Togos Fußball-Nationalmannschaft beschossen

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von DeWollä, 8 Januar 2010.

  1. DeWollä

    DeWollä Real Life Junkie

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    Vor Afrika-Cup in Angola: Ein Toter und Verletzte bei Angriff auf Togos Nationalteam - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Sport


    auf den Mannschaftsbus von Togo wurde geschossen, der Fahrer soll tot sein und 2 Spieler verletzt....:(



    auch ein in Deutschland unter Vertrag stehender Spieler ist davon betroffen...
     
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  3. arnautovic

    arnautovic Well-Known Member

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    Luanda (dpa) - In Angola ist die Fußball-Nationalmannschaft von Togo angegriffen worden. Fünf Monate vor der ersten Fußball- Weltmeisterschaft auf dem afrikanischen Kontinent sorgt der Überfall für Schlagzeilen. Der Bus mit Spielern und Funktionären geriet unter Maschinengewehrfeuer, als er die Grenze zwischen der Demokratischen Republik Kongo und Angola passiert hatte.

    Quelle: bild.de
     
  4. Ricardo-L

    Ricardo-L Member

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    Super Quelle. Weil sie so zuverlässig ist, und weil es sonst niemand gedruckt hat.
    Aber Fliegen bestehen auf Kuhfladen.
     
  5. GaviaoDaFiel

    GaviaoDaFiel Last Dino Standing

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    Interessante Reaktion von Dir.
    Die Ballerei wurde mittlerweile von anderen Quellen bestaetigt.
    Und nu ? Passt nicht so ganz in Dein pastoral-friedfertiges Gesamtbild dieser Welt...?
     
  6. DavidG

    DavidG Guest

    Sowas absurdes denkt sich selbst die BLÖD nicht aus.
     
  7. DeWollä

    DeWollä Real Life Junkie

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    War doch sogar im TV Thema mit Bilderchen und so...Adebajor völlig fertig....ist ja verständlich.
    Ich muß sagen, das wirklich Traurige ist doch der tote Busfahrer für mich.....auch ein Spieler wäre natürlich traurig, aber die Familie des Busfahrers hat keinen Ernährer mehr, wenn das einem Fußballer passiert zahlt der Verein oder die Fifa oder Fanspenden das Auskommen...mich würde interessieren wer der Busfahrer war und ob seine Familie jetzt
    ein Einkommen noch hat....für seine Familie sollte man etwas geben dann !
     
  8. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

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    Mittlerweile wurde bekannt, dass dem Anschlag zwei Menschen zum Opfer fielen, und zwar nicht der Busfahrer, sondern der Assistenztrainer und der Pressesprecher der togolesischen Mannschaft.

    Der afrikanische Fußballverband CAF kritisierte übrigens, dass die Mannschaft unangekündigt mit dem Bus anfuhr, und nicht mit dem Flugzeug, obwohl das Gebiet als gefährlich eingestuft wird. Vielleicht hatten sie ja einfach kein Geld für den Flug? :suspekt:

    Zu dem Anschlag bekannte sich die Unabhängigkeitsbewegung der erdölreichen angolanischen Enklave Cabinda, in der 300.000 Menschen leben. Für den Afrika-Cup wurden weitere Anschläge angekündigt. Das kann ja heiter werden...

    Afrika-Cup: Anschlag auf Togos Nationalelf fordert zweites Todesopfer - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Sport

    Der Afrika-Cup beginnt morgen mit dem Eröffnungsspiel Angola-Mali. Ob das Spiel am Montag zwischen Ghana und Togo stattfinden kann, ist noch unsicher. Auf der Webseite der CAF steht das Spiel noch im Spielplan, aber viele togolesische Spieler und deren Vereinsmannschaften setzten sich dafür ein, dass Togo nicht an den Spielen teilnimmt.
     
  9. Markus

    Markus Ein Bayer, der nicht mehr Schwabenland ist.

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    Der togolesische Verband schickt seine Mannschaft mit dem Bus quer durch Afrika auf eine lange u. gefährliche Fahrt.

    Und der CAF läßt ein Turnier in einem Land stattfinden, dass nicht einmal in der Lage ist, die Sicherheit der Mannschaften zu garantieren.

    Das ist erbärmlich.
    Das ist Afrika.
    Traurig das Ganze.
     
  10. Holgy

    Holgy PTL-Meister 2011/12 Moderator

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    Adebayor ist zurück nach Manchester, der macht nicht mehr mit.
     
  11. wuser

    wuser Well-Known Member

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    Schon krass, aber ich habe mich ehrlich gesagt auch gewundert, dass die mit dem Bus anreisen. Anscheinend war es ja bekannt, dass das keine sichere Gegend ist.

    Aber leider ist Afrika halt in weiten teilen ein total kranker Kontinent gepraegt von seltsamen Diktatoren und diversen Buergerkriegslaendern.

    Man kann nur hoffen, dass bei dem Turnier in Angola - so es denn stattfinden wird - nichts mehr passiert.

    Auch wenn es schwer vergleichbar ist: fuer Suedafrika habe ich auch die Befuerchtungen, dass es dort nicht ohne Todesopfer zugehen wird. Nicht unbedingt durch Angriffe/Ueberfaelle auf Mannschaften und Betreuer, sondern eher auf die Ortsfremden Fans.
     
  12. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

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    Naja, dann dürften aber nur in wenigen Ländern Fußballturniere stattfinden. Selbst in Spanien könnte die ETA jederzeit zuschlagen... Außerdem war das Problem bisher ja hauptsächlich auf die Enklave Cabinda beschränkt, wo nicht gespielt wird.

    Togos Team ist wohl inzwischen endgültig aus Angola abgereist.

    Anschlag auf Teambus: Togos Nationalelf reist vom Afrika-Cup ab - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Sport
     
  13. GaviaoDaFiel

    GaviaoDaFiel Last Dino Standing

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    Streng genommen ist es eine EXklave, keine ENklave, und zwar von Zaire umgeben - yep, der Name ist absichtlich falsch, um die Dimension klar zu stellen...- lassen wir doch einfach mal nen Moment dieses mitteleuropaeische Gutmenschentum beiseite...wenn Angola noch nicht bereit ist, die Sicherheit in den eigenen Landesgrenzen sicher zu stellen, sollten die Gents keinen Cup dieser Groessenordnung zugeschanzt kriegen.
    Ganz kategorisch ein Boo-boo des afrikanischen Verbandes...- und kommt mir getz bitte nicht mit ETA oder sowas...
     
  14. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

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    Wieso? Die sogenannten "Gutmenschen" (bescheuertes Wort, ist es also besser, Schlechtmensch zu sein?) sind doch die ersten, die jetzt eine Absage des Afrikacups fordern.
     
  15. GaviaoDaFiel

    GaviaoDaFiel Last Dino Standing

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    Lebbe geht weiter. Togo reist ab, fair enough. Der Rest wird irgendwie so durchgezogen, life in the tropics. Abbruch scheinen ja nur englische Profiteams zu fordern....
     
  16. Nano

    Nano Oenning_Love

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    Da bekommt man Wut im Bauch, wenn man solche feigen Attentate sieht!
    Diese Terroristen nennen sich auch noch die Volksbefreiung Angolas oder so!
    Die begreifen einfach nicht, was sie da tun und werden von höheren Arschlöchern manipuliert!

    Mir fehlen die Worte. Mein Beileid der Familie des Pressesprechers und des Assistenstrainers.
     
  17. young_stevo

    young_stevo Member

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    Das traurige an der sache ist das fast alle schrecklichen umstände auf diesem kontinent
    durch die die beteiligung der heutigen grossmächte/industriestaaten entstanden sind.

    das ist traurig und heutzutage anscheinend auch sch****egal
     
  18. Ricardo-L

    Ricardo-L Member

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    Nein, es passt in mein Motto "Fliegen bestehen auf Kuhfladen".
    Ich hätte es dir auch so sagen können, dass selbst du es verstehst: Wer BLÖD als Quelle wählt, obwohl auch alle seriösen Medien darüber berichten, wird genau wissen, warum er das tut.
     
  19. Markus

    Markus Ein Bayer, der nicht mehr Schwabenland ist.

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    So einfach kann man es sich nach fast 50 Jahren afrikanische Unabhängigkeit echt nicht mehr machen. Weil es gibt eine Handvoll von afrikanischen Staaten wo es gut läuft und die Vorbilder sein können, es gibt viele Staaten wo es so lala läuft und mehrere Staaten die eine einzige Katastrophe sind.
    Wer einfach auf die Kolonalzeit verweist, vermeidet die wahre Fehlersuche. Geholfen ist so nichts.
     
  20. Ricardo-L

    Ricardo-L Member

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    Es geht nicht um die Kolonialzeit. Es geht um knallharte heutige Wirtschaftsinteressen (Diamanten, Öl, Phosphat usw.). Der gesamte Westsahara-Konflikt (um nur ein Beispiel zu nennen) basiert darauf.

    US-amerikanische, australische oder französische Konzerne freuen sich nicht nur über regionale Konflikte, sie schüren sie auch. Das gilt auch und besonders für Angola.
     
  21. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

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    Was hab ich oben geschrieben? In Cabinda werde nicht gespielt? Da hab ich mich ja schwer getäuscht! :rotwerd: Die Gruppe B mit meinem Lieblingsteam Ghana sowie der Elfenbeinküste, Burkina Faso und Togo war ja tatsächlich in Cabinda angesetzt! :staun:

    Auf der CAF-Homepage ist von einem Treffen des Verbands mit den Vertretern der drei anderen Teams die Rede, die ebenfalls "traumatisiert" seien. Man werde die Spiele trotzdem in der Exklave stattfinden lassen, war wohl die erste Entscheidung, aber falls ein Team nicht teilnehmen wolle, habe man vollstes Verständnis dafür.

    CAF deeply moved after visiting the city of Cabinda - Orange Africa Cup of Nations 2010 - CAF

    Die Regierung von Angola sprach übrigens in einer Pressemitteilung von einem "isolierten" Vorfall und garantierte die Sicherheit der Spiele in Cabinda. Naja... :(

    Comunicado de Imprensa - CAN 2010 Site Oficial (leider nur auf portugiesisch, hab nix auf Deutsch dazu gefunden)
     
  22. Markus

    Markus Ein Bayer, der nicht mehr Schwabenland ist.

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    Dein Beitrag ist nicht ganz vollständig.
    In Bezug auf die Rohstoffe, kommt es immer darauf an, wie es der jeweilige Staat handhabt. Positives Beispiel: Botswana.

    Ich glaube nicht, dass das ausländische Mächte regionale Konflikte schüren. Weil was bringt es den ausländischen Förderunternehmen, wenn irgendwo wieder eine Pipeline explodiert?
    Übrigens vergiß' in Bezug auf Rohstoffe nicht die Nummer 1 in Afrika unter der ausländischen Mächten: China.

    In Bezug auf Angola hat dies nur am Rande zu tun: dort wird seit langem ein politischer Konflikt austragen.
     
  23. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

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    Sicher geht es in Cabinda um Rohstoffe, nämlich um Erdöl, dessen Erlös 80% des angolanischen Finanzhaushaltes ausmacht. Dass aber die ausländischen Unternehmen an einem Konflikt interessiert seien, leuchtet mir auch nicht ganz ein. Die haben's doch am liebsten, wenn sie ihre Geschäfte in Ruhe und unter stabilen politischen Verhältnissen machen können - die natürlich auch durch ein autoritäres Regime gewährleistet werden können.
     
  24. Detti04

    Detti04 The Count

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    Zugegeben, ich hab keine Ahnung, wie alltaeglich ein solcher Anschlag ist und somit wie unsicher das Land im Regelfal ist, aber: Die Forderung, dass ein Staat die "Sicherheit in den eigenen Landesgrenzen sicherstellt" scheint mir unerfuellbar, auch und insbesondere fuer (sportive) Grossereignisse. Das hat ja nichtmal bei den Olympischen Spielen in Atlanta funktioniert.

    Ich habe gerade ein bisschen bei wikipedia nachgelesen:
    "Im April 1996 wurde ein Waffenstillstandsvertrag zwischen der FLEC-Renovada und der angolanischen Regierung unterzeichnet. Andere Gruppen traten später diesem Vertrag bei.
    [...]
    Am 8. Januar 2010 griff die FLEC die Fußball-Nationalmannschaft des Togo an, wobei sie vier Mitglieder der Delegation tötete und weitere Delegierte verletzte."
    Wenn das stimmt, dann bedeutet dieser Anschlag das Ende eines 14 Jahre alten Waffenstillstandsvertrags. Das kann der Staat Angola kaum ahnen und der afrikanische Fussballverband noch viel weniger.

    EDIT: Der englische wiki-Eintrag sagt uebrigens ganz was anderes, u.a. dass die FLEC sich von dem Anschlag distanziert. Die Zustaende in und um Cabinda klingen dort insgesamt deutlich weniger geordnet.
     
    Zuletzt bearbeitet: 10 Januar 2010
  25. bayer04_princess

    bayer04_princess Well-Known Member

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    Ich finde sowas einfach nur grausam, furchtbar und schrecklich. :motz: X(
    Die müssten eine wahnsinnige Angst gehabt haben, ich meine wenn da welche aufeinmal mit Maschinengewehr auftauchen, und es leider auch noch 3 Tote geben soll. :( :( :(
    Mein Beileid an die Famillien und die Freunde.

    Hoffe doch nun wirklich sehr das in Afrika auf die Sicherheit viel geachtet wird, das sowas nicht mehr vorkommt, vor allem bei der WM nicht. :nene:
    Der DFB achtet da ja schon ziemlich sehr auf die Sicherheit und die Mannschaft soll auch in einer guten sicheren Umgebung untergebracht werden.

    Wenn sowas mehrmals jetzt geschieht, auch in anderen Gegenden, sollte die Fifa sich ernsthaft ein anderes Land suchen das die WM austrägt , da gibt es genug Länder die die WM austragen könnten, und die auch schnell alles planen könnten.

    Obwohl ich von Anfang an dagegen war das die WM in Südafrika ausgetragen wird.
     
    Zuletzt bearbeitet: 10 Januar 2010
  26. Ricardo-L

    Ricardo-L Member

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    1. Ja, ich hätte China auch nennen können.

    2. Dieser dein Satz da oben zeigt doch klar, wie sehr selbst jemand, der freiwillig zu dem Thema textet, völlig auf dem Holzweg sein kann. Mit "Politik" hat der Angola-Konflikt rein gar nichts zu tun.
     
  27. Ricardo-L

    Ricardo-L Member

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    Ja, das ist natürlich richtig. Wenn es EIN stabiles Regime im (nennen wir es jetzt einfach) Rihstofland gäbe, wäre das ideal. Nämlich genau für das Land (den Konzern), der in der Lage ist, sich mit diesem Regime zu einigen und unter seinem Schutz Rohstoffe abbaut.

    Eine "Idealsituation", die es so nie oder fast nie gibt. Sie mag aber so beginnen.

    Wenn sie so beginnt, endet sie so fast nie. Denn wenn ein (nur ein Beispiel) französischer Konzern im Rohstoffland abbaut und Geschäfte macht, findet China garantiert einen Stamm im Rohstoffland, der mehr Macht möchte. Man rüstet seinen Stamm also schnell hoch, redet ihm ein, was keinerlei Schwierigkeiten bereithält, dass im Prinzip SIE die Regierung stellen müssten und nicht der Stamm XY ... und schon habe genau den Konflikt, den ich brauche, um die Franzosen von der Rohstoffquelle zu verjagen.

    Ich könnte jetzt viele, lange Geschichten aus dem Kongo oder aus Angola erzählen, vor allem von den Saharauis ... aber es läuft fast überall so oder ähnlich ab. Mit "Politik" hat es nie etwas zu tun, ausschliesslich mit knallharten Wirtschaftsinteressen.
     
  28. Yindl

    Yindl Member

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    Wieso falls so etwas nochmal geschiet ? Sowas passiert leider täglich ... natürlich werden nicht täglich Manschaftsbusse angegriffen. Für uns hier im gut behüteten Westeuropa ist so etwas nicht zu glauben aber in Afrika ist das leider nun mal an der Tagesordnung. Ich rede von Bürgerkriegen und gewaltsamen Konflikten meisstens aus politischen Gründen.
    Südafrika ist sehr gefährlich da dort die Lücke zwischen Arm und Reich extrem ist, es exestiert kaum eine Mittelschicht sondern nur arme (oft farbiger Hautfarbe) und Reiche (oft helle Hautfarbe) Menschen. Das mit den Hautfarben soll keines Wegs rassistisch sein es ist aber leider nun mal die Warheit. Nicht in allen Ländern ist die Gleichberächtigung so selbstverständlich wie hier bei uns.
     
  29. bayer04_princess

    bayer04_princess Well-Known Member

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    Hallo !!! Deswegen bin ich auch dafür das die WM nicht in Südafrika statt findet.
    Als ich gehört habe sie findet in Südafrika statt war ich schon sehr skeptisch ob das überhaupt gut gehen wird. X(
    Und deshalb verstehe ich ja das hier auch nicht :

    Afrika-Cup: Trotz Anschlag: Cabinda bleibt Spielort - Sport Fussball International

    Trotz diesen Anschlages bleibt das ein Spielort. :aua: :aua:
     
  30. Ricardo-L

    Ricardo-L Member

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    Wir halten fest: Holland ist gleich Rumänien ist gleich Finnland, ist gleich Spanien ist gleich Türkei ist gleich Castrop-Rauxel ...

    Oder einfacher: Afrika ist Afrika und fertig.
    Zumindest für schlichte Gemüter.

    Ich frage mich heute noch, wie in Deutschland Weltmeisterschaften stattfinden können, wenn in Jugoslawien Krieg ist. Völlig unverstandlich.
     
  31. bayer04_princess

    bayer04_princess Well-Known Member

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    Es geht mir doch auch nur darum das sie sagen das sie alles unter Kontrolle haben dort und das die "Sicherheit" auch sehr gut wäre, und dann passiert sowas, und da kommen Menschen ums Leben die Famillien hatten. Versetz dich doch in deren Lage jetzt hinein. Ich weiß wie das ist ein geliebten Menschen zu verlieben. :(
    Die müssen das während der WM in Griff haben.