Veh und Kahn rufen zum Schwalben auf!

Dieses Thema im Forum "Fussball Stammtisch" wurde erstellt von Holgy, 6 März 2013.

  1. Schröder

    Schröder Problembär

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    Bei mir liegt sie da, wo der Stürmer mit 10 Metern Anlauf gezielt einen schon am Boden liegenden Verteidiger als "Absprungrampe" benutzt, um einen Freistoß / Elfmeter rauszuholen. Selbst wenn er dann tatsächlich über den Gegner fällt, ist das für mich eher ein Schwalbe, als wenn der Verteidiger ihm 10 cm vor die Füße hüpft und er sich dann noch irgendwie durch hochspringen hätte retten können.

    Die Aktion muss (wie in diesem Fall) vom Verteidiger ausgehen, dann ist es auch keine Schwalbe.
     
    Zuletzt bearbeitet: 6 März 2013
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  3. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    Was soll ich mich über Schiedsrichter unterhalten? Was soll ich mich diesem, mittlerweile immer traurigerem Gejammere anschliessen: Aber der Schieri muss dann auch...?

    Darum geht's mir nullkommagarnicht.

    Der Spieler kann völlig unabhängig vom Schiedsrichter oder Trainer oder wem auch immer entscheiden was er will solange ihn die Wucht der Aktion des Gegners nicht zu Fall bringt: Weiterlaufen und versuchen das Tor eben aus'm Spiel zu machen oder sich fallen lassen. Seine Entscheidung und entscheidet er sich für Letztere, so hat er sich, wieder komplett unabhängig von der Entscheidung anderer, eben gegen das Spiel entschieden.
     
  4. Schröder

    Schröder Problembär

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    Natürlich, aber dann sollte man ihn auch nicht kritisieren, wenn er sich für eine von beiden Möglichkeiten entscheidet, solange es nicht grob unsportlich ist.

    Ich kann auch beim Tennis mich für das Spiel entscheiden und einen Ball des Gegners, der is "Aus" gehen und mir den Punkt bringen würde, zurückschlagen bevor er auf dem Boden aufkommt. Wird kaum einer machen.
    Und wie in anderen Sportarten ist Fußball eben auch das Ausnutzen der Fehler des Gegners. Wenn mir da also einer vor die Beine springt, warum sollte ich das dann nicht ausnutzen dürfen, ohne das mir "Schwalbe" vorgeworfen wird?
     
  5. HoratioTroche

    HoratioTroche Zuwanderer

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    Weil das Foul oft nicht gepfiffen wird wenn er stehen bleibt und dann nicht der Gefoulte einen Vorteil hat sondern der Foul Spielende.

    Und das ist auch nicht im Sinne des Spiels.

    Manchmal muss man auch schon zeigen dass man gefoult wird. Wie beim Wasserball, wenn man die Hose mit der Hand des Gegners übers Wasser bringt, damit der Schiedsrichter es überhaupt sieht.

    - - - Aktualisiert - - -

    Das ist eben falsch. Für ein Foul muss man nicht zwingend gefallen sein. Siehe Halten.
     
  6. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    Ich werf' dem nicht vor, dass er eine Schwalbe macht - von daher kann ich nix dazu sagen.

    - - - Aktualisiert - - -

    Nope, isses nicht, denn diese Blickbarriere wie im Wasserball gibt's halt im Fußball nicht.

    Ah, halt: "Manchmal"... Ja, kann man sicher auch manchmal machen, wenn man's von Nöten hält - is' aber wohl ganz stark von Fall zu Fall verschieden.
    "Einfädeln", wie es immer so komisch heißt, fällt für mich nicht drunter.
     
  7. BoardUser

    BoardUser Jede Saison ein Titel! Administrator Moderator

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    Naja, jeder zieht da seine Grenze anders, ist doch klar. Ich lass das "grob" für mich halt weg. Für mich ist das gezielte Übertreten von Regeln eben unsportlich. Fertig.

