Sammelthread russischer Rechtsverletzung

Dieses Thema im Forum "Powertalkez" wurde erstellt von GaviaoDaFiel, 1 März 2014.

  1. GaviaoDaFiel

    GaviaoDaFiel Last Dino Standing

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    Mit den derzeitigen Ereignissen in der Ukraine ist es doch wirklich mal an der Zeit, diesen Fred zu öffnen.
    Anscheinend macht sich die NeoSowjetunion unterm Potentaten Putin mittlerweile keine Mühe mehr, ihre Grossreichphantasien durchzudrücken, egal wie und auf Teufel komm raus.

    http://www.sueddeutsche.de/politik/...at-billigt-militaereinsatz-auf-krim-1.1901773
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-krim-regierung-ruft-putin-um-hilfe-an-a-956404.html
    http://www.spiegel.de/politik/ausla...j-trenin-zur-krise-auf-der-krim-a-956381.html
    http://www.sueddeutsche.de/politik/...-die-krim-fuer-putin-so-wichtig-ist-1.1900897
     
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  3. StepMuc

    StepMuc Well-Known Member

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    Anna Politowskaja wollen wir auch nicht vergessen:

    http://www.welt.de/print-welt/article158767/Kommentar-Gleichgueltiger-Westen-Dunkles-Russland.html
     
  4. StepMuc

    StepMuc Well-Known Member

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    Die russischen Kriegsverbrechen in Tschetschenien wollen wir auch nicht vergessen ;)

    http://www.gfbv.it/3dossier/cecenia/cecen-dt.html
     
  5. StepMuc

    StepMuc Well-Known Member

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  6. StepMuc

    StepMuc Well-Known Member

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  7. GaviaoDaFiel

    GaviaoDaFiel Last Dino Standing

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    Seltsame Ruhe hier. Sowjetimperialismus scheint hier hoffähig zu sein... emoticon-zombie-douche.jpg emoticon-bloomc-billyphht.jpg
     
  8. Holgy

    Holgy PTL-Meister 2011/12 Moderator

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    Wladimir Wladimirowitsch Putin!
    Nordkaukasische Separatisten bis auf den Lokus verfolgen, die Ukraine am slawischen Gängelband von der EU wegzerren, Riesensportereignisse ins Land kaufen, die orthodoxe Erlöserkathedrale vor Punk-Andachten bewahren, den Nordpol gegen Greenpeace-Krieger verteidigen: wir müssen tadelnd feststellen, daß Ihre Politik in letzter Zeit zutiefst russistisch daherkommt.

    Bei diesem Wortspiel half eine Flasche Jelzin-Wodka:
    Titanic
    ;)
     
  9. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

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    Mein Vorschlag als Anregung für den nächsten Brief an den Großen Vorsitzenden:
    [​IMG]
    :D
     
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  10. faceman

    faceman Europapokal-Tippspielsieger 2015

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    Nö, ich stelle nur fest, dass die Aufzählungen hier nicht anders sind, als die im Bruderthread. Und da ging es immerhin um die selbsternannte Mutter der Demokratien. Insofern, ich bin mal gespannt, was hiert so zusammenkommt. Vergleiche sind ja stets nicht verkehrt. Ich prophezeie mal, dass hüben wie drüben mit demselben Wasser gepanscht wird.

    Und zudem Sowjetimperialismus ist im Gegnsatz zum Amerikaimperialismus nunmal ein Fliegenfurz. Das macht es sicherlich nicht besser, hat aber eben ne völlig andere Gewichtung.
     
  11. StepMuc

    StepMuc Well-Known Member

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    Sind aber jetzt zwei verschiedene Paar Schuhe, oder? Imperialismus und Demokratie meine ich.
    Die Amerikaner, ebenso wie die Russen, ebenso wie die Chinesen, ebenso wie die EU versuchen ständig ihren Machteinfluss zu erhöhen. Am Ende jeder Kette steht der wirtschaftliche Vorteil für die eigene Bevölkerung.
    Das Argument "uns geht es doch genug, warum noch mehr?" würde nur dann ziehen wenn man sich sicher sein könnte, dass die jeweils anderen Großmächte ebenfalls darauf verzichten würden, das tun sie aber nicht. Mit anderen Worten: Unsere wirtschaftlichen Interessen müssen permanent verteidigt werden, sonst kann es mit dem gepuderten Arsch den wir alle hier haben ganz schnell vorbei sein.
    Kommen wir mal dediziert zu Putin: Das Putin die Krim nicht verlieren will finde ich nachvollziehbar. Der Stützpunkt dort ist soweit ich weiß sein einziger Zugang zum Mittelmeer und deshalb strategisch extrem wichtig. Ich bin mir sicher, dass der Verlust dieses Stützpunkts 5 Mio. höchst negative Dinge für Russland mit sich bringen würden. Was ich jedoch nicht ok fände wäre wenn Putin die Ukraine mit Gewalt daran hindern würde sich dem Westen anzuschließen. Genauso daneben finde ich es aber das eine selbsternannte, pro-europäische Opposition mit Waffengewalt das Rederecht erkämpft hat und jetzt so tut als dürfte sie für die ganze Ukraine sprechen. Nach allem was man hört ist der Osten der Ukraine definitiv Pro-Russisch, der Westen pro-europäisch. Ich kann nachvollziehen, dass pro-europäische Ukrainer darum kämpfen zu Europa zu gehören, weil sie damit wohl eine entscheidende Verbesserung ihrer Lebensumstände verbinden (und wie du dir vorstellen kannst glaube ich auch daran dass dies eintreten würde, weil ich an den Westen und nicht an den Osten glaube). Ich kann aber trotzdem genauso gut die pro-russischen Ukrainer verstehen, die genau das Gegenteil glauben.
    Wenn man eine so grundlegende Entscheidung einfach anhand einer Volksabstimmung trifft schafft man sich einen Krisenherd der permanent nur Unruhe verursacht. Eine Spaltung halte ich für die fairste und friedlichste Lösung, aber dagegen stemmt sich dann die ukrainische Regierung (ob rot oder blau), weil das ja den eigenen Machteinfluss verkleinern würde. Ich kann auch Obama verstehen, der sich praktisch gar nicht deeskalierend äußern kann, selbst wenn ihm die Krim scheissegal ist. Und ich würde genauso Putin in der umgekehrten Situation verstehen: Staaten untereinander sind wie Soziopathen, wenn man einen Milimeter nachgibt ermutigt man den Konkurrenten in der nächsten Situation zu zu selbstbewussten Vorgehen und ehe man sich versieht hat man entweder alles verloren oder eine Situation in der Krieg das letzte Mittel ist.
    Die Situation ist verfahren und ich habe keine Ahnung was man machen kann. Ich sehe auch nicht wirklich einen Schuldigen. Alle Beteiligten agieren von ihrem Standpunkt aus gesehen vernünftig. Es gibt keine einfache Lösung. Und eigentlich kotzen mich einfach nur die ganzen Hohlköpfe an die solche Situationen als Ablassventil für ihren ideologisch-motivierten Hass sehen.

    Ich sage ja jetzt im Grunde, dass sowohl Osten als auch Westen gleich schlecht/gut agieren. Sie sind trotzdem nicht gleich. Demokratie gibt's im Westen nämlich tatsächlich, im Osten gibts nur einen starken Macker, der sich vermutlich auf Lebenszeit im Machtzentrum installiert hat. Ich muss nicht lange überlegen in welchem Teil der Erde ich lieber leben will und ich kann auch nicht nachvollziehen was einen dazu bewegt zu einem Diktator zu halten. Ich verstehe Leute, die beim Russland-Bashing darauf hinweisen, dass der Westen ähnliche Methoden anwendet, weil die unfaire Betrachtungsweise nervt, aber ich verstehe nicht wie man "am Ende des Tages" zu einem Diktator statt zu einer Demokratie halten kann.
     
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  12. Raffelhüschen

    Raffelhüschen Forennutzer

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    Imperialismus und Demokratie sind mutmaßlich Gegensätze, wenn man von vollständiger Demokratie ausgeht. Außerdem sind die Demokratien im Westen in gewisser Weise u.a. durch den Charakter repräsentativer Elemente und Möglichkeiten der finanziellen Einflussnahme auf politische Entscheidungsprozesse und Öffentlichkeitsarbeit in dieser Form beschränkte Demokratien. Medienpluralität und -unabhängigkeit ist in Deutschland, ich gehe davon aus auch in anderen westlichen Staaten, zwar zulässig, de facto aber nur begrenzt vorhanden, wenn man sich die beinahe gleichlautenden Berichte und Veröffentlichungen sowie die Staatsnähe des ÖR anschaut.
     
  13. GaviaoDaFiel

    GaviaoDaFiel Last Dino Standing

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    Sollte es. In derselben Grössenordnung, schätze ich mal.
    Zum Thema *Selbsternennung*: Da kommt bei den verschiedenen Nationen so einiges zusammen.

    Voilá, da haste jetzt aber einen rausgehauen. Gewichtung per Fliegenfurz. So kann man sich die Sowjetunion auch auf Leichtgewicht runterreden. Den Stalin Yusip wirds freuen. Der Honi freut sich gleich mit. Naja, so gesehen sachichma: Einem jeden seine furzende Fliege.
     
    Zuletzt bearbeitet: 3 März 2014
  14. StepMuc

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    Verstehe ich nicht.
    Was meinst du denn mit vollständiger Demokratie? Bezogen auf das imperialistische Land oder bezogen auf das Land das (krass ausgedrückt) annektiert wird?


    Klar, das bestreitet glaube ich auch kaum jemand. Ich habe vor 10 Jahren Abi gemacht und hatte Politik als LK (in BaWü). Die Medien als unkontrollierbare 4. Gewalt in der Gewaltenteilung war da einer der Kernpunkte des Lehrplans. Wir haben uns damals heiser diskutiert und am Ende festgestellt, dass es halt keine bessere Lösung als die aktuelle Demokratie gibt.
    Natürlich darf und sollte man die Vor- und Nachteile unseres eigenen Systems diskutieren, solange man nicht übersieht, dass wir uns insgesamt sehr glücklich schätzen können.
    In der Praxis _lese_ ich im Internet aber kaum von solchen Leuten. Ich lese hingegen ganz häufig: Westen scheisse, Grund 1, Grund 2, Grund 3. Putin toll.
     
  15. StepMuc

    StepMuc Well-Known Member

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    Passend zum thema:
     

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  16. Raffelhüschen

    Raffelhüschen Forennutzer

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    Ich glaube, dass es Imperialismus bei vollständiger Demokratie nicht gibt. Vollständige Demokratie meine ich, dass alle Entscheidungen, die Herrschaft betreffen, demokratisch getroffen werden.

    Ich würde sagen, die Medien in unserem Land werden von wenigen Verlagen und im Falle der ÖR von staatlichen Institutionen geführt.

    Wie weit legst du "aktuelle Demokratie" aus? Beziehst du das auf den repräsentativen Charakter und die Gewaltenteilung, also auf fundamentale Eigenschaften oder auch auf weniger grundlegende Punkte, wie die Möglichkeit von großen Partei- und Kandidatenspenden? Außerdem überrascht es mich, dass dort Einigkeit bei euch bestand, denn welche Herrschaftsform die beste Lösung ist, ist unter Wissenschaftlern und Fachkundigen denke ich durchaus umstritten und möglicherweise auch von Land zu Land verschieden.
     
  17. Holgy

    Holgy PTL-Meister 2011/12 Moderator

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    Und wieso sollte eine "vollständige Demokratie" "Imperialismus" ausschließen? Die Logik dahinter erschließ sich mir nicht.
     
  18. HoratioTroche

    HoratioTroche Zuwanderer

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    Nö, nur ist es vergleichsweise uninteressant, Bekanntes und anerkanntes zu erzählen. Dass es in Russland mit Demokratie und Menschenrechten nicht weit her ist, ist ja nun nicht neu.

    Im Gegensatz zu dem anderen Land verstehen sie sich aber auch nicht als Exporteur Nr. 1 ebensolcher Werte.
     
  19. Raffelhüschen

    Raffelhüschen Forennutzer

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    an Holgy: Da Imperialismus die Ausdehnung von staatlichen Herrschaftsbereichen auf andere Länder und i.d.R. deren Unterwerfung beschreibt. Dieser Definition ist zumindest teilweise die Grundlage entzogen, da bei einer demokratischen Entscheidung aller beteiligten Seiten eine Vergrößerung von staatlichen Herrschaftsbereichen auf andere Länder nur im Einverständnis aller Seiten stattfinden kann.
    Eigentlich ganz einfach, aber vielleicht dennoch falsch?
     
  20. Holgy

    Holgy PTL-Meister 2011/12 Moderator

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    Ähem. Also wenn ich das richtig verstehe, würde also in eine "vollständigen Demokratie" sowohl die russische als auch die ukrainische Bevölkerung darüber abstimmen, ob die Russen die Ukraine angreifen oder nicht?
     
  21. Raffelhüschen

    Raffelhüschen Forennutzer

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    Das gäbe es gar nicht, sondern lediglich einen beiderseits gewollter Zusammenschluss bzw. abgelehnten Zusammenschluss.
    Aber wir sind off topic.
     
  22. StepMuc

    StepMuc Well-Known Member

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    Stimme ich überhaupt nicht zu, weil ich davon überzeugt bin, dass die Menschen in den Ländern, die "annektiert" werden mehrheitlich zum Westen gehören wollen. Beispiel ist die DDR. Es ist nun wirklich nicht weit hergeholt das zu behaupten. Die Menschen im Westen leben im Wohlstand, die im Osten größtenteils in Armut. Ist es wirklich so unglaubwürdig dass die in Armut lebenden Menschen lieber dem System angehören würden in dem die Menschen in Wohlstand leben? Ganz und gar nicht. Das war doch letztlich auch der Grund warum die Sowjet Union gescheitert ist. In der DDR wollten die Menschen so sehr in den reichen Westen, dass sie sogar die Mauer einrissen.
    Ob das auch auf die Menschen Irak zu traf weiß ich nicht. Vermutlich eher nicht. Mein Beitrag soll aber auch keine Reinwaschung aller Sünden darstellen.
    Auch Afghanistan ist ein anderes Kaliber. Afghanistan war eine Reaktion auf den 11. September. Wer angegeriffen wird wehrt sich. So ist es halt.

    Dem Osten laufen tendenziell die Leute weg. Der Westen hingegen wird von Einwanderern überflutet. Auch von solchen die er gar nicht will. Das ist ein starkes Indiz dafür was das Volk, ganz demokratisch, wirklich will...
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 4 März 2014
  23. Raffelhüschen

    Raffelhüschen Forennutzer

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    Ich verstehe nicht den Bezug und vor allem nicht den Gegensatz zum Zitat.

    Es ist einsichtig, dass Unzufriedenheit in Massen der Bevölkerung und damit auch Rebellionen mit wirtschaftlicher Not zusammenhängen. Eine andere Frage ist aber, wer dafür verantwortlich gemacht wird und was Medien glaubhaft verbreiten.
    Dennoch wurde bspw,. der abgesetzte ukrainische Präsident mehrheitlich von der Bevölkerung gewählt, obwohl oder gerade weil er eine einseitige Orientierung zum Westen nicht anstrebte. Politische Präferenzen lassen sich nicht auf materielle Beweggründe allein reduzieren. Und selbst wenn es so wäre, führen sie nicht zwangsläufig zu einheitlichen Präferenzen, sondern sind bspw. regional verschieden.
     
    Zuletzt bearbeitet: 4 März 2014
  24. Schröder

    Schröder Problembär

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    Und wer soll darüber abstimmen?
    Und warum schließt absolute Demokratie einen Krieg aus, wenn 70 % des voraussichtlich siegreichen Staates für Krieg sind, weil sie sich davon Vorteile versprechen?
     
  25. Raffelhüschen

    Raffelhüschen Forennutzer

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    Ich sage nicht, dass sie Krieg ausschließt. Im Übrigen würde ja nicht nur die Bevölkerung des voraussichtlich siegreichen Staates befragt.

    Nicht das wir uns falsch verstehen. Das ist nur Theorie. In der außenpolitischen Praxis sieht es natürlich anders aus, weil die beteiligten Staaten wenn, dann nur partiell oder repräsentativ demokratisch sind.
     
  26. StepMuc

    StepMuc Well-Known Member

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    Ich sehe aber auch nicht wie das in der Theorie Bestand haben kann. :weißnich:
    Es sei denn man definiert Imperialimsus so, dass es von der Mehrheit des besetzten Landes abgelehnt wird.

    Ich kann mir ne menge Szenarien vorstellen in denen sowohl das Land des Angreifers als auch des des angegriffenen mehrheitlich eine Intervention wünscht. Gewisse Länder in gewissen Teilen der Erde zeichnen sich halt besonders durch krass ungerechte Herrschaftssysteme aus. Wenn ich mir vorstelle in Afghanistan in irgendeinen 200-Mann-Stamm zu leben... inklusive einem altem Opi dem es zu gehorchen gilt...eh....nein.
     
  27. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    Mit großer Sicherheit hatte kaum ein Afghane den Wunsch geäussert: "Sowjetunion besetzt uns" oder "USA besetzt uns".

    Desweiteren kann man nicht jedem Land unsere westliche Staatsform 1:1 überstülpen à la "Jetzt werdet Ihr mal zügig eine föderale Demokratie.".
     
  28. Holgy

    Holgy PTL-Meister 2011/12 Moderator

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    Jetzt geht der Russe aber endgültig zu weit!

    Russland blockiert Import von deutschen Kartoffeln
    Tausende Tonnen Pflanzkartoffeln warten auf ihre Verladung nach Russland. Sie werden von den dortigen Landwirten dringend benötigt. Doch die Behörden blockieren den Import – mit zweifelhaften Gründen.

    http://www.welt.de/wirtschaft/artic...lockiert-Import-von-deutschen-Kartoffeln.html
     
  29. Schröder

    Schröder Problembär

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    Soviel zu Sanktionen und ihre Auswirkung auf die Wirtschaft. Hier geht´s zwar nicht um Äpfel, aber jedenfalls um Erdäpfel. ;)
     
  30. GaviaoDaFiel

    GaviaoDaFiel Last Dino Standing

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    Aaah, die guten alten Zeiten !

    http://www.spiegel.de/einestages/zw...lia-grinkeviciute-nach-sibirien-a-993517.html

    Einfach nur n Punksong in einer russischen Kirche raushauen, dann darf man diesen Nostalgietrip auch im dritten Jahrtausend geniessen.
     
  31. Holgy

    Holgy PTL-Meister 2011/12 Moderator

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    Hat Putin das offiziell bestätigt?
     
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