Wirtschaftskrise (Finanzkrise)

Dieses Thema im Forum "Powertalkez" wurde erstellt von bayer04_princess, 30 Dezember 2008.

  1. Princewind

    Princewind Rassist und Lagerinsasse

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    ach Hulle, was der Welt fehlt ist nen zünftiger Krieg mit allem drum und dran. So zu selbstreinigung des Planeten und der Systeme. Und damit meine ich nicht was lokales sondern einen richtigen Krieg. Sowas würde alle von Meadows angesprochenen Probleme beseitigen.
     
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  3. jung

    jung Well-Known Member

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    stimmt.
    hat ja schon mal ganz gut funktioniert.
     
  4. Raffelhüschen

    Raffelhüschen Forennutzer

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    aber die Zinsen der Kredite fließen ja nur in die Taschen von anderen...sofern funktioniert eine Kreditwirtschaft theoretisch auch ohne Wachstum, tät ich sagn (ganz primitiv) ; ich glaube es liegt im Gewinne erwirtschaften wollen und dieser fördert doch irgendwie das Geldmengenwachstum bzw. Kreditnachfrage..
     
    Zuletzt bearbeitet: 28 Februar 2009
  5. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

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    Ein neuer Weltkrieg würde aber diesmal nicht nur die Probleme beseitigen, sondern auch alle Lebensgrundlagen - oder glaubst du, so was würde ohne den großflächigen Einsatz von Atomwaffen ablaufen können?
     
  6. Princewind

    Princewind Rassist und Lagerinsasse

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    also nen grosses Reinemachen bei dem der menschliche Rohstoff auch wieder auf ein verträgliches Maß zurückgeführt wird.

    Und alle Lebensgrundlagen werden zerstört? Ne, Unkraut vergeht nicht, spätestens eine Million Jahre später kann der Mensch wieder der Profitgier fröhnen.
     
  7. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

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    Ach, solange hab ich dann doch keinen Bock zu warten. :floet:
     
  8. Itchy

    Itchy Vertrauter

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    Und vor allem die Inflation.
     
  9. Princewind

    Princewind Rassist und Lagerinsasse

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    Nicht immer son ungeduldig junger Mann.
     
  10. Mister-X

    Mister-X Active Member

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    Die deutsche Politik hat viel zu lange gedöst. Man hätte von Anfang an die Banken stützen müssen, auch Schäffler muss man bedingungslos retten. Opel braucht schlicht und ergreifend 5 Millarden und was macht die Politik? Fordert Konzepte, die sie eh nicht verstehen." Konzeptionelle und strukturelle.. BlalBla", das hat unser 20 -jähriger Wirtschaftsminister auswendig gelernt. Grüne Jungpolitiker, denen noch das Grünzeug hinter den Ohren hängt, geben naseweis ihre Kommentare ab. Alles beginnt gerade nach dem Dominoeefekt einzustürzen und Millionen von Arbeitslosen werden das Ende vom Lied sein. Und alle die so klug daherreden , dass man nicht helfen solle und alles seinen Lauf lassen, werden schneller als sie schauen können selbst einer der Dominosteine sein, der am Ende der Kette umfällt. Nicht Helfen wäre vergleichbar mit dem Zünden einer Atombombe um der Welt zu zeigen wie gefährlich eine Atombombe ist. Stützen, Stützen, Sttützen und das bedingungslos muß die Devise sein. Alle Gegenargumente sind in dieser besonderen Ausnahmesituation nichts als Wahnsinn und Schwachsinn. Bei uns wird alles in Trümmer gelegt werden, und nur die Amis haben es dann wieder kapiert, wie es geht. Weil sie wieder die Hasenlänge vorne waren und sofort gehandelt haben statt einen Debattierclub zu gründen, der Konzepte fordert.
     
  11. Itchy

    Itchy Vertrauter

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    Nicht nur die deutsche Regierung hat zu lange geschlafen. Fast alle haben das.

    Alle jetzigen Aktionen, alle angekündigten Reformen hinsichtlich einer Regulierung der Finanzmärkte sind eigentlich nur eine offen erklärte Armutsbezeugnisse bezüglich langjähriger (von mehreren aufeinanderfolgenden Regierungen betriebener) Unterlassungen.

    Eigentlich sollte man alle absaufen lassen und die Abermilliarden zur Überbrückung nutzen, bis ein vernünftiges Wirtschaftssystem installiert ist.
     
  12. Markus

    Markus Ein Bayer, der nicht mehr Schwabenland ist.

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    Danke für den Link. Ist interessant.

    Prince, wenn Meadows Recht, wird es die Kriege noch geben (Kampf um die letzten Rohstoffe).

    Aber was soll man machen, wenn er Recht hat? In Gold/Silber/Immobilien investieren oder sich die Kugel geben?
    Das kann's doch nicht sein!
     
  13. Markus

    Markus Ein Bayer, der nicht mehr Schwabenland ist.

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    Ich weiß nicht. Wenn Meadows Recht hat (siehe oben), ist stützen im Grunde sinnlos. Es verzögert nur den Absturz. Einer grundlegenden Systemkrise kann man nicht mit konventionellen Mitteln nicht entgegenwirken.

    Ich hoffe, dass Meadows nicht Recht. Aber ich habe das dumme Gefühl das er richtig liegen könnte. Dann wäre das jetzt nur lebensverlängerende Maßnahmen. Der endgültige Crash würde später folgen.
     
  14. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    Genau das befürchte ich auch.
    Ich kann mir beim besten Willen gerade nicht vorstellen, dass es in den nächsten Jahren so fundamental anders laufen wird, so dass diese Unterstützungsmassnahmen dazu beitragen, dass wieder Stabilität eintritt. Das langt ja an und für sich auch nicht, es müsste ja wieder starkes Wachstum eintreten.

    Habe heute im Presseclub ein Zitat von Kafka zu dieser Situation gehört: "Deutschland erklärt Russland den Krieg. Nachmittags Schwimmunterricht."
    Menschen, die direkt von Krisensituationen betroffen sind, taugen nicht viel als Bewerter dieser.
     
    Zuletzt bearbeitet: 1 März 2009
  15. BoardUser

    BoardUser Jede Saison ein Titel! Administrator Moderator

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    Pessimist. Und gerade was Schaeffler anbelangt, sehe ich das ganz anders. Denn die liegen nicht wegen der Finanzkrise schief, sondern weil sie sich an Conti verhoben haben. Da sehe ich gar nicht ein, sie zu stützen oder zu retten.

    Dessen ungeachtet isses noch nichtmal raus, dass ein Fluten der Märkte mit frischem Geld überhaupt mittell und langfristig Erfolg verspricht. Das ist ja gerade das Mittel, welches die Krise erst ermöglicht hat. Und das ist so, als wenn ich einem Alkoholkranken zur Suchttherapie und zum Bewältigen von Entzugserscheinungen eine Pulle Korn anbiete.
     
    Zuletzt bearbeitet: 2 März 2009
  16. Mister-X

    Mister-X Active Member

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    Komplett wurscht, ob man sich verhoben hat oder nicht. Schau dir mal an wieviel Arbeitsplätze Schäffler /Conti hat, dagegen ist der Fall Holtzmann unter Schröder ein Witz.

    Außerdem hat der Fall Schäfler natürlich auch mit der Krise zu tun. Ohne Krise hätten die Banken sich die Finger geleckt Schäffler Millardenkredite und Bürgschaften zu gewähren. Die hätten Schäffler die Türen eingerannt und wären auf Knien dahergerutscht. Vergess die Tante Schäffler in ihrem adeligen Gewand und denk an die Arbeitsplätze. Auch du könntest bei Schäffler arbeiten.
     
  17. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

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    Der Vergleich ist absolut passend. Das traurige ist ja, dass unser ganzes Wirtschaftssystem nur nach dem Suchtprinzip funktioniert. Immer mehr, immer mehr - bis zum Kollaps...

    Dabei geht es ja bisher noch "nur" um Geld. Wenn sich nicht radikal etwas ändert (wofür es fast schon zu spät ist), wird das gleiche nämlich irgendwann auch mit den materiellen und den natürlichen Ressourcen passieren.

    Und dann hilft auch kein staatliches Hilfsprogramm mehr, denn Wald und Trinkwasser kann man leider nicht drucken...
     
  18. BoardUser

    BoardUser Jede Saison ein Titel! Administrator Moderator

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    Für dich, für die, die dort arbeiten, für Schaeffler und den einen oder anderen mehr schon. Für mich aber nicht. Denn letztlich muss man nicht nur an die Krise denken, sondern auch daran, welche politischen Signale man für die Zukunft aussendet. Und jemanden zu stützen, der sich am Beginn einer massiven Finanz- und Wirtschaftskrise derart verspekuliert, halte ich wirtschaftspolitisch für eine falsche Signalstellung.

    Too big to fall gibts bei mir in diesem Fall nicht. Denn die Krise von Schaeffler ist m.E. hausgemacht. Klassisch verzockt. Und der Staat kann und sollte sich - trotz aller Arbeitsplätze, die dran hängen - nicht überall reinhängen. Und Schaeffler ist der Klassiker dafür, sich nicht reinzuhängen. Keiner fordert ja auch die Stützung von Schiesser, Hertie, der Modellbahnklitsche und den zig anderen Unternehmen, die jetzt ebenfalls in Schwierigkeiten sind, zumeist sogar "unverschuldet(er)"

    Könnte ich nicht.
     
  19. Mister-X

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    Als angehender Jurist solltest du wissen, dass eine Unternehmensübernahme ein langwieriger Prozess ist, der nicht plötzlich wieder rückgängigegmacht werden kann. Insofern ist es wohl nur schwer darzulegen, zu welchem Zeitpunkt genau diese Übernahme initiert worden ist. Läuft dieser Prozess , bekomme ich den Zug aus vielen Gründen nicht mehr von der Schiene, allenfalls über einen Wegfall der Geschäftsgrundlage. Un den möchte ich sehen, der behauptet, er habe die Krise mit dieser Wucht haben kommen sehen.
     
  20. BoardUser

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    Guck dir diverde Dossiers über die aberwitzige Zinspolitik in den USA aus den Jahren 2006 und 2007 an, dann wirst du erkennen, dass es etliche, sogar wissenschaftliche, Aussagen über die Art und das Ausmaß der Krise gegeben hat. Ein bischen googlen hilft dir sicher auf die Sprünge. Zur Not: www.wertpapier-forum.de. Da haben sogar "Laien" schon im Jahre 2007 gemerkt, dass ein dickes Ende kommt. Unter anderem auch ich.

    Im übrigen war die Krise im Sommer vorigen Jahres, als man bei Schaeffler noch die Notbremse habe ziehen können (du erinnerst dich vielleicht an das wochenlange Tauziehen mit dem Management von Conti) schon lange im Gange. Mindestens die Kapitalmärkte haben das schon lange gezeigt.
     
  21. Mister-X

    Mister-X Active Member

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    Diese Prophezeiungen gibt es schon seit mindestens 30 Jahren. Seit ich denken kann, wird darüber spekuliert (Zinspolitik, Zahlungsbilanzdefizit), wann Amerika in die Weltwirtschafskrise fällt. Daraus ablzuleiten, dass es nun zwangsläufig jetzt dazu kommen mußte, halte ich für unseriös. Eine Krise heraufzubeschwören ist immer interessant und man sieht sich als Teil einer kleinen wissenden Gemeinde. Und im Nachhinein hat es jeder genauso kommen sehen, das kann man sich im Hirn leicht zu rechtbiegen.
    Wenn du es hast kommen sehen, dann müßtest su ja jetzt finaziell unabhängig sein, wenn du dein Wissen an der Börse eingesetzt hättest. Hier hätten 5.000 Euro gereicht, um Millionär zu werden.
     
  22. BoardUser

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    Kannst du ja. Und haben ja auch viele. Denen jetzt aber Steuermilliarden hinterherzuwerfen für unternehmerische Entscheidungen, die noch getroffen wurden, als die Krise schon lange am Laufen war, halte nun wieder ich für nicht richtig.

    Gut, ne?
     
  23. Mister-X

    Mister-X Active Member

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    Ich weiß doch, dass du voll in BUndeschatzbriefen und lauschigenEigenheim investiert bist. BU als Millionär, das könnte ich nicht überleben.:lachweg:
     
  24. BoardUser

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    Bleibe bei deinem Glauben. Der ist die sowieso nicht auszureden. :top:

    Aber da du ja auf die anderen Dinge nicht weiter eingehtst, gehe ich nach Nogly'scher Denkweise davon aus, dass du zumindest eingesehen hast, dass sich Schaeffler zur Unzeit in ein riskantes Investment gestürzt hat und somit krasse Fehlentscheidungen getroffen hat. Danke für die Zustimmung.
     
    Zuletzt bearbeitet: 2 März 2009
  25. Mister-X

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    Bu und seine eigen Welt! Ich habe oben doch gesagt, dass ich dieser UNZEIT nicht seh bei einem langwierigen Übernahmeprozess ( das dauert länger, als sich einen Lolly am Kiosk zu holen). Wiederholen muß ich mich deshalb nicht, auch wenn du es dann als Rückzug wertest. Dein Problem. Ich sagte auch unerhört, dass die Banken ohne die plötzliche Krise, bei Schäffler Schlange stehen würden, um diesen Deal zu finanzieren. Ergo:Vollumfängliche Ablehnung deiner These.
     
  26. BoardUser

    BoardUser Jede Saison ein Titel! Administrator Moderator

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    Nun, ich fürchte, dann bist du nicht vollständig informiert. Das Übernahmeangebot an die Conti-Aktionäre kam am 15. Juli 2008 , bis dahin waren schon 4 Banken in den USA zwangsgeschlossen worden, Ende August schon 10. Und selbst dann hätte man noch zurückziehen können. Die Finanzkrise war im vollem Gange, wenn auch noch nicht ganz oben, bei den so genannten "systemischen" Banken angekommen.

    Im übrigen war zum Zeitpunkt des Übernahmeangebots der Kurs von Conti von ca. 110 auf ca. 60 Euro gefallen und befand sich in einem - wie die Chartisten es sagen - etablierten Abwärtstrend. Mit ein bissle "Chartgefühl" hätte man durchaus sehen können, dass der Kurs mit hoher Wahrscheinlichkeit weiter sinken würde, was die Übernahme verbilligt hätte. Und das deutlich. Denn schon Dezember 2008 war der Kurs auf ca. 30 Euro abgesackt. Macht 50% Ersparnis auf den reinen Übernahmewert nach Abgabe des Angebotes, wenn man gewartet hätte. Rein vom Kurswert her gesehen. Natürlich war das Angebot höher als 60 Euro, aber auch wenn man nur diesen Spread weitergehalten hätte, wären 5 Monate später ca. 50% Ersparnis drin gewesen.
     
  27. BoardUser

    BoardUser Jede Saison ein Titel! Administrator Moderator

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    Im übrigen erwägen die bei der geplanten Fusion von Schaeffler und Conti beteiligten Banken, den Deal rückabzuwickeln. Zum einen fehle es an den nötigen Mitteln, zum anderen sei das Synergie-Potential doch nicht so hoch, wie anfänglich erwartet. Einzig richtige Entscheidung auf das Versagen des Managements bei Schaeffler! Da brauchts keine Staatsgelder, sondern jemanden, der mal richtig dazwischenhaut. Jetzt offenbar die Banken. Dass Schaeffler da von selbst nicht drauf gekommen ist, ist schon ein Armutszeugnis.
     
  28. Princewind

    Princewind Rassist und Lagerinsasse

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    Schaeffler und Conti ist ungefähr so , als wenn Porsche VW übernehmen wollte.

    Ach, versuchen die ja und sind auch schwer am schlucken. Die Refinanzierung des Kaufpreises mitm neuen Kredit geht wohl in die Hose.
     
  29. Mister-X

    Mister-X Active Member

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    Worauf? Das liegt wohl nicht in der Hand von Schäffler!
     
    Zuletzt bearbeitet: 3 März 2009
  30. Itchy

    Itchy Vertrauter

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    Den Deal rückabzuwickeln.

    Mir erscheint ein wenig das Thema verfehlt. Schäffler/Conti ist ja wirklich ein Paradebeispiel für aufgrund der Wirtschaftskrise in Not geratene Unternehmen. Vielmehr wird versucht, eigene Fehlentscheidungen auf unkalkulierbare äussere Einflüsse abzuwälzen. Da einzugreifen wäre genau das falsche Signal. Für die zu investierende Kohle wären ca. 1.500 Kleinunternehmen rettbar, inkl. der Kosten für eine eingehende Prüfung jeden einzelfalles.
     
  31. Schwanzuslongus

    Schwanzuslongus Active Member

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    Ja ist schon eine schlimme Sache mit der Wirtschaftskrise, auch ich gehe jetzt täglich in eine Wirtschaft und trinke einen ganzen Deckel voll Alkohl nur damit die Wirtschaftskrise bald beendet ist