Traumjob Hartz IV

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von André, 11 Februar 2008.

  1. kleinehexe

    kleinehexe SF-Dschungelkönigin 2011 und PTL-Meister 2015/16

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    Na ja. Mein Arbeitgeber kann mich auch zum Amtsarzt schicken wenn er Zweifel an meiner Erkrankung hat.
    Hat er auch schon gemacht, als ich länger mit Rücken ausgefallen bin.

    Ich kenne allerdings die Regelungen nicht, sprich ab wann der Sachbearbeiter den medizinischen Dienst beauftragen kann/soll/muss den Hartz IV-Empfänger zu begutachten.
     
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  3. Princewind

    Princewind Rassist und Lagerinsasse

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    Na wenn der Verdacht besteht. Oder soll man sagen, wenn man Geld einsparen will/muss...

    Wenn man natürlich länger ausfällt und dieses dann zu Kosten von anderen Stellen geht (BG etc.) ist ja nicht nur nen Verdacht da, sondern sogar ein begründeter Tatbestand.
     
  4. kleinehexe

    kleinehexe SF-Dschungelkönigin 2011 und PTL-Meister 2015/16

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    Dann ist diese Regelung mehr als fragwürdig. Ohne Worte. Mit so einer wischiwaschi-Regelung sollten die eigentlich nicht durchkommen.
     
  5. André

    André Foren-Capo Administrator

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    Ich kenne paar Fälle da finde ich das gut. Natürlich sollten dadurch keine "normalen Leute" gegängelt werden, aber damit gibts dann zumindest eine Handhabe, gegen die die bisher eben "cleverer als der Staat" waren.

    Wenn auf ner Dorfkirmes jemand, der in seinem ganzen Leben ca. 14 Arbeitstage gearbeitet hat, mir Filterkippe-rauchend und mit fast 3 Promille erzählen will, ich wäre ein Depp, da ich schon um 23 Uhr nach Hause gehe, weil ich am nächsten Tag arbeiten muss, dann denke ich hat eine bessere Kontrolle durchaus Ihre Berechtigung.

    Bei sowas bekomme ich nämlich nen Kamm, Typen die bei den Eltern wohnen, mehr Hartz 4 bekommen als früher Taschengeld und das komplett für Kippen und Alkohol verjubeln, dabei dann noch die Leute die arbeiten gehen, in Lächerliche ziehen wollen. Hoffentlich gehts diesen Schmarotzern (jemand der nicht arbeiten will und bewusst auf Kosten der Allgemeinheit lebt) nun so mal richtig an den Kragen, mit dem eingesparten Geld könnte man denjenigen die es wirklich nötig haben, von mir aus gerne was mehr geben.

    Wie gesagt sofern es die richtigen trifft finde ich das sehr gut, es darf nur nicht sein, dass dies als Gängelung genutzt wird. Normale Hartz4 Empfänger dürfen dadurch keinen Nachteil haben, oder Ihr Geld deswegen später bekommen.
     
  6. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Tja André solange der Staat seine Bevölkerung zu nicht kleinen Teilen für Hungerlöhne arbeiten lässt oder die Jobcenter selbst Hochschulabsolventen zum Putzen schicken, kann man so ne Einstellung doch völlig nachvollziehen.
     
  7. Schröder

    Schröder Problembär

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    Naja, was natürlich ein Graus ist, ist die Bezahlung bei einigen angebotenen Stellen. Warum jetzt aber ein Hochschulabsolvent nach längerer Arbeitslosigkeit nicht zum Putzen geschickt werden sollte, erschließt sich mir nicht. Er kann da ja wieder aufhören, wenn er was besseres findet.

    Natürlich hat er dafür nicht studiert. Er hat aber auch nicht studiert, um dann jahrelang zu Hause zu sitzen, bis ein Job frei wird, der seinen Vorstellungen entspricht.
     
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  8. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Naja, ich kenn Leute, die erst paar wenige Monate arbeitslos waren und 35 Stunden die Woche gearbeitet haben. Die sollten dann noch Putzen gehen.

    Aber ganz allgemein bin ich der Meinung, dass man einem Hochschulabsolventen keine Putzstelle verpflichtend anbieten sollte. So isses ja auch nicht gedacht. Aber die Leute die da arbeiten, machens halt trotzdem.
     
