt jedenfalls weiterhin auf den Angreifer, der für die kommenden WM-Qualifikationsspiele auf den Färöern (9. Oktober) und in Dänemark (12. Oktober) nominiert wurde.

Kategorie: Bundesliga, News Tags: ,
 
 

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