Sammelthread amerikanischer Rechtsverletzung

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von faceman, 12 Januar 2012.

  1. TRK

    TRK Well-Known Member

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    In welches Land sind denn die USA unter "dem Vorwand der Demokratie und Freiheit" eingefallen ?
     
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  3. pauli09

    pauli09 2. Ewige Tabelle "1gg1"

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    ich glaube, es macht weniger aufwand, die aufzuzählen, die von den usa verschont geblieben sind.
     
  4. Itchy

    Itchy Vertrauter

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    Was aber das im besten Falle gespaltene Verhältnis, das die meisten den USA gegenüber haben, nur bestätigt. Eben die Tatsache, daß solche Greueltaten, die von Amerikanern begangen werden, bekannt sind, der Widerstand gegen die letztlich dafür verantwortliche Politik (wer bitte erzeugt die Situation, daß potentielle Psychopathen oder auch einfach nur auf andere Kulturen und Sitten unvorbereitete Soldaten in fremde Länder geschickt werden), die darüberhinaus auch bewußt alle Menschenrechte verletzt, im Lande relativ gering ist, was eine Gutheißung, zumindest aber eine Duldung bedeutet, heißt auch für mich, daß solche Folgen billigend von einer Mehrheit im Lande in Kauf genommen wird. Der unmittelbare Nutzen für den kleinen Mann der us-amerikanischen Präsenz auf der Welt ist mehr als gering, das Verhalten erklärt sich nur aus einem übersteigerten Nationalbewußtsein. Was nicht zwangsläufig Indiz eines aufgeklärten Volk und Land im fortgeschrittenen Stadium ist. Da hat sich Mitteleuropa vor etwa 100 Jahren befunden.
     
  5. TRK

    TRK Well-Known Member

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    Verschachtelte Sätze ftw oder was ?
    Sorry, sowas konfuses und unübersichtliches habe ich schon lange nicht mehr gesehen.

    Evtl. mal über den eigenen Tellerrand (hier: Richtung USA) schauen.

    Dabei könnte man überraschenderweise feststellen, das die überwiegenden Bürger der USA kaum Länder ausserhalb der USA (Ausnahmen: Kanada und Mexiko) kennen und dann ggf. daraus ableiten was die generelle Aussenpolitik des Landes für den grössten Teil der Bevölkerung bedeutet.
     
  6. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Den dollen (Propaganda)Film Kony 2012 haben aber doch einige gesehen. Und selbst wenn es ihnen egal ist, dulden sie es ja trotzdem und das ist schlimm.
     
  7. faceman

    faceman Europapokal-Tippspielsieger 2015

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    Was im Umkehrschluss genau das bedeutet, was Itchy schrieb, billigend in Kauf genommen.
     
  8. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    Short Version:
    a) Der US-Bevölkerung ist es weitgehend egal, wenn bei einem US-Militäreinsatz Unbeteiligte sterben oder verletzt werden, die keine US-Amerikaner sind.
    b) Die US-Bevölkerung begehrt dagegen auch in weiten Teilen nicht bei ihrer Regierung auf, wenn so etwas passiert.
    c) Die Legitimation zieht sich die US-Bevölkerung wohl allein aus der Tatsache, dass sie US-Amerikaner sind und die anderen eben nicht.
     
  9. TRK

    TRK Well-Known Member

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    Ich lebe nicht in den USA, kenne aber genug Leute persönlich die das tun.
    Und deswegen sage ich einfach mal: nicht billigend in Kauf genommen, sondern schlicht nicht wahrgenommen.
     
  10. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    Was? Dass gerade ein GI ein paar viele Kinder und Frauen abgemurkst hat? Dass bei Bombereinsätzen über Städten viele Zivilisten sterben?

    Natürlich wissen die das.
     
  11. Litti

    Litti Krawallbruder

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    Ich wäre ein guter US-Bürger....
     
  12. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    Du, ich will nicht über die US-Amerikaner richten.
    Die, die ich kenne und kannte waren bzw. sind alle sehr ok.
     
  13. pauli09

    pauli09 2. Ewige Tabelle "1gg1"

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    da haste eben eine intelligente auswahl deiner bekanntschaften getroffen. ;)
     
  14. Schröder

    Schröder Problembär

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    Vietnam, Korea, Irak und in Kuba haben sie´s zumindest versucht.
     
  15. Simtek

    Simtek Well-Known Member

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    Du weisst doch.
    drei-affen.jpg
     
  16. TRK

    TRK Well-Known Member

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    Tja, gerade darüber habe ich mit einem US Bürger dieser Tage chatten wollen... er wusste nix davon.
    Der Typ ist zwar nicht auf den Kopf gefallen, aber interessiert sich eben kaum für das was ausserhalb der USA passiert, auch wenn es sein Land ja eigentlich direkt betrifft.
    Nicht wundern: aber auch von der Verbrennung des Koran durch US Soldaten wusste er nix. Beides wäre nicht in den US Nachrichten (er schaut bevorzugt FOX TV, was genug über seine politische Gesinnung sagt) erwähnt worden....

    Ausser der Irak Geschichte ist ja alles Anno Tobak, aber zum Thema "Irak":

    die (wie ja hoffentlich alle hier wissen GELOGENE) Version war damals: der Irak hat Massenvernichtungswaffen.

     
  17. stephano

    stephano Zipfelklatscher

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    Das ich nicht lache...

    Vielleicht führt mal jemand einen Sammelthread über die Verbrechen von Saddam Hussein oder den Taliban oder dem "lupenreinen Demokrat" Putin...Warum ist das eigentlich nicht so cool wie gegen die USA zu sein? Ist das dieses "Ich bin grundsätzlich für den Underdog"-Denken?
     
  18. BoardUser

    BoardUser Jede Saison ein Titel! Administrator Moderator

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    Nicht"interesse" schützt nicht vor dem Vorwurf der billigenden Inkaufnahme durch Nichtwissen.
     
  19. BoardUser

    BoardUser Jede Saison ein Titel! Administrator Moderator

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    Nach DER Logik hamse dann natürlich überall ein anderes Motiv als den Export ihrer Welt- und Gesellschaftsanschauung gehabt.
     
  20. faceman

    faceman Europapokal-Tippspielsieger 2015

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    Mach ihn einfach auf und führe ihn, wo ist das Problem? Und zu letzterem --> nein.
     
  21. andon

    andon Glubbsau

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    nunja...

    niemand sonst spielt sich seit Jahrzehnten so als Weltverbesserer auf wie die Vereinigten Staaten. Wer nun also selbst von sich glaubt, am eigenen Wesen solle die Welt genesen, muss es sich gefallen lassen, wenn ihm alles, was während diesen Einsätzen schlecht läuft, um die Ohren fliegt. Schlecht läuft ist dabei noch sehr beschönigend.

    Vom amerikanischen Wesen hat seit der Luftbrücke niemand mehr profitiert außer die eigenen weltweit agierenden Super-Konzerne.

    Die wohlwollendste Formulierung, die mir zu sämtlichen Auslandseinsätzen einfällt: gut ist das Gegenteil von gut gemeint...

    wobei man in den meisten Fällen schon eineinhalb Augen zudrücken muss, um überhaupt das gut gemeint unterschreiben zu können.
     
  22. stephano

    stephano Zipfelklatscher

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    @Andon:
    Ja klar ist vieles was von den Amis kommt einfach nur zum Kopfschütteln. Mir geht dort auch etliches auf den Zeiger. Das fängt an mit dem lächerlichen Personenkult um den Präsidenten, geht weiter mit der Angewohnheit die USA mit der ganzen Welt gleichzusetzen (z.B. indem man irgendeine amerikanische Football-Liga "World Series" nennt) und endet mit dem stark strapazierten "amerikanischen Traum", in einem Land in dem es in jeder größeren Stadt ein Ghetto gibt, in das man als Verlierer rein geboren wird.

    Aber: Ihr würdet euch mal umsehen was wäre wenn Deutschland und allgemein Europa so dumm wäre und sich nicht mit den USA verbündet hätte. Das Problem der heutigen Generation ist, dass sie in den Wohlstand reingeboren wurde. Ihr habt offensichtlich nicht den blassesten Schimmer davon wie der Lebensstandard in den anderen "Blöcken" dieser Welt aussieht.

    Und lass das Geld mal beiseite. Wo gibt es denn noch einen echten Rechtsstaat außer im Westen? Pff...alleine die Tatsache dass ihr völligst ungehindert eure Meinung, egal wie absurd sie ist, überall frei kundtun könnt, ohne Konsequenzen zu fürchten, muss doch zu denken geben. Was glaubst wie das in anderen Ländern so gehandhabt wird? Weißt du z.B. was in den arabischen Ländern geltendes Recht ist? Da ist nichts mit Rechtsstaatlichkeit oder "vor dem Gesetz ist jeder gleich".

    Und dann so eine Behauptung: Vom amerikanischen Wesen hat seit der Luftbrücke niemand mehr profitiert außer die eigenen weltweit agierenden Super-Konzerne.

    Mann mann mann...da geht mir wirklich die Hutschnur hoch. Was glaubst du denn woher DEIN Wohlstand kommt? Ist der vom Himmel gefallen? Der wurde von deinen Vorfahren aufgebaut. Und die konnten das nur deshalb weil der Westen Europas das amerikanische System übernommen hat: Rechtstaatlichkeit, Chancengleichheit und Demokratie.


    Ach diese ganze beknackte Anti-Amerikaner-Sch**** kann man unter "First-World-Problems" abhaken und Ende. Ich wünsche euch allen mal einen langen Aufenthalt in gewissen anderen Ländern.
     
  23. Gablonz

    Gablonz Well-Known Member

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    Dafür werden dann in American-Football-Foren bestimmt etliche "Ich bin traurig..."-threads aufgemacht, insbesondere da ja unschuldige Kinder sterben mussten.;)
     
  24. BoardUser

    BoardUser Jede Saison ein Titel! Administrator Moderator

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    Ich nehme mal nur den Bereich raus, weil man - trotz dass man den ganzen Beitrag zitieren sollte - dies nicht immer unbedingt tut.

    Aaaalso: Klar. Wir im Westen, oder "ihr" im Westen und nun wir alle sollten dankbar sein, keine Frage. Und Klar. Es gibt ausser "im Westen" keine solche Rechtsstaaten wie eben bei uns.

    Nur. Was soll uns das sagen? Dass wir mit allem aus Dankbarkeit oder weil es woanders schlechter ist, unkritisch sind?

    Oder, dass wir aus diesen Gründen zwar nicht unkritisch, aber dennoch nachsichtig, nachgiebig oder "entschuldigend" sind?

    DAS meine ich ist aber der falsche Ansatz. Denn Maßstab ist m.E. eben nicht der Verdienst des Staates oder Systems aus der Vergangenheit oder der alleinige Vergleich selbigen (also des Staates bzw. Systems) mit anderen, sondern einizig das Verhältnis zwischen Anspruch, geäußerten und gelebten Werten.

    Und ganz ehrlich: Da gibts andere, deren Abstand ist weit kürzer als bei den USA. Was diese Staaten nicht unbedingt besser oder so macht. Aber während bei Iran, Nordkorea, Afgahnistan oder Kuba (und anderen) aus gewissen Gründen durchaus zurecht draufgehauen wird, und zwar ausdrücklich nicht wegen des Verhältnisses zwischen geäußerten und gelebten Werten, sondern schon wegen der Grundeinstellung der dortigen Politik gegenüber unseren Werten, entzündet sich die Kritik an den USA eben nicht an der Grundeinstellung, sondern an der zuweilen gravierenden Differenz zwischen Anspruch und Wirklichkeit.
     
  25. stephano

    stephano Zipfelklatscher

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    @BoardUser: Sicher darf, und soll man kritisieren. Aber man sollte die Verhältnismäßigkeit wahren. In so ziemlich jedem Land der Erde gibt es um den Faktor 1000 schlimmere Rechtsverletzungen als in den USA oder seinen verbündeten Ländern.
    Die Emotionalität mit der viele deutsche Wohlstandsjugendliche gegen die USA hetzen ist längst nicht mehr verhältnismäßig, sondern der Beginn einer ideologisch bedingten Abneigung. Ich meine einen Thread in einem Forum namens "Sammelthread amerikanischer Rechtsverletzungen" zu eröffnen...mein Gott. Man könnte seine rebellische Zeit mit wirklich wichtigen Dingen verbringen. Aber aus meiner Sicht wirkt das als würden diese Leute sich den schwächsten Gegner mit den geringfügigsten Vergehen aussuchen. Der, von dem sie wissen dass er sich a) nicht wehren wird und dass sie b) in allen Gesellschaftsschichten damit auf Sympathie stoßen...ja, gar als "Querdenker" oder eben "Rebell" gefeiert werden...
     
    Zuletzt bearbeitet: 15 März 2012
  26. BoardUser

    BoardUser Jede Saison ein Titel! Administrator Moderator

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    Welche Verhältnismäßigkeit denn? Die im Vergleich zu anderen Staaten oder Systeme oder die der "Bewertung" des Verhältnisses zwischen geäuterten und ausgelebten Werten? Wenn ersteres, dann, meine ich, verkennst du die Intention. Denn den meisten Kritikern gehts nämlich gerade nicht um einen Vergleich der Verhältnisse bzw. Politik zwischen den USA und Syrien, sondern um einen Vergleich zwischen dem, was die USA tun, und dem, was sie vorgeben, wofür sie eintreten. Ist ein gravierender Unterschied.

    Und bei letzterem - da kann man nicht oft und laut genug kritisieren, so groß ist der Abstand.

    Hierzu mal noch eine interessierte Frage: Was soll denn das sein, das Wichtige?
     
    Zuletzt bearbeitet: 15 März 2012
  27. dribbler

    dribbler Active Member

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    also laut meinem wissensstand erklärt sich die usa doch selbst als supermacht #1 :D
     
  28. faceman

    faceman Europapokal-Tippspielsieger 2015

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    ... zudem darf durchaus mal zusammengerechnet werden, für wieviel Leid, wieviele Kriege, Tote oder Folterungen, ergo für wieviele Menschenrechtsverletzungen die USA, alleine nach dem 2. WK verantwortlich zeichnen und das in einen Vergleich zu anderen Staaten/Bündnissen in diesem Zeitraum stellen. Zudem geschah und geschieht dies stets nach dem selben Muster: im Namen der Menschlichkeit, der Demokratie und des Friedens. All das geschieht auch in Deinem und meinem Namen. Und das darf zweifelsohne kritisiert werden und zwar vehement, gerade weil sich ständig offene und verdeckte Kriegsbestrebungen wie ein roter Faden durch die amerikanische Geschichte ziehen.

    Btw: Ich z.B. bin kein rebellischer Jugendlicher mehr, ich gehöre bereits zum mittleren Alter. ;-)
     
    Zuletzt bearbeitet: 15 März 2012
  29. andon

    andon Glubbsau

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    @stephano
    Zunächst mal: ich hatte in diesem Thread vor meiner Antwort auf dich nichts geschrieben und wollte nur darstellen, warum ichs nachvollziehen kann.

    Dann erstmal, bevor ich genauer auf dich eingehe, eine provokante Frage: Warum wurden deiner Meinung nach die Kriege gegen den Iraq und Afghanistan geführt?

    Jetzt wirds dann schwieriger: Die Luftbrücke war sinnbildlich für die mehr oder minder direkte Nachkriegszeit gemeint. Ich habe auch kein Problem, bei genau dieser Aussage zu bleiben, denn seitdem Westeuropa auf den eigenen Füßen steht, wurden Konflikte nicht geführt, um den Menschen zu helfen, wie stets vorgegeben wurde, sondern um zunächst das konkurrierende System so gut es geht einzudämmen (jetzt könnte man sagen, damit wurde den Menschen auch geholfen, wäre jetzt aber eine Grundsatzdiskussion über das Für und Wider solcher Interventionen) und später nach 1990 dann gänzlich nur noch zur Wahrung der eigenen Interessen, wobei man natürlich immer gute Gründe gefunden hat, warum diese Einsätze denn sein mussten.

    Alles andere was du schreibst, widerspricht eigentlich nicht meiner Aussage, aber eines noch: wie verhält es sich denn bei dir mit der "Chancengleichheit", die wir angeblich den Amerikanern zu verdanken haben und den von dir selbst erwähnten Ghettos in jeder amerikanischen Großstadt?
     
  30. pauli09

    pauli09 2. Ewige Tabelle "1gg1"

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    mein lieber!
    zieh dir mal die abschlussrede des obersten André aus dem traurigkeit-betroffenheitsthread rein.
    da wirste gewahr, dass jeder threads eröffnen darf, gleich welchen inhalts.

    also ich sehe da zwar nachbesserungsbedarf, weil er sein utilitaristisches streben über ethische werte setzt;
    aber alles in allem darf jeder den überflüssigen thread seiner wahl eröffnen und noch schöner:
    jeder darf daran kritik üben, und die, denen die kritik nicht gefällt, dürfen die andersdenkenden nicht
    zum verlassen des threads auffordern und keine unnötige schärfe hineintragen.

    immerhin wurde der thread, gleich aus welchen gründen, geschlossen.

    PS.
    dieses posting ist flapsich ironisch, vielleicht sarkastisch gemeint.
    und über die überflüssichkeit besteht kein zweifel und kein diskussionsbedarf.
     
  31. diamond

    diamond Well-Known Member

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    der threadtitel erinnert schon stark an " Gauck-Behörde" ( nicht thematisch aber von der Tendenz)