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Dortmund: Watzke und Co. verlängern

Die Dortmunder machen die nächsten Schritte in Richtung Zukunft. Nun konnte der BVB die Verträge mit seinen drei Geschäftsführern verlängern. Die bisherigen Arbeitspapiere von Hans-Joachim Watzke, Thomas Treß und Carsten Cramer waren noch bis 2022 gültig, konnten nun aber vorzeitig ausgedehnt werden.

Zum Start in die neue Woche konnte der BVB bekanntgeben, dass die Verträge mit den drei Geschäftsführern jeweils bis 2025 verlängert wurden. Treß und Cramer sind demnach bis Juni 2025 unter Vertrag, während Watzke sogar bis Dezember unterschrieben hat. „Es ist uns nach intensiven Gesprächen gelungen, Hans-Joachim Watzke für weitere drei Jahre als Vorsitzenden der Geschäftsführung zu gewinnen“, so BVB-Präsident Reinhard Rauball in einer Mitteilung der Schwarz-Gelben: „Trotz der bedingt durch die Corona-Pandemie teilweise dramatisch veränderten Parameter sowie der damit verbundenen Konsequenzen im Bereich der Einnahmen ist es unserer Geschäftsführung gelungen, das Schiff in stürmischer See stabil auf Kurs zu halten.“

Watzke wird folglich auch weiterhin als Vorsitzender der Geschäftsführung agieren und dabei  schwerpunktmäßig für die strategische Ausrichtung sowie für die Bereiche Sport, Kommunikation und Personal verantwortlich sein. Treß hingegen ist im Bereich Finanzen, Unternehmensbereich, Organisation, Recht und „Investor Relations“ zuständig, während Cramer sich um den Vertrieb, Marketing und Digitalisierung kümmert. Watzke ist mittlerweile schon seit 2005 bei den Dortmundern als Geschäftsführer tätig und übernahm den BVB damals in einer vor allem finanziell schwierigen Lage. In der Vergangenheit hat er immer wieder daran gedacht, nach 2022 seinen Hut zu nehmen, doch schon zu Beginn des Jahres wurde schnell klar, dass der Verantwortliche auch darüber hinaus seiner Funktion nachkommen wird.

Treß hingegen wurde im Oktober 2005 als zweiter Geschäftsführer verpflichtet, Cramer stieß im Oktober 2010 zum BVB. „Wir haben großes Vertrauen in die handelnden Personen der Geschäftsführung“, so Rauball weiter: „Selbst vor dem Hintergrund der nach wie vor anhaltenden Pandemie-Lage muss sich niemand existenzielle Sorgen um Borussia Dortmund machen. Die nächsten zwei Spielzeiten sind unabhängig vom Erreichen der UEFA Champions League bereits komplett durchfinanziert.“

Kategorie: Bundesliga, News Tags: ,
 
 

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