  9. Schröder

    Schröder Problembär

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    Wie jetzt? :gruebel: Praktikum und dann noch Putzen oder wie ist das gemeint?
    Das andere seh ich dann schon als Gleichberechtigung. Wenn ein Bauarbeiter ´ne Putzstelle annehmen kann, sollte das so´n Uni-Heini doch auch hinkriegen. ;)
     
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  10. André

    André Foren-Capo Administrator

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    In meinem 2 Beispielen geht es um Leute mit Hauptschulabschluss, ein drittes Beispiel hat sogar den nicht geschafft. Also es hängt sicher nicht dran, dass die überqualifiziert wären.

    Miete und alles andere zahlen die Eltern, zumindest so lange sie noch da sind. Also wozu noch arbeiten gehen? Ist doch fast wie ein Paradies.

    Und wenn jetzt genau diesen Jungs mal Feuer unterm Arsch gemacht wird, würde ich das begrüßen, schon in Ihrem eigenem Interesse, denn dumm umgucken werden sie sich spätestens wenn die Eltern mal nicht mehr da sind, und sie plötzlich mit 40 oder 50 zum ersten mal anfangen müssen selbst für Miete, Versicherungen und Nebenkosten zu sorgen.
     
  11. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    Schaut Euch halt mal die Lohnentwicklung in diesem Land an, schaut Euch desweiteren an wieviele Menschen mittlerweile schon in die Sozialhilfe hineingeboren werden und fragt Euch zu guter Letzt auch selbst was ihr bereit seid für Dienstleistungen und Produkte zu zahlen. Da liegt das Problem und nicht beim arbeitsunwilligen HartzIVer.
     
  12. Schröder

    Schröder Problembär

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    Da sind dann aber auch die Eltern ´n Teil Schuld dran. Ich würd dem/r sonstwas erzählen, wenn Sohnemann oder Tochter sich auf meine Kosten ´n bequemes Leben einrichten wollen. Helfen ja, natürlich. Bei der Jobsuche, auch mal finanziel bei Eingpässen - wo immer es geht. Aber den Arsch werd ich ich ihm / ihr nicht ewig abwischen.
     
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  13. Schröder

    Schröder Problembär

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    Ich hab doch schon geschrieben, das die Löhne teilweise ´ne Katastrophe sind. Was z. B. ´ne ausgelernte Friseurin trotz Tarifvertrag verdient, würd ich mal als Verarschung bezeichnen (1.027,- Brutto bei 40-Stunden-Woche). Entsprechend fällt dann natürlich mein Trínkgeld aus, wenn ich da hingehe.

    Andererseits kannste halt auch keinem ungelernten Hilfsarbeiter, der 5 oder 10 Jahre arbeitslos war, 10-12 € / Stunde als Einstiegsgehalt zahlen. Der muss erstmal wieder reinkommen. Dabei unterstell ich dem nicht mal Faulheit. Wenn er sich dann gut macht, soll er natürlich auch anständig verdienen.
     
  14. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Doch, schon.
     
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  15. Raffelhüschen

    Raffelhüschen Forennutzer

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    Wir sollten uns bei der Gestaltung der Regeln für unsere Gesellschaft primär am guten statt am schlechten orientieren. Mitglied einer Gesellschaft zu sein, die ihre Regeln und Normen primär an denen ausrichtet, die das am wenigsten erwünschte Verhalten zeigen, ist das erstrebenswert?

    Wieso kann man eigentlich nicht die bezahlte Arbeitszeit für alle auf 30 Stunden/Woche verkürzen? Bei der Zahl an Arbeitslosen, die die frei gewordene bezahlte Arbeitszeit dann übernehmen, sollte das doch möglich sein, oder?
     
  16. diamond

    diamond Well-Known Member

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    Keynes hat in den 30 er Jahren prognostiziert, dass man im Jahre 2020 ( war es glaube ich) nur noch 15 Stunden die Woche arbeiten müßte dank des technischen Fortschritts.
    Die Realität sieht anders aus, Firmen diktieren zum einen die Arbeitszeit zum anderen herrscht unter der Durchschnittsbevölkerung so was wie Arbeitswut, weil kaum kaum jemand mit der gewonnenen Freizeit was anfangen kann, man braucht offenbar jemanden der einem sagt was man von wann bis wann zu tun hätte. Man hört ja immer von den Rentnern, die in ein riesiges Loch fallen, und am liebsten wieder arbeiten würde, andere werden depressiv krank, wenn sie keine Arbeit haben, auch wenn sie finanziell noch auf der Höhe sind.

    Freizeit ist nur was für Philosophen oder reiche Faulpelze, die nichts anderes kennen und Müßiggang gelernt haben. Der Rest will um jeden Preis " schaffen",.
     
  17. pauli09

    pauli09 2. Ewige Tabelle "1gg1"

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    willste uns verarschen?
    oder soll das jetzt der große sarkasmus-klops aus deiner feder werden?
     
  18. Princewind

    Princewind Rassist und Lagerinsasse

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    Schröder ich kenne da noch Zeiten bei dir......

    Aer lassen wir das, Hessen hat dich versaut...
     
    Zuletzt bearbeitet: 8 April 2013
  19. Princewind

    Princewind Rassist und Lagerinsasse

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    Schröder, du solltest bedenken, das es primär um die menschen gehen sollte, nicht um das Kapital. Aber dafür leben wir wohl in zu unterschiedlichen Welten, ich als Idealist du als Neokapitalist..
     
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  20. Itchy

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    Ich kann zu dem Thema nur jedem das Buch : "Das höllische System" ("Player Piano") von Kurt Vonnegut ans Herz legen. Bei allem Optimismus, den er der herrschenden Klasse hinsichtlich sozialer Verantwortungsbereitschaft zugesprochen hatte, trifft er das Problem im Kern. Die Frage oder besser deren Nichtstellen nach dem Sinn des eigenen Daseins. Klingt pathetisch, isses aber auch.
     
  21. Itchy

    Itchy Vertrauter

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    Ach ja, das Buch hat der gute Mann 1952 geschrieben. Hat trotzdem recht.
     
  22. diamond

    diamond Well-Known Member

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    Eigentlich nicht, ich mein das ziemlich ernst, klar etwas zugespitzt aber warum arbeiten wir dann mehr als früher, obwohl wir die tollen Maschinen haben, die uns alles abnehmen ? Wie sieht es denn heute aus. Triffst du jemanden neu oder gehst du auf eine Partie da heißt es sofort: " Und was arbeitest du ?".
     
  23. Simtek

    Simtek Well-Known Member

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    Also die Rentner die ich kenne, die "freiwillig" arbeiten, machen das nicht, weil sie Langeweile haben, sondern weil die Knete nicht reicht.
     
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  24. André

    André Foren-Capo Administrator

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    Es ist halt ungleich verteilt. Einige machen normal die 35 oder 40 Stunden. Andere machen 70 - 80 Stunden und nochmal andere machen halt gar nix.

    Nehmen wir mal nen Versicherungsvertreter, der 70 Stunden die Woche Klinken putzen muss, damit er mit seiner Provision auf ein vernünftiges Gehalt kommt. Würde die Versicherung stattdessen 2 Leute bezahlen müssen, die je 35 Stunden arbeiten gehen, würde sie sich wohl viel schlechter stehen, und das ist auch der Grund wieso das in der Praxis nicht funktioniert.

    Viele machen ja auch Überstunden für lau, in vielen Branchen völlig üblich, dass man täglich 30 Minuten früher da ist.

    Auch üblich, dass viele Führungskräfte Überstunden gar nicht erst vergütet oder angerechnet bekommen. Die arbeiten 70 Stunden, bekommen 40 bezahlt, und deren Stundenlohn liegt dann eigentlich auf dem Niveau einer Putzfrau.
     
  25. Princewind

    Princewind Rassist und Lagerinsasse

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    Und kannst von deren Gehalt dann immer noch locker 4 Putzfrauen in Vollzeit bezahlen. Wenn nicht noch mehr...

    Und wenn son Führer krank wird, wird er auch vorm medizinischen Dienst geschleppt?
     
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  26. André

    André Foren-Capo Administrator

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    Wenn er den gleichen Stundenlohn hat dann 2 Putzfrauen für die Hälte seiner Arbeitszeit. In dem Fall 2 x 35 Stunden. Ich spreche ja nicht von den ganz hohen Tieren, sondern von der unteren bzw. mittleren Ebene.

    Hab ich schon erlebt, ja. Da wurde die Krankmeldung nicht akzeptiert und er sollte/musste zum Betriebsarzt gehen weil es einen Verdacht gab, der aber letztlich nicht weiter begründet war. Ich weiß nicht mehr wie es genau war, auf jeden Fall war das damals zu meiner Verwunderung wohl rechtlich wirklich in Ordnung.
     
  27. Raffelhüschen

    Raffelhüschen Forennutzer

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    Zum einen, weil technologischer Fortschritt und Innovationen nicht ausschließlich auf einen Mehrbedarfs des Faktors Kapital ggü. dem Faktor Arbeit hinauslaufen und wir nicht nur materielle Güter, sondern auch immaterielle Güter produzieren. Zum anderen, weil die Wirtschaft eben im Output wachsen muss. Es ist ja so, dass es doch mehr oder weniger von außen vorgegeben ist, wie viel du arbeiten musst, wenn du einen bestimmten Beruf ergreifst. Bloß bestimmt das der Wettbewerb und diejenigen, die dich bezahlen.
     
  28. Chris1983

    Chris1983 Well-Known Member

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    Den Versicherungsvertreter will ich mal sehen.:D 70 Stunden. Sicherlich muss man da unterscheiden, ob der nur auf Provisionsbasis arbeitet oder ggf. noch ein Fixum bekommt. Auch variiert das sicherlich je nach Einzugsgebiet, aber 70 Stunden ist selbst auf 6 Tage verteilt sehr fragwürdig.

    Das nurmal nebenbei! ;)

    Zum Thema Überstunden und "schaffen müssen": Ich seh das immer bei einer Freundin. Die ist halt noch was jünger, hat ihr Überstundenkonto von 70 Stunden picke-packe voll (was sie abfeiern kann, das aber auf Grund der Auftragslage nie schafft) und der Rest den sie danach drauf "schafft" verfällt.

    Weil aber eine "Kollegin" von ihr ständig krank ist weil mal wieder ein Hüsterchen da ist fährt sich teilweise fürher ins Büro, macht vllt. nur ne halbe Stunde Pause mittags und macht abends halt nochmal länger. Für's selbe Geld als wenn sie 40 Stunden in der Woche schafft und kann sich dann zum Teil noch nen Anschiss abholen wenn sie die Aufgaben der ständig kranken Kollegin nicht schafft.

    Da denk ich mir dann auch - Hallo?! - geht's noch. Ich halt's immer so: wenn die Zahlen stimmen und genug Patte inner Knippe ist komme und gehe ich halt mal zwei Wochen pünktlich.

    Für manche scheint Geld Luxus zu sein - für mich isses eher Zeit und wie sagt man so schön: ich arbeite um leben zu können, nicht umgekehrt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 9 April 2013
  29. André

    André Foren-Capo Administrator

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    Ok, in der Versicherungsbranche kenne ich mich nicht wirklich aus. Nimm halt mal einen Handelsvertreter. Hatte in meinem früheren Job viel mit den Jungs zu tun. Die sind in der Regel Montag früh bis Freitag spät auf Achse, und Samstags stehen die dann oft im Laden bei Ihren Kunden und führen Ihre Produkte beim Endverbraucher vor, oder geben Schulungen oder was auch immer.
    Fällt dann noch ein Kollege aus, übernimmt man dessen Gebiet auch noch mit. Und so sind 70 Stunden keine Seltenheit. Ok 20 davon stehen sie vermutlich im Stau.

    Sei halt froh. Nicht jeder der 60 oder 70 Stunden arbeitet, macht das gerne. ;-)
     
  30. Chris1983

    Chris1983 Well-Known Member

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    Schon klar. ;) Und in der heutigen Zeit wo scheinbar jeder ersetzbar ist haben sicherlich auch viele dann den imginären Druck, dass wenn sie nicht so und so viel arbeiten sich ggf. nach ner anderen Stelle umgucken müssten.

    Für mich persönlich (zum Glück) komme ich nicht annähernd an 70 Stunden. Selbst wenn die heiße Phase bei uns läuft im Jahresendgeschäft sind's dann mal 10-12 Überstunden pro Woche. Also bei 5 Werktagen halt so 2 am Tag im Schnitt. Natürlich hab ich da manchmal auch 4 an einem Tag, am nächsten vllt. keine.
     
  31. André

    André Foren-Capo Administrator

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    Ja oder einfach ein Haus zu bezahlen und Angst.

    Manche Arbeitgeber nutzen dass auch bewusst aus und bauen so Druck auf. Stichwort Mitarbeiterbewertung: "Kollege A, hat aber zusätzlich zu Ihnen noch das und das gemacht, der macht sogar während seiner Freizeit noch x und y."