Liga-Liveticker

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von Kamel, 26 August 2006.

  1. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    GuerrerosLocos - SV Wono 0 - 10





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 10.02.2007 um 18:20
    MatchID: 102239003
    Stadion: Guerrarena
    Zuschauerzahl: 13202


    Guerrarena - Unerschrocken trotzten 13202 Fans dem strömenden Regen. Gulasor wählte eine 4-4-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Isola - Eliüstün, Hobe, Holweide, Babl - Brügmannsgarten, Kroll, Goeritz, Wannieck - Mitnacht, Borucki.

    Wono entschied sich für eine 3-4-3-Formation. Es liefen auf: Eigl-Schreitl - Scheidekoppel, Kattash, Krolik - Fitzner, Beltramme, Kitur, Schmidt - Ptak, Morina, Mazzeo.

    Wono konzentrierte die Angriffsbemühungen heute vor allem auf das gegnerische Abwehrzentrum. Jaali Kitur stand kurz davor, die Gäste in Führung zu bringen. Sein Solo durch die Mitte wurde aber durch ein beherztes Tackling von Volker Isola beendet. 2 Minuten waren gespielt. 17. Minute, Tor für Wono! Nach einer überraschenden Flanke von Reinhold Schmidt auf den zweiten Pfosten musste Gian-Reto Morina nur noch den Fuß hinhalten - damit stand es 0 - 1. "Ab durch die Mitte", schien sich Gian-Reto Morina gedacht zu haben, als er sich gegen die Innenverteidigung der Platzherren durchsetzte und seinen am Trikot ziehenden und zerrenden Gegenspielern zum Trotz zum 0 - 2 traf. Nach 21 Minuten roch es damit einen Hauch strenger nach einem Sieg für Wono. Flach, hart und präzise war das Zuspiel von links, das Fiorenzo Mazzeo mühelos zum 0 - 3 verwertete. Nach 26 Minuten machte sich bei den heimischen Fans zusehends Unmut breit. Wono legte nun das Hauptaugenmerk auf die Verteidigung der Führung. Sepp Brügmannsgarten von Gulasor sah in der 27. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. Nach 30 Minuten fiel Reinhold Schmidt von Wono nach einem Kopfballduell unglücklich auf den Arm. Er biss aber die Zähne zusammen und spielte weiter. Nach einem Eckball von Oshri Kattash schien Dawid Ptak in der Luft zu stehen, als er seinen Kopfball an den Innenpfosten setzte. Von dort ging der Ball ins Tor. Neuer Spielstand nach 33 Minuten: 0 - 4. Oshri Kattash hätte fast die Führung der Gäste erhöht, doch sein Freistoß in der 36. Minute ging knapp über das Tor. Dawid Ptak raste durch die Innenverteidigung der Heimmannschaft und erhöhte in der 43. Minute auf 0 - 5. Die heimischen Fans quittierten das Tor mit einem lauten Pfeifkonzert. Pause, Spielstand 0 - 5. Statistiker im Stadion ermittelten 82 Prozent Ballbesitz für Wono.

    In Minute 56 verbuchte Wono einen weiteren Treffer. Der Angriff, den Fiorenzo Mazzeo vollendete, kam über die rechte Seite. Somit stand es nun 0 - 6. Weil Stephan Borucki von Gulasor in der 67. Minute nach einem Freistoßpfiff den Ball nicht herausrücken wollte, hielt ihm der Schiedsrichter die Gelbe Karte unter die Nase. Nach 73 Minuten konnte Gian-Reto Morina nach einer Kombination in der Mitte die Führung von Wono zum 0 - 7 ausbauen. Das dritte Tor von Gian-Reto Morina - Hattrick! Reinhardt Wannieck von Gulasor sah in der 81. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. In Minute 81 verbuchte Wono einen weiteren Treffer. Der Angriff, den Mathieu Fitzner vollendete, kam über die rechte Seite. Somit stand es nun 0 - 8. Rocco Hobe von Gulasor sah in der 83. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte. Nach 84 Minuten konnte Felix Scheidekoppel nach einer Kombination in der Mitte die Führung von Wono zum 0 - 9 ausbauen. Bratwürste und Bierbecher segelten in Richtung Eckfahne, als die Gäste in der 86. Minute auf 0 - 10 erhöhten. Torschütze Jaali Kitur ließ sich nach seinem Alleingang auf dem linken Flügel von seinen Kameraden feiern - glücklich hechelnd, wie es auch die Hunde der Ordner angesichts der unverhofften Zwischenmahlzeit taten. Wono war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 88 Prozent.

    Der beste Spieler von Gulasor war ohne jeden Zweifel Volker Isola. Die Leistung von Ben Kroll fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Bei Wono bekam Gian-Reto Morina nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Die Leistung von Reinhold Schmidt fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Die Begegnung endete 0 - 10.



    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Gian-Reto Morina (17)
    0-2 Gian-Reto Morina (21)
    0-3 Fiorenzo Mazzeo (26)
    0-4 Dawid Ptak (33)
    0-5 Dawid Ptak (43)
    0-6 Fiorenzo Mazzeo (56)
    0-7 Gian-Reto Morina (73)
    0-8 Mathieu Fitzner (81)
    0-9 Felix Scheidekoppel (84)
    0-10 Jaali Kitur (86)

    Sepp Brügmannsgarten (27)
    Stephan Borucki (67)
    Reinhardt Wannieck (81)
    Rocco Hobe (83)


    BALLBESITZ
    18%
    82%
    12%
    88%

    BEWERTUNG

    GuerrerosLocos
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: katastrophal (tief)
    Abwehr rechts: armselig (min.)
    Abwehr zentral: armselig (tief)
    Abwehr links: erbärmlich (hoch)
    Angriff rechts: erbärmlich (tief)
    Angriff zentral: erbärmlich (min.)
    Angriff links: erbärmlich (hoch)


    SV Wono
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Kraft sparen
    Spezialtaktik: Angriff durch die Mitte
    Fähigkeit: sehr gut

    Mittelfeld: armselig (min.)
    Abwehr rechts: erbärmlich (tief)
    Abwehr zentral: armselig (hoch)
    Abwehr links: armselig (max.)
    Angriff rechts: armselig (tief)
    Angriff zentral: sehr gut (tief)
    Angriff links: passabel (hoch)



    :prost:
     
  2. Anzeige für Gäste


    um diese Anzeige auszublenden!.
  3. Wodkabenni

    Wodkabenni unbekannt verzogen

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    In der 83. Minute sah Gan Tuong von MDCCCLX Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte.

    Wenn der richtig trifft, passiert das folgende nicht



    In Minute 85 verbuchte Pengiuns einen weiteren Treffer. Der Angriff, den Rainer Intra vollendete, kam über die rechte Seite. Somit stand es nun 0 - 3. Das Spielgeschehen änderte sich, als Pengiuns entschied, sich auf die Verteidigung der Führung zu konzentrieren.



    ARGGGGGGGGGGGGGGGGS
     
  4. Metze88

    Metze88 Neuer Benutzer

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    Michele José Liano hatte auf dem schlammigen Platz einen harten Tag. Seine Balltechnik, die sonst sein Markenzeichen ist, kam überhaupt nicht zur Geltung. Patrick Greguss schoss in der 54. Minute einen traumhaften Freistoß für Passow, aber leider hatte er ein wenig zu genau gezielt, so dass der Ball vom Lattenkreuz ins Toraus prallte. Eine wundervolle Kombination im Angriffszentrum hätte nach 67 Minuten fast zu einem weiteren Tor für Goool geführt, doch Lars Querweg war bei diesem Schuss von Stefan Petrov auf dem Posten. In der 71. Minute sah Amilcare Comello von Goool Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Eine schöne Ballstafette auf dem rechten Flügel der Gastgeber konnte von der gegnerischen Abwehr nicht unterbunden werden. So gelangte das Objekt der Begierde schließlich zu Yulian Tanchev, der ein weiteres Tor für Goool erzielte. Die Führung erhöhte sich dadurch in der 79. Minute auf 4 - 0. Nach 80 Minuten verletzte sich Kennet Due leicht am Fuß, konnte aber zur Erleichterung der Trainerbank von Goool weiterspielen. In der 83. Spielminute raste Amilcare Comello durch die Innenverteidigung und erhöhte die Führung von Goool auf 5 - 0. In der 87. Minute verschoss Frans Dijkema einen Handelfmeter - sehr zum Missfallen der heimischen Fans. Goool hatte die größeren Spielanteile und kam auf 68 Prozent Ballbesitz.

    Nach diesem Spiel forderten die Fans von Goool eine "Stefan Petrov-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Dagegen war Rutavilis Tuminauskas heute eine echte Enttäuschung. Bei Passow bekam Li Hoai An nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Die Leistung von Alexander Trucksaess fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Die Begegnung endete 5 - 0.



    Mein bester Spieler ist dann jezz auch erstmal 4 Wochen verletzt.......soll ich den jezz verkaufen??
    Mein Einwechselspieler, der 1 Tor gemacht hat, wurde zum schlechtesten Spieler "gewählt". Ist es eigendlich immer der Einwechselspieler??

    Edit: Mein besten Spieler habe ich heute abend erst gekauft.....;)
     
  5. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Etwas lächerlich, dass mein Gegner mit so wenig Ballbesitz drei Chancen bekommt und diese auch noch alle nutzt. Ebenso unverständlich ist mir, wie ich da drei Chancen versemmeln konnte (2x Mitte, 1x links). Ohne SEs (1x schnell, 1x Ecke+Kopfball) wäre das Spiel doch glatt unentschieden ausgegangen. Naja, egal. Gewonnen! :prost:
     
  6. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Puh, habe die Aufstellung verpasst. Ist mir aber erst im Stadion aufgefallen.
    Dank eines zielsicheren Elferschützen :)gruebel: ) hats ja aber dennoch gereicht :prost:


    Filder-Rocker - 1.FC Krummekicker 3 - 1

    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 10.02.2007 um 19:00
    MatchID: 102536427
    Stadion: Filderstadion
    Zuschauerzahl: 3619


    Filderstadion - Unerschrocken trotzten 3619 Fans dem strömenden Regen. Das Derby war seit Tagen DAS Gesprächsthema in Baden-Württemberg, Anhänger beider Vereine säumten die Ränge des Stadions. Der Filder-Rocker-Trainer hatte sich für eine 5-3-2-Formation entschieden. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Herbrich - Loewenklau, Schlutup, Ahamer-Auzinger, Dube, Körtig - Omerzu, Bohlkamp, Gedik - Holzdörfer, Schedele.

    Krummekicker entschied sich für eine 4-4-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Birk - Turk, Nettelbladt, Jett, Himsel - Schweitzer, Doninger, Bracht, Hasenhof - Hoensbroech, Angerbauer.

    Krummekicker setzte heute auf eine kreative Taktik. In der 4. Minute brachen die Gäste auf der rechten Angriffsseite durch. Oskar Jett erzielte per Dropkick das 0 - 1. Das Spiel war von großer Härte und einigen Fouls gekennzeichnet. Gert Schlutup war absolut in seinem Element und überzeugte durch seinen großen Kampfgeist. Filder-Rocker machte mächtig Druck auf die Innenverteidigung der Gäste. Der Schuss von Thilo Loewenklau wurde in der 22. Minute aber abgeblockt. Es wird wohl eine Weile dauern, ehe die Fans von Filder-Rocker Thilo Loewenklau wieder auf dem Platz sehen werden. Vor Schmerzen schreiend wurde er mit dem Rettungswagen in die Klinik gefahren. Reinhold Pattschull kam in der 27. Minute für ihn ins Spiel. Mit ein paar guten Pässen in der Abwehr von Krummekicker wurde nach 30 Minuten ein viel versprechender Konter gestartet, der das Mittelfeld schnell überbrückte, jedoch vor dem gegnerischen Strafraum gestoppt wurde, als Norbert Turk in der Innenverteidigung hängen blieb. Aleksander Omerzu flitzte nach 33 Minuten den linken Flügel herunter und hatte eine ausgezeichnete Chance, für Filder-Rocker auszugleichen. Seinem Schuss mangelte es aber an der nötigen Präzision. Drüber, weiter 0 - 1. Halbzeitstand 0 - 1. Krummekicker hatte die größeren Spielanteile und kam auf 55 Prozent Ballbesitz.

    Nach 61 Minuten glich Aleksander Omerzu nach einer schönen Kombination über rechts für Filder-Rocker aus - neuer Spielstand: 1 - 1! Krummekicker-Spieler Jakob Doninger sah in der 69. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Moritz Bohlkamp wälzte sich nach diesem Foul vor Schmerzen auf dem Rasen. Die medizinische Abteilung von Filder-Rocker schaffte es aber, dass er weiterspielen konnte. Filder-Rocker ging durch einen Elfer in der 73. Minute mit 2 - 1 in Front. Gert Schlutup war der Torschütze. 81 Minuten lief das Spiel bereits, als der Schiedsrichter einen Elfmeter für Filder-Rocker pfiff. Gert Schlutup legte sich den Ball zurecht und schoss problemlos zum 3 - 1 ins Tor. In der 83. Minute sah Heiner Hoensbroech von Krummekicker Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Filder-Rocker war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 62 Prozent.

    Nach diesem Spiel forderten die Fans von Filder-Rocker eine "Gert Schlutup-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Dagegen war Torger Schedele heute eine echte Enttäuschung. Andreas Schweitzer war heute bei Krummekicker der herausragende Spieler. Die Leistung von Norbert Turk fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Die Begegnung endete 3 - 1.

    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Oskar Jett (4)
    1-1 Aleksander Omerzu (61)
    2-1 Gert Schlutup (73)
    3-1 Gert Schlutup (81)

    Jakob Doninger (69)
    Heiner Hoensbroech (83)

    BALLBESITZ
    45%
    55%
    62%
    38%

    BEWERTUNG

    Filder-Rocker
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: katastrophal (hoch)
    Abwehr rechts: schwach (max.)
    Abwehr zentral: passabel (min.)
    Abwehr links: schwach (tief)
    Angriff rechts: armselig (min.)
    Angriff zentral: erbärmlich (tief)
    Angriff links: erbärmlich (tief)


    1.FC Krummekicker
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: kreativ spielen
    Fähigkeit: -

    Mittelfeld: katastrophal (hoch)
    Abwehr rechts: armselig (tief)
    Abwehr zentral: schwach (tief)
    Abwehr links: erbärmlich (tief)
    Angriff rechts: passabel (tief)
    Angriff zentral: erbärmlich (tief)
    Angriff links: schwach (hoch)


    ZAHLENDE BESUCHER

    Stehplätze: 2414
    Sitzplätze: 865
    überdachte Sitzplätze: 340
    VIP-Logen: 0
     
  7. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    Stomme Hondjes - FC Lëtzebuerg 05




    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 11.2.2007 um 14:45
    MatchID: 105981710
    Stadion: Beschbriedemeser Hondshaisje



    Das Spiel läuft gerade. In der ersten Halbzeit sind bereits 16 Minuten absolviert.
    Das schöne Wetter war einer der Gründe dafür, dass sich 44170 Zuschauer in Richtung Beschbriedemeser Hondshaisje in Bewegung gesetzt hatten. Die Aufstellung von Hondjes ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Es liefen auf: Capusotto - Palmskär, Heiderscheid, Clet - Juncker, Hartmann, Fredsjö, Danielsson, Mahieu - Fernández, Radu.

    Lëtzebuerg entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Brassel - Salinas, Bouveret, Bielsa - Giaccardi, Scholtes, Santos, Bos, Niemenpää - Junkkari, Weidl.

    Hondjes war bemüht, wann immer es ging, durch die Mitte anzugreifen. Lëtzebuerg konzentrierte seine Angriffsbemühungen verstärkt auf die Flügel. Heulen und Zähneknirschen in den Reihen der heimischen Fans, als sich Carlton Santos Haken schlagend auf dem linken Flügel durchsetzte und den Ball aus spitzem Winkel ins Tor ballerte. Neuer Spielstand nach 12 Minuten: 0 - 1 - die Führung für Lëtzebuerg.
     
  8. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    In der 35. Spielminute glich Hondjes zum 1 - 1 aus. Torschütze war Jean Clet mit einem herrlichen Schlenzer nach einer Flanke von rechts. Der Torwart konnte nur noch hinter sich greifen. Lëtzebuerg ging in der 36. Minute mit 1 - 2 in Führung. Nach einigen eleganten Spielzügen in der Mitte war es Vincenzo Giaccardi, der traf. Ein fataler Fehler auf der rechten Seite der Gästeabwehr ermöglichte es Noah Danielsson in der 38. Minute, das Tor zum Ausgleich zu erzielen. Spielstand nun 2 - 2. Zur Halbzeit stand es 2 - 2. Hondjes hatte die größeren Spielanteile und kam auf 59 Prozent Ballbesitz.

    Also den Ballbesitz versteh ich nur, wenn der motst...
     
  9. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    Jean Clet setzte sich in der 75. Minute in der Mitte durch, aber sein Schuss ging rechts über das Tor – sehr zum Ärger der Fans von Hondjes. Nach einem klugen Pass aus der eigenen Hälfte bahnte sich der Ball wie ein heißes Messer durch die Butter seinen Weg ins Angriffszentrum von Lëtzebuerg, wo der freistehende Yohan Bouveret genüsslich abzog und die Gäste mit 2 - 3 in Führung brachte. 77 Minuten waren gespielt. Nach einem schönen Angriff über den rechten Flügel traf Danny Hartmann in der 81. Minute zum Ausgleich für Hondjes. Der neue Spielstand war 3 - 3. Mikael Palmskär von Hondjes sah nach 84 Minuten wegen eines Fouls die Gelbe Karte. Einige schöne Spielzüge auf der linken Seite brachten Hondjes in der 86. Minute mit 4 - 3 in Front. Torschütze war Coen Mahieu. Immer wenn Nae Radu zu seinen explosiven Antritten ansetzte, wurde es gefährlich. So auch in der 87. Minute, als er zwei Verteidiger überlief und den Ball präzise auf Aureliano Fernández passte. Dessen Schuss ging aber über das Tor, wofür er verständnislose Blicke seiner Mannschaftskameraden von Hondjes erntete. Jubel erfüllte das Stadion, als Nae Radu nach 88 Minuten die Innenverteidigung der Gäste überwand und die Führung von Hondjes auf 5 - 3 ausbaute. Hondjes brachte den Ballbesitz auf 59 Prozent.

    Nach diesem Spiel forderten die Fans von Hondjes eine "Noah Danielsson-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Dafür schlich Mikael Palmskär mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Nach diesem Spiel forderten die Fans von Lëtzebuerg eine "Vincenzo Giaccardi-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Es war allerdings nicht der Tag des José Alfredo Bielsa. Die Begegnung endete 5 - 3.

    ZUSAMMENFASSUNG
    0-1 Carlton Santos (12)
    1-1 Jean Clet (35)
    1-2 Vincenzo Giaccardi (36)
    2-2 Noah Danielsson (38)
    2-3 Yohan Bouveret (77)
    3-3 Danny Hartmann (81)
    4-3 Coen Mahieu (86)
    5-3 Nae Radu (88)

    :vogel: Mikael Palmskär (84)


    BALLBESITZ
    1. HZ:
    SH: 59%
    FCL: 41%
    2. HZ:
    SH: 59%
    FCL: 41%

    BEWERTUNG
    Stomme Hondjes
    Spezialtaktik: Angriff durch die Mitte
    Fähigkeit: hervorragend

    Mittelfeld: großartig (min.)
    Abwehr rechts: schwach (hoch)
    Abwehr zentral: passabel (min.)
    Abwehr links: erbärmlich (max.)
    Angriff rechts: schwach (min.)
    Angriff zentral: sehr gut (hoch)
    Angriff links: armselig (max.)


    FC Lëtzebuerg 05
    Spezialtaktik: Angriff über die Flügel
    Fähigkeit: hervorragend

    Mittelfeld: gut (min.)
    Abwehr rechts: armselig (min.)
    Abwehr zentral: erbärmlich (hoch)
    Abwehr links: erbärmlich (max.)
    Angriff rechts: fantastisch (tief)
    Angriff zentral: schwach (tief)
    Angriff links: großartig (max.)

    Wegmotsen find ich mal richtig feige...
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10 September 2013
  10. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Ein taktisches Mittel, was jeder dann anwenden kann, wenn er lustig ist...
     
  11. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    Stimmt schon... mach ich schliesslich auch.. aber eben halt nur, wenn es mir was nutzen kann und nicht wenn ich nur einfach einem eins auswischen will.. na ja..
     
  12. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    Das Ergebnis ging aber noch sehr glücklich für dich aus :zwinker:
     
  13. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    Jo.. kann durchaus froh sein, dass sein Sturm aus Blinsen* besteht.

    * Im Sinne: Nicht alles getroffen.. die Chancenverteilung war auch noch ein wenig glücklich.
     
  14. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Naja, am 14. Spieltag MOTSen ja auch sehr, sehr viele Teams, obwohl ihnen das bezüglich des Tabellenplatzes nichts bringt und Teams für die es um noch was geht (Relegation), müssen gleichzeitig PICen. :zwinker:
     
  15. Lawrence

    Lawrence La la Law

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    Augsburger Puppenkiste - Real Caipis

    Datum: 17.02.2007 um 18:00
    MatchID: 102051736
    Stadion: Wood Heart Lane


    Ich muss gewinnen um die Meisterschaft nicht noch spannender zu machen....

    Zuschauerzahl wird wohl katastrophal (bei irritierten Fans und bewölkt) :finger:
     
  16. koenigs_olaf

    koenigs_olaf Passion OFC

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    Viel Glück. :top: :top: :top:

    Law in Liga IV. ist überfällig...:prost:
     
  17. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Außerdem brauchen wir einen Nachfolger von Kamel in der IV. :zwinker:

    -----

    FC Bechlinghoven (2.) - Hochhemmer Chaosclub (5.)

    MatchID: 102034768

    Ich lege zuhause bei meiner momentanen Form ein Rating von knapp 280 raus, mein Gegner schafft auswärts ein 300er-Rating. Da ich heute auswärts und Bechlinghoven zuhause spielt, habe ich keine Chance, zumindest keine realistische.

    Wenn es die Engine sehr gnädig mit mir meint, dann springt da vielleicht ein 0:0 oder ein 1:1 raus. Aber das ist eher Wunschdenken. :hammer2:
     
  18. Lawrence

    Lawrence La la Law

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    Irgendjemand muß da oben eben das Kanonenfutter spielen :weißnich: :zwinker:

    @Olaf: Danke :prost:
     
  19. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    [Schließen!] Kamikaze Kamele - VfL Vorwärts Gießen (10 Minute(n) gespielt) 0 - 1 [Löschen]
    Kamikaze Kamele Arena - Nach stundenlangen Regengüssen rechneten 32392 Zuschauer auf dem durchweichten Boden mit einer Schlammschlacht. Alle erwarteten voller Ungeduld das bevorstehende Hessen-Derby. Beide Teams konnten viele ihrer Anhänger für dieses Spiel mobilisieren. Kamikaze entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Röse - Estrela, Gernlinden, Prößl - Gottardi, Lübbertsmeier, Predota, Schwenkert, Horb - Besancon, Passauer.

    Vorwärts wählte eine 3-4-3-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Kunfermann - Urbansson, Karlsson, Falstedt - Kornblum, Grohsebner, Hogrefe, Klüver - Zwehl, Tobisch, Gaunersdorffer.

    Vorwärts schien heute vor allem durch die Mitte anzugreifen. Vorwärts ging in der 2. Minute mit 0 - 1 in Führung. Nach einigen eleganten Spielzügen in der Mitte war es Paul Finn Grohsebner, der traf. Karl-Ludwig Lübbertsmeier hatte in der 6. Minute den Ausgleich für Kamikaze auf dem Fuß, doch Horst Kunfermann konnte mit einem unglaublichen Reflex zur Ecke abwehren.


    Heut gibts nen Mots.. Übern(max) - gig MF werd ich haben
     
  20. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Und sowas will ein göttlicher Standardschütze sein. :motz:
     
  21. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Meine Abwehr ist seinem Angriff total überlegen und trotzdem trifft er... :motz: :lachweg:
     
  22. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Du hast das Kamel-Syndrom *hust*:suspekt:
     
  23. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Was ist denn los, Kamel...0-4 :suspekt:

    Kamikaze Kamele - VfL Vorwärts Gießen (43 Minute(n) gespielt) 0 - 4 [Löschen]
    42. Spielminute: Nach 42 Minuten konnte Stefan Falstedt nach einer Kombination in der Mitte die Führung von Vorwärts zum 0 - 4 ausbauen.
     
  24. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    [Schließen!] Kamikaze Kamele - VfL Vorwärts Gießen (43 Minute(n) gespielt) 0 - 4 [Löschen]
    Kamikaze Kamele Arena - Nach stundenlangen Regengüssen rechneten 32392 Zuschauer auf dem durchweichten Boden mit einer Schlammschlacht. Alle erwarteten voller Ungeduld das bevorstehende Hessen-Derby. Beide Teams konnten viele ihrer Anhänger für dieses Spiel mobilisieren. Kamikaze entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Röse - Estrela, Gernlinden, Prößl - Gottardi, Lübbertsmeier, Predota, Schwenkert, Horb - Besancon, Passauer.

    Vorwärts wählte eine 3-4-3-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Kunfermann - Urbansson, Karlsson, Falstedt - Kornblum, Grohsebner, Hogrefe, Klüver - Zwehl, Tobisch, Gaunersdorffer.

    Vorwärts schien heute vor allem durch die Mitte anzugreifen. Vorwärts ging in der 2. Minute mit 0 - 1 in Führung. Nach einigen eleganten Spielzügen in der Mitte war es Paul Finn Grohsebner, der traf. Karl-Ludwig Lübbertsmeier hatte in der 6. Minute den Ausgleich für Kamikaze auf dem Fuß, doch Horst Kunfermann konnte mit einem unglaublichen Reflex zur Ecke abwehren. "Ab durch die Mitte", schien sich Karl Tobisch gedacht zu haben, als er sich gegen die Innenverteidigung der Platzherren durchsetzte und seinen am Trikot ziehenden und zerrenden Gegenspielern zum Trotz zum 0 - 2 traf. Nach 39 Minuten roch es damit einen Hauch strenger nach einem Sieg für Vorwärts. Ein Zuckerpass in die Sturmmitte war ein gefundenes Fressen für Magnus Gaunersdorffer. Mühelos vollstreckte er in der 40. Minute für Vorwärts und baute die Führung der Gäste damit auf 0 - 3 aus. Jakob Zwehl von Vorwärts sah in der 41. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte. Nach 42 Minuten konnte Stefan Falstedt nach einer Kombination in der Mitte die Führung von Vorwärts zum 0 - 4 ausbauen.


    Hätte meine Aufstellung vorher nochmal kontrollieren sollen :lachweg:
     
  25. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    Kamikaze Kamele - VfL Vorwärts Gießen (45 Minute(n) gespielt) 0 - 4 [Löschen]
    45. Spielminute: Pause, Spielstand 0 - 4. Statistiker im Stadion ermittelten 54 Prozent Ballbesitz für Kamikaze.

    Okay könnte doch ein Mots gewesen sein :auslach:
     
  26. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Schließen!] Safari Stylerz - Lokomotive Domicile (9 Minute(n) gespielt) 1 - 0 [Löschen]
    Safari Park - Dichte Wolken verdunkelten den Himmel, als 5159 Zuschauer ihre Plätze einnahmen. Der Stylerz-Trainer hatte sich für eine 3-5-2-Formation entschieden. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Forest - Seider, Hanner, Odenbergas - Hrafnkelsson, Hjalmarsson, Sidor, Klausen, Heins - Cogliati, Peruch.

    Lokomotive wählte eine 4-4-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Almási - Zeislmeier, Tagge, Heimendahl, Kanapin - Dincer, Mäder-Seifert, van Strijen, Och - Steudner, Bodo.

    Das Spiel war 9 Minuten alt, als der wieselflinke Ottokar Heins mühelos Reinhart Zeislmeier stehen ließ und zum 1 - 0 traf. Freudestrahlend lief der Torschütze an die Außenlinie und klatschte den kompletten Trainerstab von Stylerz ab.


    Oh...mal ein Sieg :weißnich:
     
  27. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Nö, das ist das HT-Syndrom, welches man schlichtweg akzeptieren muss. Ich akzeptiere es ja auch, Kamel nicht. :zahnluec:

     
  28. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    So kann man's auch sagen :lachweg:
     
  29. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Kamikaze Kamele - VfL Vorwärts Gießen (50 Minute(n) gespielt) 0 - 5 [Löschen]
    49. Spielminute: Mit dieser Führung im Rücken entschloss sich Vorwärts, auf Nummer sicher zu gehen und defensiver zu spielen.

    ...
     
  30. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    SV Wono - FC Dynamite Dresden (45 Minute(n) gespielt) 3 - 0
    45. Spielminute: Bei Dynamite herrschte ein ziemliches Durcheinander auf dem Feld - die Spieler hatten Probleme, ihre Positionen zu halten, und waren durchschnittlich organisiert. Wono erhöhte den Vorsprung nach 45 Minuten um ein weiteres Tor, als Gian-Reto Morina einen Angriff über den linken Flügel mit dem 3 - 0 abschloss. Als die Abwehr von Dynamite in der 45. Minute einen gegnerischen Angriff abfing, ging alles ganz schnell: Mittelfeld überbrückt, Pass ins Sturmzentrum auf Juraj Švabčík, doch der konnte den Konter nicht erfolgreich abschließen. Aua, das tat weh! Es war ein unglücklicher Zusammenprall, kein Foul, aber Wono-Spieler Felix Scheidekoppel erwischte es dabei so übel, dass er den Platz nur noch auf einer Trage verlassen konnte. Peter Krolik kam nach 45 Minuten für ihn ins Spiel. Halbzeitstand 3 - 0. Wono war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 72 Prozent.
     
  31. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Gut, das war's. :fress: