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Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von Kamel, 26 August 2006.

  1. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    Kamikaze Kamele - Jedi-Ritter 1 - 2 [HT Live] [dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen]





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 02.09.2006 um 18:00
    MatchID: 87446442
    Stadion: Kamikaze Kamele Arena
    Zuschauerzahl: 35305


    Kamikaze Kamele Arena - 35305 Zuschauer waren gekommen, um das Spiel bei diesem schönen Fußballwetter zu genießen. Kamikaze wählte eine 5-4-1-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Reuters - Oerlemans, Tzur, Lombardi, Rorhring, Nachtigall - Cerick, Wieger-Dragschit, Riffard, Rolandsson - Landerie.

    Jedi-Ritter entschied sich für eine 3-4-3-Formation. Folgende Spieler begannen: Vesterflod - Fredriksson, Rouvray, Svensson - Grüneklee, Tarantini, Calazans, Krautsieder - Gurschler, Baltz, Prévost.

    In der 9. Minute hatte Hylke Oerlemans aus halblinker Position eine Großchance, doch er vergab diese leichtfertig. Verärgert reagierten die Fans von Kamikaze mit einem Pfeifkonzert. Kurz und schmerzlos erledigte Gerhart Baltz seine Aufgabe, nachdem der Schiedsrichter in der 16. Minute nach einem ausdauernden Trikotzerren im Fünf-Meter-Raum der Heimmannschaft auf den Elfmeterpunkt gezeigt hatte. Der Strafstoß schlug unhaltbar in der linken Torecke ein. Damit führten die Gäste nun mit 0 - 1. Der Ball war in der 18. Minute nicht einmal in der Nähe, als Claude Prévost den Ellenbogen gegen seinen direkten Gegenspieler ausfuhr. Der Schiedsrichter kramte in seiner Gesäßtasche und hielt dem Jedi-Ritter-Spieler die Rote Karte unter die Nase. Der wollte es nicht wahrhaben und ging erst nach langen Diskussionen kopfschüttelnd vom Platz. 24 Minuten waren absolviert, als sich Kurt-Joachim Rorhring auf der linken Seite - zum Entzücken der Kamikaze-Fans - durch die Verteidigung dribbelte. Und das war keineswegs brotlose Kunst: Sein finaler Schlenzer schlug hinter dem verdutzt dreinschauenden Gäste-Torwart im Netz ein: 1 - 1, der Ausgleich für Kamikaze. In der 32. Minute wuchtete Kopfballungeheuer Gerhart Baltz ein Zuspiel von Meinhold Grüneklee unhaltbar ins Tor. Treffer für Jedi-Ritter, neuer Spielstand: 1 - 2. Die Teams gingen mit einem 1 - 2 in die Kabine. Kamikaze brachte den Ballbesitz auf 55 Prozent.

    Eckball für Kamikaze in der 61. Minute: Wunderbare Hereingabe, wunderbar von Peer-Christian Cerick verlängert, wunderbare Direktabnahme von Bertus Landerie, die aber auf wundersame Weise nur am Pfosten landete. Es blieb beim 1 - 2. Kamikaze brachte den Ballbesitz auf 55 Prozent.

    Der beste Spieler von Kamikaze war ohne jeden Zweifel Rasmus Wieger-Dragschitz. Dagegen war Philip Martin Reuters heute eine echte Enttäuschung. Nach diesem Spiel forderten die Fans von Jedi-Ritter eine "Alaor Calazans-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Dafür schlich Derryn Rouvray mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 1 - 2.



    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Gerhart Baltz (16)
    1-1 Kurt-Joachim Rorhring (24)
    1-2 Gerhart Baltz (32)

    [##] Claude Prévost (18)

    BALLBESITZ
    55%
    45%
    55%
    45%
    BEWERTUNG

    Kamikaze Kamele
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: großartig (max.)
    Abwehr rechts: durchschnittlich (hoch)
    Abwehr zentral: brillant (hoch)
    Abwehr links: passabel (min.)
    Angriff rechts: katastrophal (tief)
    Angriff zentral: katastrophal (hoch)
    Angriff links: durchschnittlich (hoch)

    Jedi-Ritter
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: sehr gut (max.)
    Abwehr rechts: durchschnittlich (min.)
    Abwehr zentral: sehr gut (hoch)
    Abwehr links: hervorragend (hoch)
    Angriff rechts: armselig (max.)
    Angriff zentral: gut (tief)
    Angriff links: armselig (min.)

    Blöder Bockmist.. da hab ich doch anstatt meinen Keeper die B-Teamgraupe im Tor gehabt :floet:
     
  2. Anzeige für Gäste


    um diese Anzeige auszublenden!.
  3. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    In der 77. Minute schoss Olaf Gleixner nach einem Pass durch die Mitte der Gästeverteidigung das Tor zum 3 - 4. Ein langer Pass ins Angriffszentrum eröffnete Dessau in Person von Fred Ass eine ausgezeichnete Einschussmöglichkeit. Dessen Schuss wurde jedoch in der 78. Minute durch ein riskantes, aber erfolgreiches Tackling der Verteidigung abgeblockt.
    :vogel: :vogel: :vogel: :vogel: :finger:
     
  4. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    noch 5
     
  5. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    2 !!!!!
     
  6. Wupper

    Wupper Benutzer

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    Woran es auch immer lag. Hier meine Niederlage: :weißnich:

    SC Pleitegeier - TUS Merl 0 - 2

    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 02.09.2006 um 18:30
    MatchID: 87566397
    Stadion: SC Pleitegeier Arena
    Zuschauerzahl: 32000


    SC Pleitegeier Arena - 32000 Zuschauer wollten sich das Spiel an diesem ganz besonders sonnigen Tag nicht entgehen lassen. Pleitegeier entschied sich für eine 3-4-3-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Mas - Schußmann, Ortiz, Duatti - Couto Bueno, Gustavsson, Rochin, Jureczko - Lugo, Jonsson, Baykul.

    Merl entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Meinen - Vilariça, Olías, Friedberger - Sagrera, Auerbach, Hunter, Andersson, Somervaille - Torblad, Schatten.

    Der Trainer von Pleitegeier hatte seinen Spielern eingeimpft, vor allem durch die Mitte anzugreifen. Heulen und Zähneknirschen in den Reihen der heimischen Fans, als sich Mark Vincent Schatten Haken schlagend auf dem linken Flügel durchsetzte und den Ball aus spitzem Winkel ins Tor ballerte. Neuer Spielstand nach 3 Minuten: 0 - 1 - die Führung für Merl. 8 Minuten waren gespielt, als Santiago Ortiz nach einem Angriff durch die Mitte fast den Ausgleich für Pleitegeier erzielt hätte, aber sein schöner Schuss ging über die Latte. Merl erzielte in der 24. Minute das 0 - 2, als Björn Torblad eine Ecke punktgenau auf den Kopf von Mark Vincent Schatten verlängerte, der den Ball diagonal in den Winkel katapultierte. Mit dieser Führung im Rücken entschloss sich Merl, auf Nummer sicher zu gehen und defensiver zu spielen. Zur Halbzeit stand es 0 - 2. Pleitegeier brachte den Ballbesitz auf 53 Prozent.

    Die gesamte 2. Halbzeit:
    Pleitegeier brachte den Ballbesitz auf 53 Prozent.

    Bei Pleitegeier bekam Oronato Rochin nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Was Thomas Jonsson geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Der beste Spieler von Merl war ohne jeden Zweifel Philip Auerbach. Dagegen war Evan Sagrera heute eine echte Enttäuschung. Die Begegnung endete 0 - 2.



    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Mark Vincent Schatten (3)
    0-2 Mark Vincent Schatten (24)



    BALLBESITZ
    53%
    47%
    53%
    47%

    BEWERTUNG

    SC Pleitegeier
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Angriff durch die Mitte
    Fähigkeit: gut

    Mittelfeld: durchschnittlich (min.)
    Abwehr rechts: passabel (tief)
    Abwehr zentral: passabel (max.)
    Abwehr links: durchschnittlich (hoch)
    Angriff rechts: schwach (tief)
    Angriff zentral: schwach (hoch)
    Angriff links: schwach (tief)


    TUS Merl
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: schwach (hoch)
    Abwehr rechts: schwach (max.)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (min.)
    Abwehr links: schwach (max.)
    Angriff rechts: schwach (min.)
    Angriff zentral: durchschnittlich (hoch)
    Angriff links: schwach (tief)


    ZAHLENDE BESUCHER (ausverkauft)

    Stehplätze: 22000
    Sitzplätze: 6500
    überdachte Sitzplätze: 2500
    VIP-Logen: 1000
     
  7. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Die sechste Chance war dann drin, die siebte ging wieder vorbei. :zahnluec:

    Mein Talent regelmäßig die falsche Seite beim Gegner zu erwischen, ist wirklich erstaunlich. Ich habe da eine Trefferquote von über 90%. :zwinker:

    Netter Sturm bei mir, nette Abwehr beim Gegner. :zwinker:
     
  8. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    SV Wono - ThSv Dynamo Eisenach 2 - 6





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 02.09.2006 um 18:20
    MatchID: 87649728
    Stadion: Stadion am Meer
    Zuschauerzahl: 8071


    Stadion am Meer - 8071 Zuschauer erschienen zu diesem Spiel und waren froh darüber, dass es nur bewölkt war und nicht regnete. Wono wählte eine 3-4-3-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Eigl-Schreitl - Walenta, Kattash, Samuely - Schmidt, Röttinger, Le Bars, Fitzner - Riga, Trojak, Ptak.

    Eisenach wählte eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler begannen: El-Jamal - Ballis, van den Ham, Heidecker - Haberkern, Geuder, Katzenmeier, Karlsson, Backfisch - Arkesteijn, Wegers.

    Eisenach ging in der 5. Minute mit 0 - 1 in Führung. Nach einem Angriff über links landete der Schlenzer von Bonifaz Haberkern unerreichbar für den gegnerischen Torhüter im Netz. Ein fabelhafter Doppelpass auf der linken Seite sorgte in der 14. Minute dafür, dass Marc Arkesteijn gänzlich frei von Gegenspielern auf das Tor der Gastgeber zulaufen konnte. Souverän spielte er den Torwart aus und schob den Ball zum 0 - 2 ins Netz. Marc Arkesteijn erhöhte nach einer Flanke von rechts die Führung für die Gäste durch einen knallharten Volleyschuss. 0 - 3. Auf der Stadionuhr wurde die 16. Spielminute angezeigt. 25. Spielminute: Bor Riga wurde über rechts lang geschickt, spielte einen Verteidiger aus und schob den Ball flach ins Eck. Damit betrug der Rückstand von Wono nur noch 1 - 3. Eisenach-Spieler Wilfried Wegers sah in der 26. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Mit einem 1 - 3 schlurften die Spieler in die Katakomben des Stadions. Eisenach erreichte laut HT-Datenbank 54 Prozent Ballbesitz.

    Nach einer Ecke war es Bor Riga, der sehenswert mit dem Kopf auf Dittmar Röttinger verlängerte. Dieser hielt einfach drauf und traf für Wono zum 2 - 3. 55 Minuten waren gespielt. Eine Direktabnahme von Reinhold Schmidt zentral vor dem Tor wäre in der 66. Minute sicher unhaltbar gewesen. Aber im letzten Moment warf sich noch ein Feldspieler in den Schuss und lenkte den Ball ab. "Ab durch die Mitte", schien sich Fabian Ballis gedacht zu haben, als er sich gegen die Innenverteidigung der Platzherren durchsetzte und seinen am Trikot ziehenden und zerrenden Gegenspielern zum Trotz zum 2 - 4 traf. Nach 76 Minuten roch es damit einen Hauch strenger nach einem Sieg für Eisenach. Das Spielgeschehen änderte sich, als Eisenach entschied, sich auf die Verteidigung der Führung zu konzentrieren. Eine Stolper-Einlage auf der linken Abwehrseite der Platzherren ermöglichte es Marc Arkesteijn, in der 83. Minute alleine auf das gegnerische Tor zuzulaufen. Er verlud den Keeper lässig zum 2 - 5 für Eisenach. Damit konnte sich Marc Arkesteijn als Hattrickschütze notieren lassen. In der 86. Minute bauten die Gäste ihre Führung zum 2 - 6 aus. Bonifaz Haberkern schloss einen Angriff über die linke Seite mit einem spektakulären Seitfallzieher ab. Eisenach war die dominante Mannschaft in dieser Halbzeit - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 57 Prozent.

    Franck Le Bars war heute bei Wono der herausragende Spieler. Dagegen war Reinhold Schmidt heute eine echte Enttäuschung. Bei Eisenach bekam Sjef van den Ham nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Was Marc Arkesteijn geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Die Begegnung endete 2 - 6.



    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Bonifaz Haberkern (5)
    0-2 Marc Arkesteijn (14)
    0-3 Marc Arkesteijn (16)
    1-3 Bor Riga (25)
    2-3 Dittmar Röttinger (55)
    2-4 Fabian Ballis (76)
    2-5 Marc Arkesteijn (83)
    2-6 Bonifaz Haberkern (86)

    Wilfried Wegers (26)


    BALLBESITZ
    46%
    54%
    43%
    57%

    BEWERTUNG

    SV Wono
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: armselig (max.)
    Abwehr rechts: erbärmlich (hoch)
    Abwehr zentral: armselig (max.)
    Abwehr links: armselig (hoch)
    Angriff rechts: durchschnittlich (tief)
    Angriff zentral: durchschnittlich (min.)
    Angriff links: schwach (max.)


    ThSv Dynamo Eisenach
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: schwach (tief)
    Abwehr rechts: schwach (hoch)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (hoch)
    Abwehr links: durchschnittlich (min.)
    Angriff rechts: schwach (hoch)
    Angriff zentral: armselig (hoch)
    Angriff links: armselig (max.)




    ZAHLENDE BESUCHER

    Stehplätze: 5550
    Sitzplätze: 1900
    überdachte Sitzplätze: 621
    VIP-Logen: 0





    So ein Müll aber auch :D
    Naja, nächste Woche wirds nochmal schwer, aber die 6 darauf folgenden Wochen werd ich wohl alles gewinnen :D
     
  9. Wodkabenni

    Wodkabenni unbekannt verzogen

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    ...wenn einem das 5 Minuten nach Spielende auffällt :respekt:



    Zu meinem Spiel:
    Thiele hat wunderbar trainiert und ich hab 2 Wochen vollstreckt. Was will man mehr :prost: :zahnluec:
     
  10. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    Ich war mir so sicher den Richtigen aufgestellt zu haben :weißnich:




    :motz: :motz:
     
  11. Rooney

    Rooney göttlich (max)

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    @ wupper da brauchste dich doch nicht wundern. Dein MF war gerade einmal 2 Stufen dem seinen überlegen und seine Abwehr war deinem Sturm überlegen. Andersherum zwar auch doch sein 1:0 war eben Glück, das 2:0 war ein SE haste halt Pech gehapt. :nene: :suspekt:
     
  12. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Naja, Wupper war schon leicht überlegen und hatte eigentlich die besseren Chancen zu gewinnen, aber eben mit Pech verloren.
     
  13. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    HaCaT Boys - FC Lëtzebuerg 05 3 - 1

    Datum: 3.9.2006 um 14:45
    MatchID: 91206812
    Stadion: Stade Jillefsky
    Zuschauerzahl: 42843

    Im strömenden Regen fanden 42843 Zuschauer den Weg in Richtung Stade Jillefsky. Das Derby war seit Tagen DAS Gesprächsthema in Luxembourg, Anhänger beider Vereine säumten die Ränge des Stadions. Hacat entschied sich für eine 5-4-1-Formation. Folgende Spieler begannen: Melo Viana - Piña, Puget, Yasujiro, Cerezo Martín, Katayanagi - van der Burgt, Saban, Dinauer, Leão - Skaliņš.

    Die Aufstellung von Lëtzebuerg ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Häffner - Llorenç, Le Mentec, Corda - Bielsa, Scholtes, Bos, Snaauw, Salinas - Leroy, Junkkari.

    Hacat wartete weit in der eigenen Hälfte auf Kontermöglichkeiten. 7 Minuten waren gespielt, als Hacat zu einem Konter über den rechten Flügel kam. Die Flanke konnte Nobuhiko Katayanagi mit der Brust annehmen und den Ball per Seitfallzieher in den Torwinkel hämmern! Neuer Spielstand: 1 - 0. Lëtzebuerg-Spieler José Alfredo Bielsa sah in der 7. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Eine wunderschöne Kombination durch die Mitte führte in der 9. Minute zum 2 - 0. Torschütze für Hacat war Deniss Skaliņš. Mit dieser Führung im Rücken entschloss sich Hacat, auf Nummer sicher zu gehen und defensiver zu spielen. Aufregung im Abwehrzentrum der Gäste: Lionel Puget traf den Ball bei seinem Schuss in der 13. Minute optimal - nur die Querlatte verhinderte eine höhere Führung für Hacat. Halbzeitstand 2 - 0. Lëtzebuerg bestimmte das Spiel und kam auf 60 Prozent Ballbesitz.

    Das war ein Angriff wie im Zeitraffer: Konter von Hacat, Foul, schnell ausgeführter Freistoß von Deniss Skaliņš, Doppelpass, Schuss - gehalten. Weiter 2 - 0. Die Gäste holten auf, als Mainio Junkkari in der 51. Minute eine Hereingabe von links mit der Sohle zum 2 - 1 ins Tor drückte. In der 58. Minute drang Carlos Leão über links in den Strafraum der Gäste ein und traf per Aufsetzer in die kurze Ecke. Hacat erhöhte die Führung damit auf 3 - 1. Statistiker im Stadion ermittelten 60 Prozent Ballbesitz für Lëtzebuerg.

    Bei Hacat bekam Lionel Puget nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Dagegen war José Cerezo Martín heute eine echte Enttäuschung. Bei Lëtzebuerg bekam Chip Bos nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Die Leistung von Siebe Leroy fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Die Begegnung endete 3 - 1.

    ZUSAMMENFASSUNG
    1-0 Nobuhiko Katayanagi (7)
    2-0 Deniss Skaliņš (9)
    2-1 Mainio Junkkari (51)
    3-1 Carlos Leão (58)

    :vogel: José Alfredo Bielsa (7)

    BALLBESITZ
    1. HZ:
    HB: 40%
    FCL: 60%
    2. HZ:
    HB: 40%
    FCL: 60%

    BEWERTUNG
    HaCaT Boys
    Spezialtaktik: auf Konter spielen
    Fähigkeit: fantastisch

    Mittelfeld: schwach (hoch)
    Abwehr rechts: hervorragend (max.)
    Abwehr zentral: Weltklasse (hoch)
    Abwehr links: brillant (min.)
    Angriff rechts: durchschnittlich (max.)
    Angriff zentral: armselig (max.)
    Angriff links: passabel (min.)

    FC Lëtzebuerg 05
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: passabel (tief)
    Abwehr rechts: armselig (tief)
    Abwehr zentral: armselig (min.)
    Abwehr links: armselig (tief)
    Angriff rechts: passabel (hoch)
    Angriff zentral: armselig (min.)
    Angriff links: passabel (max.)

    Richtige Seite erwischt, leider Sturm zu schwach I)
     
  14. Kamel

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    Kamikaze Kamele - 1. FC Magdeburg





    Date: 2006-09-09 18:00:00
    MatchID: 87446444
    Crowd: 48082


    Kamikaze Kamele Arena - 48082 Zuschauer erschienen zu diesem Spiel und waren froh darüber, dass es nur bewölkt war und nicht regnete. Kamikaze wählte eine 5-4-1-Formation. Folgende Spieler begannen: Röse - Tzur, Nachtigall, Oerlemans, Casale, Lombardi - Jensen, Cerick, Wieger-Dragschit, Landerie - Sinnes.

    Die Aufstellung von Magdeburg ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Folgende Spieler begannen: Yohpaz - Geoffroy, Patijn, Soares - Malta, Seymour, Alexander, Katzer, Stoica - Budzyn, Benkert.

    Heute war Kamikaze darauf erpicht, mit Kontern zum Erfolg zu kommen. Dittmar Budzyn stand kurz davor, die Gäste in Führung zu bringen. Sein Solo durch die Mitte wurde aber durch ein beherztes Tackling von Günther Röse beendet. 12 Minuten waren gespielt. Gitan Geoffroy von Magdeburg sah in der 23. Minute wegen Meckerns die Gelbe Karte.
     
  15. Kamel

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    Kamikaze Kamele - 1. FC Magdeburg 1-0:
    In Minute 34 trug Kamikaze einen schulmäßigen Konter über links vor. Die Flanke konnte August Sinnes am Torwart vorbeispitzeln. 1 - 0!

    Kamikaze Kamele - 1. FC Magdeburg 1-0:
    Kamikaze-Spieler August Sinnes sah in der 35. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte.
     
  16. Kamel

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    Kamikaze Kamele - 1. FC Magdeburg 1-1:
    Die Gäste gaben nicht auf und konnten in der 36. Minute nach einem Angriff durch die Mitte durch Dittmar Budzyn den Ausgleich zum 1 - 1 erzielen.
     
  17. Kamel

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    Kamikaze Kamele - 1. FC Magdeburg 1-1:
    Die Teams gingen mit einem 1 - 1 in die Kabine. Statistiker im Stadion ermittelten 66 Prozent Ballbesitz für Magdeburg.
     
  18. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    Kamikaze Kamele - 1. FC Magdeburg 1-1:
    Magdeburg hatte mehrere gute Chancen in Führung zu gehen. So auch in der 53. Minute, aber Gitan Geoffroy verlor zentral vor dem Tor den Zweikampf gegen Günther Röse.
     
  19. Wodkabenni

    Wodkabenni unbekannt verzogen

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    Jetzt ist das Kamel nicht mehr so alleine :top:


    [Öffnen!] Marzahn United - MDCCCLX (55 Minute(n) gespielt) 5 - 0 [Löschen]
    53. Spielminute: 53. Minute, Tor für Marzahn! Nach einer überraschenden Flanke von Hannes Schwansee auf den zweiten Pfosten musste Brian Bruls nur noch den Fuß hinhalten - damit stand es 5 - 0.

    [Öffnen!] Phoenix Pieschen - SV Einheit Altenburg (55 Minute(n) gespielt) 4 - 0 [Löschen]
    50. Spielminute: Einem erfahrenen Spieler wäre das sicher nicht passiert: Malcolm Sedgley stellte sich in der 50. Minute einfach zu naiv an und hätte so beinahe ein Gegentor verschuldet. Er atmete tief durch, als André Davidsson die sich bietende Chance für Phoenix nicht nutzen konnte.

    [Öffnen!] SV Eintracht Eichigt - SG Waldhessen 04 (55 Minute(n) gespielt) 1 - 2 [Löschen]
    45. Spielminute: Statistiker im Stadion ermittelten 60 Prozent Ballbesitz für Waldhessen.



    [Öffnen!] SV-GeileMeile - Kiggäääs (55 Minute(n) gespielt) 1 - 3 [Löschen]
    55. Spielminute: Magnuss Gabaliņš raste durch die Innenverteidigung der Heimmannschaft und erhöhte in der 55. Minute auf 1 - 3. Die heimischen Fans quittierten das Tor mit einem lauten Pfeifkonzert.
     
  20. Rooney

    Rooney göttlich (max)

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    *JoKeRs-PoKeRtown* - 12000 Zuschauer genossen den strahlenden Sonnenschein an diesem Tag. JoKeRs* entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Halbach - Birle, Mlinar, Gössinger - Pulin, Tschannerl, Rönnander, Gristow, Breteau - Gebhart, Wettig.

    Die Spieler von Schlappe standen in einer 3-4-3-Formation auf dem Platz. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Meuser - Kolasiński, Sibellius, Velčic - Nicklas, Pöschl, Verzen, Kraft - Gfaeller, Stoltenberg, Hoppermanns.

    Schlappe entschied sich für eine Kontertaktik. Ein raffiniert angeschnittener Eckstoß von Jonas Fabian Pöschl und ein blitzsauberer Kopfball durch Gerd Verzen führten zum 0 - 1 für Schlappe in der 3. Minute. 9 Minuten waren absolviert, als sich Uwe Wettig auf der linken Seite - zum Entzücken der JoKeRs*-Fans - durch die Verteidigung dribbelte. Und das war keineswegs brotlose Kunst: Sein finaler Schlenzer schlug hinter dem verdutzt dreinschauenden Gäste-Torwart im Netz ein: 1 - 1, der Ausgleich für JoKeRs*. Die Partie war 17 Minuten alt, als Jozef Velčic eine ausgezeichnete Chance zur Führung für Schlappe hatte. Sein Schuss aus halblinker Position brachte das Tor der Gastgeber aber nicht in ernsthafte Gefahr. Einige schöne Spielzüge auf der linken Seite brachten JoKeRs* in der 28. Minute mit 2 - 1 in Front. Torschütze war Igor Mlinar. Kermit Halbach hämmerte in der 32. Minute einen Freistoß mit dem Vollspann direkt zum 3 - 1 für JoKeRs* ins Tor. Danach nahm JoKeRs* das Tempo aus dem Spiel und konzentrierte sich auf das Verhindern von Toren. Eine schöne Ballstafette auf dem rechten Flügel der Gastgeber konnte von der gegnerischen Abwehr nicht unterbunden werden. So gelangte das Objekt der Begierde schließlich zu Uwe Wettig, der ein weiteres Tor für JoKeRs* erzielte. Die Führung erhöhte sich dadurch in der 33. Minute auf 4 - 1.

    1er gg 2ter :top: :top: :top:
     
  21. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    Kamikaze Kamele - 1. FC Magdeburg 2-1:
    Jubel bei Kamikaze! Nach 63 Minuten führte ein mustergültiger Konter zum 2 - 1 durch Tamir Tzur.

    Ich kanns gar net glauben :suspekt:
     
  22. Rooney

    Rooney göttlich (max)

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    63. Spielminute: Jubel bei Kamikaze! Nach 63 Minuten führte ein mustergültiger Konter zum 2 - 1 durch Tamir Tzur.

    :top: :top: :top: :prost:
     
  23. Wodkabenni

    Wodkabenni unbekannt verzogen

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    Meine Jungs sollten mal besser nach hinten arbeiten

    Marzahn United - MDCCCLX (64 Minute(n) gespielt) 6 - 0 [Löschen]
    64. Spielminute: Nach 64 Minuten kam es für die Gäste noch schlimmer, als Hector Randoux es ohne große Widerstände durch die Abwehrmitte vor das Tor schaffte und zum 6 - 0 traf.


    :lachweg: :lachweg: :lachweg:
     
  24. Kamel

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    Kamikaze Kamele - 1. FC Magdeburg 2-1:
    Die Gäste versuchten mit aller Gewalt, zum Ausgleich zu kommen. In der 67. Minute war es Philipp Benkert, der frei vorm Tor stand. Er brachte den Ball aber nicht an Günther Röse vorbei, der daraufhin von großer Freude beseelt wie Rumpelstilzchen durch den Strafraum hüpfte.

    Ich lieber meinen Keeper :hail:


    @ Benni

    Mit einem Nationalspieler so unterzugehen ist ja schon fast peinlich :lachweg: :floet:
     
  25. Wodkabenni

    Wodkabenni unbekannt verzogen

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    Thiele gibt alles!!

    Marzahn United - MDCCCLX (72 Minute(n) gespielt) 7 - 0 [Löschen]
    71. Spielminute: Nach 71 Minuten kam es für die Gäste noch schlimmer, als Brian Bruls es ohne große Widerstände durch die Abwehrmitte vor das Tor schaffte und zum 7 - 0 traf.


    In der Mitte werden die Fahler gemacht. Die Flügel sind nicht schuld
     
  26. Wodkabenni

    Wodkabenni unbekannt verzogen

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    :hail: :hail: :hail: :hail: Die Katze

    Marzahn United - MDCCCLX (79 Minute(n) gespielt) 7 - 0 [Löschen]
    79. Spielminute: Hector Randoux hatte in der 79. Minute zentral vor dem Tor eine gute Chance, die Führung seines Teams zu vergrößern, doch eine großartige Parade von Fernando Santos vereitelte diese Tormöglichkeit für Marzahn.
     
  27. Rooney

    Rooney göttlich (max)

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    Kamel hat gewonnen :hail: :hail: :top: :top: :klatsch :
     
  28. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    Kamikaze Kamele - 1. FC Magdeburg 2 - 1 [HT Live] [dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen]





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 09.09.2006 um 18:00
    MatchID: 87446444
    Stadion: Kamikaze Kamele Arena
    Zuschauerzahl: 48082


    Kamikaze Kamele Arena - 48082 Zuschauer erschienen zu diesem Spiel und waren froh darüber, dass es nur bewölkt war und nicht regnete. Kamikaze wählte eine 5-4-1-Formation. Folgende Spieler begannen: Röse - Tzur, Nachtigall, Oerlemans, Casale, Lombardi - Jensen, Cerick, Wieger-Dragschit, Landerie - Sinnes.

    Die Aufstellung von Magdeburg ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Folgende Spieler begannen: Yohpaz - Geoffroy, Patijn, Soares - Malta, Seymour, Alexander, Katzer, Stoica - Budzyn, Benkert.

    Heute war Kamikaze darauf erpicht, mit Kontern zum Erfolg zu kommen. Dittmar Budzyn stand kurz davor, die Gäste in Führung zu bringen. Sein Solo durch die Mitte wurde aber durch ein beherztes Tackling von Günther Röse beendet. 12 Minuten waren gespielt. Gitan Geoffroy von Magdeburg sah in der 23. Minute wegen Meckerns die Gelbe Karte. In Minute 34 trug Kamikaze einen schulmäßigen Konter über links vor. Die Flanke konnte August Sinnes am Torwart vorbeispitzeln. 1 - 0! Kamikaze-Spieler August Sinnes sah in der 35. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Die Gäste gaben nicht auf und konnten in der 36. Minute nach einem Angriff durch die Mitte durch Dittmar Budzyn den Ausgleich zum 1 - 1 erzielen. Die Teams gingen mit einem 1 - 1 in die Kabine. Statistiker im Stadion ermittelten 66 Prozent Ballbesitz für Magdeburg.

    Magdeburg hatte mehrere gute Chancen in Führung zu gehen. So auch in der 53. Minute, aber Gitan Geoffroy verlor zentral vor dem Tor den Zweikampf gegen Günther Röse. Jubel bei Kamikaze! Nach 63 Minuten führte ein mustergültiger Konter zum 2 - 1 durch Tamir Tzur. Die Gäste versuchten mit aller Gewalt, zum Ausgleich zu kommen. In der 67. Minute war es Philipp Benkert, der frei vorm Tor stand. Er brachte den Ball aber nicht an Günther Röse vorbei, der daraufhin von großer Freude beseelt wie Rumpelstilzchen durch den Strafraum hüpfte. Rik Patijn von Magdeburg sah in der 78. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte. Abseits? Raul Soares wollte es nicht wahrhaben, dass er in der 79. Minute zurückgepfiffen wurde, und drosch wutentbrannt den Ball auf die Tribüne. Klarer Fall: Der Magdeburg-Akteur sah dafür die Gelbe Karte. Magdeburg brachte den Ballbesitz auf 66 Prozent.

    Nach diesem Spiel forderten die Fans von Kamikaze eine "Günther Röse-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Dagegen war William Casale heute eine echte Enttäuschung. Sorinel Stoica war heute bei Magdeburg der herausragende Spieler. Dafür schlich Rik Patijn mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 2 - 1.



    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 August Sinnes (34)
    1-1 Dittmar Budzyn (36)
    2-1 Tamir Tzur (63)

    [#] Gitan Geoffroy (23)
    [#] August Sinnes (35)
    [#] Rik Patijn (78)
    [#] Raul Soares (79)

    BALLBESITZ
    34%
    66%
    34%
    66%
    BEWERTUNG

    Kamikaze Kamele
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Kraft sparen
    Spezialtaktik: auf Konter spielen
    Fähigkeit: sehr gut

    Mittelfeld: durchschnittlich (min.)
    Abwehr rechts: außerirdisch (min.)
    Abwehr zentral: übernatürlich (tief)
    Abwehr links: außerirdisch (min.)
    Angriff rechts: gut (max.)
    Angriff zentral: katastrophal (tief)
    Angriff links: passabel (min.)

    1. FC Magdeburg
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: sehr gut (max.)
    Abwehr rechts: sehr gut (tief)
    Abwehr zentral: passabel (max.)
    Abwehr links: gut (tief)
    Angriff rechts: großartig (tief)
    Angriff zentral: hervorragend (tief)
    Angriff links: fantastisch (min.)

    Das ich das noch erleben darf :hail: :hail: und auch noch gegen die beste Mannschaft der Liga :lachweg:
     
  29. Wodkabenni

    Wodkabenni unbekannt verzogen

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    Thiele hat 8,5* gemacht

    MDCCCLX
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Kraft sparen
    Spezialtaktik: Pressing
    Fähigkeit: schwach

    Mittelfeld: erbärmlich (tief)
    Abwehr rechts: armselig (hoch)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (hoch)
    Abwehr links: schwach (hoch)
    Angriff rechts: katastrophal (max.)
    Angriff zentral: katastrophal (max.)
    Angriff links: passabel (hoch)
     
  30. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Cool, da waren selbst meine Ratings besser :zahnluec:
     
  31. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Ein unerwarteter Sieg :prost: :prost: :prost: :prost: :prost:

    SV Wono - SV Untersendling 3 - 0





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 09.09.2006 um 18:20
    MatchID: 87649734
    Stadion: Stadion am Meer
    Zuschauerzahl: 7463


    Stadion am Meer - Optimales Fußballwetter hatte 7463 Zuschauer ins Stadion gelockt. Die Spieler von Wono standen in einer 3-4-3-Formation auf dem Platz. In der Start-Elf: Eigl-Schreitl - Samuely, Walenta, Kattash - Röttinger, Le Bars, Fitzner, Schmidt - Riga, Trojak, Ptak.

    Untersendling wählte eine 4-5-1-Formation. Folgende Spieler begannen: Lupu - Kellner, Malczyński, Lengerke, Fercher - Pasut, Bartels, Siejek, Rottermund, Pietruś - Balkheimer.

    Die Unerfahrenheit von Hennes Bartels hätte beinahe zu einem Treffer für Wono geführt. Der Torwart konnte die Situation in der 9. Minute aber bereinigen, er klärte gegen Franck Le Bars. In der 16. Minute griff Wono über die linke Seite an. Dawid Ptak versuchte es aus einem spitzen Winkel, und da der Torwart eher mit einer Flanke gerechnet hatte, schlug der Ball im Netz ein. 1 - 0. Nach einem schönen Angriff über die rechte Seite segelte der Schuss von Mathieu Fitzner an Freund und Feind vorbei vors Tor, wo er dem bemitleidenswerten Schlussmann der Gäste durch die Beine ins Netz rutschte. Wono führte so nach 24 Minuten mit 2 - 0. Wono erhöhte den Vorsprung nach 37 Minuten um ein weiteres Tor, als Bor Riga einen Angriff über den linken Flügel mit dem 3 - 0 abschloss. Danach nahm Wono das Tempo aus dem Spiel und konzentrierte sich auf das Verhindern von Toren. Mit einem 3 - 0 schlurften die Spieler in die Katakomben des Stadions. Statistiker im Stadion ermittelten 62 Prozent Ballbesitz für Wono.

    Als die Abwehr von Untersendling in der 84. Minute einen gegnerischen Angriff abfing, ging alles ganz schnell: Mittelfeld überbrückt, Pass ins Sturmzentrum auf Leon Rottermund, doch der konnte den Konter nicht erfolgreich abschließen. Weil Bor Riga von Wono in der 85. Minute nach einem Freistoßpfiff den Ball nicht herausrücken wollte, hielt ihm der Schiedsrichter die Gelbe Karte unter die Nase. Feiner Versuch von Dawid Ptak auf rechts, doch seine Direktabnahme in der 89. Minute verfehlte ihr Ziel um einen knappen Meter. Es blieb beim 3 - 0 für Wono. Wono war die dominante Mannschaft in dieser Halbzeit - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 59 Prozent.

    Der beste Spieler von Wono war ohne jeden Zweifel Bor Riga. Die Leistung von Dawid Ptak fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Bei Untersendling bekam Waldemar Malczyński nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Die Leistung von Lukas Fercher fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Die Begegnung endete 3 - 0.



    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Dawid Ptak (16)
    2-0 Mathieu Fitzner (24)
    3-0 Bor Riga (37)

    Bor Riga (85)


    BALLBESITZ
    62%
    38%
    59%
    41%

    BEWERTUNG

    SV Wono
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Spiel des Jahres
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: armselig (max.)
    Abwehr rechts: armselig (max.)
    Abwehr zentral: armselig (max.)
    Abwehr links: erbärmlich (max.)
    Angriff rechts: schwach (max.)
    Angriff zentral: schwach (max.)
    Angriff links: passabel (hoch)


    SV Untersendling
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: erbärmlich (max.)
    Abwehr rechts: durchschnittlich (hoch)
    Abwehr zentral: passabel (hoch)
    Abwehr links: durchschnittlich (min.)
    Angriff rechts: armselig (tief)
    Angriff zentral: erbärmlich (tief)
    Angriff links: armselig (hoch)




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    Stehplätze: 5178
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    :prost: :prost: :prost: :prost: :prost: