Spieltag 7 - Liveticker

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von masta_of_disasta, 10 Juni 2006.

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  1. masta_of_disasta

    masta_of_disasta Planki

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    Bochumer Chaoten - Freibier-Kicker





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 10.06.2006 um 18:00
    MatchID: 73057342
    Stadion: Bochumer Chaoten Arena


    Das Spiel ist momentan im Gange. 4 Minuten sind in der zweiten Halbzeit vorüber.
    Bochumer Chaoten Arena - Bei bewölktem Himmel und einer geringen Regenwahrscheinlichkeit wurden beim heutigen Spiel 45000 Zuschauer gezählt. Bochumer entschied sich für eine 3-4-3-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Pålsson - Campbell, Minasian, Felecan - Ristic, van Drunen, Conradt, Christensen - Jeschki, Bruls, Dohmeyer.

    Freibier-Kicker entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Chang-sheng - Gãnescu, Tasso, Urbansson - Napolitano, Poulsen, Skytte, Nogueira, Rosenberg - Meden, Mathías.

    Der Trainer von Bochumer hatte seinen Spielern eingeimpft, vor allem durch die Mitte anzugreifen. Freibier-Kicker versuchte von Beginn an, über die Flügel zu spielen. Foul oder Schwalbe? In der 17. Minute sah es so aus, als ob Gästetorwart Mo Chang-sheng den heranstürmenden Christophe Minasian zu Boden gerissen hätte. Die Pfeife des Schiedsrichters blieb aber stumm. Ein spektakulärer Volleyschuss von Edward Campbell nach einer Hereingabe von rechts hätte Bochumer nach 21 Minuten fast in Führung gebracht, doch der Ball ging nur an den Außenpfosten. Wäre er im Netz gelandet - der Treffer wäre bestimmt zum "Tor des Monats" gekürt worden! Heulen und Zähneknirschen in den Reihen der heimischen Fans, als sich Arturo Napolitano Haken schlagend auf dem linken Flügel durchsetzte und den Ball aus spitzem Winkel ins Tor ballerte. Neuer Spielstand nach 24 Minuten: 0 - 1 - die Führung für Freibier-Kicker. Romain Jeschki hatte in der 25. Minute den Ausgleich für Bochumer auf dem Fuß, doch Mo Chang-sheng konnte mit einem unglaublichen Reflex zur Ecke abwehren. Zur Halbzeit stand es 0 - 1. Freibier-Kicker brachte den Ballbesitz auf 55 Prozent.

    Fast schon resignierend winkten selbst eingefleischte Fans im Block der Heimelf ab, als Peter Urbansson nach 48 Minuten von rechts in den Strafraum zog und mit einem platzierten Schuss die Gäste-Führung erhöhte. Damit lag Freibier-Kicker nun schon mit 0 - 2 vorn. Ein raffiniert angeschnittener Eckstoß von Esko Skytte und ein blitzsauberer Kopfball durch Daniel Mathías führten zum 0 - 3 für Freibier-Kicker in der 49. Minute. Das Spielgeschehen änderte sich, als Freibier-Kicker entschied,
     
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  3. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Ich = Tabellensiebter
    Gegner = Tabellenerster und seit 21 Spielen ungeschlagen

    :prost:
     
  4. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Actionreiche zwei Minuten ohne Tore.
     
  5. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Und noch eine vergebene Chance vom Gegner. :prost:
     
  6. masta_of_disasta

    masta_of_disasta Planki

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    3-0 gewonnen :prost:
     
  7. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    FC Wilde Kerle - Kamikaze Kamele 0 - 1 [HT Live] [dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen]





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 10.06.2006 um 18:00
    MatchID: 73015276
    Stadion: Teufelstopf
    Zuschauerzahl: 42000


    Teufelstopf - Bei bewölktem Himmel und einer geringen Regenwahrscheinlichkeit wurden beim heutigen Spiel 42000 Zuschauer gezählt. Die Fans beider Seiten erwarteten ungeduldig dieses Hessen-Derby und versuchten, sich gegenseitig mit ihren Schlachtrufen zu übertönen. Die Spieler von Wilde standen in einer 5-3-2-Formation auf dem Platz. Es liefen auf: Szramek - Liotta, Volta, Borre, Duinker, Proença - Handberg, Mårtensson, Faarkrog - Douglade, Dehllund.

    Die Aufstellung von Kamikaze ließ auf eine 5-4-1-Formation schließen. Folgende Spieler begannen: Röse - Brinck, Tzur, Hägerbrant, Oerlemans, Landerie - Cerick, Wieger-Dragschit, Rolandsson, Jensen - Sinnes.

    Heute war Wilde darauf erpicht, mit Kontern zum Erfolg zu kommen. Ein Konterangriff über links führte beinahe zu einem Tor für Wilde. Der Schuss von Frank Borre ging in der 4. Minute jedoch knapp am Tor vorbei. Große Chance für Wilde, in der 6. Minute durch einen Konter über links zu einem Treffer zu kommen. Lasse Dehllund zielte aber nicht genau genug, schoss über das Tor. Bertus Landerie von Kamikaze sah in der 14. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. Ignaz Volta wurde in der 17. Minute von einem Ball genau dort getroffen, wo es Männern am meisten weh tut. Aua! Nach Luft schnappend wurde er zum Spielfeldrand gebracht, wo die Wilde-Ärzte rasch signalisierten: "Auswechseln!" Neu ins Spiel kam Rares Alexe. August Sinnes von Kamikaze sah nach 23 Minuten wegen eines Fouls die Gelbe Karte. Pause, Spielstand 0 - 0. Kamikaze bestimmte das Spiel und kam auf 57 Prozent Ballbesitz.

    Einen von Hylke Oerlemans getretenen Eckstoß drückte Kasper Jensen für Kamikaze per Flugkopfball über die Linie. Das war das 0 - 1 in der 56. Minute. Statistiker im Stadion ermittelten 57 Prozent Ballbesitz für Kamikaze.

    Der beste Spieler von Wilde war ohne jeden Zweifel Rune Faarkrog. Die Leistung von Michel Douglade fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Der wichtigste Spieler von Kamikaze war Günther Röse. Dafür schlich August Sinnes mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 0 - 1.



    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Kasper Jensen (56)

    [#] Bertus Landerie (14)
    [#] August Sinnes (23)

    BALLBESITZ
    43%
    57%
    43%
    57%
    BEWERTUNG

    FC Wilde Kerle
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: auf Konter spielen
    Fähigkeit: hervorragend

    Mittelfeld: passabel (min.)
    Abwehr rechts: sehr gut (tief)
    Abwehr zentral: hervorragend (hoch)
    Abwehr links: sehr gut (min.)
    Angriff rechts: erbärmlich (max.)
    Angriff zentral: passabel (min.)
    Angriff links: erbärmlich (max.)

    Kamikaze Kamele
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Kraft sparen
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: gut (hoch)
    Abwehr rechts: fantastisch (hoch)
    Abwehr zentral: außerirdisch (max.)
    Abwehr links: brillant (tief)
    Angriff rechts: katastrophal (tief)
    Angriff zentral: katastrophal (tief)
    Angriff links: sehr gut (max.)

    Mal wieder was für die Doc Holiday Statistik gemacht :hammer2: :floet:
     
  8. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    2:0 gewonnen.
    Dazu ein Ratingrekord und das beste jemals erreichte Mittelfeld (trotz 343 mit offensivem Winger). :prost: :prost: :prost:

     
  9. Rooney

    Rooney göttlich (max)

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    Crusaders Dresden - *Da JoKeRs* 3 - 2





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 10.06.2006 um 18:50
    MatchID: 75244380
    Stadion: Crusaders Arena
    Zuschauerzahl: 2429


    Crusaders Arena - 2429 Zuschauer erschienen zu diesem Spiel und waren froh darüber, dass es nur bewölkt war und nicht regnete. Crusaders wählte eine 3-5-2-Formation. In der Start-Elf: Dashkovskiy - Mpikakis, Lindstedt, Pooch - Könecke, Clements, Japonês, Grãdinescu, Tegwald - Ertler, Lalić.

    JoKeRs* wählte eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Halbach - Mlinar, Dausner, Ziemba - Pulin, Tschannerl, Dober, Visjager, Herdorf - Gebhart, Wettig.

