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Thema: Kohleabbau im Saarland eingestellt

  1. #1
    Macht's gut!! Avatar von Markus0711
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    Kohleabbau im Saarland eingestellt

    Nach dem Erdbeben der Stärke 4 vom Samstag hat die RAG Deutsche Steinkohle AG den Kohleabbau im betroffenen Gebiet Primsmulde Süd im Saarland vorerst eingestellt. Die Deutsche Steinkohle AG wird nun Gutachter beauftragen, die Ursache der Erschütterung schnellstmöglich zu klären, sagte eine Sprecherin. Bis dahin soll der Kohleabbau ruhen. Aus dem Gebiet Primsmulde Süd gewinnt das Unternehmen weit mehr als die Hälfte seiner Kohleförderung im Saarland. Es beschäftigt dort rund 3500 Bergleute.
    Erdbeben: Kohleabbau im Saarland ausgesetzt | ZEIT online


    Ich bilde mir ein, dass ich ich (berufsbedingt) etwas mit Erdbeben und Kohleabbau auskenne.
    Dass aber ein Erbeben mit der Stärke 4,0 ausgelöst werden kann, hätte ich nicht für möglich gehalten.

    Somit ist dieses vorläufige Aussetzen des Abbaus schlichtweg die einizige vernünftige Maßnahme. Wie lange dies allerdings aus wirtschaftlicher Sicht möglich ist, ist eine andere Sache...
    Das Saarland und die ganze Region ist halt schon extrem vom Bergbau abhängig

    Von euch ist keiner unter Tage, oder? Evtl. die Ruhrpottler?


  2. #2
    Vizetippweltmeister Avatar von pauli09
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    Zitat Zitat von Markus0711 Beitrag anzeigen
    Erdbeben: Kohleabbau im Saarland ausgesetzt | ZEIT online


    Ich bilde mir ein, dass ich ich (berufsbedingt) etwas mit Erdbeben und Kohleabbau auskenne.
    Dass aber ein Erbeben mit der Stärke 4,0 ausgelöst werden kann, hätte ich nicht für möglich gehalten.

    Somit ist dieses vorläufige Aussetzen des Abbaus schlichtweg die einizige vernünftige Maßnahme. Wie lange dies allerdings aus wirtschaftlicher Sicht möglich ist, ist eine andere Sache...
    Das Saarland und die ganze Region ist halt schon extrem vom Bergbau abhängig

    Von euch ist keiner unter Tage, oder? Evtl. die Ruhrpottler?
    frag mal die schalker.
    dortmund ist technologiezentrum.
    Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir noch nicht sicher. A. Einstein

  3. #3
    Budmaster_Bundy Avatar von Budmaster_Bundy
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    Wie muss man denn ein Erbeben dieser Kategorie einstufen? Was ist denn normal für diese Region?


  4. #4
    Macht's gut!! Avatar von Markus0711
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    Zitat Zitat von Budmaster_Bundy Beitrag anzeigen
    Wie muss man denn ein Erbeben dieser Kategorie einstufen? Was ist denn normal für diese Region?
    Na Stärke 4 ist schon sehr deutlich wahrnehmbar.
    Wie man im aktuellen Fall sieht, können schon Schäden an diversen Gebäuden auftreten.

    Durch den Bergbau werden oft kleinere Erdbeben ausgelöst. Diese aber sind eigentlich nie viel stärker als 2.

    Zur Info:
    Ein Erdbeben mit 2,0 (Richterskala) ist 10x so stark als eines mit Stärke 1,0.
    3,0 ist 10x so stark wie 2,0... usw.

    nur damit man die 4,0 etwas einordnen kann

  5. #5
    Budmaster_Bundy Avatar von Budmaster_Bundy
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    Dann ist's bei dieser Stärke auf alle Fälle sinnvoll den Kohleabbau erstmal einzustellen, um kein Risiko einzugehen.

    Ich denke mal dass es sich dabei nur um eine reine Vorsichtsmaßnahme handelt, um jetzt die Abbaustellen auf Schäden zu untersuchen.


  6. #6
    Soccer-Fans süchtig Avatar von Simtek
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    Zitat Zitat von Markus0711 Beitrag anzeigen
    Von euch ist keiner unter Tage, oder? Evtl. die Ruhrpottler?
    Nöö, ich zumindest nicht

    Ich hab aber vor ein paar Tagen schon ein Bericht über den Kohleabbau im Saarland und die Folgen gesehen. Und das ganze war echt erschreckend
    Keine kleinen Risse in den Hauswänden wie man sie vielleicht mal hier im Ruhrgebiet kennt, da konnte man teilweise die komplette Faust reinstecken.

  7. #7
    Tipp-Europameister 2010 Avatar von NK+F
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    Zitat Zitat von Markus0711 Beitrag anzeigen
    Das Saarland und die ganze Region ist halt schon extrem vom Bergbau abhängig
    Ja, ohne Bergbau geht es ganz bergab.

    3600 Beschäftigte, wobei jeder ca.300 Angehörige (Saarland ca. 1 mio. Einwohner) hat die vom Bergbau leben, müssen dann trocken Brot essen.


    Jetzt mal im Ernst.

    Quelle: Wikipedia

    -
    • Bedeutendster wirtschaftlicher Bereich an der Saar ist heute die Automobil- (Ford in Saarlouis) und Automobil-Zuliefererindustrie (mit Bosch, INA und Michelin in Homburg sowie ZF Getriebe in Saarbrücken).
    • Mit der Saarstahl AG und der AG der Dillinger Hüttenwerke sind noch zwei große Stahlunternehmen hier beheimatet.
    • Stark gefördert und im Wachstum begriffen ist der Bereich der Informatik und der Informationsindustrie (z.B. IDS Scheer in Saarbrücken und SAP AG in St. Ingbert).
    Das sind die wichtigen Wirtschaftszweige.

    Hier der Bergbau.

    -Eine wichtige wirtschaftliche Rolle spielte früher der Bergbau (Bergwerk Ensdorf, Bergwerk Warndt (geschlossen), Bergwerk Luisenthal (ebenfalls geschlossen)).
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    Zitat Zitat von czerwiak1904 Beitrag anzeigen
    NK+F ist mein Vorbild.

  8. #8
    Tipp-Europameister 2010 Avatar von NK+F
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    Zitat Zitat von Budmaster_Bundy Beitrag anzeigen

    Ich denke mal dass es sich dabei nur um eine reine Vorsichtsmaßnahme handelt, um jetzt die Abbaustellen auf Schäden zu untersuchen.

    Ich gehe davon aus, das der Bergbau im Saarland ab heute Geschichte ist.
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    Zitat Zitat von czerwiak1904 Beitrag anzeigen
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  9. #9
    Macht's gut!! Avatar von Markus0711
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    Zitat Zitat von NKFrankfurter Beitrag anzeigen
    Ja, ohne Bergbau geht es ganz bergab.

    3600 Beschäftigte, wobei jeder ca.300 Angehörige (Saarland ca. 1 mio. Einwohner) hat die vom Bergbau leben, müssen dann trocken Brot essen.


    Jetzt mal im Ernst.

    Quelle: Wikipedia

    -
    • Bedeutendster wirtschaftlicher Bereich an der Saar ist heute die Automobil- (Ford in Saarlouis) und Automobil-Zuliefererindustrie (mit Bosch, INA und Michelin in Homburg sowie ZF Getriebe in Saarbrücken).
    • Mit der Saarstahl AG und der AG der Dillinger Hüttenwerke sind noch zwei große Stahlunternehmen hier beheimatet.
    • Stark gefördert und im Wachstum begriffen ist der Bereich der Informatik und der Informationsindustrie (z.B. IDS Scheer in Saarbrücken und SAP AG in St. Ingbert).
    Das sind die wichtigen Wirtschaftszweige.

    Hier der Bergbau.

    -Eine wichtige wirtschaftliche Rolle spielte früher der Bergbau (Bergwerk Ensdorf, Bergwerk Warndt (geschlossen), Bergwerk Luisenthal (ebenfalls geschlossen)).


    Meine Güte. Hauptsache kluggeschissen

    Der Bergbau hat natürlich nicht mehr den Stellenwert wie zur Zeit die Industrialisierung - die Teritärisierung hat auch vor dem Saarland nicht haltgemacht. Dennoch ist es einer der bedeutendsten Beschäftigtenzweige in der Wirtschaft dieser Region - und für Deutschland.
    Wäre genau das gleiche, wenn - aus welchen Gründen auch immer - alle landwirtschaftlichen Betrieben dichtmachen müssten.

    Der primäre Sektor (zu dem wird z.T. auch der Bergbau gezählt) trägt heute noch rund 1% am BSP bei und beschäftigt rund 2% der Erwerbstätigen in Deutschland.
    Mit dem Wegfall der LW würde allerdings die deutsche Wirtschaft zu 100% zusammenbrechen.

    Beim Bergbau ist es nicht ganz so dramatisch, da ja auch nur regional begrenzt. Dennoch wird es garantiert merkbare Folgen geben, wenn plötzlich ein großes Kohle-Fördergebiet wegfällt. Die ertragsreichere Steinkohle wird heute deutschlandweit nur noch im Ruhrgebiet abgebaut. Im Raum Halle-Leipzig und Cottbus gibt es noch ein paar Braunkohlelagerstätten... Der Rest ist entweder unwirtschaftlich zu fördern - oder zu unbedeutend.

    Unterschätze die Auswirkungen da mal nicht...
    Geändert von Markus0711 (25.02.2008 um 09:10 Uhr)

  10. #10
    weiß-blaue Ratte
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    Zitat Zitat von Markus0711 Beitrag anzeigen
    Der Rest ist entweder unwirtschaftlich zu fördern - oder zu unbedeutend.

    Unterschätze die Auswirkungen da mal nicht...
    Mal polemisch geantwortet:
    Steinkohleförderung ist immer unwirtschaftlich, wenn ich auf die Subventionen für den Untertagebergbau schaue.
    Ergo bleibt viel Geld übrig, wird der Bergbau eingestellt.

  11. #11
    Macht's gut!! Avatar von Markus0711
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    Zitat Zitat von Rupert Beitrag anzeigen
    Mal polemisch geantwortet:
    Steinkohleförderung ist immer unwirtschaftlich, wenn ich auf die Subventionen für den Untertagebergbau schaue.
    Ergo bleibt viel Geld übrig, wird der Bergbau eingestellt.
    Wenn du dafür Unmengen für den Import investieren willst, bitte schön.

    Ohne Kohle laufen unsere Kraftwerke halt nicht mehr lange und die Damenwelt steht morgens mit nassen Haaren da

  12. #12
    Soccer-Fans süchtig Avatar von Simtek
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    Zitat Zitat von Rupert Beitrag anzeigen
    Mal polemisch geantwortet:
    Steinkohleförderung ist immer unwirtschaftlich, wenn ich auf die Subventionen für den Untertagebergbau schaue.
    Ergo bleibt viel Geld übrig, wird der Bergbau eingestellt.
    Jein, natürlich ist die Importkohle billiger.
    Aber mal angenommen wir stellen den Steinkohleberbau (komplett) ein. Ich wette mit Dir, das dann der Preis für die Importkohle dann dramatisch steigt, weil unsere eigene Quelle ja weg fällt.

  13. #13
    weiß-blaue Ratte
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    Zitat Zitat von Markus0711 Beitrag anzeigen
    Wenn du dafür Unmengen für den Import investieren willst, bitte schön.

    Ohne Kohle laufen unsere Kraftwerke halt nicht mehr lange und die Damenwelt steht morgens mit nassen Haaren da
    Öhm, warum subventioniert wird, hast Du aber schon begriffen, oder? Die ausländlische Steinkohle kostet schlicht weniger auf dem Weltmarkt.
    Deswegen kannst mir das jetzt gerne mal mit den Unmengen erklären, wenn man die Kohle einführen sollte.

  14. #14
    weiß-blaue Ratte
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    Zitat Zitat von Simtek Beitrag anzeigen
    Jein, natürlich ist die Importkohle billiger.
    Aber mal angenommen wir stellen den Steinkohleberbau (komplett) ein. Ich wette mit Dir, das dann der Preis für die Importkohle dann dramatisch steigt, weil unsere eigene Quelle ja weg fällt.
    Unsere eigene Quelle macht ja gerade mal 0,5 % der weltweiten Förderung aus - das alleine lässt den Preis sicher nicht in die Höhe schnellen.

  15. #15
    Macht's gut!! Avatar von Markus0711
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    Okay, es ist schon richtig, dass die deutsche Kohle insgesamt teurer ist als die aus den USA oder China. Liegt zum einen an den verfügbaren Lagerstätten, zum anderen an den Personalkosten.
    Aber warum wird die Kohle in Deutschland überhaupt (noch) subventioniert? Man will sich ein stückweit unabhängig machen. Keiner mag vorherzusehen wie sich der Marktpreis für Kohle und Koks entwickeln wird. Tendentiell eher nach oben (und zwar stark nach oben). Wenn man sieht, wie sich die Energiepreise entwickelt haben, wie der Ölpreis steigt, was wird mit dem Kohlepreis passieren?
    Da stellt sich einfach die Frage: Liefert sich Deutschland bei einem weiteren Rohstoff dem Energiepreis aus?

    Derzeit liegt der Marktpreis für Importkohle bei 62 Euro je Tonne. Den Förderungspreis für die deutsche Kohle hab ich auf die Schnelle nicht gefunden - schätze ihn bei etwa 90-100 Euro.

    Es ist immer ein Risiko eine Rohstoffförderung oder -produktion einzustellen. Es gibt hübsche Modelle von Pyramiden, denen der Sockel fehlt. Die gibt es in den Bevölkerungsstatistiken, die gibt es auch in der Wirtschaft.
    Wenn die Basis bröckelt, leidet die Spitze - oder man zahlt.

    Dazu kommt: Arbeitsplatzverluste sind immer tragisch. Im Bergbau besonders, da die Arbeiter nicht einfach bei der Konkurrenz anheuern können. Wenn keine Kohle mehr gefördert wird, ist diese Arbeit nicht mehr gefragt... die 3500 im Saarland werden's sicher schwer haben in "ihrem" Bereich neue Arbeit zu finden.

  16. #16
    Tipp-Europameister 2010 Avatar von NK+F
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    Gerade in den Nachrichten gehört.

    MP Müller geht davon aus, dass der Bergbau im Saarland nun beendet ist.
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    Zitat Zitat von czerwiak1904 Beitrag anzeigen
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  17. #17
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    Zitat Zitat von NKFrankfurter Beitrag anzeigen
    Gerade in den Nachrichten gehört.

    MP Müller geht davon aus, dass der Bergbau im Saarland nun beendet ist.

    Was anderes kann er der Presse wegen den Schäden wohl auch nicht mehr sagen.
    Jetzt alles reparieren und in zwei Monaten schaut's womöglich wieder gleich aus. Da kann er gleich auswandern

  18. #18
    Tipp-Europameister 2010 Avatar von NK+F
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    Soweit ich mich erinnere ist Müller schon länger Bergbaugegner.Dürfte ihm also ganz gelegen kommen.
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    Zitat Zitat von czerwiak1904 Beitrag anzeigen
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  19. #19
    Super-Modorotor Avatar von Holgy
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    Ganz unabhängig von irgendwelchen Erdbeben ist das nun wirklich höchste Zeit, diesem Unsinn ein Ende zu bereiten, angesichts der tatsache, das jeder Arbeitsplatz im Steinkohlebergbau mit jährlich 80000 Euro subventioniert wird!

  20. #20
    Problembär Avatar von Schröder
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    Problem ist weniger der direkte Abbau von Arbeitsplätzen im Bergbau, als vielmehr der ganze Rattenschwanz von Zulieferbetrieben etc. der da noch mit dran hängt.

    Sollten hier z. B. alle Automobilwerke dicht machen, ginge es auch sehr viele andere Unternehmen, die Produktionsanlagen usw. liefern, sehr viel schlechter.

    Verdandi

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