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Mainz: Wird St. Juste Nationalspieler?

Mit 24 Jahren kommt der Mainzer Jeremiah St. Juste einem seiner großen Ziele auch einen großen Schritt näher. Der Innenverteidiger wurde für den erweiterten Kader der niederländischen Nationalmannschaft nominiert. Er erfuhr von diesen tollen Neuigkeiten von seiner eigenen Großmutter.

Nationalcoach Frank de Boer hat insgesamt 31 Spieler für die kommenden WM-Quali-Spiele der Niederlande gegen die Türkei (24. März), Lettland (27. März) und Gibraltar (30. März) ernannt. Aus der Bundesliga sind Wout Weghorst (VfL Wolfsburg) und Jeremiah St. Juste (Mainz 05) mit von der Partie. Am 19. März will der Trainer dann den finalen Kader bestellen, bis dahin kann St. Juste also noch auf seinen ersten Einsatz für Oranje hoffen.

„Es ist toll und eine Bestätigung für mich, dass meine harte Arbeit bei Mainz 05 in meiner Heimat Anerkennung findet“, so Jeremia St. Juste über seine erste Nominierung für den erweiterten Kader. Der 24-Jährige, der in der Defensive flexibel einsetzbar ist, hat maßgeblichen Anteil daran, dass sich die Abwehr der Mainzer in der Rückrunde deutlich stabilisieren konnte. Im Schnitt konnte man die Gegentore pro Spiel von 2,1 auf 1,1 senken. Am letzten Spieltag gab es mit dem 0:0 gegen Schalke das dritte Zu-null-Spiel der Saison.

Nicht alltäglich ist derweil die Art und Weise, wie er von seiner ersten Nominierung erfahren hat. „Unsere Großmutter Teuni ist ständig im Internet unterwegs, sie liest alles, was ihre Enkel betrifft, und hat die tolle Neuigkeit sofort per Textnachricht verbreitet“, so Yoshua St. Juste, der für die niederländische Futsal-Nationalmannschaft spielt.

Kategorie: Bundesliga, News Tags: ,
 
 

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