Liga-Liveticker

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von Kamel, 26 August 2006.

  1. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Joa, mei...1 Konter, 1 normale Chance, bei 22% BB, reschbäggt:top: und 1 Standard...könnte auch 1-0 stehen:zwinker:
     
  2. Anzeige für Gäste


    um diese Anzeige auszublenden!.
  3. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Normalerweise hätte es auch ein enges Spiel werden müssen. In der Abwehr bin ich relativ klar überlegen, im Sturmzentrum auch...
    Aber mein Mittelfeld ist ne Katastrophe :motz:

    Leider ist noch ne ganze Halbzeit zu spielen!!! *bibber*
     
  4. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Das nennt man dann wohl Effektivität...wie der VfB gegen Frankfurt:zwinker:

    Bei mir sieht's auch noch gut aus, führe 2-3 und die Konkurrenten um den Aufstieg teilen sich die Punkte :prost:
     
  5. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Dann drücken wir dir doch mal die Daumen. Es soll ja klappen mit dem Aufstieg!!!

    FORZA Stylerz!!!! :jubel:
     
  6. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    SIEG :prost: :prost:

    [Öffnen!] Xtragaming - Safari Stylerz (67 Minute(n) gespielt) 2 - 4 [Löschen]
    67. Spielminute: Fast schon resignierend winkten selbst eingefleischte Fans im Block der Heimelf ab, als Jerzy Sidor nach 66 Minuten von rechts in den Strafraum zog und mit einem platzierten Schuss die Gäste-Führung erhöhte. Damit lag Stylerz nun schon mit 2 - 4 vorn. Die Spieler von Stylerz wirkten aufgrund der Taktik ein wenig desorientiert. Die Mannschaft war passabel organisiert.


    Edith: Xtragaming - Safari Stylerz (69 Minute(n) gespielt) 2 - 5 [Löschen]
    69. Spielminute: Die Gäste trugen in der 69. Minute einen Angriff durch die Mitte vor. Steen Rud Lauersen zog nach einem Rückpass von der Strafraumgrenze ab und ließ dem Heimtorwart keine Chance. Somit stand es 2 - 5 für Stylerz.

    Steeeeeeeeeeeeeen Ruuuuuuuuuuuud, du geile Tormaschine :lachweg:


    :hail:

    Hauptsache wieder 2-0 in Rückstand geraten :suspekt:


    und mit dem zweiten Auge:
    [Schließen!] FC Laufach - Straß United FC (68 Minute(n) gespielt) 0 - 0 [Löschen]
    Emmo Englberger von United sah in der 63. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte. Bei einem Konter in der 66. Minute lag ein Tor für United in der Luft. Der Schuss, den Frederic Schwarzhoff vom rechten Strafraumeck abgab, war aber zu schwach, um das gegnerische Tor ernsthaft in Gefahr zu bringen. Die Mannschaftskameraden von Henrik Blaskovics mussten dessen konditionelle Schwächen ausbügeln, nachdem er von Laufach-Akteur Maxim Klinger nur noch die Schuhsohlen gesehen hatte. Sehr erfreut sahen sie dabei nicht aus. 68 Minuten waren gespielt.

    Da darf nichts mehr passieren:motz:
     
  7. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Rohrbach 450 - Filder-Rocker (58 Minute(n) gespielt) 1 - 3
    56. Spielminute: Opfer dieses Grobians war Halil İbrahim Gedik, der benommen vom Platz geführt wurde. Filder-Rocker wechselte Hendrik Reinirkens für ihn ein.


    Waaa!!! So langsam hab ich gar keine Stürmer mehr!!! :motz: :motz:
     
  8. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    FC Laufach - Straß United FC (75 Minute(n) gespielt) 1 - 0 [Löschen]
    75. Spielminute: Tor für Laufach! Ein akkurat getretener Eckstoß von Manfred Weichselbaumer setzte in der 75. Minute Ristea Popescu perfekt in Szene. Sein Timing beim Kopfball war schulmäßig, als er den Ball zum 1 - 0 in die Maschen wuchtete.


    :finger: :finger:

    Shit...

    Auf geht's Straaaaaaaaaaaaaaaß :hail: :hail: :hail:
     
  9. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Torjägerkanone, allez...wieviel Tore hätte der gemacht, wenn der alles gespielt hätte :floet:

    Flach, hart und präzise war das Zuspiel von links, das Steen Rud Lauersen mühelos zum 2 - 6 verwertete. Nach 76 Minuten machte sich bei den heimischen Fans zusehends Unmut breit.


    Tor Numero 11, 12 und 13 und 4 Wochen nicht spielen können:hail:
     
  10. bvbfanberlin

    bvbfanberlin Moderator

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    JFS Rahm 04 - 1.FC Neubaublock 1 - 5

    Stadion: JFS Rahm 04 Arena
    Zuschauerzahl: 16238


    JFS Rahm 04 Arena - Nach stundenlangen Regengüssen rechneten 16238 Zuschauer auf dem durchweichten Boden mit einer Schlammschlacht. Rahm entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Georgescu - Cañestro, Balleis, Dummersdorf - Tomov, Pleis, Ruiz, Krupitza, Forner - Terry, Storhas.

    Neubaublock entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Cretu - Saxl, Łebek, Žigic - van Holland, Viladoms, Ekell, Eszes, Hutter - Novák, Grétarsson.

    Neubaublock versuchte gar nicht erst, die Flügel einzusetzen, sondern spielte vornehmlich durch die Mitte. Neubaublock ging in der 5. Minute mit 0 - 1 in Führung. Nach einigen eleganten Spielzügen in der Mitte war es László Novák, der traf. Rahm-Spieler Jörg Balleis hatte es bei seiner Attacke in der 9. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Fast schon resignierend winkten selbst eingefleischte Fans im Block der Heimelf ab, als Ólafur Grétarsson nach 13 Minuten von rechts in den Strafraum zog und mit einem platzierten Schuss die Gäste-Führung erhöhte. Damit lag Neubaublock nun schon mit 0 - 2 vorn. Die Gäste setzten noch einen drauf und erhöhten die Führung auf 0 - 3! Ólafur Grétarsson war es, der in der 26. Minute per Foulelfmeter für Neubaublock traf. Neubaublock zog sich weit in die eigene Hälfte zurück, um den Vorsprung zu halten. Nach 29 Minuten verletzte sich Krystian Łebek leicht am Fuß, konnte aber zur Erleichterung der Trainerbank von Neubaublock weiterspielen. Die heftigen Regenfälle schienen wie geschaffen für den durchsetzungsstarken Aljoša Žigic. Zur Halbzeit stand es 0 - 3. Neubaublock war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 60 Prozent.

    Albert Viladoms hätte nach 49 Minuten beinahe die Führung der Gäste ausgebaut, als er völlig frei vor dem Tor zum Schuss kam. Er lupfte den Ball über Georgian Georgescu, traf aber nur die Latte. Fast schon resignierend winkten selbst eingefleischte Fans im Block der Heimelf ab, als Ólafur Grétarsson nach 73 Minuten von rechts in den Strafraum zog und mit einem platzierten Schuss die Gäste-Führung erhöhte. Damit lag Neubaublock nun schon mit 0 - 4 vorn. Damit war Ólafur Grétarsson dreifacher Torschütze in diesem Spiel. Hattrick! Ein noch höherer Rückstand blieb den Gastgebern in der 75. Minute erspart: Ihr Keeper war bei einem Getümmel zentral vor seinem Tor auf der Hut und meisterte den Schuss von Zoran Hutter mit einer sehenswerten Parade. Weil Pedro Cañestro von Rahm in der 76. Minute nach einem Freistoßpfiff den Ball nicht herausrücken wollte, hielt ihm der Schiedsrichter die Gelbe Karte unter die Nase. Dass Albert Viladoms die Fähigkeit hat, Unerwartetes zu leisten, ist ja bekannt. Aber was er in der 80. Minute zeigte, war schon eine Glanzleistung: Er schnappte sich den Ball vom Verteidiger und passte in die Mitte, wo Ólafur Grétarsson alleine vor dem Tor stand und nur noch einschieben musste. Spielstand: 0 - 5! Patrick Forner von Rahm konnte einen Angriff über den linken Flügel mit einem Tor abschließen und verkürzte damit die Führung der Gastmannschaft in Minute 84 auf 1 - 5. Siegfried Dummersdorf von Rahm sah in der 87. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. Neubaublock brachte den Ballbesitz auf 59 Prozent.

    Nach diesem Spiel forderten die Fans von Rahm eine "Javier Ruiz-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Es war allerdings nicht der Tag des Siegfried Dummersdorf. Nach diesem Spiel forderten die Fans von Neubaublock eine "Balázs Eszes-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Was Zoran Hutter geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Die Begegnung endete 1 - 5.


    0-1 László Novák (5)
    0-2 Ólafur Grétarsson (13)
    0-3 Ólafur Grétarsson (26)
    0-4 Ólafur Grétarsson (73)
    0-5 Ólafur Grétarsson (80)
    1-5 Patrick Forner (84)

    Jörg Balleis (9)
    Pedro Cañestro (76)
    Siegfried Dummersdorf (87)


    BALLBESITZ
    40%
    60%
    41%
    59%

    BEWERTUNG

    JFS Rahm 04
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: armselig (hoch)
    Abwehr rechts: durchschnittlich (hoch)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (max.)
    Abwehr links: durchschnittlich (hoch)
    Angriff rechts: durchschnittlich (hoch)
    Angriff zentral: durchschnittlich (tief)
    Angriff links: durchschnittlich (tief)


    1.FC Neubaublock
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Angriff durch die Mitte
    Fähigkeit: brillant

    Mittelfeld: schwach (max.)
    Abwehr rechts: armselig (hoch)
    Abwehr zentral: sehr gut (min.)
    Abwehr links: gut (min.)
    Angriff rechts: sehr gut (min.)
    Angriff zentral: durchschnittlich (hoch)
    Angriff links: erbärmlich (hoch)


    SIEG! :prost: :prost: :prost:
     
  11. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] Xtragaming - Safari Stylerz (78 Minute(n) gespielt) 2 - 6 [Löschen]
    78. Spielminute: Bei Stylerz herrschte ein ziemliches Durcheinander auf dem Feld - die Spieler hatten Probleme, ihre Positionen zu halten, und waren durchschnittlich organisiert.
    Edith:Bratwürste und Bierbecher segelten in Richtung Eckfahne, als die Gäste in der 80. Minute auf 2 - 7 erhöhten. Torschütze Fernando Peruch ließ sich nach seinem Alleingang auf dem linken Flügel von seinen Kameraden feiern - glücklich hechelnd, wie es auch die Hunde der Ordner angesichts der unverhofften Zwischenmahlzeit taten.


    :lachweg:
    Ja, jezze dürft ihr von mir aus rumhüpfen wie Hühnchen :warn: :lachweg:


    Werde ich durch ein SE nicht aufsteigen :motz:
     
  12. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Die Fans von Rohrbach ächzten, als sie das metallische Geräusch vernahmen, nachdem Miklós Színes in der 72. Minute auf dem rechten Flügel mit Karacho abgezogen hatte. Mit geschlossenen Augen hätte man meinen können, er hätte die Latte getroffen, es war aber der Flutlichtmast.

    :lachweg: :lachweg: :lachweg:

    BLINDFISCHE!!!!
     
  13. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Rohrbach 450 - Filder-Rocker 1 - 3

    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 24.02.2007 um 19:00
    MatchID: 102536433
    Stadion: Rohrbach 450 Freunde Arena
    Zuschauerzahl: 7804


    7804 Zuschauer pilgerten trotz bewölkten Himmels in Richtung Rohrbach 450 Freunde Arena. Der Rohrbach-Trainer hatte sich für eine 3-5-2-Formation entschieden. Es liefen auf: Ericeira - Tänzler, Lembicz, Guidetti - Meisters, Heinold, Lingk, Színes, Šumnik - Humboldt, Gomez.

    Der Filder-Rocker-Trainer hatte sich für eine 4-4-2-Formation entschieden. Folgende Spieler begannen: Herbrich - Pattschull, Schlutup, Körtig, Gaspar - Omerzu, Bohlkamp, Vassos, Holzdörfer - Gedik, Dube.

    Filder-Rocker wartete weit in der eigenen Hälfte auf Kontermöglichkeiten. Ein raffiniert angeschnittener Eckstoß von Gert Schlutup und ein blitzsauberer Kopfball durch Chrisanthos Vassos führten zum 0 - 1 für Filder-Rocker in der 2. Minute. Werner Humboldt setzte sich in der 4. Minute schön über links durch und hätte eigentlich einen Treffer für Rohrbach erzielen müssen, aber er verzog, und der Ball landete auf der Tribüne. 8 Minuten waren gespielt, als Filder-Rocker zu einem Konter über den rechten Flügel kam. Die Flanke konnte Lonnie Dube mit der Brust annehmen und den Ball per Seitfallzieher in den Torwinkel hämmern! Neuer Spielstand: 0 - 2. Franco Guidetti von Rohrbach sah in der 23. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. Dirk Holzdörfer beherrschte seine Seite nach Belieben und konnte immer wieder gefährliche Flanken vor das gegnerische Tor bringen. In der 31. Minute stand dann Aleksander Omerzu goldrichtig und stocherte den Ball zum 0 - 3 ins Netz. Ein Freistoß von Werner Humboldt schien ein sicheres Tor zu werden, doch der Gästetorwart fischte den Ball mit einem Hechtsprung noch aus dem Winkel. Die Fans von Rohrbach jaulten entsetzt auf - ihr Mannschaft konnte den Rückstand nicht verkürzen, es blieb beim 0 - 3. Nach einer Ecke in der 36. Minute herrschte völliges Chaos im Strafraum, das Leon Frederik Tänzler beinahe zu einem Treffer genutzt hätte, er blieb jedoch an der vielbeinigen Abwehr hängen. Sein Glück, dass Rudolf Heinold den Überblick behielt und den Ball doch noch für Rohrbach ins Tor schaufelte. 1 - 3. Fast hätte Rohrbach verkürzt, nachdem Hugo Meisters die ganze linke Verteidigung ausgespielt hatte. Aber sein Schuss landete direkt in den Händen des Torhüters. Zur Halbzeit stand es 1 - 3. Rohrbach brachte den Ballbesitz auf 78 Prozent.

    Riesenchance für Rohrbach in der 54. Minute. Erik Herbrich streckte sich vergeblich, aber der Schuss von Leon Frederik Tänzler ging haarscharf am rechten Pfosten vorbei. Rohrbach-Spieler Leon Frederik Tänzler hatte es bei seiner Attacke in der 55. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Opfer dieses Grobians war Halil İbrahim Gedik, der benommen vom Platz geführt wurde. Filder-Rocker wechselte Hendrik Reinirkens für ihn ein. Riesenchance für Rohrbach in der 71. Minute. Erik Herbrich streckte sich vergeblich, aber der Schuss von Fidel Gomez ging haarscharf am rechten Pfosten vorbei. Die Fans von Rohrbach ächzten, als sie das metallische Geräusch vernahmen, nachdem Miklós Színes in der 72. Minute auf dem rechten Flügel mit Karacho abgezogen hatte. Mit geschlossenen Augen hätte man meinen können, er hätte die Latte getroffen, es war aber der Flutlichtmast. Rohrbach war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 84 Prozent.

    Der beste Spieler von Rohrbach war ohne jeden Zweifel Fidel Gomez. Was Andre Lembicz geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Bei Filder-Rocker bekam Aleksander Omerzu nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Dafür schlich Chrisanthos Vassos mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 1 - 3.

    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Chrisanthos Vassos (2)
    0-2 Lonnie Dube (8)
    0-3 Aleksander Omerzu (31)
    1-3 Rudolf Heinold (36)

    :zahnluec: Franco Guidetti (23)
    :zahnluec: Leon Frederik Tänzler (55)


    BALLBESITZ
    78%
    22%
    84%
    16%

    BEWERTUNG

    Rohrbach 450
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: armselig (min.)
    Abwehr rechts: schwach (hoch)
    Abwehr zentral: schwach (hoch)
    Abwehr links: erbärmlich (max.)
    Angriff rechts: armselig (min.)
    Angriff zentral: schwach (tief)
    Angriff links: armselig (tief)


    Filder-Rocker
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: auf Konter spielen
    Fähigkeit: passabel

    Mittelfeld: katastrophal (hoch)
    Abwehr rechts: schwach (tief)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (tief)
    Abwehr links: schwach (min.)
    Angriff rechts: schwach (tief)
    Angriff zentral: armselig (max.)
    Angriff links: armselig (max.)

    :prost:
     
  14. Metze88

    Metze88 Neuer Benutzer

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    Kann das sein, dass dein Mittelfeld eigendlich zu schwach für die Liga X. ist??
    Also Katastrophal ist wirklich schlecht.

    Aber mit so wenig Ballbesitz so hoch zu gewinnen.......ist......natürlich was schönes
     
  15. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Öhm, kann schon sein :zahnluec:
    Konnte mich die letzten Wochen eigentlich nur durch Kontertaktiken retten (hat zum Glück ganz gut geklappt).
    Die Abwehr hält inzwischen (eine durchschnittliche bzw. schwache (hoch) Abwehr ist für die X ausreichend...)
    Aber ich hab in einem anderen Thread schon geschrieben. Das Mittelfeld ist die nächste Baustelle, die ich in Angriff nehme :zahnluec:

    Mein Ziel für die nächste Saison muss ich ja nicht formulieren :floet:
     
  16. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Borussia Anspach - SV Wono 3 - 0





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 24.02.2007 um 18:20
    MatchID: 102239012
    Stadion: Borussia-Park Anspach
    Zuschauerzahl: 20000


    Borussia-Park Anspach - Dichte Wolken verdunkelten den Himmel, als 20000 Zuschauer ihre Plätze einnahmen. Borussia wählte eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Aranda - Potter, Zülle, Funcke - Joop, Laplanche, Bieńkowski, Cerny, Özman - Gilke, Mazzeschi.

    Der Wono-Trainer hatte sich für eine 4-3-3-Formation entschieden. Folgende Spieler begannen: Eigl-Schreitl - Samuely, Walenta, Kattash, Krolik - Fitzner, Szubstarski, Wingold - Ptak, Morina, Mazzeo.

    Borussia vernachlässigte sein Sturmzentrum und setzte stattdessen konsequent auf den Angriff über die Flügel. Wono spielte heute Pressing. Julian Joop setzte sich in der 5. Minute in der Mitte durch, aber sein Schuss ging rechts über das Tor – sehr zum Ärger der Fans von Borussia. Nach einem Angriff von Borussia über rechts war Giorgio Zülle nach 18 Minuten plötzlich völlig alleine vor Philipp Christoph Eigl-Schreitl. Der warf sich todesmutig in den Schuss. Kein Tor. Das Pressing von Wono sorgte beim Gegner angesichts einiger so gestoppter Angriffe für Frustration. Tonino Mazzeschi brachte Borussia in der 22. Minute durch einen wunderschönen Freistoß mit 1 - 0 in Führung. Borussia ging in der 25. Minute mit 2 - 0 in Führung, nachdem ein Verteidiger der Gäste den Ball auf der rechten Abwehrseite an Hanns-Georg Gilke verloren hatte. Dieser spielte dann noch gekonnt den Torwart aus und schob das Leder lässig über die Linie. Mathieu Fitzner von Wono sah nach 26 Minuten wegen eines Fouls die Gelbe Karte. Mit einem 2 - 0 schlurften die Spieler in die Katakomben des Stadions. Statistiker im Stadion ermittelten 74 Prozent Ballbesitz für Borussia.

    Ein Anfängerfehler von Guenter Cerny führte in der 51. Minute zu einer Großchance. Dass man vor dem Strafraum nicht quer spielt, lernt man eigentlich in der D-Jugend! Nur um Zentimeter ging der Schuss von Mathieu Fitzner am Tor vorbei – Glück für Guenter Cerny, Pech für Wono. In der 76. Minute drang Sjakie Potter über links in den Strafraum der Gäste ein und traf per Aufsetzer in die kurze Ecke. Borussia erhöhte die Führung damit auf 3 - 0. Eine wundervolle Kombination im Angriffszentrum hätte nach 82 Minuten fast zu einem weiteren Tor für Borussia geführt, doch Philipp Christoph Eigl-Schreitl war bei diesem Schuss von Hanns-Georg Gilke auf dem Posten. In der 84. Minute sah Sjakie Potter von Borussia Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Opfer dieses Grobians war Aleksander Szubstarski, der benommen vom Platz geführt wurde. Wono wechselte Reinhold Schmidt für ihn ein. Borussia brachte den Ballbesitz auf 81 Prozent.

    Bei Borussia bekam Pierre-Jean Laplanche nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Die Leistung von Hanns-Georg Gilke fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Bei Wono war die Leistung von Dawid Ptak bewundernswert - da konnte keiner seiner Teamkollegen mithalten. Es war allerdings nicht der Tag des Reinhold Schmidt. Die Begegnung endete 3 - 0.



    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Tonino Mazzeschi (22)
    2-0 Hanns-Georg Gilke (25)
    3-0 Sjakie Potter (76)

    Mathieu Fitzner (26)
    Sjakie Potter (84)


    BALLBESITZ
    74%
    26%
    81%
    19%

    BEWERTUNG

    Borussia Anspach
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Angriff über die Flügel
    Fähigkeit: sehr gut

    Mittelfeld: passabel (min.)
    Abwehr rechts: armselig (hoch)
    Abwehr zentral: erbärmlich (max.)
    Abwehr links: armselig (max.)
    Angriff rechts: durchschnittlich (max.)
    Angriff zentral: armselig (tief)
    Angriff links: passabel (min.)


    SV Wono
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Kraft sparen
    Spezialtaktik: Pressing
    Fähigkeit: schwach

    Mittelfeld: erbärmlich (hoch)
    Abwehr rechts: schwach (hoch)
    Abwehr zentral: passabel (min.)
    Abwehr links: durchschnittlich (min.)
    Angriff rechts: durchschnittlich (min.)
    Angriff zentral: durchschnittlich (tief)
    Angriff links: schwach (max.)



    Ähem, zum Glück sind die raus aus der Liga. :floet:
    Haben mir auch gleich ihre Supporterschaft gekündigt :motz:
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10 September 2013
  17. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Xtragaming - Safari Stylerz 2 - 7 [HT Live] hattriX-Ray live! (played matches) hattriX-Ray head to head (played matches) Hattrick Hall of Fame (match) [Dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen.]





    Spiel anschauen: HT-Live hattriX-Ray live! (played matches) hattriX-Ray head to head (played matches) Hattrick Hall of Fame (match)
    Datum: 24.02.2007 um 18:45
    MatchID: 102361824
    Stadion: Xtragaming4thewin Arena
    Zuschauerzahl: 7314


    Das schöne Wetter war einer der Gründe dafür, dass sich 7314 Zuschauer in Richtung Xtragaming4thewin Arena in Bewegung gesetzt hatten. Xtragaming wählte eine 4-4-2-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Ghazouani - Liberknecht, Lebenbauer, Galenko, Schreiweis - Werra, Wernersen, Plantz, Lo Iacono - Esposito, Gastager.

    Der Stylerz-Trainer hatte sich für eine 3-4-3-Formation entschieden. Es liefen auf: Forest - Odenbergas, Hanner, Seider - Hjalmarsson, Sidor, Klausen, Heins - Haring, Lauersen, Peruch.

    Nach 18 Minuten hielten die Xtragaming-Fans den Atem an, als Nino Werra sich auf der linken Seite durchsetzte und die Gastgeber durch einen platzierten Schuss mit 1 - 0 in Front brachte. Mit einer spektakulären Parade vereitelte der Torwart der Gastgeber in der 27. Minute den Ausgleichstreffer. Merlijn Haring hatte per Freistoß aus 18 Metern draufgehalten. Xtragaming ging in der 35. Minute mit 2 - 0 in Führung, nachdem ein Verteidiger der Gäste den Ball auf der rechten Abwehrseite an Henk Gastager verloren hatte. Dieser spielte dann noch gekonnt den Torwart aus und schob das Leder lässig über die Linie. Ian Seider verhielt sich wie ein unerfahrener Jugendspieler, als er in der 37. Minute den Ball direkt zu einem gegnerischen Spieler passte. Sein Glück war, dass Nino Werra die plötzliche Chance für Xtragaming nicht nutzen konnte. Stylerz verkürzte in der 39. Spielminute zum 2 - 1. Fernando Peruch tunnelte den Torwart nach einer schönen Kombination von rechts. Es wurde sehr still im Stadion, als Steen Rud Lauersen in der 43. Minute nach einem Pass von links das Tor zum 2 - 2 schoss. Halbzeitstand 2 - 2. Statistiker im Stadion ermittelten 59 Prozent Ballbesitz für Stylerz.

    In der 49. Minute brachen die Gäste auf der rechten Angriffsseite durch. Merlijn Haring erzielte per Dropkick das 2 - 3. Fast schon resignierend winkten selbst eingefleischte Fans im Block der Heimelf ab, als Jerzy Sidor nach 66 Minuten von rechts in den Strafraum zog und mit einem platzierten Schuss die Gäste-Führung erhöhte. Damit lag Stylerz nun schon mit 2 - 4 vorn. Die Spieler von Stylerz wirkten aufgrund der Taktik ein wenig desorientiert. Die Mannschaft war passabel organisiert. Die Gäste trugen in der 69. Minute einen Angriff durch die Mitte vor. Steen Rud Lauersen zog nach einem Rückpass von der Strafraumgrenze ab und ließ dem Heimtorwart keine Chance. Somit stand es 2 - 5 für Stylerz. Mit dieser Führung im Rücken entschloss sich Stylerz, auf Nummer sicher zu gehen und defensiver zu spielen. Manch einer im Publikum fand es doch sehr gnädig vom Schiedsrichter, dass dieser nach einer wüsten Grätsche von Fernando Peruch in der 71. Minute dem Stylerz-Spieler nur die Gelbe Karte zeigte. Das hätte durchaus auch Rot sein können! Flach, hart und präzise war das Zuspiel von links, das Steen Rud Lauersen mühelos zum 2 - 6 verwertete. Nach 76 Minuten machte sich bei den heimischen Fans zusehends Unmut breit. Damit war Steen Rud Lauersen dreifacher Torschütze in diesem Spiel. Hattrick! Bei Stylerz herrschte ein ziemliches Durcheinander auf dem Feld - die Spieler hatten Probleme, ihre Positionen zu halten, und waren durchschnittlich organisiert. Bratwürste und Bierbecher segelten in Richtung Eckfahne, als die Gäste in der 80. Minute auf 2 - 7 erhöhten. Torschütze Fernando Peruch ließ sich nach seinem Alleingang auf dem linken Flügel von seinen Kameraden feiern - glücklich hechelnd, wie es auch die Hunde der Ordner angesichts der unverhofften Zwischenmahlzeit taten. Stylerz-Spieler Merlijn Haring hatte es bei seiner Attacke in der 81. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Stylerz war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 54 Prozent.

    Driss Ghazouani war heute bei Xtragaming der herausragende Spieler. Es war allerdings nicht der Tag des Fritz Wernersen. Nach diesem Spiel forderten die Fans von Stylerz eine "Fernando Peruch-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Dagegen war Steen Rud Lauersen heute eine echte Enttäuschung. Die Begegnung endete 2 - 7.



    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Nino Werra (18)
    2-0 Henk Gastager (35)
    2-1 Fernando Peruch (39)
    2-2 Steen Rud Lauersen (43)
    2-3 Merlijn Haring (49)
    2-4 Jerzy Sidor (66)
    2-5 Steen Rud Lauersen (69)
    2-6 Steen Rud Lauersen (76)

    2-7 Fernando Peruch (80)

    [#] Fernando Peruch (71)
    [#] Merlijn Haring (81)

    BALLBESITZ
    41%
    59%
    46%
    54%
    BEWERTUNG

    Xtragaming
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: erbärmlich (tief)
    Abwehr rechts: armselig (max.)
    Abwehr zentral: schwach (tief)
    Abwehr links: armselig (hoch)
    Angriff rechts: armselig (hoch)
    Angriff zentral: erbärmlich (hoch)
    Angriff links: schwach (max.)

    Safari Stylerz
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: erbärmlich (max.)
    Abwehr rechts: erbärmlich (max.)
    Abwehr zentral: armselig (min.)
    Abwehr links: armselig (max.)
    Angriff rechts: armselig (min.)
    Angriff zentral: durchschnittlich (tief)
    Angriff links: schwach (tief)


    Mein 1,5 Sternemann macht nach 4 Wochen gleich mal 3 Tore :lachweg:
     
  18. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    F.C. Marnach 04 - FC Lëtzebuerg 05 2 - 5

    Datum: 25.2.2007 um 14:45
    MatchID: 105981717
    Stadion: "Schwaarzenhiwwel" Stadion
    Zuschauerzahl: 41200

    41200 Zuschauer pilgerten trotz bewölkten Himmels in Richtung "Schwaarzenhiwwel" Stadion. Die Aufstellung von Marnach ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Nissin - Prades, Juselius, Brassel - Sinding, Flores, Pirotte, Amstad, Gomes - Prosen, Ginzburg.

    Lëtzebuerg wählte eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Häffner - Bouveret, Thiebaut, Salinas - Giaccardi, Scholtes, Santos, Bos, Niemenpää - Junkkari, Weidl.

    Lëtzebuerg konzentrierte seine Angriffsbemühungen verstärkt auf die Flügel. Nach 4 Minuten ging Lëtzebuerg mit 0 - 1 in Führung. Vincenzo Giaccardi vollendete einen Angriff von links mit einem knallharten Schuss, der vom Innenpfosten ins Tor sprang. Marnach-Spieler Bjørn Sinding hatte es bei seiner Attacke in der 5. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Minute 23: Nach einer tollen Kombination auf der rechten Angriffsseite musste Željko Prosen die Hereingabe nur noch über die Linie drücken. Wie er es schaffte, den Ball meterweit über das Tor zu bugsieren, wird sein Geheimnis bleiben. Die Fans von Marnach jaulten entsetzt auf. Die Spieler von Marnach gaben bei einem Gestochere auf der rechten Seite keinen Ball verloren. Irgendwie landete der Ball dabei bei Rudolf Amstad, der mit einem trockenen Schuss nach 33 Minuten zum 1 - 1 ausglich. Nach 33 Minuten ging Lëtzebuerg mit 1 - 2 in Führung. Yohan Bouveret vollendete einen Angriff von links mit einem knallharten Schuss, der vom Innenpfosten ins Tor sprang. Halbzeitstand 1 - 2. Marnach war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 52 Prozent.

    Bratwürste und Bierbecher segelten in Richtung Eckfahne, als die Gäste in der 51. Minute auf 1 - 3 erhöhten. Torschütze Kevin Weidl ließ sich nach seinem Alleingang auf dem linken Flügel von seinen Kameraden feiern - glücklich hechelnd, wie es auch die Hunde der Ordner angesichts der unverhofften Zwischenmahlzeit taten. Nach 60 Minuten konnte Yohan Bouveret nach einer Kombination in der Mitte die Führung von Lëtzebuerg zum 1 - 4 ausbauen. Marcel Brassel war völlig ausgepumpt, als er in der 64. Minute ein Zuspiel nicht unter Kontrolle zu bringen vermochte und den Ball an Vincenzo Giaccardi verlor. Der vergab jedoch die große Chance für Lëtzebuerg. Marnach verkürzte den Spielstand in der 73. Minute auf 2 - 4, als Urbain Prades eine Flanke von links ins Tor drücken konnte. "Zieh dich aus, du kommst rein", bekam Aurélien Le Mentec in der 79. Minute vom Lëtzebuerg-Trainer zu hören. Kevin Weidl war so übel mit seinem Gegenspieler zusammengeprallt, dass er nicht mehr weiterspielen konnte. Mainio Junkkari hätte nach 86 Minuten beinahe die Führung der Gäste ausgebaut, als er völlig frei vor dem Tor zum Schuss kam. Er lupfte den Ball über Anders Nissin, traf aber nur die Latte. In Minute 87 verbuchte Lëtzebuerg einen weiteren Treffer. Der Angriff, den Chip Bos vollendete, kam über die rechte Seite. Somit stand es nun 2 - 5. Lëtzebuerg erreichte laut HT-Datenbank 51 Prozent Ballbesitz.

    Nach diesem Spiel forderten die Fans von Marnach eine "Jeremi Pirotte-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Es war allerdings nicht der Tag des Bjørn Sinding. Nach diesem Spiel forderten die Fans von Lëtzebuerg eine "Vincenzo Giaccardi-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Dagegen war Hubert Thiebaut heute eine echte Enttäuschung. Die Begegnung endete 2 - 5.

    ZUSAMMENFASSUNG
    0-1 Vincenzo Giaccardi (4)
    1-1 Rudolf Amstad (33)
    1-2 Yohan Bouveret (33)
    1-3 Kevin Weidl (51)
    1-4 Yohan Bouveret (60)
    2-4 Urbain Prades (73)
    2-5 Chip Bos (87)

    :vogel: Bjørn Sinding (5)

    BALLBESITZ
    1. HZ:
    FCM: 52%
    FCL: 48%
    2. HZ:
    FCM: 49%
    FCL: 51%

    BEWERTUNG
    F.C. Marnach 04
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: gut (max.)
    Abwehr rechts: durchschnittlich (tief)
    Abwehr zentral: schwach (hoch)
    Abwehr links: durchschnittlich (hoch)
    Angriff rechts: schwach (max.)
    Angriff zentral: sehr gut (min.)
    Angriff links: schwach (max.)


    FC Lëtzebuerg 05
    Spezialtaktik: Angriff über die Flügel
    Fähigkeit: hervorragend

    Mittelfeld: gut (tief)
    Abwehr rechts: erbärmlich (hoch)
    Abwehr zentral: erbärmlich (hoch)
    Abwehr links: armselig (tief)
    Angriff rechts: großartig (hoch)
    Angriff zentral: schwach (min.)
    Angriff links: großartig (max.)

    3 von 3 Spielen gegen eigene Supporter in der Liga gewonnen diese Saison. Das 4. Spiel kommt dann nächsten Sonntag, da sollte es allerdings eine heftige Klatsche setzen.
     
  19. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    Wie konntest du das Spiel gewinnen und dann noch so deutlich?


    :gruebel:
     
  20. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    LA- und Mod-Bonus halt... :zahnluec:
     
  21. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Alles richtig gemacht mit meiner taktischen Ausrichtung :fress:

    Germania 04 - Lokomotive Häger 0 - 3
    Datum: 24.02.2007 um 18:00
    MatchID: 102059076
    Stadion: Germanen Arena
    Zuschauerzahl: 34110


    Germanen Arena - 34110 Zuschauer waren gekommen, um das Spiel bei diesem schönen Fußballwetter zu genießen. Die Aufstellung von Germania ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. In der Start-Elf: Dobrogeanu - Langer, Slager, Ingesson - Kaiserseder, Haugen, Tamm, Krückl, Dūkstenieks - Ortiz, Malcherczyk.

    Der Lokomotive-Trainer hatte sich für eine 4-4-2-Formation entschieden. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Vučelić - Grönemeyer, Ulsenheimer, Artner, Jarzyna - Meves, Jellen, Haumann, Skovmand - Schiefner, Albora.

    Jon Ortiz war in der 2. Minute der Abnehmer eines öffnenden Passes von der rechten Seite. Über den herausstürzenden Gästekeeper hinweg lupfte er den Ball, der aber vom Außenpfosten ins Aus prallte. Die Chance auf die Führung war vertan. Eggert Kaiserseder setzte sich in der 3. Minute in der Mitte durch, aber sein Schuss ging rechts über das Tor – sehr zum Ärger der Fans von Germania. Konstantin Tamm von Germania sah nach 29 Minuten wegen eines Fouls die Gelbe Karte. Germania musste in der 31. Minute Dieter Hummel für Roy Ingesson einwechseln, der mit lädiertem Oberschenkel vom Platz humpelte. In der 33. Minute sah Ole Schiefner von Lokomotive Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Eine millimetergenaue Flanke von Torkild Skovmand köpfte Ole Schiefner kraftvoll per Aufsetzer ins Netz. 35 Minuten waren gespielt, es stand nun 0 - 1. Jerzy Malcherczyk setzte sich in der 36. Minute schön über links durch und hätte eigentlich einen Treffer für Germania erzielen müssen, aber er verzog, und der Ball landete auf der Tribüne. Nach 40 Minuten konnte Ole Schiefner nach einer Kombination in der Mitte die Führung von Lokomotive zum 0 - 2 ausbauen. Zur Halbzeit stand es 0 - 2. Lokomotive hatte die größeren Spielanteile und kam auf 51 Prozent Ballbesitz.

    Jon Ortiz stand in der 55. Minute kurz davor, den Rückstand von Germania zu verringern, aber der rechte Verteidiger der Gäste spitzelte den Ball in letzter Sekunde zu seinem Schlussmann Milivoj Vučelić, der den Ball ins Aus drosch. Ein Zuckerpass in die Sturmmitte war ein gefundenes Fressen für Erwin Artner. Mühelos vollstreckte er in der 65. Minute für Lokomotive und baute die Führung der Gäste damit auf 0 - 3 aus. Lokomotive erreichte laut HT-Datenbank 52 Prozent Ballbesitz.

    Bei Germania bekam Thomas Krückl nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Die Leistung von Eggert Kaiserseder fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Nach diesem Spiel forderten die Fans von Lokomotive eine "Eduardt Meves-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Dafür schlich Murat Albora mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 0 - 3.



    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Ole Schiefner (35)
    0-2 Ole Schiefner (40)
    0-3 Erwin Artner (65)

    :gelb: Konstantin Tamm (29)
    :gelb: Ole Schiefner (33)


    BALLBESITZ
    49% (Germania)
    51% (Lok)
    48% (Germania)
    52% (Lok)


    BEWERTUNG
    Germania 04
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: schwach (hoch)
    Abwehr rechts: durchschnittlich (max.)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (max.)
    Abwehr links: durchschnittlich (max.)
    Angriff rechts: schwach (hoch)
    Angriff zentral: durchschnittlich (hoch)
    Angriff links: durchschnittlich (hoch)


    Lokomotive Häger
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: schwach (max.)
    Abwehr rechts: gut (hoch)
    Abwehr zentral: sehr gut (max.)
    Abwehr links: armselig (max.)
    Angriff rechts: erbärmlich (hoch)
    Angriff zentral: schwach (max.)
    Angriff links: sehr gut (hoch)


    :prost: :prost: :prost:
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10 September 2013
  22. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Gewinne ich, habe ich den direkten Klassenerhalt sicher. Gewinne ich nicht, dann muss ich in die Relegation.
     
  23. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Du gewinnst :zwinker:

    Unser Reporter benutzt gerade mit einem angeleinten Schwein öffentliche Verkehrsmittel und hört dabei James Last. Offenbar gab es ein Missverständnis mit seinem Chef. "Donnerstag ist Weltfrauentag. Gib Deiner Frau 'nen Kuss", hatte dieser dem Reporter aufgetragen. Der verstand aber: "Schnipp mit 'ner Sau im Bus".


    Na, nen Clownfisch gegessen :hammer2:
     
  24. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Nur, wenn die Engine meinen Gegner fickt. :floet:
     
  25. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Wenn sie nen Spielbericht zur Hande hätte, könnte man das leichter beurteilen :lachweg:

    Kleinere interne Updates

    (03.03.2007 um 18:05)


    Schweden bastelt in D...
     
  26. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    [Schließen!] SV Gockels Föritz - Kamikaze Kamele (22 Minute(n) gespielt) 0 - 0 [Löschen]
    37862 Zuschauer pilgerten trotz bewölkten Himmels in Richtung Zen Huechn Räh. Die Aufstellung von Gockels ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Lobo - Hayer, Norton, Sabino - Lunis, Pechtold, Eveleens, Koepsel, Duque Campayo - Adán, Weidener.

    Die Aufstellung von Kamikaze ließ auf eine 5-3-2-Formation schließen. Folgende Spieler begannen: Röse - Nachtigall, Rorhring, Besancon, Alagöz, Prada - Estrela, Lübbertsmeier, Predota - Passauer, Mehrl.

    Für das heutige Spiel hatte der Trainer von Kamikaze eine Kontertaktik ausgetüftelt. In der 9. Minute führte ein feiner Freistoßtrick fast zur Führung durch Brad Norton, aber Günther Röse konnte gerade noch für die Gastmannschaft klären. Große Chance für Kamikaze, in der 21. Minute durch einen Konter über links zu einem Treffer zu kommen. Maximilian Passauer zielte aber nicht genau genug, er schoss über das Tor.
     
  27. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Das kann ich auch!

    :zahnluec:
     
  28. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    SV Wono - Vollgas Würzburg (4 Minute(n) gespielt) 0 - 0
    0. Spielminute: Unser Reporter benutzt gerade mit einem angeleinten Schwein öffentliche Verkehrsmittel und hört dabei James Last. Offenbar gab es ein Missverständnis mit seinem Chef. "Donnerstag ist Weltfrauentag. Gib Deiner Frau 'nen Kuss", hatte dieser dem Reporter aufgetragen. Der verstand aber: "Schnipp mit 'ner Sau im Bus".


    Endlich mal wieder ein Spiel, wo ich das Ergebnis nicht vorhersehe kann :top: :fress:
     
  29. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    @DaKar: Dann mach das hier nach :zahnluec:

    [Öffnen!] SV Gockels Föritz - Kamikaze Kamele (25 Minute(n) gespielt) 0 - 1 [Löschen]
    25. Spielminute: Jubel bei Kamikaze! Nach 25 Minuten führte ein mustergültiger Konter über rechts zum 0 - 1 durch Maximilian Passauer. :lachweg: :top:
     
  30. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    [Öffnen!] SV Gockels Föritz - Kamikaze Kamele (27 Minute(n) gespielt) 0 - 1
    Jubel bei Kamikaze! Nach 25 Minuten führte ein mustergültiger Konter über rechts zum 0 - 1 durch Maximilian Passauer. Gockels-Spieler Arūnas Lunis sah in der 26. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte.
     
  31. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    [Öffnen!] SV Gockels Föritz - Kamikaze Kamele (28 Minute(n) gespielt) 1 - 1 [Löschen]
    28. Spielminute: Ein raffiniert angeschnittener Eckstoß von Brad Norton und ein blitzsauberer Kopfball durch Thilo Weidener führten zum 1 - 1 für Gockels in der 28. Minute.