    Und dazu gehört auch das Einfädeln, ebenso wie das taktische Foul.

    Ich gebe aber zu, dass das in bestimmten Dingen eben schwierig herauszufiltern ist. Vor allem als (vermeintlich) Gefoulter. Oder "zu Foulender".

    Ich kann mich diesbezüglich auch über ein Tor, einen Punktgewinn bzw. einen Sieg nicht ganz so freuen, wenn er entscheidend durch so ein Tor errungen wurde.

    Ich weiss natürlich auch, dass das offenbar dazugehört. Aber deswegen muss ich das noch lange nicht gut finden.

    Im übrigen auch bei meinen eigenen Team(s) nicht.
     
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  8. Oldschool

    Oldschool Spielgestalter Moderator

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    Inui sollte vom DFB ausgezeichnet und belobigt werden, im Sinne der Aktion "Fair geht vor, von der Veh wohl noch nie was gehört hat. Gleichzeitig wird Veh eingeladen und mit einem Negativpreis bedacht, auch öffentlich. Irgend sowas wie ne Blechbüchse, getauft "bleiernder Armin" was weiss ich. Veh is ne arme Wurst.
     
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  9. Schalke-Königsblau

    Schalke-Königsblau Derbysieger 2012/13

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    Unsitten wie 11er schinden finde ich ebens besch.........eiden wie z.B. gelbe/rote Karten fordern oder die Schiedsrichter bedrängen. Wenn die beiden zum "Schwalben" aufrufen, sollten sie den Spielern vielleicht auch den Schauspielunterricht empfehlen. Bei einigen hat man das Gefühl, dass sie eben den schon hatten. Beim Foul sehr oft schauspielhafte Theatralik, die eigentlich eine Schwerstverletzung vermuten lässt.

    Alles Unsportarten, die Schule gemacht haben um dem Verein während des Spiels einen Vorteil zu verschaffen.
    Taktische Fouls sind ein weiteres Übel. Foul ist Foul. "Taktisch" hört sich da an wie eine Entschuldigung/Verniedlichung, die man dem foulenden Spieler schon mal im Voraus zugesteht.

    Das alles wird im Miogeschäft Fussball doch schon längst gebilligt.

    :suspekt: Vielleicht sollten Kahn und Veh sich mit dem Aufruf mal im englischen Fussball bewerben.
     
    Zuletzt bearbeitet: 6 März 2013
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  10. Schröder

    Schröder Problembär

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    Wir sind ja gar nicht soweit voneinander entfernt. "Einfädeln" ist bei mir auch 'ne Schwalbe, weil auch hier der Kontakt vom Stürmer gesucht wird. Oftmals hakt er ja noch extra ein, obwohl er ohne Beeinträchtigung hätte weiter laufen können. Mir geht's darum, das es nicht Aufgabe des Stürmers sein kann, ein Foul und damit einen Elfmeter unter allen Umständen zu vermeiden. Zumal wenn er durch das extra Hochspringen noch einer klaren Torchance beraubt wird.
     
  11. Detti04

    Detti04 The Count

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    Die Fallerei in der Buli ist ein Grund dafuer, dass ich viel lieber Spiele in europaeischen Wettbewerben sehe als in der Buli. In der Buli scheint zu gelten "ein Spieler liegt auf dem Boden = Foul", zumindest scheinen die Schiris oft nach dieser Massgabe zu pfeifen, dabei sind Foulspiel und auf-dem-Boden-Liegen natuerlich unabhaengige Sachverhalte. Weil die Schiris aber nun mal so pfeifen, wie sie es tun, also nach der Ansicht "auf dem Boden liegen = Foul", ist es in der Buli eben Standard, dass sich Spieler auf den Boden werfen, wenn sie der Meinung sind, sie seien gefoult worden. Das richtig Aetzende an diesem Verhalten der Spieler ist, dass sie sich dessen offenbar komplett bewusst sind, denn in europaeischen Spielen findet dieses Verhalten praktisch kaum statt.

    Und besonders schlimm wird es dann, wenn Trainer ihre Spieler zu dieser Art von "Cleverness" anhalten. Diese "Cleverness" ist naemlich Unfairness, sonst nix.
     
  12. Schalke-Königsblau

    Schalke-Königsblau Derbysieger 2012/13

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    Manche Spieler, auch heute noch, kämpfen weiter. Sie lassen sich nicht obwohl sie gemerkt haben dass sie da iwie berührt wurden, fallengelassen. Das ist ja dann wohl auch nicht gerade die Aufgabe. Es geht um Geld. Also bitte......fall. Das triffts dann wohl auf den Punkt. Fällst du nicht, obwohl du den Hauch einer Berührung gemerkt hast, hast du dem Verein geschadet.

    Das ist dann in den Augen von Veh und Kahn der falsche Weg. In deren Aufgabe ist es ganz und gar nicht der Weg ein Foul zu vermeiden. Ganz im Gegenteil.:top:

    Tja ...........Man kommt nicht mehr durch, sieht seine Chancen auf ein Tor/Torschuss schwinden........und schaltet mal kurz. MMn kann man einem Profi durchaus das schnelle Handeln in einer, auch dieser, Situation zugestehen.

    Alles sowas von legitim das es schon zum Sport gehört. Weil der Sport hauptsächlich nur noch ein Miogeschäft ist. Wäre das nicht der Fall, würde so mancher Spieler sich nicht bei jedem Lufthauch fallenlassen, würde nicht einfädeln und solche Typen wie Kahn und Veh würden nicht solch einen millionen-schweren/gewinnenden Mist verzapfen.

    Kahn und Veh nach soll man dann doch gerne den leichteren Weg. Man fällt, stirbt fast, schiesst en 11er gern selber....und ist der Held des Teams. :top:
     
    Zuletzt bearbeitet: 7 März 2013
  13. Schröder

    Schröder Problembär

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    Ähhh ja. Wenn der Verteidiger volle Möhre von der Seite reinrauscht ohne Chance auf den Ball dann noch Schwalbe reklamieren, weil der Stürmer hätte ja hochspringen können um nicht hinzufallen, zeugt natürlich von unglaublicher Fairness. Das der Ball und damit auch die Torchance dann weg ist, wenn er wirklich springt, tja... Hat er halt Pech gehabt mit seinem Fair-Play.

    Der Verteidiger wird belohnt (Torchance vereitelt) und der Stürmer kann sich seine Fair-Play Medaille an die Wand hängen. Immerhin hat er durch den Sprung seine Knochen gerettet. Alles im Sinne des Sports.
     
    Zuletzt bearbeitet: 7 März 2013
  14. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    1) Um den Fall geht's gar nicht, Schröder, in dieser Diskussion hier, sondern, ich zitiere aus dem ganz oben verlinkten Text: "Ich kann mich an einige Situationen in meiner Karriere erinnern, in denen ein Stürmer ein übereiltes Herauslaufen meinerseits geschickt nutzte und bei mir bewusst einfädelte." Nix mit "volle Möhre von der Seite reinrauscht".

    2) Klar springt da ein Spieler hoch, in Deinem neuen Beispiel, wenn er das sieht und noch reagieren kann, bevor er verletzt wird; das braucht man ja gar nicht zu diskutieren.
     
  15. Detti04

    Detti04 The Count

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    Du scheinst anzunehmen, dass eine solche Szene nur dann als Foul gepfiffen werden kann, wenn es zum Koerperkontakt kommt und/oder der gefoulte Spieler zu Boden geht. Tatsaechlich ist aber keines von beiden noetig, um ein Foul zu ahnden.
     
  16. Schalke-Königsblau

    Schalke-Königsblau Derbysieger 2012/13

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    Das es harte Fouls gibt, ist klar. Aber das steht bei so einem Aufruf dieser 2 Spezialisten Veh und Kahn wohl nicht im Mittelpunkt.

    Wenn, wenn .........wenn. Es gibt immer noch Typen die kämpfen. Die sich, wahrscheinlich kaum vorstellbar, nicht vom Gegenspieler legen lassen wollen.
    Leider wenige und anscheinend auch immer weniger Sportler. So manche Spielsituationen wurden sogar von den Kommentatoren angesprochen. Frei - " ............lässt er sich fallen, bekommt er sicherlich einen 11er.........."
    Das hört man gelegentlich auch mal.
    Es gäbe sicherlich auch heute noch weit mehr Typen die kämpfen, wenn sie nicht Dank dem heutigen Mio-Fussballgeschäft, indem es hauptsächlich um Geld geht, demnach offensichtlich nicht mehr hauptsächlich um den Sport, sich nicht fallenlassen würden. Auch wenn......... .

    Das was Veh und Kahn fordern ist dem Verlauf des Kommerz geschuldet. Von daher zeitgemäß. So beschissen sich das auch anhört, zeitgemäß, um Vorteile und damit Geld für den Verein zu schinden. Selbstverständlich immer und alles zum Wohle des Vereins.

    Interessieren tuts fast kaum einen. Isses geschindete Foul passiert sagt man gern "Buh", morgen interessierts niemand mehr.
     
    Zuletzt bearbeitet: 7 März 2013
  17. kleinehexe

    kleinehexe SF-Dschungelkönigin 2011 und PTL-Meister 2015/16

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    Erinnert mich ans Spiel Mainz:VfB im November 2011.

    Da sagte Labbadia nach dem Spiel, dass Okazaki einfach zu fair ist und sich nicht hat fallen lassen als Wetklo ihn gepackt hat.
    Gab dann halt keinen Elfer, obwohl es ein Foul war. Und dass die fairen Spieler dann noch "bestraft" werden weil nichts gepfiffen wird.
     
  18. faceman

    faceman Europapokal-Tippspielsieger 2015

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    Ich weiss gar nicht, weshalb hier gross diskutiert wird. Es geht hier um Profifussball. Und Profifussball verhält sich zu "Gewinnen um jeden Preis", wie Wasser zu nassem Wasser. Da wird mit allen Mitteln versucht zu gewinnen. Das macht genau dieser Sport aus. Wer das nicht mag und nicht will, gehe an den Sportplatz um die Ecke und schaue dort zu. Ich fürchte nur, dass es dort ähnlich abläuft.
     
  19. Schröder

    Schröder Problembär

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    Was geahndet werden kann, wird ja im Strafraum nicht gemacht (im Mittelfeld mit Glück schon eher). Leider ist beides nötig, um den Elfmeter auch zu bekommen. Obwohl dies regeltechnisch zwar nicht notwendig wäre, wird nämlich sonst kein Foul im Strafraum gepfiffen. Nur deswegen versuchen halt die meisten nicht auszuweichen (und wenn doch, fallen sie halt trotzdem hin). Oder hast du schon mal gesehen, das hartes Einsteigen im Strafraum auch dann mit Elfer bestraft wurde, wenn kein Kontakt vorlag und der Stürmer auf den Beinen geblieben ist?

    Dieser Unterschied in den Bewertungen ist doch eh schon blödsinnig. Wenn jemand den Gegenspieler im Mittelfeld von den Beinen holt und dabei den Ball noch gerade so wegspitzelt, gibt´s Freistoß und evt. Gelb wg. gefährlichen Spiels. Reporterspruch dann meistens: "Er trifft zwar auch den Ball, aber hauptsächlich die Beine des Gegners." Im Strafraum sieht´s dann schon wieder anders aus: "Und hier sehen Sie, wie er mit der Fußspitze dem Ball noch die entscheidende Richtungsänderung gibt. Klasse Tackling, absolut fair, und sicher nicht elfmeterwürdig." (Für mich das UNwort überhaupt, es gibt keine elfmeterunwürdigen Fouls).

    Wohlgemerkt: 2 mal dasselbe Einsteigen, einmal an der Mittelinie und einmal im Strafraum. An der Mittellinie gibt´s Freistoß und evt. Gelb, im Strafraum dann Ecke (sollte der Ball im Toraus landen).

    Sowas Absurdes. Man kann doch eine Situationsbewertung nicht davon abhängig machen, was für Konsequenzen eine Ahndung des Vergehens hätte.
     
    Zuletzt bearbeitet: 7 März 2013
  20. Detti04

    Detti04 The Count

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    Da stimme ich voll zu. Mich nervt es auch schon seit ewig, dass ein Elfmeter in der Regel ein groberes Foul braucht als ein Freistoss sonstwo im Feld.
     
  21. Schröder

    Schröder Problembär

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    Problem ist halt, er bekommt dann nie einen Elfmeter. Und das kann man schon diskutieren.
     
  22. Rezo

    Rezo Weeaboo

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    Ganz ehrlich - wenn ich als Stürmer regelmässig mit Grätschen konfrontiert werde die, wenn sie mal nicht auf den Ball gehen (Und ab und an auch wenn sie es tun) nicht nur einen Ballverlust sondern ein beachtliches Verletzungsrisiko komplett mit signifikanter Karriereverkürzung (Mehrfacher Kreuzbandriss - so ganz heil wird das nie wieder) bedeuten können, würde ich sehr stark dazu tendieren zu fallen, anstatt alles zu riskieren und mir, auf lange Sicht gesehen, mehr oder minder garantiert diverse Verletzungen einzufangen. Es steht einfach viel zu viel auf dem Spiel - der Elfer ist dabei noch die geringste Sorge - als das ich mich aus falsch verstandenem Männlichkeitswahn solchen Risiken aussetzen würde. Auf den Kreuzbandriss weil ich eben nicht abhebe hätte ich sowas von keinen Bock.
     
  23. Chris1983

    Chris1983 Well-Known Member

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    Wann wird's denn mal so gepfiffen?!

    Ist ja genau wie Schröder auch schon schrieb leider eben oft so, dsas Fouls die ggf. im Mittelfeld gepfiffen werden, dann in selber Konstellation im 16er nicht zum Elfer führen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 7 März 2013
  24. Zottel123

    Zottel123 New Member

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    Weil 75% der Elfer verwandelt werden, werden die Scheidsrichter bei einer Fehlentscheidung medial und von den Fans zerissen. Deswegen, im Zweifelsfall gegen den Elfer.

    Sich für einen Elfer fallen lassen ist eine Schwalbe und sollte auch mit einer gelben Karte geahndet werden. Wenn der Stürmer einer Grätsche des Abwehrenden ausweicht, die sonst Verletzungsgefahr bedeutet und dadurch eine Torchance verhindert wird, sollte der Schiri das auch zugunsten der angreifenden Mannschaft pfeifen.

    Mich als Zuschauer kotzt das an, ständig das rumgerolle auf dem Rasen, die gespielten Tränen und die Diskussionen mit dem Schiri zu sehen. Ich zahle Eintritt für Fussball, nicht für zweiklassige Schauspieler!
     
    Holgy, Schalke-Königsblau und Chris1983 gefällt das.
  25. Chris1983

    Chris1983 Well-Known Member

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    Weil aber eben das zu 99,9% nicht vorkommt hat Kahn so wie ich es verstanden habe gesagt, dass man da als Stürmer auch ruhig mal das Foul "suchen" kann. Von absichtlich Schwalben produzieren hab ich da nix gelesen. :weißnich: