Liga-Liveticker

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von Kamel, 26 August 2006.

  1. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Sauber, Junge!! :top: :top:

    Da darf man wohl schon gratulieren!!! :prost:
     
  2. Anzeige für Gäste


    um diese Anzeige auszublenden!.
  3. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Gut gemacht David :top: :hail:
     
  4. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    GrossstadtInsulaner (7.) - Safari Stylerz (8.) :fress:

    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 31.03.2007 um 18:20
    MatchID: 117203578
    Stadion: Monkey Island


    So, gleich eines der wichtigsten Saisonspiele gegen den Mitaufsteiger...bei einem Sieg wären es drei sehr, sehr wichtige Punkte für den Klassenerhalt.

    Ausgangsposition:

    - Spiel ohne Abwehr meinerseits
    - Gegner auf allen drei Sturmseiten überlegen
    - Mittelfeldüberlegenheit und Sturmflügelüberlegenheit Stylerz

    Mal sehen ob das reichen wird...hab zusätzlich noch einen übernatürlichen Standardschützen und 6 Spieler mit SE's im Aufgebot :hail:
     
  5. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    VDS Nievenheim - Lokomotive Häger (17 Minute(n) gespielt) 0 - 1
    Das schöne Wetter war einer der Gründe dafür, dass sich 44922 Zuschauer in Richtung VDS Nievenheim Arena in Bewegung gesetzt hatten. Der Nievenheim-Trainer hatte sich für eine 3-5-2-Formation entschieden. Folgende Spieler begannen: Puelma - Cavia, Besseau, Clijsen - Borg, Oeschger, Brücher, Multisilta, Rahmani - Lasarev, Trimbos.

    Die Aufstellung von Lokomotive ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Meisterfeld - Grönemeyer, Ulsenheimer, Artner - Klamm, Jellen, Haumann, Katterloher, Meves - Schiefner, Albora.

    Manuel Klamm hatte in der 7. Minute nach einem Angriff über links eine gute Torgelegenheit, aber er schoss den Ball neben das Tor. Kein Tor für Lokomotive. Lokomotive muss wohl eine Weile ohne Eduardt Meves auskommen, der in der 16. Minute wegen einer klaffenden Fleischwunde am Fuß ausgewechselt werden musste. Für ihn kam Gerard Jean in die Partie. Hans Ulrich Haumann war gedanklich einfach schneller als sein Gegenspieler, als er in der 17. Minute einen aufprallenden Ball in der Nähe der rechten Eckfahne mit der Brust mitnahm, in den Strafraum eindrang und mit einem Schlenzer ins lange Eck Lokomotive mit 0 - 1 in Führung brachte. Die Hände in den Himmel gereckt ließ er sich vorm Gästeblock feiern.

    :banane: Dem V.-Liga-Absteiger mal direkt zeigen, wie in der VI. Liga geflemmt wird :fress:

    Nur die Verletzung von Meves wirkt schwer (mein WzM mit SA=WK) :motz: :finger:
     
  6. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    In der 13. Minute sah Ricardo Gómez Gómez von Stylerz Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Soenke Bösel ging nach dieser Aktion angeschlagen zu Boden. Doch zum Glück für GrossstadtInsulaner spielte er - dick bandagiert - tapfer weiter.


    Das muss noch geübt werden, wenn schon die gelbe Karte, dann bitte auch verletzen :motz: :warn:


    17. Spielminute: Immer wenn Rui Fermil zu seinen explosiven Antritten ansetzte, wurde es gefährlich. So auch in der 17. Minute, als er zwei Verteidiger überlief und den Ball präzise auf Fernando Peruch passte. Dessen Schuss ging aber über das Tor, wofür er verständnislose Blicke seiner Mannschaftskameraden von Stylerz erntete.

    Maaan, das hätte ich zur Beruhigung gebraucht...:motz:
     
  7. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Nach 23 Minuten glich Gerd Feucht nach einer schönen Kombination über rechts für GrossstadtInsulaner aus - neuer Spielstand: 1 - 1! Francisco Betancourt legte sich in der 31. Minute den Ball an der Strafraumgrenze zu einem viel versprechenden Freistoß für Stylerz zurecht. Er zirkelte das Leder schön über die Mauer, allerdings auch knapp über das Tor. Die Partie war 34 Minuten alt, als Fernando Peruch eine ausgezeichnete Chance zur Führung für Stylerz hatte. Sein Schuss aus halblinker Position brachte das Tor der Gastgeber aber nicht in ernsthafte Gefahr. 38 Minuten waren gespielt, als Håkan Hultell eine Flanke von rechts zum 2 - 1 ins Tor spitzelte.

    4 Chancen - 1 Tor gegen 2 Chancen - 2 Tore :finger: :finger:
     
  8. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Shalom-Hamburg - Filder-Rocker (6 Minute(n) gespielt) 0 - 1
    4. Spielminute: Nach einem Stellungsfehler in der Innenverteidigung der Platzherren stand Moritz Bohlkamp völlig frei vor dem aus seinem Tor stürzenden Keeper. Diesen überwand er mit einem geschickten Lupfer und brachte Filder-Rocker somit in Führung: 0 - 1, 4 Minuten waren gespielt.

    :prost:
     
  9. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Hochhemmer Chaosclub - SV Blau-Weiß Hoffeld

    Gegen einen der drei Aufsteiger muss zuhause einfach ein Sieg her. Ich spiele volle Offensive (3-4-3, off. Wing, off. AV, ein off. IV), mein Gegner kontert wie erhofft mit einer 4-4-2-Aufstellung.

    Das wird noch eine ganz heiße Kiste...
     
  10. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Shalom-Hamburg - Filder-Rocker (14 Minute(n) gespielt) 0 - 2
    13. Spielminute: Halil İbrahim Gedik erhöhte nach einer Flanke von rechts die Führung für die Gäste durch einen knallharten Volleyschuss. 0 - 2. Auf der Stadionuhr wurde die 13. Spielminute angezeigt.
     
  11. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    C'mon Stlyerz...da muss jezze was drin sein!!!:hail:
     
  12. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Verdammt. :hammer2:
     
  13. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    GrossstadtInsulaner - Safari Stylerz (52 Minute(n) gespielt) 2 - 1 [Löschen]
    51. Spielminute: Das Schicksal meinte es eigentlich gut mit GrossstadtInsulaner, als Gerd Feucht eine Ecke per Kopf vor die Füße von Roland Künzig verlängerte und der am zweiten Pfosten nur noch einzuschieben brauchte. Doch - oh Schreck! - der Ball kullerte am Tor vorbei. Das war in der 51. Minute wahrlich keine Ruhmestat!

    :suspekt: Glück gehabt...maaaaaan, mindestens 1 Punkt muss her :motz:
     
  14. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Shalom-Hamburg - Filder-Rocker (32 Minute(n) gespielt) 0 - 3
    32. Spielminute: Fast schon resignierend winkten selbst eingefleischte Fans im Block der Heimelf ab, als Halil İbrahim Gedik nach 32 Minuten von rechts in den Strafraum zog und mit einem platzierten Schuss die Gäste-Führung erhöhte. Damit lag Filder-Rocker nun schon mit 0 - 3 vorn.

    :prost:
     
  15. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Zweites Standardtor für mich heute! :prost:
     
  16. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] GrossstadtInsulaner - Safari Stylerz (61 Minute(n) gespielt) 2 - 2 [Löschen]
    60. Spielminute: Es wurde sehr still im Stadion, als Ulf Hjalmarsson in der 60. Minute nach einem Pass von links das Tor zum 2 - 2 schoss.
    :prost:

    [Öffnen!] GrossstadtInsulaner - Safari Stylerz (61 Minute(n) gespielt) 2 - 2 [Löschen]
    61. Spielminute: Die Verteidiger waren sich der Schnelligkeit von Rui Fermil sehr wohl bewusst. Das verhinderte aber nicht, dass er ihnen in der 61. Minute auf und davon lief. Erst der Torwart konnte den Flitzer von Stylerz aufhalten - hochkonzentriert tauchte er ab und schnappte seinem heranstürmenden Kontrahenten in letzter Sekunde den Ball vom Fuß.

    Sagt mal...:finger: 2'tes vergebenes schnell SE :finger: :vogel:
     
  17. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Shalom-Hamburg - Filder-Rocker (37 Minute(n) gespielt) 0 - 4
    Ein fabelhafter Doppelpass auf der linken Seite sorgte in der 35. Minute dafür, dass Beni Gaspar gänzlich frei von Gegenspielern auf das Tor der Gastgeber zulaufen konnte. Souverän spielte er den Torwart aus und schob den Ball zum 0 - 4 ins Netz.

    :prost:
     
  18. Markus0711

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    Shalom-Hamburg - Filder-Rocker (41 Minute(n) gespielt) 0 - 4
    41. Spielminute: In Kung-Fu-Manier sprang Guntram Hermann Krokus in der 41. Minute mit gestrecktem Bein in seinen Gegenspieler. Der Schiedsrichter zückte sofort die Rote Karte. Fluchend, zeternd und gestikulierend ging der Sünder in die Filder-Rocker-Kabine und bezeichnete den Unparteiischen dabei sozusagen als Rektum.

    :motz:
     
  19. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] GrossstadtInsulaner - Safari Stylerz (73 Minute(n) gespielt) 3 - 2 [Löschen]
    72. Spielminute: In der 72. Minute ließ Dvir Dahan am rechten Strafraumeck seinen Gegenspieler mit einer Körpertäuschung aussteigen und schoss den Ball flach in die lange Ecke. Das war die Führung für GrossstadtInsulaner: 3 - 2!


    :finger: :finger: :finger: :finger: :finger:
     
  20. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] GrossstadtInsulaner - Safari Stylerz (75 Minute(n) gespielt) 3 - 3 [Löschen]
    75. Spielminute: Die Fans waren urplötzlich wieder munter, als Ricardo Gómez Gómez über links kam und in der 75. Minute für Stylerz ausglich. Damit stand es 3 - 3.


    :top: :top: :top:


    Der Nachname ist einfach genial :lachweg:
     
  21. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    SIIIIIIIEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEG! :prost: :prost: :prost:

    Ein Hoch auf Standardschützen!

    Aber was mich schockiert: Ich hatte zuhause ein 285er-Rating und das war gerade einmal das fünft(!)beste Rating der Liga. :suspekt:
     
  22. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Stylerz hatte in der 83. Minute auf der rechten Seite eine gute Chance, in Führung zu gehen. Doch Józef Tomalka war auf dem Posten und hielt den Schuss von Birkir Hrafnkelsson. Jerzy Sidor war gedanklich einfach schneller als sein Gegenspieler, als er in der 84. Minute einen aufprallenden Ball in der Nähe der rechten Eckfahne mit der Brust mitnahm, in den Strafraum eindrang und mit einem Schlenzer ins lange Eck Stylerz mit 3 - 4 in Führung brachte. Die Hände in den Himmel gereckt ließ er sich vorm Gästeblock feiern.

    :prost: :prost: :prost: :prost: :prost: :lachweg: :lachweg:
     
  23. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Shalom-Hamburg - Filder-Rocker (48 Minute(n) gespielt) 0 - 5
    47. Spielminute: Flach, hart und präzise war das Zuspiel von links, das Moritz Bohlkamp mühelos zum 0 - 5 verwertete. Nach 47 Minuten machte sich bei den heimischen Fans zusehends Unmut breit.
     
  24. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    GrossstadtInsulaner - Safari Stylerz 3 - 4 [HT Live] hattriX-Ray live! (played matches) hattriX-Ray head to head (played matches) Hattrick Hall of Fame (match) [Dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen.]





    Spiel anschauen: HT-Live hattriX-Ray live! (played matches) hattriX-Ray head to head (played matches) Hattrick Hall of Fame (match)
    Datum: 31.03.2007 um 18:20
    MatchID: 117203578
    Stadion: Monkey Island
    Zuschauerzahl: 13676


    Monkey Island - 13676 Zuschauer genossen den strahlenden Sonnenschein an diesem Tag. GrossstadtInsulaner wählte eine 3-5-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Tomalka - Stefankiewicz, Romuzga, Huttenlauch - Feucht, Velten, Künzig, Dahan, Bösel - Hultell, Keckeis.

    Die Aufstellung von Stylerz ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Folgende Spieler begannen: Betancourt - Gómez Gómez, Popenko, Gulyás - Notario, Hrafnkelsson, Hjalmarsson, Sidor, August - Peruch, Fermil.

    GrossstadtInsulaner vernachlässigte sein Sturmzentrum und setzte stattdessen konsequent auf den Angriff über die Flügel. Stylerz vernachlässigte sein Sturmzentrum und setzte stattdessen konsequent auf den Angriff über die Flügel. Stylerz ging in der 2. Minute mit 0 - 1 in Führung. Nach einigen eleganten Spielzügen in der Mitte war es Rui Fermil, der traf. In der 13. Minute sah Ricardo Gómez Gómez von Stylerz Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Soenke Bösel ging nach dieser Aktion angeschlagen zu Boden. Doch zum Glück für GrossstadtInsulaner spielte er - dick bandagiert - tapfer weiter. Immer wenn Rui Fermil zu seinen explosiven Antritten ansetzte, wurde es gefährlich. So auch in der 17. Minute, als er zwei Verteidiger überlief und den Ball präzise auf Fernando Peruch passte. Dessen Schuss ging aber über das Tor, wofür er verständnislose Blicke seiner Mannschaftskameraden von Stylerz erntete. Nach 23 Minuten glich Gerd Feucht nach einer schönen Kombination über rechts für GrossstadtInsulaner aus - neuer Spielstand: 1 - 1! Francisco Betancourt legte sich in der 31. Minute den Ball an der Strafraumgrenze zu einem viel versprechenden Freistoß für Stylerz zurecht. Er zirkelte das Leder schön über die Mauer, allerdings auch knapp über das Tor. Die Partie war 34 Minuten alt, als Fernando Peruch eine ausgezeichnete Chance zur Führung für Stylerz hatte. Sein Schuss aus halblinker Position brachte das Tor der Gastgeber aber nicht in ernsthafte Gefahr. 38 Minuten waren gespielt, als Håkan Hultell eine Flanke von rechts zum 2 - 1 ins Tor spitzelte. Die Teams gingen mit einem 2 - 1 in die Kabinen. Statistiker im Stadion ermittelten 57 Prozent Ballbesitz für Stylerz.

    Das Schicksal meinte es eigentlich gut mit GrossstadtInsulaner, als Gerd Feucht eine Ecke per Kopf vor die Füße von Roland Künzig verlängerte und der am zweiten Pfosten nur noch einzuschieben brauchte. Doch - oh Schreck! - der Ball kullerte am Tor vorbei. Das war in der 51. Minute wahrlich keine Ruhmestat! Es wurde sehr still im Stadion, als Ulf Hjalmarsson in der 60. Minute nach einem Pass von links das Tor zum 2 - 2 schoss. Die Verteidiger waren sich der Schnelligkeit von Rui Fermil sehr wohl bewusst. Das verhinderte aber nicht, dass er ihnen in der 61. Minute auf und davon lief. Erst der Torwart konnte den Flitzer von Stylerz aufhalten - hochkonzentriert tauchte er ab und schnappte seinem heranstürmenden Kontrahenten in letzter Sekunde den Ball vom Fuß. In der 72. Minute ließ Dvir Dahan am rechten Strafraumeck seinen Gegenspieler mit einer Körpertäuschung aussteigen und schoss den Ball flach in die lange Ecke. Das war die Führung für GrossstadtInsulaner: 3 - 2! Die Fans waren urplötzlich wieder munter, als Ricardo Gómez Gómez über links kam und in der 75. Minute für Stylerz ausglich. Damit stand es 3 - 3. Stylerz hatte in der 83. Minute auf der rechten Seite eine gute Chance, in Führung zu gehen. Doch Józef Tomalka war auf dem Posten und hielt den Schuss von Birkir Hrafnkelsson. Jerzy Sidor war gedanklich einfach schneller als sein Gegenspieler, als er in der 84. Minute einen aufprallenden Ball in der Nähe der rechten Eckfahne mit der Brust mitnahm, in den Strafraum eindrang und mit einem Schlenzer ins lange Eck Stylerz mit 3 - 4 in Führung brachte. Die Hände in den Himmel gereckt ließ er sich vorm Gästeblock feiern. Stylerz brachte den Ballbesitz auf 57 Prozent.

    Nach diesem Spiel forderten die Fans von GrossstadtInsulaner eine "Jaro Velten-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Die Leistung von Håkan Hultell fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Philip August war heute bei Stylerz der herausragende Spieler. Es war allerdings nicht der Tag des Fernando Peruch. Die Begegnung endete 3 - 4.



    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Rui Fermil (2)
    1-1 Gerd Feucht (23)
    2-1 Håkan Hultell (38)
    2-2 Ulf Hjalmarsson (60)
    3-2 Dvir Dahan (72)
    3-3 Ricardo Gómez Gómez (75)
    3-4 Jerzy Sidor (84)

    [#] Ricardo Gómez Gómez (13)

    BALLBESITZ
    43%
    57%
    43%
    57%
    BEWERTUNG

    GrossstadtInsulaner
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Angriff über die Flügel
    Fähigkeit: hervorragend

    Mittelfeld: armselig (tief)
    Abwehr rechts: durchschnittlich (tief)
    Abwehr zentral: schwach (hoch)
    Abwehr links: schwach (tief)
    Angriff rechts: durchschnittlich (tief)
    Angriff zentral: erbärmlich (max.)
    Angriff links: passabel (min.)

    Safari Stylerz
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Angriff über die Flügel
    Fähigkeit: hervorragend

    Mittelfeld: schwach (min.)
    Abwehr rechts: armselig (tief)
    Abwehr zentral: erbärmlich (max.)
    Abwehr links: erbärmlich (tief)
    Angriff rechts: passabel (hoch)
    Angriff zentral: armselig (hoch)
    Angriff links: durchschnittlich (tief)


    @DaKar: SIIIIIIIIIIIIIIIIIIEG :prost: :prost: :prost:

    Mich schockiert an dem Ergebnis gar nix, außer die 2 vergebenen schnell-SE's und die restlichen 3 versemmelten Chancen (2x Seite...1x Freistoss...) :finger:
     
  25. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Shalom-Hamburg - Filder-Rocker (66 Minute(n) gespielt) 0 - 6
    66. Spielminute: Mit den Fingerspitzen kam Laurence Rühr noch an den Schuss, den Aleksander Omerzu aus halblinker Position abgegeben hatte. Damit verhinderte der Keeper in der 65. Minute einen noch höheren Rückstand der Heimmannschaft. Die Gäste trugen in der 66. Minute einen Angriff durch die Mitte vor. Beni Gaspar zog nach einem Rückpass von der Strafraumgrenze ab und ließ dem Heimtorwart keine Chance. Somit stand es 0 - 6 für Filder-Rocker.

    :prost:
     
  26. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Shalom-Hamburg - Filder-Rocker 0 - 6

    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 31.03.2007 um 19:00
    MatchID: 117487609
    Stadion: Baruchim Habaim Stadion
    Zuschauerzahl: 2128


    Baruchim Habaim Stadion - 2128 Fans ließen sich auf den Tribünen von der Sonne braten. Das Derby war seit Tagen DAS Gesprächsthema in Baden-Württemberg, Anhänger beider Vereine säumten die Ränge des Stadions. Shalom-Hamburg wählte eine 4-4-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Rühr - Jansen, Guradze, Stellwag, Röttinger - Boßdorf, Roedding, Hölz, Heinritzi - Adelsheim, Minibeck.

    Filder-Rocker entschied sich für eine 4-4-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Herbrich - Pattschull, Dube, Gaspar, Körtig - Krokus, Holzdörfer, Bohlkamp, Omerzu - Gedik, Reinirkens.

    Nach einem Stellungsfehler in der Innenverteidigung der Platzherren stand Moritz Bohlkamp völlig frei vor dem aus seinem Tor stürzenden Keeper. Diesen überwand er mit einem geschickten Lupfer und brachte Filder-Rocker somit in Führung: 0 - 1, 4 Minuten waren gespielt. Nils Minibeck von Shalom-Hamburg sah in der 12. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. Halil İbrahim Gedik erhöhte nach einer Flanke von rechts die Führung für die Gäste durch einen knallharten Volleyschuss. 0 - 2. Auf der Stadionuhr wurde die 13. Spielminute angezeigt. Nach 26 Minuten knickte Reinhold Pattschull um und musste vom Platz getragen werden. Frank Ahamer-Auzinger wurde für ihn eingewechselt. An diesem heißen und sonnigen Tag bereitete es einigen Spielern ziemliche Mühe, läuferisch auf der Höhe zu bleiben. Vielleicht war das der Grund, warum Hendrik Reinirkens so viel Freiraum fand. Fast schon resignierend winkten selbst eingefleischte Fans im Block der Heimelf ab, als Halil İbrahim Gedik nach 32 Minuten von rechts in den Strafraum zog und mit einem platzierten Schuss die Gäste-Führung erhöhte. Damit lag Filder-Rocker nun schon mit 0 - 3 vorn. Ein fabelhafter Doppelpass auf der linken Seite sorgte in der 35. Minute dafür, dass Beni Gaspar gänzlich frei von Gegenspielern auf das Tor der Gastgeber zulaufen konnte. Souverän spielte er den Torwart aus und schob den Ball zum 0 - 4 ins Netz. Filder-Rocker legte nun das Hauptaugenmerk auf die Verteidigung der Führung. In Kung-Fu-Manier sprang Guntram Hermann Krokus in der 41. Minute mit gestrecktem Bein in seinen Gegenspieler. Der Schiedsrichter zückte sofort die Rote Karte. Fluchend, zeternd und gestikulierend ging der Sünder in die Filder-Rocker-Kabine und bezeichnete den Unparteiischen dabei sozusagen als Rektum. Pause, Spielstand 0 - 4. Filder-Rocker war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 69 Prozent.

    Flach, hart und präzise war das Zuspiel von links, das Moritz Bohlkamp mühelos zum 0 - 5 verwertete. Nach 47 Minuten machte sich bei den heimischen Fans zusehends Unmut breit. Mit den Fingerspitzen kam Laurence Rühr noch an den Schuss, den Aleksander Omerzu aus halblinker Position abgegeben hatte. Damit verhinderte der Keeper in der 65. Minute einen noch höheren Rückstand der Heimmannschaft. Die Gäste trugen in der 66. Minute einen Angriff durch die Mitte vor. Beni Gaspar zog nach einem Rückpass von der Strafraumgrenze ab und ließ dem Heimtorwart keine Chance. Somit stand es 0 - 6 für Filder-Rocker. Hendrik Reinirkens hätte nach 75 Minuten beinahe die Führung der Gäste ausgebaut, als er völlig frei vor dem Tor zum Schuss kam. Er lupfte den Ball über Laurence Rühr, traf aber nur die Latte. Statistiker im Stadion ermittelten 73 Prozent Ballbesitz für Filder-Rocker.

    Der beste Spieler von Shalom-Hamburg war ohne jeden Zweifel Yannick Adelsheim. Dafür schlich Nils Minibeck mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Der beste Spieler von Filder-Rocker war ohne jeden Zweifel Hendrik Reinirkens. Es war allerdings nicht der Tag des Frank Ahamer-Auzinger. Die Begegnung endete 0 - 6.


    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Moritz Bohlkamp (4)
    0-2 Halil İbrahim Gedik (13)
    0-3 Halil İbrahim Gedik (32)
    0-4 Beni Gaspar (35)
    0-5 Moritz Bohlkamp (47)
    0-6 Beni Gaspar (66)

    Nils Minibeck (12)
    Guntram Hermann Krokus (41)


    BALLBESITZ
    31%
    69%
    27%
    73%

    BEWERTUNG

    Shalom-Hamburg
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: katastrophal (tief)
    Abwehr rechts: armselig (min.)
    Abwehr zentral: armselig (hoch)
    Abwehr links: erbärmlich (max.)
    Angriff rechts: erbärmlich (tief)
    Angriff zentral: erbärmlich (min.)
    Angriff links: erbärmlich (min.)


    Filder-Rocker
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: erbärmlich (min.) Schritt 1 :zwinker:
    Abwehr rechts: schwach (tief)
    Abwehr zentral: passabel (min.)
    Abwehr links: durchschnittlich (tief)
    Angriff rechts: erbärmlich (max.)
    Angriff zentral: armselig (max.)
    Angriff links: schwach (min.)
     
  27. Wodkabenni

    Wodkabenni unbekannt verzogen

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    Commandantes - Rotation Cube 2 - 2

    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 31.03.2007 um 18:20
    MatchID: 117188231
    Stadion: Klassenkampf!
    Zuschauerzahl: 13125


    Trotz des heftigen Regens hatten 13125 Zuschauer den Weg Richtung Klassenkampf! gefunden. Der CHE-Trainer hatte sich für eine 5-3-2-Formation entschieden. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Yat Sen - Jong Su, Ba Tuo, Shi Shuai, Tze Ming, Tsun Ting - Kwok Ming, Yu Jen, Thiele - Tuong, Jun Myung.

    Die Aufstellung von Cube ließ auf eine 3-4-3-Formation schließen. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Bonjol - Engelbrechten, Babilon, Sedlak - Götzendorf-Grabo, Schwenke, Maese, Iglesias - Dumbravã, Atzori, Cevero.

    Der Trainer von Cube hatte seinen Spielern eingeimpft, vor allem durch die Mitte anzugreifen. Cube hatte mehrere gute Chancen in Führung zu gehen. So auch in der 5. Minute, aber Giulio Atzori verlor zentral vor dem Tor den Zweikampf gegen Lim Yat Sen. Die Verteidiger waren sich der Schnelligkeit von Giulio Atzori sehr wohl bewusst. Das verhinderte aber nicht, dass er ihnen in der 9. Minute auf und davon lief. Erst der Torwart konnte den Flitzer von Cube aufhalten so einen Schmuddelkram will ich bei mir im Stadion nicht sehen - hochkonzentriert tauchte er ab und schnappte seinem heranstürmenden Kontrahenten in letzter Sekunde den Ball vom Fuß. Einige schöne Spielzüge auf der linken Seite brachten CHE in der 11. Minute mit 1 - 0 in Front. Torschütze war Lin Jong Su. Die Gäste hätten sich in der 13. Minute beinahe mit dem Ausgleich zurückgemeldet. Nach einem schönen Doppelpass in der Mitte schaffte es Giulio Atzori beinahe, den Torwart durch seinen harten Schuss mit im Tor zu versenken. Aber eben nur beinahe. Liang Jun Myung von CHE sah in der 19. Minute wegen Meckerns die Gelbe Karte. CHE trug in der 32. Minute einen Konter über die linke Seite vor, der mit einem Schuss von Georg Thiele endete. Der Ball traf aber nur das Außennetz. Pause, Spielstand 1 - 0. Statistiker im Stadion ermittelten 59 Prozent Ballbesitz für Cube.

    Dem konsequenten Eingreifen der linken Außenverteidigung war es zu verdanken, dass Cube in der 48. Minute den Spielstand nicht egalisierte. Der Schuss von Radu Dumbravã wurde erfolgreich abgeblockt. 60 Minuten waren gespielt, als Giulio Atzori ein Loch im gegnerischen Abwehrzentrum fand. Drin das Ding - neuer Spielstand 1 - 1! CHE-Spieler Wu Tze Ming hatte es bei seiner Attacke in der 64. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. CHE ging durch einen Elfer in der 65. Minute mit 2 - 1 in Front. Georg Thiele war der Torschütze. Josef-Christian Schwenke von Cube war in der 73. Minute plötzlich alleine vor dem Torwart, spielte diesen souverän aus und schob den Ball aus spitzem Winkel Richtung Tor. Doch aus dem Nichts tauchte der Linksverteidiger der Heimelf auf und kratzte die Kugel von der Linie. Sheng Tsun Ting konnte auf dem regennassen Spielfeld seine überragende Schnelligkeit kaum ausnutzen. Was für eine Kombination auf der rechten Angriffsseite! Sogar einige Fans der Heimmannschaft klatschten, als Radu Dumbravã in der 79. Minute zum Ausgleichstreffer für Cube traf. 2 - 2. Statistiker im Stadion ermittelten 62 Prozent Ballbesitz für Cube.

    Bei CHE war die Leistung von Georg Thiele bewundernswert - da konnte keiner seiner Teamkollegen mithalten. Es war allerdings nicht der Tag des Sheng Tsun Ting. Der beste Spieler von Cube war ohne jeden Zweifel Luis Enrique Cevero. Dafür schlich Parlin Bonjol mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 2 - 2.





    [​IMG] [​IMG] AVANTI COMMANDANTES [​IMG] [​IMG]
    Die linke Seite ist wohl meine starke Seite...
     
  28. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Ups...

    Liga III.14 = zweitbeste Liga in komplett Deutschland = defensivstärkste Liga in komplett Deutschland = meine Liga

    Sehr unschön, ich will in eine andere dritte Liga... :floet:
     
  29. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    SV Wono - TSV Kropp 6 - 0





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 31.03.2007 um 18:20
    MatchID: 117190202
    Stadion: Stadion am Meer
    Zuschauerzahl: 12000


    Stadion am Meer - Dichte Wolken verdunkelten den Himmel, als 12000 Zuschauer ihre Plätze einnahmen. Die Aufstellung von Wono ließ auf eine 3-4-3-Formation schließen. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Rodríguez - Krolik, Kattash, Wingold - Beltramme, Szubstarski, Más, Wildsachsen - Ptak, Mazzeo, Neve.

    Der Kropp-Trainer hatte sich für eine 3-5-2-Formation entschieden. Folgende Spieler begannen: Franiel - Flemming, Grillo, Rauth - Höhne, Fair, Reuter, Žlogar, Ludueña - Gyepes, Zhilevich.

    Es war offensichtlich, dass die Spieler von Wono heute vor allem über die Flügel angriffen. Nach 7 Minuten hielten die Wono-Fans den Atem an, als Fernando Más sich auf der linken Seite durchsetzte und die Gastgeber durch einen platzierten Schuss mit 1 - 0 in Front brachte. Kropp-Spieler Oiva Flemming hatte es bei seiner Attacke in der 8. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Gunter Wingold von Wono hatte es bei diesem Foul so böse erwischt, dass er vom Platz getragen werden musste. Felix Scheidekoppel kam für ihn ins Spiel. Wono baute die Führung in der 14. Minute aus, als Felix Scheidekoppel auf der rechten Seite durchbrach und die gesamte Verteidigung hinter sich ließ. In aller Ruhe konnte er sich die Ecke aussuchen und traf zum 2 - 0. Wono baute die Führung in der 30. Minute auf 3 - 0 aus, als Uli Wildsachsen einen Angriff durch die Mitte erfolgreich abschloss. Wono legte nun das Hauptaugenmerk auf die Verteidigung der Führung. Wono baute die Führung in der 32. Minute aus, als Aleksander Szubstarski auf der rechten Seite durchbrach und die gesamte Verteidigung hinter sich ließ. In aller Ruhe konnte er sich die Ecke aussuchen und traf zum 4 - 0. In Minute 35 humpelte Piergiorgio Beltramme nach einem heftigen Tritt gegen das Schienbein vom Platz. Wono blieb keine andere Wahl, als Shaun MacGrime einzuwechseln. Shaun MacGrime verhielt sich wie ein unerfahrener Jugendspieler, als er in der 39. Minute den Ball direkt zu einem gegnerischen Spieler passte. Sein Glück war, dass Gernot Reuter die plötzliche Chance für Kropp nicht nutzen konnte. Nach 41 Minuten versuchte es Wietse Neve für Wono mit einem Schlenzer von der linken Seite, der Ball streifte jedoch nur die Latte. Pause, Spielstand 4 - 0. Wono erreichte laut HT-Datenbank 71 Prozent Ballbesitz.

    Eine schöne Ballstafette auf dem rechten Flügel der Gastgeber konnte von der gegnerischen Abwehr nicht unterbunden werden. So gelangte das Objekt der Begierde schließlich zu Dawid Ptak, der ein weiteres Tor für Wono erzielte. Die Führung erhöhte sich dadurch in der 60. Minute auf 5 - 0. Feiner Versuch von Dawid Ptak auf rechts, doch seine Direktabnahme in der 66. Minute verfehlte ihr Ziel um einen knappen Meter. Es blieb beim 5 - 0 für Wono. Nach 77 Minuten hatte Uli Wildsachsen eine gute Gelegenheit für Wono, das Ergebnis noch deutlicher zu gestalten. Er zog vom linken Flügel ab, die Gästeabwehr konnte aber klären. Die Gastgeber erhöhten ihre Führung durch einen souverän verwandelten Foulelfmeter von Fabio Rodríguez nach 79 Minuten auf 6 - 0. Wono erreichte laut HT-Datenbank 73 Prozent Ballbesitz.

    Fernando Más war heute bei Wono der herausragende Spieler. Es war allerdings nicht der Tag des Felix Scheidekoppel. Bei Kropp war die Leistung von Juan Carlos Ludueña bewundernswert - da konnte keiner seiner Teamkollegen mithalten. Es war allerdings nicht der Tag des Mikey Fair. Die Begegnung endete 6 - 0.



    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Fernando Más (7)
    2-0 Felix Scheidekoppel (14)
    3-0 Uli Wildsachsen (30)
    4-0 Aleksander Szubstarski (32)
    5-0 Dawid Ptak (60)
    6-0 Fabio Rodríguez (79)

    Oiva Flemming (8)


    BALLBESITZ
    71%
    29%
    73%
    27%

    BEWERTUNG

    SV Wono
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Kraft sparen
    Spezialtaktik: Angriff über die Flügel
    Fähigkeit: sehr gut

    Mittelfeld: durchschnittlich (tief)
    Abwehr rechts: armselig (tief)
    Abwehr zentral: erbärmlich (max.)
    Abwehr links: erbärmlich (hoch)
    Angriff rechts: passabel (tief)
    Angriff zentral: passabel (tief)
    Angriff links: passabel (min.)


    TSV Kropp
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: erbärmlich (hoch)
    Abwehr rechts: armselig (tief)
    Abwehr zentral: armselig (max.)
    Abwehr links: armselig (tief)
    Angriff rechts: schwach (max.)
    Angriff zentral: erbärmlich (max.)
    Angriff links: durchschnittlich (tief)




    ZAHLENDE BESUCHER

    Stehplätze: 8000
    Sitzplätze: 3000
    überdachte Sitzplätze: 1000
    VIP-Logen: 0

    :top: Aber mein großartiger off IV ist jetzt mit +4 verletzt :vogel: :finger:
     
  30. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    FC Lëtzebuerg 05 - Stomme Hondjes 4 - 4

    Datum: 1.4.2007 um 14:45
    MatchID: 120937180
    Stadion: FC Lëtzebuerg 05 Arena
    Zuschauerzahl: 50000

    50000 Zuschauer pilgerten trotz bewölkten Himmels in Richtung FC Lëtzebuerg 05 Arena. Der Lëtzebuerg-Trainer hatte sich für eine 3-5-2-Formation entschieden. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Brassel - Bouveret, Thiebaut, Bielsa - Niemenpää, Scholtes, Santos, Bos, Giaccardi - Salinas, Weidl.

    Der Hondjes-Trainer hatte sich für eine 3-5-2-Formation entschieden. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Juste - Peiffer, Heiderscheid, Clet - Hartmann, Juncker, Fredsjö, Danielsson, Plevritis - Fernández, Radu.

    Die Strategie von Lëtzebuerg sah vor, dass Angriffe vor allem auf den Flügeln vorgetragen werden. Hondjes schien heute vor allem durch die Mitte anzugreifen. Heulen und Zähneknirschen in den Reihen der heimischen Fans, als sich Aureliano Fernández Haken schlagend auf dem linken Flügel durchsetzte und den Ball aus spitzem Winkel ins Tor ballerte. Neuer Spielstand nach 2 Minuten: 0 - 1 - die Führung für Hondjes. Flach, hart und präzise war das Zuspiel von links, das Dimitris Plevritis mühelos zum 0 - 2 verwertete. Nach 15 Minuten machte sich bei den heimischen Fans zusehends Unmut breit. Die Gäste trugen in der 20. Minute einen Angriff durch die Mitte vor. Danny Hartmann zog nach einem Rückpass von der Strafraumgrenze ab und ließ dem Heimtorwart keine Chance. Somit stand es 0 - 3 für Hondjes. Mit dieser Führung im Rücken entschloss sich Hondjes, auf Nummer sicher zu gehen und defensiver zu spielen. Jubel im Lager der Lëtzebuerg-Fans, als der Ball nach einer feinen Kombination auf der rechten Seite bei Vilho Niemenpää landete. Der schoss die Kugel kerzengerade mit der Schuhspitze ins Tor. Nach 36 Minuten führten die Gäste damit nur noch mit 1 - 3. Ein wundervolles Zusammenspiel der Spieler von Lëtzebuerg auf dem rechten Flügel führte in der 38. Minute zu einem Tor von Kevin Weidl. Der neue Spielstand war 2 - 3. Zur Halbzeit stand es 2 - 3. Lëtzebuerg brachte den Ballbesitz auf 54 Prozent.

    Ohne das entschlossene Eingreifen der linken Außenverteidigung hätte Hondjes in der 49. Minute die Führung wohl noch deutlicher gestaltet. So aber wurde die Chance, die Danny Hartmann hatte, vereitelt. Ein fataler Fehler auf der rechten Seite der Gästeabwehr ermöglichte es Diego Salinas in der 59. Minute, das Tor zum Ausgleich zu erzielen. Spielstand nun 3 - 3. Hondjes ging in der 69. Minute mit 3 - 4 in Führung. Nach einigen eleganten Spielzügen in der Mitte war es Charel Juncker, der traf. Ein fataler Fehler auf der rechten Seite der Gästeabwehr ermöglichte es Metti Scholtes in der 77. Minute, das Tor zum Ausgleich zu erzielen. Spielstand nun 4 - 4. Lëtzebuerg brachte den Ballbesitz auf 55 Prozent.

    Bei Lëtzebuerg bekam Vilho Niemenpää nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Dagegen war Hubert Thiebaut heute eine echte Enttäuschung. Nach diesem Spiel forderten die Fans von Hondjes eine "Nae Radu-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Dagegen war Rosch Peiffer heute eine echte Enttäuschung. Die Begegnung endete 4 - 4.

    ZUSAMMENFASSUNG
    0-1 Aureliano Fernández (2)
    0-2 Dimitris Plevritis (15)
    0-3 Danny Hartmann (20)
    1-3 Vilho Niemenpää (36)
    2-3 Kevin Weidl (38)
    3-3 Diego Salinas (59)
    3-4 Charel Juncker (69)
    4-4 Metti Scholtes (77)

    BALLBESITZ
    1. HZ:
    FCL: 54%
    SH: 46%
    2. HZ:
    FCL: 55%
    SH: 45%

    BEWERTUNG
    FC Lëtzebuerg 05
    Spezialtaktik: Angriff über die Flügel
    Fähigkeit: großartig

    Mittelfeld: sehr gut (hoch)
    Abwehr rechts: erbärmlich (tief)
    Abwehr zentral: erbärmlich (tief)
    Abwehr links: erbärmlich (max.)
    Angriff rechts: großartig (hoch)
    Angriff zentral: schwach (min.)
    Angriff links: fantastisch (min.)


    Stomme Hondjes
    Spezialtaktik: Angriff durch die Mitte
    Fähigkeit: großartig

    Mittelfeld: gut (tief)
    Abwehr rechts: schwach (hoch)
    Abwehr zentral: passabel (hoch)
    Abwehr links: armselig (hoch)
    Angriff rechts: schwach (max.)
    Angriff zentral: hervorragend (tief)
    Angriff links: schwach (tief)

    ZAHLENDE BESUCHER
    Stehplätze: 31250
    Sitzplätze: 12500
    überdachte Sitzplätze: 5000
    VIP-Logen: 1250

    :suspekt:
     
  31. bvbfanberlin

    bvbfanberlin Moderator

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    SV Beltershausen - 1.FC Neubaublock 3 - 5

    Datum: 31.03.2007 um 18:30
    MatchID: 117074043
    Stadion: Am BeltershäuserBruch
    Zuschauerzahl: 17000


    Am BeltershäuserBruch - Optimales Fußballwetter hatte 17000 Zuschauer ins Stadion gelockt. Die Aufstellung von SVB ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Goossens - Zels, Conde, Archi - Bobeneck, Scheidler, Gimenez, Miranda, Grimaldi - Düppenbecker, Molina.

    Neubaublock entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Cretu - Śmiechowski, Łebek, Saxl - Frolík, Ekell, Eszes, Lönnlund, Viladoms - Grétarsson, Hutter.

    Neubaublock konzentrierte die Angriffsbemühungen heute vor allem auf das gegnerische Abwehrzentrum. Nach 2 Minuten hielten die SVB-Fans den Atem an, als Albert Bobeneck sich auf der linken Seite durchsetzte und die Gastgeber durch einen platzierten Schuss mit 1 - 0 in Front brachte. Ein Querpass von rechts brachte Ólafur Grétarsson in der 7. Minute in eine gute Schussposition. Was der Spieler von Neubaublock dabei produzierte, war aber eher ein Schüsschen. Der Torwart hatte keine Probleme, den Ball zu fangen. Die Gäste konnten durch Borys Śmiechowski zum 1 - 1 ausgleichen. In der 20. Minute köpfte er eine Hereingabe von rechts ins Tor. Gäste-Spieler Stefan Lönnlund wurde von den Fans der Heimmannschaft übel beschimpft, als er ihnen nach seinem Führungstor zum 1 - 2 in der 23. Minute Kusshände zuwarf. Er hatte zentral vor dem Tor einfach mal draufgehalten - und der Ball war drin! Mit einem 1 - 2 schlurften die Spieler in die Katakomben des Stadions. Neubaublock erreichte laut HT-Datenbank 52 Prozent Ballbesitz.

    Ein Zuckerpass in die Sturmmitte war ein gefundenes Fressen für Stefan Lönnlund. Mühelos vollstreckte er in der 70. Minute für Neubaublock und baute die Führung der Gäste damit auf 1 - 3 aus. Um ein Haar hätte Albert Viladoms in der 83. Minute nach einem Angriff durch die Mitte ein weiteres Tor für Neubaublock erzielt. Sein traumhafter Flugkopfball wurde durch eine grandiose Parade von Rudy Goossens abgewehrt. Einen von Roberto Archi getretenen Eckstoß drückte Tiziano Düppenbecker für SVB per Flugkopfball über die Linie. Das war das 2 - 3 in der 85. Minute. Ein Zuckerpass in die Sturmmitte war ein gefundenes Fressen für Ólafur Grétarsson. Mühelos vollstreckte er in der 86. Minute für Neubaublock und baute die Führung der Gäste damit auf 2 - 4 aus. In der 88. Minute humpelte Zoran Hutter von Neubaublock nach einem Zweikampf leicht, konnte aber weiterspielen. 89 Minuten waren gespielt, als Alejandro Conde von SVB auf der linken Außenbahn zu einem eindrucksvollen Sololauf ansetzte, den er mit einem platzierten Schuss zum 3 - 4 abschloss. Nach 90 Minuten baute Neubaublock die Führung auf 3 - 5 aus, als Ólafur Grétarsson einen Elfmeter im linken Winkel versenkte. Neubaublock hatte die größeren Spielanteile und kam auf 52 Prozent Ballbesitz.

    Der beste Spieler von SVB war ohne jeden Zweifel Arturo Gimenez. Dafür schlich Alejandro Conde mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Der beste Spieler von Neubaublock war ohne jeden Zweifel Kurt Saxl. Dagegen war Zoran Hutter heute eine echte Enttäuschung. Die Begegnung endete 3 - 5.

    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Albert Bobeneck (2)
    1-1 Borys Śmiechowski (20)
    1-2 Stefan Lönnlund (23)
    1-3 Stefan Lönnlund (70)
    2-3 Tiziano Düppenbecker (85)
    2-4 Ólafur Grétarsson (86)
    3-4 Alejandro Conde (89)
    3-5 Ólafur Grétarsson (90)



    BALLBESITZ
    48%
    52%
    48%
    52%

    BEWERTUNG

    SV Beltershausen
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: passabel (min.)
    Abwehr rechts: schwach (hoch)
    Abwehr zentral: schwach (tief)
    Abwehr links: durchschnittlich (max.)
    Angriff rechts: erbärmlich (max.)
    Angriff zentral: schwach (hoch)
    Angriff links: passabel (max.)


    1.FC Neubaublock

    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Angriff durch die Mitte
    Fähigkeit: großartig

    Mittelfeld: passabel (tief)
    Abwehr rechts: durchschnittlich (hoch)
    Abwehr zentral: passabel (max.)
    Abwehr links: passabel (tief)
    Angriff rechts: armselig (hoch)
    Angriff zentral: passabel (tief)
    Angriff links: armselig (min.)

    Supporter-Statistiken
    Spielbericht


    Der erste Schritt in der neuen Saison ist getan! :huhu: