Uli Höness schlägt zurück.

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von theog, 12 November 2009.

  1. Rupert

    Rupert Je suis soleil

    Beiträge:
    36.118
    Likes:
    3.165
    Was soll ich denn dazu sagen? Bzw. was willst Du denn?
    Er hat doch in diesen Funktionen den Mund in seiner allen bekannten, offenen Art aufgemacht.

    Was der neue Aufsichtsratsvorsitzende und Präsident in zwei Wochen machen wird, kann ich Dir nicht beantworten.

    Also nochmal: Was erwartest Du Dir denn für tolle Änderungen, wenn sich Rummenigge oder Höneß in den letzten 2, 3 Jahren mit "Alles Mist Interviews" an die Presse gewandt hätten?
    Ausser, dass der Säbenerstr.-Besucher sagt: "Schawoll, recht hatter."
     
  2. Anzeige für Gäste


    um diese Anzeige auszublenden!.
  3. TRK

    TRK Well-Known Member

    Beiträge:
    2.696
    Likes:
    17
    Wer einen Fehler erkennt, kann den Fehler abstellen.
    Wer keinen Fehler erkennt, kann auch keinen Fehler abstellen.

    Wer einen Fehler erkennt und diesen öffentlich zugibt, aber nicht abstellt, kommt irgendwann in Erklärungsnot.
     
  4. Holgy

    Holgy PTL-Meister 2011/12 Moderator

    Beiträge:
    43.724
    Likes:
    2.753
    ... und fängt auf Trochowski und Grill rumzuhaken. Souverenität sieht anders auch. Und das fällt doch alles auf den verein zurück. In der Lahmdebatte gehört UH eindeutig zu den Verlierern. Das Interview in der Zeit war doch richtig peinlich. rechtzeitig zum Jobwechsel nähert sich UH dem Franz an, den auch keiner mehr ernst nimmt...
     
  5. Rupert

    Rupert Je suis soleil

    Beiträge:
    36.118
    Likes:
    3.165
    Kommt halt alles ein wenig auf die Warte an unter der man auf den FC Bayern blickt.
    Blickt man wie Höness drauf, der ja extra betonte, wie wichtig ihm die wirtschaftliche Entwicklung des FC Bayern ist, dann gibt es in den letzten 10 Jahren einen gewaltigen Schub im Umsatz, Gewinn und den Perspektiven, dem ein paar Fehler in der Personalpolitik gegenüberstehen, die aber die Entwicklung nicht gravierend behinderten.

    Ausserdem möchte ich noch darauf hinweisen, dass diese öffentlichen Bekenntnisse "Das war aber Mist" alleine gar nichts bringen. Abstellen muss man seine Fehler und wenn ich mir all' die anderen "Draufhauer" seien es Externe oder Verantwortliche bei anderen Clubs so anschaue, die zwar vermeintlich immer schön den Finger in die Wunde legen, dann frage ich mich: Wo wird's dann da besser? Ich habe bei keiner anderen deutschen Fußballfirma in den letzten Jahren die rapide Verbesserung durch so etwas bemerkt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 16 November 2009
  6. Detti04

    Detti04 The Count

    Beiträge:
    11.625
    Likes:
    1.390
    Das glaub ich uebrigens nicht. Lass die Bayern jetzt mal schoen in der CL-Vorrunde rausfliegen und die naechstjahrige CL verpassen, dann brennt auch da der Baum. Es ist sicher kein Versehen, dass Bayern sich in Haeppchen von 10% verkauft. Ich wuerde uebrigens mal gerne das Muenchener Geschrei hoeren, wenn Schalke oder ein aehnlicher Verein 10% von sich selbst an einen Konzern verkaufte...

    Zu Hoeness' Interview: das ist alles Ausdruck von Altersstarrsinn, sonst nix. Diesen sowie eine deutliche Selbstueberschaetzung merkt man Hoeness aber schon seit ein paar Jahren an. (Da faellt mir ein: Teil 3 des Hassthreads waere auch mal faellig.)
     
  7. Detti04

    Detti04 The Count

    Beiträge:
    11.625
    Likes:
    1.390
    Man muss sich dann aber auch ansehen, wieviel dieses "Schubes" Bayern-spezifisch und somit eigener Verdienst ist und wieviel sich darin begruendet, dass das Fussballbusiness insgesamt viel mehr erloest als vor 10 Jahren. Oder anders gesagt: man sollte nicht auf absolute Zahlen schauen, sondern auf die relativen Zahlen im Vergleich zur Konkurrenz. Und dass sich die Situation der Bayern relativ zu den grossen englischen, spanischen und italienischen Klubs in den letztetn 10 Jahren gebessert haben soll, das wage ich zu bezweifeln; ich denke sogar, dass sich die Situation der Bayern relativ zu dem einen oder anderen deutschen Klub verschlechtert hat.

    Ich finde es z.B. ultradeist von Hoeness, Barcelona die 400 Mio Schulden vorzuhalten (und zu implizieren man sei schuldenfrei), gleichzeitig aber zu sagen: "Wir haben ein Stadion für 340 Millionen gebaut, ich gehe davon aus, dass es spätestens in zehn Jahren abgezahlt ist. Dann ist der FC Bayern der gesündeste Verein der Welt." Ergo: Bayern hat momentan selber einen Arsch von Schulden. Woher nimmt er also die Hochnaesigkeit, sich ueber die Schulden Barcas zu mokieren?
     
  8. Princewind

    Princewind Rassist und Lagerinsasse

    Beiträge:
    6.019
    Likes:
    622
    Weil er ein Arschloch ist? Tschulligung, aber den Hoeness nimmt doch eh seit Jahren keiner mehr ernst, zumindestens nicht,wenn er was ausserhalb seines kleinen bajuwarischen Vereins von sich gibt. Issn Arschloch, wird immer ein Arschloch bleiben.
     
  9. BoardUser

    BoardUser Jede Saison ein Titel! Administrator Moderator

    Beiträge:
    19.911
    Likes:
    1.051
    Zum einen ist das schon lange mal passiert, zwar nicht stimmberechtigte Anteile, aber immerhin, zum anderen haben die Bayern da auch nix gesagt. Warum sollten sie auch?

    Was meinst du, wass es denn für ein Geschrei geben sollte, wennfalls es denn so kommt?
     
  10. Rupert

    Rupert Je suis soleil

    Beiträge:
    36.118
    Likes:
    3.165
    Das glaube ich schon, Zahlen fand ich jetzt nur für die letzten 5 Jahre, zumindest kletterten sie immer in diversesten Rankings nach oben zogen eher vorbei: an Chelsea, an Arsenal, an Milan, an Juve.
    Real Madrid, Manchster und Barca waren schon immer vorneweg und zu Barca schrumpfte der Vorsprung eher. Das liegt sicher auch einen Teil daran, dass dem FC Bayern nun das Stadion komplett gehört.

    Wenn Du nun eine deutsche Firma zum Vergleich nimmst:
    Schalke wuchs um gut 60% in den letzten 5 Jahren, Bayern um 80%. Der Abstand vergrösserte sich von 75 Millionen Euro Unterschied im Umsatz auf fast das Doppelte von 147 Millionen Euro.

    Is' aber auch recht Latte, diese Finanzzahlenhochrechnerei, und will jetzt auch nicht den tobsüchtigen Uli Hoeness in Schutz nehmen. Ich schätze halt nur, der nimmt genau solche Zahlen als Masstab der Bewertung der Arbeit des FC Bayern Vorstandes.
     
  11. TRK

    TRK Well-Known Member

    Beiträge:
    2.696
    Likes:
    17
    Um einen Vorstand bei einem normalen Unternehmen zu bewerten, wäre das ja auch goldrichtig.

    Bei einem VEREIN aber kann das nicht das Mass aller Dinge sein, hier geht es mehr um Emotionen und vor allem um Titel. Und hier sieht es ja selbst NATIONAL in den letzten Jahren doch sehr Mau aus.

    Von internationalen Titel wollen wir lieber erstmal gar nicht reden.
     
  12. Rupert

    Rupert Je suis soleil

    Beiträge:
    36.118
    Likes:
    3.165
    Naja, da muss man halt hart antworten:
    Es ist aber kein Verein, es ist ein Konzern, der mittlerweile international seine Geschäfte betreibt.

    Ich seh' das beim aktuellen FC Bayern so und das ist sicher etwas extremer als bei anderen Fußballfirmen: Titel sind Mittel zum Zweck Umsatz und Gewinn zu steigern. Es geht nicht ohne und sie stehen sicher auch im Fokus der sportlichen Planung aber nicht im alleinigen Fokus der AG-Planung. Das Fußballgeschäft ist halt nicht nur mehr Titelsammeln.

    Ausserdem liegt es in der Natur der Sache: Der FC Bayern riss international die letzten 8 Jahre nichts großes mehr, deswegen betont der Hoeness andere Erfolge. Ich würde auch nicht unbedingt das in den Vordergrund stellen, was nicht so gut lief, wenn ich anderes, viel beeindruckenderes zu erzählen hätte.
     
    Zuletzt bearbeitet: 17 November 2009
  13. Itchy

    Itchy Vertrauter

    Beiträge:
    7.896
    Likes:
    698
    Ohne die Diskussion großartig stören zu wollen. Der einzig finanzielle Aspekt, der bei einem Verein eigentlich interessieren sollte, ist doch, ob einigermaßen gesund ist, daß ohne große Jonglierakte der Spielbetrieb gesichert ist.
    Ansonsten sollte das, was sportlich passiert, interessieren. Oder aber wir werden Fans von Unternehmen, dann aber bitte kein abfälliges Wort mehr in Richtung Werksvereine.
     
  14. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

    Beiträge:
    28.999
    Likes:
    3.749
    Wenn ich Fan eines Vereins bin, bin ich mir aber bewusst, dass er heutzutage wie ein Unternehmen geführt werden muss. Bei den Werksvereinen ist das etwas anders: da ist der Verein nur die Filiale und der Werbeträger eines größeren, nicht im Fußball tätigen Unternehmens.
     
  15. Itchy

    Itchy Vertrauter

    Beiträge:
    7.896
    Likes:
    698
    Spielt das dann wirklich noch eine Rolle?

    Wenn, dann eher umgekehrt. Bei einem Werk dahinter ist zumindest die Bindung des Unternehmens an den Verein größer, somit auch eine größere Verlässlichkeit gegeben.

    Also lieber Bayer als Gazprom, lieber VW als Telekom.
     
  16. Rupert

    Rupert Je suis soleil

    Beiträge:
    36.118
    Likes:
    3.165
    Hähä, es ist aber kein eigentlicher Verein mehr sondern eine Firma, die Gewinn machen will.
    So ist die Realität. Da hilft kein Bangen und Hoffen für einen FC Bayernfan, dass es anders wäre.
     
    Zuletzt bearbeitet: 17 November 2009
  17. Itchy

    Itchy Vertrauter

    Beiträge:
    7.896
    Likes:
    698

    Grund mehr, sie nicht zu mögen.
     
  18. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

    Beiträge:
    28.999
    Likes:
    3.749
    Nö. Lieber die Marke Schalke = Fußballmarke als die Marke Bayer = Giftmischer. ;)
     
  19. SaintWorm

    SaintWorm Bolminator Moderator

    Beiträge:
    10.150
    Likes:
    182
    Dann lieber die Marke Bayer 04 Leverkusen = attraktiver Fußball .
     
  20. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

    Beiträge:
    28.999
    Likes:
    3.749
    Die Marke ist doch nur ein trojanisches Pferd... :suspekt:
     
  21. SaintWorm

    SaintWorm Bolminator Moderator

    Beiträge:
    10.150
    Likes:
    182
    Ach Du meinst, wenn man sich erstmal ins Stadion locken lässt, wird man zwangsgeimpft? :D
     
  22. wupperbayer

    wupperbayer *Meister 20xx*

    Beiträge:
    2.990
    Likes:
    20
    Wofür denn? Also wer steckt im Pferd, seit wann und warum?

    Aber mal anders gefragt: Auch du wirst ja wohl einsehen, dass im Gründungsjahr 1904 noch keiner bei Bayer daran gedacht hat, den Wunsch der Arbeiter nach einem betriebseigenen Sportverein zu Werbezwecken auszuschlachten, weil der Fußball in knapp 90 Jahren einer Kommerzialisierungswelle ausgesetzt und so dafür genutzt werden könnte, oder? (Mal davon abgesehen, dass der Fußball nur ein kleiner Teil des Sportvereins und sowieso erst seit 1907 präsent war und sich die prinzipielle Gründungsgeschichte von Schalke 04 nicht so viel anders lesen dürfte)

    Hätte man sich also irgendwann von Bayer trennen sollen? Einen Bruch vollziehen, der ja nur als alle Traditionen missachtend gewertet werden kann? Wenn ja, wann denn? In der ersten erfolgreichen Zeit in den 1950ern? Beim Bundesligaaufstieg? Als die Kommerzialisierung des Bundesligafußballs so richtig voranschritt?
    Noch viel wichtiger: Warum? Man war doch nie etwas anderes, warum plötzlich seine Vergangenheit verleugnen? Mal davon abgesehen, dass das Ende des 20. und Anfang dieses Jahrhunderts auch versucht wurde.
    Die Gegenkampagne, die jetzt gefahren wird („Werkself“), dürfte wohl die erfolgreichste Marketingaktion des Vereins (gut, der GmbH) überhaupt sein. Eben, weil man seine Wurzeln nicht verleugnet. Schließlich ist das genau der Witz an der Sache: Nicht umsonst gab es gegen den Plan von Bayer, das Bayerkreuz abzubauen, eine Bürgerbewegung. Weil das zur Stadt dazugehört.

    Ich weiß, ich habe schon öfter versucht, die Geschichte und damit verbunden die Mentalität zu erklären. Und auch, warum da ein Unterschied zu Wolfsburg, Hoffenheim (sollte offensichtlich sein) oder Red Bull (ebenso offensichtlich) besteht. Aber du weigerst dich ja beharrlich, das zu verstehen. ;) Oder du hast vielmehr ein Problem mit dem Konzern an sich und überträgst das dann auf alle Abteilungen. Da kann ich dann aber auch nicht helfen…

    Noch etwas zu Itchy: Nicht nur die Verbindung des Vereins zum Geldgeber (und umgekehrt) ist dann größer, sondern auch die des Geldgebers zur Stadt des Vereins und zur Bevölkerung. Es wird ja gerne behauptet, nur Bayer-Mitarbeiter gingen zu den Heimspielen des Vereins. Vielleicht sollte man das ja einfach mal andersherum betrachten: Die Menschen haben nicht nur eine Verbindung zu „ihrem“ Fußballverein, sondern sogar zu dessen Geldgeber.
     
  23. Detti04

    Detti04 The Count

    Beiträge:
    11.625
    Likes:
    1.390
    Ich muss sagen, dass mich das sehr wundert. Ich haette nicht gedacht, dass der FCB auch relativ finanziell heute besser dasteht als vor 10 Jahren, als er ja immerhin eine der besten Mannschaften Europas stellte. Sportlich ging es in diesem Zeitraum (also ab 2001) doch relativ massiv bergab - erst international, in den letzten Jahren auch national.

    Auch der Vergleich zu Schalke wundert mich. Wobei: fuer die letzten 5 Jahre mag das hinkommen, denn der grosse Schalker Entwicklungssprung durch den Bau der Arena fand ja schon vorher statt.
     
  24. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

    Beiträge:
    28.999
    Likes:
    3.749
    @wuppi: Ich mag's nun mal nicht, wenn Profivereine wie Chemiekonzerne heißen - es tut mir jedes Mal weh, wenn ich den Namen auch nur höre oder dieses ätzende Chemiewerbelogo im TV sehe. Da kannst du mir noch hundertmal von der rührenden Geschichte mit dem sympathischen Arbeiterklub kommen... :suspekt:
     
  25. SaintWorm

    SaintWorm Bolminator Moderator

    Beiträge:
    10.150
    Likes:
    182
    @hulle:
    Ich glaube so langsam komme ich dahinter: Damals in der Schule bist Du in Chemie ganz schön abgekackt, oder?
     
  26. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

    Beiträge:
    28.999
    Likes:
    3.749
    Nö, ich hab's aber früh abgewählt. ;)
     
  27. Itchy

    Itchy Vertrauter

    Beiträge:
    7.896
    Likes:
    698
    @hulle, Deine Abneigung gegen Bayer als Pillenproduzent sei Dir ja ungenommen, ich gucke Pharma- und Chemieunternehmen ja auch schief an.

    Aber löse Dich mal davon, dann hast Du wirklich einen Betriebssportclub, der als solcher eine alte Tradition hat und der sich noch im Rahmen einer gewissen wirtschaftlichen Vernunft bewegt. Und das sollte einem allemal lieber sein als Vereine, die sich von höchst fraglichen Unternehmen als Geldgeber abhängig machen.
     
  28. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

    Beiträge:
    28.999
    Likes:
    3.749
    Keine Chance. Das ist genauso, als wenn mir etwas nicht schmeckt oder mich eine Musik nervt - und man mir sagen würde, ich solle mich davon lösen...
     
  29. wupperbayer

    wupperbayer *Meister 20xx*

    Beiträge:
    2.990
    Likes:
    20
    Nun, Schalke wird ja auch heute noch manchmal als Arbeiterklub bezeichnet…

    Eigentlich hab ich den ganzen Schmonsens nur geschrieben, damit du in Zukunft den Verein mit Hintergrundwissen Scheiße finden kannst. Ich finde die Bayern ja auch Scheiße (ui, das hat dann sogar mal was mit dem Thema zu tun…), aber würde nicht behaupten, deren Erfolge seien nur Glück oder gar nicht so groß.
     
  30. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

    Beiträge:
    28.999
    Likes:
    3.749
    Schlechtes Beispiel das mit den Erfolgen. Wir reden hier von Leverkusen... :D :undweg:
     
  31. wupperbayer

    wupperbayer *Meister 20xx*

    Beiträge:
    2.990
    Likes:
    20
    Ich hatte gerade auf den Antwortknopf gedrückt, da wusste ich, dass das ein schlechtes Beispiel war…

    Dass ich darauf nicht hinauswollte, weißt du aber, denke ich ;)

    EDIT: Doch noch was Nettes: Hoeneß, pass auf, dein Verein vergrault seine „Fans“ :D

    (Mit „Fans“ meine ich die Erfolgsfans wie den Verkäufer, nicht, dass es keine Bayernfans gibt)
     
    Zuletzt bearbeitet: 18 November 2009