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Schalke: Hoffnung bei Stambouli?

Bei den Schalkern passiert in diesen Tagen sehr viel. Natürlich war die Thematik rund um Clemens Tönnies sehr präsent, doch nun geht es auch um viele Spieler. Vier Kicker, die nur auf Leihbasis bei den Königsblauen waren, wurden bereits offiziell verabschiedet. Sportvorstand Jochen Schneider hat allerdings noch etwas Hoffnung, dass Benjamin Stambouli weiterhin ein Knappe bleibt.

Eigentlich ist der Vertrag des mittlerweile 29-Jährigen gestern am 30. Juni ausgelaufen, allerdings ist noch nicht geklärt, ob Stambouli ggf. doch in der nächsten Saison noch auf Schalke spielen wird. „Wir sprechen miteinander und würden ihn gerne hier behalten“, so Schneider. Auf Rückfrage, wie denn Stambouli zu dieser Thematik steht, grinste Schneider nur breit: „Schauen wir mal.“

Von den Leihspielern bleibt jedoch keiner in Gelsenkirchen. Ohnehin konnte eigentlich nur  Jonjoe Kenny entpuppt mit 31 BL-Spielen, zwei Tore und einem Notenschnitt von 3,76 wirklich helfen. „Jonjoe hat zu Schalke gepasst wie die Faust aufs Auge. Wir haben unser Interesse hinterlegt, dass er noch mal für ein Jahr auf Leihbasis zu uns kommt. Everton hat das anders gesehen, das müssen wir respektieren“, so Schneider. Bei Everton hat Kenny noch einen Vertrag bis 2022.

Juan Miranda wird sich ebenfalls verabschieden, obwohl das Leihgeschäft eigentlich bis 2021 angedacht war, doch der Spanier selbst wollte wieder zurück zum FC Barcelona und dann wollten ihm sowohl die Katalanen als auch die Schalker bei seinem Wunsch nicht weiter im Weg stehen. Ebenfalls zurückkehren werden auch Jean-Clair Todibo (FC Barcelona) und Michael Gregoritsch (FC Augsburg), wie die Knappen schon bestätigt haben. Sie konnten beide die hohen Erwartungen nicht erfüllen. Bleibt nun abzuwarten, wie sich die Schalker in diesem Sommer personell für die neue Saison aufstellen werden.

Kategorie: Bundesliga, News Tags: ,
 
 

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