Ich hab zwar Zeit, den Artikel durchzulesen, aber nach Lektuere von etwa einem Fuenftel keinen Bock mehr. Dafuer hab ich aber womoeglich eine Antwort auf die Frage, warum Schueler unsinnig bueffeln muessen: Womoweglich ist das schlichtweg ein Zeichen dafuer, dass der Schueler auf einer Schulform ist, auf die er nicht gehoert. Meistens ist dieser Schueler auf dieser Schulform, weil die Eltern nicht damit leben koennen, dass der grossartige Nachwuchs bei genauer Betrachtung vielleicht doch kein Material fuer das Gymnasium ist.
Ich selber hab uebrigens nicht bueffeln muessen, hatte aber trotzdem vermutlich weniger Freizeit als die meisten Schueler es heutzutage haben. Der Grund dafuer ist einfach: Ich bin auf dem Land aufgewachsen, und wir hatten (ein bisschen) Landwirtschaft.
Summa summarum: Ich halte die Klage fuer weinerlich. Ausserdem scheint der Autor einem Ideal von gluecklicher Kindheit anzuhaengen, welches es ausserhalb von Astrid Lindgren-Buechern und -Filmen nie gegeben hat.


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. Schließlich bin ich ja auch noch nicht Vater.

