Schiedsrichterfragen!

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von Hoddel72, 24 Februar 2010.

  1. Hoddel72

    Hoddel72 New Member

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    hallo leute und fachleute!
    ich habe mal 3 kurze fragen und hoffe sehr das mir jemand helfen kann, diese "richtig und vollständig" zu beantworten.

    für alle fragen gilt: welche persönliche strafe und welche spielfortsetzung (wo und was ,
    also wo wird ein freistoß ausgeführt o.ä.)

    1. ein schiedsrichter sieht, wie ein spieler seinen mitspieler anspuckt.

    2. ein torwart hält den ball in seiner handfläche. ein gegenspieler köpft den ball aus seinen händen und erziehlt ein tor.

    3. ein zuschauer pfeift. daraufhin nimmt ein abwehrspieler den ball in seinem eigenen strafraum in die hand.

    wie muß der schiedsrichter entscheiden und wo wird das spiel wie fortgesetzt?!?!?
    kann mir da jemand die richtige und komplette antwort geben!?!?!?
    danke im voruas für eure hilfe!!!!
    sportlichen gruß
     
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  3. HoratioTroche

    HoratioTroche Zuwanderer

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    "Richtig und vollständig" beantwortet dir das dein Schiedsrichterobmann.

    Unverbindlich und spontan würde ich sagen:
    1. Platzverweis, sofern es im laufenden Spiel war Freistoß für den Gegner.
    2. Freistoß für den Torwart.
    3. Schiedsrichterball

    Wenn du es genauer wissen willst, die Regeln gibt es bei DFB - Deutscher Fußball-Bund e.V. 
     
  4. U w e

    U w e Borussia Mönchengladbach Moderator

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    1. Rote Karte für den Spucker / wenn das Spiel nicht unterbrochen war Schiedsrichterball

    2. Gelbe Karte für den Gegenspieler und Freistoss für den Torwart.

    3. Elfmeter. Ob es dafür noch gelb gibt liegt wohl im Ermessen des Schieris.

    PS: Ohne Gewähr. Aber die Wahrheit liegt sicherlich nicht allzu weit davon entfernt. :)
     
  5. tohe77

    tohe77 Active Member

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    bei 2. kann ich mir aber auch vorstellen, dass das Tor gezählt wird, wenn der ball nur auf einer handfläche lag und nicht mit der anderen Hand festgehalten wurde oder an den Körper gedrückt wurde..
     
  6. jambala

    jambala Moderator Moderator

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    Hallo.

    Zu 1: Feldverweis und wie erwähnt Spielfortsetzung je nach dem, ob der Ball im Spiel war oder nicht bzw. das Vergehen auf dem Feld passiert oder nicht.
    Vergehen auf dem Feld bei laufendem Spiel:: indirekter Freistoß wo Vergehen (analog Tätlichkeit gegen den Mitspieler); Vergehen außerhalb bei laufendem Spiel: indirekter Freistoß ; außerhalb bei unterbrochenem Spiel bzw. bei unterbrochenem Spiel: Spielfortsetzung wie vorgesehen.
    Vergehen gegen Mitspieler sind genau so zu ahnden wie Vergehen gegen einen Gegenspieler, es gibt keinen Bonus hinsichtlich der persönlichen Strafe..

    Zu 2: Der Ball gilt als durch den TW kontrollliert, also KEIN Tor, Verwarnung gegen den Stürmer und Freistoß für den TW, dabei ist es unerheblich, ob der Ball richtig festgehalten wurde, die bloße Berührung reicht. Ebenso ist es unerheblich ob sich der TW im Fünfmeterraum aufhält oder nicht (falls das Argument kommen sollte) oder sonst wo im Strafraum.

    Zu 3: Schiedsrichterball wegen Beeinflussung von außen (sofern klar erkennbar durch den SR) wo der Spieler stand.
     
    Zuletzt bearbeitet: 24 Februar 2010
  7. U w e

    U w e Borussia Mönchengladbach Moderator

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    Zu 3 und Beeinflussung von Aussen.

    1983/84 Leverkusen - Gladbach

    Vollborn nimmt den Ball aus dem Spielgeschehen auf, dann ertönt ein Pfiff, er legt den Ball vor sich ab, weil er davon ausging das der Schiri gepfiffen hat. Matthäus geht zum Ball und schiebt ihn ins Tor. Das Tor (84.Minute) wurde anerkannt und Gladbach hat dadurch gewonnen.

    Beeinflussung von aussen war auch die Papierkugel von Hamburg oder das Schwimmballtor gegen Liverpool.

    Zumindest das Gladbach Beispiel lässt mich auf Elfmeter tippen.
     
  8. jambala

    jambala Moderator Moderator

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    Zum Wasserball-Tor in England: Der Kollege hat eindeutig falsch gehandelt, allerdings ist es als Tatsachenentscheidung gewertet worden und damit die Spielwertung beibehalten worden. Die nach Regel 12 richtige Antwort ist die von mir gegebene Antwort (und das ist die, die in einem Regeltest und in einem Spiel anzuwenden ist). Siehe hierzu auch die SR-Zeitung 6/2009 auf Seite 8: http://www.dfb.de/uploads/media/SR-Zeitung_6-2009_01.pdf
    Beim Papierball ging die nachträgliche Entscheidung in die Richtung, daß diese Kugel, da sie schon länger dort gelegen hat und nicht erst unmittelbar vor dem Kontakt mit dem Ball dort war nicht als Einfluß von außen zu werten war und daher auch die Entscheidung auf Tor korrekt war. Genau wie bei der Vollborn-Aktion ein Fall von Dumm gelaufen.

    Bezüglich des Handspiel: Voraussetzung ist aber wie gesagt, daß es für den SR eindeutig ist, daß der Pfiff von außen ursächlich für das Handspiel ist. Ansonsten ist es ein strafbares Handspiel und damit Verwarnung plus Strafstoß.
     
  9. HoratioTroche

    HoratioTroche Zuwanderer

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    Vorstellen kann ich mir auch vieles, das ist aber nicht entscheidend.
     
  10. Quarz

    Quarz Well-Known Member

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    Ich bin ehemaliger Schiedrichter, also versuche ich mal mein angeeignetes Wissen zu übertragen.

    Situation 1: Feldverweis für den Täter, anschliessend direkter Freistoss, wo der Ball zur Spielunterbrechung war.

    Situation 2: Indirekter Freistoss (und nichts anderes, auch wenn der TW nur die Hand auf dem Ball hat, bedeutet, dass er den Ball kontrolliert.)

    Situation 3: Strafstoss.
     
  11. Quarz

    Quarz Well-Known Member

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    Nein, auch dann ist es eine Regelwidrigkeit und wird mit indirekter Freistoss geahndet ohne jedoch eine persönliche Strafe auszusprechen.
     
  12. jambala

    jambala Moderator Moderator

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    Es sind Fragen aus der SR-Zeitung 6/2009 und 1/2010. Frage 1 ist die Antwort indirekter Fresitoß und Feldverweis. Bei der 2 Kein Tor, indirekter Freistoß und keine persönliche Strafe. Frage 3 SR-Ball.
     
  13. tohe77

    tohe77 Active Member

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    Das wäre aber mMn eine Situation, wo man die Regel lockern könnte/müsste. Denn wenn der Torwart nicht drauf achtet, dass er den Ball nicht aus den Händen verlieren kann, ist er mMn selber Schuld. Vorausgesetzt natürlich, dass der Ball auf der Hand liegt und nicht umgekehrt und der Angreifer nur den Ball trifft und nicht die Hand, dann wäre es natürlich ein Freistoß..
    Aber angenommen, der Torwart will gerade einen Abschlag machen, der Ball liegt auf der ausgestreckten Hand, und kurz bevor der Torwart den Ball auf den Fuss fallen lassen will, tritt ein Angreifer, ohne den Torwart zu gefärden, den Ball aus der offenen Hand und schießt ein Tor. Ich sehe keinen Grund, warum man so eine Situation abpfeiffen sollte, wenn der Torwart nicht gefärdet wird..
     
    Zuletzt bearbeitet: 26 Februar 2010
  14. jambala

    jambala Moderator Moderator

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    Alleine schon deshalb, weil es gefährliches Spiel wäre, weil der Fuß deutlich über Hüfthöhe ist.

    Die Gefahr, daß es zu einem Kontakt kommt ist zum einen zu hoch, zum anderen würde der TW in seiner erlaubten Ballkontrolle von 6 Sekunden beschnitten. Daher die Regeländerung, die vor ein paar Jahren in Kraft getreten ist.
     
  15. tohe77

    tohe77 Active Member

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    Ist es denn bei hohem Bein egal, ob der Torwart getroffen wird oder ob der Spieler nur den Ball trifft und keine Veletzungsgefahr besteht? Und wie sieht es in so einer Situation aus, wenn der Spieler den Ball schnell mit dem Kopf aus der Hand stößt? Heißt es dann tiefer Kopf?
     
  16. jambala

    jambala Moderator Moderator

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    Ja, denn bei fehlendem Körperkontakt ist es gefährlcihes Spiel und damit indirekter Freistoß, sobald es zum Kontakt kommt verbotenes Spiel und damit direkter Freistoß.

    Die Diskussion mit dem Kopf erübrigt sich schlicht und einfach. Man hat es lange Jahre durchgehen lassen, wenn der Stürmer den TW versucht hat um den Ball zu bringen und hat dann die Regel geändert, daß er es nicht mehr darf, egal in welcher Form.

    Es steht so in der Regel und damit gibt es eine eindeutige Vorgabe, wei zu verfahren ist. End of Story.
     
  17. tohe77

    tohe77 Active Member

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    Na gut, aber das soll verstehen wer will.. Ich verstehe es nicht. Man solls den Spielern mMn nicht zu einfach machen, sondern das Spiel flexibel halten.. Solche Regeln verstehe ich einfach nicht, und einen richtigen Grund dazu scheint es ja auch nicht zu geben..

    Nochmal, bei gefährlichem Spiel ist die Regel natürlich absolut richtig. Aber es wird Situationen geben, wo der Spieler den Ball dem Torhüter absolut fair "abluchst", auch wenn es von 10 Situationen nur in einer so sein würde, sollte man mMn für diese Situation auch das nötige Feingefühl in der Regel fordern um bei einer fairen Situation das Spiel laufen lassen zu können und den Stürmern diese fairen Tricks zugestehen..
     
    Zuletzt bearbeitet: 28 Februar 2010
  18. suchtieh x3

    suchtieh x3 Active Member

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    ich hab jetzt nicht alles durchgelesen, aber zur frage 1. wenn ein spieler seinen mitspieler anspuckt bekommt man doch kein rot ?
    du kannst dein eigenen mitspieler auch foulen und es gibt dann kein freistoß für den gegner.
    oder lieg ich da falsch ?
     
  19. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    Doch, dann bekommt er rot, weil's schlicht eine grobe Unsportlichkeit ist und wenn er seinen eigenen Mitspieler von hinten umhaut, dann geht er auch vom Platz.
     
  20. Holgy

    Holgy PTL-Meister 2011/12 Moderator

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    Außer er ist Oliver Kahn.
     
  21. jambala

    jambala Moderator Moderator

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    Auf ne tote Sau haut ma nieme oin...

    Das einzige, was sich ändert, ist die Art der Spielfortsetzung. Ansonsten ist ein Vergehen gegen den Mitspieler oder gegen Dritte von der persönlichen Strafe genau gleich zu handhaben wie gegen einen Gegenspieler.
     
  22. suchtieh x3

    suchtieh x3 Active Member

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    hab ich nicht gewusst aber danke ;b
     
  23. Verdandi

    Verdandi Männerversteherin

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    Frage:

    Wird ein Angreifer außerhalb der Torauslinie (quasi hinter dem 16m-Raum gefoult), was gibts es dann?
     
  24. jambala

    jambala Moderator Moderator

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    Hallo.

    Kommt drauf an, wann das Foulspiel passiert.

    Ist der Ball im Spiel, gibt es SR-Ball, sofern das Verlassen unbeabsichtigt war bzw. mit Zustimmung des SR. Andernfalls indirekter Freistoß - allerdings gegen diese Mannschaft (wegen unerlaubten Verlassens des Spielfeldes und das erste Vergehen zählt).
    Ist der Ball aus dem Spiel (z. B. bei einem Eckball) und es geschieht dann, ist die reguläre Spielfortsetzung weiterhin gegeben. Die Ausführung muß in diesem Fall erst mal unterbunden werden.

    Die persönliche Strafe wird in beiden Fällen gemäß der Härte des Vergehens ausgesprochen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 22 November 2010
  25. HoratioTroche

    HoratioTroche Zuwanderer

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    Ist das so? Dann wäre ich für eine Quelle dankbar. Oder ist das nur deine Vermutung? Weil spontan würde ich was anderes vermuten. Und erstmal nachgucken, weil sicher bin ich mir da nicht.
     
  26. BoardUser

    BoardUser Jede Saison ein Titel! Administrator Moderator

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    Regel 12, S. 83 der DFB-Regeln. Auslegung hierzu:

     
  27. Schröder

    Schröder Problembär

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    Kann irgendwie nicht sein. Wenn ein Spieler den Ball an der Außenlinie gerade noch so stoppen kann, dabei unabsichtlich das Spielfeld verlässt und jenseits der Seitenauslinie umgesenst wird, gibt es einen Freistoß innerhalb des Spielfelds (dort, wort der Ball gelegen hat).
    Analog müsste der "Tatort" in Verdandis Fall auch in den Strafraum gelegt werden: Elfmeter.

    Ich erinnere mich noch an Jarolim, der mal einen Gegner (Ich glaub, es war gegen Hertha) jenseits der Seitenauslinie umgesenst hat, um den Konter zu verhindern. Gab Freistoß für den Berliner und Rot für Jarolim wegen Notbremse.

    Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, das einer Mannschaft eine Großchance durch Foulspiel genommen wird, und die bekommen nichtmal `n Freistoß.
     
    Zuletzt bearbeitet: 23 November 2010
  28. jambala

    jambala Moderator Moderator

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    @ Schröder: Die Szene mit Jarolim war anders gelagert. Das Foulspiel selbst begann mit dem ersten Kontakt im Feld, das schlußendliche Zufallbringen geschah dann außerhalb. Daher war die Entscheidung mit dem Freistoß damals richtig, da es quasi ein über die Außenlinie fortgesetztes Foulspiel war..

    Die von BoardUser genannte Stelle (war gestern nur zu faul, die genaue Stelle rauszusuchen, Danke noch mal) ist offizielle Auslegung zur Regel 12 durch die FIFA. Und das ist was zählt.Eine Unterschiedung zwischen Einleitungs- und Kontaktvergehen, wie es sie früher mal gab, ist schon längst nicht mehr gegeben. Entscheidend ist, wo der Kontakt geschieht und das legt den Tatort fest. Egal ob jetzt Foul oder Handspiel. Wenn eine Entscheidung wie von Dir ausgelegt gefällt würde und daraus fiele ein Tor, wäre dies ein Regelverstoß der zu einer Neuansetzung des Spieles führen kann.
     
  29. HoratioTroche

    HoratioTroche Zuwanderer

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    Dass heißt also, wenn ein Gegenspieler einen Ball im Spiel hält, dabei aber die Linie übertritt, kann ich ihn ausserhalb "foulen" um einen Konter zu verhindern, selbst wenn ich letzter Mann bin, und es gibt Schiedsrichterball?

    Interessant. Und sicher nicht im Sinne des Spiels.
     
  30. Schröder

    Schröder Problembär

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    Nicht so ganz. Das Foul wird ja trotzdem geahndet, im Fall von "letzter Mann" also mit "Rot". Nur gibt`s dann Schiedsrichterball. Nur wenn es keine Notbremse ist und auch sonst nicht Gelbwürdig, ist diese Regel kompletter Unsinn.
     
    Zuletzt bearbeitet: 24 November 2010
  31. jambala

    jambala Moderator Moderator

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    Hallo.

    Werft bitte kein Halbwissen in den Raum. Die Tatsache, daß ein Spieler "letzter Mann" ist, bedeutet noch lange nicht, daß es auch zwangsläufig einen Feldverweis wegen Verhinderung einer klaren Torchance geben muss. Das ist nämlich das, was landläufig "Notbremse" genannt wird.

    Was bedingt einen solchen Feldverweis gemäß Lehrmeinung und Regel? Der Spieler muß Richtung Tor spielen. Der Abstand zum Tor ist zu berücksichtigen. Wie wahrscheinlich ist die Erzielung eines Tores? Bei einem Foulspiel auf der rechten Außenbahn mit Spielrichtung auf die Eckfahne ist es keine Verhinderung einer Torchance. Gleiches, Wenn das Foulspiel zwar im Bereich der Torlinie ist - aber eine Erziehlung aus der Position eher unwahrscheinlich ist.

    Und noch einmal, beim Foulspiel ist der Ort des Kontaktes maßgebend hinsichtlich der Spielfortsetzung. Man kann nicht einfach sagen "Schwachsinn" und den Tatort auf das Feld verlegen statt außerhalb. Die Konsequenz ist bei Einspruch die Wiederholung des Spiels.