Michael Jackson tot!

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von André, 26 Juni 2009.

  1. mugen

    mugen Putzt hier nur

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  3. kleinehexe

    kleinehexe SF-Dschungelkönigin 2011 und PTL-Meister 2015/16

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    Na ja, vielleicht geht der Erlös ja an einen Kinderschutzbund oder an eine Psychovereinigung.
     
  4. Borusse91

    Borusse91 schwarz-gelber-borusse

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    Das sind aber Musikstücke zum Downloaden. Die gibt es ja unendlich;)
     
  5. goalkeeper

    goalkeeper Active Member

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    Oder an einen Pädophilenring:floet::floet:
     
  6. DeWollä

    DeWollä Real Life Junkie

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    Ich muß meine Platten durchschauen, habe glaube ich die erste Thriller original ( Gier, lechz....)

    was bringt die auf ebay....( schlabber Gier lechz....hände reib )



    ach was Leute, alles LÜÜÜÜÜÜÜÜÜGE! :D




     
  7. Dilbert

    Dilbert Zynischer Querulant

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    Nur weil jemand mit berühmten Leuten zusammengearbeitet hat, muss er selbst noch lange kein grossartiger Musiker sein. Tanzen konnte er, und hat ´ne Riesenshow geboten. Die Mucke ist mit ganz wenigen Ausnahmen aber allenfalls mittelmässig bis Massenware.
     
  8. kleinehexe

    kleinehexe SF-Dschungelkönigin 2011 und PTL-Meister 2015/16

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    Ich hoffe dann doch eher zum Kinderschutzbund. Den so ganz rein und gottgleich wie er hier von einem User dargestellt wird, war er dann doch nicht der gute Michael.
    Seine Nasenspitze war übrigens schon seit ein paar Jahren tot und ist von selbst abgefallen.
     
  9. DeWollä

    DeWollä Real Life Junkie

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    böse Nachrede....würde ich nicht machen....

    oder warst Du vielleicht bei ihm in Neverland als Kind ?



    Und was lernt uns das ? Wohl zu oft Pinocchio geschaut als Kind ?



    Alles, was von der Masse gekauft wird, ist Massenware im Endeffekt....
     
    Zuletzt bearbeitet: 26 Juni 2009
  10. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

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    Elvis war für mich der exakte Vorgänger von Michael Jackson. Ebenso bombastisch vermarktet, im Rahmen der damaligen Möglichkeiten. Er konnte tanzen, hatte eine gute Stimme, war charmant... aber musikalisch war vieles doch eher in die Kategorie "Schnulze" einzuordnen.

    Und erst recht war er kein Erneuerer des Rock&Roll. Damals durften schwarze Musiker ja kaum in den Radiostationen gespielt werden, da hat er als Weißer halt eine Marktlücke gefunden. Musikalisch wesentlich bedeutender und innovativer waren andere im Rock&Roll, z.B. Chuck Berry oder Jerry Lee Lewis.

    In der Mode, in der Vermarktung, mit seinen Videos, ja, aber in der Musik? Da hat er einfach einen existierenden Trend perfekt vermarktet - genau wie Elvis.

    Zufällig weiß ich über meinen Vater sehr viel von Bach. Der Mann war sogar äußerst kreativ, er hat musikalisch mit seiner Kontrapunktik neue Maßstäbe gesetzt. Allerdings waren zu seiner Zeit andere weitaus berühmter, z.B. Telemann. Wahrscheinlich weil sie besser "vermarktet" wurden... ;)
     
  11. BoardUser

    BoardUser Jede Saison ein Titel! Administrator Moderator

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    ...womit sich natürlich fast zwangsweise die Frage aufwirft, ob dazu "objektive" Urteile überhaupt möglich sind. Also, was macht Musik zu guter Musik? Gibt es da musiktheoretische, wissenschaftliche oder andere Beurteilungskriterien, beispielsweise bei Rythmik, Melodieverläufe oder dergleichen? Oder ist letztlich alles doch nur Geschmacksache, ähnlich wie bei der Literatur, Malerei oder beim Kochen?
     
  12. #die miLch

    #die miLch Europapokalist Moderator

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    Ich denke das ist Geschmackssache. Man kann "gute Musik" nicht definieren. Jeder hat eben einen anderes Vorstellungsvermögen von Musik.
     
  13. DeWollä

    DeWollä Real Life Junkie

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    Elvis war für mich auch eher ein Schnulzensänger...


    Wenn wir Platten gekauft haben und jemand Elvis sammelte, dann war dieser jemand weiblich und hatte keine Ahnung...

    ich kaufte Krautrock Platten oder so Sachen wie Armageddon, Steamhammer oder Gomorrha....als diese Sachen mainstream wurden war es für mich schon wieder vorbei....

    heute, muß ich zugeben, höre ich am liebsten Musik aus dem Balkan oder Irish Sound...Klassik, aber ich kann mich nicht als Musikliebhaber einstufen, eher jemanden, der nicht fanatisch ist z.B. Flüsse nicht begradigen will, das Wasser ( die Musik) soll laufen, wie sie will....ohne daß es mich juckt.



    bin ich mittlerweile auch angelangt....ich höre sehr gerne die Vögel zwitschern, das Rauschen der Blätter...einfach den Sound of nature...das ist für mich Musik, ich genieße es gerne alleine und brauche niemanden dafür.
     
  14. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

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    Die Frage ist berechtigt. Deshalb würde ich als Kriterium für einen bedeutenden Musiker erstens die Originalität heranziehen, und zweitens, ob sich viele an ihm orientiert haben. Wenn dies beides zutrifft, kann man von einem bedeutenden Künstler sprechen.

    Dies trifft z.B. ohne weiteres auf die Beatles, auf Jimi Hendrix oder auf Nirvana zu. Bei Michael Jackson sehe ich da nicht so viel Originalität, rein musikalisch gesehen. Und wer sich nun wirklich an ihm orientiert hat, ist mir auch immer noch schleierhaft.
     
  15. #die miLch

    #die miLch Europapokalist Moderator

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    Richtig. Es kommt nicht darauf an wie viele, wer oder ob es erfolgreich ist, sondern darauf, ob man es selber mag. Gruppenzwang spielt bei Musik keine Rolle.
     
  16. DeWollä

    DeWollä Real Life Junkie

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    Niemand, er und sein Erfolg wurde einfach ignoriert....sein Sound und seine Arragement wurden weder von Altherren wie Phil Collins von Genesis, George Michael oder Take that und wie alle Popverkäufer sonst noch hießen...übrigens

    von Phil Collins habe ich die Komplettsammlung....nicht Genesis, sondern von Brand X

    kennst die Band?

    Auch Madonna hat sich nicht an M. Jackson orientiert...oder doch?


    Frage sie mal....:)
     
  17. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

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    George Michael, Take That und Madonna... :rolleyes: Ich sag jetzt mal lieber nichts... :floet:

    Brand X kenne ich, ich mag allerdings die alten Genesis lieber. Phil Collins ist irgendwie ein ganz cooler Typ, aber er driftet mir manchmal auch zu leicht ins Kommerzielle ab. Abgesehen davon ist das doch musikalisch eine ganz andere Richtung als Michael Jackson.
     
  18. DeWollä

    DeWollä Real Life Junkie

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    Gerade mit einem Musiker Kollegen gesprochen ( eine Generation nach mir ), der übrigens Studio Musiker ist
    Heavy Metal Drummer, spielte auch Code of Perfection ein, ein alter Heavy Metal Drummer...der sagt auch

    ohne Michael Jackson wäre die Musik anders verlaufen, jeder hätte von ihm geklaut...auch er erinnert sich an die 80 er und daß Michael Jackson in seinem Heavy Metal Club ebenfalls gelaufen ist....

    Das sagt eigentlich schon einiges aus, wäre M.J. ein unbedeutender Nichenmusiker gewesen, wäre er nur in mainstream Discos oder allgemeinen Tanzcafes gelaufen.
    Ob er bei Punks und Underground Clubs lief, kann ich nicht sagen....meine Palette war Soul, Rock bis Metal...da lief er überall.
     
  19. DeWollä

    DeWollä Real Life Junkie

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    eh, das ist nicht das Thema....das Thema ist seine Bedeutung für die Pop Musik, ich will ihn ja nicht für die gesamte Palette der Musik krönen.

    Das Indiz seiner Ausnahmestellung ist für mich, daß er in Bereichen lief, die normalerweise keine Schnittstelle haben....

    Dance Floor und Heavy Metal Discos hatten bis zu M. Jackson keine Schnittstelle....


    wegen Brand X....ich kann die Unorthodox Behaviour auswendig...diese Platte wurde von mir mehr gehört, als Smoke on the Water....
     
  20. DeWollä

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    M. Jackson war mein Idol nicht... Gitarristen eher....davon natürlich Hendrix an erster Stelle....Woodstock, Star Sprangled Banner...ich höre die Schreie der Vietnamesen heute noch im Dröhnen der Rotorblätter....

    Hendrix`s Genie wirst Du in diesem Klang Gewitter erkennen....erschreckend!

    So etwas hat Jackson natürlich nicht gebracht, aber es war eine andere Generation und vorallem muß man seine Kindheit betrachten, er wurde von Anfang an auf Konsum Professionalismus gedrillt. Das war in unserer Zeit verpönt, obwohl man nicht sagen kann, daß meine Idole nicht um die Gage hätten feilen können.....:rolleyes:

    Alles eh Lüge....auch dem Straßenmusiker geht es um den Penny im Hut...in erster Linie, stimmts nicht ?
     
  21. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

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    Da sieht man mal, wie arm die 80er musikalisch waren. ;)

    Sonderlich innovativ waren sie jedenfalls nicht. Punk und New Wave stammten schon aus den 70ern, und die nächsten bedeutenden neuen Richtungen (z.B. Grunge, HipHop, Techno) entstanden alle in den 90ern oder bestenfalls Ende der 80er.

    Es war schon ganz gute Tanzmucke, hab ich ja nicht bestritten.

    Trotzdem: ich hab die 80er ja auch viel in Discos, Clubs und Kneipen erlebt, und dass er nun überall gelaufen wäre, davon kann sicherlich nicht die Rede sein. In meiner Stammdisco zum Beispiel wurde er kaum gespielt.
     
  22. DeWollä

    DeWollä Real Life Junkie

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    Ist ja kein Wunder....darf ich raten? Flamenco Nightclub ? ;)


    Oder so rum....der Wirt hatte schon ein blaues Auge ?


    Oder ....Southern Rock Dance Club....ganz groß die rote Flagge mit dem blauen Querkreuz mit Sternen drin...?


    hehe....:floet:

    neeee...es war ein Jazz Club....dort war es nicht nur verpönt Pop zu hören, es war überhaupt verpönt zu reden, klatschen oder während dem live event aufs Klo zu gehen?


    AAAAAAAAHHHH....nein, es war die Privat Disco des Konservatoriums für klassischen Barock ? :hammer2:
     
  23. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

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    :D

    Alles falsch. Es war damals die angesagteste Disco Münsters namens "Die Eule". Unter Alt-Münsteranern heute noch Kult. Und als Nachtschicht-Taxifahrer musste man da einfach ständig vorbeischauen...
     
  24. DeWollä

    DeWollä Real Life Junkie

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    Techno....wenn ich ehrlich bin waren die ersten techno Songs für mich nicht bedeutend, sondern das Ende der Musik ansich.....das nennst Du bedeutend?

    Ich glaube wir reden aneinander vorbei, ich habe nie behauptet, daß M.J. das Rad neu erfunden hat, aber er war ein bedeutender und in den Achtzigern der bedeutendste Pop Interpret....da gibt es doch keinen Zweifel daran?

    Du antwortest darauf, er sei überbewertet.....ja Moment mal? Hat irgendjemand behauptet, er sei der Begründer einer neuen Musikrichtung gewesen? Das wäre dann überbewertet, aber ich habe diese These noch nicht gehört bis jetzt, als Pop Idol war er schon richtig bewertet....King of Pop der 80er eben...( auch wenn ich die Musik nicht als das non plus ultra empfinden möge)




    Dacht ich mir doch, das Sammelbecken einiger seltsamer Schrate, frustriert über die Unvollkommenheit der phasenverschobenen Zeitdehnung.....eben Kult...daß dort kein Jackson läuft ist wohl klar...ich gehe mal davon aus, dort lief noch eher Edith Piaf als Abschiedssong um 5 morgens....
     
    Zuletzt bearbeitet: 26 Juni 2009
  25. faceman

    faceman Europapokal-Tippspielsieger 2015

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    ... prägten jedoch weite Teile der 80er entscheidend und sind seither Evergreens. Wenn ich die 90er dagegen sehe, dann sehe ich da Rückschritte zum vorhergehenden Jahrzehnt.
     
  26. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

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    Gerade den frühen Techno fand ich auch abartig, da sind wir uns einig. Wobei ich finde, die Stilrichtung ist im Laufe der Zeit - auch durch "Crossovers" - wesentlich interssanter geworden. Und unbestritten ist, dass dies eine eigenständige, weit verbreitete Stilrichtung ist.

    Vielleicht halte ich "Pop" ja generell für überbewertet. Ich bin halt Rock-Fan, kein Pop-Fan. Der Unterschied: Pop orienteriert sich hauptsächlich an den Verkaufszahlen, Rock war meist wesentlich innovativer.

    Aber ok, wenn es dir nicht um das Innovative geht, dann haben wir uns wirklich missverstanden. Ich hab dir ja schon eine Reihe von Gründen genannt, weshalb Michael Jackson für mich so "bedeutend" war damals. Nur sind das eben hauptsächlich andere als rein musikalische Gründe...
     
  27. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

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    Nachtschwärmer sind im allgemeinen seltsame Schrate... Aber die Mode mit den Fünfzigern kam erst gegen Mitte des Jahrzehnts auf. Dafür war dann aber eher die neue Konkurrenzdisco zuständig, da lief dann als Abschiedssong immer der olle Frank Sinalco mit "New York, New York"... :rolleyes:
     
  28. DeWollä

    DeWollä Real Life Junkie

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    okay, dann verstehe ich was Du meintest....

    bzw. mit den Trendsettern ist das immer so eine Sache, meistens erfährt man erst viel später, daß irgendeine unbekannte Band die Sache schon Jahre vorher gemacht hat und verhungerte.....oder sich totgesoffen hat....

    kennst Du Rory Gallagher und Taste? War das bedeutend...war normaler Rock`n Roll...aber für mich als Gitarristen auch eine Fundgrube.


    Jahre später hörte ich dann von Gitarristen, die das alles rauf und runter und besser und vorallem, mit mehr Herz, Verstand, Seele und Wahrhaftigkeit gespielt haben...wenn Du weißt was ich meine.....dann lernte ich eine Jazz Sängerin kennen ( die in ihrer 5 Zimmer Wohnung in den 70 ern wirklich nur 2 Stühle, einen Tisch und eine Matratze besaß) kennen, die mich darauf aufmerksam machte, daß all meine Idole von ein und demselben Jazz Musiker gelernt hätten.....usw. usw. usw


    zu guter letzt glaube ich blieb ich irgendwie an einem Enkel Afrikas hängen....



    also kommt der Rock aus Afrika....verstehst? :zahnluec:
     
  29. drunkenbruno

    drunkenbruno Keyser Söze

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    Wir sollten uns doch nicht über die Bedeutung eines Künstlers streiten, der insgesamt 750 Mio Platten verkauft hat? Oder etwa doch..... ;) Ähnlich bedeutend waren nur noch die Beatles und die waren zu 4.!

    Auch für mich als "Hard&Heavy" Anhänger war MJ eine Ikone und einige Gitarrensoli bei seinen Songs waren/sind einfach genial! Er hat ja auch mit sehr vielen guten Gitaristen zusammengearbeitet....

    MJ hat unheimlich viel für die schwarze Musik gemacht und auch speziell für die Popmusik war er der Größte!
     
  30. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

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    Klar, gerade Taste mochte ich sehr gerne. Und inspirierend war Rory für mich auch, zumal er gerade in der Zeit aufkam, als ich anfing mit dem Spielen. Ich kann mich sogar noch erinnern, wie toll ich das fand, als ich las, er habe auch mit 14 angefangen mit dem Gitarrespielen - also in dem Alter, in dem ich damals war. ;)

    Wie gesagt, auch James Last hat Hunderte von Millionen Platten verkauft... :rolleyes:

    Klar war er "bedeutend", allein schon als Phänomen, also wegen seiner Berühmtheit, egal ob die jetzt berechtigt war oder nicht.

    Und dass er gute Studiomusiker hatte, ist natürlich unbestritten. Die Gitarre bei "Dirty Diana" zum Beispiel - großartig! :top:
     
  31. NK+F

    NK+F Fleisch. Moderator

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    Also wenn es nach verkäufen geht, ist Andrea Berg die bedeutenste Musikerin in Deutschland und das schon ein paar Jahre.

    Ist für mich nicht unbedingt das Hauptkriterium.