Pokal-Friendly Ticker Runde 5

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von DynamoRob, 23 Mai 2006.

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  1. DynamoRob

    DynamoRob Wahni

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    Lokomotive Linden - Phoenix Pieschen (16 Minute(n) gespielt) 0 - 0
    Arena des himmlischen Friedens - Nach tagelangen Regengüssen rechneten 28671 Zuschauer auf dem durchweichten Boden mit einer Schlammschlacht. Lokomotive wählte eine 4-4-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Osuna - Benghouzi, Heikkilä, Veenman, Afroudakis - Beebe, bin Mohd Nor, Trafas, Akil - Buller, Lauchenauer.

    Phoenix entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: De Santis - Duijsenberg, Newman, Egúsquiza - Lousma, Savage, Siener, Mallernee, Jaram - Gullborg, Kretschmayer.

    Lokomotive schien heute vor allem durch die Mitte anzugreifen.


    Eigentlich ist mir das sehr peinlich, aber Rob muss heute Mots spielen gegen nen 6. Ligisten :floet: :heul:
     
  2. Anzeige für Gäste


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  3. DynamoRob

    DynamoRob Wahni

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    Endlich passiert mal was

    In der 32. Minute versuchte Lokomotive einmal mehr, durch die Mitte zum Erfolg zu kommen. Akis Afroudakis blieb aber in der Gästeabwehr hängen. In der 33. Minute brachen die Gäste auf der rechten Angriffsseite durch. Bert Jan Duijsenberg erzielte per Dropkick das 0 - 1.


    :prost: :prost: :prost:
     
  4. Wupper

    Wupper Benutzer

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    Ich fasse mal die wichtigsten Punkte meines Friendschaftsspiels zusammen:

    Hostels muss wohl eine Weile ohne Serhan Hazar auskommen, der in der 11. Minute wegen einer klaffenden Fleischwunde am Fuß ausgewechselt werden musste. Für ihn kam Ivan Bitzov in die Partie.

    Der Ball ging allerdings weit über das Tor. Hostels muss wohl eine Weile ohne Niclas Oxman auskommen, der in der 32. Minute wegen einer klaffenden Fleischwunde am Fuß ausgewechselt werden musste. Für ihn kam Peycho Tzenev in die Partie.
    :floet:
     
  5. Bert

    Bert Benutzer

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    FC Dinjo - SC Reusling (45 Minute(n) gespielt) 0 - 3
    Ein Wetter wie fürs Fußballspielen geschaffen lockte 38330 Zuschauer in Richtung FC Dinjo Arena. Dinjo wählte eine 4-3-3-Formation. In der Start-Elf: Pellegri - Seyrol, Alperen, El Hachimi, Fredhult - Planadeví, Henker, Windham - Andries, Kolls, Bonaccorso.

    Reusling entschied sich für eine 4-4-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Juiz - Cojocaru, Villarreal, Proch, Lonatti - Kluß, Schambach, Drießen, Sagert - Germán, Aininger.

    Dinjo setzte heute auf eine kreative Taktik. Reusling ging in der 19. Minute mit 0 - 1 in Führung. Nach einigen eleganten Spielzügen in der Mitte war es Ioan Cojocaru, der traf. Hohe Flanke von rechts in der 21. Minute, doch Heiko Henker vergab per Kopf die Ausgleichschance für Dinjo. Ein von Maximiano Germán schnell ausgeführter Freistoß in der 24. Minute brachte fast ein weiteres Tor für die Gastmannschaft, aber der Ball ging 2 Meter neben den linken Pfosten. Abseits? David Aininger wollte es nicht wahrhaben, dass er in der 27. Minute zurückgepfiffen wurde, und drosch wutentbrannt den Ball auf die Tribüne. Klar, dass der Reusling-Akteur dafür die Gelbe Karte sah. Die Spieler von Dinjo wirkten aufgrund der Taktik ein wenig desorientiert. Die Mannschaft war armselig organisiert. Einem erfahrenen Spieler wäre das sicher nicht passiert: Email Lonatti stellte sich in der 41. Minute einfach zu naiv an und hätte so beinahe ein Gegentor verschuldet. Er atmete tief durch, als Yohann Seyrol die sich bietende Chance für Dinjo nicht nutzen konnte. Nach 43 Minuten konnte Maximiano Germán nach einer Kombination in der Mitte die Führung von Reusling zum 0 - 2 ausbauen. In der 44. Spielminute drehte Daniele Bonaccorso von Dinjo völlig durch und gab seinem Gegenspieler einen Kopfstoß. Dem Unparteiischen blieb keine andere Wahl, als ihm sofort die Rote Karte zu zeigen. Kurt Drießen von Reusling hatte es bei diesem Foul so böse erwischt, dass er vom Platz getragen werden musste. Jonathan Renström kam für ihn ins Spiel. In der 45. Minute bauten die Gäste ihre Führung zum 0 - 3 aus. Email Lonatti schloss einen Angriff über die linke Seite mit einem spektakulären Seitfallzieher ab. Mit dieser Führung im Rücken entschloss sich Reusling, auf Nummer sicher zu gehen und defensiver zu spielen. Der Ball war in der 45. Minute nicht einmal in der Nähe, als Ioan Cojocaru den Ellenbogen gegen seinen direkten Gegenspieler ausfuhr. Der Schiedsrichter kramte in seiner Gesäßtasche und hielt dem Reusling-Spieler die Rote Karte unter die Nase. Der wollte es nicht wahrhaben und ging erst nach langen Diskussionen kopfschüttelnd vom Platz. Mit einem 0 - 3 schlurften die Spieler in die Katakomben des Stadions. Reusling brachte den Ballbesitz auf 65 Prozent.


    Ein gigantischer IM war schon verletzt vor dem Spiel, jetzt hat es den außeriridischen erwischt, dazu noch ne rote Karte, dazu letzter Platz in der Liga....:nene:
     
  6. Wupper

    Wupper Benutzer

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    Pleitegeier-Spieler Lionel Esnault sah in der 47. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte.

    Immer drauf ihr Haudegen. Sollte ich irgendwann mal wieder Supporter werden, dann muss ich mit meiner überwiegend aufbrausenden bis tempramentvollen B-Elf wohl direkt in die Doc Holiday. :lachweg:
     
  7. Wodkabenni

    Wodkabenni unbekannt verzogen

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    Kiggäääs - MDCCCLX (87 Minute(n) gespielt) 6 - 4 [Löschen]
    Im strömenden Regen fanden 1349 Zuschauer den Weg in Richtung Bersch. Kiggäääs entschied sich für eine 3-4-3-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Liepold - Forsflod, Raab, Schenker - Widergren, Rußhütte, Bolke, Wullkopf - Olstad, Tovar, Prast.

    MDCCCLX wählte eine 3-4-3-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Santos - Bean, Mãciucã, Miller - Manku, Bochsler, Miller, Kläber - Bolgár, Brunaud, Cabaços.

    Leonhard Brunaud markierte mit dem 0 - 1 in der 14. Minute die Führung für MDCCCLX. Das war ein toller Angriff über rechts. Das Publikum feierte Manuel Tovar ausgelassen, als er in der 24. Spielminute durch die Innenverteidigung der Gäste brach und zum 1 - 1 ausglich. "Tobias Forsflod, schalalalala", sangen die Fans der Heimmannschaft, nachdem ihr Liebling in der 40. Minute nach einem Angriff durch die Mitte für die Führung zum 2 - 1 gesorgt hatte. Der Flügelspieler Petter Widergren flankte bei einem seiner stets gefährlichen Vorstöße in die Mitte. Dort war ausgerechnet der kopfballstarke Manuel Tovar frei und traf per Kopf zum 3 - 1. 41 Minuten waren gespielt. Jubel erfüllte das Stadion, als Mikael Olstad nach 42 Minuten die Innenverteidigung der Gäste überwand und die Führung von Kiggäääs auf 4 - 1 ausbaute. Danach nahm Kiggäääs das Tempo aus dem Spiel und konzentrierte sich auf das Verhindern von Toren. MDCCCLX kämpfte weiter und wurde in der 44. Minute mit dem Treffer zum 4 - 2 belohnt. Alfredo Cabaços konnte nach einem schönen Dribbling auf der rechten Seite den Ball geschickt im Tor unterbringen. Pause, Spielstand 4 - 2. MDCCCLX brachte den Ballbesitz auf 59 Prozent.

    Der für seine Schnelligkeit bekannte Mikael Olstad nahm in der 56. Minute seinem Gegenspieler auf zehn Metern fünf ab und passte den Ball wunderschön auf Hans Wolfgang Prast, der nur noch den Fuß hinhalten musste. 5 - 2! Die Gäste antworteten in der 65. Minute mit einem Treffer zum 5 - 3. Leonhard Brunaud wurde in der Mitte schön angespielt und verwandelte souverän per Lupfer. MDCCCLX hatte sich noch nicht aufgegeben. In der 72. Minute setzte sich Leonhard Brunaud gegen die Innenverteidigung des Heimteams durch und erzielte einen Treffer. Damit führten die Gastgeber nur noch mit 5 - 4. Mit seinem dritten Tor markierte Leonhard Brunaud einen Hattrick. MDCCCLX-Spieler Sebastian Bochsler hatte es bei seiner Attacke in der 74. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Das Knie von Alexander Rußhütte wird nach diesem fiesen Tritt noch tagelang grün und blau verfärbt sein - doch zum Glück für Kiggäääs spielte er - dick bandagiert - tapfer weiter. Mikael Olstad erhöhte für Kiggäääs mit einem schönen Schuss halbrechts aus 20 Metern zum 6 - 4. 80 Minuten waren gespielt. Thomas Miller von MDCCCLX sah in der 82. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. Ein abgefälschter Schuss von Hans Wolfgang Prast trudelte nach 86 Minuten in Richtung Tor - undankbar für den Gästekeeper, der auf Nummer sicher ging und den Ball mit einer Hand über die Latte lenkte. Die Gastgeber führten unverändert mit 6 - 4. MDCCCLX-Spieler Darren Manku hatte es bei seiner Attacke in der 87. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte.



    Nach dem spannenden Spiel vom vergangenen Dienstag stehen heute die Abwehrreihen sehr locker :weißnich:
     
  8. Wodkabenni

    Wodkabenni unbekannt verzogen

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    Adriano Schenker von Kiggäääs hatte es bei diesem Foul so böse erwischt, dass er vom Platz getragen werden musste. Tatu Lundström kam für ihn ins Spiel.


    Sorry Onkel Olaf :troest:
     
  9. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Souverän und nie gefährdet habe ich mein Pokalspiel mit 45% Ballbesitz, 3:4 Chancen und 0:1 Rückstand zur Halbzeit dank einem Kopfball-SE 2:1 gewonnen. :zahnluec:

    Mein Gegner hat Schweinetaktik gespielt und dazu geMOTSt (Mittelfeldrekord von gut (hoch) auf hervorragend (hoch) verbessert) und war deswegen im Mittelfeld besser. Zum Glück habe ich genau damit gerechnet und mein Team dahingehend aufstellen können. Dadurch war ich, abgesehen vom Mittelfeld, überall besser.

    Nächste Runde wird ähnlich schwer werden, aber auch da sollte ein Weiterkommen eigentlich machbar sein. Runde 8 ist weiterhin mein Ziel - Ligaspielplan sei dank. :floet:
     
  10. masta_of_disasta

    masta_of_disasta Planki

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    Mein Gegner kam auch auf einmal mit nem großartigen MF an...
    Hat ihm aber auch nix gebracht :zahnluec:
     
  11. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    USG Boulogne - Safri Stylerz (18 Minute(n) gespielt) 0 - 0
    USG Boulogne Arena - Optimales Fußballwetter hatte 1080 Zuschauer ins Stadion gelockt. Boulogne wählte eine 5-4-1-Formation. Folgende Spieler begannen: Sorensen - Goryczko, Brossard, Maupetit, Albertsen, Zevenbergen - Scellès, Mazzola, Witschge, Marchand - Sirgo.

    Stylerz wählte eine 3-4-3-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Hauptreif - Ranft, Heuler, Kreziadis - Bullemer, Gillfeldt, Manara, Verrips - Englisch, Olbert, Dinkelmann.

    Heute war Boulogne darauf erpicht, mit Kontern zum Erfolg zu kommen. Jaime Sirgo von Boulogne sah nach 8 Minuten wegen eines Fouls die Gelbe Karte.
     
  12. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Atemberaubend, wie Kurt Sorensen in der 24. Minute den Schuss entschärfte, den Mario Ranft am Elfmeterpunkt abgefeuert hatte. Rückstand verhindert! Mit seinem Elfmeterpfiff in der 27. Minute löste der Referee bei den Gästen lautstarke Proteste aus. Diese gingen im tosenden Jubel der Boulogne-Fans unter, als Jaime Sirgo die Platzherren mit 1 - 0 in Führung brachte. Emile Verrips von Stylerz sah in der 29. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte.




    Schiri du A*schl*ch :finger:
     
  13. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Wenn er ein wenig Platz hat, ist die Schnelligkeit von Benny Englisch eine echte Waffe. So wie in der 33. Minute, als er seinen Gegenspieler wie eine lästige Stubenfliege abschüttelte und den Ball in aller Ruhe zu Tim Olbert passte, der zum 1 - 1 einlochte. Die Fans von Stylerz waren begeistert.
     
  14. DynamoRob

    DynamoRob Wahni

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    Da ich gestern nicht mehr konnte, hier noch der Rest von meinem Pokalspiel.
    Zum Glück gut gegangen :top:

    Lokomotive Linden - Phoenix Pieschen 1 - 3 [HT Live] Hattrick Hall of Fame (match) [dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen]





    Spiel anschauen: HT-Live Hattrick Hall of Fame (match)
    Datum: 23.05.2006 um 18:00
    MatchID: 81047016
    Stadion: Arena des himmlischen Friedens
    Zuschauerzahl: 28671


    Arena des himmlischen Friedens - Nach tagelangen Regengüssen rechneten 28671 Zuschauer auf dem durchweichten Boden mit einer Schlammschlacht. Lokomotive wählte eine 4-4-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Osuna - Benghouzi, Heikkilä, Veenman, Afroudakis - Beebe, bin Mohd Nor, Trafas, Akil - Buller, Lauchenauer.

    Phoenix entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: De Santis - Duijsenberg, Newman, Egúsquiza - Lousma, Savage, Siener, Mallernee, Jaram - Gullborg, Kretschmayer.

    Lokomotive schien heute vor allem durch die Mitte anzugreifen. In der 32. Minute versuchte Lokomotive einmal mehr, durch die Mitte zum Erfolg zu kommen. Akis Afroudakis blieb aber in der Gästeabwehr hängen. In der 33. Minute brachen die Gäste auf der rechten Angriffsseite durch. Bert Jan Duijsenberg erzielte per Dropkick das 0 - 1. In der 43. Minute bauten die Gäste ihre Führung zum 0 - 2 aus. Mikael Gullborg schloss einen Angriff über die linke Seite mit einem spektakulären Seitfallzieher ab. Um ein Haar hätte Rini Lousma in der 44. Minute ein weiteres Tor für Phoenix erzielt. Sein traumhafter Flugkopfball wurde durch eine grandiose Parade von Rodrigo Osuna abgewehrt. Die Heimmannschaft wäre nach 45 Minuten beinahe wieder rangekommen. Nach einem Angriff durch die Mitte wollte Herbert Beebe den Ball über den Torwart Gianni De Santis heben. Allerdings segelte der Ball nicht nur über den Torwart, sondern auch über die Latte. Mit einem 0 - 2 schlurften die Spieler in die Katakomben des Stadions. Phoenix brachte den Ballbesitz auf 58 Prozent.

    55 Minuten waren gespielt, als Hans Lauchenauer von Lokomotive auf der linken Außenbahn zu einem eindrucksvollen Sololauf ansetzte, den er mit einem platzierten Schuss zum 1 - 2 abschloss. 56 Minuten waren gespielt: Phoenix hatte dank zweier schöner Doppelpässe auf dem linken Flügel eine große Torchance, Bert Jan Duijsenberg konnte diese jedoch nicht verwerten. Rudelbildung! Eine erregte Spielertraube redete in der 75. Minute auf den Schiedsrichter ein, nachdem zwei Spieler im Mittelkreis aneinander geraten waren. Der Referee lief zur Außenlinie und befragte seinen Assistenten. Dann pickte er sich Rini Lousma heraus und zeigte dem Phoenix-Spieler die Rote Karte. Nach 76 Minuten baute Phoenix die Führung auf 1 - 3 aus, als Norberto Egúsquiza einen Elfmeter im linken Winkel versenkte. Phoenix zog sich weit in die eigene Hälfte zurück, um den Vorsprung zu halten. Czesław Trafas von Lokomotive sah in der 78. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. Phoenix bestimmte das Spiel und kam auf 56 Prozent Ballbesitz.

    Der wichtigste Spieler von Lokomotive war Cafer Akil. Was Herbert Beebe geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Der beste Spieler von Phoenix war ohne jeden Zweifel Alex Mallernee. Dagegen war Norberto Egúsquiza heute eine echte Enttäuschung. Die Begegnung endete 1 - 3.


    0-1 Bert Jan Duijsenberg (33)
    0-2 Mikael Gullborg (43)
    1-2 Hans Lauchenauer (55)
    1-3 Norberto Egúsquiza (76)

    [##] Rini Lousma (75)
    [#] Czesław Trafas (78)

    BEWERTUNG

    Lokomotive Linden
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Angriff durch die Mitte
    Fähigkeit: brillant

    Mittelfeld: passabel (max.)
    Abwehr rechts: passabel (max.)
    Abwehr zentral: sehr gut (tief)
    Abwehr links: passabel (hoch)
    Angriff rechts: schwach (min.)
    Angriff zentral: sehr gut (max.)
    Angriff links: armselig (hoch)
    HatStats 205
    LoddarStats 17.67
    PStats 23.18

    Phoenix Pieschen
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Spiel des Jahres
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: sehr gut (max.)
    Abwehr rechts: passabel (tief)
    Abwehr zentral: gut (max.)
    Abwehr links: schwach (hoch)
    Angriff rechts: passabel (tief)
    Angriff zentral: schwach (tief)
    Angriff links: passabel (hoch)
    HatStats 220
    LoddarStats 18.55
    PStats 25.74
     
  15. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    USG Boulogne - Safri Stylerz 1 - 3





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 24.05.2006 um 15:00
    MatchID: 81243921
    Stadion: USG Boulogne Arena
    Zuschauerzahl: 1080


    USG Boulogne Arena - Optimales Fußballwetter hatte 1080 Zuschauer ins Stadion gelockt. Boulogne wählte eine 5-4-1-Formation. Folgende Spieler begannen: Sorensen - Goryczko, Brossard, Maupetit, Albertsen, Zevenbergen - Scellès, Mazzola, Witschge, Marchand - Sirgo.

    Stylerz wählte eine 3-4-3-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Hauptreif - Ranft, Heuler, Kreziadis - Bullemer, Gillfeldt, Manara, Verrips - Englisch, Olbert, Dinkelmann.

    Heute war Boulogne darauf erpicht, mit Kontern zum Erfolg zu kommen. Jaime Sirgo von Boulogne sah nach 8 Minuten wegen eines Fouls die Gelbe Karte. Atemberaubend, wie Kurt Sorensen in der 24. Minute den Schuss entschärfte, den Mario Ranft am Elfmeterpunkt abgefeuert hatte. Rückstand verhindert! Mit seinem Elfmeterpfiff in der 27. Minute löste der Referee bei den Gästen lautstarke Proteste aus. Diese gingen im tosenden Jubel der Boulogne-Fans unter, als Jaime Sirgo die Platzherren mit 1 - 0 in Führung brachte. Emile Verrips von Stylerz sah in der 29. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. Wenn er ein wenig Platz hat, ist die Schnelligkeit von Benny Englisch eine echte Waffe. So wie in der 33. Minute, als er seinen Gegenspieler wie eine lästige Stubenfliege abschüttelte und den Ball in aller Ruhe zu Tim Olbert passte, der zum 1 - 1 einlochte. Die Fans von Stylerz waren begeistert. Das Gastteam hatte eine gute Gelegenheit, in Führung zu gehen. Nach 37 Minuten schlängelte sich Benny Englisch um seinen Gegenspieler und versuchte es mit einem Schlenzer. Doch Kurt Sorensen streckte sich und kam noch mit den Fingerspitzen an den Ball. Kein Tor! Tobias Albertsen konnte es nicht fassen, dass in der 40. Minute sein Schuss nur an der Latte landete. Die Chance resultierte aus einem Konter von Boulogne über die rechte Seite. Mit einem 1 - 1 schlurften die Spieler in die Katakomben des Stadions. Statistiker im Stadion ermittelten 57 Prozent Ballbesitz für Stylerz.

    Ivan Dinkelmann hätte Stylerz in der 52. Minute in Führung bringen können, als er von rechts Richtung Tor stürmte, aber Kurt Sorensen griff beherzt und blitzschnell ein und klärte die Situation. Stylerz-Spieler Ivan Dinkelmann sah in der 53. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Lech Goryczko, der Gefoulte, musste sich am Spielfeldrand behandeln lassen. Nach einer halben Dose Eisspray konnte er aber weiterspielen. Erleichterung bei Boulogne. 74 Minuten gespielt. Nach einem Konterangriff über die rechte Angriffsseite von Boulogne hatte Lech Goryczko ein sicheres Tor auf dem Fuß. Doch er kam nicht richtig hinter den Ball, und das Leder trudelte in die Arme des Torwarts. Das Spiel wurde immer ruppiger. Jaime Sirgo tat sich besonders hervor und langte - bereits verwarnt - in der 76. Minute erneut hin - Gelb-Rot! Wütend stapfte der Boulogne-Akteur in die Kabine. Tor für Stylerz! Das 1 - 2 fiel durch einen fragwürdigen Strafstoß. Ivan Dinkelmann war dies aber relativ egal, als er den Ball nach 80 Minuten in den linken oberen Torwinkel schoss. Die Gäste trugen in der 82. Minute einen Angriff durch die Mitte vor. Kostas Kreziadis zog nach einem Rückpass von der Strafraumgrenze ab und ließ dem Heimtorwart keine Chance. Somit stand es 1 - 3 für Stylerz. Nach 84 Minuten verletzte sich Artemio Mazzola leicht am Fuß, konnte aber zur Erleichterung der Trainerbank von Boulogne weiterspielen. Stylerz war die dominante Mannschaft in dieser Halbzeit - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 67 Prozent.

    Der beste Spieler von Boulogne war ohne jeden Zweifel Faustin Scellès. Dafür schlich Kurt Sorensen mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Bei Stylerz bekam Roman Manara nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Dagegen war Mario Ranft heute eine echte Enttäuschung. Die Begegnung endete 1 - 3.

    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Jaime Sirgo (27)
    1-1 Tim Olbert (33)
    1-2 Ivan Dinkelmann (80)
    1-3 Kostas Kreziadis (82)

    Gelbe Karte: Jaime Sirgo (8)
    Gelbe Karte: Emile Verrips (29)
    Gelbe Karte:Ivan Dinkelmann (53)
    Gelb/ Rote Karte: Jaime Sirgo (76)


    BALLBESITZ
    43%
    57%
    33%
    67%

    BEWERTUNG

    USG Boulogne
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: auf Konter spielen
    Fähigkeit: sehr gut

    Mittelfeld: erbärmlich (min.)
    Abwehr rechts: schwach (tief)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (hoch)
    Abwehr links: schwach (min.)
    Angriff rechts: schwach (min.)
    Angriff zentral: erbärmlich (min.)
    Angriff links: armselig (max.)


    Safri Stylerz
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: erbärmlich (tief)
    Abwehr rechts: erbärmlich (hoch)
    Abwehr zentral: armselig (min.)
    Abwehr links: armselig (tief)
    Angriff rechts: erbärmlich (tief)
    Angriff zentral: durchschnittlich (min.)
    Angriff links: erbärmlich (max.)


    Iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiivan Dinkelmann Schon mehr Tore in einem Spiel als der Stennsson in sechs Partien

    Ich find n Smylie für Rot und Gelbe Karten wäre angebracht :huhu:
     
  16. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    Kopf hoch Bert, ich hab nen Rotgesperrten und nen Verletzten IM ich kann das nachvollziehen :(

    Wird mal wieder Zeit zu Kontern denk ich :weißnich:
     
  17. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    marseille olympic - Kamikaze Kamele 4 - 2 [HT Live] [dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen]





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 24.05.2006 um 15:00
    MatchID: 81207313
    Stadion: marseille olympic Arena
    Zuschauerzahl: 1760


    1760 Zuschauer pilgerten trotz bewölkten Himmels in Richtung marseille olympic Arena. Die Aufstellung von marseille ließ auf eine 4-4-2-Formation schließen. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Ploum - Wetterer, Gallay, Marin, Baroux - Ferrier, Bouchereau, van der Meyden, Kepert - Desroches, de Castro.

    Kamikaze wählte eine 5-4-1-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Reuters - Landerie, Afik, Rorhring, Brinck, Nachtigall - Güler, Kaspar-Hielke, Elsensohn, Salvador Escuder - Lothe.

    Kurz und schmerzlos erledigte Asep Afik seine Aufgabe, nachdem der Schiedsrichter in der 26. Minute nach einem ausdauernden Trikotzerren im Fünf-Meter-Raum der Heimmannschaft auf den Elfmeterpunkt gezeigt hatte. Der Strafstoß schlug unhaltbar in der linken Torecke ein. Damit führten die Gäste nun mit 0 - 1. In der 29. Minute humpelte Mathieu Bouchereau von marseille nach einem Zweikampf leicht, konnte aber weiterspielen. Abseits? Jens Elsensohn wollte es nicht wahrhaben, dass er in der 30. Minute zurückgepfiffen wurde, und drosch wutentbrannt den Ball auf die Tribüne. Klar, dass der Kamikaze-Akteur dafür die Gelbe Karte sah. In der 35. Spielminute glich marseille zum 1 - 1 aus. Torschütze war Ruud-Jan Ferrier mit einem herrlichen Schlenzer nach einer Flanke von rechts. Der Torwart konnte nur noch hinter sich greifen. Kamikaze hatte in der 38. Minute eine gute Chance, in Führung zu gehen. Doch Jakob-Jakobus Ploum war auf dem Posten und hielt den Schuss von Manuel Salvador Escuder. Zur Halbzeit stand es 1 - 1. marseille war die dominante Mannschaft in dieser Halbzeit - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 69 Prozent.

    Ein spektakulärer Volleyschuss von Gaël Marin nach einer Hereingabe von rechts hätte marseille nach 51 Minuten fast in Führung gebracht, doch der Ball ging nur an den Außenpfosten. Wäre er im Netz gelandet - der Treffer wäre bestimmt zum "Tor des Monats" gekürt worden! Kamikaze-Spieler Hansjochem Kaspar-Hielke hatte es bei seiner Attacke in der 58. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Jubelschreie brachen in der 71. Minute aus, nachdem Gaël Marin zentral vor dem Tor abgezogen hatte und einen Treffer für marseille markierte. Es stand nun 2 - 1. Wenn man schon Gelb hat, darf man doch nicht so in einen Zweikampf gehen! Da half kein Bitten und kein Betteln: Gelb-Rote Karte für Hansjochem Kaspar-Hielke nach einer ungestümen Attacke in der 79. Minute. Kamikaze musste mit einem Mann weniger auskommen. Tor für Kamikaze! Ein akkurat getretener Eckstoß von Asep Afik setzte in der 79. Minute Manuel Salvador Escuder perfekt in Szene. Sein Timing beim Kopfball war schulmäßig, als er den Ball zum 2 - 2 in die Maschen wuchtete. Nach 82 Minuten verletzte sich Gaël Marin leicht am Fuß, konnte aber zur Erleichterung der Trainerbank von marseille weiterspielen. Die Heimmannschaft erzielte in der 83. Minute den Führungstreffer zum 3 - 2. Mathieu Bouchereau war es, der mit einer Einzelleistung über rechts in den Strafraum eindrang und den Ball über den Schlussmann der Gäste hinweg ins Tor lupfte. marseille ging in der 85. Minute mit 4 - 2 in Führung, nachdem ein Verteidiger der Gäste den Ball auf der rechten Abwehrseite an Mickaël Gallay verloren hatte. Dieser spielte dann noch gekonnt den Torwart aus und schob das Leder lässig über die Linie. marseille war die dominante Mannschaft in dieser Halbzeit - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 80 Prozent.

    Bei marseille bekam Simon Kepert nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Was Axel Wetterer geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Der beste Spieler von Kamikaze war ohne jeden Zweifel Bertus Landerie. Es war allerdings nicht der Tag des Philip Martin Reuters. Die Begegnung endete 4 - 2.



    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Asep Afik (26)
    1-1 Ruud-Jan Ferrier (35)
    2-1 Gaël Marin (71)
    2-2 Manuel Salvador Escuder (79)
    3-2 Mathieu Bouchereau (83)
    4-2 Mickaël Gallay (85)

    [#] Jens Elsensohn (30)
    [#] Hansjochem Kaspar-Hielke (58)
    [##] Hansjochem Kaspar-Hielke (79)

    BALLBESITZ
    69%
    31%
    80%
    20%
    BEWERTUNG

    marseille olympic
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: erbärmlich (tief)
    Abwehr rechts: schwach (max.)
    Abwehr zentral: passabel (tief)
    Abwehr links: durchschnittlich (tief)
    Angriff rechts: schwach (min.)
    Angriff zentral: armselig (hoch)
    Angriff links: schwach (tief)

    Kamikaze Kamele
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: katastrophal (hoch)
    Abwehr rechts: schwach (min.)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (max.)
    Abwehr links: armselig (max.)
    Angriff rechts: schwach (max.)
    Angriff zentral: katastrophal (tief)
    Angriff links: armselig (min.)

    Da darf man mal verlieren :fress:
     
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