Liga-Liveticker

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von Kamel, 26 August 2006.

  1. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Filder-Rocker - Dortmunder Sportvere (64 Minute(n) gespielt) 4 - 1
    63. Spielminute: In der 63. Spielminute raste Yoann Le Joncour durch die Innenverteidigung und erhöhte die Führung von Filder-Rocker auf 4 - 1.
     
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  3. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    SV Wono - Vollgas Würzburg 2 - 4 [HT Live] Hattrick Today (played matches) hattriX-Ray live! (played matches) hattriX-Ray head to head (played matches) Hattrick Hall of Fame (match) [Dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen.]





    Spiel anschauen: HT-Live Hattrick Today (played matches) hattriX-Ray live! (played matches) hattriX-Ray head to head (played matches) Hattrick Hall of Fame (match)
    Datum: 25.08.2007 um 18:20
    MatchID: 132288973
    Stadion: Stadion am Meer
    Zuschauerzahl: 16205


    Stadion am Meer - Bei bewölktem Himmel und einer geringen Regenwahrscheinlichkeit wurden beim heutigen Spiel 16205 Zuschauer gezählt. Die Aufstellung von Wono ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. In der Start-Elf: Eigl-Schreitl - Madlung, Kalkowski, Kattash - Bulboa, Tomasoni, Sica, Kremer, Rudolf - Godel, Bielski.

    Würzburg wählte eine 3-5-2-Formation. In der Start-Elf: Lallemand - Abreu, Szolcsánszki, Guiducci - Harjans, Rass, Vaterlaus, Rej, Sara - Ogén, Teräsmö.

    Wono schien heute vor allem durch die Mitte anzugreifen. Würzburg hatte mehrere gute Chancen in Führung zu gehen. So auch in der 16. Minute, aber Lari Teräsmö verlor zentral vor dem Tor den Zweikampf gegen Philipp Christoph Eigl-Schreitl. Julio Ogén versenkte in der 24. Minute einen Freistoß für Würzburg mit traumwandlerischer Sicherheit im Netz. Damit lagen die Gäste mit 0 - 1 vorn. 26. Minute, Tor für Wono! Nach einer überraschenden Flanke von Zbigniew Rudolf auf den zweiten Pfosten musste Igor Godel nur noch den Fuß hinhalten - damit stand es 1 - 1. Wono ging nach 31 Minuten mit 2 - 1 in Führung, als Igor Godel auf der linken Seite durchbrach und den Ball unerreichbar für den Gästetorwart im Netz versenkte. Die Gäste dachten nicht daran, den Kopf in den Sand zu stecken und setzten alles daran, den Ausgleich zu erzielen. Mit Erfolg: Einen mustergültigen Pass von der rechten Seite verwertete Gaetano Guiducci in der 33. Minute zum 2 - 2. Zur Halbzeit stand es 2 - 2. Statistiker im Stadion ermittelten 54 Prozent Ballbesitz für Wono.

    In der 71. Minute humpelte Zbigniew Rudolf von Wono nach einem Zweikampf leicht, konnte aber weiterspielen. Atemberaubend, wie Philipp Christoph Eigl-Schreitl in der 85. Minute den Schuss entschärfte, den Maciej Rej am Elfmeterpunkt abgefeuert hatte. Führung für Würzburg vereitelt! Als der Ball bei einer Flanke von links an Freund und Feind vorbei vor die Füße von Lari Teräsmö segelte, konnte der gar nicht mehr anders, als den Ball über die Linie zu bugsieren. 85. Minute, die Gäste lagen mit 2 - 3 vorn. Miklós Szolcsánszki erhöhte nach einer Flanke von rechts die Führung für die Gäste durch einen knallharten Volleyschuss. 2 - 4. Auf der Stadionuhr wurde die 86. Spielminute angezeigt. Wono war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 54 Prozent.

    Bei Wono bekam Igor Godel nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Die Leistung von Ole Madlung fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Christophe Rass war heute bei Würzburg der herausragende Spieler. Die Leistung von Cristiano Abreu fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Die Begegnung endete 2 - 4.



    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Julio Ogén (24)
    1-1 Igor Godel (26)
    2-1 Igor Godel (31)
    2-2 Gaetano Guiducci (33)
    2-3 Lari Teräsmö (85)
    2-4 Miklós Szolcsánszki (86)


    BALLBESITZ
    54%
    46%
    54%
    46%
    BEWERTUNG

    SV Wono
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Spiel des Jahres
    Spezialtaktik: Angriff durch die Mitte
    Fähigkeit: gut

    Mittelfeld: passabel (min.)
    Abwehr rechts: katastrophal (max.)
    Abwehr zentral: armselig (min.)
    Abwehr links: armselig (tief)
    Angriff rechts: armselig (min.)
    Angriff zentral: durchschnittlich (hoch)
    Angriff links: durchschnittlich (hoch)

    Vollgas Würzburg
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: durchschnittlich (tief)
    Abwehr rechts: schwach (min.)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (min.)
    Abwehr links: durchschnittlich (hoch)
    Angriff rechts: passabel (tief)
    Angriff zentral: erbärmlich (hoch)
    Angriff links: durchschnittlich (hoch)

    Supporter-Statistiken
    Spielbericht


    ZUSCHAUER

    Stehplätze: 10614 (58 377 €)
    Sitzplätze: 3897 (31 176 €)
    überdachte Sitzplätze: 1394 (15 334 €)
    VIP-Logen: 300 (8 250 €)


    Hahaha und der bekommt 6 normale Chancen, ich glaubs auch.
     
  4. Wodkabenni

    Wodkabenni unbekannt verzogen

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    [Schließen!] Sportvereinigung Idar - SCVM Kickerz (70 Minute(n) gespielt) 4 - 0 [Löschen]
    Klassenkampf! - Unerschrocken trotzten 19989 Fans dem strömenden Regen. Die Aufstellung von Spvgg idar ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Siepenkötter - Schutz, Borgman, Yew Weng - Aires, Yngvesson, Jäppi, Azevedo, Shan min - Niehe, Faria.

    Kickerz wählte eine 3-5-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Ascanio - Frasco, Geisenhofer, Heineccius - Fotaras, Gieselberg, Tranling, Birkau, Obernitz - Wyssling, Grubić.

    Ein umstrittener Strafstoß in der 21. Minute brachte das Heimteam mit 1 - 0 in Führung. Der Torhüter der Gäste hatte nicht den Hauch einer Chance gegen den Schuss von Luís Faria. Erni Schutz von Spvgg idar sah in der 23. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. 26. Minute: Nach einem Freistoß von Luís Faria zappelte der Ball im Netz. Spvgg idar führte damit mit 2 - 0. Pause, Spielstand 2 - 0. Spvgg idar hatte die größeren Spielanteile und kam auf 74 Prozent Ballbesitz.

    Niclas Yngvesson hatte auf dem schlammigen Platz einen harten Tag. Seine Balltechnik, die sonst sein Markenzeichen ist, kam überhaupt nicht zur Geltung. Ein gut geschossener Freistoß von Luís Faria brachte Spvgg idar in der 53. Minute mit 3 - 0 in Führung. Das dritte Tor von Luís Faria - Hattrick! Nach 60 Minuten kam es für die Gäste noch schlimmer, als Juho Jäppi es ohne große Widerstände durch die Abwehrmitte vor das Tor schaffte und zum 4 - 0 traf. Aufregung im Abwehrzentrum der Gäste: Erni Schutz traf den Ball bei seinem Schuss in der 69. Minute optimal - nur die Querlatte verhinderte eine höhere Führung für Spvgg idar.









    Armes Kamel :staun::motz:
     
  5. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    Kamikaze Kamele - FTF Steinbüchl 3 - 4 [HT Live] [Dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen.]





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 25.08.2007 um 18:00
    MatchID: 132097950
    Stadion: Kamikaze Kamele Arena
    Zuschauerzahl: 46141


    Kamikaze Kamele Arena - 46141 Zuschauer erschienen zu diesem Spiel und waren froh darüber, dass es nur bewölkt war und nicht regnete. Kamikaze entschied sich für eine 3-4-3-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Röse - Predota, Horb, Estrela - Gernlinden, Schwenkert, Gottardi, Prößl - Odadjian, Cifer, Chinea.

    Die Aufstellung von Steinbüchl ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Solórzano - Zeybek, Nors Andersen, Kaleta - Saharof, Papp, Hammerl, Aubertin, Weinmann - Remmerswaal, Dugalits.

    Die heimischen Fans atmeten erleichtert auf, als Ingo Zeybek es in der 21. Minute nach einem Angriff über links an der nötigen Konsequenz im Abschluss vermissen ließ. Es stand weiterhin 0 - 0. In der 27. Minute ließ Héctor Juan Odadjian am rechten Strafraumeck seinen Gegenspieler mit einer Körpertäuschung aussteigen und schoss den Ball flach in die lange Ecke. Das war die Führung für Kamikaze: 1 - 0! Bei Kamikaze herrschte ein ziemliches Durcheinander auf dem Feld - die Spieler hatten Probleme, ihre Positionen zu halten, und waren passabel organisiert. Steinbüchl stellte den Gleichstand wieder her, als sich Marc Weinmann in der 41. Minute auf wundersame Art und Weise gegen die Innenverteidigung der Gastgeber durchsetzte und spektakulär zum 1 - 1 traf. Ein genialer Pass von Zsigmond Papp in die Spitze ermöglichte Steinbüchl in der 42. Minute, das Tor zum 1 - 2 zu erzielen. Torschütze war Szilárd Dugalits. Das Publikum war vollends aus dem Häuschen, als Ugo Gottardi in der 43. Minute plötzlich völlig frei am linken Strafraumeck stand und ihm ein abgefälschter Schuss aus der zweiten Reihe direkt vor die Füße fiel. Ein Blick, ein Schuss - 2 - 2. Alles wieder offen. Pause, Spielstand 2 - 2. Keinem der beiden Teams gelang es, sich ein Übergewicht am Spielgeschehen zu erarbeiten.

    Während der Pause kaute der Trainer von Kamikaze mit seinen Spielern noch mal die Taktik durch, so dass die Mannschaft in der zweiten Hälfte besser zurecht kam. Sie war nun gut organisiert. Zsigmond Papp hätte Steinbüchl in der 51. Minute in Führung bringen können, als er von rechts Richtung Tor stürmte, aber Günther Röse griff beherzt und blitzschnell ein und klärte die Situation. Gottlieb Predota brachte Kamikaze in der 54. Minute mit 3 - 2 in Führung, als er erst in der Mitte zwei Verteidiger ausdribbelte und dann den Ball unerreichbar im Tor versenkte. Die Gäste dachten nicht daran, den Kopf in den Sand zu stecken und setzten alles daran, den Ausgleich zu erzielen. Mit Erfolg: Einen mustergültigen Pass von der rechten Seite verwertete Zsigmond Papp in der 69. Minute zum 3 - 3. In der 74. Minute brachen die Gäste auf der rechten Angriffsseite durch. Ingo Zeybek erzielte per Dropkick das 3 - 4. In Minute 76 fuhr Kamikaze einen Angriff über rechts. Armin Schwenkert hatte den Ausgleich auf dem Fuß, doch sein Schuss ging an den Pfosten, und die Verteidigung konnte die Situation klären. Abseits? Iván Chinea wollte es nicht wahrhaben, dass er in der 83. Minute zurückgepfiffen wurde, und drosch wutentbrannt den Ball auf die Tribüne. Klarer Fall: Der Kamikaze-Akteur sah dafür die Gelbe Karte. Statistiker im Stadion ermittelten 51 Prozent Ballbesitz für Steinbüchl.

    Nach diesem Spiel forderten die Fans von Kamikaze eine "Günther Röse-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Es war allerdings nicht der Tag des Gottlieb Predota. Nach diesem Spiel forderten die Fans von Steinbüchl eine "Petrus Hammerl-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Dafür schlich Tanio Solórzano mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 3 - 4.



    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Héctor Juan Odadjian (27)
    1-1 Marc Weinmann (41)
    1-2 Szilárd Dugalits (42)
    2-2 Ugo Gottardi (43)
    3-2 Gottlieb Predota (54)
    3-3 Zsigmond Papp (69)
    3-4 Ingo Zeybek (74)

    [#] Iván Chinea (83)

    BALLBESITZ
    50%
    50%
    49%
    51%
    BEWERTUNG

    Kamikaze Kamele
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: großartig (min.)
    Abwehr rechts: gut (min.)
    Abwehr zentral: sehr gut (min.)
    Abwehr links: sehr gut (max.)
    Angriff rechts: armselig (min.)
    Angriff zentral: sehr gut (min.)
    Angriff links: passabel (min.)

    FTF Steinbüchl
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: hervorragend (hoch)
    Abwehr rechts: schwach (tief)
    Abwehr zentral: gut (min.)
    Abwehr links: armselig (tief)
    Angriff rechts: hervorragend (tief)
    Angriff zentral: durchschnittlich (tief)
    Angriff links: großartig (tief)
     
  6. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Einen? :auslach: :lachweg:

    Alemania Hülsenmoor 06 - Safari Stylerz 1 - 3 [HT Live]

    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 25.08.2007 um 18:20
    MatchID: 132302360
    Stadion: Nou Camp Arena
    Zuschauerzahl: 12005


    Nou Camp Arena - 12005 Zuschauer genossen den strahlenden Sonnenschein an diesem Tag. Der Hülsenmoor-Trainer hatte sich für eine 3-5-2-Formation entschieden. Folgende Spieler begannen: Rayiha - Škrokov, Whitaker, Giza - Liptay, Kuciak, Koessner, Worth, Fichteln - Kuśkowski, Roswell.

    Stylerz entschied sich für eine 4-4-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Betancourt - Félix, Rojas, Alexandru, Beringer - Gross, Kilvær, Hellwig, Baďura - Fermil, Ştefan.

    Heute war Stylerz darauf erpicht, mit Kontern zum Erfolg zu kommen. Lasches Zweikampfverhalten in der Gästeabwehr bescherte Hülsenmoor in der 17. Minute eine gute Chance, in Führung zu gehen. Art Roswell schlug eine Flanke von links scharf vor das Tor, wo es der Abwehr aber gelang, den Ball ins Aus zu köpfen. Es blieb zunächst beim Unentschieden. Jubel bei Stylerz! Nach 19 Minuten führte ein mustergültiger Konter über rechts zum 0 - 1 durch Gicu Ştefan. Mit ein paar guten Pässen in der Abwehr von Stylerz wurde nach 34 Minuten ein viel versprechender Konter gestartet, der das Mittelfeld schnell überbrückte, jedoch vor dem gegnerischen Strafraum gestoppt wurde, als Simon Hellwig in der Innenverteidigung hängen blieb. In der 39. Minute sah Addy Beringer von Stylerz Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Opfer dieses Grobians war Art Roswell, der benommen vom Platz geführt wurde. Hülsenmoor wechselte Hasso Fastmann für ihn ein. Wenn man schon Gelb hat, darf man doch nicht so in einen Zweikampf gehen! Da half kein Bitten und kein Betteln: Gelb-Rote Karte für Addy Beringer nach einer ungestümen Attacke in der 41. Minute. Stylerz musste mit einem Mann weniger auskommen. Gicu Ştefan erhöhte nach einer Flanke von rechts die Führung für die Gäste durch einen knallharten Volleyschuss. 0 - 2. Auf der Stadionuhr wurde die 41. Spielminute angezeigt. Pause, Spielstand 0 - 2. Statistiker im Stadion ermittelten 58 Prozent Ballbesitz für Hülsenmoor.

    Die Verteidiger waren sich der Schnelligkeit von Uli Fichteln sehr wohl bewusst. Das verhinderte aber nicht, dass er ihnen in der 63. Minute auf und davon lief. Erst der Torwart konnte den Flitzer von Hülsenmoor aufhalten - hochkonzentriert tauchte er ab und schnappte seinem heranstürmenden Kontrahenten in letzter Sekunde den Ball vom Fuß. Stylerz nutzte einen Fehler auf der rechten Abwehrseite der Heimmannschaft und baute den Vorsprung durch Rui Fermil zum 0 - 3 in der 67. Minute aus. Jarek Kuśkowski hatte in der 76. Minute im Sturmzentrum eine gute Chance für Hülsenmoor, agierte aber zu hektisch. Sein Schuss ging in die Wolken. Thorsten Gross war keine Verstärkung für die eigene Verteidigung. Seine schnellen Vorstöße forderten bei der Hitze ihren Tribut. Wie von der Tarantel gestochen rannte der Gäste-Trainer zeternd an die Außenlinie, als der Schiedsrichter nach einem harmlosen Zweikampf auf Freistoß für die Gastgeber entschied. Uli Fichteln ließ sich von der Hektik nicht anstecken und zirkelte den Ball in der 82. Minute zum 1 - 3 ins Tor. Stylerz-Spieler Rui Fermil hatte es bei seiner Attacke in der 83. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Bei dieser rüden Attacke zog sich Jarek Kuśkowski eine schmerzhafte Verletzung zu und musste in der 84. Minute ausgewechselt werden. Keno Wolfseher nahm fortan bei Hülsenmoor seine Position ein. Hülsenmoor brachte den Ballbesitz auf 55 Prozent.

    Bei Hülsenmoor war die Leistung von Fabián Whitaker bewundernswert - da konnte keiner seiner Teamkollegen mithalten. Dagegen war Hasso Fastmann heute eine echte Enttäuschung. Bei Stylerz bekam Vebjørn Kilvær nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Die Leistung von Gicu Ştefan fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Die Begegnung endete 1 - 3.



    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Gicu Ştefan (19)
    0-2 Gicu Ştefan (41)
    0-3 Rui Fermil (67)
    1-3 Uli Fichteln (82)

    [#] Addy Beringer (39)
    [##] Addy Beringer (41) :heul: innerhalb von zwei Minuten :motz:
    [#] Rui Fermil (83)

    BALLBESITZ
    58%
    42%
    55%
    45%

    BEWERTUNG

    Alemania Hülsenmoor 06
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: armselig (hoch)
    Abwehr rechts: schwach (hoch)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (max.)
    Abwehr links: durchschnittlich (tief)
    Angriff rechts: schwach (tief)
    Angriff zentral: armselig (hoch)
    Angriff links: schwach (hoch)
    HatStats 126
    LoddarStats 6.2
    PStats 13.19
    GardierStats 132

    Safari Stylerz
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: auf Konter spielen
    Fähigkeit: gut

    Mittelfeld: armselig (min.)
    Abwehr rechts: passabel (hoch)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (max.)
    Abwehr links: schwach (hoch)
    Angriff rechts: passabel (tief)
    Angriff zentral: erbärmlich (max.)
    Angriff links: durchschnittlich (max.)
    HatStats 135
    LoddarStats 6.46
    PStats 13.46
    GardierStats 133

    Supporter-Statistiken
    Spielbericht



    Der erste Verletzte mit +1 (30y - schade drum :suspekt:); der zweite mit +2 rausgegangen :prost:

    Schönes Konterspiel :top: es scheint, als liefe es jetzt :hail:
    Letzte Woche den ungeschlagenen Tabellenführer mit KonterPIC besiegt, heute den Tabellenzweiten ausgekontert :floet:
     
  7. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Filder-Rocker - Dortmunder Sportvere (71 Minute(n) gespielt) 5 - 1
    71. Spielminute: Eine wunderschöne Kombination durch die Mitte führte in der 71. Minute zum 5 - 1. Torschütze für Filder-Rocker war Andrea Esposito.

    So langsam gefällt mir das Spiel :)
     
  8. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Filder-Rocker - Dortmunder Sportvere (74 Minute(n) gespielt) 6 - 1
    74. Spielminute: Ein Wadenkrampf verhinderte, dass Leo Rautenfels seinem Gegner folgen konnte. Aleksander Omerzu kam dadurch nach 74 Minuten frei zum Schuss und machte das Tor zum 6 - 1.

    :huhu:
     
  9. NK+F

    NK+F Fleisch. Moderator

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    Eh ich habe mit der Engine ne Vereinbarung getroffen.Nicht Du.:motz:
     
  10. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Das ist keine Vereinbarung, sondern verdient... :warn:
    Nur das Gegentor ist ein Witz!!

    ;)
     
  11. NK+F

    NK+F Fleisch. Moderator

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    Ich komme der Sache näher.Doch wo bleiben meine Stürmer.:suspekt:
    Straftraining und Entzug der Prämien für die 2.:motz:

    @Markus Das Gegentor ist genauso eine Frechheit wie das vorige Woche.:motz:
     
  12. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Sind halt SE´s, da könnt ihr nix sagen, die können immer mal passieren.
     
  13. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Filder-Rocker - Dortmunder Sportverein 1989 6 - 1


    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 25.08.2007 um 18:45
    MatchID: 132429706
    Stadion: Filderstadion
    Zuschauerzahl: 6789


    6789 Zuschauer :schlecht: pilgerten trotz bewölkten Himmels in Richtung Filderstadion. Die Aufstellung von Filder-Rocker ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Folgende Spieler begannen: Herbrich - Pattschull, Vassos, Gaspar - Holzdörfer, Le Joncour, Esposito, Bozza, Bohlkamp - Reinirkens, Omerzu.

    Der Sportverein-Trainer hatte sich für eine 4-4-2-Formation entschieden. Folgende Spieler begannen: Göger - Sieg, Follmar, Rautenfels, Weinfurter - Leinemann, Güllstein, Fanzlau, Twiedelft - Safundžić, Dunkelgrün.

    Filder-Rocker versuchte von Beginn an, über die Flügel zu spielen. Lasches Zweikampfverhalten in der Gästeabwehr bescherte Filder-Rocker in der 9. Minute eine gute Chance, in Führung zu gehen. Dominik Bozza schlug eine Flanke von links scharf vor das Tor, wo es der Abwehr aber gelang, den Ball ins Aus zu köpfen. Es blieb zunächst beim Unentschieden. Filder-Rocker ging nach 24 Minuten mit 1 - 0 in Führung, als Aleksander Omerzu auf der linken Seite durchbrach und den Ball unerreichbar für den Gästetorwart im Netz versenkte. Ein zügig vorgetragener Angriff auf der rechten Seite hätte in der 25. Minute fast zu einem weiteren Tor für die Heimmannschaft durch Andrea Esposito geführt. Doch Brian Göger konnte per Faustabwehr klären. "Torben Weinfurter, ich will ein Kind von dir!", schrie eine Sportverein-Anhängerin, nachdem dieser nach 27 Minuten mit einem gewaltigen Schuss aus unfassbarer Distanz das 1 - 1 erzielt hatte. Der Torschütze hatte das wohl gehört, entschloss sich aber, nicht weiter auf das Angebot einzugehen. Nach 31 Minuten hielten die Filder-Rocker-Fans den Atem an, als Beni Gaspar sich auf der linken Seite durchsetzte und die Gastgeber durch einen platzierten Schuss mit 2 - 1 in Front brachte. Eine wundervolle Kombination im Angriffszentrum hätte nach 34 Minuten fast zu einem weiteren Tor für Filder-Rocker geführt, doch Brian Göger war bei diesem Schuss von Moritz Bohlkamp auf dem Posten. Zur Halbzeit stand es 2 - 1. Filder-Rocker hatte die größeren Spielanteile und kam auf 84 Prozent Ballbesitz.

    Ein schnell vorgetragener Angriff von Filder-Rocker über die linke Seite des Feldes wurde in der 50. Minute mit einem weiteren Tor zum 3 - 1 gekrönt. Aleksander Omerzu hatte aus spitzem Winkel abgezogen. In der 63. Spielminute raste Yoann Le Joncour durch die Innenverteidigung und erhöhte die Führung von Filder-Rocker auf 4 - 1. Ein zügig vorgetragener Angriff auf der rechten Seite hätte in der 70. Minute fast zu einem weiteren Tor für die Heimmannschaft durch Dominik Bozza geführt. Doch Brian Göger konnte per Faustabwehr klären. Eine wunderschöne Kombination durch die Mitte führte in der 71. Minute zum 5 - 1. Torschütze für Filder-Rocker war Andrea Esposito. Ein Wadenkrampf verhinderte, dass Leo Rautenfels seinem Gegner folgen konnte. Aleksander Omerzu kam dadurch nach 74 Minuten frei zum Schuss und machte das Tor zum 6 - 1. Damit konnte sich Aleksander Omerzu als Hattrickschütze notieren lassen. Filder-Rocker brachte den Ballbesitz auf 87 Prozent.

    Der beste Spieler von Filder-Rocker war ohne jeden Zweifel Reinhold Pattschull. Dafür schlich Erik Herbrich mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Bei Sportverein bekam Ulfhard Twiedelft nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Die Leistung von Hildebert Güllstein fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Die Begegnung endete 6 - 1.

    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Aleksander Omerzu (24)
    1-1 Torben Weinfurter (27)
    2-1 Beni Gaspar (31)
    3-1 Aleksander Omerzu (50)
    4-1 Yoann Le Joncour (63)
    5-1 Andrea Esposito (71)
    6-1 Aleksander Omerzu (74)



    BALLBESITZ
    84%
    16%
    87%
    13%

    BEWERTUNG

    Filder-Rocker
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Kraft sparen
    Spezialtaktik: Angriff über die Flügel
    Fähigkeit: sehr gut

    Mittelfeld: armselig (hoch)
    Abwehr rechts: schwach (hoch)
    Abwehr zentral: armselig (hoch)
    Abwehr links: schwach (hoch)
    Angriff rechts: erbärmlich (hoch)
    Angriff zentral: armselig (max.)
    Angriff links: durchschnittlich (hoch)


    Dortmunder Sportverein 1989
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: katastrophal (tief)
    Abwehr rechts: armselig (tief)
    Abwehr zentral: armselig (max.)
    Abwehr links: armselig (tief)
    Angriff rechts: erbärmlich (hoch)
    Angriff zentral: armselig (min.)
    Angriff links: armselig (max.)

    Supporter-Statistiken
    Spielbericht


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  14. NK+F

    NK+F Fleisch. Moderator

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    Die Engine hält Wort und Wurzi hat wahrscheinlich mein Post gelesen.:lachweg:
     
  15. NK+F

    NK+F Fleisch. Moderator

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    Was erlauben Engine und Scatozza?:motz:
    Ich verliere ja meinen ganzen Wetteinsatz.:floet:
    Die Stürmer haben mein Post eben bestimmt gelesen.:D
     
  16. NK+F

    NK+F Fleisch. Moderator

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    Hier entwickelt sich eine Durchmarschmannschaft.10-9-8 Liga.



     
  17. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Sieht ganz ordentlich aus, wenn du ne halbwegs vernünftige VIII. erwischt kanns bis in die VII. durchgehen. Da braucht man dann aber auch ein bissl Glück... so ganz ohne Trading I)
     
  18. NK+F

    NK+F Fleisch. Moderator

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    Trading?
    War übrigens nur eine Vermutung von mir.Anhand der Ligen in denen ich bisher von HT-Deutschland gehandelt wurde habe ich mir errechnet das ich den Durchmarsch schaffen könnte.
     
  19. Metze88

    Metze88 Neuer Benutzer

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    1. FC Goool - Gaudibuaschn Assling 2 - 2





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 25.08.2007 um 18:45
    MatchID: 132409153
    Stadion: Wolke 7
    Zuschauerzahl: 10771


    Wolke 7 - Unerschrocken trotzten 10771 Fans dem strömenden Regen. Goool entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Carlström - Bach, Sellier, Sobolak - Rammar, Guardia, Gere, Wolvekamp, de Roo - Dijkema, Herzig.

    Gaudibuaschn wählte eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Dühren - Lodi, Dorkić, Steffansen - Füldner, Berger, Kock, Offner, Hadamar - Brosens, Litash.

    Goool konzentrierte seine Angriffsbemühungen verstärkt auf die Flügel. Fabrizio Herzig brachte die Platzherren in der 7. Minute nach einem Angriff über rechts in Führung. "Goool 1! Gäste 0!", vermeldete der Stadionsprecher mit Unterstützung der Heimfans. Goool-Spieler Peter Rammar hatte es bei seiner Attacke in der 8. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Nicki Steffansen von Gaudibuaschn hatte es bei diesem Foul so böse erwischt, dass er vom Platz getragen werden musste. Ullrich Verbruggen kam für ihn ins Spiel. Die Heimfans entrollten in der 22. Minute ein riesiges Transparent mit der Aufschrift "Henrik Carlström, du bist ein Fußballgott!". Der Keeper hatte soeben einen eigentlich unhaltbaren Gewaltschuss des über links durchgebrochenen Lothar Offner aus dem Winkel gekratzt - und so den Ausgleich für Gaudibuaschn verhindert. Peter Rammar hatte in der 23. Minute nach einem Angriff durch die Mitte eine vorzügliche Chance, einen weiteren Treffer für Goool zu erzielen, schoss aber deutlich über das Tor. Hat der Mann einen Bums! Rogier Brosens zog in der 28. Minute aus unfassbarer Distanz einfach mal ab - wie eine Brandfackel zischte der Schuss ins Netz. Tor für Gaudibuaschn, 1 - 1. Simone Lodi verhielt sich wie ein unerfahrener Jugendspieler, als er in der 30. Minute den Ball direkt zu einem gegnerischen Spieler passte. Sein Glück war, dass Boy de Roo die plötzliche Chance für Goool nicht nutzen konnte. Fabrizio Herzig war in der 30. Minute der Abnehmer eines öffnenden Passes von der rechten Seite. Über den herausstürzenden Gästekeeper hinweg lupfte er den Ball, der aber vom Außenpfosten ins Aus prallte. Die Chance auf die Führung war vertan. Henrik Carlström hatte vor einigen Minuten einen Schlag auf das Knie erhalten, aber tapfer versucht, durchzuhalten. Jetzt musste er einsehen: Es ging nicht mehr. Goool wechselte in der 31. Minute Simeón Osborne für ihn ein. Pause, Spielstand 1 - 1. Goool hatte die größeren Spielanteile und kam auf 60 Prozent Ballbesitz.

    Goool hatte in der 54. Minute eine gute Gelegenheit in Führung zu gehen. György Gere legte auf der linken Seite ein blendendes Solo hin, sein anschließender Schuss war brandgefährlich - für einen Kranich, der in 15 Metern Höhe über dem Gästetor kreiste. Weit drüber, weiter Remis. Nach 69 Minuten ging Gaudibuaschn mit 1 - 2 in Führung. Georgy Litash vollendete einen Angriff von links mit einem knallharten Schuss, der vom Innenpfosten ins Tor sprang. Minute 71: Nach einer exzellenten Hereingabe von links war Gabriel Guardia von Goool mit dem Kopf zur Stelle und wuchtete den Ball zum 2 - 2 ins Netz. Wolf Kock von Gaudibuaschn sah in der 73. Minute wegen Meckerns die Gelbe Karte. Swen Hadamar hatte Probleme auf dem aalglatten, nassen Rasen. Seine gewohnt schnellen Antritte waren heute nicht zu sehen. Statistiker im Stadion ermittelten 59 Prozent Ballbesitz für Goool.

    Nach diesem Spiel forderten die Fans von Goool eine "Aert Wolvekamp-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Es war allerdings nicht der Tag des Simeón Osborne. Bei Gaudibuaschn bekam Zdenko Dorkić nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Dafür schlich Guenther Berger mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 2 - 2.



    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Fabrizio Herzig (7)
    1-1 Rogier Brosens (28)
    1-2 Georgy Litash (69)
    2-2 Gabriel Guardia (71)

    [#] Peter Rammar (8)
    [#] Wolf Kock (73)

    BALLBESITZ
    60%
    40%
    59%
    41%
    BEWERTUNG

    1. FC Goool
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Angriff über die Flügel
    Fähigkeit: passabel

    Mittelfeld: armselig (tief)
    Abwehr rechts: armselig (max.)
    Abwehr zentral: armselig (hoch)
    Abwehr links: schwach (min.)
    Angriff rechts: schwach (tief)
    Angriff zentral: armselig (max.)
    Angriff links: schwach (tief)

    Gaudibuaschn Assling
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: erbärmlich (hoch)
    Abwehr rechts: schwach (tief)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (tief)
    Abwehr links: schwach (max.)
    Angriff rechts: armselig (tief)
    Angriff zentral: armselig (max.)
    Angriff links: armselig (hoch)


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    So eine scheiße, habe mit einen Sieg gerechnet.
     
  20. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    Star deLuxy Team - FC Lëtzebuerg 05 1 - 6

    Datum: 26.8.2007 um 14:45
    MatchID: 136502986
    Stadion: Star deLuxy Team Arena
    Zuschauerzahl: 38314

    Star deLuxy Team Arena - 38314 Zuschauer genossen den strahlenden Sonnenschein an diesem Tag. Das Derby war seit Tagen DAS Gesprächsthema in Luxembourg, Anhänger beider Vereine säumten die Ränge des Stadions. Der deLuxy-Trainer hatte sich für eine 3-5-2-Formation entschieden. In der Start-Elf: Avilés - Spencer, Brassel, Wagener - Thielgen, Stoffel, Dubos, Pérez, Niederl - Mozek, Duhr.

    Der Lëtzebuerg-Trainer hatte sich für eine 3-5-2-Formation entschieden. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Brassel - Bouveret, Thiebaut, Salinas - Giaccardi, Scholtes, Santos, Karp, Niemenpää - Weidl, Koot.

    Es war offensichtlich, dass die Spieler von deLuxy heute vor allem über die Flügel angriffen. Lëtzebuerg vernachlässigte sein Sturmzentrum und setzte stattdessen konsequent auf den Angriff über die Flügel. Gäste-Spieler Vincenzo Giaccardi wurde von den Fans der Heimmannschaft übel beschimpft, als er ihnen nach seinem Führungstor zum 0 - 1 in der 11. Minute Kusshände zuwarf. Er hatte zentral vor dem Tor einfach mal draufgehalten - und der Ball war drin! In der 12. Minute knickte Yves Thielgen unglücklich um. Sein Knöchel schwoll sofort dick an, an ein Weiterspielen war nicht zu denken. deLuxy musste Arno Bichel für ihn einwechseln. Minute 27: Nach einer exzellenten Hereingabe von links war Rafael Spencer von deLuxy mit dem Kopf zur Stelle und wuchtete den Ball zum 1 - 1 ins Netz. Gäste-Spieler Vilho Niemenpää wurde von den Fans der Heimmannschaft übel beschimpft, als er ihnen nach seinem Führungstor zum 1 - 2 in der 28. Minute Kusshände zuwarf. Er hatte zentral vor dem Tor einfach mal draufgehalten - und der Ball war drin! Harry Koot raste durch die Innenverteidigung der Heimmannschaft und erhöhte in der 38. Minute auf 1 - 3. Die heimischen Fans quittierten das Tor mit einem lauten Pfeifkonzert. Pause, Spielstand 1 - 3. Statistiker im Stadion ermittelten 55 Prozent Ballbesitz für Lëtzebuerg.

    Fast schon resignierend winkten selbst eingefleischte Fans im Block der Heimelf ab, als Hubert Thiebaut nach 65 Minuten von rechts in den Strafraum zog und mit einem platzierten Schuss die Gäste-Führung erhöhte. Damit lag Lëtzebuerg nun schon mit 1 - 4 vorn. Lëtzebuerg-Spieler Harry Koot hatte es bei seiner Attacke in der 70. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Der blitzartige Antritt von Harry Koot überforderte Benito Pérez, der in der 72. Minute nur noch die Hacken seines Kontrahenten sah, als dieser nach gewonnenem Laufduell für Lëtzebuerg traf. Neuer Spielstand: 1 - 5. Benito Pérez drang in der 73. Minute über rechts in den Strafraum ein, sein Schuss wurde aber abgeblockt. Nichts war's mit einem Tor für deLuxy, unveränderter Rückstand: 1 - 5. Flach, hart und präzise war das Zuspiel von links, das Metti Scholtes mühelos zum 1 - 6 verwertete. Nach 73 Minuten machte sich bei den heimischen Fans zusehends Unmut breit. Danach nahm Lëtzebuerg das Tempo aus dem Spiel und konzentrierte sich auf das Verhindern von Toren. Lëtzebuerg brachte den Ballbesitz auf 56 Prozent.

    Bei deLuxy bekam Hennig Niederl nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Die Leistung von Arno Bichel fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Der beste Spieler von Lëtzebuerg war ohne jeden Zweifel Vincenzo Giaccardi. Dafür schlich Hubert Thiebaut mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 1 - 6.

    ZUSAMMENFASSUNG
    0-1 Vincenzo Giaccardi (11)
    1-1 Rafael Spencer (27)
    1-2 Vilho Niemenpää (28)
    1-3 Harry Koot (38)
    1-4 Hubert Thiebaut (65)
    1-5 Harry Koot (72)
    1-6 Metti Scholtes (73)

    :vogel: Harry Koot (70)

    BALLBESITZ
    1. HZ:
    SLT: 45%
    FCL: 55%
    2. HZ:
    SLT: 44%
    FCL: 56%

    BEWERTUNG
    Star deLuxy Team
    Spezialtaktik: Angriff über die Flügel
    Fähigkeit: hervorragend

    Mittelfeld: passabel (max.)
    Abwehr rechts: sehr gut (tief)
    Abwehr zentral: gut (hoch)
    Abwehr links: gut (max.)
    Angriff rechts: durchschnittlich (max.)
    Angriff zentral: sehr gut (min.)
    Angriff links: großartig (min.)


    FC Lëtzebuerg 05
    Spezialtaktik: Angriff über die Flügel
    Fähigkeit: brillant

    Mittelfeld: sehr gut (tief)
    Abwehr rechts: erbärmlich (tief)
    Abwehr zentral: erbärmlich (hoch)
    Abwehr links: armselig (min.)
    Angriff rechts: brillant (hoch)
    Angriff zentral: durchschnittlich (min.)
    Angriff links: brillant (max.)


    Siiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiieg :prost::prost::prost:
     
  21. bvbfanberlin

    bvbfanberlin Moderator

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    Naja, mit der Mannschaft hat er keine Chance in LIga VIII. Ich meine sie entwickelt sich noch, aber für Liga IX. wird es sicherlich gut reichen! :huhu:
     
  22. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Gut, bis dahin kommt er vielleicht auf ein durchschnittliches Mittelfeld (oder durchgehend hohes schwach (?) ) und wird damit sicherlich in der VIII. bestehen können; aber klar, kommt es immer auf die Liga an, in die er kommt; aber mit schwachem Mittelfeld kannst du da schon bestehen, er muss, wenn er auf der Schweinetaktik bleibt, jedoch was für den Sturm machen...aber in der IX. wird er wohl durchmaschieren :huhu:
     
  23. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Ja, klar, mit den Ratings nicht, aber er wird ja nicht stehenbleiben ;) Wir habn ihm doch ausführlich erklärt, wie man trainiert und noch 2 Jahre Training, dann hat er lässig nen durchschnittliches MF und kann sich bis dahon wohl auch noch nen gescheiten STurm zulegen ;)
     
  24. NK+F

    NK+F Fleisch. Moderator

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    Ich hätte gerne noch 2 Trainees.Momentan ist mir das aber alles zu teuer.Zwar mache ich im 2 Wochenrythmus mittlerweile einen ordentlichen Gewinn von mehreren 10K,aber ich sehe nicht ein für Trainnes wie ich sie gerne hätte meine ganze Kohle zu verpulvern.Mein Problem ist aber das der überwiegende Teil meiner 8Trainnees 20 Jahre alt ist.
     
  25. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    @ NKF: Übrigens, ich hab letztens im Fragenforum gesehen, dass du behauptet hast, dass es sich negativ auf das MF-Rating auswirkt, wenn man die IM´s offensiv einstellt, dem ist nicht so, lediglich die Abwehr wird dadurch leicht geschwächt.
     
  26. NK+F

    NK+F Fleisch. Moderator

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    Hast natürlich recht.:floet:
     
  27. Metze88

    Metze88 Neuer Benutzer

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    Warum verletzt sich eigendlich immer mein neuer, guter Torwart??
    Er ist 2 Wochen verletzt, mein Torwart davor war 5 Wochen verletzt ! !
     
  28. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Hast du Physios eingestellt :huhu:
     
  29. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Ihr seid im falschen Thread... :warn:

    Dass gerade ich das mal sagen würde... :staun:

    :D
     
  30. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Steht hier vielleicht (kein Chat - kein Spam), werter Herr Admin? :motz:

    Dann verschieb's doch :hail: :prost:
     
  31. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] Safari Stylerz - Blaue Jungs 0 - 0 [Löschen]
    (17 Minute(n) bis zum Anstoß)

    Was wird der Augen machen, wenn ich statt erbärmlich (max.) Konter auf einmal ein schwach (hoch) Mittelfeld und hervorragendes AoW aufbieten werde :D

    Ich hoffe es reicht :hail: