Stiftung Sufftest, die II.

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von Dilbert, 4 November 2006.

  1. Holgy

    Holgy PTL-Meister 2011/12 Moderator

    Beiträge:
    43.737
    Likes:
    2.754
    schmeckt wie beck's, du hast also recht. :D
     
  2. Anzeige für Gäste


    um diese Anzeige auszublenden!.
  3. Pumpkin

    Pumpkin Heimatlos und viel zu Hause Moderator

    Beiträge:
    8.958
    Likes:
    1.655
    Nö, Becks schmeckt zumindest nach Bier, ob man es mag oder nicht ...

    Tyskie schmckt aber nach gar nix!
     
  4. Dilbert

    Dilbert Zynischer Querulant

    Beiträge:
    16.186
    Likes:
    989
    So, nach neuneinhalb Stunden Seniorenheim hab ich mir das jetzt wirklich verdient...

    "старый мельник" (Danke an pauli für die Vorlage)(Russland, 0,5 Liter-Flasche, 5,2% Alk)

    Die Optik entspricht der Flasche, die ich zuletzt bewertet habe, nur ist dieses mal Weissglas angesagt, und das Etikett ist schwarz mit goldfarbener Schrift. Natürlich darf die Mühle nicht fehlen, ebenso wie das geile Griffmuster und der in den Boden eingebaute Flaschenöffner. Die Flasche kriegt also mal wieder ´ne 1+. Der Inhalt ist ziemlich hell, und irgendwie scheint mir das hier die "Gold"- bzw. Lagervariante dieser Brauerei zu sein.

    Und weil die andere Buddel noch hier auf dem Schreibtisch steht, kann ich gleich mal den eingebauten Öffner ausprobieren. FFFT! Funktioniert einwandfrei. Der Flascheninhalt fängt gleich mal an zu prickeln, und bahnt sich ganz langsam seinen schaumigen Weg durch den Flaschenhals. Jetzt aber schnell.. Schnüffel... riecht irgendwie limoartig. Komisches Aroma.

    Prost! Lunk lunk lunk...Jau, das ist ein "Gold"- bzw. Lager. Schmeckt süsslich, ohne den Eigengeschmack seines Vorgängers zu erreichen. Gluck gluck gluck... Darf ich mal fies sein? Das verdient die Bezeichnung "Frauenbier". Es ist frisch, es geht gut runter, es hat ziemlich viel Kohlensäure (RÜÜÜLPS!), aber leider fehlt ihm schlichtweg ein bisschen Geschmack. Lunk lunk lunk... Na ja, es gibt schlimmeres. Trinken kann man dieses Bier, sogar ohne schlechtes Gewissen. Etwas herber hätte es gern sein dürfen. Immerhin bleibt nach der halben Flasche ein angenehmer Nachgeschmack auf der Zunge kleben, bei dem man dann doch weiss, was man da gerade getrunken hat. Gluck gluck... Schachmatt in zehn Minuten.

    Nach einer Weile merkt man doch, dass man da ein Bier trinkt. Klingt vielleicht bescheuert, aber das Aroma reift erst nach einer Weile heran. Am Anfang war es Flaschenwasser, später bekam es doch etwas Charakter. Ein Bier, auf das man "warten" muss, ehe es sich entfaltet. Dann schmeckt es aber ganz gut, wenn auch nicht so gut wie sein Vorgänger.

    Fazit: Wohl bekomm´s! Und bei so einer Buddel kann man fast keine schlechte Note geben, die hier aber auch so nicht angebracht wäre. Flasche 1+ und Bier 3 =

    Note: 2
     
  5. Pumpkin

    Pumpkin Heimatlos und viel zu Hause Moderator

    Beiträge:
    8.958
    Likes:
    1.655
    Klingt wieder nach einem sehr interessanten Bier!

    Obwohl: ich mag Weissglas bei Bier überhaupt nicht! Irgendwelchen Studien zufolge soll das dem Getränk auch nicht zugute kommen ...
     
  6. Dilbert

    Dilbert Zynischer Querulant

    Beiträge:
    16.186
    Likes:
    989
    Für dich wären glaube ich beide zu mild.
     
  7. Holgy

    Holgy PTL-Meister 2011/12 Moderator

    Beiträge:
    43.737
    Likes:
    2.754
    ich sach ja, es schmeckt wie becks. :zahnluec:

    probiert mal "dreher", ist aus ungarn und schmeckt gut! weiß aber nicht, ob man das in D-land überhaupt kriegt. ich trink das immer im ungarischen speisewagen.
     
  8. Pumpkin

    Pumpkin Heimatlos und viel zu Hause Moderator

    Beiträge:
    8.958
    Likes:
    1.655
    Ich bin recht selten in ungarischen Speisewagen zu Gast.

    Und noch einmal zum Mitschreiben: ICH finde, dass Becks sehr wohl einen Geschmack hat und nicht nach Nichts schmeckt.
     
  9. Dilbert

    Dilbert Zynischer Querulant

    Beiträge:
    16.186
    Likes:
    989
    Mahlzeit!

    Berlin - HSV und Gladbach - Bayern, das versprach ein frustirerender Fussballnachmittag zu werden. Die Mülltonnen auf meinen Nachhauseweg gingen jedenfalls in Erwartung des einen oder anderen Frustkicks vorsorglich in Deckung. Na ja, war unnötig, da mir die Borussen im Endspurt den Tag gerettet haben.

    Davon wusste ich aber vorher nichts, und deshalb zog ich angesichts der zu erwartenden Komplettkacke im flüssigen Bereich die grosse Lösung vor. Und damit meine ich wirklich GROSS.

    "Ochakovo Original" (Russland, 2,5 Liter-Plastikpulle, 5,0% Alk)

    Nein, das ist kein Tippfehler. Ich fand im Rahmen meiner "Ich plündere den Russenmarkt"-Serie wirklich ein handliches zweieinhalb Liter-Flässchen. Die Optik der Pulle ist schlichtweg scheisse, weil Plastikbuddeln nunmal scheisse aussehen. Diesen Makel macht aber das Etikett locker wieder wett. Der jüngere Bruder von Karl Marx hält einen dicken Bierhumpen vor die stolzgeschwellte Brust, daneben steht der Spruch "Quality, that we trust". Zum Gröhlen lädt auch der Spruch "100% Natural - No Preservatives" ein. Ja, ich weiss, das heisst "keine Konservierungsstoffe", aber so´n bisschen eingedeutscht ist das irgendwie witziger. Punktabzug gibt es bei den Inhaltsstoffen. Mais kommt ja in mehreren Biersorten vor, aber was zum Deibel hat der Zucker da drin zu suchen?

    Na ja, angesichts des Flaschenformats werdet ihr nicht sehr verwundert sein, dass ich diesmal entgegen meiner sonstigen Gewohnheiten nicht aus der Pulle getrunken habe. Das Ergebnis wäre sonst ansetzen - abstellen - ansetzen - abstellen... Scheisse, Bier schal! gewesen.

    Im Becher machte der Stoff eine halbwegs anständige Figur. Der Schaum hätte gern etwas stabiler sein können, so kam das alles etwas limonadenartig rüber. Die Farbe war ziemlich hell, aber da es sich hier um ein lagerbier handelt, ist das auch wenig verwunderlich.

    Geschmack? Nicht so gruselig wie erwartet. Meine Ma und ich waren aber beide der Meinung, dass Zucker einfach nicht ins Bier gehört, der erste Schluck ist fast widerlich süss. Wenn man den aber heruntergewürgt hat breitet sich ein angenehm bieriges Aroma im Mund aus, und nach dem ersten Becher kippt man sich ohne Ekelgefühle gleich den zweiten ein (und sei es nur, um zu feiern dass Gladbach nach 10 Minuten noch nicht gegen die Bayern zurückliegt). Das Bier behält eine ausreichende Frische dann auch bis zum letzten Becher, womit ich bei der Menge nicht unbedingt gerechnet habe.

    Fazit: So lala. Für Feinschmecker wie Pumpkin kann ich das allein schon wegen der Süsse nicht empfehlen, aber um einen Fussballnachmittag vor der Glotze für 3,49 Euro über die Runden zu kriegen und eine angenehme Beschickerung zu erreichen, reicht es völlig aus, zumal man sich das Geschleppe vieler Einzelflaschen spart, und auf der Buddel auch kein Pfand ist.

    Note: Für Geniesser ´ne glatte 5, für den fussballverrückten Freizeitalkoholiker ´ne 3-
     
  10. Dilbert

    Dilbert Zynischer Querulant

    Beiträge:
    16.186
    Likes:
    989
    Ich führe mal meine Experimente aus dem Ostblock zuende...

    "Ochakovo Premium Dunkel" (Russland, 0,5l Glasflasche, 3,9% Alk)

    Die Pulle kommt "Marke Fensterglas" daher, also komplett transparent, was bei einem Schwarzbier natürlich sehr effektvoll wirkt. Das Etikett ist passenderweise in schwarz-gold mit rotem Oval gehalten. Als Verschluss gibt es einen Handgranatendeckel, also eine Art Kronkorken mit Abziehring. Das Brauereiwappen ist an der Verjüngung zum Hals eingeprägt. Insgesamt macht die Buddel also eine wirklich gute Figur.

    Jetzt gucken wir mal, was das Bier für eine macht. Die Zutat "Karamellmalz" verheisst nicht unbedingt den grössten Klassiker auf dieser Erde. So, einmal "Swusch"... Na ja, ein kleiner "Ffft", mehr isset nicht. Prost! Lunk lunk lunk... Das schmeckt wirklich komisch. Gluck gluck gluck... Ganz komisch. Im Mund isset nicht übel, aber danach hat es irgendwie den Nachgeschmack von leicht wattierter Pappe (oder zumindest, wie man sich den vorstellen könnte). Als hätte man statt ´nem Bier gerade ein Taschentuch auf die Zunge gelegt, es fühlt sich trocken an, obwohl das natürlich gar keinen Sinn macht. Gluck gluck gluck... Schade. Das Bier an sich schmeckt erst gar nicht so schlecht, auch wenn Krusovice und Köstrizer weitaus bessere Schwarzbiere sind. Der Nachgeschmack bzw. dieses komische Gefühl im Mund machen aber jede Chance auf eine gute Note radikal zunichte. Lunk lunk lunk... Nee, Leute, dat is nix. Irgendwie hab ich gar keine Lust mehr, den Rest der Buddel auszutrinken. Und wenn ich ein Bier nicht gern austrinke, dann muss mit dem Zeug wirklich etwas nicht stimmen. Schluck würg... leer (sonst fängt´s nachher im Regal an zu gammeln).

    Die Pulle ist ein Hingucker, das Bier insgesamt zum Weglaufen.

    Fazit: Mehr Schein als Sein. Note: 5

    Gruss
    Dilbert
     
  11. Pumpkin

    Pumpkin Heimatlos und viel zu Hause Moderator

    Beiträge:
    8.958
    Likes:
    1.655
    0,33 L, 4,8%

    Live-Test

    Mit dem "Bergmann Bier" wird in Dortmund eine alte Brautradition wiederbelebt. Wahrlich ein Bier mit Geschichte, welches auch heute wieder mit den Original-Gerätschaften und nach überlieferten Rezepturen und Braufinessen quasi "von Hand" hergestellt wird. Kann man hier Bergmann Bier - Home sehr schön nachlesen...

    Soviel Kultur, Tradition und Handarbeit erzeugen natürlich eine hohe Erwartungshaltung! Schaunmermal, ob das Zeug, das in einer schlanken, braunen Buddel mit Kronkorkenlasche ( wie weiland bei Frankenheim Blue ) daherkommt, was taugt...

    Aha: sehr schöner "Zosch" nach Ziehen der Lasche ... und die erste Schnupperprobe lässt mir einen äußerst verheißungsvollen herb-pilsigen Duft ins Näschen steigen. Auf zum ersten Schluck...
    *Lunk* ... Kohlensäuregehalt pefekt ... prickelt sehr angenehm ... *lunk* ... schmeckt zunächst mal eindeutig nach leicht herbem Pilsener ... die dezente Malznote entfaltet sich erst später, wirkt sehr angenehm nach ... *lunk* ... mann, ist das lecker!!!! Leichte Würze, frisch, unaufdringlich ... und davon habe ich nur EINE Flasche!!!! *lunk* ... alle ... sehr ärgerlich, denn von DEM Zeug könnte ich eine ganze Kiste trinken - Kunststück, denn eine Kiste "Bergmann Pils" besteht aus 10 kleinen Flaschen und kostet 9,90 Euro. Handwerk hat eben nicht nur goldenen Boden, sondern auch seinen Preis.

    Lassen wir den Horrorpreis mal außer acht ( was sonst normalerweise zum Abzug in der Gesamtnote führt ), weil hier echte, alte Braukunst so liebevoll und vor allem gekonnt praktiziert wird, gibt es nur ein Urteil:

    Note: 1
     
  12. Pumpkin

    Pumpkin Heimatlos und viel zu Hause Moderator

    Beiträge:
    8.958
    Likes:
    1.655
    Heute abend gibt´s den Live-Test mit dem Bergmann-Export! :prost:
     
  13. Holgy

    Holgy PTL-Meister 2011/12 Moderator

    Beiträge:
    43.737
    Likes:
    2.754
    Horror ist aber was anderes! Für ein gutes Bier aus guter Hand zahle ich doch locker und gerne einen lumpigen Euro. Pro-regionalem-Brautum! :top:
     
  14. Pumpkin

    Pumpkin Heimatlos und viel zu Hause Moderator

    Beiträge:
    8.958
    Likes:
    1.655
    Nur mal zum Vergleich: eine Kiste des SEHR guten "Tannenzäpfle" oder des ebenfalls HERVORRAGENDEN "Budweiser" ( 24x 0,33L ) kostet ca. 15 Euro ( was schon ein ziemlich gehobener Preis ist ).

    Gäbe es eine 24er-Kiste DBB, würde die exakt 24 Euro (!!!) kosten!

    Das ist hin und wieder zu besonderen Anlässen mal OK, für regelmäßigen Genuss ist dieser Preis jenseits von Gut und Böse...
     
  15. Pumpkin

    Pumpkin Heimatlos und viel zu Hause Moderator

    Beiträge:
    8.958
    Likes:
    1.655
    0,33L, 5,2%

    Nach dem exquisiten Pils nun also das "Ex", welches ebenfalls in einer braunen, schlichten Flasche daherkommt. Auf dem dunkelbraunen Etikett prangt in Rot und Gold das DBB-Logo: seriös, bodenständig und retro-like.

    Meine Erwartungshaltung ist hoch - mal sehen, was das "Ex" so kann...

    Sehr angenehmer, satter "Zosch" beim Öffnen ... die erste Schnupperprobe fiel wie erwartet aus: deutlich intensiver und kräftiger als beim eher zurückhaltenden Pils. Macht Lust auf den ersten Schluck.

    *lunk* ... mmmh, sehr hopfig, wie es sich für ein Export gehört, mit ausgewogenem Kohlensäuregehalt... *lunk* ... der Geschmack ist sehr vordergründig. Wo man sich beim Pils noch die feine Note "erarbeiten" musste, kriegt man hier sofort die volle Keule, die aber alles andere als unangenehm ist... *lunk* ... extrem hopfig, schwer, leicht bitter ... *lunk* ... ja, das ist das Feierabendbier des Malochers - damit besäuft man sich nicht, da reichen ein oder zwei zum Genießen ...

    Fazit: schweres, süffiges Export. Sehr lecker und kräftig, allerdings nicht ( wie das Pils ) für einen langen, feuchten Abend geeignet. Ich könnte jetzt noch ein zweites trinken, dann hätte ich aber genug...

    Note: 2
     
  16. pauli09

    pauli09 2. Ewige Tabelle "1gg1"

    Beiträge:
    14.238
    Likes:
    1.901
    ich kenne noch das alte, ursprüngliche bergmann-pils aus meiner studentenzeit.
    damals war der preis verlockend und ausschlaggebend: 0,49 DM die flasche.
    schlecht war das bier damals auch nicht.
    an das neuaufgelegte bin ich noch nicht rangekommen. leider.
     
  17. Holgy

    Holgy PTL-Meister 2011/12 Moderator

    Beiträge:
    43.737
    Likes:
    2.754
    :D Wenn regelmäßig oft und viel bedeutet, dann haste recht.

    btw.: tannenzäpfle ist ganz ok, Budweiser auch, aber sicher nicht hervorragend. (ja ich weiß, das tschechische ist gemeint). aber das sind eben industriebiere. insbesondere budweiser.

    da gebe ich lieber einen euro aus für ein kleines aber feines regionalbier aus!


    btw.: findet ihr auch, dass jever immer becksiger wird? also immer geschmacksneutraler nichtsagender?
     
  18. NK+F

    NK+F Fleisch. Moderator

    Beiträge:
    24.079
    Likes:
    562
    Ich finde das es im Norden kaum ein gutes Bier gibt. Ist mir zumindest noch keines besonders aufgefallen.
     
  19. Holgy

    Holgy PTL-Meister 2011/12 Moderator

    Beiträge:
    43.737
    Likes:
    2.754
    gibt ja auch eh nicht so viele und die meisten sind in der hand der großindustrie. jever mochte ich bisher sehr gerne. flens ist noch ganz ok, haake beck, astra mag ich auch, auch wenn ich da sehr alleine dastehe, holsten ist ok.

    aber so kleinere brauerreien wie im süden gibt es kaum noch bzw. gar nicht? :(
     
  20. Pumpkin

    Pumpkin Heimatlos und viel zu Hause Moderator

    Beiträge:
    8.958
    Likes:
    1.655
    DBB wird zwar nur in kleinen Margen und quasi in Handarbeit gebraut, ist aber dennoch ein Industriebier. Denn die Brauweise ist derjenigen aus den 70ern angepasst, nix weiter.

    Jever hat mit beim letzten Mal ( ist aber schon ein wenig her ) noch sehr gut geschmeckt. Müsste ich mal antesten, ob die am Geschmack rumgefummelt haben...
     
  21. Pumpkin

    Pumpkin Heimatlos und viel zu Hause Moderator

    Beiträge:
    8.958
    Likes:
    1.655
    Lohnt sich!
    Besuch auch mal deren Website ( siehe oben )... sehr interessant.
     
  22. theog

    theog Guest

    mir auch nicht. Aber das leckerste Bier habe ich unter Bayerischem Himmel in Andechser Kloster getrunken...:prost: koestlich.:top:
     
  23. Pumpkin

    Pumpkin Heimatlos und viel zu Hause Moderator

    Beiträge:
    8.958
    Likes:
    1.655
    Lübzer schmeckt mir ziemlich gut.

    Allerdings nur das "Pils". Das trendige "Strong" kann man vergessen...
     
  24. NK+F

    NK+F Fleisch. Moderator

    Beiträge:
    24.079
    Likes:
    562

    Andechs ist ganz in Ordnung.
    Das Doppelbock von denen finde ich lecker.
     
  25. Rupert

    Rupert Je suis soleil

    Beiträge:
    36.159
    Likes:
    3.172
    Jever ist nicht mehr so herb wie es vor gut zehn Jahren noch war, fiel mir auch auf bei meinen sporadischen Jevers.
     
  26. Rupert

    Rupert Je suis soleil

    Beiträge:
    36.159
    Likes:
    3.172
    Da macht ja auch die Umgebung mindestens 50% des Biergenusses aus: Biergarten, Sonne, blauer Himmel, relaxte Stimmung :)
     
  27. theog

    theog Guest

    :jaja: daher mag i bayern sehr (als land):prost:
     
  28. Holgy

    Holgy PTL-Meister 2011/12 Moderator

    Beiträge:
    43.737
    Likes:
    2.754
    ja, re-teste mal.

    geht mir auch so, als ich ostern in bremen war und mir jever kredenzt wurde, da dachte ich erst, die haben mir was anderes in die flasche gefüllt. :D da fehlte die herbe note.

    ___

    Lübzer finde ich auch ok.
     
  29. Rupert

    Rupert Je suis soleil

    Beiträge:
    36.159
    Likes:
    3.172
    Herb schmeckt's immer noch, das Jever, meinem Empfinden nach - aber mir war es früher sowieso viel zu bitter. Ist wohl auch Gewohnheitssache: In Südbayern sind Biere nicht herb.

    Les ausserdem gerade, dass Jever zu Radeberger gehört, welche wiederum beim Oetkerkonzern aufgehängt sind. Na, dann ist ja alles klar.
     
    Zuletzt bearbeitet: 20 April 2009
  30. odie

    odie Zeitzeuge

    Beiträge:
    2.571
    Likes:
    2
    Glaubst du die fummeln tatsächlich am Geschmack rum?
    Mir fiel das letzte Mal nix auf. Würde mich aber doch interessieren, da es eins meiner Lieblingsbiere ist.
     
  31. Holgy

    Holgy PTL-Meister 2011/12 Moderator

    Beiträge:
    43.737
    Likes:
    2.754
    ja, glaube ich schon. das bier der großen konzerne muss ja massenkompatibel sein, sonst kauft das die masse ja nicht.

    und wenn es bei oetker ist, dann muss es massenkompatibel sein. schade drum. :(