Liga-Liveticker

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von Kamel, 26 August 2006.

  1. Wodkabenni

    Wodkabenni unbekannt verzogen

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    Aber nicht vorne links :floet:
     
  2. Anzeige für Gäste


    um diese Anzeige auszublenden!.
  3. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Nö, da waren sie genau gleichstark, aber deine Abwehr war besser :lachweg:
     
  4. Rooney

    Rooney göttlich (max)

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    *Da JoKeRs* - FC. Schlappe 5 - 1





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 09.09.2006 um 18:40
    MatchID: 87733182
    Stadion: *JoKeRs-PoKeRtown*
    Zuschauerzahl: 12000


    *JoKeRs-PoKeRtown* - 12000 Zuschauer genossen den strahlenden Sonnenschein an diesem Tag. JoKeRs* entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Halbach - Birle, Mlinar, Gössinger - Pulin, Tschannerl, Rönnander, Gristow, Breteau - Gebhart, Wettig.

    Die Spieler von Schlappe standen in einer 3-4-3-Formation auf dem Platz. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Meuser - Kolasiński, Sibellius, Velčic - Nicklas, Pöschl, Verzen, Kraft - Gfaeller, Stoltenberg, Hoppermanns.

    Schlappe entschied sich für eine Kontertaktik. Ein raffiniert angeschnittener Eckstoß von Jonas Fabian Pöschl und ein blitzsauberer Kopfball durch Gerd Verzen führten zum 0 - 1 für Schlappe in der 3. Minute. 9 Minuten waren absolviert, als sich Uwe Wettig auf der linken Seite - zum Entzücken der JoKeRs*-Fans - durch die Verteidigung dribbelte. Und das war keineswegs brotlose Kunst: Sein finaler Schlenzer schlug hinter dem verdutzt dreinschauenden Gäste-Torwart im Netz ein: 1 - 1, der Ausgleich für JoKeRs*. Die Partie war 17 Minuten alt, als Jozef Velčic eine ausgezeichnete Chance zur Führung für Schlappe hatte. Sein Schuss aus halblinker Position brachte das Tor der Gastgeber aber nicht in ernsthafte Gefahr. Einige schöne Spielzüge auf der linken Seite brachten JoKeRs* in der 28. Minute mit 2 - 1 in Front. Torschütze war Igor Mlinar. Kermit Halbach hämmerte in der 32. Minute einen Freistoß mit dem Vollspann direkt zum 3 - 1 für JoKeRs* ins Tor. Danach nahm JoKeRs* das Tempo aus dem Spiel und konzentrierte sich auf das Verhindern von Toren. Eine schöne Ballstafette auf dem rechten Flügel der Gastgeber konnte von der gegnerischen Abwehr nicht unterbunden werden. So gelangte das Objekt der Begierde schließlich zu Uwe Wettig, der ein weiteres Tor für JoKeRs* erzielte. Die Führung erhöhte sich dadurch in der 33. Minute auf 4 - 1. Pause, Spielstand 4 - 1. JoKeRs* brachte den Ballbesitz auf 66 Prozent.

    Ein zügig vorgetragener Angriff auf der rechten Seite hätte in der 54. Minute fast zu einem weiteren Tor für die Heimmannschaft durch Uwe Wettig geführt. Doch Mirco Meuser konnte per Faustabwehr klären. Eine wundervolle Kombination im Angriffszentrum hätte nach 63 Minuten fast zu einem weiteren Tor für JoKeRs* geführt, doch Mirco Meuser war bei diesem Schuss von David Breteau auf dem Posten. In der 64. Spielminute drehte Moritz Gebhart von JoKeRs* völlig durch und gab seinem Gegenspieler einen Kopfstoß. Dem Unparteiischen blieb keine andere Wahl, als ihm sofort die Rote Karte zu zeigen. Xaver Gfaeller, der Gefoulte, musste sich am Spielfeldrand behandeln lassen. Nach einer halben Dose Eisspray konnte er aber weiterspielen. Erleichterung bei Schlappe. Uwe Wettig von JoKeRs* sah nach 72 Minuten wegen eines Fouls die Gelbe Karte. Ein Foul mit Folgen: Jonas Fabian Pöschl wurde dabei so schwer verletzt, dass er nicht mehr weiterspielen konnte. Schlappe wechselte Jakub Goska für ihn ein. Endrich Tschannerl erhöhte für JoKeRs* mit einem schönen Schuss halbrechts aus 20 Metern zum 5 - 1. 80 Minuten waren gespielt. Endrich Tschannerl von JoKeRs* sah in der 82. Minute wegen Meckerns die Gelbe Karte. Statistiker im Stadion ermittelten 66 Prozent Ballbesitz für JoKeRs*.

    Nach diesem Spiel forderten die Fans von JoKeRs* eine "Endrich Tschannerl-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Es war allerdings nicht der Tag des Uwe Wettig. Bei Schlappe bekam Gerd Verzen nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Dafür schlich Mirco Meuser mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 5 - 1.



    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Gerd Verzen (3)
    1-1 Uwe Wettig (9)
    2-1 Igor Mlinar (28)
    3-1 Kermit Halbach (32)
    4-1 Uwe Wettig (33)
    5-1 Endrich Tschannerl (80)

    Moritz Gebhart (64)
    Uwe Wettig (72)
    Endrich Tschannerl (82)


    BALLBESITZ
    66%
    34%
    66%
    34%

    BEWERTUNG

    *Da JoKeRs*
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Spiel des Jahres
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: armselig (max.)
    Abwehr rechts: armselig (max.)
    Abwehr zentral: schwach (min.)
    Abwehr links: armselig (max.)
    Angriff rechts: armselig (max.)
    Angriff zentral: armselig (min.)
    Angriff links: armselig (hoch)


    FC. Schlappe
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: auf Konter spielen
    Fähigkeit: schwach

    Mittelfeld: erbärmlich (tief)
    Abwehr rechts: armselig (tief)
    Abwehr zentral: schwach (min.)
    Abwehr links: erbärmlich (tief)
    Angriff rechts: schwach (tief)
    Angriff zentral: erbärmlich (max.)
    Angriff links: katastrophal (max.)

    Supporter-Statistiken
    Spielbericht




    ZAHLENDE BESUCHER

    Stehplätze: 8000
    Sitzplätze: 3000
    überdachte Sitzplätze: 1000
    VIP-Logen: 0


    :hail: :hail: :top:
     
  5. Wodkabenni

    Wodkabenni unbekannt verzogen

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    Aber nur wegen der alten Kiggäääs Legende Mark Bean :zahnluec:
     
  6. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    FC Lëtzebuerg 05 - FC Belleville




    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 10.9.2006 um 14:45
    MatchID: 91206813
    Stadion: FC Lëtzebuerg 05 Arena



    Das Spiel ist momentan im Gange. 40 Minuten sind in der zweiten Halbzeit vorüber.
    FC Lëtzebuerg 05 Arena - 34588 Zuschauer waren gekommen, um das Spiel bei diesem schönen Fußballwetter zu genießen. Die Aufstellung von Lëtzebuerg ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Häffner - Llorenç, Le Mentec, Corda - Bielsa, Scholtes, Bos, Snaauw, Salinas - Leroy, Junkkari.

    FCB wählte eine 3-5-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Cardillo - Chappel, Ingellind, Madarász - Marcusson, Theis, Massot, Mac Clure, Vaskor - Kihldahl, Falkner.

    Die Strategie von Lëtzebuerg sah vor, dass Angriffe vor allem auf den Flügeln vorgetragen werden. FCB legte Wert auf eine kreative Spielweise. FCB ging in der 8. Minute mit 0 - 1 in Führung. Nach einem Angriff über links landete der Schlenzer von Norbert Madarász unerreichbar für den gegnerischen Torhüter im Netz. Thomas Marcusson versetzte in der 26. Minute die gesamte Abwehr mit einem seiner schnellen Antritte in Aufruhr, doch der Torwart vereitelte die anschließende Torchance von Hilmar Falkner. Kein Treffer für FCB. Die Erfahrung von Mainio Junkkari zahlte sich aus, als er in der 27. Minute einen Pass erahnte, ihn abfing und direkt abzog. 1 - 1. Die Teams gingen mit einem 1 - 1 in die Kabine. Statistiker im Stadion ermittelten 66 Prozent Ballbesitz für Lëtzebuerg.

    Lëtzebuerg ging nach 56 Minuten mit 2 - 1 in Führung, als Óscar Llorenç auf der linken Seite durchbrach und den Ball unerreichbar für den Gästetorwart im Netz versenkte. Manch einer im Publikum fand es doch sehr gnädig vom Schiedsrichter, dass dieser nach einer wüsten Grätsche von Vicente Massot in der 59. Minute dem FCB-Spieler nur die Gelbe Karte zeigte. Das hätte durchaus auch Rot sein können! Nach 61 Minuten verletzte sich Metti Scholtes leicht am Fuß, konnte aber zur Erleichterung der Trainerbank von Lëtzebuerg weiterspielen. In der 75. Minute drang Aurélien Le Mentec über links in den Strafraum der Gäste ein und traf per Aufsetzer in die kurze Ecke. Lëtzebuerg erhöhte die Führung damit auf 3 - 1. Lëtzebuerg legte nun das Hauptaugenmerk auf die Verteidigung der Führung. Lëtzebuerg baute die Führung in der 80. Minute aus, als José Alfredo Bielsa auf der rechten Seite durchbrach und die gesamte Verteidigung hinter sich ließ. In aller Ruhe konnte er sich die Ecke aussuchen und traf zum 4 - 1.



    :prost: :prost: :prost:
     
  7. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    Lëtzebuerg war die dominante Mannschaft in dieser Halbzeit - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 65 Prozent.

    Nach diesem Spiel forderten die Fans von Lëtzebuerg eine "Chip Bos-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Dafür schlich Siebe Leroy mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Bei FCB bekam Norbert Madarász nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Die Leistung von Leonardo Mac Clure fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Die Begegnung endete 4 - 1.


    ZUSAMMENFASSUNG
    0-1 Norbert Madarász (8)
    1-1 Mainio Junkkari (27)
    2-1 Óscar Llorenç (56)
    3-1 Aurélien Le Mentec (75)
    4-1 José Alfredo Bielsa (80)

    :vogel: Vicente Massot (59)


    BALLBESITZ
    1. HZ:
    FCL: 66%
    FCB: 34%
    2. HZ:
    FCL: 65%
    FCB: 35%

    BEWERTUNG
    FC Lëtzebuerg 05
    Spezialtaktik: Angriff über die Flügel
    Fähigkeit: gut

    Mittelfeld: sehr gut (min.)
    Abwehr rechts: armselig (tief)
    Abwehr zentral: erbärmlich (max.)
    Abwehr links: armselig (tief)
    Angriff rechts: passabel (tief)
    Angriff zentral: armselig (min.)
    Angriff links: gut (tief)


    FC Belleville
    Spezialtaktik: kreativ spielen
    Fähigkeit: (unbekannt)

    Mittelfeld: schwach (hoch)
    Abwehr rechts: schwach (tief)
    Abwehr zentral: sehr gut (max.)
    Abwehr links: durchschnittlich (max.)
    Angriff rechts: passabel (tief)
    Angriff zentral: hervorragend (max.)
    Angriff links: gut (hoch)

    ZAHLENDE BESUCHER
    Stehplätze: 22203
    Sitzplätze: 8659
    überdachte Sitzplätze: 3025
    VIP-Logen: 701

    Krass und konkret.. der erste Sieg in Liga II :top:
     
  8. Kamel

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    Alter Schweinetaktiker :top:
     
  9. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    Das war doch kein Schweinchen .. off VTs ja, aber noch nicht mal WzMs :p
    Aber ansonsten: das da oben wird mir nächsten Sonntag auch ncht weiterhelfen :floet:
     
  10. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Selbst mit Überheblichkeit wurde das Frankfurter Würstchen auseinander genommen. :auslach:
     
  11. Kamel

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    Lugauer Sport Club - Kamikaze Kamele [HT Live] [dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen]





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 16.09.2006 um 18:00
    MatchID: 87446445
    Stadion: Steegenwald-Stadion


    Das Spiel läuft gerade. In der ersten Halbzeit sind bereits 5 Minuten absolviert.
    Steegenwald-Stadion - 50184 Zuschauer wollten sich das Spiel an diesem ganz besonders sonnigen Tag nicht entgehen lassen. Lugauer wählte eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Sekyra - Negri, Hansen, Tihane - Kenny, Zdobylak, Falter, Fehse, Bettencourt - Nicolescu, Berris.

    Die Aufstellung von Kamikaze ließ auf eine 5-4-1-Formation schließen. Folgende Spieler begannen: Röse - Nachtigall, Tzur, Afik, Oerlemans, Lombardi - Rolandsson, Cerick, Wieger-Dragschit, Riffard - Jensen.

    Für das heutige Spiel hatte der Trainer von Kamikaze eine Kontertaktik ausgetüftelt.

    :warn: 1 Punkt wäre schön :prost:
     
  12. Kamel

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    Lugauer Sport Club - Kamikaze Kamele 0-0:
    Nach 13 Minuten führte ein Querpass von rechts zu einer guten Torgelegenheit für Ante Negri, er schob den Ball am herausstürzenden Torwart vorbei, doch der Ball kullerte ärgerlicherweise neben das Tor.
     
  13. Kamel

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    Lugauer Sport Club - Kamikaze Kamele 0-0:
    Kamikaze trug in der 28. Minute einen Konter über die linke Seite vor, der mit einem Schuss von Asep Afik endete. Der Ball traf aber nur das Außennetz.


    :motz:
     
  14. Wodkabenni

    Wodkabenni unbekannt verzogen

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    MDCCCLX - Rasenlatscher (37 Minute(n) gespielt) 0 - 2 [Löschen]
    36. Spielminute: In der 36. Minute knickte Aleandro Marasso unglücklich um. Sein Knöchel schwoll sofort dick an, an ein Weiterspielen war nicht zu denken. Rasenlatscher musste Eugeniusz Gatalski für ihn einwechseln.

    Pussie :prost: :taetschel: :fress: :zahnluec:
     
  15. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    Wir wolln den Thiele sehen :prost:
     
  16. Wodkabenni

    Wodkabenni unbekannt verzogen

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    Thiele ist noch platt von gestern. Ist wohl etwas länger geworden in der DomRep :zahnluec:
     
  17. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    FC Gewerbegebiet 05 - SV Wono (44 Minute(n) gespielt) 0 - 5
    Strahlender Sonnenschein lockte 6798 Zuschauer in Richtung FC Gewerbegebiet 05 Arena. Die Aufstellung von Gewerbegebiet ließ auf eine 4-4-2-Formation schließen. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Grossauer - Harlander, Nievenheim, Orban, Voelker - Baldiga, Ratekau, Guenther, Leibitz - Vössing, Keferstein.

    Die Spieler von Wono standen in einer 3-4-3-Formation auf dem Platz. Es liefen auf: Eigl-Schreitl - Samuely, Scheidekoppel, Kattash - Fitzner, Beltramme, Consani, Schmidt - Trojak, Ptak, Mazzeo.

    Heulen und Zähneknirschen in den Reihen der heimischen Fans, als sich Herrmann-Josef Samuely Haken schlagend auf dem linken Flügel durchsetzte und den Ball aus spitzem Winkel ins Tor ballerte. Neuer Spielstand nach 4 Minuten: 0 - 1 - die Führung für Wono. Claudio Consani von Wono sah in der 7. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte. Oshri Kattash erhöhte für Wono zum 0 - 2. Sein Freistoß in der 12. Minute knallte von der Latte auf die Linie, bevor der Torhüter klären konnte. Allerdings hatte der russische Gast-Linienrichter den Ball hinter der Torlinie gesehen, so dass der Schweizer Schiedsrichter auf Tor entschied. Hat der Mann einen Bums! Fiorenzo Mazzeo zog in der 15. Minute aus unfassbarer Distanz einfach mal ab - wie eine Brandfackel zischte der Schuss ins Netz. Tor für Wono, 0 - 3. Wono zog sich weit in die eigene Hälfte zurück, um den Vorsprung zu halten. Einen von Oshri Kattash getretenen Eckstoß drückte Dawid Ptak für Wono per Flugkopfball über die Linie. Das war das 0 - 4 in der 27. Minute. Um ein Haar hätte Claudio Consani in der 37. Minute ein weiteres Tor für Wono erzielt. Sein traumhafter Flugkopfball wurde durch eine grandiose Parade von Norwin Grossauer abgewehrt. In Minute 38 verbuchte Wono einen weiteren Treffer. Der Angriff, den Fiorenzo Mazzeo vollendete, kam über die rechte Seite. Somit stand es nun 0 - 5.
     
  18. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    45. Spielminute: Pause, Spielstand 0 - 5. Wono brachte den Ballbesitz auf 84 Prozent.

    Und das mit Teamstimmung wütend und PIC :prost:
     
  19. Kamel

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    Lugauer Sport Club - Kamikaze Kamele 0-0:
    Nach einem Zweikampf auf Höhe der Eckfahne sah es in der 69. Minute zunächst so aus, als sei Joshua Berris das rechte Bein mit einer Grätsche sauber vom Rumpf getrennt worden. Es handelte sich aber nur um eine optisch fiese, jedoch nicht sehr tiefe Fleischwunde. Den Ärzten von Lugauer gelang es zügig, den Spieler wieder zusammenzuflicken. Er konnte weiterspielen.

    Mal wieder was passiert :taetschel:
     
  20. Kamel

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    Lugauer Sport Club - Kamikaze Kamele 0-0:
    Die Verteidiger waren sich der Schnelligkeit von Joshua Berris sehr wohl bewusst. Das verhinderte aber nicht, dass er ihnen in der 71. Minute auf und davon lief. Erst der Torwart konnte den Flitzer aufhalten - hochkonzentriert tauchte er ab und schnappte seinem heranstürmenden Kontrahenten in letzter Sekunde den Ball vom Fuß.

    Lugauer Sport Club - Kamikaze Kamele 0-0:
    Große Chance für Kamikaze, in der 73. Minute durch einen Konter über links zu einem Treffer zu kommen. Fabio Lombardi zielte aber nicht genau genug, schoss über das Tor.
     
  21. DaKar

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    Mein Gegner hatte letzte Woche das beste Mittelfeld in komplett Deutschland (außerirdisch (min)). Mich stört das aber nicht wirklich...

    :fress: :fress: :fress:
     
  22. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    55. Spielminute: Nach 55 Minuten konnte Oshri Kattash nach einer Kombination in der Mitte die Führung von Wono zum 0 - 6 ausbauen.
     
  23. Kamel

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    Lugauer Sport Club - Kamikaze Kamele 0-0:
    Ein spektakulärer Volleyschuss von Jaroslaw Zdobylak nach einer Hereingabe von rechts hätte Lugauer nach 76 Minuten fast in Führung gebracht, doch der Ball ging nur an den Außenpfosten. Wäre er im Netz gelandet - der Treffer wäre bestimmt zum "Tor des Monats" gekürt worden!
     
  24. Kamel

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    Lugauer Sport Club - Kamikaze Kamele 0-0:
    In der 80. Minute hatte Yann Fehse aus halblinker Position eine Großchance, doch er vergab diese leichtfertig. Verärgert reagierten die Fans von Lugauer mit einem Pfeifkonzert.


    Meine Nerven :motz:
     
  25. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    64. Spielminute: Ein Zuckerpass in die Sturmmitte war ein gefundenes Fressen für Leon Trojak. Mühelos vollstreckte er in der 64. Minute für Wono und baute die Führung der Gäste damit auf 0 - 7 aus.
     
  26. Kamel

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    Lugauer Sport Club - Kamikaze Kamele 0 - 0



    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 16.09.2006 um 18:00
    MatchID: 87446445
    Stadion: Steegenwald-Stadion
    Zuschauerzahl: 50184


    Steegenwald-Stadion - 50184 Zuschauer wollten sich das Spiel an diesem ganz besonders sonnigen Tag nicht entgehen lassen. Lugauer wählte eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Sekyra - Negri, Hansen, Tihane - Kenny, Zdobylak, Falter, Fehse, Bettencourt - Nicolescu, Berris.

    Die Aufstellung von Kamikaze ließ auf eine 5-4-1-Formation schließen. Folgende Spieler begannen: Röse - Nachtigall, Tzur, Afik, Oerlemans, Lombardi - Rolandsson, Cerick, Wieger-Dragschit, Riffard - Jensen.

    Für das heutige Spiel hatte der Trainer von Kamikaze eine Kontertaktik ausgetüftelt. Kamikaze-Spieler Christophe Riffard hatte es bei seiner Attacke in der 5. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Nach 13 Minuten führte ein Querpass von rechts zu einer guten Torgelegenheit für Ante Negri, er schob den Ball am herausstürzenden Torwart vorbei, doch der Ball kullerte ärgerlicherweise neben das Tor. Nach einem schönen Konter über links hatte Tamir Tzur in Minute 16 eine große Torchance, sein Schuss war jedoch eine leichte Beute für den Torwart. Kein Tor für Kamikaze! Kamikaze trug in der 28. Minute einen Konter über die linke Seite vor, der mit einem Schuss von Asep Afik endete. Der Ball traf aber nur das Außennetz. Die Sonne lachte, David Nachtigall auch. Bei diesem Wetter konnte er seine technischen Qualitäten am besten einbringen. Pause, Spielstand 0 - 0. Lugauer war die dominante Mannschaft in dieser Halbzeit - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 64 Prozent.

    Nach einem Zweikampf auf Höhe der Eckfahne sah es in der 69. Minute zunächst so aus, als sei Joshua Berris das rechte Bein mit einer Grätsche sauber vom Rumpf getrennt worden. Es handelte sich aber nur um eine optisch fiese, jedoch nicht sehr tiefe Fleischwunde. Den Ärzten von Lugauer gelang es zügig, den Spieler wieder zusammenzuflicken. Er konnte weiterspielen. Die Verteidiger waren sich der Schnelligkeit von Joshua Berris sehr wohl bewusst. Das verhinderte aber nicht, dass er ihnen in der 71. Minute auf und davon lief. Erst der Torwart konnte den Flitzer aufhalten - hochkonzentriert tauchte er ab und schnappte seinem heranstürmenden Kontrahenten in letzter Sekunde den Ball vom Fuß. Große Chance für Kamikaze, in der 73. Minute durch einen Konter über links zu einem Treffer zu kommen. Fabio Lombardi zielte aber nicht genau genug, schoss über das Tor. Ein spektakulärer Volleyschuss von Jarosław Zdobylak nach einer Hereingabe von rechts hätte Lugauer nach 76 Minuten fast in Führung gebracht, doch der Ball ging nur an den Außenpfosten. Wäre er im Netz gelandet - der Treffer wäre bestimmt zum "Tor des Monats" gekürt worden! In der 80. Minute hatte Yann Fehse aus halblinker Position eine Großchance, doch er vergab diese leichtfertig. Verärgert reagierten die Fans von Lugauer mit einem Pfeifkonzert. Lugauer brachte den Ballbesitz auf 64 Prozent.

    Bei Lugauer war die Leistung von Torben Falter bewundernswert - da konnte keiner seiner Teamkollegen mithalten. Dafür schlich Joshua Berris mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Nach diesem Spiel forderten die Fans von Kamikaze eine "Günther Röse-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Dafür schlich Kasper Jensen mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 0 - 0.


    BEWERTUNG

    Lugauer Sport Club
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: brillant (max.)
    Abwehr rechts: passabel (tief)
    Abwehr zentral: gut (tief)
    Abwehr links: passabel (min.)
    Angriff rechts: hervorragend (tief)
    Angriff zentral: durchschnittlich (min.)
    Angriff links: schwach (min.)

    Kamikaze Kamele
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Kraft sparen
    Spezialtaktik: auf Konter spielen
    Fähigkeit: hervorragend

    Mittelfeld: passabel (max.)
    Abwehr rechts: übernatürlich (min.)
    Abwehr zentral: gigantisch (tief)
    Abwehr links: übernatürlich (hoch)
    Angriff rechts: durchschnittlich (min.)
    Angriff zentral: katastrophal (hoch)
    Angriff links: katastrophal (min.)
     
  27. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Rekordrating von 284 auf 323 verbessert, Mittelfeldrekord von brillant (hoch) auf übernatürlich (hoch) (mit 352) verbessert.

    [​IMG]
     
  28. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    FC Gewerbegebiet 05 - SV Wono 0 - 9





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 16.09.2006 um 18:20
    MatchID: 87649735
    Stadion: FC Gewerbegebiet 05 Arena
    Zuschauerzahl: 6798


    Strahlender Sonnenschein lockte 6798 Zuschauer in Richtung FC Gewerbegebiet 05 Arena. Die Aufstellung von Gewerbegebiet ließ auf eine 4-4-2-Formation schließen. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Grossauer - Harlander, Nievenheim, Orban, Voelker - Baldiga, Ratekau, Guenther, Leibitz - Vössing, Keferstein.

    Die Spieler von Wono standen in einer 3-4-3-Formation auf dem Platz. Es liefen auf: Eigl-Schreitl - Samuely, Scheidekoppel, Kattash - Fitzner, Beltramme, Consani, Schmidt - Trojak, Ptak, Mazzeo.

    Heulen und Zähneknirschen in den Reihen der heimischen Fans, als sich Herrmann-Josef Samuely Haken schlagend auf dem linken Flügel durchsetzte und den Ball aus spitzem Winkel ins Tor ballerte. Neuer Spielstand nach 4 Minuten: 0 - 1 - die Führung für Wono. Claudio Consani von Wono sah in der 7. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte. Oshri Kattash erhöhte für Wono zum 0 - 2. Sein Freistoß in der 12. Minute knallte von der Latte auf die Linie, bevor der Torhüter klären konnte. Allerdings hatte der russische Gast-Linienrichter den Ball hinter der Torlinie gesehen, so dass der Schweizer Schiedsrichter auf Tor entschied. Hat der Mann einen Bums! Fiorenzo Mazzeo zog in der 15. Minute aus unfassbarer Distanz einfach mal ab - wie eine Brandfackel zischte der Schuss ins Netz. Tor für Wono, 0 - 3. Wono zog sich weit in die eigene Hälfte zurück, um den Vorsprung zu halten. Einen von Oshri Kattash getretenen Eckstoß drückte Dawid Ptak für Wono per Flugkopfball über die Linie. Das war das 0 - 4 in der 27. Minute. Um ein Haar hätte Claudio Consani in der 37. Minute ein weiteres Tor für Wono erzielt. Sein traumhafter Flugkopfball wurde durch eine grandiose Parade von Norwin Grossauer abgewehrt. In Minute 38 verbuchte Wono einen weiteren Treffer. Der Angriff, den Fiorenzo Mazzeo vollendete, kam über die rechte Seite. Somit stand es nun 0 - 5. Pause, Spielstand 0 - 5. Wono brachte den Ballbesitz auf 84 Prozent.

    Nach 55 Minuten konnte Oshri Kattash nach einer Kombination in der Mitte die Führung von Wono zum 0 - 6 ausbauen. Ein Zuckerpass in die Sturmmitte war ein gefundenes Fressen für Leon Trojak. Mühelos vollstreckte er in der 64. Minute für Wono und baute die Führung der Gäste damit auf 0 - 7 aus. In der 84. Minute bauten die Gäste ihre Führung zum 0 - 8 aus. Felix Scheidekoppel schloss einen Angriff über die linke Seite mit einem spektakulären Seitfallzieher ab. Abseits? Piergiorgio Beltramme wollte es nicht wahrhaben, dass er in der 86. Minute zurückgepfiffen wurde, und drosch wutentbrannt den Ball auf die Tribüne. Klarer Fall: Der Wono-Akteur sah dafür die Gelbe Karte. Die Gäste trugen in der 90. Minute einen Angriff durch die Mitte vor. Felix Scheidekoppel zog nach einem Rückpass von der Strafraumgrenze ab und ließ dem Heimtorwart keine Chance. Somit stand es 0 - 9 für Wono. Wono war die dominante Mannschaft in dieser Halbzeit - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 93 Prozent.

    Nach diesem Spiel forderten die Fans von Gewerbegebiet eine "Alexander Leibitz-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Die Leistung von Reinhold Voelker fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Bei Wono bekam Leon Trojak nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Es war allerdings nicht der Tag des Piergiorgio Beltramme. Die Begegnung endete 0 - 9.



    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Herrmann-Josef Samuely (4)
    0-2 Oshri Kattash (12)
    0-3 Fiorenzo Mazzeo (15)
    0-4 Dawid Ptak (27)
    0-5 Fiorenzo Mazzeo (38)
    0-6 Oshri Kattash (55)
    0-7 Leon Trojak (64)
    0-8 Felix Scheidekoppel (84)
    0-9 Felix Scheidekoppel (90)

    Claudio Consani (7)
    Piergiorgio Beltramme (86)


    BALLBESITZ
    16%
    84%
    7%
    93%

    BEWERTUNG

    FC Gewerbegebiet 05
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: katastrophal (tief)
    Abwehr rechts: erbärmlich (max.)
    Abwehr zentral: armselig (min.)
    Abwehr links: erbärmlich (hoch)
    Angriff rechts: erbärmlich (tief)
    Angriff zentral: erbärmlich (tief)
    Angriff links: erbärmlich (tief)


    SV Wono
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Kraft sparen
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: erbärmlich (hoch)
    Abwehr rechts: armselig (hoch)
    Abwehr zentral: armselig (hoch)
    Abwehr links: erbärmlich (max.)
    Angriff rechts: schwach (max.)
    Angriff zentral: schwach (hoch)
    Angriff links: passabel (tief)
     
  29. koenigs_olaf

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    Kiggäääs - FC St.Georgen 2 - 2 [HT Live] [dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen]





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 16.09.2006 um 18:00
    MatchID: 87445826
    Stadion: Bersch
    Zuschauerzahl: 75000


    Bersch - 75000 Zuschauer genossen den strahlenden Sonnenschein an diesem Tag. Kiggäääs entschied sich für eine 3-4-3-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Cutler - Forsflod, Herberg, Breegen - Koop, Cleverberg, Moré, Brüder - Schweiker, Prast, Gabaliņš.

    St.Georgen wählte eine 3-4-3-Formation. Folgende Spieler begannen: Moraru - Navarro, Sever, Fernández de la - Suchada, Meijbaum, Lenkewitz, Ahlapuro - Bannink, Ursino, Aguayo.

    Ein haarsträubender Fehlpass in den Reihen der Gastgeber ermöglichte dem von links heranpreschenden Esko Ahlapuro eine gewaltige Torchance. Er stand alleine vor dem Tor, blieb aber am Keeper hängen, als er diesen umspielen wollte. In der 23. Minute versuchte Kiggäääs einmal mehr, durch die Mitte zum Erfolg zu kommen. Roger Schweiker blieb aber in der Gästeabwehr hängen. "Magnuss Gabaliņš, schalalalala", sangen die Fans der Heimmannschaft, nachdem ihr Liebling in der 26. Minute nach einem Angriff durch die Mitte für die Führung zum 1 - 0 gesorgt hatte. Tobias Forsflod wurde in der 28. Minute von einem Ball genau dort getroffen, wo es Männern am meisten weh tut. Aua! Nach Luft schnappend wurde er zum Spielfeldrand gebracht, wo die Kiggäääs-Ärzte rasch signalisierten: "Auswechseln!" Neu ins Spiel kam Heinrich Raab. Was für eine Kombination auf der rechten Angriffsseite! Sogar einige Fans der Heimmannschaft klatschten, als Stefano Aguayo in der 29. Minute zum Ausgleichstreffer für St.Georgen traf. 1 - 1. In der 34. Minute sah Stefano Aguayo von St.Georgen Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Zur Halbzeit stand es 1 - 1. Statistiker im Stadion ermittelten 54 Prozent Ballbesitz für Kiggäääs.

    Manch einer im Publikum fand es doch sehr gnädig vom Schiedsrichter, dass dieser nach einer wüsten Grätsche von Rossano Ursino in der 76. Minute dem St.Georgen-Spieler nur die Gelbe Karte zeigte. Das hätte durchaus auch Rot sein können! Stojan Sever war gedanklich einfach schneller als sein Gegenspieler, als er in der 78. Minute einen aufprallenden Ball in der Nähe der rechten Eckfahne mit der Brust mitnahm, in den Strafraum eindrang und mit einem Schlenzer ins lange Eck St.Georgen mit 1 - 2 in Führung brachte. Die Hände in den Himmel gereckt ließ er sich vorm Gästeblock feiern. Ausgleich! Eindrucksvoll, wie Nigul Koop den Ball zentral vor dem Tor zunächst mit der Brust annahm, um ihn dann nach einer blitzschnellen Drehung ins Tor zu wuchten. Das war das 2 - 2 in der 85. Spielminute. Kiggäääs war die dominante Mannschaft in dieser Halbzeit - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 54 Prozent.

    Julian Breegen war heute bei Kiggäääs der herausragende Spieler. Dagegen war Heinrich Raab heute eine echte Enttäuschung. Bei St.Georgen bekam Uwe Lenkewitz nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Dafür schlich Stojan Sever mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 2 - 2.



    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Magnuss Gabaliņš (26)
    1-1 Stefano Aguayo (29)
    1-2 Stojan Sever (78)
    2-2 Nigul Koop (85)

    [#] Stefano Aguayo (34)
    [#] Rossano Ursino (76)

    BALLBESITZ
    54%
    46%
    54%
    46%
    BEWERTUNG

    Kiggäääs
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: sehr gut (hoch)
    Abwehr rechts: sehr gut (tief)
    Abwehr zentral: übernatürlich (min.)
    Abwehr links: gut (hoch)
    Angriff rechts: hervorragend (min.)
    Angriff zentral: hervorragend (tief)
    Angriff links: armselig (hoch)

    FC St.Georgen
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: gut (tief)
    Abwehr rechts: sehr gut (min.)
    Abwehr zentral: passabel (min.)
    Abwehr links: gut (max.)
    Angriff rechts: passabel (tief)
    Angriff zentral: Weltklasse (max.)
    Angriff links: durchschnittlich (min.)

    Supporter-Statistiken
    Spielbericht


    ZAHLENDE BESUCHER

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  30. Wodkabenni

    Wodkabenni unbekannt verzogen

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  31. bvbfanberlin

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    1.FC Neubaublock - Heimbach Aborigines 4 - 0


    Datum: 16.09.2006 um 18:30
    MatchID: 87533589
    Stadion: 1.FC Neubaublock Arena
    Zuschauerzahl: 24814


    1.FC Neubaublock Arena - Optimales Fußballwetter hatte 24814 Zuschauer ins Stadion gelockt. Die Spieler von Neubaublock standen in einer 3-5-2-Formation auf dem Platz. Es liefen auf: Cretu - Saxl, Łebek, Žigic - Novák, Saitiņš, Starzomski, Viladoms, Frolík - Stärker, Pfleiderer.

    Die Spieler von Aborigines standen in einer 3-5-2-Formation auf dem Platz. Folgende Spieler begannen: Kuula - Kats, bin Sulong, Mróz - Muñaco, Falen, Vich, van der Plas, Papathanasiou - Dalfeldt, Gruscher.

    Krystian Łebek brachte Neubaublock in der 6. Minute nach einem Angriff über rechts mit 1 - 0 in Führung. László Novák setzte sich in der 9. Minute auf beeindruckende Weise in der Mitte durch und hätte ein Tor erzielen können, doch sein Schuss ging nur an den Pfosten. Manch einer im Publikum fand es doch sehr gnädig vom Schiedsrichter, dass dieser nach einer wüsten Grätsche von Stefano van der Plas in der 19. Minute dem Aborigines-Spieler nur die Gelbe Karte zeigte. Das hätte durchaus auch Rot sein können! Eine schöne Ballstafette auf dem rechten Flügel der Gastgeber konnte von der gegnerischen Abwehr nicht unterbunden werden. So gelangte das Objekt der Begierde schließlich zu Kurt Saxl, der ein weiteres Tor für Neubaublock erzielte. Die Führung erhöhte sich dadurch in der 28. Minute auf 2 - 0. In der 29. Minute knickte Juan Cruz Muñaco unglücklich um. Sein Knöchel schwoll sofort dick an, an ein Weiterspielen war nicht zu denken. Aborigines musste Miguel Antelo für ihn einwechseln. Ein Anfängerfehler von Krystian Łebek führte in der 37. Minute zu einer Großchance. Dass man vor dem Strafraum nicht quer spielt, lernt man eigentlich in der D-Jugend! Nur um Zentimeter ging der Schuss von Didi Gruscher am Tor vorbei – Glück für Krystian Łebek, Pech für Aborigines. In der 38. Minute sah Filip Starzomski von Neubaublock Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Pause, Spielstand 2 - 0. Neubaublock brachte den Ballbesitz auf 65 Prozent.

    Ein zügig vorgetragener Angriff auf der rechten Seite hätte in der 47. Minute fast zu einem weiteren Tor für die Heimmannschaft durch László Novák geführt. Doch Tuukka Kuula konnte per Faustabwehr klären. Eine wunderschöne Kombination durch die Mitte führte in der 49. Minute zum 3 - 0. Torschütze für Neubaublock war Filip Starzomski. László Novák wurde in der 62. Minute von einem Ball genau dort getroffen, wo es Männern am meisten weh tut. Aua! Nach Luft schnappend wurde er zum Spielfeldrand gebracht, wo die Neubaublock-Ärzte rasch signalisierten: "Auswechseln!" Neu ins Spiel kam Yiorgos Kalogeropoulos. Ein abgefälschter Schuss von Milán Frolík trudelte nach 68 Minuten von rechts in Richtung Tor - undankbar für den Gästekeeper, der auf Nummer sicher ging und den Ball mit einer Hand über die Latte lenkte. Die Gastgeber führten unverändert mit 3 - 0. Neubaublock hatte offensichtlich Probleme mit den taktischen Anweisungen. Die Mannschaft war schwach organisiert. Aufregung im Abwehrzentrum der Gäste: Aljoša Žigic traf den Ball bei seinem Schuss in der 75. Minute optimal - nur die Querlatte verhinderte eine höhere Führung für Neubaublock. Yiorgos Kalogeropoulos von Neubaublock sah in der 82. Minute wegen Meckerns die Gelbe Karte. Neubaublock ging in der 85. Minute mit 4 - 0 in Führung, nachdem ein Verteidiger der Gäste den Ball auf der rechten Abwehrseite an Noah Stärker verloren hatte. Dieser spielte dann noch gekonnt den Torwart aus und schob das Leder lässig über die Linie. Neubaublock legte nun das Hauptaugenmerk auf die Verteidigung der Führung. Neubaublock erreichte laut HT-Datenbank 56 Prozent Ballbesitz.

    Bei Neubaublock bekam Krystian Łebek nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Es war allerdings nicht der Tag des Yiorgos Kalogeropoulos. Der beste Spieler von Aborigines war ohne jeden Zweifel Milad Kats. Die Leistung von Pedro Falen fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Die Begegnung endete 4 - 0.

    Sieg! :auslach: