Seltsames Nordkorea

Dieses Thema im Forum "Powertalkez" wurde erstellt von Holgy, 18 Juni 2010.

  1. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

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    @face, ich glaube wir widersprechen uns da auch gar nicht. Wobei ich denke, die DDR und Nordkorea sind noch mal zwei paar Stiefel, denn in der DDR hatte fast jeder die Vergleichsmöglichkeit (wenn auch teilweise recht verzerrt) durch Westfernsehen und Westbesucher, während die Nordkoreaner informationstechnisch wohl tatsächlich in der Mehrheit überhaupt nichts darüber wissen, wie es außerhalb ihres Landes zugeht. Insofern waren die DDR-Bürger trotz besserer allgemeiner Bedingungen im Vergleich zu Nordkorea tendenziell sicher unzufriedener.
     
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  3. Untouchable

    Untouchable Well-Known Member

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    Das DDR-Regime mit dem Nordkoreas zu vergleichen ist genauso ein Hohn wie die "Überschwemmungskatastrophen" in Ostdeutschland mit denen in Pakistan in einem Satz zu nennen. (häufig geschehen in letzter Zeit)
     
  4. faceman

    faceman Europapokal-Tippspielsieger 2015

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    Stimmt, ich vergleiche aber eben aus eigenem Erleben Diktaturen. Und Grundmerkmale in Diktaturen stimmen stets überein. Das aus unterschiedlichsten Gründen Lebensverhältnisse anders sind oder waren ist doch völlig klar. Länder miteinander zu vergleichen geht ebenfalls nicht und war auch gar nicht beabsichtigt. Die Wesen der Systeme in dieser Länder jedoch zu vergleichen bzw. gegenüberzustellen ist gar nicht so schwer, weil im Kern fast identisch.
     
  5. faceman

    faceman Europapokal-Tippspielsieger 2015

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    Vielleicht genau aus dem Grund, weil sie im Gegensatz zu den Nordkoreanern eben die Möglichkeiten hatten an andere Informationen zu gelangen und sich daher Alternativmeinungen entwickeln konnten.
     
  6. Simtek

    Simtek Well-Known Member

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    Weil solche Leute immer noch ihre Schergen haben, die hinter ihnen stehen, warum auch immer?!?
    Warum gab es z.B. kein Aufstand im Irak gegen Saddam Hussein?
    Die Leute dort haben einfach Angst, was auch verständlich ist, Angst um ihre Familie, Angst um ihr eigenes Leben oder darum in irgend ein Arbeitslager zu landen.
    Trotz der ganzen beschissenen Lage "geniessen" sie (wenn man es so nennen kann) das ganz kleine Stück Freiheit, was ihnen noch geblieben ist.
     
  7. Simtek

    Simtek Well-Known Member

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    Trotzdem denke ich, das der Vergleich von face gar nicht so falsch ist.
    Logisch, die DDR war das Paradies auf Erden, verglichen mit Nordkorea. Aber es war halt eine Diktatur und darum gehts es er einmal.
    Wie schon geschrieben, ich war nur 1 mal in der DDR und kann mich kaum daran erinnern.
    Aber ich kenne folgende Storys.
    Von meinem Vater: als wir dort waren kam als ersten von den Bekannten dort die warnung, das man verdamtmt vorsichtig sein muß, mit dem was man sagt - selbst auf dem Hausflur!!
    Und dann hat mir mal ein ehemliger Lehrer etwas erzählt. Als er damals einreissen wollte, verlangte der 1. Typ an der Grenze seinen Reisepass, der 2. seinen Personalausweiss, dann jemand den Führerschein (Reihenfolge kann auch anders sein), dann wollte wieder jemand den Reisepass sehen!! Mein Leher daraufhin: "Den hab ich doch schon den 1.Beamten gezeigt." Der Grenzer im etwas scharfen Ton: "Wir sind ein Arbeiter und Bauern Staat, hier gibt es keine Beamten!!" Mein Lehrer daraufhin: "O.K. hab ich dem 1.Bauern gezeigt."
     
  8. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

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    Ganz schön frech. :zahnluec: Und dem ist nichts passiert? :suspekt:

    Ich kann mich nur erinnern, als ich in den 70ern als Student mal mit meinem Vater nach Leipzig zu meiner Oma fuhr, und das kurz vor einer wichtigen Geographie-Prüfung. Natürlich nahm ich meine Lehrbücher mit, um dort zu pauken - aber wie groß war meine Überraschung, als sie mir an der Grenze alle abgenommen wurden, weil sie "kapitalistische Propaganda" enthalten würden. Auch wenn man sie mir bei der Rückkehr (und zwei Tage vor der Prüfung) wieder zurükgab - durch die Prüfung bin ich natürlich mangels Vorbereitung glatt durchgesaust.
     
  9. Simtek

    Simtek Well-Known Member

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    Na ja, soviel ich weiss haben die aus "Rache" das Auto mehr oder weniger Auseinander genommen und die Kontrolle hat noch länger gedauert als sonst.
    Lustig fanden die ganz ganz sicher nicht. :suspekt:
     
  10. faceman

    faceman Europapokal-Tippspielsieger 2015

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    Klar Westlektüre stand auf dem Index, das galt für den Kicker, für Comics genauso wie für Bücher. Das wiederum war sogar uns bekannt. :D
     
  11. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

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    Euch wahrscheinlich mehr als uns. ;)
     
  12. faceman

    faceman Europapokal-Tippspielsieger 2015

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    Bisher habe ich das zumindest noch gar nicht registriert, aber bereits seit 2004 ist scheinbar bekannt, dass es in Nordkorea Gaskammern gibt, in denen mit politischen Gefangene Giftgas-Experimente durchgeführt werden. Die Frage die sich mir hier stellt, weshalb ist das global eigentlich so gut wie kein Thema? Der Aufschrei müsste unüberhörbar sein, gerade nachdem die Alliierten nach der Befreiung von Auschwitz geschworen haben, dass sowas nie wieder vorkommen darf. Die Presse schmeisst sich auf jeden Müll, hier jedoch schweigt man. :suspekt:

    Nordkorea: Berichte über Giftgas-Versuche in Straflagern - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
     
  13. Simtek

    Simtek Well-Known Member

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    Tja, ist eine gute Frage. :suspekt:
    Je mehr man über Nordkorea erfährt desto mehr erfährt man, unter was für erbärmlichen Bedingungen man dort lebt. :(
    Wenn ich soetwas lese:
    könnte ich nur kotzen. Warum das global kein Thema ist, nun ja ich tippe mal (auch wenn es sich hart anhört). Wen sollte es interessieren?
    Die Amis? Die Russen? Die Engländern? Uns?
    Warum? Meines Wissens gibt es dort kein Erdöl, kein Erdgas kein Gold, keine anderen Bodenschätze. Es lohnt sich also nicht Krieg zu führen - da kann man schon mal ein paar Menschen verrecken lassen.
    Der einzige Grund wäre vielleicht diesen Kim-Jung-Ping-Pong zum Teufel zu jagen bevor der seine Atomwaffe fertig hat. :suspekt:
     
  14. Markus

    Markus Ein Bayer, der nicht mehr Schwabenland ist.

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    Schon mal darüber nachgedacht, dass das größte südkoreanische Ballungsgebiet (Seoul) in der Reichweite nordkoreanischer Artillerie-Geschütze liegt? Und dass die Seoul auch ohne Atomwaffen platt machen könnten, bevor überhaupt amerikanische und südkoreanische Panzer was ausrichten könnten?
    Die nordkoreanische Armee ist veraltet, hat nicht genügend Sprit für einen längeren Krieg. Aber sie könnten auch so für Millionen von Toten sorgen. Deshalb gibt es keinen Angriffskrieg oder Interventionen seitens der USA+Südkorea.
     
  15. BoardUser

    BoardUser Jede Saison ein Titel! Administrator Moderator

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    Also wennfalls sich die Nordkoreaner an der nächsten Stelle zu Seoul genau auf die Grenzlinie stellen, haben sie es ca. 40 km bis ins Zentrum von Seoul. Das würde in der Tat reichen. Wenn auch knapp und auch nur, wenn Nordkorea die neueste Artillerietechnik besitzt.

    Nur sehr wahrscheinlich ist das nicht. Insbesondere dann, wenn man genau dieses Gebiet als Erstes unter Feuer nehmen würde. Dann müssten sie nämlich mit ihren Lafette zurück. Und dann wird es mit der Reichweite knapp.

    Nee, nee, ich denke, die Angst vo zu großen Verlusten ist nicht das Problem für potentielle Invasoren.
     
  16. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    Damit wäre natürlich der nordkoreanischen Bevölkerung auch stark geholfen, wenn da die NATO, die USA oder wer auch immer mit militärischen Mitteln das Land angreift:
    Tausende von toten "Kleinen": Soldaten und Zivilisten.
     
  17. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    wiki was? ...
     
  18. Rise Against

    Rise Against Pokalfinalist

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    400.000 US-Dokumente zu Irak-Krieg bei WikiLeaks | tagesschau.de
     
  19. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    Nö, kenn ich nicht. Weiß jetzt aber auch nicht, was das mit meinem Beitrag zu tun hätte.
     
  20. faceman

    faceman Europapokal-Tippspielsieger 2015

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    Ne Invasion kann ich mir dort gar nicht vorstellen. Das artet nämlich ganz schnell aus, wenn plötzlich wie einst im Koreakrieg, ne Viertelmillion Chinesen dastehen und den Nordkoreanern helfen. Weshalb sie das tun sollten? Nun immerhin ist ein noch so armes Land zwischen dem amerikanisch kontrollierten Süden und China immernoch eine Pufferzone, die sie mit grosser Sicherheit niemals ohne Gegenwehr aufgeben wollen. Was mich in der Sache (z.B. der Gaskammern) viel mehr erstaunt, das da keine grösseren Organisationen, wie Amnesty International oder das rote Kreuz trommeln und aufmerksam macht, um quasi eine Dynamik zu entwickeln.
     
  21. BoardUser

    BoardUser Jede Saison ein Titel! Administrator Moderator

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    Nu. Da muss man auch ein Interesse auf Seiten der Berichsterstattung haben.

    Einfach so trommeln können reicht da nicht.

    Ich meine, über eine Bedrohung nach aussen lässt es sich besser und nachhaltiger berichten, insbesondere kampagnenartig, als - sorry dafür - über die Unterdrückung nach innen.

    Das sieht man auch anderswo ziemlich deutlich, meine ich. Entscheidend für die Nachhaltigkeit der Berichterstattung ist nur selten, was die Machthaber mit ihrem Volk anstellen.
     
  22. Oldschool

    Oldschool Spielgestalter Moderator

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    Nach 19 Jahren hielt in Nordkorea mal wieder ein Machthaber eine Neujahrsansprache im TV. Kim Jong Un kündigte überraschend grundsätzliche Veränderungen an, wozu u.a. der Lebensstandard und die Beziehungen zum Nachbarstaat Südkorea verbessert werden sollen. Konkrete Vorschläge, wie das vonstatten gehen soll, machte er nicht. Skepsis ist weiterhin angesagt, wie ernst er es meint, zumal auch weiter hochgerüstet werden soll.

    -> Quelle
     
  23. faceman

    faceman Europapokal-Tippspielsieger 2015

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    Kann er eigentlich kaum wirklich ernst meinen. Das würde dem Wesen der Diktatur widersprechen. Eine Annäherung zwischen beiden Staaten wäre schon ein Megaerfolg, aber selbst das kann ich mir unter den vorherrschenden Bedingungen kaum vorstellen.
     
    Oldschool und alditüte gefällt das.
  24. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    Das Traurige ist ja, dass sich der Rest der Welt nur über die Atomwaffen und das Raketenprogramm in Nordkorea Sorgen macht und nicht darum, dass da hunderttausende Nordkoreaner jämmerlich verrecken.
     
    Zuletzt bearbeitet: 2 Januar 2013
  25. Ostmiez

    Ostmiez Fußballgott a.D.

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    Ich denke mal das Nordkorea so große ökonomischen Probleme hat
    und genauso am Ende ist wie damals die DDR.
    Die Stasi wußte schon 1987 genau, daß dies nicht mehr so weitergeht.
    Ich bin mir immer noch sicher, das die ganze friedliche Revolution
    zum Teil von ihnen in Gang gesetzt wurde.Natürlich geheim.
    Nordkorea steht jetzt auch mit dem Arsch an der Wand und muß
    irgend wie reagieren, wenn sie kein Blutbad wollen.
    Es kommt der Zeitpunkt wo auch die Bevölkerung nicht mehr mitmacht.
    Man kann ein Land nicht auf Dauer von jeglicher Informationen
    fernhalten , wie z.B. Internet, Handy ...usw.
     
  26. Raffelhüschen

    Raffelhüschen Forennutzer

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    Abwarten.

    In Südkorea wurde eine neue Präsidentin gewählt, die anscheinend mit dem Norden mehr kommunizieren möchte. Das könnte mit der Rede zu tun haben. Eventuell steckt auch eine Hoffnung auf Lebensmittelhilfen dahinter, ebenso wie der Wille zu leichten wirtschaftlichen Reformen. Wie weit der Einfluss Chinas auf Nordkorea reicht, kann ich nicht beurteilen.
     
  27. faceman

    faceman Europapokal-Tippspielsieger 2015

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    Nur gibt es da im gegensatz zur DDR gewaltige Unterschiede. Der Großteil der Nordkoreaner ist so abgeschottet, dass diese überzeugt sind den Himmel auf Erden zu haben. Sowas wie ne Opposition gibt es dort nicht. Der Personenkult ist unbeschreiblich und bestimmt den Lebensalltag. Klar können sie ein Land komplett abschotten. Das machen sie seit dem Waffenstillstand vor über 50 Jahren ja und aus deren Sicht durchaus auch erfolgreich. Alles was auf Einlenken hindeutet dient maximal der Verbesserung der Aussendarstellung, vielleicht auch der ein oder anderen Spritze, nicht aber Reformen oder gar der Veränderung des Systems.
     
  28. Ostmiez

    Ostmiez Fußballgott a.D.

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    Du kannst ein Land nicht abschotten , wenn man ökonomisch
    vorankommen will.
    Jeder weiß doch wie man zum Beispiel das Internet zum
    beruflichen Nutzen einsetzen kann und muss.
    Da hat man automatisch Kontakt zur Außenwelt!
    Dies hat auch die Stasi damals begriffen. So konnte man noch
    Telefonate, Briefgeheimnisse ausspionieren und zurückverfolgen,
    aber bei den heutigen Möglichkeiten wäre es ein Ding des Unmachbaren.
    Denk ich jedenfalls.
    Beispiel China:
    Dort gibt es Internet mit Einschränkungen, aber die
    politisch Interessierten nutzen dies zum Teil auch gewaltig und es hat
    sich eine Menge getan .
     
  29. Oldschool

    Oldschool Spielgestalter Moderator

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    Ich denke auch, das Land ist nicht nur arm und isoliert, sondern ähnlich wie die DDR damals eine Art Arbeiter- und Bauernstaat ohne Grossindustrie, aber hochgerüstet. Da liegt doch ein Widerspruch, das müssen doch auch die Einheimischen erkennen. Ohne Hilfe von aussen und ohne Erkenntnis der notwendigen Annäherung zu Südkorea wird sich das Land noch weiter in die Isolation begeben. Die Frage ist ja, redet KJ Un bloss oder lässt er auch Ansätze zur Umsetzung seiner löblichen Absichten erkennen ?
     
    Ostmiez gefällt das.
  30. alditüte

    alditüte HSVer

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    Da braucht es aber auch einen gewissen Rat an Bildung (vor allem politischer) in Nordkorea, um diese Widersprüche zu erkennen. Und wer hat es da? In den Schulen wird die Geschichte Nordkoreas hochgepriesen, während praktisch alle anderen Länder abgewertet werden; die Hintergründe der Geschichte Nordkoreas (auch der Koreakrieg) werden derart verfälscht, dass sich eine angemessene politische Bildung in weiten Teilen der Bevölkerung gar nicht entwickeln kann.

    Selbst können sich Nordkoreaner kaum bilden, da Zivilisten dort kein Internet haben (kein Land auf der Welt (!) hat eine geringere Internetdichte als Nordkorea), sie keine unabhängigen Zeitungen lesen und sie mit Ausländern nicht in Kontakt kommen, die ihnen die Wahrheit sagen können. Im Land leben fast keine Ausländer und die, die da sind, sind Touristen, vor denen Nordkoreaner teilweise Angst haben – und die aufpassen müssen, was sie für kritische Themen ansprechen, weil sie permanent bewacht werden, damit ja nicht „von draußen“ in die Bevölkerung infiltriert wird – z. B. Wissen.

    Ich glaube kaum, dass in einem Volk, das derart manipuliert wird, in einem Land ohne Opposition und freie Nachrichten, die Schattenseiten der Politik so stark erkannt werden, sich in naher Zukunft ein Widerstand bildet.
     
  31. Detti04

    Detti04 The Count

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    Die DDR hatte keine Grossindustrie? Weiss man das in Leuna? Oder in Schwarze Pumpe? Oder bei Robotron?

    Ueberhaupt: Wozu braucht man Arbeiter, wenn nicht in der Industrie? War ja schliesslich nicht der Handwerker- und Bauernstaat.