Liga-Liveticker

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von Kamel, 26 August 2006.

  1. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    Naja gut bei sovielen Bots in der Liga ist der Klassenerhalt ja schon gesichert, das stimmt natürlich :zahnluec:
     
  2. Anzeige für Gäste


    um diese Anzeige auszublenden!.
  3. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Es wird wohl eine Weile dauern, ehe die Fans von Stylerz Steen Rud Lauersen wieder auf dem Platz sehen werden. Vor Schmerzen schreiend wurde er mit dem Rettungswagen in die Klinik gefahren. Carlo Cogliati kam in der 15. Minute für ihn ins Spiel.


    :finger: :finger: :finger: :finger: :finger: :finger: :finger: :finger: :finger: :finger: :finger: :finger: :finger: :finger: :finger: :finger: :finger: :finger:

    Mein 10facher Torschütze :finger:
     
  4. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    F.C. Ultra Aslan - SV Wono (43 Minute(n) gespielt) 0 - 3
    25. Spielminute: Ali Samiyen - Dichte Wolken verdunkelten den Himmel, als 5580 Zuschauer ihre Plätze einnahmen. Die Aufstellung von Ultra ließ auf eine 4-4-2-Formation schließen. In der Start-Elf: Maeke - Mähl, Mackensen, Penner, Mederer - Eschberg, Derntl, Stückradt, Meichelbeck - Kammlander, Guettel.

    Wono entschied sich für eine 3-4-3-Formation. In der Start-Elf: Eigl-Schreitl - Walenta, Scheidekoppel, Krolik - Fitzner, Beltramme, Kitur, Schmidt - Godel, Neve, Bielski.

    Wono legte Wert auf eine kreative Spielweise. Heulen und Zähneknirschen in den Reihen der heimischen Fans, als sich Marcin Bielski Haken schlagend auf dem linken Flügel durchsetzte und den Ball aus spitzem Winkel ins Tor ballerte. Neuer Spielstand nach 8 Minuten: 0 - 1 - die Führung für Wono. Um ein Haar hätte Igor Godel in der 10. Minute nach einem Angriff durch die Mitte ein weiteres Tor für Wono erzielt. Sein traumhafter Flugkopfball wurde durch eine grandiose Parade von Niklas Maeke abgewehrt. Hendrik Derntl von Ultra sah in der 14. Minute wegen Meckerns die Gelbe Karte. Die Gäste trugen in der 16. Minute einen Angriff durch die Mitte vor. Mathieu Fitzner zog nach einem Rückpass von der Strafraumgrenze ab und ließ dem Heimtorwart keine Chance. Somit stand es 0 - 2 für Wono. "Ab durch die Mitte", schien sich Marcin Bielski gedacht zu haben, als er sich gegen die Innenverteidigung der Platzherren durchsetzte und seinen am Trikot ziehenden und zerrenden Gegenspielern zum Trotz zum 0 - 3 traf. Nach 18 Minuten roch es damit einen Hauch strenger nach einem Sieg für Wono. Ohne das entschlossene Eingreifen der linken Außenverteidigung hätte Wono in der 25. Minute die Führung wohl noch deutlicher gestaltet. So aber wurde die Chance, die Marcin Bielski hatte, vereitelt.


    Der hat schon 2 meiner Chancen vereitelt :motz:
     
  5. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Ich hab kein Bock mehr...

    7.Ligaspiel - 6 Verletzter...


    :finger: :finger: :finger:
     
  6. Rooney

    Rooney göttlich (max)

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    Ich spiel mit einem Mann mehr, und habe normalerweiße das bessere MF, wie kann das sein das ich nur 53% BB habe??? :finger: :vogel: :finger:

    war 2:0 hinten, nachdem ich seinen IM rausgetreten habe nur noch 2:1, dann bekam er in der 43 ne Rote.

    Und nur 47 % BB für mich, wtf? :motz:
     
  7. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    sg stühler - Filder-Rocker (24 Minute(n) gespielt) 0 - 0
    0. Spielminute: fc lions Arena - Bei bewölktem Himmel und einer geringen Regenwahrscheinlichkeit wurden beim heutigen Spiel 1826 Zuschauer gezählt. Stühler wählte eine 4-4-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Gullery - Killermann, Dressler, Hahnen, Marra - Nowack, Pfisterhammer, Poser, Schellberg - North, Kesselhuth.

    Die Aufstellung von Filder-Rocker ließ auf eine 4-4-2-Formation schließen. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Herbrich - Pattschull, Schlutup, Dube, Loewenklau - Omerzu, Bohlkamp, Gedik, Reichwein - Holzdörfer, Ahamer-Auzinger.



    :gaehn: Bei mit passiert gar nixx :gaehn:
     
  8. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] Safari Stylerz - FC Laufach (41 Minute(n) gespielt) 1 - 1 [Löschen]
    41. Spielminute: Laufach-Spieler Tejs Justesen hatte es bei seiner Attacke in der 41. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte.

    Auf, noch ein Verletzter :top: Am besten Philip August :hail:
     
  9. Gaudloth

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    F.C. Ultra Aslan - SV Wono (52 Minute(n) gespielt) 0 - 4
    51. Spielminute: In Minute 51 verbuchte Wono einen weiteren Treffer. Der Angriff, den Mathieu Fitzner vollendete, kam über die rechte Seite. Somit stand es nun 0 - 4.

    :prost: So ihr Heulsusen, 4-0 und das mit nem katastrophalen- erbärmlichen MF :zahnluec: ( muss ja keiner wissen, dass ich gegne nen Bot spiel) :top:
     
  10. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Nach einem Angriff von Stylerz über rechts war Philip August nach 43 Minuten plötzlich völlig alleine vor Giuseppe Ladu. Der warf sich todesmutig in den Schuss. Kein Tor. In der 44. Minute sah Ottokar Heins von Stylerz Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte.

    Schade...Sauber Ottokar fick IHN weg :finger:
     
  11. Kamel

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    74 Minuten waren gespielt. Raschke bekam einen Strafstoß zugesprochen. Kurt Gren erhöhte mit einem gekonnten Flachschuss in die rechte Ecke zum 0 - 2.

    :top:
     
  12. Gaudloth

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    F.C. Ultra Aslan - SV Wono (55 Minute(n) gespielt) 0 - 5
    54. Spielminute: Flach, hart und präzise war das Zuspiel von links, das Mathieu Fitzner mühelos zum 0 - 5 verwertete. Nach 54 Minuten machte sich bei den heimischen Fans zusehends Unmut breit. Damit konnte sich Mathieu Fitzner als Hattrickschütze notieren lassen.
     
  13. Mauwie

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    Safari Stylerz - FC Laufach (45 Minute(n) gespielt) 1 - 1 [Löschen]
    45. Spielminute: Zur Halbzeit stand es 1 - 1. Stylerz hatte die größeren Spielanteile und kam auf 65 Prozent Ballbesitz.
    :auslach: :auslach: :auslach:
     
  14. Gaudloth

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    F.C. Ultra Aslan - SV Wono (59 Minute(n) gespielt) 0 - 6
    58. Spielminute: Wono nutzte einen Fehler auf der rechten Abwehrseite der Heimmannschaft und baute den Vorsprung durch Jaali Kitur zum 0 - 6 in der 58. Minute aus.
    :huhu:
     
  15. Kamel

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    [Öffnen!] Kamikaze Kamele - Elf Für Raschke e.V. (80 Minute(n) gespielt) 0 - 2 [Löschen]
    79. Spielminute: Ramon Silas Bachinger von Raschke war bei seinem Sprint durch die Abwehr nicht aufzuhalten. Der Abschluss war aber nicht von Erfolg gekrönt, da er bei seinem Schuss den Ball nicht richtig traf. Nach 79 Minuten hieß es damit immer noch 0 - 2.
     
  16. Kamel

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    Kamikaze Kamele - Elf Für Raschke e.V. (82 Minute(n) gespielt) 0 - 2 [Löschen]
    80. Spielminute: Die Mannschaftskameraden von Abdullah Alagöz mussten dessen konditionelle Schwächen ausbügeln, nachdem er von Ralph Ruhm nur noch die Schuhsohlen gesehen hatte. Sehr erfreut sahen sie dabei nicht aus. 80 Minuten waren gespielt.

    :lachweg:
     
  17. Kamel

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    Bei Kamikaze schien keiner wirklich zu wissen, wo er zu stehen hat. Die Mannschaft war passabel organisiert. David Nachtigall, bereits verwarnt, wusste genau, was ihm blühte, als er den Ball mit der Hand abgefangen hatte und der Pfiff des Schiedsrichters ertönte. Der griff sofort in Brust- und Gesäßtasche und stellte den Kamikaze-Spieler mit der Ampelkarte vom Platz. 84 Minuten waren gespielt.

    :gruebel: gut zu wissen wo ich mit meinem kapitän bei verwirrung stehe :hail:
     
  18. Mauwie

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    Grad hattenwa es noch :lachweg:
     
  19. Gaudloth

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    F.C. Ultra Aslan - SV Wono (70 Minute(n) gespielt) 0 - 6
    70. Spielminute: Leidtragender dieses Fouls war Timo Walenta, der von zwei Wono-Betreuern gestützt vom Platz geführt werden musste. Franck Le Bars ersetzte ihn.

    Wie war das mit den Stammspielern? :suspekt: :vogel: :zahnluec: Zum Glück ist er das zur Zeit nur wegen seiner sehr guten Form :floet:
     
  20. Kamel

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    Kamikaze Kamele - Elf Für Raschke e.V. 0 - 2 [HT Live] [Dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen.]





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 20.01.2007 um 18:00
    MatchID: 102035704
    Stadion: Kamikaze Kamele Arena
    Zuschauerzahl: 50714


    Strahlender Sonnenschein lockte 50714 Zuschauer in Richtung Kamikaze Kamele Arena. Der Kamikaze-Trainer hatte sich für eine 5-3-2-Formation entschieden. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Röse - Afik, Nachtigall, Rorhring, Besancon, Wittmannsdorff - Estrela, Alagöz, Horb - Passauer, Mehrl.

    Die Aufstellung von Raschke ließ auf eine 3-4-3-Formation schließen. Folgende Spieler begannen: Hundseder - Eigenmann, Gren, Jost - Eggenmüller, Ruhm, Wiesböck, Blaich - Fredriksson, Bachinger, Paulik.

    Für das heutige Spiel hatte der Trainer von Kamikaze eine Kontertaktik ausgetüftelt. Raschke übte von Beginn an ein starkes Pressing aus, in der Absicht, dem Gegner damit zuzusetzen. Die Gäste standen in der 4. Minute dicht vor dem Führungstreffer, als János Paulik nach einem Angriff über rechts per Flachschuss nur den Pfosten traf. Abseits? David Nachtigall wollte es nicht wahrhaben, dass er in der 10. Minute zurückgepfiffen wurde, und drosch wutentbrannt den Ball auf die Tribüne. Klarer Fall: Der Kamikaze-Akteur sah dafür die Gelbe Karte. Christian Eggenmüller beherrschte seine Seite nach Belieben und konnte immer wieder gefährliche Flanken vor das gegnerische Tor bringen. In der 17. Minute stand dann Ramon Silas Bachinger goldrichtig und stocherte den Ball zum 0 - 1 ins Netz. Mit der Pressing-Taktik gelang es Raschke, einige Angriffe des Gegners zu unterbinden. Pause, Spielstand 0 - 1. Raschke hatte die größeren Spielanteile und kam auf 78 Prozent Ballbesitz.

