WM 1966: Deutschland gedopt?

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von Holgy, 6 Oktober 2011.

  1. Holgy

    Holgy PTL-Meister 2011/12 Moderator

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    Gerüchte über Doping gab es ja schon bei den deutschen Spielern 1954, nun ist im Zuge einer studie über Doping ein Brief aufgetaucht, der nahelegt, dass deutsche Spieler der WM-mannschaft von 1966 mit Ehedrin gedopt haben. Nur gut, das wir nicht gewonnen haben! :D


    Fußball - Newsticker - National - Spiegel: Deutsche bei WM 1966 positiv getestet

    http://www.soccer-fans.de/sport/45264-doping-kalten-krieg.html
     
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  3. André

    André Foren-Capo Administrator

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    Stand dass denn damals schon auf der Doping Liste?

    Aber ist ja eh egal, da den Schiris Tomaten auf die Augen gebunden wurden, verpuffte der Dopingeffekt halt. ;-)
     
  4. SaintWorm

    SaintWorm Bolminator Moderator

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    Man war schon gedopt, nur weil man in ner Ehe drin war?
     
  5. U w e

    U w e Borussia Mönchengladbach Moderator

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    1954 hat man ja schon bei den deutschen im Ablaufkanal der Duschen Spritzen mit geheimnisvollen Mitteln gefunden. Nur darum wurden wir Weltmeister.

    1958 hat man es dann wieder versucht und man ist im Halbfinale gescheitert, sogar das Spiel um Platz 3 ging mit 3:6 verloren.

    1962 dann ganz ohne - aus im Viertelfinale.

    1966 dann passte dann quasi die Dosis wieder - wenn da nicht der bekiffte Russe an der Aussenlinie mit seinem Fähnchen gewedelt hätte.

    1970 lief die Sache weiter positiv, leider stimmte die Dosis im Halbfinale gegen Italien bei Sepp Maier nicht - der ist in der Verlängerung quasi eingeschlafen.

    1974 eine von zwei WM bei der alles passte.

    1978 gab es nur eine Mannschaft die noch besser dosierte - Österreich - da konnte man aber auch wirklich nicht mit rechnen.

    1982 hat man die Verlängerung im Halbfinale nicht eingeplant, da fehlten im Finale einige Einheiten.

    1986 nahm Schumacher zuviel davon - erst musste de Franzose dran glauben,dann irrte er wirr im Fianle im Strafraum rum.

    1990 klappte es dann endlich wieder - optimale Dosierung, sogar Elfmeterschiessen wurde mit eingeplant.

    1994 hat man Letchkov denn überhöhten Koffeingehalt deutlich angesehen.

    1998 konnte selbst die perfekte Dosierung nicht helfen - bei dem Trainer!

    2002 das dritte Mal in der WM-Geschichte das sich ein Nationalkeeper bei der Dosierung verrechnet hat.

    2006 lief es dann wieder sehr gut aber leider nahm die Wirkung in der Verlängerung des Halbfinales rapide ab.

    2010 - gegen Stierblut hilft auch kein Doping.