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Wolfsburg: Heimspiel im Pokal

Für die erste Runde im DFB-Pokal haben schon einige Amateure auf ihr Heimrecht verzichtet und werden daher bei den Profis auflaufen. Auch die Wolfsburger werden am 12. September den Regionalligisten FSV Union Fürstenwalde in der Autostadt begrüßen.

Die Hygienevorschriften der DFL sind streng, vor allem die zahlreichen Amateurklubs haben Probleme alle Regeln zu erfüllen und wenden sich somit an den Profi-Gegner. Auch Union Fürstenwalde steht deswegen nun im ganz engen Austausch mit dem VfL Wolfsburg. „Es gibt die Anfrage, wir sind in Gesprächen“, so VfL-Geschäftsführer Jörg Schmadtke. Normalerweise würden die Wölfe am 12. September bei der Truppe von Trainer Matthias Maucksch, der von 1995 bis 1997 für Wolfsburg 41 Zweitliga- und drei Pokalspiele absolvierte, spielen, doch jetzt wird es wohl in Wolfsburg zur Sache gehen, was ohne Fans aber ohnehin keinen großen Vor- oder Nachteil bedeutet. 

Fürstenwalde freut sich ohnehin noch, dass sie überhaupt mit dabei sind, nachdem sie den Brandenburger Landespokal gewonnen haben. Im Finale gab es ein 2:1 gegen den SV Babelsberg. In der Regionalliga Nordost startete die Mauksch-Mannschaft schon mit zwei Siegen aus den ersten drei Spielen in die neue Saison. Die Form passt also und man hat den Wolfsburgern die erste Wettkampfpraxis voraus. Bleibt abzuwarten, ob sie eventuell zu einer der großen Überraschungen werden können, die es meist in der 1. Runde des Pokals gibt. 

Kategorie: Bundesliga, News Tags: 
 
 

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