Liga-Liveticker

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von Kamel, 26 August 2006.

  1. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Was Rob kann, kann ich auch :D

    SV Wono - 1ATHHOLZHAUSEN (87 Minute(n) gespielt) 9 - 0
    87. Spielminute: In der 86. Minute hatte Fiorenzo Mazzeo wieder einen seiner genialen Momente und setzte Dawid Ptak mit einem 40-Meter-Pass in Szene. Der so Bediente vollendete trocken zum 7 - 0. Nach einem schönen Angriff über die rechte Seite segelte der Schuss von Fiorenzo Mazzeo an Freund und Feind vorbei vors Tor, wo er dem bemitleidenswerten Schlussmann der Gäste durch die Beine ins Netz rutschte. Wono führte so nach 87 Minuten mit 8 - 0. Nach einem schönen Angriff über rechts baute Mathieu Fitzner die Führung von Wono aus, als er einen angeschnittenen Flankenball mit dem Hinterkopf zum 9 - 0 ins Tor verlängerte. 87 Minuten waren gespielt.
     
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  3. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    Kamikaze Kamele - Elf Für Raschke e.V. 2 - 1 [HT Live] [dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen]





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 07.10.2006 um 18:00
    MatchID: 87446457
    Stadion: Kamikaze Kamele Arena
    Zuschauerzahl: 32101


    Kamikaze Kamele Arena - Unerschrocken trotzten 32101 Fans dem strömenden Regen. Kamikaze wählte eine 5-4-1-Formation. Es liefen auf: Röse - Afik, Oerlemans, Besancon, Casale, Nachtigall - Cerick, Wieger-Dragschit, Rolandsson, Jensen - Estrela.

    Die Spieler von Raschke standen in einer 3-4-3-Formation auf dem Platz. Es liefen auf: Hundseder - Lukovšek, Eichelbaum, Eigenmann - Ruhm, Wiesböck, Blaich, Olijve - Renhardt, Fredriksson, Schravendijk.

    Gut anderthalb Meter fehlten zur Führung von Kamikaze: Asep Afik setzte einen Freistoß in der 7. Minute neben das Tor. Die heimischen Fans waren nicht gerade begeistert. Atemberaubend, wie Günther Röse in der 17. Minute den Schuss entschärfte, den Božo Lukovšek am Elfmeterpunkt abgefeuert hatte. Führung für Raschke vereitelt! Raschke-Spieler Hylke Schravendijk sah in der 26. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Das Spiel war 30 Minuten alt, als der wieselflinke David Fredriksson mühelos Hylke Oerlemans stehen ließ und zum 0 - 1 traf. Freudestrahlend lief der Torschütze an die Außenlinie und klatschte den kompletten Trainerstab von Raschke ab. Das Publikum war vollends aus dem Häuschen, als Håkan Rolandsson in der 32. Minute plötzlich völlig frei am linken Strafraumeck stand und ihm ein abgefälschter Schuss aus der zweiten Reihe direkt vor die Füße fiel. Ein Blick, ein Schuss - 1 - 1. Alles wieder offen. Pause, Spielstand 1 - 1. Kamikaze war die dominante Mannschaft in dieser Halbzeit - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 55 Prozent.

    Ein leichtsinniger Rückpass von Egmont Eichelbaum brachte seinen eigenen Torhüter nach 67 Minuten ganz schön in Verlegenheit. Doch dieser schaffte es gerade noch, den Ball vor dem heranstürmenden Diogo Estrela ins Seitenaus zu bolzen. Das wäre beinahe ein Tor für Kamikaze geworden. In der 70. Minute bekam das Heimteam einen Strafstoß zugesprochen. Die Gäste protestierten aufs Wildeste, aber der Schiedsrichter blieb unnachgiebig. Asep Afik traf locker zum 2 - 1 für Kamikaze. Kamikaze war die dominante Mannschaft in dieser Halbzeit - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 55 Prozent.

    Günther Röse war heute bei Kamikaze der herausragende Spieler. Die Leistung von Diogo Estrela fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Bei Raschke bekam Božo Lukovšek nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Es war allerdings nicht der Tag des Egmont Eichelbaum. Die Begegnung endete 2 - 1.



    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 David Fredriksson (30)
    1-1 Håkan Rolandsson (32)
    2-1 Asep Afik (70)

    [#] Hylke Schravendijk (26)

    BALLBESITZ
    55%
    45%
    55%
    45%
    BEWERTUNG

    Kamikaze Kamele
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: sehr gut (max.)
    Abwehr rechts: fantastisch (hoch)
    Abwehr zentral: übernatürlich (min.)
    Abwehr links: fantastisch (hoch)
    Angriff rechts: katastrophal (min.)
    Angriff zentral: katastrophal (tief)
    Angriff links: gut (tief)

    Elf Für Raschke e.V.
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: gut (tief)
    Abwehr rechts: großartig (max.)
    Abwehr zentral: gut (max.)
    Abwehr links: großartig (hoch)
    Angriff rechts: armselig (hoch)
    Angriff zentral: hervorragend (min.)
    Angriff links: sehr gut (min.)



    :hail: :hail: :hail: :hail:
     
  4. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    6:1 Chancen für meinen Gegner, 2:2 Tore. :zahnluec: :zahnluec:

    Geile Sache, der Punkt ist verdammt unerwartet. Danke an den Aufstellungsfehler vom Gegner (Stürmer hat als Winger gespielt). :floet:
     
  5. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    LIMPERSBERG FC - FC Lëtzebuerg 05 2 - 3




    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 8.10.2006 um 14:45
    MatchID: 91206829
    Stadion: Stade de France
    Zuschauerzahl: 60412



    Stade de France - 60412 Zuschauer waren gekommen, um das Spiel bei diesem schönen Fußballwetter zu genießen. Die Fans beider Seiten erwarteten ungeduldig dieses Luxembourg-Derby und versuchten, sich gegenseitig mit ihren Schlachtrufen zu übertönen. Die Aufstellung von LIMPERSBERG ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Gisbert - Zarza, Georgescu, Gidzielski - Marín, Sadler, Gorton, Peppinck, Beikos - Währn, Person.

    Lëtzebuerg entschied sich für eine 3-5-2-Formation. In der Start-Elf: Brassel - Llorenç, Scholtes, Bouveret - Salinas, Santos, Bos, Snaauw, Thiebaut - Junkkari, Weidl.

    Lëtzebuerg versuchte von Beginn an, über die Flügel zu spielen. Lëtzebuerg-Spieler Yohan Bouveret hatte es bei seiner Attacke in der 4. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Kick Snaauw von Lëtzebuerg sah in der 5. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. Eine vortreffliche Flanke von Diego Marín gelangte nach 25 Minuten zu David Person, der geschickt für LIMPERSBERG zum 1 - 0 traf. LIMPERSBERG erhöhte den Vorsprung nach 26 Minuten um ein weiteres Tor, als David Person einen Angriff über den linken Flügel mit dem 2 - 0 abschloss. In der 27. Minute sah David Person von LIMPERSBERG Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Die Teams gingen mit einem 2 - 0 in die Kabinen. Lëtzebuerg war die dominante Mannschaft in dieser Halbzeit - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 57 Prozent.

    Die Gäste witterten Morgenluft, als Kick Snaauw nach einer Flanke von rechts zum 2 - 1 verkürzte. Es lief die 74. Spielminute. In der 76. Spielminute konnten die Gäste zum 2 - 2 Ausgleich treffen. Nach einer Flanke von rechts klatschte der Ball an die Latte. Chip Bos schaltete am schnellsten und zimmerte den Ball ins Tor. Das Spiel war 81 Minuten alt, als der wieselflinke Kevin Weidl mühelos Petrisor Georgescu stehen ließ und zum 2 - 3 traf. Freudestrahlend lief der Torschütze an die Außenlinie und klatschte den kompletten Trainerstab von Lëtzebuerg ab. Ohne das entschlossene Eingreifen der linken Außenverteidigung hätte Lëtzebuerg in der 82. Minute die Führung wohl noch deutlicher gestaltet. So aber wurde die Chance, die Hubert Thiebaut hatte, vereitelt. Lëtzebuerg brachte den Ballbesitz auf 60 Prozent.

    Der beste Spieler von LIMPERSBERG war ohne jeden Zweifel Ally Sadler. Die Leistung von Heikki Währn fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Der beste Spieler von Lëtzebuerg war ohne jeden Zweifel Chip Bos. Dafür schlich Hubert Thiebaut mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 2 - 3.

    ZUSAMMENFASSUNG
    1-0 David Person (25)
    2-0 David Person (26)
    2-1 Kick Snaauw (74)
    2-2 Chip Bos (76)
    2-3 Kevin Weidl (81)

    :vogel: Yohan Bouveret (4)
    :vogel: Kick Snaauw (5)
    :vogel: David Person (27)


    BALLBESITZ
    1. HZ:
    LFC: 43%
    FCL: 57%
    2. HZ:
    LFC: 40%
    FCL: 60%

    BEWERTUNG
    LIMPERSBERG FC
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: passabel (max.)
    Abwehr rechts: passabel (hoch)
    Abwehr zentral: gut (tief)
    Abwehr links: gut (hoch)
    Angriff rechts: passabel (tief)
    Angriff zentral: gut (tief)
    Angriff links: passabel (tief)


    FC Lëtzebuerg 05
    Spezialtaktik: Angriff über die Flügel
    Fähigkeit: hervorragend

    Mittelfeld: sehr gut (hoch)
    Abwehr rechts: armselig (hoch)
    Abwehr zentral: erbärmlich (hoch)
    Abwehr links: erbärmlich (tief)
    Angriff rechts: gut (tief)
    Angriff zentral: armselig (max.)
    Angriff links: durchschnittlich (min.)


    Einem der (vom TSI und den Spielermaterial her) stärksten Zweitligisten überhaupt endlich ein Bein gestellt :prost: :prost: :prost:
     
  6. Wodkabenni

    Wodkabenni unbekannt verzogen

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    Glückwunsch Karl! :prost: :top:
     
  7. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    :top: :prost:

    Der Karl :auslach:
     
  8. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    Geht doch :hail: :hail:
     
  9. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    Super Blaumann - Kamikaze Kamele





    Date: 2006-10-14 18:00:00
    MatchID: 87446462
    Crowd: 57424


    57424 Zuschauer pilgerten trotz bewölkten Himmels in Richtung Glück Auf Kampfbahn. Die Aufstellung von Blaumann ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Dudas - de Munck, Ciolek, Garcia - Svantesson, Pio, Gröönby, Napierala, Marinovic - Moser, Massey.

    Die Aufstellung von Kamikaze ließ auf eine 5-4-1-Formation schließen. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Röse - Rorhring, Afik, Oerlemans, Besancon, Nachtigall - Jensen, Cerick, Wieger-Dragschit, Maraví - Sinnes.

    Heute war Kamikaze darauf erpicht, mit Kontern zum Erfolg zu kommen. Mit ein paar guten Pässen in der Abwehr von Kamikaze wurde nach 3 Minuten ein viel versprechender Konter gestartet, der das Mittelfeld schnell überbrückte, jedoch vor dem gegnerischen Strafraum gestoppt wurde, als Rasmus Wieger-Dragschitz in der Innenverteidigung hängen blieb. Asep Afik brachte die Gäste in Spielminute 7 durch einen Handelfmeter mit 0 - 1 in Front.
     
  10. koenigs_olaf

    koenigs_olaf Passion OFC

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    Bester IM verletzt, alle anderen IM's formschwach- und das beim Spitzenreiter. Ursprünglich wollte ich dem Neu- Schweinetaktiker ein 3-4-3 mit 2 def. Stürmern und einem off. IV entgegensetzen und motsen, aber spätestens seit vergangener Woche habe ich eh keine Titelchancen mehr.

    Deshalb gibts heute die Wiedergebut vom Kontermonster. :prost: Leider ohne Deffer mit ordentlich Passing. :suspekt:

    Fortschritt Oschatz - Kiggäääs [HT Live] [dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen]





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 14.10.2006 um 18:00
    MatchID: 87445847
    Stadion: Auf sie mit Gebrüll Kampfbahn


    Das Spiel läuft gerade. In der ersten Halbzeit sind bereits 30 Minuten absolviert.
    Auf sie mit Gebrüll Kampfbahn - 78686 Zuschauer blickten angesichts der dunklen Wolken besorgt in den Himmel, aber der befürchtete Regen blieb aus. Fortschritt entschied sich für eine 3-4-3-Formation. In der Start-Elf: Messer - Kraisingha, Van De Gehuchte, Díaz - Bailey, Hauzenreder, van der Sluis, Troubat - Deeken, Lozinskiy, Sredojević.

    Die Aufstellung von Kiggäääs ließ auf eine 5-2-3-Formation schließen. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Cutler - Forsflod, Herberg, Raab, Breegen, Ferkan - Koop, Cleverberg - Schweiker, Prast, Gabaliņš.

    Fortschritt konzentrierte die Angriffsbemühungen heute vor allem auf das gegnerische Abwehrzentrum. Kiggäääs wartete weit in der eigenen Hälfte auf Kontermöglichkeiten. Es lief die 4. Spielminute, als eine viel versprechende Chance für Fortschritt schon vergeben schien. Doch als der Ball Lubomyl Lozinskiy vor die Füße fiel, schlug der blitzschnell zwei Haken und haute den Ball spektakulär in den Winkel. Der Schlussmann war so was von machtlos, es stand 1 - 0. Die Spieler von Kiggäääs wirkten aufgrund der Taktik ein wenig desorientiert. Die Mannschaft war schwach organisiert.
     
  11. koenigs_olaf

    koenigs_olaf Passion OFC

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    Geht ganz gut auf die Taktik...:lachweg:

    Ein schnell vorgetragener Angriff von Fortschritt über die linke Seite des Feldes wurde in der 31. Minute mit einem weiteren Tor zum 2 - 0 gekrönt. Ommo Deeken hatte aus spitzem Winkel abgezogen. Manch einer im Publikum fand es doch sehr gnädig vom Schiedsrichter, dass dieser nach einer wüsten Grätsche von Ommo Deeken in der 33. Minute dem Fortschritt-Spieler nur die Gelbe Karte zeigte. Das hätte durchaus auch Rot sein können! Jubel erfüllte das Stadion, als Predrag Sredojević nach 35 Minuten die Innenverteidigung der Gäste überwand und die Führung von Fortschritt auf 3 - 0 ausbaute.
     
  12. koenigs_olaf

    koenigs_olaf Passion OFC

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    Toooooooooooooooooooooooooor. Jetzt bekommt er den Arsch voll...:lachweg:

    Jubel bei Kiggäääs! Nach 39 Minuten führte ein mustergültiger Konter zum 3 - 1 durch Hans Wolfgang Prast.
     
  13. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    Super Blaumann - Kamikaze Kamele 0-1:
    Die Teams gingen mit einem 0 - 1 in die Kabinen. Statistiker im Stadion ermittelten 63 Prozent Ballbesitz für Blaumann.

    :hail:
     
  14. koenigs_olaf

    koenigs_olaf Passion OFC

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    Pause, Spielstand 3 - 1. Statistiker im Stadion ermittelten 91 Prozent Ballbesitz für Fortschritt.
     
  15. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Lokomotive Häger - Steinzeitkicker Hamburg
    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 14.10.2006 um 18:00
    MatchID: 87469813
    Stadion: Abstellgleis


    Das Spiel ist momentan im Gange. 3 Minuten sind in der zweiten Halbzeit vorüber.
    Ein Wetter wie fürs Fußballspielen geschaffen lockte 30808 Zuschauer in Richtung Abstellgleis. Die Aufstellung von Lokomotive ließ auf eine 4-4-2-Formation schließen. Folgende Spieler begannen: Manrique - Cingel, Boklius, Artner, Pürşan - Rokkas, Markert, Salman, Klamm - Baßler, Schiefner.

    Die Spieler von Steinzeitkicker standen in einer 4-4-2-Formation auf dem Platz. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Eeckhaut - Fioppo, Hufnagel, Alink, Tikvicki - Pinterman, Devriendt, Wegener, Becker - Meldrum, Haensel.

    Heulen und Zähneknirschen in den Reihen der heimischen Fans, als sich Peter Haensel Haken schlagend auf dem linken Flügel durchsetzte und den Ball aus spitzem Winkel ins Tor ballerte. Neuer Spielstand nach 14 Minuten: 0 - 1 - die Führung für Steinzeitkicker. Unerfahren wie eine Erstklässlerin im katholischen Mädcheninternat stolperte Harm-Jan Alink über das Feld. In der 23. Minute trat er seinem Gegner völlig unmotiviert in die Beine. Zum Glück für ihn blieb der anschließende Freistoß für Lokomotive ohne Folge - Felix Baßler rutschte an der Hereingabe vorbei. 35 Minuten waren gespielt. Steinzeitkicker bekam einen Strafstoß zugesprochen. Fred Meldrum erhöhte mit einem gekonnten Flachschuss in die rechte Ecke zum 0 - 2. Manch einer im Publikum fand es doch sehr gnädig vom Schiedsrichter, dass dieser nach einer wüsten Grätsche von Renan Pürşan in der 41. Minute dem Lokomotive-Spieler nur die Gelbe Karte zeigte. Das hätte durchaus auch Rot sein können! Manuel Klamm war wegen seiner Schnelligkeit schwer zu halten. Nach 43 Minuten überlief er die gegnerische Abwehr und legte mit der Hacke auf Ole Schiefner zurück. Dieser traf mit einem fulminanten Schuss zum 1 - 2. 43 Minuten waren absolviert, als sich Manuel Klamm auf der linken Seite - zum Entzücken der Lokomotive-Fans - durch die Verteidigung dribbelte. Und das war keineswegs brotlose Kunst: Sein finaler Schlenzer schlug hinter dem verdutzt dreinschauenden Gäste-Torwart im Netz ein: 2 - 2, der Ausgleich für Lokomotive. Wenn man schon Gelb hat, darf man doch nicht so in einen Zweikampf gehen! Da half kein Bitten und kein Betteln: Gelb-Rote Karte für Renan Pürşan nach einer ungestümen Attacke in der 44. Minute. Lokomotive musste mit einem Mann weniger auskommen. Zur Halbzeit stand es 2 - 2. Steinzeitkicker brachte den Ballbesitz auf 54 Prozent.


    Klappt ganz gut gegen den Titelfavoriten. Nur leider geht´s in der 2. HZ zu Zehnt weiter :motz:
     
  16. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Da haben wir den Salat:

    Lokomotive Häger - Steinzeitkicker Hamb (53 Minute(n) gespielt) 2 - 3
    52. Spielminute: Nach 52 Minuten fiel ein Tor für Steinzeitkicker, als Tue Becker den Ball vom Flügel geschickt zu Fred Meldrum spitzelte. Der vollendete zum 2 - 3.
    53 Minuten waren gespielt, als Ole Schiefner nach einem Angriff durch die Mitte fast den Ausgleich für Lokomotive erzielt hätte, aber sein schöner Schuss ging über die Latte.
     
  17. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Lokomotive Häger - Steinzeitkicker Hamb (60 Minute(n) gespielt) 3 - 3
    59. Spielminute: Das Publikum feierte Cafer Salman ausgelassen, als er in der 59. Spielminute durch die Innenverteidigung der Gäste brach und zum 3 - 3 ausglich.

    Jaaaaa :banane: :troet:
     
  18. koenigs_olaf

    koenigs_olaf Passion OFC

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    Uiuiu- sollte es doch nochmal spannend werden ??? :prost:

    Ein erneuter Blick auf die Taktiktafel in der Halbzeit sorgte dafür, dass die Spieler von Kiggäääs nun gut organisiert waren. Mit einem Befreiungsschlag beendete die Verteidigung von Kiggäääs in der 62. Minute einen viel versprechenden Angriff des Gegners. Der Ball landete bei Roger Schweiker, der mutterseelenallein auf und davon ziehen konnte und den Keeper mit einem Flachschuss vom Elfmeterpunkt zum 3 - 2 überwand.
     
  19. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Lokomotive Häger - Steinzeitkicker Hamb (62 Minute(n) gespielt) 3 - 3
    62. Spielminute: Die Platzherren konnten sich bei Felipe Manrique bedanken, dass sie in der 62. Minute nicht in Rückstand gerieten. Der Schlussmann griff bei einer guten Chance von Peter Haensel auf dem rechten Flügel beherzt ein und begrub den Ball unter sich. Steinzeitkicker musste sich weiter mit einem 3 - 3 begnügen.

    Puuuhh
     
  20. koenigs_olaf

    koenigs_olaf Passion OFC

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    Karl war das eine Konterchance ???
     
  21. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Lokomotive Häger - Steinzeitkicker Hamb (74 Minute(n) gespielt) 3 - 3
    74. Spielminute: Eine schöne Passkombination aus der Abwehr von Steinzeitkicker führte in der 74. Minute zu einem schnellen Tempogegenzug über rechts und einer Großchance für Tue Becker. Doch der gegnerische Torwart verhinderte mit einer grandiosen Fußabwehr den Torjubel.

    Mei kolumbianischer Schlussmann kriegt gleich ´ne Extra-Dosis :zahnluec:
     
  22. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    Super Blaumann - Kamikaze Kamele 1-1:
    In der 75. Minute gab es bei den Fans der Gastgeber kein Halten mehr: Wunderbar, wie Rocco Napierala auf rechts ein Zuspiel verarbeitete, eiligen Schrittes Richtung Tor stiefelte und dem Schlussmann der Gäste keine Chance ließ. Rückstand wettgemacht, nun stand es 1 - 1.

    :frown:
     
  23. Wodkabenni

    Wodkabenni unbekannt verzogen

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    Als ich eingeschaltet hab stands 0:3 :suspekt:

    [Öffnen!] MDCCCLX - SV Treten Statt Bete (82 Minute(n) gespielt) 0 - 6 [Löschen]
    81. Spielminute: Achille Sorbello erhöhte für Treten zum 0 - 5. Sein Freistoß in der 80. Minute knallte von der Latte auf die Linie, bevor der Torhüter klären konnte. Allerdings hatte der russische Gast-Linienrichter den Ball hinter der Torlinie gesehen, so dass der Schweizer Schiedsrichter auf Tor entschied. Treten nutzte einen Fehler auf der rechten Abwehrseite der Heimmannschaft und baute den Vorsprung durch Achille Sorbello zum 0 - 6 in der 81. Minute aus. Damit konnte sich Achille Sorbello als Hattrickschütze notieren lassen.
     
  24. koenigs_olaf

    koenigs_olaf Passion OFC

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    zu Tode betrübt und himmelhochjauchzend:

    Was für ein hässliches Geräusch, als Nigul Koop von seinem Gegenspieler am Knöchel getroffen wurde! Der Arme musste vom Platz getragen werden. Kiggäääs wechselte in der 73. Minute Wilhelmus Grimmelikhuijsen für ihn ein. Kiggäääs hatte offensichtlich Probleme mit den taktischen Anweisungen. Die Mannschaft war armselig organisiert. Durch einen blitzartig vorgetragenen Konter über die linke Seite gelang Kiggäääs in der 79. Minute das 3 - 3. Torschütze war Hans Wolfgang Prast.

    Jaaaaauuu :hammer2: :hammer2: :hammer2:

    Aber mein einzige und toller Wing hat sich wohl für länger verabschiedet...:suspekt:
     
  25. koenigs_olaf

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    Ende gelände...:finger:

    Einige schöne Spielzüge auf der linken Seite brachten Fortschritt in der 84. Minute mit 4 - 3 in Front. Torschütze war Lubomyl Lozinskiy.
     
  26. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Lokomotive Häger - Steinzeitkicker Hamb (86 Minute(n) gespielt) 3 - 3
    85. Spielminute: In der 85. Minute entwischte der quirlige Manuel Klamm ein weiteres Mal seinen Bewachern. Donato Fioppo konnte jedoch rechtzeitig den Schuss abblocken. Mit einem Treffer für Lokomotive war's damit nichts.

    Fast wäre es zur Sensation gekommen :motz:
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10 September 2013
  27. koenigs_olaf

    koenigs_olaf Passion OFC

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    Fortschritt Oschatz - Kiggäääs 4 - 3 [HT Live] [dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen]





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 14.10.2006 um 18:00
    MatchID: 87445847
    Stadion: Auf sie mit Gebrüll Kampfbahn
    Zuschauerzahl: 78686


    Auf sie mit Gebrüll Kampfbahn - 78686 Zuschauer blickten angesichts der dunklen Wolken besorgt in den Himmel, aber der befürchtete Regen blieb aus. Fortschritt entschied sich für eine 3-4-3-Formation. In der Start-Elf: Messer - Kraisingha, Van De Gehuchte, Díaz - Bailey, Hauzenreder, van der Sluis, Troubat - Deeken, Lozinskiy, Sredojević.

    Die Aufstellung von Kiggäääs ließ auf eine 5-2-3-Formation schließen. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Cutler - Forsflod, Herberg, Raab, Breegen, Ferkan - Koop, Cleverberg - Schweiker, Prast, Gabaliņš.

    Fortschritt konzentrierte die Angriffsbemühungen heute vor allem auf das gegnerische Abwehrzentrum. Kiggäääs wartete weit in der eigenen Hälfte auf Kontermöglichkeiten. Es lief die 4. Spielminute, als eine viel versprechende Chance für Fortschritt schon vergeben schien. Doch als der Ball Lubomyl Lozinskiy vor die Füße fiel, schlug der blitzschnell zwei Haken und haute den Ball spektakulär in den Winkel. Der Schlussmann war so was von machtlos, es stand 1 - 0. Die Spieler von Kiggäääs wirkten aufgrund der Taktik ein wenig desorientiert. Die Mannschaft war schwach organisiert. Ein schnell vorgetragener Angriff von Fortschritt über die linke Seite des Feldes wurde in der 31. Minute mit einem weiteren Tor zum 2 - 0 gekrönt. Ommo Deeken hatte aus spitzem Winkel abgezogen. Manch einer im Publikum fand es doch sehr gnädig vom Schiedsrichter, dass dieser nach einer wüsten Grätsche von Ommo Deeken in der 33. Minute dem Fortschritt-Spieler nur die Gelbe Karte zeigte. Das hätte durchaus auch Rot sein können! Jubel erfüllte das Stadion, als Predrag Sredojević nach 35 Minuten die Innenverteidigung der Gäste überwand und die Führung von Fortschritt auf 3 - 0 ausbaute. Jubel bei Kiggäääs! Nach 39 Minuten führte ein mustergültiger Konter zum 3 - 1 durch Hans Wolfgang Prast. Pause, Spielstand 3 - 1. Statistiker im Stadion ermittelten 91 Prozent Ballbesitz für Fortschritt.

    Ein erneuter Blick auf die Taktiktafel in der Halbzeit sorgte dafür, dass die Spieler von Kiggäääs nun gut organisiert waren. Mit einem Befreiungsschlag beendete die Verteidigung von Kiggäääs in der 62. Minute einen viel versprechenden Angriff des Gegners. Der Ball landete bei Roger Schweiker, der mutterseelenallein auf und davon ziehen konnte und den Keeper mit einem Flachschuss vom Elfmeterpunkt zum 3 - 2 überwand. Kiggäääs-Spieler Tobias Forsflod sah in der 72. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Was für ein hässliches Geräusch, als Nigul Koop von seinem Gegenspieler am Knöchel getroffen wurde! Der Arme musste vom Platz getragen werden. Kiggäääs wechselte in der 73. Minute Wilhelmus Grimmelikhuijsen für ihn ein. Kiggäääs hatte offensichtlich Probleme mit den taktischen Anweisungen. Die Mannschaft war armselig organisiert. Durch einen blitzartig vorgetragenen Konter über die linke Seite gelang Kiggäääs in der 79. Minute das 3 - 3. Torschütze war Hans Wolfgang Prast. Einige schöne Spielzüge auf der linken Seite brachten Fortschritt in der 84. Minute mit 4 - 3 in Front. Torschütze war Lubomyl Lozinskiy. Statistiker im Stadion ermittelten 93 Prozent Ballbesitz für Fortschritt.

    Bei Fortschritt bekam Elias Jeremy Hauzenreder nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Es war allerdings nicht der Tag des Marco Díaz. Bei Kiggäääs war die Leistung von Julian Breegen bewundernswert - da konnte keiner seiner Teamkollegen mithalten. Die Leistung von Wilhelmus Grimmelikhuijsen fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Die Begegnung endete 4 - 3.



    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Lubomyl Lozinskiy (4)
    2-0 Ommo Deeken (31)
    3-0 Predrag Sredojević (35)
    3-1 Hans Wolfgang Prast (39)
    3-2 Roger Schweiker (62)
    3-3 Hans Wolfgang Prast (79)
    4-3 Lubomyl Lozinskiy (84)

    [#] Ommo Deeken (33)
    [#] Tobias Forsflod (72)

    BALLBESITZ
    91%
    9%
    93%
    7%
    BEWERTUNG

    Die Bewertungen werden im "alten Format" (Hattrick 6.5) angezeigt, da du dies unter Einstellungen so eingestellt hast.

    Fortschritt Oschatz
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Angriff durch die Mitte
    Fähigkeit: hervorragend

    Mittelfeld: göttlich (alt)
    Abwehr rechts: armselig (alt)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (alt)
    Abwehr links: schwach (alt)
    Angriff rechts: gut (alt)
    Angriff zentral: göttlich (alt)
    Angriff links: brillant (alt)

    Kiggäääs
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Kraft sparen
    Spezialtaktik: auf Konter spielen
    Fähigkeit: fantastisch

    Mittelfeld: armselig (alt)
    Abwehr rechts: göttlich (alt)
    Abwehr zentral: göttlich (alt)
    Abwehr links: märchenhaft (alt)
    Angriff rechts: Weltklasse (alt)
    Angriff zentral: gigantisch (alt)
    Angriff links: passabel (alt)
     
  28. Wodkabenni

    Wodkabenni unbekannt verzogen

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    Ich könnt dir mit einem recht guten Winger kurz unter die Arme greifen :zahnluec: :fress:
     
  29. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Erstmals ein schwaches Abwehrrating :prost:

    .C. Ultra Aslan - SV Wono 0 - 8





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 14.10.2006 um 18:20
    MatchID: 87649751
    Stadion: Ali Samiyen
    Zuschauerzahl: 7501


    Ali Samiyen - Ein fast wolkenloser Himmel machte 7501 Zuschauern so richtig Lust aufs Spiel. Die Spieler von Ultra standen in einer 4-4-2-Formation auf dem Platz. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Maeke - Hüttl, Mackensen, Penner, Mederer - Eschberg, Derntl, Stückradt, Meichelbeck - Kammlander, Guettel.

    Wono wählte eine 3-4-3-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Dudziak - Krolik, Walenta, Scheidekoppel - Samuely, Fitzner, Beltramme, Consani - Ptak, Morina, Mazzeo.

    4. Minute: Claudio Consani kam zwar an den Eckball ran, aber sein Kopfball konnte vom Torwart abgeblockt werden. Zum Glück für Wono gelang es Fiorenzo Mazzeo, den Abpraller zum 0 - 1 abzustauben. Wono nutzte einen Fehler auf der rechten Abwehrseite der Heimmannschaft und baute den Vorsprung durch Fiorenzo Mazzeo zum 0 - 2 in der 23. Minute aus. In der 31. Minute schien Herrmann-Josef Samuely außen eigentlich gut gedeckt, aber irgendwie schaffte er es, den Ball von der Eckfahne aus in den Rücken der Abwehr zu spielen. Dort zog Fiorenzo Mazzeo ab. Tor zum 0 - 3! Mit seinem dritten Tor markierte Fiorenzo Mazzeo einen Hattrick. Nach 34 Minuten konnte Claudio Consani nach einer Kombination in der Mitte die Führung von Wono zum 0 - 4 ausbauen. Das Spielgeschehen änderte sich, als Wono entschied, sich auf die Verteidigung der Führung zu konzentrieren. 35 Minuten gespielt: Nach einer schönen Flanke von links kam Timo Walenta im Strafraum völlig frei zum Schuss. Aber bei dieser Schusshaltung war es nicht verwunderlich, dass der Ball gut 5 Meter über den Querbalken ging. Kein Tor für Wono. Claudio Consani erhöhte nach einer Flanke von rechts die Führung für die Gäste durch einen knallharten Volleyschuss. 0 - 5. Auf der Stadionuhr wurde die 43. Spielminute angezeigt. Pause, Spielstand 0 - 5. Statistiker im Stadion ermittelten 88 Prozent Ballbesitz für Wono.

    Ein Zuckerpass in die Sturmmitte war ein gefundenes Fressen für Dawid Ptak. Mühelos vollstreckte er in der 56. Minute für Wono und baute die Führung der Gäste damit auf 0 - 6 aus. In Minute 79 verbuchte Wono einen weiteren Treffer. Der Angriff, den Gian-Reto Morina vollendete, kam über die rechte Seite. Somit stand es nun 0 - 7. Dawid Ptak raste durch die Innenverteidigung der Heimmannschaft und erhöhte in der 81. Minute auf 0 - 8. Die heimischen Fans quittierten das Tor mit einem lauten Pfeifkonzert. Wono brachte den Ballbesitz auf 95 Prozent.

    Bei Ultra war die Leistung von Niklas Maeke bewundernswert - da konnte keiner seiner Teamkollegen mithalten. Die Leistung von Hendrik Derntl fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Bei Wono war die Leistung von Dawid Ptak bewundernswert - da konnte keiner seiner Teamkollegen mithalten. Dafür schlich Jacek Dudziak mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 0 - 8.



    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Fiorenzo Mazzeo (4)
    0-2 Fiorenzo Mazzeo (23)
    0-3 Fiorenzo Mazzeo (31)
    0-4 Claudio Consani (34)
    0-5 Claudio Consani (43)
    0-6 Dawid Ptak (56)
    0-7 Gian-Reto Morina (79)
    0-8 Dawid Ptak (81)



    BALLBESITZ
    12%
    88%
    5%
    95%

    BEWERTUNG

    F.C. Ultra Aslan
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: katastrophal (tief)
    Abwehr rechts: armselig (tief)
    Abwehr zentral: armselig (hoch)
    Abwehr links: armselig (min.)
    Angriff rechts: erbärmlich (tief)
    Angriff zentral: erbärmlich (tief)
    Angriff links: erbärmlich (tief)


    SV Wono
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Kraft sparen
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: armselig (tief)
    Abwehr rechts: schwach (min.)
    Abwehr zentral: armselig (tief)
    Abwehr links: erbärmlich (min.)
    Angriff rechts: durchschnittlich (tief)
    Angriff zentral: gut (min.)
    Angriff links: erbärmlich (max.)
     
  30. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    FC Lëtzebuerg 05 - Jeunesse renerts 2 - 1

    Datum: 15.10.2006 um 14:45
    MatchID: 91206838
    Stadion: FC Lëtzebuerg 05 Arena
    Zuschauerzahl: 37151

    37151 Zuschauer pilgerten trotz bewölkten Himmels in Richtung FC Lëtzebuerg 05 Arena. Lëtzebuerg wählte eine 3-5-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Brassel - Llorenç, Scholtes, Bouveret - Salinas, Santos, Bos, Snaauw, Bielsa - Junkkari, Weidl.

    Jeunesse wählte eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Juttel - Elsen, Reuter, Agez - Alizard, Karels, Scholtes, Britz, Ludewig - Ebothe, Mousel.

    Lëtzebuerg vernachlässigte sein Sturmzentrum und setzte stattdessen konsequent auf den Angriff über die Flügel. Jeunesse vernachlässigte sein Sturmzentrum und setzte stattdessen konsequent auf den Angriff über die Flügel. Kevin Weidl brachte Lëtzebuerg in der 24. Minute nach einem Angriff über rechts mit 1 - 0 in Führung. Kick Snaauw hatte in der 24. Minute nach einem Angriff durch die Mitte eine vorzügliche Chance, einen weiteren Treffer für Lëtzebuerg zu erzielen, schoss aber deutlich über das Tor. In der 29. Minute sah Marc Britz von Jeunesse Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Pause, Spielstand 1 - 0. Statistiker im Stadion ermittelten 55 Prozent Ballbesitz für Lëtzebuerg.

    Eine wundervolle Kombination im Angriffszentrum hätte nach 53 Minuten fast zu einem weiteren Tor für Lëtzebuerg geführt, doch Thierry Juttel war bei diesem Schuss von Kevin Weidl auf dem Posten. Nach 79 Minuten versuchte es Carlton Santos für Lëtzebuerg mit einem Schlenzer von der linken Seite, der Ball streifte jedoch nur die Latte. 85. Minute, Tor für Jeunesse! Nach einer überraschenden Flanke von Etienne Alizard auf den zweiten Pfosten musste Arm Mousel nur noch den Fuß hinhalten - damit stand es 1 - 1. 88 Minuten waren gespielt, als Kick Snaauw eine Flanke von rechts zum 2 - 1 ins Tor spitzelte. Ein abgefälschter Schuss von Kevin Weidl trudelte nach 88 Minuten von rechts in Richtung Tor - undankbar für den Gästekeeper, der auf Nummer sicher ging und den Ball mit einer Hand über die Latte lenkte. Die Gastgeber führten unverändert mit 2 - 1. Statistiker im Stadion ermittelten 57 Prozent Ballbesitz für Lëtzebuerg.

    Nach diesem Spiel forderten die Fans von Lëtzebuerg eine "Chip Bos-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Dagegen war Metti Scholtes heute eine echte Enttäuschung. Bei Jeunesse bekam Arm Mousel nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Was Rick Scholtes geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Die Begegnung endete 2 - 1.


    ZUSAMMENFASSUNG
    1-0 Kevin Weidl (24)
    1-1 Arm Mousel (85)
    2-1 Kick Snaauw (88)

    :vogel: Marc Britz (29)

    BALLBESITZ
    1. HZ:
    FCL: 55%
    JR: 45%
    2. HZ:
    FCL: 57%
    JR: 43%

    BEWERTUNG
    FC Lëtzebuerg 05
    Spezialtaktik: Angriff über die Flügel
    Fähigkeit: sehr gut

    Mittelfeld: sehr gut (tief)
    Abwehr rechts: armselig (hoch)
    Abwehr zentral: erbärmlich (hoch)
    Abwehr links: erbärmlich (tief)
    Angriff rechts: gut (tief)
    Angriff zentral: armselig (max.)
    Angriff links: passabel (tief)


    Jeunesse renerts
    Spezialtaktik: Angriff über die Flügel
    Fähigkeit: gut

    Mittelfeld: passabel (hoch)
    Abwehr rechts: sehr gut (max.)
    Abwehr zentral: passabel (max.)
    Abwehr links: sehr gut (tief)
    Angriff rechts: gut (hoch)
    Angriff zentral: gut (min.)
    Angriff links: passabel (hoch)

    ZAHLENDE BESUCHER
    Stehplätze: 23874
    Sitzplätze: 9094
    überdachte Sitzplätze: 3356
    VIP-Logen: 827

    Gaaanz grosses Kino :zahnluec:

    Den nächsten Dinosaurier aus Saison 1 bezwungen.


    :prost: :prost: :prost:
     
  31. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Und da soll nochmal einer sagen, dass es keinen Offiziellen-Bonus gibt. :hammer2: :zahnluec: