Opel-Verkauf ist vom Tisch...

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von Dilbert, 4 November 2009.

  1. Dilbert

    Dilbert Zynischer Querulant

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    Na super: Der Konzern, der Opel an den Rand des Ruins getrieben hat, will jetzt plötzlich doch nicht mehr verkaufen. Damit sind die ganzen Pläne zur Rettung, die in den letzten Monaten gesponnen wurden, die ganzen Verhandlungen mit anderen Investoren und das ganze sonstige Gelaber mit einem Schlag verschwendete Energie.

    Läuft gerade im RTL-Nachtjournal.
     
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  3. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    Tjo, da hat man den Pelz mal wieder aufgeteilt bevor der Bär erlegt war.
    Ich persönlich halte das aus autobauerischer Sicht auch für besser als den Magna-Deal.
     
  4. Dilbert

    Dilbert Zynischer Querulant

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    Ich weiss es nicht,

    das ganze Sanierungskonzept ist damit zum Teufel. Ich fürchte nur, dass bald viele Leute auf der Strasse sitzen werden. GM macht das doch eh nur weil sie keine Patente und technisches Wissen an die Konkurrenz verlieren wollen. Was aus der Marke letztlich wird war denen schon immer scheissegal.
     
  5. Holgy

    Holgy PTL-Meister 2011/12 Moderator

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    Der ganze Deal hat eben nicht hingehauen. BMW und Volkswagen hatten ja auch schon angekündigt, dass sie es sich 2 mal überlegen werden, ab sie Magna noch als Zulieferer behalten, wenn die selber Autos bauen (Know-how-Klau-gefahr). Und so gut geht es Magna ja auch nicht mehr.

    Die neue Lösung: http://www.titanic-magazin.de/uploads/pics/0911opel-manga_01.jpg ;)
     
  6. kleinehexe

    kleinehexe SF-Dschungelkönigin 2011 und PTL-Meister 2015/16

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    Das langsame Sterben von Opel ist für die Beschäftigten wohl das schlimmste - immer hoffen das "alles gut wird" und dann wieder diese Nachricht.

    Die Regierung hätte seinerzeit auf Guttenberg (Stichwort: geordnete Insolvenz) hören sollen, so hätte man die Weichen gestellt und die Menschen hätten schon lange Gewissheit was mit ihnen geschieht.So kommen die Hiobsbotschaften pünktlich zur Weihnachtszeit und die Menschen bangen weiter.
     
  7. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    Wieso hätte den mit Magna "alles gut" werden sollen?
    Das habe ich bis heute nicht verstanden.

    Opel hätte einen anderen Eigentümer gehabt und diesmal auch noch einen, der zu einem Teil gar keine Ahnung vom Automobilbau hat (die russische Seite) und zu einem anderen Teil (die Magna Seite) einen, der v.a. im Zuliefererbereich auftritt und mit einer Tochterfirma heutzutage auch komplette Fahrzeuge im Auftrag von BMW, Mercedes, etc. in seinem Werk in Graz baut und teilweise auch entwickelt aber auch niemals als eigenständiger Autobauer aufgetreten ist.

    Wie sich also ein so kleiner Hersteller wie Opel mit diesem Eigentümer in dem so heiß umgekämpften Markt der Klein- und Mittelklasse gegen VW, Toyota & Co besser durchsetzen sollte als mit GM ist mir wirklich schleierhaft.
     
    Zuletzt bearbeitet: 4 November 2009
  8. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    Und Magna&Russland zaubern und bauen keine Stellen ab, wenn nicht genug Opels verkauft werden?

    Sorry, aber das liest sich ja schon so, dass die Österreicher-Kanadier-Russen Opel ins Boot holen, weil sie Opel sanieren wollen und das isses schon.
    Die wollen auch nix anderes als GM: Autos verkaufen - und zwar in der Weise, dass sie an den Autos Geld verdienen.
     
  9. Princewind

    Princewind Rassist und Lagerinsasse

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    Mag zwar schon so sein, der fade Beigeschmack bleibt allerdigns darin bestehen, daß ein US-Staatskonzern sich auf Kosten eines anderen Staates nun "durch genassauert" hat.

    Klar, die Zahlen ja den Überbrückungskredit zurück. Da fehlt mir der Glaube, zumal GM ja schon jetzt mit Insolvenz droht, wenn die Zusagen, die Magna gegeben wurden, nicht auch für sie selbst gelten.
     
  10. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    Ich mache GM, die selbst insolvent sind, bzw. bis vor kurzem noch waren, echt nicht Vorwurf, dass sie nicht das Geld nehmen, dass unsere Wirtschaftsexperten mal wieder vorauseilend, ohne zu wissen was Sache war und ohne abzuwägen was passieren könnte, rausschmissen. Ob die den Kredit zurückzahlen, weiß ich auch nicht - ist wohl sehr stark eine Frage dessen wozu der an wen unter welchen Bedingungen gegeben wurde und da sehe ich bei der Bundesregierung schwarz.

    Was die Zusagen betrifft:
    Selbstverständlich pocht GM nun auf die gleichen Bedingungen die gegolten hätten, wenn Opel nun zu Magna-Sberbank gehören würde und es ist für mich auch argumentativ schlüssig: Die deutsche Regierung will Opel mit aller Macht erhalten; das muss also für Magna gelten wie auch für GM.

    Da siehst mal was rauskommt, wenn man sich keinerlei Verhandlungsspielraum lässt, indem man sich, wie unsere Regierung, zu einem Zeitpunkt zu dem noch gar nicht feststand, ob Opel nun von GM verkauft wird, auf einen möglichen Bieter festlegt und dem dann auch noch Exklusivrechte zugesteht, die man öffentlich macht.
     
  11. Princewind

    Princewind Rassist und Lagerinsasse

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    naja, nur haben gerda die Arbeitnehmer nicht mit dem Statt, osndern mit Magna direkt verhandelt, um Magna entgegenzukommen und endlich das Hindernis aus Detroit loszuwerden. GM muss nun mit den Arbeitnehmern selbst neu verhandeln. Und bei dem schlechten Ruf der Amis wird das wohl sehr schwierig werden. Und nen Kahlschlag unter den Opelwerken wird den Ruf von GM (und GMs Mehrheitseigentümer) nur noch mehr beschädigen.
     
  12. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    Dass die Opelangestellten die Nase von GM voll haben ist klar und auch für mich komplett nachzuvollziehen.
    Dass GM mit seinem dauerenden Manager-Wechsel-Dich Spielchen in Europa hier viel kaputt gemacht hat, ist auch unbestritten.
    Dass GM vom europäischen Automarkt keinen so wirklichen Plan hat, befürchte ich auch.
    Dass GM in der Summe die Zeichen der Zeit in seiner Industrie verpennt hat, ist auch richtig.

    Nur ist halt nachwievor Tatsache, dass Opel GM gehört und da kann ich tausendmal mit anderen Firmen verhandeln, ob sie mich nicht aufnehmen, es interessiert keinen, denn die Entscheidung fällt GM und nicht das Opelmanagement oder die Opelbelegschaft.
    Deswegen stelle ich die Frage, die ich mir schon vor einem halben Jahr gestellt habe: Warum sollte GM Opel verkaufen? Doch nur dann, wenn durch den Verkauf soviel Cash in die Kasse kommt, dass es sich lohnt. Kam aber offensichtlich nicht.

    Und nachwievor kommt's mir so vor, dass die Devise bei Opel wie bei der Bundesregierung war: Alles, nur nicht GM
    Nur war "alles" sehr übersichtlich, nämlich Magna/Sberbank und Fiat (wo dann auch gleich erweitert wurde: Alles nur nicht GM und Fiat).
    Keine sehr tolle Verhandlungspostion.
    Die überschätzten alle sich und ihre Position gewaltig, denn die anderen Automobiler (VW, Toyota, Renault, PSA, etc.) hatten gar kein Interesse. Warum bloß nur?
     
    Zuletzt bearbeitet: 4 November 2009
  13. Princewind

    Princewind Rassist und Lagerinsasse

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    Und GM mittlerweile ein amerikanisches Staatsunternehmen. Nun weisste auch woher der Wind weht. Prestige denken einiger Politker drüben. Und nebenbei evtl. die Chance den deutschen eins auszuwischen.

    Ich mag den Gutendorf zwar nicht besonders, aber seine Idee, Opel mit allen Konsequenzen in die Insolvenz zu schicken wäre wohl für alle, die es wirklich was angeht, die beste Lösung gewesen.

    Die Alternative wäre, Opel, wie GM, zu verstaatlichen, aber sowas machen ja nur Kommunisten. Oder halt Amerikaner.....
     
  14. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    Sicher isses jetzt ein staatliches Unternehmen, die waren ja auch insolvent.

    Aber jetzt mit dem Finger auf die bösen Amis zu zeigen, die sich an den armen Deutschen bereichern ist ja wohl ein Witz und gerade nur den US-Politikern Prestigedenken zu unterstellen ist ja komplett lächerlich. Wie verhielten, und verhalten sich Rüttgers, Koch, etc. jetzt?

    Das war zuerst mal deutsche Selbstüberschätzung und Wichtigmacherei.
    Ich konnte angesichts der Situation damals nur den Kopf schütteln:
    Da geht der ehemals größte Autokonzern der Welt mit Hundertausenden von Mitarbeitern den Bach runter und die Amerikaner sind Manns genug den Laden in die Insolvenz zu schicken und grundlegend was an GM zu ändern. Gleichzeitig fangen jenseits des Atlantiks die Deutschen an sich aufzuspielen als gehörte ihnen Opel sowieso schon und die Amerikaner könnten sich noch höflich bedanken, dass man ihnen diese Last abnimmt, weil sie haben ja eh keinen Schimmer vom Autogeschäft und sind die bad guys, die alles ruiniert haben. Das Ganze, wie gesagt während der Zeit, wo GM mit was entschieden Wichtigerem beschäftigt war als auf Opel zu schauen, nämlich das zu retten was von GM noch zu retten war.
    Das nenne ich mal eine interessante Haltung, wenn man von jemanden etwas will.

    Ganz blöd gesagt: Wäre ich an der Stelle der US-Verantwortlichen gestanden, hätte ich auch gesagt: "Der Laden gehört uns. Was glauben die eigentlich wer sie sind? Lasst mal die Typen wurschteln, wenn wir wieder einigermassen klar sehen, dann kümmern wir uns darum."

    Der Mist an der Sache ist jetzt, dass das ohnehin schon Nullgrad-Verhältnis zwischen Opel und GM auf -30 abgerutscht sein dürfte und das mit Sicherheit keine dollen Aussichten für Opel bietet.
     
    Zuletzt bearbeitet: 4 November 2009
  15. Princewind

    Princewind Rassist und Lagerinsasse

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    Und für GM, zumindestens hier in Deutschland, auch nicht mehr. Und den russischen Markt könen sie sich nun auch abschreiben, die Russen sind auch alles andere als erfreut.


    Vorm Jahr quasi pleite, nur mit Subventionen und Patriotismus am Leben erhalten, macht GM nun den dicken Max. Und wenns nicht klappt, schiebt Uncle Sam halt nen paar Milliarden hinterher...
     
  16. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    Wart's mal ab, wieviel Milliarden wir noch in Konzerne schieben, die eigentlich schon weg vom Fenster sind.

    Dicker Max ist gut: Trifft nämlich ganz genau auch das deutsche Verhalten; nicht nur GM gegenüber sondern in besonderem Maße den Ländern gegenüber, die auch Opel Standorte haben. Die interessierten nämlich hier keinen. Bochum und Kaiserslautern das war und ist das einzige was man hört.

    Astrein sich selbst überschätzt, wenn Du mich fragst.
     
  17. Princewind

    Princewind Rassist und Lagerinsasse

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    SO isse halt, unsere FDJ Angie ;)
     
  18. Dilbert

    Dilbert Zynischer Querulant

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    Hab gerade gelesen, dass GM plant den Überbrückungskredit zurückzuzahlen und 10000 Stellen zu streichen.

    Frohe Weihnachten...
     
  19. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    Das ist eine Option, die diskutiert wird. Da steht mehr und unter anderem auch mehr über das dilettantische Verhalten unserer Regierung.
     
  20. manuelahh

    manuelahh New Member

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    das ist nur ein weiteres beispiel dafür, dass nicht nur deutschland, sondern offensichtlich die halbe welt systemathisch ruiniert wird.
     
  21. pauli09

    pauli09 2. Ewige Tabelle "1gg1"

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    streiken bis die bänder rosten! :floet:
     
  22. Holgy

    Holgy PTL-Meister 2011/12 Moderator

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    verstaatlichen, alles verstaatlichen! :hammer2:
     
  23. pauli09

    pauli09 2. Ewige Tabelle "1gg1"

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    in frankreich hättense die buden längst abgefackelt.
    deutsche opelaner in gm-geiselhaft?
    wenn die deutschen eier hätten, würde hierzulande kein gm-auto mehr gekauft.
    mal sehen, wie sich die gewerkschaften verhalten.
     
  24. Itchy

    Itchy Vertrauter

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    Ach Pauli, als wenn die Leute um die Macht der Konsumenten auch nur ansatzweise wüssten. Den meisten sind der Bauch und der Arsch doch näher als das Hirn. Wen interessiert denn die Sauereien, die anderen zustossen?
     
  25. KGBRUS

    KGBRUS SF Dschungelkönig 2016

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    Das GM Opel nicht verkaufen würde haben die meisten Experten von Anfang an gesagt.
    Habe ich auch nicht mit gerechnet.Nur unsere Politik, und da waren wohl alle dran beteiligt, ausser Herr Guttenberg, der dagegen war.

    Warum verkaurft GM Opel nicht? Ganz einfach, was kann GM ? Große Spritschlucker bauen, die umwelttechnisch und kostentechnisch auf einem Nivau von vor 20 jahren sind.
    Das komplette Know How für Klein und Mittelklassewagen liegt bei Opel in Elefenatenhausen.
    Also wenn GM Opel verkauft hätte, wäre das der Tot für GM.

    Wenn Magna, oder wer auch Immer Opel kauft, was hat er denn noch? Produktionshallen ohne Wert, da die Patente aus Rüsselsheim in den USA liegen. Das GM die Patente mit verkauft halte ich für wirklichkeitsfremd, zumal die Patente an den US Staat verpfändet sind.

    Die Frage ob die Insolvenz von Opel die Beste Lösung ist weiß ich nicht, da auch hier das Problem mit den Eigentumsrechten an den Patenten vorliegt.


    Ich bin gegen Milliardenspritzen für Opel, weil es Meinermeinung nach ein Faß ohne Boden ist. Wenn Opel dann vor die Wand fährt sollte man diese Milliarden lieber für die dann anfallenden arbeitslosen zur Verfügung stellen, für Weiterbildung, Arbeitsplätze schaffen und so weiter
     
  26. pauli09

    pauli09 2. Ewige Tabelle "1gg1"

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    wozu auf gm schauen, hoffen und warten?
    wozu braucht d-land ein opel, das sich in gm-geiselhaft befindet?
    wir haben mit vw, audi, bmw, porsche und mercedes alles, was das autofahrerherz begehrt.
    lassen wir uns von gm die werke schließen und arbeitnehmer freisetzen, nur damit die zugang zu auto-technologie haben?
    lass die ihre schiffschaukeln für den ami-markt weiterbauen.

    forderung der gewerkschaften muss sein:
    keine europäischen steuereuros für opel!
    keine einzige werksschließung europaweit!
    kein arbeitsplatzabbau europaweit!
    höchste lohn-und sozialforderungen für die opelaner!

    wenn gm das schafft, sollen sie das für us-verhältnisse "sahneteilchen" haben!

    wenn nicht, stecken wir alle opelaner in alternativ-energie-projekte.
    wer einen corsa oder insignia zusammenschrauben kann, der kann auch wind-, wasser-, geothermie- und sonnenenergiekraftwerke bauen!
    dahinein muss künftig jeder euro gesteckt werden!
    in diese technologien muss sofort investiert werden!
    bis diese arbeitsplätze für alle opelaner geschaffen sind, muss der staat die opelaner finanziell stützen!

    allein, mir fehlt der glaube, dass so etwas mit dieser regierung zu stemmen ist!
     
  27. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    Verstehe ich nicht, GM gehört Opel auch so, egal ob sie Forderungen erfüllen oder nicht.
     
  28. pauli09

    pauli09 2. Ewige Tabelle "1gg1"

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    ne, du verstehst es wirklich nicht!
    opel ist eine leere hülse ohne die belegschaft. leere werke, die gehören denen!
    die patente können die gms nicht mal lesen, geschweige denn verstehen und umsetzen.
     
  29. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    Ja und, pauli, was nun?
    Willst GM jetzt enteignen oder wie willste Opel sonst von GM trennen?
    Oder gehst Du davon aus, dass nun die 55.000 Opel Mitarbeiter geschlossen für die nächsten paar Monate von ihren Arbeitsplätzen verschwinden und dann GM sagt "Ok, überzeugt, wir lassen's. Macht Euren eigenen Autokonzern auf."?

    Zu Deinem Patentgeschreibsel sage ich jetzt mal nichts weiter, denn Du scheinst ja ein wahrer Insider zu sein, was das technische Verständnis amerikanischer Ingenieure betrifft. :rolleyes:

    Ich dachte für einen kurzen Moment tatsächlich, dass Du irgendwas zur realen Situation schreibst; tut mir leid, wenn ich Dir damit eine zu große Erwartungshaltung aufbürdete.
     
  30. pauli09

    pauli09 2. Ewige Tabelle "1gg1"

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    na gut, lassen wir das mit dem verstehen! :rolleyes:
    lesen tust du ja auch nicht! :hammer2:
    keinen autokonzern sollen die aufmachen, sondern ihre arbeitskraft in alternative energie-fabrikation einbringen!
    und ja, das wäre meine wunschvorstellung: alle 55.000 opelaner verlassen geschlossen ihren arbeitsplatz.
    und nein, ich will gm nicht enteignen. sie sollen die leeren opelwerke ohne die belegschaft behalten.
     
  31. Princewind

    Princewind Rassist und Lagerinsasse

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    Jo, und fleisig Grundsteuer zahlen.

    Ich würde GM enteignen,schon alleine weil sie durch ihre Aktion gezeigt ahben, daß sie die soziale Marktwirtschaft nicht verstanden haben und damit zur Führung eines Unternehmens hier in Deutschland nicht geeignet sind.