Liga-Liveticker

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von Kamel, 26 August 2006.

  1. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Filder-Rocker - 1.FC Krummekicker 2 - 0


    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 02.06.2007 um 19:00
    MatchID: 117487644
    Stadion: Filderstadion
    Zuschauerzahl: 7832


    Filderstadion - Nach stundenlangen Regengüssen rechneten 7832 Zuschauer auf dem durchweichten Boden mit einer Schlammschlacht. Die Fans beider Seiten erwarteten ungeduldig dieses Baden-Württemberg-Derby und versuchten, sich gegenseitig mit ihren Schlachtrufen zu übertönen. Filder-Rocker entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Herbrich - Gaspar, Dube, Körtig - Friedrich, Bohlkamp, Vassos, Esposito, Loewenklau - Holzdörfer, Gedik.

    Krummekicker wählte eine 4-4-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Birk - Turk, Nettelbladt, Jett, Himsel - Schweitzer, Kläber, Bracht, Hasenhof - Hoensbroech, Angerbauer.

    Filder-Rocker vernachlässigte sein Sturmzentrum und setzte stattdessen konsequent auf den Angriff über die Flügel. Harry Friedrich absolvierte auf dem Flügel ein enormes Arbeitspensum. Ganz stark, wie er sich in der 7. Minute gegen einen Pulk von Gegenspielern durchsetzte und den Ball zum freistehenden Thilo Loewenklau passte. Der schoss den Ball aber meterweit neben das Tor. Chrisanthos Vassos verpasste die große Gelegenheit, Filder-Rocker in Führung zu bringen, als er in der 26. Minute einen Elfmeter nicht verwandeln konnte. Die Experten waren sich aber auch darüber einig, dass die Parade von Uwe Birk vom Allerfeinsten war. 30 Minuten waren gespielt, als Uwe Angerbauer aus halblinker Position beinahe die Führung für Krummekicker erzielt hätte. Aber auch die Leistung von Erik Herbrich, der den Schuss entschärfte, war bemerkenswert. Die Spieler von Filder-Rocker wirkten aufgrund der Taktik ein wenig desorientiert. Die Mannschaft war passabel organisiert. In Spielminute 36 erzielte Dirk Holzdörfer den Führungstreffer für Filder-Rocker zum 1 - 0. Da hatte ein großes Loch auf der rechten Verteidigungsseite geklafft. Die Spieler von Filder-Rocker wirkten aufgrund der Taktik ein wenig desorientiert. Die Mannschaft war durchschnittlich organisiert. Die Teams gingen mit einem 1 - 0 in die Kabinen. Filder-Rocker brachte den Ballbesitz auf 61 Prozent.

    Die Spieler von Filder-Rocker hatten in der Pause eine Neubesprechung der taktischen Anweisungen. Die Mannschaft war nun gut organisiert. Ein 35-Meter-Schuss von Thilo Loewenklau strich knapp über die Latte des Tores. Kein Tor für Filder-Rocker. Nach 63 Minuten hatte Chrisanthos Vassos eine gute Gelegenheit für Filder-Rocker, das Ergebnis noch deutlicher zu gestalten. Er zog vom linken Flügel ab, die Gästeabwehr konnte aber klären. Feiner Versuch von Chrisanthos Vassos auf rechts, doch seine Direktabnahme in der 68. Minute verfehlte ihr Ziel um einen knappen Meter. Es blieb beim 1 - 0 für Filder-Rocker. Als die Abwehr von Krummekicker in der 70. Minute einen gegnerischen Angriff abfing, ging alles ganz schnell: Mittelfeld überbrückt, Pass ins Sturmzentrum auf Berti Kläber, doch der konnte den Konter nicht erfolgreich abschließen. Filder-Rocker hatte offensichtlich Probleme mit den taktischen Anweisungen. Die Mannschaft war gut organisiert. Filder-Rocker wurde in der 81. Minute ein Strafstoß zugesprochen. Chrisanthos Vassos ließ sich die Chance nicht entgehen und verwandelte mit einem Lächeln auf dem Gesicht zum 2 - 0 für das Heimteam. Eine wundervolle Kombination im Angriffszentrum hätte nach 85 Minuten fast zu einem weiteren Tor für Filder-Rocker geführt, doch Uwe Birk war bei diesem Schuss von Harry Friedrich auf dem Posten. Als die Abwehr von Krummekicker in der 89. Minute einen gegnerischen Angriff abfing, ging alles ganz schnell: Mittelfeld überbrückt, Pass ins Sturmzentrum auf Uwe Angerbauer, doch der konnte den Konter nicht erfolgreich abschließen. Andrea Esposito von Filder-Rocker sah in der 90. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. Filder-Rocker erreichte laut HT-Datenbank 75 Prozent Ballbesitz.

    Der beste Spieler von Filder-Rocker war ohne jeden Zweifel Salvatore Körtig. Dafür schlich Chrisanthos Vassos mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Nach diesem Spiel forderten die Fans von Krummekicker eine "Oskar Jett-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Dafür schlich Theodor Hasenhof mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 2 - 0.


    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Dirk Holzdörfer (36)
    2-0 Chrisanthos Vassos (81)

    Andrea Esposito (90)


    BALLBESITZ
    61%
    39%
    75%
    25%

    BEWERTUNG

    Filder-Rocker
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Angriff über die Flügel
    Fähigkeit: sehr gut

    Mittelfeld: erbärmlich (min.)
    Abwehr rechts: armselig (min.)
    Abwehr zentral: armselig (max.)
    Abwehr links: gut (max.) das musste sein (siehe unten) :zahnluec:
    Angriff rechts: durchschnittlich (hoch)
    Angriff zentral: armselig (min.)
    Angriff links: schwach (min.)


    1.FC Krummekicker
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: katastrophal (max.)
    Abwehr rechts: armselig (hoch)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (min.)
    Abwehr links: schwach (hoch)
    Angriff rechts: gut (hoch)
    Angriff zentral: armselig (min.)
    Angriff links: erbärmlich (hoch)


    Hartes Stück Arbeit - aber 3 Punkte!! :prost:
     
  2. Anzeige für Gäste


    um diese Anzeige auszublenden!.
  3. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Ein Ecken-Kopfball-SE bei 3:1 Überzahl für meine kopfballstarken Spieler :vogel:, ein weiteres Tor nach einer Ecke :finger:, ein Tor über rechts :lachweg: und eins durch die Mitte :prost:.

    Ich hatte einen Konter über rechts, der wurde vergeben... :lachweg:
     
  4. Schröder

    Schröder Problembär

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    FC GAY Bremen 92 - Bärenpower 1 - 8





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 02.06.2007 um 18:45
    MatchID: 117340425
    Stadion: FC GAY Bremen 92 Arena
    Zuschauerzahl: 2136


    Trotz des heftigen Regens hatten 2136 Zuschauer den Weg Richtung FC GAY Bremen 92 Arena gefunden. Bremen entschied sich für eine 4-4-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Blien - Geertz, Schmid-Kormann, Amato, Luxemburg - Plitters, Prähofer, Wartensleben, Seegefeld - Sickel, Ogrodowczyk.

    Die Aufstellung von Bärenpower ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Folgende Spieler begannen: Dowgiałło - Błach, García, Angyal - Mello, Falkenstein, Schaller-Bronner, Larsson, Błażyński - Wieczorek, Oshuev.

    Bärenpower ging in der 2. Minute mit 0 - 1 in Führung, als Flórián Angyal einen Freistoß aus spitzem Winkel ins Netz zirkelte. "I werd narrisch", frohlockte der Torschütze inmitten der Jubelschar sinngemäß. In der 8. Minute bauten die Gäste ihre Führung zum 0 - 2 aus. Ole Schaller-Bronner schloss einen Angriff über die linke Seite mit einem spektakulären Seitfallzieher ab. Das Spielgeschehen änderte sich, als Bärenpower entschied, sich auf die Verteidigung der Führung zu konzentrieren. Nach 14 Minuten konnte Américo Rubén García nach einer Kombination in der Mitte die Führung von Bärenpower zum 0 - 3 ausbauen. In der 22. Minute wuchtete Kopfballungeheuer Jason Lee Sickel ein Zuspiel von Mark Seegefeld unhaltbar ins Tor. Treffer für Bremen, neuer Spielstand: 1 - 3. 23 Minuten gespielt: Nach einer schönen Flanke von links kam Maxim Oshuev im Strafraum völlig frei zum Schuss. Aber bei dieser Schusshaltung war es nicht verwunderlich, dass der Ball gut 5 Meter über den Querbalken ging. Kein Tor für Bärenpower. Die Teams gingen mit einem 1 - 3 in die Kabinen. Bärenpower brachte den Ballbesitz auf 80 Prozent.

    Eine Stolper-Einlage auf der linken Abwehrseite der Platzherren ermöglichte es Zenon Błażyński, in der 50. Minute alleine auf das gegnerische Tor zuzulaufen. Er verlud den Keeper lässig zum 1 - 4 für Bärenpower. Der durchnässte, schlammige Platz war ganz nach dem Geschmack von Malte Luxemburg. Begeistert warf er sich in die Zweikämpfe. Fast schon resignierend winkten selbst eingefleischte Fans im Block der Heimelf ab, als Konrad Falkenstein nach 71 Minuten von rechts in den Strafraum zog und mit einem platzierten Schuss die Gäste-Führung erhöhte. Damit lag Bärenpower nun schon mit 1 - 5 vorn. Kévin Wieczorek von Bärenpower sah in der 81. Minute wegen Meckerns die Gelbe Karte. Nach 83 Minuten baute Bärenpower die Führung auf 1 - 6 aus, als Flórián Angyal einen Elfmeter im linken Winkel versenkte. Nach 86 Minuten konnte Kévin Wieczorek nach einer Kombination in der Mitte die Führung von Bärenpower zum 1 - 7 ausbauen. Maxim Oshuev raste durch die Innenverteidigung der Heimmannschaft und erhöhte in der 87. Minute auf 1 - 8. Die heimischen Fans quittierten das Tor mit einem lauten Pfeifkonzert. Bärenpower hatte die größeren Spielanteile und kam auf 89 Prozent Ballbesitz.

    Bei Bremen bekam Fabian Geertz nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Die Leistung von Thorsten Amato fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Der beste Spieler von Bärenpower war ohne jeden Zweifel Maxim Oshuev. Die Leistung von Konrad Falkenstein fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Die Begegnung endete 1 - 8.



    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Flórián Angyal (2)
    0-2 Ole Schaller-Bronner (8)
    0-3 Américo Rubén García (14)
    1-3 Jason Lee Sickel (22)
    1-4 Zenon Błażyński (50)
    1-5 Konrad Falkenstein (71)
    1-6 Flórián Angyal (83)
    1-7 Kévin Wieczorek (86)
    1-8 Maxim Oshuev (87)

    [#] Kévin Wieczorek (81)

    BALLBESITZ
    20%
    80%
    11%
    89%
    BEWERTUNG

    FC GAY Bremen 92
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: katastrophal (tief)
    Abwehr rechts: armselig (min.)
    Abwehr zentral: erbärmlich (max.)
    Abwehr links: erbärmlich (min.)
    Angriff rechts: armselig (min.)
    Angriff zentral: erbärmlich (max.)
    Angriff links: erbärmlich (hoch)

    Bärenpower
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: erbärmlich (hoch)
    Abwehr rechts: armselig (max.)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (tief)
    Abwehr links: schwach (tief)
    Angriff rechts: armselig (hoch)
    Angriff zentral: durchschnittlich (hoch)
    Angriff links: durchschnittlich (tief)
     
  5. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    SG Eintracht Weßnig - SV Wono 2 - 2





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 02.06.2007 um 18:20
    MatchID: 117190230
    Stadion: Elbaue Arena
    Zuschauerzahl: 12040


    Trotz des heftigen Regens hatten 12040 Zuschauer den Weg Richtung Elbaue Arena gefunden. Die Aufstellung von Eintracht ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Fredriksson - Christensen, Turrieta, Cicogna - Glikstein, Mösbauer, Tokuzarka, Walters, Ramondt - Stender, Clark.

    Die Aufstellung von Wono ließ auf eine 3-4-3-Formation schließen. Es liefen auf: Rodríguez - Kattash, Beltramme, Krolik - Schmidt, Wingold, Wildsachsen, Dzierżanowski - Mazzeo, Godel, Szubstarski.

    Die Strategie von Wono sah vor, dass Angriffe vor allem auf den Flügeln vorgetragen werden. Als der Ball bei einer Flanke von links an Freund und Feind vorbei vor die Füße von Igor Godel segelte, konnte der gar nicht mehr anders, als den Ball über die Linie zu bugsieren. 1. Minute, die Gäste lagen mit 0 - 1 vorn. Oshri Kattash erhöhte nach einer Flanke von rechts die Führung für die Gäste durch einen knallharten Volleyschuss. 0 - 2. Auf der Stadionuhr wurde die 15. Spielminute angezeigt. Mit dieser Führung im Rücken entschloss sich Wono, auf Nummer sicher zu gehen und defensiver zu spielen. Ein noch höherer Rückstand blieb den Gastgebern in der 28. Minute erspart: Ihr Keeper war bei einem Getümmel zentral vor seinem Tor auf der Hut und meisterte den Schuss von Igor Dzierżanowski mit einer sehenswerten Parade. In der 36. Minute sah Gunter Wingold von Wono Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. 39 Minuten gespielt: Oshri Kattash verursachte durch ein riskantes Dribbling am eigenen Strafraum Chaos in seiner eigenen Verteidigungsreihe, als er den Ball an Jermaine Ramondt verlor. Gute Chance für Eintracht, doch der Schuss verfehlte das Tor recht deutlich. Eintracht war ob des Rückstands nicht die Spur eingeschüchtert und erzielte nach einem Angriff durch die Mitte in der 41. Minute das 1 - 2. Torschütze war Ruyman Turrieta. Abseits? Fiorenzo Mazzeo wollte es nicht wahrhaben, dass er in der 42. Minute zurückgepfiffen wurde, und drosch wutentbrannt den Ball auf die Tribüne. Klarer Fall: Der Wono-Akteur sah dafür die Gelbe Karte. Mit einem 1 - 2 schlurften die Spieler in die Katakomben des Stadions. Die beiden Mannschaften waren sich hinsichtlich des Ballbesitzes ebenbürtig.

    In der 48. Minute schaffte es Jermaine Ramondt, über links seine Gegenspieler zu überlaufen und frei vorm Tor zum Schuss zu gelangen. Das war der Ausgleich für Eintracht zum 2 - 2. Foulelfmeter für Eintracht in der 75. Minute! Kobi Glikstein brachte den Ball aber nicht an Fabio Rodríguez vorbei. Manch einer im Publikum fand es doch sehr gnädig vom Schiedsrichter, dass dieser nach einer wüsten Grätsche von Claudio Stender in der 81. Minute dem Eintracht-Spieler nur die Gelbe Karte zeigte. Das hätte durchaus auch Rot sein können! Atemberaubend, wie Björn Fredriksson in der 83. Minute den Schuss entschärfte, den Oshri Kattash am Elfmeterpunkt abgefeuert hatte. Führung für Wono vereitelt! Bei Wono herrschte ein ziemliches Durcheinander auf dem Feld - die Spieler hatten Probleme, ihre Positionen zu halten, und waren gut organisiert. In der 87. Minute drang Claudio Stender von rechts in den Strafraum ein und zog ab. Sein Schuss wie ein Raketenstart krachte an die Latte und erschütterte das Tor in seinen Grundfesten. Das war knapp - keine Führung für Eintracht, weiter 2 - 2. Eintracht hatte die größeren Spielanteile und kam auf 52 Prozent Ballbesitz.

    Nach diesem Spiel forderten die Fans von Eintracht eine "Frank Walters-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Die Leistung von Jermaine Ramondt fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Nach diesem Spiel forderten die Fans von Wono eine "Uli Wildsachsen-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Es war allerdings nicht der Tag des Aleksander Szubstarski. Die Begegnung endete 2 - 2.



    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Igor Godel (1)
    0-2 Oshri Kattash (15)
    1-2 Ruyman Turrieta (41)
    2-2 Jermaine Ramondt (48)

    Gunter Wingold (36)
    Fiorenzo Mazzeo (42)
    Claudio Stender (81)


    BALLBESITZ
    50%
    50%
    52%
    48%

    BEWERTUNG

    SG Eintracht Weßnig
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: durchschnittlich (hoch)
    Abwehr rechts: durchschnittlich (max.)
    Abwehr zentral: passabel (tief)
    Abwehr links: durchschnittlich (max.)
    Angriff rechts: armselig (min.)
    Angriff zentral: durchschnittlich (max.)
    Angriff links: armselig (min.)


    SV Wono
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Spiel des Jahres
    Spezialtaktik: Angriff über die Flügel
    Fähigkeit: sehr gut

    Mittelfeld: durchschnittlich (tief)
    Abwehr rechts: erbärmlich (hoch)
    Abwehr zentral: erbärmlich (max.)
    Abwehr links: armselig (hoch)
    Angriff rechts: gut (tief)
    Angriff zentral: schwach (hoch)
    Angriff links: sehr gut (max.)



    :lachweg: Wie geil, statt zus. MF hat der 3. IM mit armseligem TS als zus. Stürmer gespielt, sonst wär ich auf ein passabel(hoch) im MF gekommen... und das im wichtigsten Spiel der Saison... Aufstieg verschenkt :lachweg::hammer2:
     
  6. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Safari Stylerz - 1. FC Nager 05 4 - 2 [HT Live]

    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 02.06.2007 um 18:20
    MatchID: 117203609
    Stadion: 罗马竞技场的好勇敢
    Zuschauerzahl: 12000


    12000 Zuschauer pilgerten trotz bewölkten Himmels in Richtung 罗马竞技场的好勇敢. Die Fans beider Seiten erwarteten ungeduldig dieses Bayern-Derby und versuchten, sich gegenseitig mit ihren Schlachtrufen zu übertönen. Die Aufstellung von Stylerz ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Folgende Spieler begannen: Betancourt - Baumann, Gulyás, Bayındır - August, Hrafnkelsson, Hjalmarsson, Sidor, Kilvær - Fermil, Diaferia.

    Nager entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Hamvasi - Lengyel, Langnau, Usurelu - Gally, Baty, Machniewski, Blohm-Voss, Hoeffleur - Blumenberg, Seewer.

    Stylerz versuchte von Beginn an, über die Flügel zu spielen. Jubelschreie brachen in der 5. Minute aus, nachdem Alexander Baumann zentral vor dem Tor abgezogen und einen Treffer für Stylerz markiert hatte. Es stand nun 1 - 0. Der blitzartige Antritt von Rui Fermil überforderte Ulrich Lengyel, der in der 13. Minute nur noch die Hacken seines Kontrahenten sah, als dieser nach gewonnenem Laufduell für Stylerz traf. Neuer Spielstand: 2 - 0. 14 Minuten lief das Spiel bereits, als der Schiedsrichter einen Elfmeter für Stylerz pfiff. Francisco Betancourt legte sich den Ball zurecht und schoss problemlos zum 3 - 0 ins Tor. Stylerz legte nun das Hauptaugenmerk auf die Verteidigung der Führung. Einem erfahrenen Spieler wäre das sicher nicht passiert: Ulrich Lengyel stellte sich in der 29. Minute einfach zu naiv an und hätte so beinahe ein Gegentor verschuldet. Er atmete tief durch, als Lodovico Diaferia die sich bietende Chance für Stylerz nicht nutzen konnte. Die Laune des ohnehin gereizten Gäste-Trainers wurde noch mieser, als Rui Fermil in der 34. Minute das 4 - 0 für Stylerz schoss. Da war die rechte Abwehrseite nicht im Bilde gewesen. Manch einer im Publikum fand es doch sehr gnädig vom Schiedsrichter, dass dieser nach einer wüsten Grätsche von Firmin Baty in der 35. Minute dem Nager-Spieler nur die Gelbe Karte zeigte. Das hätte durchaus auch Rot sein können! Ein abgefälschter Schuss von Jerzy Sidor trudelte nach 37 Minuten von rechts in Richtung Tor - undankbar für den Gästekeeper, der auf Nummer sicher ging und den Ball mit einer Hand über die Latte lenkte. Die Gastgeber führten unverändert mit 4 - 0. Die Teams gingen mit einem 4 - 0 in die Kabinen. Stylerz hatte die größeren Spielanteile und kam auf 54 Prozent Ballbesitz.

    Nunzius Seewer drehte jubelnd ab, nachdem er in der 59. Minute über den linken Flügel ein Tor für die Gäste erzielt hatte. Damit verkürzte Nager den Rückstand auf 4 - 1. Harold Blumenberg von Nager sah nach 59 Minuten wegen eines Fouls die Gelbe Karte. Die Gäste holten auf, als Roman Blohm-Voss in der 68. Minute eine Hereingabe von links mit der Sohle zum 4 - 2 ins Tor drückte. Martin Christof Langnau von Nager sah in der 69. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. Stylerz war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 53 Prozent.

    Nach diesem Spiel forderten die Fans von Stylerz eine "Ulf Hjalmarsson-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Die Leistung von Alexander Baumann fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Roman Blohm-Voss war heute bei Nager der herausragende Spieler. Was Nunzius Seewer geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Die Begegnung endete 4 - 2.



    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Alexander Baumann (5)
    2-0 Rui Fermil (13)
    3-0 Francisco Betancourt (14)
    4-0 Rui Fermil (34)
    4-1 Nunzius Seewer (59)
    4-2 Roman Blohm-Voss (68)

    [#] Firmin Baty (35)
    [#] Harold Blumenberg (59)
    [#] Martin Christof Langnau (69)

    BALLBESITZ
    54%
    46%
    53%
    47%
    BEWERTUNG

    Safari Stylerz
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Spiel des Jahres
    Spezialtaktik: Angriff über die Flügel
    Fähigkeit: hervorragend

    Mittelfeld: passabel (max.)
    Abwehr rechts: erbärmlich (max.)
    Abwehr zentral: armselig (min.)
    Abwehr links: armselig (hoch)
    Angriff rechts: schwach (hoch)
    Angriff zentral: schwach (min.)
    Angriff links: durchschnittlich (min.)

    1. FC Nager 05
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: passabel (min.)
    Abwehr rechts: erbärmlich (max.)
    Abwehr zentral: schwach (min.)
    Abwehr links: armselig (max.)
    Angriff rechts: erbärmlich (min.)
    Angriff zentral: armselig (tief)
    Angriff links: passabel (max.)


    Wie komm ich denn bitte auf passabel (max.) ? Ich dachte bei 'nem Derby hat man keinen Heimvorteil? Bloß mit Heimvorteil kam ich im HO auf passabel (max.), ohne auf passabel min...

    ...aber gut, mir soll's recht sein :prost:
    Schnell-SE und Alex Baumann haben getroffen :fress:
     
  7. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Ja, von Heimvorteil kann man da nichtr sprechen, weil der gegner genauso wie du die 20% Bonus aufs MF bekommt. :zwinker:
     
  8. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Achsooo? Ich dachte immer bei 'nem Derby fällt der Heimvorteil weg :gruebel: und nicht, dass die Auswärtsmannschaft auch den Bonus bekommt :warn::lachweg:
     
  9. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Der Heimvorteil fällt ja auch weg, eben weil die Auswärtsmannschaft ebenfalls den Bonus bekommt... :zahnluec:
     
  10. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Ja, weiß ich jezze ja auch :lachweg:

    Aber ich dachte, dass bei mir der Heimvorteil wegfällt und die Auswärtsmannschaft ganz normal spielt und nicht, dass beide 20% auf ihr Mittelfeld bekommen...dann hätte ich gar nicht MOTS'en brauchen und hab im Hinspiel umsonst gekontert :lachweg::lachweg:

    Wieder was gelernt :prost:
     
  11. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Typischer Fall von +20+20 = 0+0 was? :zwinker:

    Aber ernsthaft: Du sagt, dass hiermit mots und Konter keinen Sinn macht. Worin liegt denn der Unterschied, ob beide +20% bekommen, oder beide nichts? :weißnich:
     
  12. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    @Markus: Der Unterschied liegt dabei, ob ich auf ein passabel (min.) Mittelfeldrating oder ein schwach (min.) Mittelfeldrating 20% bekomme :zwinker:
    Bei dem passabel (min.) Rating (hohes passabel (min.) wohlgemerkt) komm ich mit Heimvorteil auf ein gut min , wohingegen ich bei einem auch hohem schwach (min.) Mittelfeldrating nur auf ein schwach (hoch) kommen würde :zwinker:
    Kommt also immer auf den Grundwert an, zudem ich die 20% dazurechne :huhu:

    Konter hat keinen Sinn gemacht, weil ich dachte, dass nur sein HV wegfällt und nicht, dass ich 20% auf mein Mittelfeld bekommen hätte, dann wäre vllt auch in Sachen Mittelfeld mehr gegangen und ich hätte mir das Kontern sparen können:huhu:
     
  13. Metze88

    Metze88 Neuer Benutzer

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    Nun gut, habe nach einem 3:0 vorsprung am Samstag noch mit 3:2 gewonnen.
    Glück gehabt......jezz spiele ich am Wochenende gegen den 2., wo ich gewinnen muss, was aber schwer wird.

    Jezze habe ich endlich das board gefunden.....habe immer den Link von mir geöffnet, aber der Umzug hat mich geschockt.
     
  14. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Danke! :top:
    Leuchtet ein :zahnluec:
     
  15. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    :tanz::knicks:
     
  16. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    Kamikaze Kamele - Gräfenhausen Tigers 2 - 2 [HT Live] [Dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen.]





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 02.06.2007 um 18:00
    MatchID: 116999206
    Stadion: Kamikaze Kamele Arena
    Zuschauerzahl: 36798


    Kamikaze Kamele Arena - 36798 Zuschauer waren gekommen, um das Spiel bei diesem schönen Fußballwetter zu genießen. Das Derby war seit Tagen DAS Gesprächsthema in Hessen, Anhänger beider Vereine säumten die Ränge des Stadions. Kamikaze entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Es liefen auf: Röse - Casale, Rorhring, Besancon - Estrela, Predota, Schwenkert, Gottardi, Horb - Odadjian, Cifer.

    Die Aufstellung von Gräfenhausen ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Meulenbroek - Klugen, Due, Stöver - Narduzzi, Jank, Pásztor, Bredero, Hultén - Sooaluste, van Dorst.

    Gräfenhausen wartete weit in der eigenen Hälfte auf Kontermöglichkeiten. William Casale verhielt sich wie ein unerfahrener Jugendspieler, als er in der 17. Minute den Ball direkt zu einem gegnerischen Spieler passte. Sein Glück war, dass Per Hultén die plötzliche Chance für Gräfenhausen nicht nutzen konnte. In Minute 21 konnte Per Hultén einen schönen Angriff über die linke Seite verwerten. Gräfenhausen ging damit mit 0 - 1 in Führung. Nach 25 Minuten konnte Robby Stöver nach einer Kombination in der Mitte die Führung von Gräfenhausen zum 0 - 2 ausbauen. Gräfenhausen zog sich weit in die eigene Hälfte zurück, um den Vorsprung zu halten. Ein wundervolles Zusammenspiel der Spieler von Kamikaze auf dem rechten Flügel führte in der 26. Minute zu einem Tor von Diogo Estrela. Der neue Spielstand war 1 - 2. Halbzeitstand 1 - 2. Kamikaze war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 60 Prozent.

    Die Spieler von Kamikaze gaben bei einem Gestochere auf der rechten Seite keinen Ball verloren. Irgendwie landete der Ball dabei bei Zvonko Cifer, der mit einem trockenen Schuss nach 50 Minuten zum 2 - 2 ausglich. In der 55. Minute führte ein feiner Freistoßtrick fast zur Führung durch Héctor Juan Odadjian, aber Reza Meulenbroek konnte gerade noch für die Gastmannschaft klären. Assunto Narduzzi ist für seine unkonventionellen Einfälle bekannt - einen eben solchen hatte er in der 82. Minute, als er in der Nähe der Eckfahne den Ball direkt aufs Tor schoss. Ein Verteidiger klärte aber per Kopf ins Aus. Vorbei war’s mit der Chance für Gräfenhausen. Zvonko Cifer war in der 83. Minute der Abnehmer eines öffnenden Passes von der rechten Seite. Über den herausstürzenden Gästekeeper hinweg lupfte er den Ball, der aber vom Außenpfosten ins Aus prallte. Die Chance auf die Führung war vertan. Als die Abwehr von Gräfenhausen in der 84. Minute einen gegnerischen Angriff abfing, ging alles ganz schnell: Mittelfeld überbrückt, Pass ins Sturmzentrum auf Juku Sooaluste, doch der konnte den Konter nicht erfolgreich abschließen. Kamikaze war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 62 Prozent.

    Der beste Spieler von Kamikaze war ohne jeden Zweifel Günther Röse. Es war allerdings nicht der Tag des Héctor Juan Odadjian. Der beste Spieler von Gräfenhausen war ohne jeden Zweifel Robby Stöver. Dagegen war Rainer Jank heute eine echte Enttäuschung. Die Begegnung endete 2 - 2.



    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Per Hultén (21)
    0-2 Robby Stöver (25)
    1-2 Diogo Estrela (26)
    2-2 Zvonko Cifer (50)


    BALLBESITZ
    60%
    40%
    62%
    38%
    BEWERTUNG

    Kamikaze Kamele
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Kraft sparen
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: gut (hoch)
    Abwehr rechts: großartig (max.)
    Abwehr zentral: fantastisch (max.)
    Abwehr links: sehr gut (tief)
    Angriff rechts: hervorragend (tief)
    Angriff zentral: durchschnittlich (min.)
    Angriff links: erbärmlich (max.)

    Gräfenhausen Tigers
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: auf Konter spielen
    Fähigkeit: gut

    Mittelfeld: durchschnittlich (tief)
    Abwehr rechts: hervorragend (hoch)
    Abwehr zentral: großartig (tief)
    Abwehr links: durchschnittlich (tief)
    Angriff rechts: gut (max.)
    Angriff zentral: sehr gut (min.)
    Angriff links: hervorragend (tief)


    Wenn mich das nicht die Meisterschaft gekostet hat, dann war es das hier:

    Kamikaze Kamele - Lokomotive Eisenbahn 2 - 4 [HT Live] [Dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen.]





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 19.05.2007 um 18:00
    MatchID: 116999201
    Stadion: Kamikaze Kamele Arena
    Zuschauerzahl: 46068


    Kamikaze Kamele Arena - 46068 Zuschauer erschienen zu diesem Spiel und waren froh darüber, dass es nur bewölkt war und nicht regnete. Die Aufstellung von Kamikaze ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Röse - Estrela, Rorhring, Gottardi - Prößl, Predota, Horb, Schwenkert, Gernlinden - Odadjian, Cifer.

    Lokomotive entschied sich für eine 3-5-2-Formation. In der Start-Elf: Niemiec - Krell, Morinigo, Klebel - Hester, Verić, De Meester, Bromet, Renn - Craioveanu, Wahldahl.

    Nach einem Angriff von Kamikaze über rechts war Héctor Juan Odadjian nach 12 Minuten plötzlich völlig alleine vor Cyril Niemiec. Der warf sich todesmutig in den Schuss. Kein Tor. Zvonko Cifer bewies mit dem Treffer zum 1 - 0 für Kamikaze wieder mal seine Routine. Im entscheidenden Moment blieb er in einer 1-gegen-1-Situation mit dem Torwart ganz ruhig und tunnelte ihn. 19 Minuten waren gespielt. Die Verteidiger waren sich der Schnelligkeit von Nelu Craioveanu sehr wohl bewusst. Das verhinderte aber nicht, dass er ihnen in der 20. Minute auf und davon lief. Erst der Torwart konnte den Flitzer von Lokomotive aufhalten - hochkonzentriert tauchte er ab und schnappte seinem heranstürmenden Kontrahenten in letzter Sekunde den Ball vom Fuß. Der blitzartige Antritt von Nelu Craioveanu überforderte Ugo Gottardi, der in der 27. Minute nur noch die Hacken seines Kontrahenten sah, als dieser nach gewonnenem Laufduell für Lokomotive traf. Neuer Spielstand: 1 - 1. Luca Hester markierte mit dem 1 - 2 in der 31. Minute die Führung für Lokomotive. Das war ein toller Angriff über rechts. Nach 36 Minuten konnte Heinrich-Wilhelm Renn nach einer Kombination in der Mitte die Führung von Lokomotive zum 1 - 3 ausbauen. Die Teams gingen mit einem 1 - 3 in die Kabinen. Kamikaze erreichte laut HT-Datenbank 61 Prozent Ballbesitz.

    Die Heimmannschaft wäre nach 50 Minuten beinahe wieder rangekommen. Nach einem Angriff durch die Mitte wollte Kurt-Joachim Rorhring den Ball über den Torwart Cyril Niemiec heben. Allerdings segelte der Ball nicht nur über den Torwart, sondern auch über die Latte. Trocken und humorlos drosch Héctor Juan Odadjian in der 60. Minute einen Freistoß ins Tor. Das war das 2 - 3. Die Gäste trugen in der 62. Minute einen Angriff durch die Mitte vor. Nelu Craioveanu zog nach einem Rückpass von der Strafraumgrenze ab und ließ dem Heimtorwart keine Chance. Somit stand es 2 - 4 für Lokomotive. Juan Cruz Morinigo lief in der 76. Minute an, um einen Strafstoß auszuführen. Doch dieser jämmerliche Kullerball sorgte sicherlich bis in die Chefetage von Lokomotive für Verstimmung. Die Zuschauer machten mit einem lauten Pfeifkonzert ihrem Ärger Luft. Gottlieb Predota von Kamikaze sah in der 86. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte. Kamikaze brachte den Ballbesitz auf 61 Prozent.

    Der beste Spieler von Kamikaze war ohne jeden Zweifel Günther Röse. Dafür schlich Ugo Gottardi mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Bei Lokomotive war die Leistung von Ivan Verić bewundernswert - da konnte keiner seiner Teamkollegen mithalten. Dafür schlich Heinrich-Wilhelm Renn mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 2 - 4.



    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Zvonko Cifer (19)
    1-1 Nelu Craioveanu (27)
    1-2 Luca Hester (31)
    1-3 Heinrich-Wilhelm Renn (36)
    2-3 Héctor Juan Odadjian (60)
    2-4 Nelu Craioveanu (62)

    [#] Gottlieb Predota (86)

    BALLBESITZ
    61%
    39%
    61%
    39%
    BEWERTUNG

    Kamikaze Kamele
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Kraft sparen
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: großartig (min.)
    Abwehr rechts: gut (tief)
    Abwehr zentral: gut (tief)
    Abwehr links: passabel (hoch)
    Angriff rechts: durchschnittlich (tief)
    Angriff zentral: passabel (hoch)
    Angriff links: erbärmlich (max.)

    Lokomotive Eisenbahn
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: passabel (hoch)
    Abwehr rechts: passabel (min.)
    Abwehr zentral: gut (min.)
    Abwehr links: passabel (min.)
    Angriff rechts: sehr gut (min.)
    Angriff zentral: sehr gut (min.)
    Angriff links: armselig (max.)
     
  17. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Das zweite Spiel hast du sehr unglücklich und zu hoch verloren. Mit so wenig Ballbesitz vier Tore zu schießen, ist böse. Beim ersten Spiel hättest du vielleicht mal über zwei Seiten angreifen sollen, aber das habe ich dir ja schon mal gesagt... :zwinker:
     
  18. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    Sollte ich vielleicht mal versuchen. Die Fanta Abwehr war jedenfalls keine Hilfe :suspekt:
     
  19. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] 1.FC Trostlos (6.) - Safari Stylerz (4.) 0 - 0 [Löschen]

    Ein Sieg muss her, um die nach oben orientierte Stellung zu manifestieren :fress::top:

    Teamstimmung: irritiert :hail:
    Taktik: AoW :huhu:
     
  20. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Arsenal Longbong - Filder-Rocker

    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 09.06.2007 um 19:00
    MatchID: 117487649
    Stadion: Green Hell Arena

    Das Spiel hat noch nicht stattgefunden.


    Nach 2x mots gegen Rohrbach ( = Hauptkonkurrent um den Aufstieg) ist meine Teamstimmung im Keller (wütend).
    Also werd ich heute (und wohl auch nächste Woche) picen.

    Hoffentlich geht das gut... :suspekt:
    Aber ich hab ja drei Punkte Vorsprung... (Torverhältnis wird dann aber wohl sch... knapp :frown:)


    1. Filder-Rocker 10 8 2 0 37 - 11 +26 26
    2. Rohrbach 450 10 7 2 1 29 - 9 +20 23
     
  21. Rooney

    Rooney göttlich (max)

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    *Da JoKeRs* - fv gangbang [HT Live] Hattrick Today hattriX-Ray live! [Dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen.] [Erinnerung einrichten!]


    Spiel anschauen: HT-Live Hattrick Today hattriX-Ray live!
    Datum: 09.06.2007 um 18:20
    MatchID: 117231896
    Stadion: *JoKeRs-PoKeRtown*


    Obwohl das Spiel bereits läuft, nimmt der Reporter soeben eine Auswechselung vor. In Bälde wird er sich seiner Boxershorts entledigt haben und fortan eine Unterhose mit Eingriff tragen. Solange bitte gedulden.
     
  22. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    1.FC Trostlos - Safari Stylerz (11 Minute(n) gespielt) 0 - 1 [Löschen]
    10. Spielminute: Rui Fermil spielte gegen Sung-Hyeon Moon seine Schnelligkeit aus und erzielte für Stylerz das 0 - 1. 10 Minuten waren zu diesem Zeitpunkt gespielt.

    schnelle Stürmer rocken (gell Gaudi :floet: ), schon das 4.schnell SE in der gesamten Saison. :fress:

    1.Spiel: 2x daneben
    10.Spieltag: Goal :tanz:
    11.Spieltag: Goal :tanz:
     
  23. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    [Öffnen!] SV Wono - ich putz euch weg (15 Minute(n) gespielt) 1 - 0 [Löschen]
    12. Spielminute: Stadion am Meer - 20300 Zuschauer waren gekommen, um das Spiel bei diesem schönen Fußballwetter zu genießen. Wono wählte eine 3-4-3-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Rodríguez - Beltramme, Wingold, Schmidt - Szubstarski, Más, Wildsachsen, Dzierżanowski - Mazzeo, Godel, Neve.

    putz wählte eine 3-5-2-Formation. Es liefen auf: Udel - Simonetti, Eger, Carboni - van Assendelft, Palau, Kopitar, De Meo, Payerhofer - van de Beek, Ulvestad.

    Der Trainer von Wono hatte seinen Spielern eingeimpft, vor allem durch die Mitte anzugreifen. Wono ging in der 12. Minute mit 1 - 0 in Front, als Fiorenzo Mazzeo am Elfmeterpunkt elegant einen Pass mit der Brust annahm und den Ball dann direkt unter die Latte schoss.

    :prost:
     
  24. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] 1.FC Trostlos - Safari Stylerz (21 Minute(n) gespielt) 0 - 1 [Löschen]
    20. Spielminute: 20 Minuten gespielt: Nach einer schönen Flanke von links kam Jerzy Sidor im Strafraum völlig frei zum Schuss. Aber bei dieser Schusshaltung war es nicht verwunderlich, dass der Ball gut 5 Meter über den Querbalken ging. Kein Tor für Stylerz.

    :vogel:

    Zu früh gefreut, Gaudi :auslach:
     
  25. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    1.FC Trostlos - Safari Stylerz (34 Minute(n) gespielt) 1 - 1
    Weil Ignacio de los Bernardos von Trostlos in der 23. Minute nach einem Freistoßpfiff den Ball nicht herausrücken wollte, hielt ihm der Schiedsrichter die Gelbe Karte unter die Nase. Der für seine Schnelligkeit bekannte Ignacio de los Bernardos nahm in der 24. Minute seinem Gegenspieler auf zehn Metern fünf ab und passte den Ball wunderschön auf Mate Prodanović, der nur noch den Fuß hinhalten musste. Tor für Trostlos, 1 - 1! Ein haarsträubender Fehlpass in den Reihen der Gastgeber ermöglichte dem von links heranpreschenden Lodovico Diaferia nach 27 Minuten eine gewaltige Torchance. Er stand alleine vor dem Tor, blieb aber am Keeper hängen, als er diesen umspielen wollte.


    2 Chancen vergeben, 1 nicht eingeplantes Gegentor bekommen...der Sieg schwindet dahin :finger:
     
  26. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    In der 20. Spielminute konnten die Gäste zum 1 - 1 Ausgleich treffen. Nach einer Flanke von rechts klatschte der Ball an die Latte. Rastko Kopitar schaltete am schnellsten und zimmerte den Ball ins Tor. Wono ging in der 21. Minute mit 2 - 1 in Front, als Fiorenzo Mazzeo am Elfmeterpunkt elegant einen Pass mit der Brust annahm und den Ball dann direkt unter die Latte schoss. In der 24. Minute knickte Aleksander Szubstarski unglücklich um. Sein Knöchel schwoll sofort dick an, an ein Weiterspielen war nicht zu denken. Wono musste Oshri Kattash für ihn einwechseln. Ausgleichstreffer in der 31. Minute für putz. Dieser Treffer resultierte aus einer schönen Kombination durch die Mitte, die Sjur Ulvestad zum 2 - 2 abschloss.
     
  27. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    [Öffnen!] SV Wono - ich putz euch weg (37 Minute(n) gespielt) 3 - 2 [Löschen]
    36. Spielminute: Igor Godel nutzte in der 36. Minute seine Schnelligkeit, um Gaudenz Eger zu entwischen und das 3 - 2 zu erzielen.

    Ich habs dir gesagt, schnelle Stürmer sind die geilsten :D
     
  28. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Ja, dann darf mein schneller Stürmer noch mal zuschlagen :motz:
     
  29. Rooney

    Rooney göttlich (max)

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    36 Minuten waren gespielt, als Endrich Tschannerl eine Flanke von rechts zum 1 - 0 ins Tor spitzelte. Eine schöne Ballstafette auf dem rechten Flügel der Gastgeber konnte von der gegnerischen Abwehr nicht unterbunden werden. So gelangte das Objekt der Begierde schließlich zu Juha Doe, der ein weiteres Tor für JoKeRs* erzielte. Die Führung erhöhte sich dadurch in der 37. Minute auf 2 - 0. JoKeRs* ging in der 37. Minute mit 3 - 0 in Führung, nachdem ein Verteidiger der Gäste den Ball auf der rechten Abwehrseite an Carl-Georg Visjager verloren hatte. Dieser spielte dann noch gekonnt den Torwart aus und schob das Leder lässig über die Linie.

    was geht ab?!?!?! :zahnluec::zahnluec:
     
  30. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    [Öffnen!] SV Wono - ich putz euch weg (38 Minute(n) gespielt) 4 - 2 [Löschen]
    38. Spielminute: Jubel erfüllte das Stadion, als Igor Godel nach 38 Minuten die Innenverteidigung der Gäste überwand und die Führung von Wono auf 4 - 2 ausbaute.

    :prost: 2 Tore Igor, 2 Tore Fiorenzo, grad die beide, die ich behalten will :prost:
     
  31. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    3 Tore in 2 Minuten? :respekt:

    :lachweg: