Liga-Liveticker

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von Kamel, 26 August 2006.

  1. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Filder-Rocker - BSG Aktivist Zipsendorf 4 - 3

    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 19.05.2007 um 19:00
    MatchID: 117487637
    Stadion: Filderstadion
    Zuschauerzahl: 9993


    9993 Zuschauer pilgerten trotz bewölkten Himmels in Richtung Filderstadion. Der Filder-Rocker-Trainer hatte sich für eine 3-4-3-Formation entschieden. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Herbrich - Pattschull, Körtig, Gaspar - Holzdörfer, Vassos, Esposito, Friedrich - Bohlkamp, Reinirkens, Dube.

    Die Aufstellung von Zipsendorf ließ auf eine 4-4-2-Formation schließen. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Mavropoulos - Nawo, Kähler, Haunzwickl, Scheferling - Jambor, Römke, Lunzer, Mensdorff - Drewik, Zartler.

    Es war offensichtlich, dass die Spieler von Filder-Rocker heute vor allem über die Flügel angriffen. Filder-Rocker-Spieler Reinhold Pattschull hatte es bei seiner Attacke in der 13. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Nur das beherzte Eingreifen des Kapitäns der Heimelf konnte die Spielertraube wieder auflösen, die nach dem Elfmeterpfiff auf den Schiedsrichter einredete. Der Unparteiische hatte in der 14. Minute ein Handspiel gesehen. Marko Römke brachte die Gäste per Strafstoß mit 0 - 1 in Führung. Zipsendorf-Spieler Boris Lunzer hatte es bei seiner Attacke in der 17. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Der Torwart der Platzherren war zwar noch mit den Fingerspitzen am Ball, aber gegen diesen eisenhart geschossenen Freistoß von Marko Römke war kein Kraut gewachsen. Zipsendorf zog damit nach 27 Minuten auf 0 - 2 davon. In der 28. Minute sah Ralf Haunzwickl von Zipsendorf Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Die Spieler von Filder-Rocker wirkten aufgrund der Taktik ein wenig desorientiert. Die Mannschaft war gut organisiert. Bei den Fans der Heimmannschaft kam wieder Leben in die Bude, als Moritz Bohlkamp sich zentral vor dem Tor durchsetzte und den Torwächter der Gäste mit einer Bogenlampe überraschte. 37. Minute, neuer Spielstand: 1 - 2. Ein Gerangel im Strafraum der Gäste führte in der 42. Minute zu einem Foulelfmeter für die Heimmannschaft. Reinhold Pattschull verwandelte problemlos zum 2 - 2. Ausgleich! Bei Filder-Rocker schien keiner wirklich zu wissen, wo er zu stehen hat. Die Mannschaft war schwach organisiert. Die Teams gingen mit einem 2 - 2 in die Kabinen. Statistiker im Stadion ermittelten 55 Prozent Ballbesitz für Filder-Rocker.

    Die Spieler von Filder-Rocker hatten in der Pause eine Neubesprechung der taktischen Anweisungen. Die Mannschaft war nun passabel organisiert. Ohne Rücksicht auf Verluste grätschte Ralf Haunzwickl nach 54 Minuten seinen Gegenspieler auf Höhe der Mittellinie um. Die Gelbe Karte hatte der Sünder in diesem Spiel schon gesehen - nun sah er sie ein weiteres Mal. Nur, dass der Schiedsrichter diesmal die Rote Karte gleich hinterher zückte. Zipsendorf spielte also von nun an mit einem Mann weniger. Die heutige Taktik schien den Spielern von Filder-Rocker noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen zu sein, die Mannschaft war passabel organisiert. Filder-Rocker ging in der 73. Minute mit 3 - 2 in Front, als Chrisanthos Vassos am Elfmeterpunkt elegant einen Pass mit der Brust annahm und den Ball dann direkt unter die Latte schoss. Bei Filder-Rocker schien keiner wirklich zu wissen, wo er zu stehen hat. Die Mannschaft war durchschnittlich organisiert. Minute 78: Marko Römke traf durch einen Freistoß am Strafraumeck. Der Torwart der Heimmannschaft hatte keine Chance, blieb wie angewurzelt stehen. Somit war das Spiel bei einem Spielstand von 3 - 3 wieder völlig offen. Aller guten Dinge sind drei - ein Hattrick von Marko Römke! Filder-Rocker ging in der 80. Minute mit 4 - 3 in Front, als Moritz Bohlkamp am Elfmeterpunkt elegant einen Pass mit der Brust annahm und den Ball dann direkt unter die Latte schoss. Statistiker im Stadion ermittelten 70 Prozent Ballbesitz für Filder-Rocker.

    Salvatore Körtig war heute bei Filder-Rocker der herausragende Spieler. Es war allerdings nicht der Tag des Chrisanthos Vassos. Nach diesem Spiel forderten die Fans von Zipsendorf eine "Guenter Jambor-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Dafür schlich Boris Lunzer mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 4 - 3.


    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Marko Römke (14)
    0-2 Marko Römke (27)
    1-2 Moritz Bohlkamp (37)
    2-2 Reinhold Pattschull (42)
    3-2 Chrisanthos Vassos (73)
    3-3 Marko Römke (78)
    4-3 Moritz Bohlkamp (80)

    Reinhold Pattschull (13)
    Boris Lunzer (17)
    Ralf Haunzwickl (28)
    Ralf Haunzwickl (54)


    BALLBESITZ
    55%
    45%
    70%
    30%

    BEWERTUNG

    Filder-Rocker
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Kraft sparen
    Spezialtaktik: Angriff über die Flügel
    Fähigkeit: gut

    Mittelfeld: katastrophal (max.)
    Abwehr rechts: schwach (tief)
    Abwehr zentral: schwach (hoch)
    Abwehr links: durchschnittlich (tief)
    Angriff rechts: durchschnittlich (max.)
    Angriff zentral: schwach (min.)
    Angriff links: durchschnittlich (min.)


    BSG Aktivist Zipsendorf
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: katastrophal (hoch)
    Abwehr rechts: schwach (min.)
    Abwehr zentral: schwach (tief)
    Abwehr links: armselig (hoch)
    Angriff rechts: erbärmlich (max.)
    Angriff zentral: erbärmlich (hoch)
    Angriff links: erbärmlich (tief)


    Boah, was hat der für Ratings am Start!!! :suspekt: Dafür musste ich fast eine Saison lang trainieren... :hammer2:

    Soviel zu, gefahrlos picen :zahnluec:
     
  2. Anzeige für Gäste


    um diese Anzeige auszublenden!.
  3. Spitze

    Spitze Draußen is er

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    Dieses Prachtstück möchte ich euch nicht vorenthalten... :zahnluec:

    Bremer Kampfratten - SG Waldhessen 04 0 - 2

    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 19.05.2007 um 18:00
    MatchID: 116999532
    Stadion: Kanal Stadion
    Zuschauerzahl: 34156


    Kanal Stadion - 34156 Zuschauer wollten sich das Spiel an diesem ganz besonders sonnigen Tag nicht entgehen lassen. Der Kampfratten-Trainer hatte sich für eine 3-5-2-Formation entschieden. Es liefen auf: Saavedra - Duhamel, Alber, Richards - bin Haniff, Marques, Falkenmayer, Narvaez, Holstrand - Davids, Gerbella.

    Die Aufstellung von Waldhessen ließ auf eine 4-4-2-Formation schließen. Folgende Spieler begannen: Stillman - Dabija, Gomez, Mpozidis, Inao - Szakácsi, Kolev, Gagnon, Filgueira - Maletić, Sastre.

    Für das heutige Spiel hatte der Trainer von Waldhessen eine Kontertaktik ausgetüftelt. Juan Antonio Gerbella setzte sich nach 6 Minuten in der Mitte durch und stand völlig frei vor dem Tor. Die Führung für Kampfratten? Nein! John Stillman parierte den Schuss grandios. In Minute 10 trug Waldhessen einen schulmäßigen Konter über links vor. Die Flanke konnte Tomás Sastre am Torwart vorbeispitzeln. 0 - 1! Waldhessen-Spieler Luc Gagnon hatte es bei seiner Attacke in der 17. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Tor für Waldhessen! Ein akkurat getretener Eckstoß von Tomás Sastre setzte in der 18. Minute Bruno Filgueira perfekt in Szene. Sein Timing beim Kopfball war schulmäßig, als er den Ball zum 0 - 2 in die Maschen wuchtete. Kampfratten-Spieler John Richards sah in der 33. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Entschlossen setzte sich Bjarne Falkenmayer nach 34 Minuten auf der linken Seite durch und konnte sich in einer 1:1-Situation gegen Gäste-Torwart John Stillman die Ecke aussuchen. Er wählte die linke - und schoss vorbei! Kampfratten lag damit nach wie vor mit 0 - 2 zurück. Kampfratten musste in der 38. Minute Ola Svensson für Marcelo Narvaez einwechseln, der mit lädiertem Oberschenkel vom Platz humpelte. Zur Halbzeit stand es 0 - 2. Kampfratten brachte den Ballbesitz auf 64 Prozent.

    Ein Konterangriff über links führte beinahe zu einem Tor für Waldhessen. Der Schuss von Dénes Szakácsi ging in der 57. Minute jedoch knapp am Tor vorbei. Filimon Mpozidis von Waldhessen sah nach 63 Minuten wegen eines Fouls die Gelbe Karte. Nach diesem Foul krümmte sich Bjarne Falkenmayer vor Schmerzen wie ein Aal. Nach kurzer Behandlung ging’s für ihn aber weiter – sehr zur Freude der Trainerbank von Kampfratten. Tomás Sastre war wie gewohnt sehr zweikampfstark, doch die Hitze laugte ihn mit zunehmender Spieldauer immer mehr aus. Mit den Fingerspitzen kam Axel Saavedra noch an den Schuss, den Dénes Szakácsi aus halblinker Position abgegeben hatte. Damit verhinderte der Keeper in der 71. Minute einen noch höheren Rückstand der Heimmannschaft. Statistiker im Stadion ermittelten 63 Prozent Ballbesitz für Kampfratten.

    Nach diesem Spiel forderten die Fans von Kampfratten eine "Mats Alber-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Dafür schlich Hugo Duhamel mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Der beste Spieler von Waldhessen war ohne jeden Zweifel Luc Gagnon. Die Leistung von Dénes Szakácsi fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Die Begegnung endete 0 - 2.



    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Tomás Sastre (10)
    0-2 Bruno Filgueira (18)

    Luc Gagnon (17)
    John Richards (33)
    Filimon Mpozidis (63)


    BALLBESITZ
    64%
    36%
    63%
    37%

    BEWERTUNG

    Bremer Kampfratten
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: hervorragend (min.)
    Abwehr rechts: schwach (tief)
    Abwehr zentral: gut (min.)
    Abwehr links: gut (hoch)
    Angriff rechts: passabel (min.)
    Angriff zentral: passabel (tief)
    Angriff links: armselig (tief)


    SG Waldhessen 04
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Kraft sparen
    Spezialtaktik: auf Konter spielen
    Fähigkeit: großartig

    Mittelfeld: durchschnittlich (min.)
    Abwehr rechts: sehr gut (max.)
    Abwehr zentral: brillant (min.)
    Abwehr links: sehr gut (max.)
    Angriff rechts: passabel (hoch)
    Angriff zentral: sehr gut (hoch)
    Angriff links: armselig (hoch)
     
  4. Wodkabenni

    Wodkabenni unbekannt verzogen

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    Du bist der Geilste :hail: oder was wolltest du hören? :gruebel: :zwinker:
     
  5. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    FC Blutige Stolle - Safari Stylerz 3 - 0 [HT Live]

    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 19.05.2007 um 18:20
    MatchID: 117203604
    Stadion: FC Blutige Stolle Arena
    Zuschauerzahl: 24061


    FC Blutige Stolle Arena - Optimales Fußballwetter hatte 24061 Zuschauer ins Stadion gelockt. Blutige wählte eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Linstow - Thomas, Schlötel, Guigonis - Davison, Sellin, Sánchez, Csanád, Alpízar - Haidl, von Liliencron.

    Stylerz wählte eine 5-4-1-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Betancourt - Gulyás, Wied, Baumann, Bayındır, Schyrkamp - Hjalmarsson, Hrafnkelsson, Sidor, August - Peruch.

    Stylerz entschied sich für eine Kontertaktik. Blutige hatte in der 7. Minute eine gute Gelegenheit in Führung zu gehen. Ede Haidl legte auf der linken Seite ein blendendes Solo hin, sein anschließender Schuss war brandgefährlich - für einen Kranich, der in 15 Metern Höhe über dem Gästetor kreiste. Weit drüber, weiter Remis. Die Spieler von Stylerz wirkten aufgrund der Taktik ein wenig desorientiert. Die Mannschaft war durchschnittlich organisiert. Lasches Zweikampfverhalten in der Gästeabwehr bescherte Blutige in der 18. Minute eine gute Chance, in Führung zu gehen. Ede Haidl schlug eine Flanke von links scharf vor das Tor, wo es der Abwehr aber gelang, den Ball ins Aus zu köpfen. Es blieb zunächst beim Unentschieden. Eine schöne Passkombination aus der Abwehr von Stylerz führte in der 21. Minute zu einem schnellen Tempogegenzug über rechts und einer Großchance für Birkir Hrafnkelsson. Doch der gegnerische Torwart verhinderte mit einer grandiosen Fußabwehr den Torjubel. Stephen Thomas von Blutige sah nach 23 Minuten wegen eines Fouls die Gelbe Karte. In der 25. Minute humpelte Ulf Hjalmarsson von Stylerz nach einem Zweikampf leicht, konnte aber weiterspielen. Die Spieler von Stylerz wirkten aufgrund der Taktik ein wenig desorientiert. Die Mannschaft war durchschnittlich organisiert. "Michael Schlötel, schalalalala", sangen die Fans der Heimmannschaft, nachdem ihr Liebling in der 29. Minute nach einem Angriff durch die Mitte für die Führung zum 1 - 0 gesorgt hatte. Fridolin Sellin hatte in der 31. Minute zentral vor dem Tor eine gute Chance, die Führung seines Teams zu vergrößern, doch eine großartige Parade von Francisco Betancourt vereitelte diese Tormöglichkeit für Blutige. Pause, Spielstand 1 - 0. Statistiker im Stadion ermittelten 73 Prozent Ballbesitz für Blutige.

    Nachdem der Trainer von Stylerz seinen Spielern die Taktik in der Pause nochmals erklärt hatte, kamen sie besser zurecht. Die Mannschaft war nun gut organisiert. Blutige ging in der 49. Minute mit 2 - 0 in Führung, nachdem ein Verteidiger der Gäste den Ball auf der rechten Abwehrseite an Fridolin Sellin verloren hatte. Dieser spielte dann noch gekonnt den Torwart aus und schob das Leder lässig über die Linie. Eine wundervolle Kombination im Angriffszentrum hätte nach 75 Minuten fast zu einem weiteren Tor für Blutige geführt, doch Francisco Betancourt war bei diesem Schuss von Michael Schlötel auf dem Posten. Bei Stylerz schien keiner wirklich zu wissen, wo er zu stehen hat. Die Mannschaft war passabel organisiert. Nach einem schönen Angriff über rechts baute Teddy Davison die Führung von Blutige aus, als er einen angeschnittenen Flankenball mit dem Hinterkopf zum 3 - 0 ins Tor verlängerte. 86 Minuten waren gespielt. Mit dieser Führung im Rücken entschloss sich Blutige, auf Nummer sicher zu gehen und defensiver zu spielen. Blutige-Spieler Cornelius von Liliencron hatte es bei seiner Attacke in der 87. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Nach diesem Foul krümmte sich Manfred Wied vor Schmerzen wie ein Aal. Nach kurzer Behandlung ging’s für ihn aber weiter – sehr zur Freude der Trainerbank von Stylerz. Die Spieler von Stylerz wirkten aufgrund der Taktik ein wenig desorientiert. Die Mannschaft war schwach organisiert. Stylerz kam nach einem Konter durch die Mitte zu einer Torgelegenheit, die Béla Gulyás aber nicht nutzen konnte: Weit drüber! Der Spieler wollte scheinbar die ganze Höhe des Platzes nutzen. 90 Minuten waren absolviert. In der 90. Minute knickte Ede Haidl unglücklich um. Sein Knöchel schwoll sofort dick an, an ein Weiterspielen war nicht zu denken. Blutige musste Pablo Armada für ihn einwechseln. Blutige war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 76 Prozent.

    Der beste Spieler von Blutige war ohne jeden Zweifel Jesús Alpízar. Es war allerdings nicht der Tag des Pablo Armada. Philip August war heute bei Stylerz der herausragende Spieler. Was Manfred Wied geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Die Begegnung endete 3 - 0.



    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Michael Schlötel (29)
    2-0 Fridolin Sellin (49)
    3-0 Teddy Davison (86)

    [#] Stephen Thomas (23)
    [#] Cornelius von Liliencron (87)

    BALLBESITZ
    73%
    27%
    76%
    24%
    BEWERTUNG

    FC Blutige Stolle
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: durchschnittlich (min.)
    Abwehr rechts: durchschnittlich (hoch)
    Abwehr zentral: schwach (max.)
    Abwehr links: durchschnittlich (max.)
    Angriff rechts: durchschnittlich (hoch)
    Angriff zentral: schwach (max.)
    Angriff links: durchschnittlich (hoch)

    Safari Stylerz
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Kraft sparen
    Spezialtaktik: auf Konter spielen
    Fähigkeit: gut

    Mittelfeld: erbärmlich (hoch)
    Abwehr rechts: passabel (tief)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (max.)
    Abwehr links: passabel (hoch)
    Angriff rechts: erbärmlich (min.)
    Angriff zentral: erbärmlich (min.)
    Angriff links: erbärmlich (hoch)

    Hätte ja gut gehen können und auf ein 0:0 rauslaufen können, aber an dem Tag war das HT-Ergebnis zweitrangig :prost: :prost:
     
  6. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Warum hast du kein Pressing gespielt? Denn mit dem Sturm auf ein Kontertor zu hoffen ist schon... äh... arg vermessen... :zwinker:
     
  7. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Ja, wusste ich, aber was bringt mir armseliges Pressing :gruebel:
    Da dacht ich mir, da is gleich drauf gschiss'n so krieg ich zumindest 1 sichere Konterchance und könnte mir ein Tör'chen rausduseln :floet:

    Aber wie gesagt, hat das Spiel Samstag eh nicht interessiert, jetzt kommen die Wochen der Wahrheit :warn:
     
  8. Metze88

    Metze88 Neuer Benutzer

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    Ich weiß nicht, was mit Soccer-Fans los war, aber ich konnte nicht zugreifen.

    Heute war ein guter Tag:

    1. HT: Ich habe 7:2 gewonnen, Stürmer hat nen Hattrick
    2. DFB-Pokal: Stutti hat kein Double, der Mauwie macht jezze Trubel :D :D
     
  9. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    5. Sieg und 6. Spiel ohne Niederlage in Folge, der Chaosclub stürmt in Richtung des direkten Klassenerhalts! :prost:

     
  10. Schröder

    Schröder Problembär

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    Prima!
    So langsam macht sich die Systemumstellung auf 3-5-2 wirklich bezahlt, konnte ich mich doch für die 0:5-Heimpleite revanchieren und liege nach dem 4:1 Auswärtserfolg gegen den gleichen Gegner weiter auf Platz 2. :jubel: vielleicht klappt`s ja endlich mit dem Aufstieg.

    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 26.05.2007 um 18:45
    MatchID: 117340443
    Stadion: Frankenstadion
    Zuschauerzahl: 7497


    Frankenstadion - 7497 Zuschauer blickten angesichts der dunklen Wolken besorgt in den Himmel, aber der befürchtete Regen blieb aus. Der Piri-Trainer hatte sich für eine 4-5-1-Formation entschieden. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Wiechecki - Tutya, Hindenberg, Radujko, Bodecker - Araque, Retschnik, Akam, Klampfer, Henderson - Kronwald.

    Bärenpower wählte eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Dowgiałło - Błach, García, Angyal - Mello, Falkenstein, Schaller-Bronner, Larsson, Błażyński - Wieczorek, Oshuev.

    Piri vernachlässigte sein Sturmzentrum und setzte stattdessen konsequent auf den Angriff über die Flügel. Der für seine Schnelligkeit bekannte Maxim Oshuev nahm in der 6. Minute seinem Gegenspieler auf zehn Metern fünf ab und passte den Ball wunderschön auf Kévin Wieczorek, der nur noch den Fuß hinhalten musste. Tor für Bärenpower, 0 - 1! In der 17. Minute sah Ingo-Wilhelm Akam von Piri Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Tor für Piri! Ein akkurat getretener Eckstoß von Luitbert Retschnik setzte in der 22. Minute Helder Araque perfekt in Szene. Sein Timing beim Kopfball war schulmäßig, als er den Ball zum 1 - 1 in die Maschen wuchtete. Flórián Angyal brachte die Gäste in Spielminute 26 durch einen Handelfmeter mit 1 - 2 in Front. Piri-Spieler Silas Bastian Klampfer sah in der 27. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Filip Błach, der Gefoulte, musste sich am Spielfeldrand behandeln lassen. Nach einer halben Dose Eisspray konnte er aber weiterspielen. Erleichterung bei Bärenpower. Flach, hart und präzise war das Zuspiel von links, das Maxim Oshuev mühelos zum 1 - 3 verwertete. Nach 32 Minuten machte sich bei den heimischen Fans zusehends Unmut breit. Das Spielgeschehen änderte sich, als Bärenpower entschied, sich auf die Verteidigung der Führung zu konzentrieren. Zur Halbzeit stand es 1 - 3. Bärenpower erreichte laut HT-Datenbank 53 Prozent Ballbesitz.

    In der 46. Minute bauten die Gäste ihre Führung zum 1 - 4 aus. Ole Schaller-Bronner schloss einen Angriff über die linke Seite mit einem spektakulären Seitfallzieher ab. Ein noch höherer Rückstand blieb den Gastgebern in der 50. Minute erspart: Ihr Keeper war bei einem Getümmel zentral vor seinem Tor auf der Hut und meisterte den Schuss von Maxim Oshuev mit einer sehenswerten Parade. Bärenpower-Spieler Flórián Angyal sah in der 52. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Bärenpower war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 56 Prozent.

    Bei Piri bekam Helder Araque nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Was Ingo-Wilhelm Akam geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Der beste Spieler von Bärenpower war ohne jeden Zweifel Maxim Oshuev. Es war allerdings nicht der Tag des Ole Schaller-Bronner. Die Begegnung endete 1 - 4.
     
  11. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Vollgas Würzburg - SV Wono 4 - 3





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 26.05.2007 um 18:20
    MatchID: 117190226
    Stadion: Würzburg Arena
    Zuschauerzahl: 16501


    Würzburg Arena - 16501 Zuschauer erschienen zu diesem Spiel und waren froh darüber, dass es nur bewölkt war und nicht regnete. Würzburg wählte eine 3-5-2-Formation. In der Start-Elf: Hesel - Abreu, Schulte, Guiducci - Großenaspe, Rass, Opačak, Kloczkowski, Harjans - Fuisz, Ogén.

    Wono wählte eine 4-4-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Rodríguez - Wingold, Krolik, Scheidekoppel, Kattash - Dzierżanowski, Szubstarski, Wildsachsen, Schmidt - Mazzeo, Worth.

    Es war offensichtlich, dass die Spieler von Würzburg heute vor allem über die Flügel angriffen. Wono wartete weit in der eigenen Hälfte auf Kontermöglichkeiten. Jörg Peter Großenaspe setzte sich in der 2. Minute in der Mitte durch, aber sein Schuss ging rechts über das Tor – sehr zum Ärger der Fans von Würzburg. Mit einem Befreiungsschlag beendete die Verteidigung von Wono in der 6. Minute einen viel versprechenden Angriff des Gegners. Der Ball landete bei Uli Wildsachsen, der mutterseelenallein auf und davon ziehen konnte und den Keeper mit einem Flachschuss vom Elfmeterpunkt zum 0 - 1 überwand. Abseits? Gaetano Guiducci wollte es nicht wahrhaben, dass er in der 7. Minute zurückgepfiffen wurde, und drosch wutentbrannt den Ball auf die Tribüne. Klarer Fall: Der Würzburg-Akteur sah dafür die Gelbe Karte. Wono-Akteur Igor Dzierżanowski konnte sich in der 13. Minute dank seiner Schnelligkeit mühelos von seinem Gegenspieler absetzen. Raffael Worth hatte keinerlei Schwierigkeit, die scharfe Hereingabe am herausstürzenden Torwart vorbei zum 0 - 2 zu verwandeln. Jubel im Lager der Würzburg-Fans, als der Ball nach einer feinen Kombination auf der rechten Seite bei Jörg Peter Großenaspe landete. Der schoss die Kugel kerzengerade mit der Schuhspitze ins Tor. Nach 14 Minuten führten die Gäste damit nur noch mit 1 - 2. Nach 16 Minuten glich Goran Opačak nach einer schönen Kombination über rechts für Würzburg aus - neuer Spielstand: 2 - 2! "Gaetano Guiducci, ich will ein Kind von dir!", schrie eine Würzburg-Anhängerin, nachdem dieser nach 24 Minuten mit einem gewaltigen Schuss aus unfassbarer Distanz das 3 - 2 erzielt hatte. Der Torschütze hatte das wohl gehört, entschloss sich aber, nicht weiter auf das Angebot einzugehen. Jubel erfüllte das Stadion, als Hajo Harjans nach 30 Minuten die Innenverteidigung der Gäste überwand und die Führung von Würzburg auf 4 - 2 ausbaute. Mit einem 4 - 2 schlurften die Spieler in die Katakomben des Stadions. Würzburg hatte die größeren Spielanteile und kam auf 67 Prozent Ballbesitz.

    Wono gelang es, den Vorsprung der Heimmannschaft zu verkürzen. Nach einem Angriff über links wuselte Igor Dzierżanowski in der 55. Minute durch den Strafraum. Neuer Spielstand: 4 - 3. Die Gäste versuchten mit aller Gewalt, zum Ausgleich zu kommen. In der 72. Minute war es Fiorenzo Mazzeo, der frei vorm Tor stand. Er brachte den Ball aber nicht an Ulrich Hesel vorbei, der daraufhin von großer Freude beseelt wie Rumpelstilzchen durch den Strafraum hüpfte. In der 77. Minute knickte Tom Schulte unglücklich um. Sein Knöchel schwoll sofort dick an, an ein Weiterspielen war nicht zu denken. Würzburg musste Andre Brudereck für ihn einwechseln. Würzburg hatte die größeren Spielanteile und kam auf 59 Prozent Ballbesitz.

    Der beste Spieler von Würzburg war ohne jeden Zweifel Christophe Rass. Es war allerdings nicht der Tag des Andre Brudereck. Nach diesem Spiel forderten die Fans von Wono eine "Fiorenzo Mazzeo-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Dagegen war Felix Scheidekoppel heute eine echte Enttäuschung. Die Begegnung endete 4 - 3.



    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Uli Wildsachsen (6)
    0-2 Raffael Worth (13)
    1-2 Jörg Peter Großenaspe (14)
    2-2 Goran Opačak (16)
    3-2 Gaetano Guiducci (24)
    4-2 Hajo Harjans (30)
    4-3 Igor Dzierżanowski (55)

    Gaetano Guiducci (7)


    BALLBESITZ
    67%
    33%
    59%
    41%

    BEWERTUNG

    Vollgas Würzburg
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Angriff über die Flügel
    Fähigkeit: gut

    Mittelfeld: durchschnittlich (tief)
    Abwehr rechts: armselig (min.)
    Abwehr zentral: armselig (hoch)
    Abwehr links: schwach (min.)
    Angriff rechts: durchschnittlich (tief)
    Angriff zentral: erbärmlich (max.)
    Angriff links: durchschnittlich (tief)


    SV Wono
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Kraft sparen
    Spezialtaktik: auf Konter spielen
    Fähigkeit: passabel

    Mittelfeld: armselig (min.)
    Abwehr rechts: durchschnittlich (max.)
    Abwehr zentral: schwach (tief)
    Abwehr links: durchschnittlich (tief)
    Angriff rechts: durchschnittlich (min.)
    Angriff zentral: durchschnittlich (min.)
    Angriff links: durchschnittlich (min.)



    Vom Glück bin ich diese Saison nicht verfolgt :gruebel:
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10 September 2013
  12. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Safari Stylerz - Nordend-Knipser 5 - 0

    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 26.05.2007 um 18:20
    MatchID: 117203610
    Stadion: 罗马竞技场的好勇敢
    Zuschauerzahl: 8162


    罗马竞技场的好勇敢 - Dichte Wolken verdunkelten den Himmel, als 8162 Zuschauer ihre Plätze einnahmen. Stylerz wählte eine 3-5-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Betancourt - Bayındır, Gulyás, Baumann - August, Hrafnkelsson, Hjalmarsson, Sidor, Kilvær - Peruch, Fermil.

    Nordend-Knipser entschied sich für eine 4-4-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Willomitzer - Krichbaum, Wolfkeel, Zierk, Urach - Gloede, Tress, Geißelbacher, Laßberg - Wrobel, Esebeck.

    Stylerz vernachlässigte sein Sturmzentrum und setzte stattdessen konsequent auf den Angriff über die Flügel. Rui Fermil war wegen seiner Schnelligkeit schwer zu halten. Nach 5 Minuten überlief der Stylerz-Flitzer die gegnerische Abwehr und legte mit der Hacke auf Fernando Peruch zurück. Dieser traf mit einem fulminanten Schuss zum 1 - 0. Stylerz ging in der 8. Minute mit 2 - 0 in Führung, nachdem ein Verteidiger der Gäste den Ball auf der rechten Abwehrseite an Rui Fermil verloren hatte. Dieser spielte dann noch gekonnt den Torwart aus und schob das Leder lässig über die Linie. Ein schnell vorgetragener Angriff von Stylerz über die linke Seite des Feldes wurde in der 20. Minute mit einem weiteren Tor zum 3 - 0 gekrönt. Fernando Peruch hatte aus spitzem Winkel abgezogen. Ein schnell vorgetragener Angriff von Stylerz über die linke Seite des Feldes wurde in der 30. Minute mit einem weiteren Tor zum 4 - 0 gekrönt. Birkir Hrafnkelsson hatte aus spitzem Winkel abgezogen. Mit dieser Führung im Rücken entschloss sich Stylerz, auf Nummer sicher zu gehen und defensiver zu spielen. Manch einer im Publikum fand es doch sehr gnädig vom Schiedsrichter, dass dieser nach einer wüsten Grätsche von Jaroslaw Laßberg in der 32. Minute dem Nordend-Knipser-Spieler nur die Gelbe Karte zeigte. Das hätte durchaus auch Rot sein können! Béla Gulyás wälzte sich nach diesem Foul vor Schmerzen auf dem Rasen. Die medizinische Abteilung von Stylerz schaffte es aber, dass er weiterspielen konnte. Eine wunderschöne Kombination durch die Mitte führte in der 35. Minute zum 5 - 0. Torschütze für Stylerz war Jerzy Sidor. Halbzeitstand 5 - 0. Stylerz erreichte laut HT-Datenbank 94 Prozent Ballbesitz.

    In der 66. Minute mangelte es Fernando Peruch an der nötigen Konzentration, eine 100%ige Chance für Stylerz zu verwerten, als er den Torwart von rechts kommend bereits umspielt hatte, aus spitzem Winkel jedoch weit daneben schoss. Nordend-Knipser-Spieler Helmut Geißelbacher hatte es bei seiner Attacke in der 77. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Bei dieser rüden Attacke zog sich Fernando Peruch eine schmerzhafte Verletzung zu und musste in der 78. Minute ausgewechselt werden. Marcus Baumann nahm fortan bei Stylerz seine Position ein. In der 79. Minute sah Marcus Baumann von Stylerz Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Nach 84 Minuten hatte Vebjørn Kilvær eine gute Gelegenheit für Stylerz, das Ergebnis noch deutlicher zu gestalten. Er zog vom linken Flügel ab, die Gästeabwehr konnte aber klären. Aufregung im Abwehrzentrum der Gäste: Rui Fermil traf den Ball bei seinem Schuss in der 84. Minute optimal - nur die Querlatte verhinderte eine höhere Führung für Stylerz. Statistiker im Stadion ermittelten 96 Prozent Ballbesitz für Stylerz.

    Bei Stylerz bekam Philip August nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Dafür schlich Béla Gulyás mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Bei Nordend-Knipser war die Leistung von Fritz Zierk bewundernswert - da konnte keiner seiner Teamkollegen mithalten. Dagegen war Jan Tim Wrobel heute eine echte Enttäuschung. Die Begegnung endete 5 - 0.



    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Fernando Peruch (5)
    2-0 Rui Fermil (8)
    3-0 Fernando Peruch (20)
    4-0 Birkir Hrafnkelsson (30)
    5-0 Jerzy Sidor (35)

    [#] Jaroslaw Laßberg (32)
    [#] Helmut Geißelbacher (77)
    [#] Marcus Baumann (79)

    BALLBESITZ
    94%
    6%
    96%
    4%
    BEWERTUNG

    Safari Stylerz
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Kraft sparen
    Spezialtaktik: Angriff über die Flügel
    Fähigkeit: hervorragend

    Mittelfeld: schwach (hoch)
    Abwehr rechts: armselig (hoch)
    Abwehr zentral: erbärmlich (max.)
    Abwehr links: armselig (hoch)
    Angriff rechts: durchschnittlich (hoch)
    Angriff zentral: schwach (hoch)
    Angriff links: schwach (max.)

    Nordend-Knipser
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: katastrophal (tief)
    Abwehr rechts: armselig (min.)
    Abwehr zentral: schwach (min.)
    Abwehr links: armselig (tief)
    Angriff rechts: erbärmlich (tief)
    Angriff zentral: katastrophal (max.)
    Angriff links: erbärmlich (hoch)

    Supporter-Statistiken
    Spielbericht


    ZUSCHAUER

    Stehplätze: 5644 (31 042 €)
    Sitzplätze: 1907 (15 256 €)
    überdachte Sitzplätze: 611 (6 721 €)
    VIP-Logen: 0 (0 €)


    Wie vergeb ich da 3 Chancen, v.a die beiden über die Flügel :vogel:
    Aber geil ist das fett gedruckte, die Rache des Marcus Baumann nach der Verletzung meines 36y-Stürmers :heul:
     
  13. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    :prost: :prost:

    EIN GROSSER SCHRITT IN RICHTUNG AUFSTIEG!!!!

    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Rohrbach 450 - Filder-Rocker 2 - 2

    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 26.05.2007 um 19:00
    MatchID: 117487642
    Stadion: Rohrbach 450 Freunde Arena
    Zuschauerzahl: 10930

    Rohrbach 450 Freunde Arena - Dichte Wolken verdunkelten den Himmel, als 10930 Zuschauer ihre Plätze einnahmen. Rohrbach entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Goeritz - Színes, Guidetti, Kantner - Šumnik, Quidde, Lingk, D'Angelo, Meisters - Appelt, Humboldt.

    Filder-Rocker wählte eine 4-4-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Herbrich - Vassos, Dube, Körtig, Gaspar - Holzdörfer, Bohlkamp, Esposito, Friedrich - Gedik, Reinirkens.

    Für das heutige Spiel hatte der Trainer von Filder-Rocker eine Kontertaktik ausgetüftelt. In der 6. Minute bekam das Heimteam einen Strafstoß zugesprochen. Die Gäste protestierten aufs Wildeste, aber der Schiedsrichter blieb unnachgiebig. Michele D'Angelo traf locker zum 1 - 0 für Rohrbach. Eine millimetergenaue Flanke von Hugo Meisters köpfte Werner Humboldt kraftvoll per Aufsetzer ins Netz. 11 Minuten waren gespielt, es stand nun 2 - 0. Rohrbach zog sich weit in die eigene Hälfte zurück, um den Vorsprung zu halten. Ein wunderbar vorgetragener Konter über rechts von Filder-Rocker konnte durch Chrisanthos Vassos mit einem Tor vollendet werden. Nach diesem Treffer in Minute 24 stand es somit 2 - 1. Nach 34 Minuten versuchte es Jens Kantner für Rohrbach mit einem Schlenzer von der linken Seite, der Ball streifte jedoch nur die Latte. Weil Hendrik Reinirkens von Filder-Rocker in der 35. Minute nach einem Freistoßpfiff den Ball nicht herausrücken wollte, hielt ihm der Schiedsrichter die Gelbe Karte unter die Nase. Halbzeitstand 2 - 1. Rohrbach war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 68 Prozent.

    Die Fans waren urplötzlich wieder munter, als Dirk Holzdörfer über links kam und in der 47. Minute für Filder-Rocker ausglich. Damit stand es 2 - 2. "Zieh dich aus, du kommst rein", bekam Fidel Gomez in der 62. Minute vom Rohrbach-Trainer zu hören. Werner Humboldt war so übel mit seinem Gegenspieler zusammengeprallt, dass er nicht mehr weiterspielen konnte. In der 68. Minute knickte Fidel Gomez unglücklich um. Sein Knöchel schwoll sofort dick an, an ein Weiterspielen war nicht zu denken. Rohrbach musste Hendrik Wezold für ihn einwechseln. Weil Miklós Színes von Rohrbach in der 83. Minute nach einem Freistoßpfiff den Ball nicht herausrücken wollte, hielt ihm der Schiedsrichter die Gelbe Karte unter die Nase. Rohrbach brachte den Ballbesitz auf 75 Prozent.

    Bei Rohrbach war die Leistung von Andreas Appelt bewundernswert - da konnte keiner seiner Teamkollegen mithalten. Dagegen war Hendrik Wezold heute eine echte Enttäuschung. Nach diesem Spiel forderten die Fans von Filder-Rocker eine "Lonnie Dube-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Die Leistung von Erik Herbrich fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Die Begegnung endete 2 - 2.

    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Michele D'Angelo (6)
    2-0 Werner Humboldt (11)
    2-1 Chrisanthos Vassos (24)
    2-2 Dirk Holzdörfer (47)

    Hendrik Reinirkens (35)
    Miklós Színes (83)


    BALLBESITZ
    68%
    32%
    75%
    25%

    BEWERTUNG

    Rohrbach 450
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: armselig (max.)
    Abwehr rechts: armselig (min.)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (min.)
    Abwehr links: schwach (max.)
    Angriff rechts: armselig (hoch)
    Angriff zentral: schwach (min.)
    Angriff links: erbärmlich (tief)


    Filder-Rocker
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Spiel des Jahres
    Spezialtaktik: auf Konter spielen
    Fähigkeit: gut

    Mittelfeld: erbärmlich (min.)
    Abwehr rechts: durchschnittlich (min.)
    Abwehr zentral: passabel (tief)
    Abwehr links: durchschnittlich (tief)
    Angriff rechts: durchschnittlich (min.)
    Angriff zentral: armselig (min.)
    Angriff links: schwach (hoch)
     
  14. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Safari Stylerz (5.) - 1. FC Nager 05 (4.) 0 - 0 [Löschen]
    (11 Minute(n) bis zum Anstoß)


    Vorzeichen:
    Derby ---> Heimvorteil geht flöten :suspekt:
    MOTS ---> Überlegenheit im MF?!
    Schwein vs. Schwein
    Schwein mit MF-Überlegenheit + 2 weit überlegenen Sturmflügeln vs. Schwein mit gutem Angriffsflügel, der Rest meist armselig

    Fazit:
    Alles andere als ein Sieg zählt nüsch :hail::fress:

    Tipp:
    4:3 oder 4:2 :zwinker:
     
  15. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] Safari Stylerz - 1. FC Nager 05 (0 Minute(n) gespielt) 0 - 0 [Löschen]
    0. Spielminute: Der Reporter vom letzten Samstag sitzt vorm Mikrofon und heult Rotz und Wasser: "Ich wollte niemanden beleidigen, wirklich nicht!" Trost und Zuspruch bekommt er von seinen Sohn: "Papa, ich verzeihe Dir!"

    Na ja, sobald die Tränen getrocknet sind und die Nase geschnäuzt ist, wird der Reporter wohl seiner eigentlichen Aufgabe nachkommen: dem Kommentieren des Spiels.


    Da hatte sich ja einer beschwert, in Anbetracht des letzten Reporterspruchs, wo der Radsport veräppelt wurde :lachweg:
     
  16. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] Safari Stylerz - 1. FC Nager 05 (6 Minute(n) gespielt) 1 - 0 [Löschen]
    5. Spielminute: Jubelschreie brachen in der 5. Minute aus, nachdem Alexander Baumann zentral vor dem Tor abgezogen und einen Treffer für Stylerz markiert hatte. Es stand nun 1 - 0.
    :prost::prost::prost::prost::prost::prost::prost::prost::prost::prost:


    [Öffnen!] Kalju FC - Hochhemmer Chaosclub (26 Minute(n) gespielt) 2 - 0 [Löschen]

    25. Spielminute: 25. Minute: Josep López Murphy kam zwar an den Eckball ran, aber sein Kopfball konnte vom Torwart abgeblockt werden. Zum Glück für Kalju gelang es Magnus Meilner, den Abpraller zum 2 - 0 abzustauben.
    :suspekt:

    [Öffnen!] Kamikaze Kamele - Gräfenhausen Tigers (26 Minute(n) gespielt) 1 - 2 [Löschen]
    26. Spielminute: Ein wundervolles Zusammenspiel der Spieler von Kamikaze auf dem rechten Flügel führte in der 26. Minute zu einem Tor von Diogo Estrela. Der neue Spielstand war 1 - 2.
    :suspekt:
     
  17. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Die Aufstellung von Wono ließ auf eine 3-4-3-Formation

    Fickt euch doch alle I)

    ich wollte 3-5-2 spielen, jetzt spielt mein IM im Sturm, servus MF überlegenheit, auch wenn ich 1-0 vorn lieg, das verlier ich mit Sicherheit :finger:
     
  18. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    [Öffnen!] SG Eintracht Weßnig - SV Wono (16 Minute(n) gespielt) 0 - 2 [Löschen]
    15. Spielminute: Oshri Kattash erhöhte nach einer Flanke von rechts die Führung für die Gäste durch einen knallharten Volleyschuss. 0 - 2. Auf der Stadionuhr wurde die 15. Spielminute angezeigt.

    Alter, wenn ich das trotzdem gewinne :vogel:
     
  19. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] Safari Stylerz - 1. FC Nager 05 (24 Minute(n) gespielt) 3 - 0
    Der blitzartige Antritt von Rui Fermil überforderte Ulrich Lengyel, der in der 13. Minute nur noch die Hacken seines Kontrahenten sah, als dieser nach gewonnenem Laufduell für Stylerz traf. Neuer Spielstand: 2 - 0. 14 Minuten lief das Spiel bereits, als der Schiedsrichter einen Elfmeter für Stylerz pfiff. Francisco Betancourt legte sich den Ball zurecht und schoss problemlos zum 3 - 0 ins Tor. Stylerz legte nun das Hauptaugenmerk auf die Verteidigung der Führung.

    :vogel:

    Geil :lachweg:, Alex Baumann, schnell SE und ein Elfmeter :auslach: :hail:
     
  20. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] Safari Stylerz - 1. FC Nager 05 (31 Minute(n) gespielt) 3 - 0 [Löschen]
    29. Spielminute: Einem erfahrenen Spieler wäre das sicher nicht passiert: Ulrich Lengyel stellte sich in der 29. Minute einfach zu naiv an und hätte so beinahe ein Gegentor verschuldet. Er atmete tief durch, als Lodovico Diaferia die sich bietende Chance für Stylerz nicht nutzen konnte.

    Hauptsache keine normale Chance weggegangen :top:
     
  21. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] Safari Stylerz - 1. FC Nager 05 (35 Minute(n) gespielt) 4 - 0 [Löschen]
    34. Spielminute: Die Laune des ohnehin gereizten Gäste-Trainers wurde noch mieser, als Rui Fermil in der 34. Minute das 4 - 0 für Stylerz schoss. Da war die rechte Abwehrseite nicht im Bilde gewesen.

    :lachweg:
     
  22. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] Safari Stylerz - 1. FC Nager 05 (45 Minute(n) gespielt) 4 - 0 [Löschen]
    45. Spielminute: Die Teams gingen mit einem 4 - 0 in die Kabinen. Stylerz hatte die größeren Spielanteile und kam auf 54 Prozent Ballbesitz.
    :lachweg:


    [Öffnen!] FC Bankov - *Da JoKeRs* (45 Minute(n) gespielt) 1 - 1 [Löschen]

    45. Spielminute: Mit einem 1 - 1 schlurften die Spieler in die Katakomben des Stadions. JoKeRs* brachte den Ballbesitz auf 54 Prozent.
    :warn:



    [Öffnen!] Kalju FC - Hochhemmer Chaosclub (51 Minute(n) gespielt) 3 - 0 [Löschen]
    45. Spielminute: Pause, Spielstand 3 - 0. Kalju war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 66 Prozent.
    :suspekt:


    [Öffnen!] Kamikaze Kamele - Gräfenhausen Tigers (51 Minute(n) gespielt) 2 - 2 [Löschen]

    50. Spielminute: Die Spieler von Kamikaze gaben bei einem Gestochere auf der rechten Seite keinen Ball verloren. Irgendwie landete der Ball dabei bei Zvonko Cifer, der mit einem trockenen Schuss nach 50 Minuten zum 2 - 2 ausglich.
    :hail:
     
  23. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Filder-Rocker - 1.FC Krummekicker (27 Minute(n) gespielt) 0 - 0
    26. Spielminute: Chrisanthos Vassos verpasste die große Gelegenheit, Filder-Rocker in Führung zu bringen, als er in der 26. Minute einen Elfmeter nicht verwandeln konnte. Die Experten waren sich aber auch darüber einig, dass die Parade von Uwe Birk vom Allerfeinsten war.

    Blindfisch!! :motz:
     
  24. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Filder-Rocker - 1.FC Krummekicker (36 Minute(n) gespielt) 1 - 0
    36. Spielminute: In Spielminute 36 erzielte Dirk Holzdörfer den Führungstreffer für Filder-Rocker zum 1 - 0. Da hatte ein großes Loch auf der rechten Verteidigungsseite geklafft.

    Geht doch! :top:
     
  25. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] Safari Stylerz - 1. FC Nager 05 (62 Minute(n) gespielt) 4 - 1 [Löschen]
    59. Spielminute: Nunzius Seewer drehte jubelnd ab, nachdem er in der 59. Minute über den linken Flügel ein Tor für die Gäste erzielt hatte. Damit verkürzte Nager den Rückstand auf 4 - 1. Harold Blumenberg von Nager sah nach 59 Minuten wegen eines Fouls die Gelbe Karte.

    :floet::top:
    Hab 4-2 oder 4-3 getippt, aber ich glaub, ich mach noch 'ne Kiste :fress:
     
  26. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Safari Stylerz - 1. FC Nager 05 (69 Minute(n) gespielt) 4 - 2 [Löschen]
    68. Spielminute: Die Gäste holten auf, als Roman Blohm-Voss in der 68. Minute eine Hereingabe von links mit der Sohle zum 4 - 2 ins Tor drückte.

    Ja, sicher, seine beiden Tore natüüüüüüüüüüüüürlich wieder über links :finger::vogel:
     
  27. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Filder-Rocker - 1.FC Krummekicker (45 Minute(n) gespielt) 1 - 0
    45. Spielminute: Die Teams gingen mit einem 1 - 0 in die Kabinen. Filder-Rocker brachte den Ballbesitz auf 61 Prozent.

    BSG Aktivist Zipsend - Rohrbach 450 (45 Minute(n) gespielt) 0 - 0
    45. Spielminute: Die Teams gingen mit einem 0 - 0 in die Kabinen. Rohrbach hatte die größeren Spielanteile und kam auf 75 Prozent Ballbesitz.


    Momentan hätte ich 5 Punkte Vorsprung auf Rohrbach und damit auf Platz 2 :prost:
     
  28. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    BSG Aktivist Zipsend - Rohrbach 450 (60 Minute(n) gespielt) 0 - 1
    60. Spielminute: Nach 60 Minuten schloss Jadranko Šumnik ein Dribbling durch die Mitte mit einem Tor ab. Damit ging Rohrbach mit 0 - 1 in Führung.

    Mist...
     
  29. bvbfanberlin

    bvbfanberlin Moderator

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    Traktor Görlitz - 1.FC Neubaublock 0 - 8

    Stadion: Görlitzer Acker
    Zuschauerzahl: 12980


    Ein Wetter wie fürs Fußballspielen geschaffen lockte 12980 Zuschauer in Richtung Görlitzer Acker. Der Traktor-Trainer hatte sich für eine 4-4-2-Formation entschieden. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Ehbauer - Müller-Held, Lenhard, Ulsenheimer, Seelbinder - Chandra, Vermeeren, Schulte-Holthaus, Silbernagel - Auge-Dickhut, Frühwirth.

    Der Neubaublock-Trainer hatte sich für eine 3-5-2-Formation entschieden. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Cretu - Łebek, Saxl, Śmiechowski - van Holland, Viladoms, Ekell, Lönnlund, Frolík - Grétarsson, Di Domenico.

    In der 12. Minute sah Marcus Lenhard von Traktor Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Jan Ekell wälzte sich nach diesem Foul vor Schmerzen auf dem Rasen. Die medizinische Abteilung von Neubaublock schaffte es aber, dass er weiterspielen konnte. Nach 21 Minuten schloss Milán Frolík ein Dribbling durch die Mitte mit einem Tor ab. Damit ging Neubaublock mit 0 - 1 in Führung. Nach 27 Minuten baute Neubaublock die Führung auf 0 - 2 aus, als Ólafur Grétarsson einen Elfmeter im linken Winkel versenkte. Das Spielgeschehen änderte sich, als Neubaublock entschied, sich auf die Verteidigung der Führung zu konzentrieren. 30 Minuten waren gespielt. Neubaublock bekam einen Strafstoß zugesprochen. Ólafur Grétarsson erhöhte mit einem gekonnten Flachschuss in die rechte Ecke zum 0 - 3. In der 35. Minute knickte Stefan Lönnlund unglücklich um. Sein Knöchel schwoll sofort dick an, an ein Weiterspielen war nicht zu denken. Neubaublock musste Zoran Hutter für ihn einwechseln. Die Teams gingen mit einem 0 - 3 in die Kabinen. Neubaublock brachte den Ballbesitz auf 88 Prozent.

    "Ab durch die Mitte", schien sich Ólafur Grétarsson gedacht zu haben, als er sich gegen die Innenverteidigung der Platzherren durchsetzte und seinen am Trikot ziehenden und zerrenden Gegenspielern zum Trotz zum 0 - 4 traf. Nach 55 Minuten roch es damit einen Hauch strenger nach einem Sieg für Neubaublock. Das dritte Tor von Ólafur Grétarsson - Hattrick! Foulelfmeter für die Gastmannschaft in der 68. Minute. Ólafur Grétarsson verwandelte ihn sicher zum 0 - 5. In Minute 77 humpelte Helmut Vermeeren nach einem heftigen Tritt gegen das Schienbein vom Platz. Traktor blieb keine andere Wahl, als Ernst-Gerald Mrotzek einzuwechseln. Die Gäste trugen in der 78. Minute einen Angriff durch die Mitte vor. Jan Ekell zog nach einem Rückpass von der Strafraumgrenze ab und ließ dem Heimtorwart keine Chance. Somit stand es 0 - 6 für Neubaublock. Die Gäste trugen in der 81. Minute einen Angriff durch die Mitte vor. Oronzo Di Domenico zog nach einem Rückpass von der Strafraumgrenze ab und ließ dem Heimtorwart keine Chance. Somit stand es 0 - 7 für Neubaublock. Oronzo Di Domenico erhöhte nach einer Flanke von rechts die Führung für die Gäste durch einen knallharten Volleyschuss. 0 - 8. Auf der Stadionuhr wurde die 82. Spielminute angezeigt. Statistiker im Stadion ermittelten 90 Prozent Ballbesitz für Neubaublock.

    Der beste Spieler von Traktor war ohne jeden Zweifel Gerrit Chandra. Es war allerdings nicht der Tag des Marcus Lenhard. Bei Neubaublock bekam Kurt Saxl nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Es war allerdings nicht der Tag des Borys Śmiechowski. Die Begegnung endete 0 - 8.


    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Milán Frolík (21)
    0-2 Ólafur Grétarsson (27)
    0-3 Ólafur Grétarsson (30)
    0-4 Ólafur Grétarsson (55)
    0-5 Ólafur Grétarsson (68)
    0-6 Jan Ekell (78)
    0-7 Oronzo Di Domenico (81)
    0-8 Oronzo Di Domenico (82)

    OLAFUR FUSSBALLGOTT :prost:


    BALLBESITZ
    12% - 88%
    10% - 90%

    BEWERTUNG

    Traktor Görlitz
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: katastrophal (hoch)
    Abwehr rechts: erbärmlich (hoch)
    Abwehr zentral: erbärmlich (max.)
    Abwehr links: erbärmlich (hoch)
    Angriff rechts: erbärmlich (max.)
    Angriff zentral: erbärmlich (tief)
    Angriff links: erbärmlich (min.)


    1.FC Neubaublock
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: schwach (tief)
    Abwehr rechts: passabel (max.)
    Abwehr zentral: passabel (tief)
    Abwehr links: durchschnittlich (tief)
    Angriff rechts: passabel (hoch)
    Angriff zentral: gut (hoch)
    Angriff links: schwach (min.)

    Supporter-Statistiken
    Spielbericht
     
  30. Sankt Ziffzer

    Sankt Ziffzer GröSaZ

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    Commandantes - Borussia Boonitz 3 - 1


    Spiel anschauen: HT-Live Hattrick Today (played matches)
    Datum: 02.06.2007 um 18:20
    MatchID: 117188271
    Stadion: Klassenkampf!
    Zuschauerzahl: 16422


    16422 Zuschauer pilgerten trotz bewölkten Himmels in Richtung Klassenkampf!. Der CHE-Trainer hatte sich für eine 4-4-2-Formation entschieden. Es liefen auf: Yat Sen - Jong Su, Yung En, Shi Shuai, Tsun Ting - Thiele, Chi An, Tuck Yean, Kwok Ming - Tuong, Jun Myung.

    Borussia entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Frälsi - Solcher, Jaschinski, Hasselbreite - Adellius, Leppikangas, Steuben, Ekenling, Hindenburg - Bengtsson, Gamet.

    Die Gäste versäumten in der 9. Minute den Führungstreffer, als Markus Hindenburg mit einem Freistoß am glänzend reagierenden Lim Yat Sen scheiterte. Zheng Chi An von CHE sah in der 12. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. Manch einer im Publikum fand es doch sehr gnädig vom Schiedsrichter, dass dieser nach einer wüsten Grätsche von Georg Thiele in der 17. Minute dem CHE-Spieler nur die Gelbe Karte zeigte. Das hätte durchaus auch Rot sein können! In der 22. Minute brachen die Gäste auf der rechten Angriffsseite durch. Thomas Gamet erzielte per Dropkick das 0 - 1. Halbzeitstand 0 - 1. Borussia hatte die größeren Spielanteile und kam auf 61 Prozent Ballbesitz.

    Minute 59: Nach einer exzellenten Hereingabe von links war Lin Jong Su von CHE mit dem Kopf zur Stelle und wuchtete den Ball zum 1 - 1 ins Netz. In der 80. Minute griff CHE über die linke Seite an. Mao Tuck Yean versuchte es aus einem spitzen Winkel, und da der Torwart eher mit einer Flanke gerechnet hatte, schlug der Ball im Netz ein. 2 - 1. Borussia-Spieler Markus Hindenburg hatte es bei seiner Attacke in der 81. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Thomas Gamet verpasste in der 82. Minute den Ausgleich für Borussia knapp, als er über links kam, aber nur den Pfosten traf. Der Ball war in der 84. Minute nicht einmal in der Nähe, als Mikael Ekenling den Ellenbogen gegen seinen direkten Gegenspieler ausfuhr. Der Schiedsrichter kramte in seiner Gesäßtasche und hielt dem Borussia-Spieler die Rote Karte unter die Nase. Der wollte es nicht wahrhaben und ging erst nach langen Diskussionen kopfschüttelnd vom Platz. Mit einem angeschnittenen Freistoß hätte Georg Thiele in der 87. Minute beinahe die Führung von CHE ausgebaut. Der Gästekeeper bekam aber in letzter Sekunde noch die Finger an den Ball. Ein schnell vorgetragener Angriff von CHE über die linke Seite des Feldes wurde in der 88. Minute mit einem weiteren Tor zum 3 - 1 gekrönt. Liang Jun Myung hatte aus spitzem Winkel abgezogen. Sampo Leppikangas von Borussia sah in der 89. Minute wegen Meckerns die Gelbe Karte. CHE brachte den Ballbesitz auf 55 Prozent.

    Bei CHE bekam Georg Thiele nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Es war allerdings nicht der Tag des Zhang Yung En. Nach diesem Spiel forderten die Fans von Borussia eine "Sampo Leppikangas-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Dafür schlich Ulf Bengtsson mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 3 - 1.



    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Thomas Gamet (22)
    1-1 Lin Jong Su (59)
    2-1 Mao Tuck Yean (80)
    3-1 Liang Jun Myung (88)

    [#] Zheng Chi An (12)
    [#] Georg Thiele (17)
    [#] Markus Hindenburg (81)
    [##] Mikael Ekenling (84)
    [#] Sampo Leppikangas (89)

    BALLBESITZ
    39%
    61%
    55%
    45%


    Commandantes
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Kraft sparen
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: erbärmlich (hoch)
    Abwehr rechts: armselig (max.)
    Abwehr zentral: schwach (hoch)
    Abwehr links: armselig (max.)
    Angriff rechts: schwach (hoch)
    Angriff zentral: armselig (tief)
    Angriff links: passabel (tief)
    HatStats 107
    PStats 10.96

    Borussia Boonitz
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: armselig (tief)
    Abwehr rechts: durchschnittlich (tief)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (max.)
    Abwehr links: passabel (max.)
    Angriff rechts: durchschnittlich (min.)
    Angriff zentral: schwach (max.)
    Angriff links: armselig (min.)








    LOOOOOOOOOOOOOOOOL :lachweg::lachweg::lachweg::lachweg::lachweg::finger:
    Aber der Blödmannsgehilfe vor mir hat auch gewonnen :hammer2:
     
  31. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Filder-Rocker - 1.FC Krummekicker (82 Minute(n) gespielt) 2 - 0
    81. Spielminute: Filder-Rocker wurde in der 81. Minute ein Strafstoß zugesprochen. Chrisanthos Vassos ließ sich die Chance nicht entgehen und verwandelte mit einem Lächeln auf dem Gesicht zum 2 - 0 für das Heimteam.


    Puuhhh!! :prost: