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Augsburg: Gregoritsch-Comeback offen

Michael Gregoritsch ist nach seiner Suspendierung zwar wieder im Kader der Augsburger, allerdings hat es beim 1:1 gegen Köln nicht für den Spieltagskader gereicht. Ist der Österreicher in Ungnade gefallen? Aktuell sieht es so aus, als hätte er für das nächste Spiel gegen die Mainzer gute Chancen auf eine Rückkehr. 

Augsburgs Trainer Martin Schmidt entschied sich in Köln für die gleichen 20 Spieler, die zuvor schon gegen Berlin mit 4:0 gewonnen hatten und ließ damit den aufmüpfigen Gregortisch zuhause. „Der Kader gegen Hertha hat alles sehr richtig gemacht. Es war eine geschlossene Mannschaftsleistung, die Reservespieler haben die anderen gepusht, die Einwechselspieler haben die Partie verändert. Deshalb habe ich diesem Kader das Vertrauen geschenkt“, so Schmidt über seine Entscheidung, betonte aber gleichzeitig, dass er nicht nachtragend sei: „Die Tür ist für Gregerl offen wie für jeden anderen auch. Nächste Woche geht der Kampf um die Plätze weiter.“ 

Gegen Mainz hat der Österreicher die nächste Chance auf ein Comeback auf dem Feld, denn unter anderem wird  André Hahn nach seinem Platzverweis in Köln gesperrt fehlen und Sergio Cordova ist weiterhin angeschlagen. Der Venezolaner bekam im letzten Spiel Schläge auf die Wade und auf die Hüfte, mit denen er vorher schon zu kämpfen hatte. Schmidt hofft wohl weiterhin darauf, dass Gregoritsch dem FCA in dieser Saison noch weiterhelfen kann. „Ziel ist, dass wir die Qualität von Michael im Kader und zeitnah auf dem Platz haben wollen“, so der Trainer, der damit auch den Aussagen von Manager Stefan Reuter entsprach: „Er wird sicher seine Chance kriegen.“ 

Kategorie: Bundesliga, News Tags: ,
 
 

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