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Dortmund: Alle wollen spielen

Bisher ist dieser Fall noch nicht eingetreten. Die Dortmunder haben aber schon signalisiert, dass man niemandem Steine in den Weg legen wird. Von vielen Seiten gab es Bedenken gegen den Restart der Bundesliga an diesem Wochenende. Sollte es dabei auch um die Belegschaft des BVB gehen, hat Sportdirektor Michael Zorc nun versichert, dass niemand kommen muss, der eigentlich nicht möchte. 

Die Dortmunder signalisieren Verständnis. Selbst wenn ein Spieler auf die Verantwortlichen zukommen würde und sagt, dass er aus gesundheitlichen Bedenken gerne nicht gegen Schalke auflaufen möchte, wäre das in Ordnung. Zumindest ist so die offizielle Stellungnahme der Borussen im Hinblick auf die noch immer akute Corona-Situation. „Wir haben ein sehr belastbares, vertrauensvolles Verhältnis zur Mannschaft. Wenn jemand Bedenken oder Angst hat, würden wir vernünftig damit umgehen und ihn am Ende freistellen. Das ist selbstverständlich“, so Zorc.

Gleichzeitig wurde aber auch schon gesagt, dass die Dortmunder sich intern sehr professionell verhalten haben und niemand Zweifel am Restart gegen die Schalker am Samstag geäußert hat. „Mein Eindruck ist, dass sich alle darauf freuen, wieder Fußball spielen und ihren Beruf ausüben zu können“, so der 57-Jährige, „alle wollen spielen.“ Das bestätigte auch Kapitän Marco Reus, der zuvor schon auf die sehr strengen Regeln der DFL verwiesen hatte, die eine Gefahr der Ansteckung minimieren. „Wir werden mit sehr, sehr hoher Wahrscheinlichkeit am Samstag 22 Spieler auf dem Platz haben, die gesund sind und gegeneinander antreten“, so Zorc weiter.  

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