    "Barbu Grãdinescu, schalalalala", sangen die Fans der Heimmannschaft, nachdem ihr Liebling in der 7. Minute nach einem Angriff durch die Mitte für die Führung zum 1 - 0 gesorgt hatte. Barbu Grãdinescu von Crusaders sah in der 19. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. Eine wunderschöne Kombination durch die Mitte führte in der 27. Minute zum 2 - 0. Torschütze für Crusaders war Miroljub Lalić. Gaudenz Dober von JoKeRs* sah in der 31. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. Moritz Gebhart drehte jubelnd ab, nachdem er in der 33. Minute über den linken Flügel ein Tor für die Gäste erzielt hatte. Damit verkürzte JoKeRs* den Rückstand auf 2 - 1. Halbzeitstand 2 - 1. JoKeRs* bestimmte das Spiel und kam auf 53 Prozent Ballbesitz.

    Die Unerfahrenheit von Igor Mlinar hätte beinahe zu einem Treffer für Crusaders geführt. Der Torwart konnte die Situation in der 64. Minute aber bereinigen, er klärte gegen Luca Ertler. Die Innenverteidigung ließ Denis Pulin weitgehend gewähren, weshalb er nach 67 Minuten mit einem Schuss aus der Drehung fast das Ausgleichstor für die Gäste erzielt hätte. Der Ball zischte aber eine Handbreit über das Tor. JoKeRs*-Spieler Moritz Gebhart sah in der 69. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Die Fans waren urplötzlich wieder munter, als Moritz Gebhart über links kam und in der 77. Minute für JoKeRs* ausglich. Damit stand es 2 - 2. Tomas Tegwald von Crusaders sah nach 81 Minuten wegen eines Fouls die Gelbe Karte. Crusaders-Spieler Leonid Könecke hatte es bei seiner Attacke in der 86. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. "Leonid Könecke, schalalalala", sangen die Fans der Heimmannschaft, nachdem ihr Liebling in der 87. Minute nach einem Angriff durch die Mitte für die Führung zum 3 - 2 gesorgt hatte. Trotz einer Achillessehnenverletzung in der 88. Minute weigerte sich Crusaders-Spieler Marc Pooch, das Feld zu verlassen. JoKeRs* war die dominante Mannschaft in dieser Halbzeit - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 57 Prozent.

    Der beste Spieler von Crusaders war ohne jeden Zweifel Alexandros Mpikakis. Dafür schlich Tomas Tegwald mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Der beste Spieler von JoKeRs* war ohne jeden Zweifel Igor Mlinar. Es war allerdings nicht der Tag des Kermit Halbach. Die Begegnung endete 3 - 2.



    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Barbu Grãdinescu (7)
    2-0 Miroljub Lalić (27)
    2-1 Moritz Gebhart (33)
    2-2 Moritz Gebhart (77)
    3-2 Leonid Könecke (87)

    Barbu Grãdinescu (19)
    Gaudenz Dober (31)
    Moritz Gebhart (69)
    Tomas Tegwald (81)
    Leonid Könecke (86)


    BALLBESITZ
    47%
    53%
    43%
    57%

    BEWERTUNG

    Crusaders Dresden
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: erbärmlich (hoch)
    Abwehr rechts: armselig (max.)
    Abwehr zentral: armselig (hoch)
    Abwehr links: armselig (tief)
    Angriff rechts: erbärmlich (tief)
    Angriff zentral: armselig (max.)
    Angriff links: erbärmlich (tief)


    *Da JoKeRs*
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: erbärmlich (hoch)
    Abwehr rechts: erbärmlich (hoch)
    Abwehr zentral: schwach (tief)
    Abwehr links: armselig (hoch)
    Angriff rechts: durchschnittlich (tief)
    Angriff zentral: erbärmlich (hoch)
    Angriff links: schwach (tief)



    wieso habg ich das spiel verloren?? ich kann das nicht verstehen :vogel: :vogel: :vogel: :motz: :motz: :finger:
     
  10. Wodkabenni

    Wodkabenni unbekannt verzogen

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    MDCCCLX - SV Treten Statt Beten 6 - 2


    Datum: 10.06.2006 um 18:00
    MatchID: 73116844
    Stadion: Sechzgerstadion
    Zuschauerzahl: 31546


    Sechzgerstadion - Nach tagelangen Regengüssen rechneten 31546 Zuschauer auf dem durchweichten Boden mit einer Schlammschlacht. MDCCCLX wählte eine 3-4-3-Formation. In der Start-Elf: Kolarczyk - Gottschalk, Brägger, Larsen - Kudrna, Laurier, Bochsler, Mucientes - Ştefănescu, Bolgár, Ágoston.

    Treten entschied sich für eine 3-4-3-Formation. Folgende Spieler begannen: Vahtra - Thimm, Sorbello, Galloni - Verheyen, Pelle, Stjernhall, Tomíèek - Meinhard, Angiolini, Mauchenheim.

    Treten konzentrierte im heutigen Match die Angriffsbemühungen vor allem auf das gegnerische Abwehrzentrum. Ein spektakulärer Volleyschuss von Bernard Ágoston nach einer Hereingabe von rechts hätte MDCCCLX nach 32 Minuten fast in Führung gebracht, doch der Ball ging nur an den Außenpfosten. Wäre er im Netz gelandet - der Treffer wäre bestimmt zum "Tor des Monats" gekürt worden! Der durchnässte, schlammige Platz war ganz nach dem Geschmack von Hector Brägger. Begeistert warf er sich in die Zweikämpfe. Bernard Ágoston setzte sich nach 34 Minuten in der Mitte durch und stand völlig frei vor dem Tor. Die Führung für MDCCCLX? Nein! Valter Vahtra parierte den Schuss grandios. MDCCCLX ging durch einen Elfer in der 35. Minute mit 1 - 0 in Front. Martin Kudrna war der Torschütze. Eine wunderschöne Kombination durch die Mitte führte in der 35. Minute zum 2 - 0. Torschütze für MDCCCLX war Kelemen Bolgár. Abseits? Bo Stjernhall wollte es nicht wahrhaben, dass er in der 40. Minute zurückgepfiffen wurde, und drosch wutentbrannt den Ball auf die Tribüne. Klar, dass der Treten-Akteur dafür die Gelbe Karte sah. Martin Kudrna erhöhte die Führung von MDCCCLX zum 3 - 0. Bei dem sicher verwandelten Elfmeter in der 41. Minute wurde eine Schussgeschwindigkeit von 116 km/h gemessen! Das Spielgeschehen änderte sich, als MDCCCLX entschied, sich auf die Verteidigung der Führung zu konzentrieren. Pause, Spielstand 3 - 0. MDCCCLX bestimmte das Spiel und kam auf 58 Prozent Ballbesitz.

    Martin Kudrna hämmerte in der 58. Minute einen Freistoß mit dem Vollspann direkt zum 4 - 0 für MDCCCLX ins Tor. Damit war Martin Kudrna dreifacher Torschütze in diesem Spiel. Hattrick! Pompeo Galloni konnte nach einem Missverständnis in der Innenverteidigung den Rückstand von Treten verringern. Neuer Spielstand nach 67 Minuten: 4 - 1. Nach 83 Minuten kam es für die Gäste noch schlimmer, als Bernard Ágoston es ohne große Widerstände durch die Abwehrmitte vor das Tor schaffte und zum 5 - 1 traf. Jubel erfüllte das Stadion, als Kelemen Bolgár nach 86 Minuten die Innenverteidigung der Gäste überwand und die Führung von MDCCCLX auf 6 - 1 ausbaute. Treten-Spieler Jan-Peter Thimm sah in der 87. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Nach 89 Minuten fiel ein Tor für Treten, als Carolus Verheyen den Ball vom Flügel geschickt zu Christian Meinhard spitzelte. Der vollendete zum 6 - 2. Nach 90 gespielten Minuten eröffnete sich für Martin Kudrna nach einem schönen Solo über die linke Seite eine gute Torgelegenheit, doch sein Schuss war ein kleines bisschen zu hoch. Statistiker im Stadion ermittelten 58 Prozent Ballbesitz für MDCCCLX.

    Bernard Ágoston war heute bei MDCCCLX der herausragende Spieler. Dafür schlich Michael Gottschalk mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Bei Treten bekam Bo Stjernhall nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Es war allerdings nicht der Tag des Valter Vahtra. Die Begegnung endete 6 - 2.



    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Martin Kudrna (35)
    2-0 Kelemen Bolgár (35)
    3-0 Martin Kudrna (41)
    4-0 Martin Kudrna (58)
    4-1 Pompeo Galloni (67)
    5-1 Bernard Ágoston (83)
    6-1 Kelemen Bolgár (86)
    6-2 Christian Meinhard (89)

    [#] Bo Stjernhall (40)
    [#] Jan-Peter Thimm (87)

    BALLBESITZ
    58%
    42%
    58%
    42%
    BEWERTUNG

    MDCCCLX
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: gut (hoch)
    Abwehr rechts: passabel (min.)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (hoch)
    Abwehr links: armselig (min.)
    Angriff rechts: gut (max.)
    Angriff zentral: sehr gut (hoch)
    Angriff links: armselig (tief)

    SV Treten Statt Beten
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Angriff durch die Mitte
    Fähigkeit: brillant

    Mittelfeld: durchschnittlich (hoch)
    Abwehr rechts: schwach (hoch)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (max.)
    Abwehr links: durchschnittlich (min.)
    Angriff rechts: durchschnittlich (hoch)
    Angriff zentral: großartig (max.)
    Angriff links: schwach (tief)

    Supporter-Statistiken
    Spielbericht


    ZAHLENDE BESUCHER

    Stehplätze: 19901
    Sitzplätze: 7403
    überdachte Sitzplätze: 3077
    VIP-Logen: 1165
     
  11. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Timo Walenta (14)
    2-0 Leon Trojak (16)
    3-0 Franck Le Bars (23)
    4-0 Felix Scheidekoppel (24)
    5-0 Reinhold Schmidt (54)
    5-1 Niko Rosenpforte (59)
    6-1 Timo Noah Böttinger (61)
    7-1 Peter Krolik (70)



    BALLBESITZ
    69%
    31%
    78%
    22%

    BEWERTUNG

    SV Wono
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: armselig (min.)
    Abwehr rechts: armselig (tief)
    Abwehr zentral: armselig (tief)
    Abwehr links: erbärmlich (hoch)
    Angriff rechts: schwach (max.)
    Angriff zentral: schwach (hoch)
    Angriff links: passabel (tief)


    Mönchengladbach VFL
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: katastrophal (max.)
    Abwehr rechts: armselig (tief)
    Abwehr zentral: armselig (hoch)
    Abwehr links: erbärmlich (tief)
    Angriff rechts: erbärmlich (tief)
    Angriff zentral: katastrophal (max.)
    Angriff links: katastrophal (hoch)




    ZAHLENDE BESUCHER

    Stehplätze: 3502
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    überdachte Sitzplätze: 572
    VIP-Logen: 0

    Schon das 2. Gegentor diese Saison :motz:
     
  12. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    S.C Coruche - FC Lëtzebuerg 05




    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 11.6.2006 um 14:45
    MatchID: 77420289
    Stadion: S.C Coruche Battke Royal



    Das Spiel läuft gerade. In der ersten Halbzeit sind bereits 15 Minuten absolviert.
    S.C Coruche Battke Royal - Ein fast wolkenloser Himmel machte 24000 Zuschauern so richtig Lust aufs Spiel. Die Fans beider Seiten erwarteten ungeduldig dieses Luxembourg-Derby und versuchten, sich gegenseitig mit ihren Schlachtrufen zu übertönen. Die Aufstellung von Coruche ließ auf eine 4-4-2-Formation schließen. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Rebollo - Lecoeur, Prosper, van Persie, McBryde - Bendt, Koob, Manzke, Ihry - Hirtz, Luijten.

    Lëtzebuerg entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Häffner - den Bakker, Llorenç, Schnöll - Bielsa, Lövmar, Bos, Snaauw, Salinas - Junkkari, Le Mentec.

    Lëtzebuerg vernachlässigte sein Sturmzentrum und setzte stattdessen konsequent auf den Angriff über die Flügel. Nach 4 Minuten ging Lëtzebuerg mit 0 - 1 in Führung. Aurélien Le Mentec vollendete einen Angriff von links mit einem knallharten Schuss, der vom Innenpfosten ins Tor sprang. In der 7. Minute sah Ian McBryde von Coruche Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. 10 Minuten waren absolviert, als sich Matthijs Luijten auf der linken Seite - zum Entzücken der Coruche-Fans - durch die Verteidigung dribbelte. Und das war keineswegs brotlose Kunst: Sein finaler Schlenzer schlug hinter dem verdutzt dreinschauenden Gäste-Torwart im Netz ein: 1 - 1, der Ausgleich für Coruche.
     
  13. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    In der 27. Minute brachen die Gäste auf der rechten Angriffsseite durch. Aurélien Le Mentec erzielte per Dropkick das 1 - 2. Jorge Rebollo fischte einen Freistoß von Óscar Llorenç aus dem Torwinkel. Damit verhinderte er in der 35. Minute eine noch deutlichere Gästeführung. Mit einem 1 - 2 schlurften die Spieler in die Katakomben des Stadions. Lëtzebuerg war die dominante Mannschaft in dieser Halbzeit - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 69 Prozent.

    Aus dieser Entfernung ein Tor schießen zu wollen, ist eigentlich wenig erfolgversprechend. Aurélien Le Mentec versuchte es trotzdem und - sapperlot! - der Ball sprang an die Unterkante der Querlatte und von dort ins Tor. Damit stand es nach 49 Minuten 1 - 3. Damit war Aurélien Le Mentec dreifacher Torschütze in diesem Spiel. Hattrick!


    Aurélien stammt noch aus meiner Anfangsmannschaft und war lange formbedingt nur in der B-Elf
     
  14. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    S.C Coruche - FC Lëtzebuerg 05 (62 Minute(n) gespielt) 1 - 4
    60. Spielminute: Lëtzebuerg nutzte einen Fehler auf der rechten Abwehrseite der Heimmannschaft und baute den Vorsprung durch Mats Lövmar zum 1 - 4 in der 60. Minute aus.
     
  15. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    S.C Coruche - FC Lëtzebuerg 05 (64 Minute(n) gespielt) 1 - 5
    63. Spielminute: Das Spiel befand sich in der 63. Minute, als ein weiteres Tor für Lëtzebuerg fiel. Nop den Bakker brach auf rechts durch und erzielte das 1 - 5.

    :hammer2:
     
  16. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    Lëtzebuerg war die dominante Mannschaft in dieser Halbzeit - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 69 Prozent.

    Der beste Spieler von Coruche war ohne jeden Zweifel Jorge Rebollo. Was Ian McBryde geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Der beste Spieler von Lëtzebuerg war ohne jeden Zweifel Chip Bos. Dafür schlich Nop den Bakker mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 1 - 5.


    ZUSAMMENFASSUNG
    0-1 Aurélien Le Mentec (4)
    1-1 Matthijs Luijten (10)
    1-2 Aurélien Le Mentec (27)
    1-3 Aurélien Le Mentec (49)
    1-4 Mats Lövmar (60)
    1-5 Nop den Bakker (63)

    :finger: Ian McBryde (7)


    BALLBESITZ
    1. HZ:
    SCC: 31%
    FCL: 69%
    2. HZ:
    SCC: 31%
    FCL: 69%

    BEWERTUNG

    S.C Coruche
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: armselig (tief)
    Abwehr rechts: durchschnittlich (max.)
    Abwehr zentral: passabel (hoch)
    Abwehr links: durchschnittlich (hoch)
    Angriff rechts: durchschnittlich (hoch)
    Angriff zentral: schwach (hoch)
    Angriff links: schwach (hoch)


    FC Lëtzebuerg 05
    Spezialtaktik: Angriff über die Flügel
    Fähigkeit: gut

    Mittelfeld: passabel (min.)
    Abwehr rechts: armselig (tief)
    Abwehr zentral: armselig (tief)
    Abwehr links: armselig (tief)
    Angriff rechts: passabel (max.)
    Angriff zentral: armselig (min.)
    Angriff links: gut (hoch)

    Herbstmeister mit 3 Punkten Vorsprung. Bisher perfekte Saison :prost:
     
  17. bvbfanberlin

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    FC Baden Überlingen - 1.FC Neubaublock 0 - 3


    Datum: 10.06.2006 um 18:30
    MatchID: 73491885
    Stadion: FC Baden Überlingen Arena
    Zuschauerzahl: 14100


    FC Baden Überlingen Arena - 14100 Zuschauer wollten sich das Spiel an diesem ganz besonders sonnigen Tag nicht entgehen lassen. Überlingen wählte eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Luisenbrücke - Ascher, Bronson, Faulk - Haber, Leischner, Hadl, Stoltfus, Schormair - Loewen, Månsson.

    Neubaublock entschied sich für eine 5-4-1-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Cretu - Łebek, Saxl, Baudry, Westcott, Steffelmaier - Novák, Stärker, Hutter, Frolík - Pfleiderer.

    Überlingen schien heute vor allem durch die Mitte anzugreifen. Ein sehenswerter Spielzug durch die Mitte eröffnete Überlingen in der 6. Minute eine gute Möglichkeit, in Führung zu gehen, doch der Schuss von Gehrt Loewen krachte an die Latte. In der 25. Minute hatte Curd Pfleiderer wieder einen seiner genialen Momente und setzte László Novák mit einem 40-Meter-Pass in Szene. Der so Bediente vollendete trocken zum 0 - 1. Was für ein hässliches Geräusch, als Krystian Łebek von seinem Gegenspieler am Knöchel getroffen wurde! Der Arme musste vom Platz getragen werden. Neubaublock wechselte in der 41. Minute Aljoša Žigic für ihn ein. Manch einer im Publikum fand es doch sehr gnädig vom Schiedsrichter, dass dieser nach einer wüsten Grätsche von Milán Frolík in der 42. Minute dem Neubaublock-Spieler nur die Gelbe Karte zeigte. Das hätte durchaus auch Rot sein können! Ein fabelhafter Doppelpass auf der linken Seite sorgte in der 43. Minute dafür, dass László Novák gänzlich frei von Gegenspielern auf das Tor der Gastgeber zulaufen konnte. Souverän spielte er den Torwart aus und schob den Ball zum 0 - 2 ins Netz. Zur Halbzeit stand es 0 - 2. Überlingen war die dominante Mannschaft in dieser Halbzeit - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 58 Prozent.

    Überlingen-Spieler Lawrence Bronson hatte es bei seiner Attacke in der 65. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. 70 Minuten waren gespielt, als Sean Westcott beinahe einen Treffer für Neubaublock erzielt hätte. Er zog kurz vor der Strafraumgrenze ab, aber sein Schuss zischte ganz knapp über die Latte. Ein Missverständnis zwischen Leonard Cretu und der linken Abwehrseite hätte in der 73. Minute beinahe zu einem Tor für Überlingen geführt, aber Terrell Faulk vergab diese Gelegenheit. László Novák erhöhte nach einer Flanke von rechts die Führung für die Gäste durch einen knallharten Volleyschuss. 0 - 3. Auf der Stadionuhr wurde die 75. Spielminute angezeigt. Mit seinem dritten Tor markierte László Novák einen Hattrick. Danach nahm Neubaublock das Tempo aus dem Spiel und konzentrierte sich auf das Verhindern von Toren. Überlingen-Spieler Mirko Schormair sah in der 80. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Überlingen brachte den Ballbesitz auf 51 Prozent.

    Lawrence Bronson war heute bei Überlingen der herausragende Spieler. Es war allerdings nicht der Tag des Urban Månsson. Bei Neubaublock bekam Kévin Baudry nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Die Leistung von Leonard Cretu fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Die Begegnung endete 0 - 3.

    0-1 László Novák (25)
    0-2 László Novák (43)
    0-3 László Novák (75)

    :hail: :hail: :hail:

    FC Baden Überlingen
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Angriff durch die Mitte
    Fähigkeit: hervorragend

    Mittelfeld: armselig (tief)
    Abwehr rechts: armselig (tief)
    Abwehr zentral: gut (min.)
    Abwehr links: durchschnittlich (max.)
    Angriff rechts: armselig (hoch)
    Angriff zentral: armselig (max.)
    Angriff links: armselig (max.)


    1.FC Neubaublock
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: erbärmlich (max.)
    Abwehr rechts: durchschnittlich (max.)
    Abwehr zentral: gut (max.)
    Abwehr links: passabel (min.)
    Angriff rechts: erbärmlich (tief)
    Angriff zentral: erbärmlich (max.)
    Angriff links: durchschnittlich (tief)


    Die erste Runde im Abstiegskrimi ist gewonnen! Nun muss ich nächste Woche nachlegen!
     
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