    Nach 53 Minuten verletzte sich Jonathan Besancon leicht am Fuß, konnte aber zur Erleichterung der Trainerbank von Kamikaze weiterspielen. Jens Wiesböck sprühte angesichts des schönen Wetters nur so vor Spielfreude. Ein ums andere Mal packte er seine feinen Tricks aus, um die gegnerische Verteidigung zu narren. 74 Minuten waren gespielt. Raschke bekam einen Strafstoß zugesprochen. Kurt Gren erhöhte mit einem gekonnten Flachschuss in die rechte Ecke zum 0 - 2. Ramon Silas Bachinger von Raschke war bei seinem Sprint durch die Abwehr nicht aufzuhalten. Der Abschluss war aber nicht von Erfolg gekrönt, da er bei seinem Schuss den Ball nicht richtig traf. Nach 79 Minuten hieß es damit immer noch 0 - 2. Die Mannschaftskameraden von Abdullah Alagöz mussten dessen konditionelle Schwächen ausbügeln, nachdem er von Ralph Ruhm nur noch die Schuhsohlen gesehen hatte. Sehr erfreut sahen sie dabei nicht aus. 80 Minuten waren gespielt. Bei Kamikaze schien keiner wirklich zu wissen, wo er zu stehen hat. Die Mannschaft war passabel organisiert. David Nachtigall, bereits verwarnt, wusste genau, was ihm blühte, als er den Ball mit der Hand abgefangen hatte und der Pfiff des Schiedsrichters ertönte. Der griff sofort in Brust- und Gesäßtasche und stellte den Kamikaze-Spieler mit der Ampelkarte vom Platz. 84 Minuten waren gespielt. Raschke erreichte laut HT-Datenbank 83 Prozent Ballbesitz.

    Bei Kamikaze war die Leistung von Günther Röse bewundernswert - da konnte keiner seiner Teamkollegen mithalten. Dafür schlich Abdullah Alagöz mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Nach diesem Spiel forderten die Fans von Raschke eine "Jens Wiesböck-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Dafür schlich János Paulik mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 0 - 2.



    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Ramon Silas Bachinger (17)
    0-2 Kurt Gren (74)

    [#] David Nachtigall (10)
    [##] David Nachtigall (84)

    BALLBESITZ
    22%
    78%
    17%
    83%
    BEWERTUNG

    Kamikaze Kamele
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Kraft sparen
    Spezialtaktik: auf Konter spielen
    Fähigkeit: großartig

    Mittelfeld: erbärmlich (hoch)
    Abwehr rechts: gigantisch (hoch)
    Abwehr zentral: gigantisch (hoch)
    Abwehr links: brillant (hoch)
    Angriff rechts: passabel (max.)
    Angriff zentral: durchschnittlich (hoch)
    Angriff links: erbärmlich (hoch)

    Elf Für Raschke e.V.
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Pressing
    Fähigkeit: passabel

    Mittelfeld: passabel (hoch)
    Abwehr rechts: großartig (max.)
    Abwehr zentral: hervorragend (hoch)
    Abwehr links: großartig (max.)
    Angriff rechts: sehr gut (tief)
    Angriff zentral: sehr gut (hoch)
    Angriff links: armselig (hoch)
     
  21. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Wie das Spiel wohl mit mythischem Keeper und mit gigantischem VT (anstelle eines armseligen Keeper und eines guten VTs) geendet hätte?
     
  22. Schröder

    Schröder Problembär

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    Nach 61 Minuten führ ich mit 2:0:jaja:
     
  23. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    F.C. Ultra Aslan - SV Wono 0 - 6





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 20.01.2007 um 18:20
    MatchID: 102238990
    Stadion: Ali Samiyen
    Zuschauerzahl: 5580


    Ali Samiyen - Dichte Wolken verdunkelten den Himmel, als 5580 Zuschauer ihre Plätze einnahmen. Die Aufstellung von Ultra ließ auf eine 4-4-2-Formation schließen. In der Start-Elf: Maeke - Mähl, Mackensen, Penner, Mederer - Eschberg, Derntl, Stückradt, Meichelbeck - Kammlander, Guettel.

    Wono entschied sich für eine 3-4-3-Formation. In der Start-Elf: Eigl-Schreitl - Walenta, Scheidekoppel, Krolik - Fitzner, Beltramme, Kitur, Schmidt - Godel, Neve, Bielski.

    Wono legte Wert auf eine kreative Spielweise. Heulen und Zähneknirschen in den Reihen der heimischen Fans, als sich Marcin Bielski Haken schlagend auf dem linken Flügel durchsetzte und den Ball aus spitzem Winkel ins Tor ballerte. Neuer Spielstand nach 8 Minuten: 0 - 1 - die Führung für Wono. Um ein Haar hätte Igor Godel in der 10. Minute nach einem Angriff durch die Mitte ein weiteres Tor für Wono erzielt. Sein traumhafter Flugkopfball wurde durch eine grandiose Parade von Niklas Maeke abgewehrt. Hendrik Derntl von Ultra sah in der 14. Minute wegen Meckerns die Gelbe Karte. Die Gäste trugen in der 16. Minute einen Angriff durch die Mitte vor. Mathieu Fitzner zog nach einem Rückpass von der Strafraumgrenze ab und ließ dem Heimtorwart keine Chance. Somit stand es 0 - 2 für Wono. "Ab durch die Mitte", schien sich Marcin Bielski gedacht zu haben, als er sich gegen die Innenverteidigung der Platzherren durchsetzte und seinen am Trikot ziehenden und zerrenden Gegenspielern zum Trotz zum 0 - 3 traf. Nach 18 Minuten roch es damit einen Hauch strenger nach einem Sieg für Wono. Ohne das entschlossene Eingreifen der linken Außenverteidigung hätte Wono in der 25. Minute die Führung wohl noch deutlicher gestaltet. So aber wurde die Chance, die Marcin Bielski hatte, vereitelt. Pause, Spielstand 0 - 3. Statistiker im Stadion ermittelten 82 Prozent Ballbesitz für Wono.

    In Minute 51 verbuchte Wono einen weiteren Treffer. Der Angriff, den Mathieu Fitzner vollendete, kam über die rechte Seite. Somit stand es nun 0 - 4. Flach, hart und präzise war das Zuspiel von links, das Mathieu Fitzner mühelos zum 0 - 5 verwertete. Nach 54 Minuten machte sich bei den heimischen Fans zusehends Unmut breit. Damit konnte sich Mathieu Fitzner als Hattrickschütze notieren lassen. Das Spielgeschehen änderte sich, als Wono entschied, sich auf die Verteidigung der Führung zu konzentrieren. Wono nutzte einen Fehler auf der rechten Abwehrseite der Heimmannschaft und baute den Vorsprung durch Jaali Kitur zum 0 - 6 in der 58. Minute aus. Nach 67 Spielminuten war es Marcin Bielski, der eine große Torgelegenheit für Wono hatte. Einen Pass von rechts nahm er volley, aber Niklas Maeke stand genau richtig und klärte zur Ecke. In der 69. Minute sah Jannis Stückradt von Ultra Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Leidtragender dieses Fouls war Timo Walenta, der von zwei Wono-Betreuern gestützt vom Platz geführt werden musste. Franck Le Bars ersetzte ihn. Wono war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 90 Prozent.

    Bei Ultra bekam Niklas Maeke nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Die Leistung von Hendrik Derntl fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Bei Wono war die Leistung von Wietse Neve bewundernswert - da konnte keiner seiner Teamkollegen mithalten. Dagegen war Franck Le Bars heute eine echte Enttäuschung. Die Begegnung endete 0 - 6.



    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Marcin Bielski (8)
    0-2 Mathieu Fitzner (16)
    0-3 Marcin Bielski (18)
    0-4 Mathieu Fitzner (51)
    0-5 Mathieu Fitzner (54)
    0-6 Jaali Kitur (58)

    Hendrik Derntl (14)
    Jannis Stückradt (69)


    BALLBESITZ
    18%
    82%
    10%
    90%

    BEWERTUNG

    F.C. Ultra Aslan
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: katastrophal (tief)
    Abwehr rechts: armselig (min.)
    Abwehr zentral: armselig (hoch)
    Abwehr links: armselig (min.)
    Angriff rechts: erbärmlich (min.)
    Angriff zentral: erbärmlich (tief)
    Angriff links: erbärmlich (tief)


    SV Wono
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Spezialtaktik: kreativ spielen
    Fähigkeit: (unbekannt)

    Mittelfeld: erbärmlich (tief) -> : Mein A-MF :auslach: :suspekt:
    Abwehr rechts: erbärmlich (tief)
    Abwehr zentral: armselig (min.)
    Abwehr links: armselig (tief)
    Angriff rechts: schwach (min.)
    Angriff zentral: durchschnittlich (hoch)
    Angriff links: durchschnittlich (hoch)
     
  24. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Schließen!] Safari Stylerz - FC Laufach (75 Minute(n) gespielt) 2 - 1
    Zur Halbzeit stand es 1 - 1. Stylerz hatte die größeren Spielanteile und kam auf 65 Prozent Ballbesitz.

    69 Minuten waren gespielt, als Ulf Hjalmarsson eine Flanke von rechts zum 2 - 1 ins Tor spitzelte.


    Naja, zur Halbzeit futtern gegangen und nichts verpasst...
     
  25. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    [Öffnen!] Safari Stylerz - FC Laufach (80 Minute(n) gespielt) 2 - 2 [Löschen]
    79. Spielminute: Ristea Popescu sprang bei einer Ecke von Manfred Weichselbaumer eine Etage höher als seine Gegenspieler und köpfte den Ball in der 79. Minute für Laufach zum 2 - 2 ins Tor.


    :finger: :finger: :finger: :finger: :finger:
     
  26. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Immer wieder ab der 80. Minute :finger: :finger:

    Stylerz-Spieler Philip August hatte es bei seiner Attacke in der 83. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Max-Georg Ramsch von Laufach hatte es bei diesem Foul so böse erwischt, dass er vom Platz getragen werden musste. Francisco Artigas kam für ihn ins Spiel. Merlijn Haring setzte sich nach 85 Minuten in der Mitte durch und stand völlig frei vor dem Tor. Die Führung für Stylerz? Nein! Giuseppe Ladu parierte den Schuss grandios.
     
  27. bvbfanberlin

    bvbfanberlin Moderator

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    Rheumasalben FC - 1.FC Neubaublock 3 - 0

    Stadion: Rheumasalben FC Arena
    Zuschauerzahl: 18500


    Rheumasalben FC Arena - Dichte Wolken verdunkelten den Himmel, als 18500 Zuschauer ihre Plätze einnahmen. Rheumasalben wählte eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Cabafi - Oelhafen, Castanheda, Hohenstern - Grzanka, Constantini, Duriau, Göransson, Azzolini - Kobryń, Reich.

    Neubaublock entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Es liefen auf: Cretu - Łebek, Saxl, Žigic - van Holland, Hutter, Viladoms, Ekell, Frolík - Grétarsson, Justesen.

    Ignacy Kobryń brachte die Platzherren in der 3. Minute nach einem Angriff über rechts in Führung. "Rheumasalben 1! Gäste 0!", vermeldete der Stadionsprecher mit Unterstützung der Heimfans. Abseits? Ulrich Oelhafen wollte es nicht wahrhaben, dass er in der 4. Minute zurückgepfiffen wurde, und drosch wutentbrannt den Ball auf die Tribüne. Klarer Fall: Der Rheumasalben-Akteur sah dafür die Gelbe Karte. Albert Viladoms von Neubaublock kam nach 10 Minuten an der Strafraumgrenze frei zum Schuss, doch der linke Verteidiger der Platzherren klärte den Ball zur Ecke. Martin Reich hatte in der 20. Minute nach einem Angriff durch die Mitte eine vorzügliche Chance, einen weiteren Treffer für Rheumasalben zu erzielen, schoss aber deutlich über das Tor. Nach einem schönen Angriff über rechts baute Wolf Hohenstern die Führung von Rheumasalben aus, als er einen angeschnittenen Flankenball mit dem Hinterkopf zum 2 - 0 ins Tor verlängerte. 27 Minuten waren gespielt. Zur Halbzeit stand es 2 - 0. Rheumasalben war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 60 Prozent.

    Die Heimmannschaft bekam nach 53 Minuten einen Elfmeter zugesprochen. Doch Ignacy Kobryń wollte den gegnerischen Torwart unbedingt lächerlich machen, als er nach langem Anlauf den Ball nur in die Tormitte lupfte. Der Schlussmann blieb jedoch seelenruhig stehen und fing den Ball problemlos. Nach einem Moment des ungläubigen Staunens ertönte ein gellendes Pfeifkonzert ob dieser überheblich vergebenen Torchance. Rheumasalben baute die Führung in der 69. Minute aus, als Martin Reich auf der rechten Seite durchbrach und die gesamte Verteidigung hinter sich ließ. In aller Ruhe konnte er sich die Ecke aussuchen und traf zum 3 - 0. Nach 69 Minuten hatte Rainer Constantini eine gute Gelegenheit für Rheumasalben, das Ergebnis noch deutlicher zu gestalten. Er zog vom linken Flügel ab, die Gästeabwehr konnte aber klären. Rheumasalben war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 61 Prozent.

    Jeremiah Duriau war heute bei Rheumasalben der herausragende Spieler. Es war allerdings nicht der Tag des Ulrich Oelhafen. Der beste Spieler von Neubaublock war ohne jeden Zweifel Kurt Saxl. Dafür schlich Ib Justesen mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 3 - 0.


    Rheumasalben FC
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: durchschnittlich (hoch)
    Abwehr rechts: schwach (tief)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (min.)
    Abwehr links: schwach (max.)
    Angriff rechts: durchschnittlich (hoch)
    Angriff zentral: schwach (hoch)
    Angriff links: durchschnittlich (min.)


    1.FC Neubaublock
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: schwach (min.)
    Abwehr rechts: passabel (tief)
    Abwehr zentral: passabel (hoch)
    Abwehr links: gut (min.)
    Angriff rechts: hervorragend (min.)
    Angriff zentral: durchschnittlich (min.)
    Angriff links: armselig (tief)



    Nicht eine Chance im ganzen Spiel und fast in allen Mannschaftsteilen überlegen!

    Scheiss Mittelfeldbitch! :motz: :motz: :motz: :motz:
     
  28. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

    Beiträge:
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    Sagmal, wer will mich eigentlich verarschen :finger: :finger: :finger: :finger: :finger: :finger: :finger:


    Safari Stylerz - FC Laufach 2 - 3 [HT Live] hattriX-Ray live! (played matches) hattriX-Ray head to head (played matches) Hattrick Hall of Fame (match) [Dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen.]





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    Datum: 20.01.2007 um 18:45
    MatchID: 102361804
    Stadion: Safari Park
    Zuschauerzahl: 5868


    Safari Park - Bei bewölktem Himmel und einer geringen Regenwahrscheinlichkeit wurden beim heutigen Spiel 5868 Zuschauer gezählt. Derbyfieber in der Region Bayern - die Fans beider Vereine wollten sich dieses Lokalduell nicht entgehen lassen. Stylerz entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Forest - Seider, Hanner, Zehetner - August, Hjalmarsson, Vestvik, Sidor, Heins - Haring, Lauersen.

    Laufach entschied sich für eine 4-4-2-Formation. In der Start-Elf: Ladu - Popescu, Stassen, Jonsson, Lieder - Wernigerode, Justesen, Ramsch, Orloff - Steen Nielsen, Weichselbaumer.

    Die Strategie von Laufach sah vor, dass Angriffe vor allem auf den Flügeln vorgetragen werden. "Steen Rud Lauersen, schalalalala", sangen die Fans der Heimmannschaft, nachdem ihr Liebling in der 3. Minute nach einem Angriff durch die Mitte für die Führung zum 1 - 0 gesorgt hatte. Es wird wohl eine Weile dauern, ehe die Fans von Stylerz Steen Rud Lauersen wieder auf dem Platz sehen werden. Vor Schmerzen schreiend wurde er mit dem Rettungswagen in die Klinik gefahren. Carlo Cogliati kam in der 15. Minute für ihn ins Spiel. 35 Minuten waren gespielt, als Ristea Popescu ein Loch im gegnerischen Abwehrzentrum fand. Drin das Ding - neuer Spielstand 1 - 1! In der 39. Minute versuchte Stylerz einmal mehr, durch die Mitte zum Erfolg zu kommen. Ottokar Heins blieb aber in der Gästeabwehr hängen. Laufach-Spieler Tejs Justesen hatte es bei seiner Attacke in der 41. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Nach einem Angriff von Stylerz über rechts war Philip August nach 43 Minuten plötzlich völlig alleine vor Giuseppe Ladu. Der warf sich todesmutig in den Schuss. Kein Tor. In der 44. Minute sah Ottokar Heins von Stylerz Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Zur Halbzeit stand es 1 - 1. Stylerz hatte die größeren Spielanteile und kam auf 65 Prozent Ballbesitz.

    69 Minuten waren gespielt, als Ulf Hjalmarsson eine Flanke von rechts zum 2 - 1 ins Tor spitzelte. Ristea Popescu sprang bei einer Ecke von Manfred Weichselbaumer eine Etage höher als seine Gegenspieler und köpfte den Ball in der 79. Minute für Laufach zum 2 - 2 ins Tor. Stylerz-Spieler Philip August hatte es bei seiner Attacke in der 83. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Max-Georg Ramsch von Laufach hatte es bei diesem Foul so böse erwischt, dass er vom Platz getragen werden musste. Francisco Artigas kam für ihn ins Spiel. Merlijn Haring setzte sich nach 85 Minuten in der Mitte durch und stand völlig frei vor dem Tor. Die Führung für Stylerz? Nein! Giuseppe Ladu parierte den Schuss grandios. Atemberaubend, wie Aymeric Forest in der 88. Minute den Schuss entschärfte, den Tomas Lieder am Elfmeterpunkt abgefeuert hatte. Führung für Laufach vereitelt! Laufach ging in der 90. Minute mit 2 - 3 in Führung. Nach einigen eleganten Spielzügen in der Mitte war es Manfred Weichselbaumer, der traf. Stylerz brachte den Ballbesitz auf 60 Prozent.

    Der beste Spieler von Stylerz war ohne jeden Zweifel Wolfgang Hanner. Was Ian Seider geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Tejs Justesen war heute bei Laufach der herausragende Spieler. Dafür schlich Bastian Orloff mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 2 - 3.



    ZUSAMMENFASSUNG

    1-0 Steen Rud Lauersen (3)
    1-1 Ristea Popescu (35)
    2-1 Ulf Hjalmarsson (69)
    2-2 Ristea Popescu (79)
    2-3 Manfred Weichselbaumer (90)

    [#] Tejs Justesen (41)
    [#] Ottokar Heins (44)
    [#] Philip August (83)

    BALLBESITZ
    65%
    35%
    60%
    40%
    BEWERTUNG

    Safari Stylerz
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: armselig (max.)
    Abwehr rechts: schwach (min.)
    Abwehr zentral: schwach (hoch)
    Abwehr links: schwach (min.)
    Angriff rechts: schwach (tief)
    Angriff zentral: schwach (min.)
    Angriff links: schwach (min.)

    FC Laufach
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Angriff über die Flügel
    Fähigkeit: hervorragend

    Mittelfeld: erbärmlich (hoch)
    Abwehr rechts: schwach (max.)
    Abwehr zentral: schwach (max.)
    Abwehr links: schwach (max.)
    Angriff rechts: schwach (min.)
    Angriff zentral: schwach (tief)
    Angriff links: armselig (hoch)

    Supporter-Statistiken
    Spielbericht


    ZAHLENDE BESUCHER

    Stehplätze: 3927 (21 599 €)
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    :finger: :finger: :finger: :finger: :finger:
     
  29. Schröder

    Schröder Problembär

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    971
    Da hab ich doch in letzter Minute noch den Ausgleich kassiert! :motz:
    Ich möchte auch mal wissen, wieso die Engine einfach meine Aufstellung ändert.:hammer2:

    Skandal! :warn:
     
  30. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    221
    Mit 3 IM´s wärst du wohl besser gefahren. Aber es war alles in allem trotzdem unglücklich...
     
  31. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    +6 :finger: :finger: :finger: :finger: :finger: