Liga-Liveticker

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von Kamel, 26 August 2006.

  1. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    Irgendwie glaub ich nicht, dass du da oben Kanonenfutter sein wirst I)
     
  2. Anzeige für Gäste


    um diese Anzeige auszublenden!.
  3. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] Safari Stylerz - Lokomotive Domicile (33 Minute(n) gespielt) 2 - 0 [Löschen]
    33. Spielminute: Manch einer im Publikum fand es doch sehr gnädig vom Schiedsrichter, dass dieser nach einer wüsten Grätsche von Jeroen van Strijen in der 32. Minute dem Lokomotive-Spieler nur die Gelbe Karte zeigte. Das hätte durchaus auch Rot sein können! Dieser angeschnittene Freistoß in der 33. Minute war ein wahrer Geniestreich von Carlo Cogliati! Ein wirklich sehenswerter Treffer für Stylerz zum 2 - 0.

    :prost:
     
  4. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] Safari Stylerz - Lokomotive Domicile (36 Minute(n) gespielt) 3 - 0 [Löschen]
    36. Spielminute: Stylerz ging in der 36. Minute mit 3 - 0 in Führung, nachdem ein Verteidiger der Gäste den Ball auf der rechten Abwehrseite an Fernando Peruch verloren hatte. Dieser spielte dann noch gekonnt den Torwart aus und schob das Leder lässig über die Linie.

    Das läuft super, das läuft elegant :top:
     
  5. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Arsenal Longbong - Filder-Rocker (23 Minute(n) gespielt) 0 - 1
    21. Spielminute: 21 Minuten waren gespielt, als Hendrik Reinirkens nach einem Konter über die linke Angriffseite einen Treffer für Filder-Rocker erzielen konnte. Es stand nun 0 - 1.

    :prost:
     
  6. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Sauber, Markus :top:

    Safari Stylerz - Lokomotive Domicile (41 Minute(n) gespielt) 4 - 0 [Löschen]
    41. Spielminute: In der 41. Minute drang Wolfgang Hanner über links in den Strafraum der Gäste ein und traf per Aufsetzer in die kurze Ecke. Stylerz erhöhte die Führung damit auf 4 - 0.

    Unglaublich, ich gewinne gegen den Tabellenletzten...wobei das Spiel ist ja noch nicht aus :suspekt:
     
  7. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Safari Stylerz - Lokomotive Domicile (43 Minute(n) gespielt) 5 - 0 [Löschen]
    43. Spielminute: Nach einem Eckball von Carlo Cogliati schien Fernando Peruch in der Luft zu stehen, als er seinen Kopfball an den Innenpfosten setzte. Von dort ging der Ball ins Tor. Neuer Spielstand nach 43 Minuten: 5 - 0.

    zweites SE-Tor :vogel:

    Warum nicht nächste Woche, wenn mein wichtigster Torschütze nach 4 Wochen wieder fit wird :weißnich:


    Stylerz baute die Führung in der 44. Minute auf 6 - 0 aus, als Wolfgang Hanner einen Angriff durch die Mitte erfolgreich abschloss. Martin Heimendahl von Lokomotive schlug den Ball völlig unmotiviert fort, nachdem der Schiedsrichter das Spiel unterbrochen hatte. Das brachte ihm in der 44. Minute die zweite Verwarnung ein - Gelb-Rot! Wütend trat er ein Loch in die Werbebande und stapfte in die Kabine.


    :lachweg: :lachweg:

    Zweistellig, allez :)
     
  8. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Im zweiten Versuch klappte es.
     
  9. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Arsenal Longbong - Filder-Rocker (37 Minute(n) gespielt) 0 - 2
    36. Spielminute: Die Gäste trugen in der 36. Minute einen Angriff durch die Mitte vor. Aleksander Omerzu zog nach einem Rückpass von der Strafraumgrenze ab und ließ dem Heimtorwart keine Chance. Somit stand es 0 - 2 für Filder-Rocker.

    :prost:

    Sehr schön!
     
  10. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    Kamikaze Kamele - VfL Vorwärts Gießen 03 0 - 7 [HT Live] [Dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen.]





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 17.02.2007 um 18:00
    MatchID: 102035722
    Stadion: Kamikaze Kamele Arena
    Zuschauerzahl: 32392


    Kamikaze Kamele Arena - Nach stundenlangen Regengüssen rechneten 32392 Zuschauer auf dem durchweichten Boden mit einer Schlammschlacht. Alle erwarteten voller Ungeduld das bevorstehende Hessen-Derby. Beide Teams konnten viele ihrer Anhänger für dieses Spiel mobilisieren. Kamikaze entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Röse - Estrela, Gernlinden, Prößl - Gottardi, Lübbertsmeier, Predota, Schwenkert, Horb - Besancon, Passauer.

    Vorwärts wählte eine 3-4-3-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Kunfermann - Urbansson, Karlsson, Falstedt - Kornblum, Grohsebner, Hogrefe, Klüver - Zwehl, Tobisch, Gaunersdorffer.

    Vorwärts schien heute vor allem durch die Mitte anzugreifen. Vorwärts ging in der 2. Minute mit 0 - 1 in Führung. Nach einigen eleganten Spielzügen in der Mitte war es Paul Finn Grohsebner, der traf. Karl-Ludwig Lübbertsmeier hatte in der 6. Minute den Ausgleich für Kamikaze auf dem Fuß, doch Horst Kunfermann konnte mit einem unglaublichen Reflex zur Ecke abwehren. "Ab durch die Mitte", schien sich Karl Tobisch gedacht zu haben, als er sich gegen die Innenverteidigung der Platzherren durchsetzte und seinen am Trikot ziehenden und zerrenden Gegenspielern zum Trotz zum 0 - 2 traf. Nach 39 Minuten roch es damit einen Hauch strenger nach einem Sieg für Vorwärts. Ein Zuckerpass in die Sturmmitte war ein gefundenes Fressen für Magnus Gaunersdorffer. Mühelos vollstreckte er in der 40. Minute für Vorwärts und baute die Führung der Gäste damit auf 0 - 3 aus. Jakob Zwehl von Vorwärts sah in der 41. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte. Nach 42 Minuten konnte Stefan Falstedt nach einer Kombination in der Mitte die Führung von Vorwärts zum 0 - 4 ausbauen. Pause, Spielstand 0 - 4. Statistiker im Stadion ermittelten 54 Prozent Ballbesitz für Kamikaze.

    Ein Zuckerpass in die Sturmmitte war ein gefundenes Fressen für Jakob Zwehl. Mühelos vollstreckte er in der 49. Minute für Vorwärts und baute die Führung der Gäste damit auf 0 - 5 aus. Mit dieser Führung im Rücken entschloss sich Vorwärts, auf Nummer sicher zu gehen und defensiver zu spielen. Diogo Estrela von Kamikaze sah in der 54. Minute wegen Meckerns die Gelbe Karte. Kamikaze hatte offensichtlich Probleme mit den taktischen Anweisungen. Die Mannschaft war schwach organisiert. Ein Zuckerpass in die Sturmmitte war ein gefundenes Fressen für Eddie Hogrefe. Mühelos vollstreckte er in der 82. Minute für Vorwärts und baute die Führung der Gäste damit auf 0 - 6 aus. Nach 83 Minuten konnte Jakob Zwehl nach einer Kombination in der Mitte die Führung von Vorwärts zum 0 - 7 ausbauen. Statistiker im Stadion ermittelten 54 Prozent Ballbesitz für Vorwärts.

    Bei Kamikaze war die Leistung von Günther Röse bewundernswert - da konnte keiner seiner Teamkollegen mithalten. Was Jonathan Besancon geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Erik Karlsson war heute bei Vorwärts der herausragende Spieler. Dafür schlich Stefan Falstedt mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 0 - 7.



    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Paul Finn Grohsebner (2)
    0-2 Karl Tobisch (39)
    0-3 Magnus Gaunersdorffer (40)
    0-4 Stefan Falstedt (42)
    0-5 Jakob Zwehl (49)
    0-6 Eddie Hogrefe (82)
    0-7 Jakob Zwehl (83)

    [#] Jakob Zwehl (41)
    [#] Diogo Estrela (54)

    BALLBESITZ
    54%
    46%
    46%
    54%
    BEWERTUNG

    Kamikaze Kamele
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Spiel des Jahres
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: Weltklasse (tief)
    Abwehr rechts: sehr gut (tief)
    Abwehr zentral: gut (tief)
    Abwehr links: gut (min.)
    Angriff rechts: schwach (hoch)
    Angriff zentral: durchschnittlich (min.)
    Angriff links: erbärmlich (max.)

    VfL Vorwärts Gießen 03
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Angriff durch die Mitte
    Fähigkeit: hervorragend

    Mittelfeld: brillant (max.)
    Abwehr rechts: armselig (hoch)
    Abwehr zentral: passabel (hoch)
    Abwehr links: armselig (hoch)
    Angriff rechts: durchschnittlich (tief)
    Angriff zentral: hervorragend (max.)
    Angriff links: armselig (max.)


    Doch net ganz soviel MF wie erhofft
     
  11. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    7-0 ist aber schon hart :vogel:
     
  12. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Gab ziemlich viele Zuckerpässe und öfter's mal ein gefundenes Fressen und viele Tore durch die Sturmmitte :gruebel:
     
  13. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    1 zu 7 Chancen :weißnich:
     
  14. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    Das waren ausschließlich normale Chancen, da war nicht ein einziges SE dabei

    Aber das spiegelt einfach nur diese Saison bei mir wieder :zwinker:


    Das kann ich mir allerdings nicht erklären.. gute Eingespieltheit vom 3-5-2 und eigentlich liegt der letzte Transfer schon ein paar Wochen zurück, sonst hätte ich sogar mehr BB am Schlusspfiff gehabt
     
  15. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Hat doch auch keiner was von SE's gesagt :motz: :zwinker:

    Fällt bloß auf, 5 Tore (glaub ich) sind doch nach dem Muster geschehen...Einfallslose Engine halt :lachweg:
     
  16. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] Safari Stylerz - Lokomotive Domicile (60 Minute(n) gespielt) 7 - 0 [Löschen]
    60. Spielminute: In der 60. Spielminute raste Wolfgang Hanner durch die Innenverteidigung und erhöhte die Führung von Stylerz auf 7 - 0. Damit konnte sich Wolfgang Hanner als Hattrickschütze notieren lassen.

    Was will der IV-Depp denn eigentlich die ganze Zeit da vorne:vogel:
    Kamel, ich gleich aus :huhu:

    Kamel 0-7
    Mauwie 7-0 :zahnluec:
     
  17. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    SV Wono - FC Dynamite Dresden 5 - 0





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 17.02.2007 um 18:20
    MatchID: 102239004
    Stadion: Stadion am Meer
    Zuschauerzahl: 12000


    Stadion am Meer - An diesem wundervollen, sonnigen Tag fanden sich 12000 Zuschauer im Stadion ein. Wono wählte eine 3-4-3-Formation. In der Start-Elf: Eigl-Schreitl - Scheidekoppel, Kattash, Samuely - Fitzner, Beltramme, Kitur, Le Bars - Ptak, Morina, Mazzeo.

    Der Dynamite-Trainer hatte sich für eine 5-4-1-Formation entschieden. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Chenier - Lasn, Kustudić, Gelós, Sommeling, Švabčík - Barreto, Mulvey, Gammelgard, Vanhee - Månsson.

    Wono war bemüht, wann immer es ging, durch die Mitte anzugreifen. Heute war Dynamite darauf erpicht, mit Kontern zum Erfolg zu kommen. Diesen Ball hätte die Innenverteidigung der Gäste einfach nur auf die Tribüne dreschen müssen. Stattdessen landete er bei Herrmann-Josef Samuely, der mit einem satten Flachschuss das Führungstor zum 1 - 0 erzielte. 23 Minuten waren gespielt. Nach 33 Minuten verletzte sich Marcelinho Barreto leicht am Fuß, konnte aber zur Erleichterung der Trainerbank von Dynamite weiterspielen. Eine wunderschöne Kombination durch die Mitte führte in der 35. Minute zum 2 - 0. Torschütze für Wono war Oshri Kattash. Danach nahm Wono das Tempo aus dem Spiel und konzentrierte sich auf das Verhindern von Toren. Einige Spieler schienen wie benommen von dem warmen Wetter. Das nutzte Torkild Gammelgard aus, um seinen Ruf als Ballzauberer zu untermauern. Sehenswert, wie er immer wieder neue Tricks auspackte und seine Gegenspieler narrte. In der 44. Minute sah Jaali Kitur von Wono Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Bei Dynamite herrschte ein ziemliches Durcheinander auf dem Feld - die Spieler hatten Probleme, ihre Positionen zu halten, und waren durchschnittlich organisiert. Wono erhöhte den Vorsprung nach 45 Minuten um ein weiteres Tor, als Gian-Reto Morina einen Angriff über den linken Flügel mit dem 3 - 0 abschloss. Als die Abwehr von Dynamite in der 45. Minute einen gegnerischen Angriff abfing, ging alles ganz schnell: Mittelfeld überbrückt, Pass ins Sturmzentrum auf Juraj Švabčík, doch der konnte den Konter nicht erfolgreich abschließen. Aua, das tat weh! Es war ein unglücklicher Zusammenprall, kein Foul, aber Wono-Spieler Felix Scheidekoppel erwischte es dabei so übel, dass er den Platz nur noch auf einer Trage verlassen konnte. Peter Krolik kam nach 45 Minuten für ihn ins Spiel. Halbzeitstand 3 - 0. Wono war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 72 Prozent.

    Die Spieler von Dynamite hatten in der Pause eine Neubesprechung der taktischen Anweisungen. Die Mannschaft war nun gut organisiert. Jubel erfüllte das Stadion, als Franck Le Bars nach 48 Minuten die Innenverteidigung der Gäste überwand und die Führung von Wono auf 4 - 0 ausbaute. Die Spieler von Dynamite wirkten aufgrund der Taktik ein wenig desorientiert. Die Mannschaft war passabel organisiert. Die unerbittliche Hitze zwang die Spieler, ihre Kräfte einzuteilen. Nach einigen kurzen Sprints war Mirjan Kustudić doch sehr erschöpft und bewegte sich so langsam über den Platz, als hätte er Schweizer Kuhglocken zwischen den Beinen. Nach 66 gespielten Minuten eröffnete sich für Gian-Reto Morina nach einem schönen Solo über die linke Seite eine gute Torgelegenheit, doch sein Schuss war ein kleines bisschen zu hoch. Die Spieler von Dynamite wirkten aufgrund der Taktik ein wenig desorientiert. Die Mannschaft war durchschnittlich organisiert. Wono baute die Führung in der 76. Minute auf 5 - 0 aus, als Piergiorgio Beltramme einen Angriff durch die Mitte erfolgreich abschloss. In der 78. Minute sah Mirjan Kustudić von Dynamite Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Wono brachte den Ballbesitz auf 76 Prozent.

    Nach diesem Spiel forderten die Fans von Wono eine "Gian-Reto Morina-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Dagegen war Peter Krolik heute eine echte Enttäuschung. Bei Dynamite bekam Alf Månsson nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Dafür schlich Marcelinho Barreto mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 5 - 0.



    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Herrmann-Josef Samuely (23)
    2-0 Oshri Kattash (35)
    3-0 Gian-Reto Morina (45)
    4-0 Franck Le Bars (48)
    5-0 Piergiorgio Beltramme (76)

    Jaali Kitur (44)
    Mirjan Kustudić (78)


    BALLBESITZ
    72%
    28%
    76%
    24%

    BEWERTUNG

    SV Wono
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Kraft sparen
    Spezialtaktik: Angriff durch die Mitte
    Fähigkeit: sehr gut

    Mittelfeld: schwach (min.)
    Abwehr rechts: erbärmlich (tief)
    Abwehr zentral: armselig (hoch)
    Abwehr links: armselig (hoch)
    Angriff rechts: armselig (tief)
    Angriff zentral: sehr gut (max.)
    Angriff links: durchschnittlich (min.)


    FC Dynamite Dresden
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: auf Konter spielen
    Fähigkeit: sehr gut

    Mittelfeld: erbärmlich (tief)
    Abwehr rechts: schwach (tief)
    Abwehr zentral: schwach (hoch)
    Abwehr links: schwach (tief)
    Angriff rechts: erbärmlich (min.)
    Angriff zentral: armselig (min.)
    Angriff links: erbärmlich (tief)




    ZAHLENDE BESUCHER

    Stehplätze: 8000
    Sitzplätze: 3000
    überdachte Sitzplätze: 1000
    VIP-Logen: 0

    :auslach: Konter gegen mich :lachweg:
     
  18. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Glückwunsch Kamel. JETZT darfst du dich wirklich mal beschweren, dass du von der Engine gefickt wurdest. :zwinker: So eine Chancenverteilung ist bei dem Ballbesitz schon sehr, sehr lächerlich. :gruebel:
     
  19. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Arsenal Longbong - Filder-Rocker (57 Minute(n) gespielt) 0 - 3
    57. Spielminute: In der 57. Minute bauten die Gäste ihre Führung zum 0 - 3 aus. Aleksander Omerzu schloss einen Angriff über die linke Seite mit einem spektakulären Seitfallzieher ab.

    :prost:

    Jetzt fangen die auch noch mit zaubern an!! :top:
    (Motsen bringt wohl doch was :zwinker: )
     
  20. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Im Verlieren bin ich einfach einsame Spitze. Inklusive Pokal und Friendlies habe ich diese Saison sieben Spiele verloren, davon sechs(!) mit nur einem Tor Unterschied. :lachweg:
     
  21. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    Endlich hab ich dich überzeugt :top:
     
  22. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Ohne Rücksicht auf Verluste grätschte Jeroen van Strijen nach 77 Minuten seinen Gegenspieler auf Höhe der Mittellinie um. Die Gelbe Karte hatte der Sünder in diesem Spiel schon gesehen - nun sah er sie ein weiteres Mal. Nur, dass der Schiedsrichter diesmal die Rote Karte gleich hinterher zückte. Lokomotive spielte also von nun an mit einem Mann weniger. Das war ein brutales Einsteigen, das mit Fußball nichts mehr zu tun hatte! Alles rechnete damit, dass Ottokar Heins von Stylerz ausgewechselt werden muss. Weit gefehlt! "Quäl dich, du Sau!" schrie er sich selbst unter Schmerzen an - und hielt tatsächlich durch.


    Der Wahnsinn, kein Verletzter :gruebel: und 2 Mann Überzahl...:prost:
     
  23. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    :zahnluec:
     
  24. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Arsenal Longbong - Filder-Rocker (79 Minute(n) gespielt) 0 - 5
    Nach 76 Minuten konnte Beni Gaspar nach einer Kombination in der Mitte die Führung von Filder-Rocker zum 0 - 4 ausbauen.
    79. Spielminute: Aleksander Omerzu raste durch die Innenverteidigung der Heimmannschaft und erhöhte in der 79. Minute auf 0 - 5. Die heimischen Fans quittierten das Tor mit einem lauten Pfeifkonzert.

    :prost:

    Da hab ich tatsächlich das 4:0 verpasst :gruebel:
     
  25. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Arsenal Longbong - Filder-Rocker 0 - 5


    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 17.02.2007 um 19:00
    MatchID: 102536428
    Stadion: Green Hell Arena
    Zuschauerzahl: 3394


    3394 Zuschauer pilgerten trotz bewölkten Himmels in Richtung Green Hell Arena. Der Longbong-Trainer hatte sich für eine 4-4-2-Formation entschieden. Folgende Spieler begannen: Feuerbach - Harsch, Kokotoulis, Knarr, Klimmeck - Heusweiler, Prebentau, Luckwald, Heisterbusch - Datler, Eschingen.

    Filder-Rocker entschied sich für eine 4-4-2-Formation. Es liefen auf: Herbrich - Gaspar, Schlutup, Dube, Pattschull - Omerzu, Ahamer-Auzinger, Dettelsau, Holzdörfer - Gedik, Reinirkens.

    9. Minute: Schöner Flankenlauf von Olaf Harsch über links, doch sein Schuss landete in den Armen von Torsteher Erik Herbrich. Kein Treffer für Longbong. 21 Minuten waren gespielt, als Hendrik Reinirkens nach einem Konter über die linke Angriffseite einen Treffer für Filder-Rocker erzielen konnte. Es stand nun 0 - 1. In Kung-Fu-Manier sprang Carsten Prebentau in der 31. Minute mit gestrecktem Bein in seinen Gegenspieler. Der Schiedsrichter zückte sofort die Rote Karte. Fluchend, zeternd und gestikulierend ging der Sünder in die Longbong-Kabine und bezeichnete den Unparteiischen dabei sozusagen als Rektum. Die Gäste trugen in der 36. Minute einen Angriff durch die Mitte vor. Aleksander Omerzu zog nach einem Rückpass von der Strafraumgrenze ab und ließ dem Heimtorwart keine Chance. Somit stand es 0 - 2 für Filder-Rocker. Einem erfahrenen Spieler wäre das sicher nicht passiert: Beni Gaspar stellte sich in der 39. Minute einfach zu naiv an und hätte so beinahe ein Gegentor verschuldet. Er atmete tief durch, als Ralph Heisterbusch die sich bietende Chance für Longbong nicht nutzen konnte. Mit den Fingerspitzen kam Dethlef Feuerbach noch an den Schuss, den Christof Dettelsau aus halblinker Position abgegeben hatte. Damit verhinderte der Keeper in der 40. Minute einen noch höheren Rückstand der Heimmannschaft. Die Teams gingen mit einem 0 - 2 in die Kabinen. Filder-Rocker erreichte laut HT-Datenbank 66 Prozent Ballbesitz.

    In der 57. Minute bauten die Gäste ihre Führung zum 0 - 3 aus. Aleksander Omerzu schloss einen Angriff über die linke Seite mit einem spektakulären Seitfallzieher ab. Das Spielgeschehen änderte sich, als Filder-Rocker entschied, sich auf die Verteidigung der Führung zu konzentrieren. Ein feiner Freistoß von Marko Eschingen hätte den Rückstand von Longbong in der 74. Minute beinahe verringert, aber der Torwart der Gäste lenkte den Ball mit einer spektakulären Flugeinlage gerade noch um den Pfosten. Nach 76 Minuten konnte Beni Gaspar nach einer Kombination in der Mitte die Führung von Filder-Rocker zum 0 - 4 ausbauen. Aleksander Omerzu raste durch die Innenverteidigung der Heimmannschaft und erhöhte in der 79. Minute auf 0 - 5. Die heimischen Fans quittierten das Tor mit einem lauten Pfeifkonzert. Mit seinem dritten Tor markierte Aleksander Omerzu einen Hattrick. Filder-Rocker war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 81 Prozent.

    Bei Longbong war die Leistung von Marcus Knarr bewundernswert - da konnte keiner seiner Teamkollegen mithalten. Die Leistung von Jochen Klimmeck fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Aleksander Omerzu war heute bei Filder-Rocker der herausragende Spieler. Die Leistung von Frank Ahamer-Auzinger fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Die Begegnung endete 0 - 5.

    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Hendrik Reinirkens (21)
    0-2 Aleksander Omerzu (36)
    0-3 Aleksander Omerzu (57)
    0-4 Beni Gaspar (76)
    0-5 Aleksander Omerzu (79)

    rot Carsten Prebentau (31)


    BALLBESITZ
    34%
    66%
    19%
    81%

    BEWERTUNG

    Arsenal Longbong
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: katastrophal (hoch)
    Abwehr rechts: armselig (min.)
    Abwehr zentral: armselig (max.)
    Abwehr links: armselig (min.)
    Angriff rechts: armselig (tief)
    Angriff zentral: erbärmlich (max.)
    Angriff links: armselig (min.)


    Filder-Rocker
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Spiel des Jahres
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: katastrophal (max.)
    Abwehr rechts: durchschnittlich (min.)
    Abwehr zentral: passabel (min.)
    Abwehr links: durchschnittlich (tief)
    Angriff rechts: armselig (hoch)
    Angriff zentral: armselig (tief)
    Angriff links: erbärmlich (max.)


    ++++++++++++++++

    Macht motsen wirklich sooo viel aus?? :vogel:
     
  26. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    Erhöht deine MF-Bewertung um ca. 20% :)gruebel: ) im Vergleich zu einem Spiel mit normaler Einstellung.

    Bei den Mittelfeldverhältnissen in deinem Spiel da macht das enorm was aus.

    Durch dein Mots, gab es in dem Spiel dieses Verhältnis:
    katastrophal (hoch) - katastrophal (max)
    In Zahlen ausgedrückt: 3 - 4 (wobei das ein hohes "max" und ein niedriges hoch gewesen sein können, also eher 3,01 gegen 4,90 vielleicht, aber das ist halt nicht sicher, da man den Sub nicht kennen kann).
    Fahren wir mal auf der theoretischen Ebene weiter:
    Wenn wir sagen, dass es 3 - 4,99 war, dann hättest du einen Ballbesitz von ca. 62% gehabt im Schnitt (Kondi und andere Einflüsse abgerechnet).
    Wenn wir sagen, dass du nicht gemotst hättest, dann wären es wohl nicht 4,99 - 20% gewesen, also: 3,99 oder 4. Dann hättest du 3 gegen 4 gehabt und der Ballbesitz bei 57% also knappe 5% weniger, die aber recht viel ausmachen.
    Wenn du hingegen gegen einen Gegner mit einem brillant (max) im Mittelfeld gespielt hättest, hättest du:
    brillant (max) gegen katastrophal (max) mit mots gehabt
    also: 44 - 4,99 -> 10% für dich
    ohne Mots:
    brillant (max) gegen katastrophal (max <- tiefes max)
    44 - 4 -> 8 % für dich.

    Kommt also immer auf das jeweilige Mittelfeld an, ob es viel ausmacht oder nicht. In deinem Fall hat es sehr viel ausgemacht, hättest aber vielleicht auch ohne Mots gewonnen :zwinker:

    Zu den Zahlen:
    katastrophal (min) = 1
    katastrophal (tief) = 2
    katastrophal (hoch) = 3
    katastrophal (max) = 4
    erbärmlich (min) = 5
    erbärmlich (tief) = 6
    usw.
    ..
    ..
    brillant (max) = 44

    Die anderen mögen mich korrigieren, wenn ich mal wieder Quark mit Soße verbreitet habe. :warn:
     
  27. CurvaMonasteria

    CurvaMonasteria Lokomotivführer

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    Befreiungsschlag und fast sicherer Klassenerhalt:

    Lokomotive Häger - Blau-Weiß Weingarten 3 - 1
    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 17.02.2007 um 18:00
    MatchID: 102059073
    Stadion: Abstellgleis
    Zuschauerzahl: 39999


    Abstellgleis - 39999 Fans ließen sich auf den Tribünen von der Sonne braten. Lokomotive entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Es liefen auf: Vu&#269;eli&#263; - Grönemeyer, Ulsenheimer, Artner - Klamm, Meves, Jellen, Haumann, Skovmand - Schiefner, Albora.

    Weingarten entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Birindelli - Schoppe, Kaldestad, Spannagl - Mañes, Richter, Örnland, Blumbergs, Di Leo - Rotolo, Jacobsson.

    Einige schöne Spielzüge auf der linken Seite brachten Lokomotive in der 12. Minute mit 1 - 0 in Front. Torschütze war Murat Albora. In der 13. Minute knickte Massimiliano Rotolo unglücklich um. Sein Knöchel schwoll sofort dick an, an ein Weiterspielen war nicht zu denken. Weingarten musste Joni Siipola für ihn einwechseln. Tor für Lokomotive! Ein akkurat getretener Eckstoß von Eduardt Meves setzte in der 19. Minute Erwin Artner perfekt in Szene. Sein Timing beim Kopfball war schulmäßig, als er den Ball zum 2 - 0 in die Maschen wuchtete. Mit einem Befreiungsschlag beendete die Verteidigung von Weingarten in der 28. Minute einen viel versprechenden Angriff des Gegners. Der Ball landete bei Chris Schoppe, der mutterseelenallein auf und davon ziehen konnte und den Keeper mit einem Flachschuss vom Elfmeterpunkt zum 2 - 1 überwand. Ein Anfängerfehler von Gunnar Grönemeyer führte in der 31. Minute zu einer Großchance. Dass man vor dem Strafraum nicht quer spielt, lernt man eigentlich in der D-Jugend! Nur um Zentimeter ging der Schuss von Silvio Di Leo am Tor vorbei – Glück für Gunnar Grönemeyer, Pech für Weingarten. Gunnar Grönemeyer erhöhte für Lokomotive mit einem schönen Schuss halbrechts aus 20 Metern zum 3 - 1. 36 Minuten waren gespielt. Gunnar Grönemeyer hatte in der 38. Minute nach einem Angriff durch die Mitte eine vorzügliche Chance, einen weiteren Treffer für Lokomotive zu erzielen, schoss aber deutlich über das Tor. Aufregung im Abwehrzentrum der Gäste: Ole Schiefner traf den Ball bei seinem Schuss in der 38. Minute optimal - nur die Querlatte verhinderte eine höhere Führung für Lokomotive. Halbzeitstand 3 - 1. Statistiker im Stadion ermittelten 68 Prozent Ballbesitz für Lokomotive.

    Eine wundervolle Kombination im Angriffszentrum hätte nach 55 Minuten fast zu einem weiteren Tor für Lokomotive geführt, doch Luca Birindelli war bei diesem Schuss von Manuel Klamm auf dem Posten. Es war nicht der Tag des Joni Siipola. Sein kraftvoller Spielstil kam an diesem warmen Tag nicht zur Geltung. Nach 72 Minuten hatte Theo Jellen eine gute Gelegenheit für Lokomotive, das Ergebnis noch deutlicher zu gestalten. Er zog vom linken Flügel ab, die Gästeabwehr konnte aber klären. Feiner Versuch von Erwin Artner auf rechts, doch seine Direktabnahme in der 76. Minute verfehlte ihr Ziel um einen knappen Meter. Es blieb beim 3 - 1 für Lokomotive. In der 79. Minute mangelte es Eduardt Meves an der nötigen Konzentration, eine 100%ige Chance für Lokomotive zu verwerten, als er den Torwart von rechts kommend bereits umspielt hatte, aus spitzem Winkel jedoch weit daneben schoss. Gunnar Grönemeyer hatte in der 82. Minute nach einem Angriff durch die Mitte eine vorzügliche Chance, einen weiteren Treffer für Lokomotive zu erzielen, schoss aber deutlich über das Tor. Murat Albora von Lokomotive sah in der 84. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte. Lokomotive war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 67 Prozent.

    Bei Lokomotive war die Leistung von Theo Jellen bewundernswert - da konnte keiner seiner Teamkollegen mithalten. Es war allerdings nicht der Tag des Murat Albora. Bei Weingarten bekam Andris Blumbergs nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Es war allerdings nicht der Tag des Joni Siipola. Die Begegnung endete 3 - 1.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10 September 2013
  28. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Safari Stylerz - Lokomotive Domicile 8 - 0 [HT Live] hattriX-Ray live! (played matches) hattriX-Ray head to head (played matches) Hattrick Hall of Fame (match) [Dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen.]





    Spiel anschauen: HT-Live hattriX-Ray live! (played matches) hattriX-Ray head to head (played matches) Hattrick Hall of Fame (match)
    Datum: 17.02.2007 um 18:45
    MatchID: 102361821
    Stadion: Safari Park
    Zuschauerzahl: 5159


    Safari Park - Dichte Wolken verdunkelten den Himmel, als 5159 Zuschauer ihre Plätze einnahmen. Der Stylerz-Trainer hatte sich für eine 3-5-2-Formation entschieden. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Forest - Seider, Hanner, Odenbergas - Hrafnkelsson, Hjalmarsson, Sidor, Klausen, Heins - Cogliati, Peruch.

    Lokomotive wählte eine 4-4-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Almási - Zeislmeier, Tagge, Heimendahl, Kanapin - Dincer, Mäder-Seifert, van Strijen, Och - Steudner, Bodo.

    Das Spiel war 9 Minuten alt, als der wieselflinke Ottokar Heins mühelos Reinhart Zeislmeier stehen ließ und zum 1 - 0 traf. Freudestrahlend lief der Torschütze an die Außenlinie und klatschte den kompletten Trainerstab von Stylerz ab. Stylerz hätte in der 31. Minute beinahe die Führung ausgebaut, als nach einer Flanke von rechts der Kopfball von Carlo Cogliati gerade noch vom Torwart aus dem Winkel geboxt wurde. Die anschließende Ecke brachte nichts ein. Manch einer im Publikum fand es doch sehr gnädig vom Schiedsrichter, dass dieser nach einer wüsten Grätsche von Jeroen van Strijen in der 32. Minute dem Lokomotive-Spieler nur die Gelbe Karte zeigte. Das hätte durchaus auch Rot sein können! Dieser angeschnittene Freistoß in der 33. Minute war ein wahrer Geniestreich von Carlo Cogliati! Ein wirklich sehenswerter Treffer für Stylerz zum 2 - 0. Ian Seider verhielt sich wie ein unerfahrener Jugendspieler, als er in der 35. Minute den Ball direkt zu einem gegnerischen Spieler passte. Sein Glück war, dass Rolf Och die plötzliche Chance für Lokomotive nicht nutzen konnte. Stylerz ging in der 36. Minute mit 3 - 0 in Führung, nachdem ein Verteidiger der Gäste den Ball auf der rechten Abwehrseite an Fernando Peruch verloren hatte. Dieser spielte dann noch gekonnt den Torwart aus und schob das Leder lässig über die Linie. Weil Martin Heimendahl von Lokomotive in der 39. Minute nach einem Freistoßpfiff den Ball nicht herausrücken wollte, hielt ihm der Schiedsrichter die Gelbe Karte unter die Nase. In der 41. Minute drang Wolfgang Hanner über links in den Strafraum der Gäste ein und traf per Aufsetzer in die kurze Ecke. Stylerz erhöhte die Führung damit auf 4 - 0. Danach nahm Stylerz das Tempo aus dem Spiel und konzentrierte sich auf das Verhindern von Toren. Lokomotive musste in der 42. Minute Ferdinand Lambsdorff für Marian Bodo einwechseln, der mit lädiertem Oberschenkel vom Platz humpelte. Nach einem Eckball von Carlo Cogliati schien Fernando Peruch in der Luft zu stehen, als er seinen Kopfball an den Innenpfosten setzte. Von dort ging der Ball ins Tor. Neuer Spielstand nach 43 Minuten: 5 - 0. Stylerz baute die Führung in der 44. Minute auf 6 - 0 aus, als Wolfgang Hanner einen Angriff durch die Mitte erfolgreich abschloss. Martin Heimendahl von Lokomotive schlug den Ball völlig unmotiviert fort, nachdem der Schiedsrichter das Spiel unterbrochen hatte. Das brachte ihm in der 44. Minute die zweite Verwarnung ein - Gelb-Rot! Wütend trat er ein Loch in die Werbebande und stapfte in die Kabine. Die Teams gingen mit einem 6 - 0 in die Kabinen. Statistiker im Stadion ermittelten 68 Prozent Ballbesitz für Stylerz.

    In der 60. Spielminute raste Wolfgang Hanner durch die Innenverteidigung und erhöhte die Führung von Stylerz auf 7 - 0. Damit konnte sich Wolfgang Hanner als Hattrickschütze notieren lassen. Ohne Rücksicht auf Verluste grätschte Jeroen van Strijen nach 77 Minuten seinen Gegenspieler auf Höhe der Mittellinie um. Die Gelbe Karte hatte der Sünder in diesem Spiel schon gesehen - nun sah er sie ein weiteres Mal. Nur, dass der Schiedsrichter diesmal die Rote Karte gleich hinterher zückte. Lokomotive spielte also von nun an mit einem Mann weniger. Das war ein brutales Einsteigen, das mit Fußball nichts mehr zu tun hatte! Alles rechnete damit, dass Ottokar Heins von Stylerz ausgewechselt werden muss. Weit gefehlt! "Quäl dich, du Sau!" schrie er sich selbst unter Schmerzen an - und hielt tatsächlich durch. In der 84. Spielminute raste Ottokar Heins durch die Innenverteidigung und erhöhte die Führung von Stylerz auf 8 - 0. Abseits? Fabian Dincer wollte es nicht wahrhaben, dass er in der 86. Minute zurückgepfiffen wurde, und drosch wutentbrannt den Ball auf die Tribüne. Klarer Fall: Der Lokomotive-Akteur sah dafür die Gelbe Karte. Feiner Versuch von Jerzy Sidor auf rechts, doch seine Direktabnahme in der 87. Minute verfehlte ihr Ziel um einen knappen Meter. Es blieb beim 8 - 0 für Stylerz. Nach 88 Minuten verfehlte ein Freistoß von Carlo Cogliati nur knapp sein Ziel. Mit etwas mehr Präzision wäre das ein Tor für Stylerz gewesen. Stylerz brachte den Ballbesitz auf 80 Prozent.

    Bei Stylerz war die Leistung von Jerzy Sidor bewundernswert - da konnte keiner seiner Teamkollegen mithalten. Was Hermis Odenbergas geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Der beste Spieler von Lokomotive war ohne jeden Zweifel Rolf Och. Dagegen war Reinhart Zeislmeier heute eine echte Enttäuschung. Die Begegnung endete 8 - 0.



    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Ottokar Heins (9)
    2-0 Carlo Cogliati (33)
    3-0 Fernando Peruch (36)
    4-0 Wolfgang Hanner (41)
    5-0 Fernando Peruch (43)
    6-0 Wolfgang Hanner (44)
    7-0 Wolfgang Hanner (60)
    8-0 Ottokar Heins (84)

    [#] Jeroen van Strijen (32)
    [#] Martin Heimendahl (39)
    [##] Martin Heimendahl (44)
    [##] Jeroen van Strijen (77)
    [#] Fabian Dincer (86)

    BALLBESITZ
    68%
    32%
    80%
    20%
    BEWERTUNG

    Safari Stylerz
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: armselig (hoch)
    Abwehr rechts: schwach (hoch)
    Abwehr zentral: schwach (min.)
    Abwehr links: erbärmlich (tief)
    Angriff rechts: armselig (hoch)
    Angriff zentral: schwach (max.)
    Angriff links: schwach (tief)

    Lokomotive Domicile
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: erbärmlich (min.)
    Abwehr rechts: armselig (min.)
    Abwehr zentral: armselig (hoch)
    Abwehr links: armselig (min.)
    Angriff rechts: armselig (min.)
    Angriff zentral: armselig (tief)
    Angriff links: armselig (hoch)

    Supporter-Statistiken
    Spielbericht


    ZAHLENDE BESUCHER

    Stehplätze: 3368 (18 524 &#8364;)
    Sitzplätze: 1300 (10 400 &#8364;)
    überdachte Sitzplätze: 491 (5 401 &#8364;)
    VIP-Logen: 0 (0 &#8364;)
     
  29. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    FC Lëtzebuerg 05 - HaCaT Boys 3 - 4 [HT Live] hattriX-Ray live! (played matches) hattriX-Ray head to head (played matches) Hattrick Hall of Fame (match) [Dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen.]





    Spiel anschauen: HT-Live hattriX-Ray live! (played matches) hattriX-Ray head to head (played matches) Hattrick Hall of Fame (match)
    Datum: 18.02.2007 um 14:45
    MatchID: 105981714
    Stadion: FC Lëtzebuerg 05 Arena
    Zuschauerzahl: 50000


    50000 Zuschauer pilgerten trotz bewölkten Himmels in Richtung FC Lëtzebuerg 05 Arena. Die Fans beider Seiten erwarteten ungeduldig dieses Luxembourg-Derby und versuchten, sich gegenseitig mit ihren Schlachtrufen zu übertönen. Lëtzebuerg wählte eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Häffner - Salinas, Karp, Bielsa - Giaccardi, Scholtes, Santos, Bos, Niemenpää - Junkkari, Weidl.

    Die Aufstellung von Hacat ließ auf eine 5-4-1-Formation schließen. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Melo Viana - Kanaykin, Cerezo Martín, á Rógvu, Kaloxilos, Puget - Vaarpu, Saban, Olazábal, Mccarty - Tankkala.

    Lëtzebuerg vernachlässigte sein Sturmzentrum und setzte stattdessen konsequent auf den Angriff über die Flügel. Für das heutige Spiel hatte der Trainer von Hacat eine Kontertaktik ausgetüftelt. Ralf Karp brachte die Platzherren in der 3. Minute nach einem Angriff über rechts in Führung. "Lëtzebuerg 1! Gäste 0!", vermeldete der Stadionsprecher mit Unterstützung der Heimfans. Ein abgefälschter Schuss von Mainio Junkkari trudelte nach 21 Minuten von rechts in Richtung Tor - undankbar für den Gästekeeper, der auf Nummer sicher ging und den Ball mit einer Hand über die Latte lenkte. Die Gastgeber führten unverändert mit 1 - 0. 24 Minuten waren gespielt, als Hacat zu einem Konter über den rechten Flügel kam. Die Flanke konnte José Cerezo Martín mit der Brust annehmen und den Ball per Seitfallzieher in den Torwinkel hämmern! Neuer Spielstand: 1 - 1. In der 26. Minute ließ Kevin Weidl am rechten Strafraumeck seinen Gegenspieler mit einer Körpertäuschung aussteigen und schoss den Ball flach in die lange Ecke. Das war die Führung für Lëtzebuerg: 2 - 1! Ralf Karp hätte den Vorsprung für Lëtzebuerg ausbauen können, traf aber nach 36 Minuten aus halblinker Position nur das Außennetz. Was für eine Kombination auf der rechten Angriffsseite! Sogar einige Fans der Heimmannschaft klatschten, als Tzvika Saban in der 38. Minute zum Ausgleichstreffer für Hacat traf. 2 - 2. In der 39. Minute sah Boris Kanaykin von Hacat Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Halbzeitstand 2 - 2. Statistiker im Stadion ermittelten 61 Prozent Ballbesitz für Lëtzebuerg.

    Die Heimmannschaft erzielte in der 55. Minute den Führungstreffer zum 3 - 2. Carlton Santos war es, der mit einer Einzelleistung über rechts in den Strafraum eindrang und den Ball über den Schlussmann der Gäste hinweg ins Tor lupfte. In der 73. Minute sah Simo Tankkala von Hacat Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Nach 87 Minuten versuchte es Mainio Junkkari für Lëtzebuerg mit einem Schlenzer von der linken Seite, der Ball streifte jedoch nur die Latte. Jubel bei Hacat! Nach 88 Minuten führte ein mustergültiger Konter über rechts zum 3 - 3 durch Mike Mccarty. Simo Tankkala war gedanklich einfach schneller als sein Gegenspieler, als er in der 90. Minute einen aufprallenden Ball in der Nähe der rechten Eckfahne mit der Brust mitnahm, in den Strafraum eindrang und mit einem Schlenzer ins lange Eck Hacat mit 3 - 4 in Führung brachte. Die Hände in den Himmel gereckt ließ er sich vorm Gästeblock feiern. Mike Mccarty von Hacat sah in der 90. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte. Lëtzebuerg hatte die größeren Spielanteile und kam auf 62 Prozent Ballbesitz.

    Der beste Spieler von Lëtzebuerg war ohne jeden Zweifel Vincenzo Giaccardi. Dafür schlich Ralf Karp mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Der beste Spieler von Hacat war ohne jeden Zweifel Lionel Puget. Es war allerdings nicht der Tag des Svend á Rógvu. Die Begegnung endete 3 - 4.



    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Ralf Karp (3)
    1-1 José Cerezo Martín (24)
    2-1 Kevin Weidl (26)
    2-2 Tzvika Saban (38)
    3-2 Carlton Santos (55)
    3-3 Mike Mccarty (88)
    3-4 Simo Tankkala (90)

    [#] Boris Kanaykin (39)
    [#] Simo Tankkala (73)
    [#] Mike Mccarty (90)

    BALLBESITZ
    61%
    39%
    62%
    38%
    BEWERTUNG

    FC Lëtzebuerg 05
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Angriff über die Flügel
    Fähigkeit: großartig

    Mittelfeld: passabel (hoch)
    Abwehr rechts: armselig (tief)
    Abwehr zentral: erbärmlich (hoch)
    Abwehr links: erbärmlich (max.)
    Angriff rechts: fantastisch (hoch)
    Angriff zentral: schwach (tief)
    Angriff links: großartig (hoch)

    HaCaT Boys
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: auf Konter spielen
    Fähigkeit: mythisch

    Mittelfeld: schwach (tief)
    Abwehr rechts: Weltklasse (tief)
    Abwehr zentral: brillant (hoch)
    Abwehr links: übernatürlich (hoch)
    Angriff rechts: gut (hoch)
    Angriff zentral: schwach (tief)
    Angriff links: gut (tief)

    Supporter-Statistiken
    Spielbericht

    :vogel: :vogel: :vogel: Ärgerlich kurz vor Schluss :suspekt:
     
  30. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    Tja.. :aua: :aua: :aua: :aua: :aua:
     
  31. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Ärgerlich, dass die Gegentore so spät gefallen sind, aber von den Ratings her schon verdient würde ich sagen. :gruebel: