Liga-Liveticker

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von Kamel, 26 August 2006.

  1. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Frankfurter Frauenfu - Safari Stylerz (28 Minute(n) gespielt) 0 - 1
    14. Spielminute: Stylerz ging in der 14. Minute mit 0 - 1 in Führung. Nach einigen eleganten Spielzügen in der Mitte war es Steen Rud Lauersen, der traf.


    Nach dem 5er Pack im letzten Spiel geht er heute wieder gut ab :fress:
     
  2. Anzeige für Gäste


    um diese Anzeige auszublenden!.
  3. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Frankfurter Frauenfu - Safari Stylerz (30 Minute(n) gespielt) 0 - 2
    29. Spielminute: Nach einer Ecke in der 29. Minute herrschte völliges Chaos im Strafraum, das Jerzy Sidor beinahe zu einem Treffer genutzt hätte, er blieb jedoch an der vielbeinigen Abwehr hängen. Sein Glück, dass Ian Seider den Überblick behielt und den Ball doch noch für Stylerz ins Tor schaufelte. 0 - 2.


    :prost: :prost: :prost: Nummer 3 :top:
     
  4. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    FC Dynamite Dresden - SV Wono (45 Minute(n) gespielt) 1 - 2
    45. Spielminute: Wono war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 57 Prozent.
    :hammer2:
     
  5. bvbfanberlin

    bvbfanberlin Moderator

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    11.FC Nürnberg - 1.FC Neubaublock (45 Minute(n) gespielt) 2 - 2
    Frankenstadion - Ein fast wolkenloser Himmel machte 16500 Zuschauern so richtig Lust aufs Spiel. Nürnberg entschied sich für eine 3-5-2-Formation. In der Start-Elf: Thannhausen - Nedelcu, De Hegedüs, Ihlow - Kaubek, Karlsen, Toth, Sterk, Wandas - Cyran, Galiano.

    Die Aufstellung von Neubaublock ließ auf eine 4-4-2-Formation schließen. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Cretu - Łebek, Saxl, Steffelmaier, Zimmermann - van Holland, Viladoms, Ekell, Justesen - Stärker, Grétarsson.

    Neubaublock wartete weit in der eigenen Hälfte auf Kontermöglichkeiten. Camiel Sterk setzte sich nach 10 Minuten in der Mitte durch und stand völlig frei vor dem Tor. Die Führung für Nürnberg? Nein! Leonard Cretu parierte den Schuss grandios. Ein raffiniert angeschnittener Eckstoß von Camiel Sterk und ein blitzsauberer Kopfball durch Javier Galiano führten zum 1 - 0 für Nürnberg in der 16. Minute. Chance für Nürnberg: Nach einem Eckball in der 19. Minute legte Bruno Toth den Ball wunderbar für Hugo De Hegedüs auf. Der geriet jedoch in Rücklage und schoss über das Tor. Camiel Sterk erhöhte für Nürnberg mit einem schönen Schuss halbrechts aus 20 Metern zum 2 - 0. 29 Minuten waren gespielt. In der 32. Minute griff Neubaublock über die rechte Seite an und Ólafur Grétarsson verkürzte auf 2 - 1. In Minute 34 trug Neubaublock einen schulmäßigen Konter über links vor. Die Flanke konnte Albert Viladoms am Torwart vorbeispitzeln. 2 - 2! Zur Halbzeit stand es 2 - 2. Nürnberg hatte die größeren Spielanteile und kam auf 64 Prozent Ballbesitz.


    Boah, was für eine erste Halbzeit!

    Dachte eigentlich ist schon vorbei mit punkten! Aber vielleicht kommt ja doch noch was raus! :fress:
     
  6. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    VfL Vorwärts Gießen - Kamikaze Kamele (66 Minute(n) gespielt) 1 - 1 [Löschen]
    64. Spielminute: 64 Minuten waren gespielt, als Lorne Novak aus halblinker Position beinahe die Führung für Kamikaze erzielt hätte. Aber auch die Leistung von Horst Kunfermann, der den Schuss entschärfte, war bemerkenswert.


    mach die murmel rein :motz:
     
  7. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Frankfurter Frauenfu - Safari Stylerz (39 Minute(n) gespielt) 0 - 3
    Gucci Arena - 1189 Zuschauer blickten angesichts der dunklen Wolken besorgt in den Himmel, aber der befürchtete Regen blieb aus. Die Aufstellung von Frauenfußball ließ auf eine 4-4-2-Formation schließen. Es liefen auf: Klüber - Kirkovits, Adelsheim, Keck, Duenser - Weinstich, Rizzi, Ustinov, Gagalis - Schönhueb, Feikert.

    Die Aufstellung von Stylerz ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Folgende Spieler begannen: Forest - Zehetner, Hanner, Seider - Heins, Hjalmarsson, Vestvik, Sidor, August - Cogliati, Lauersen.

    "Zieh dich aus, du kommst rein", bekam Birkir Hrafnkelsson in der 7. Minute vom Stylerz-Trainer zu hören. Philip August war so übel mit seinem Gegenspieler zusammengeprallt, dass er nicht mehr weiterspielen konnte. Stylerz ging in der 14. Minute mit 0 - 1 in Führung. Nach einigen eleganten Spielzügen in der Mitte war es Steen Rud Lauersen, der traf. Nach einer Ecke in der 29. Minute herrschte völliges Chaos im Strafraum, das Jerzy Sidor beinahe zu einem Treffer genutzt hätte, er blieb jedoch an der vielbeinigen Abwehr hängen. Sein Glück, dass Ian Seider den Überblick behielt und den Ball doch noch für Stylerz ins Tor schaufelte. 0 - 2. Fast schon resignierend winkten selbst eingefleischte Fans im Block der Heimelf ab, als Carlo Cogliati nach 39 Minuten von rechts in den Strafraum zog und mit einem platzierten Schuss die Gäste-Führung erhöhte. Damit lag Stylerz nun schon mit 0 - 3 vorn.


    :fress: :fress: Endlich der zweite Stürmer mit Saisontor Nummero uno:huhu:
     
  8. bvbfanberlin

    bvbfanberlin Moderator

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    Blau-Weiß Weingarten - Lokomotive Häger (72 Minute(n) gespielt) 0 - 1
    72. Spielminute: Eine derart schlecht postierte Mauer lud Karl-Dietrich Krenski förmlich ein, per Freistoß in die kurze Ecke ein Tor zu erzielen. Damit führte Lokomotive in Minute 72 mit 0 - 1.


    Super Curva! :top: :prost:
     
  9. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    FC Dynamite Dresden - SV Wono (53 Minute(n) gespielt) 1 - 3
    52. Spielminute: Wono nutzte einen Fehler auf der rechten Abwehrseite der Heimmannschaft und baute den Vorsprung durch Fiorenzo Mazzeo zum 1 - 3 in der 52. Minute aus.

    :prost:
     
  10. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Nach einem Zweikampf auf Höhe der Eckfahne sah es in der 41. Minute zunächst so aus, als sei Nikolaos Gagalis das rechte Bein mit einer Grätsche sauber vom Rumpf getrennt worden. Es handelte sich aber nur um eine optisch fiese, jedoch nicht sehr tiefe Fleischwunde. Den Ärzten von Frauenfußball gelang es zügig, den Spieler wieder zusammenzuflicken. Er konnte weiterspielen. Bei einem viel versprechenden Schuss vom über rechts gekommenen Steen Rud Lauersen deutete in der 42. Minute alles auf ein weiteres Tor für Stylerz hin. Die Verteidigung konnte aber auf der Torlinie klären. In der 43. Minute bauten die Gäste ihre Führung zum 0 - 4 aus. Jerzy Sidor schloss einen Angriff über die linke Seite mit einem spektakulären Seitfallzieher ab. Mit einem 0 - 4 schlurften die Spieler in die Katakomben des Stadions. Stylerz erreichte laut HT-Datenbank 57 Prozent Ballbesitz.



    :prost:
     
  11. Kamel

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    VfL Vorwärts Gießen - Kamikaze Kamele (85 Minute(n) gespielt) 2 - 1 [Löschen]
    83. Spielminute: "Anders Mücher, schalalalala", sangen die Fans der Heimmannschaft, nachdem ihr Liebling in der 83. Minute nach einem Angriff durch die Mitte für die Führung zum 2 - 1 gesorgt hatte.
     
  12. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    [Öffnen!] VfL Vorwärts Gießen - Kamikaze Kamele (89 Minute(n) gespielt) 2 - 2 [Löschen]
    88. Spielminute: Ganz stark, wie Vasile Popescu einen Pass von der linken Seite volley in die Maschen drosch. Dafür werden ihn die Gastgeber noch wochenlang verfluchen! Ausgleich für Kamikaze in der 88. Minute, nun stand es 2 - 2.
     
  13. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    VfL Vorwärts Gießen - Kamikaze Kamele (88 Minute(n) gespielt) 2 - 2
    88. Spielminute: Ganz stark, wie Vasile Popescu einen Pass von der linken Seite volley in die Maschen drosch. Dafür werden ihn die Gastgeber noch wochenlang verfluchen! Ausgleich für Kamikaze in der 88. Minute, nun stand es 2 - 2.

    :prost: :prost: :lachweg:
     
  14. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Und der Ausgleich :prost:

    VfL Vorwärts Gießen - Kamikaze Kamele (88 Minute(n) gespielt) 2 - 2
    88. Spielminute: Ganz stark, wie Vasile Popescu einen Pass von der linken Seite volley in die Maschen drosch. Dafür werden ihn die Gastgeber noch wochenlang verfluchen! Ausgleich für Kamikaze in der 88. Minute, nun stand es 2 - 2.

    :top:
     
  15. bvbfanberlin

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    VfL Vorwärts Gießen - Kamikaze Kamele (88 Minute(n) gespielt) 2 - 2
    88. Spielminute: Ganz stark, wie Vasile Popescu einen Pass von der linken Seite volley in die Maschen drosch. Dafür werden ihn die Gastgeber noch wochenlang verfluchen! Ausgleich für Kamikaze in der 88. Minute, nun stand es 2 - 2.


    Es geht doch! :top: :top: :top: :prost: :prost: :prost:
     
  16. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Ganz ohne Sturm gespielt und trotzdem 2 Tore geschossen :top: :lachweg:

    EDIT: Aber wer trotz eines 4 Sterne Stürmers nur auf ein armseliges Angriffsrating kommt, ist selbst schuld :D
     
  17. bvbfanberlin

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    11.FC Nürnberg - 1.FC Neubaublock (62 Minute(n) gespielt) 2 - 2
    51. Spielminute: Das Gastteam hatte eine gute Gelegenheit, in Führung zu gehen. Nach 51 Minuten schlängelte sich Michael van Holland um den linken Verteidiger und versuchte es mit einem Schlenzer. Doch Michael Thannhausen streckte sich und kam noch mit den Fingerspitzen an den Ball. Kein Tor!

    Mach doch die Bude rein! :motz:
     
  18. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Frankfurter Frauenfu - Safari Stylerz (47 Minute(n) gespielt) 0 - 4
    47. Spielminute: Unerfahren wie eine Erstklässlerin im katholischen Mädcheninternat stolperte André Duenser über das Feld. In der 47. Minute trat er seinem Gegner völlig unmotiviert in die Beine. Zum Glück für ihn blieb der anschließende Freistoß für Stylerz ohne Folge - Ottokar Heins rutschte an der Hereingabe vorbei.

    :floet: :lachweg:
     
  19. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    FC Dynamite Dresden - SV Wono (75 Minute(n) gespielt) 1 - 4
    73. Spielminute: In der 73. Minute bauten die Gäste ihre Führung zum 1 - 4 aus. Jaali Kitur schloss einen Angriff über die linke Seite mit einem spektakulären Seitfallzieher ab. Danach nahm Wono das Tempo aus dem Spiel und konzentrierte sich auf das Verhindern von Toren.

    :prost:
     
  20. bvbfanberlin

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    11.FC Nürnberg - 1.FC Neubaublock (70 Minute(n) gespielt) 2 - 2
    69. Spielminute: Camiel Sterk setzte sich nach 69 Minuten in der Mitte durch und stand völlig frei vor dem Tor. Die Führung für Nürnberg? Nein! Leonard Cretu parierte den Schuss grandios.


    tief durchatmen! :motz: :suspekt:
     
  21. bvbfanberlin

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    11.FC Nürnberg - 1.FC Neubaublock (71 Minute(n) gespielt) 2 - 2
    70. Spielminute: Mit ein paar guten Pässen in der Abwehr von Neubaublock wurde nach 70 Minuten ein viel versprechender Konter gestartet, der das Mittelfeld schnell überbrückte, jedoch vor dem gegnerischen Strafraum gestoppt wurde, als Ib Justesen in der Innenverteidigung hängen blieb.


    Vielmehr Chancen wird es nicht geben! :motz:
     
  22. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    VfL Vorwärts Gießen 03 - Kamikaze Kamele 2 - 2 [HT Live] [Dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen.]





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 30.12.2006 um 18:00
    MatchID: 102035692
    Stadion: Tierra Roja
    Zuschauerzahl: 37070


    Es hatte den ganzen Tag wie aus Kübeln gegossen - was aber 37070 hartgesottene Fans nicht davon abhielt, sich auf den Weg in Richtung Tierra Roja zu machen. Die Fans beider Seiten erwarteten ungeduldig dieses Hessen-Derby und versuchten, sich gegenseitig mit ihren Schlachtrufen zu übertönen. Vorwärts entschied sich für eine 3-4-3-Formation. Folgende Spieler begannen: Kunfermann - Urbansson, Falstedt, Stefansson - Mörnell, Grohsebner, Mikaelsson, Bale - Zwehl, Mücher, Tobisch.

    Kamikaze entschied sich für eine 5-4-1-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Röse - Nachtigall, Afik, Besancon, Saarnimo, Casale - Cerick, Wieger-Dragschit, Roisdorf, Novak - Popescu.

    Kamikaze übte von Beginn an ein starkes Pressing aus, in der Absicht, dem Gegner damit zuzusetzen. Nach einem Zweikampf auf Höhe der Eckfahne sah es in der 28. Minute zunächst so aus, als sei Janne Mikaelsson das rechte Bein mit einer Grätsche sauber vom Rumpf getrennt worden. Es handelte sich aber nur um eine optisch fiese, jedoch nicht sehr tiefe Fleischwunde. Den Ärzten von Vorwärts gelang es zügig, den Spieler wieder zusammenzuflicken. Er konnte weiterspielen. Durch das Pressing von Kamikaze kam kein richtiger Spielfluss zustande. William Casale markierte mit dem 0 - 1 in der 35. Minute die Führung für Kamikaze. Das war ein toller Angriff über rechts. Abseits? Asep Afik wollte es nicht wahrhaben, dass er in der 41. Minute zurückgepfiffen wurde, und drosch wutentbrannt den Ball auf die Tribüne. Klarer Fall: Der Kamikaze-Akteur sah dafür die Gelbe Karte. Tor für Vorwärts! Ein akkurat getretener Eckstoß von Jakob Zwehl setzte in der 44. Minute Paul Finn Grohsebner perfekt in Szene. Sein Timing beim Kopfball war schulmäßig, als er den Ball zum 1 - 1 in die Maschen wuchtete. Vorwärts-Spieler Jakob Zwehl hatte es bei seiner Attacke in der 44. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Nach diesem Foul krümmte sich Hannu Saarnimo vor Schmerzen wie ein Aal. Nach kurzer Behandlung ging’s für ihn aber weiter – sehr zur Freude der Trainerbank von Kamikaze. Die Gäste standen in der 45. Minute dicht vor dem Führungstreffer, als Jonathan Besancon nach einem Angriff über rechts per Flachschuss nur den Pfosten traf. Die Teams gingen mit einem 1 - 1 in die Kabinen. Kamikaze war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 51 Prozent.

    64 Minuten waren gespielt, als Lorne Novak aus halblinker Position beinahe die Führung für Kamikaze erzielt hätte. Aber auch die Leistung von Horst Kunfermann, der den Schuss entschärfte, war bemerkenswert. William Casale von Kamikaze sah in der 72. Minute wegen Meckerns die Gelbe Karte. "Anders Mücher, schalalalala", sangen die Fans der Heimmannschaft, nachdem ihr Liebling in der 83. Minute nach einem Angriff durch die Mitte für die Führung zum 2 - 1 gesorgt hatte. Nach 86 Minuten fiel Stefan Falstedt von Vorwärts nach einem Kopfballduell unglücklich auf den Arm. Er biss aber die Zähne zusammen und spielte weiter. Ganz stark, wie Vasile Popescu einen Pass von der linken Seite volley in die Maschen drosch. Dafür werden ihn die Gastgeber noch wochenlang verfluchen! Ausgleich für Kamikaze in der 88. Minute, nun stand es 2 - 2. Unerfahren wie eine Erstklässlerin im katholischen Mädcheninternat stolperte Hannu Saarnimo über das Feld. In der 89. Minute trat er seinem Gegner völlig unmotiviert in die Beine. Zum Glück für ihn blieb der anschließende Freistoß für Vorwärts ohne Folge - Karl Tobisch rutschte an der Hereingabe vorbei. Vorwärts erreichte laut HT-Datenbank 52 Prozent Ballbesitz.

    Paul Finn Grohsebner war heute bei Vorwärts der herausragende Spieler. Es war allerdings nicht der Tag des Stefan Falstedt. Der beste Spieler von Kamikaze war ohne jeden Zweifel Günther Röse. Dagegen war Vasile Popescu heute eine echte Enttäuschung. Die Begegnung endete 2 - 2.



    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 William Casale (35)
    1-1 Paul Finn Grohsebner (44)
    2-1 Anders Mücher (83)
    2-2 Vasile Popescu (88)

    [#] Asep Afik (41)
    [#] Jakob Zwehl (44)
    [#] William Casale (72)

    BALLBESITZ
    49%
    51%
    52%
    48%
    BEWERTUNG

    VfL Vorwärts Gießen 03
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: hervorragend (max.)
    Abwehr rechts: armselig (hoch)
    Abwehr zentral: schwach (hoch)
    Abwehr links: schwach (max.)
    Angriff rechts: armselig (max.)
    Angriff zentral: hervorragend (hoch)
    Angriff links: fantastisch (tief)

    Kamikaze Kamele
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Normal
    Spezialtaktik: Pressing
    Fähigkeit: gut

    Mittelfeld: hervorragend (max.)
    Abwehr rechts: fantastisch (tief)
    Abwehr zentral: göttlich (min.)
    Abwehr links: fantastisch (min.)
    Angriff rechts: armselig (hoch)
    Angriff zentral: erbärmlich (hoch)
    Angriff links: armselig (min.)

    Leck mich :finger:
     
  23. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    FC Dynamite Dresden - SV Wono (84 Minute(n) gespielt) 1 - 5
    83. Spielminute: Ein Zuckerpass in die Sturmmitte war ein gefundenes Fressen für Gian-Reto Morina. Mühelos vollstreckte er in der 83. Minute für Wono und baute die Führung der Gäste damit auf 1 - 5 aus.
     
  24. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Im Mittelfeld waren wir gleich stark, die Angriffs-/Abwehrzentren waren ebenfalls gleich stark und bei jeweils einer Angriffsseite waren wir überlegen. Die Ratings waren so ausgeglichen, dass alles andere als ein Unentschieden unverdient wäre, aber herauskam eine Chancenverteilung von 2:7 (ein Schnell-SE bei mir)...

    :finger:
     
  25. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    85. Minute: Mit einem tollen Antritt schüttelte Jef Vanhee von Dynamite seinen Gegenspieler ab und passte den Ball zum freistehenden Alf Månsson, der mühelos zum 2 - 5 einschob. Nach 86 Minuten konnte Dawid Ptak nach einer Kombination in der Mitte die Führung von Wono zum 2 - 6 ausbauen.
     
  26. koenigs_olaf

    koenigs_olaf Passion OFC

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    So - Schnauze voll...Team auf der Transe. :finger:
     
  27. bvbfanberlin

    bvbfanberlin Moderator

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    11.FC Nürnberg - 1.FC Neubaublock (81 Minute(n) gespielt) 2 - 2
    81. Spielminute: Henryk Cyran setzte sich nach 81 Minuten in der Mitte durch und stand völlig frei vor dem Tor. Die Führung für Nürnberg? Nein! Leonard Cretu parierte den Schuss grandios.

    Danke leo!
     
  28. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    FC Dynamite Dresden - SV Wono 2 - 6





    Spiel anschauen: HT-Live
    Datum: 30.12.2006 um 18:20
    MatchID: 102238979
    Stadion: Pulverfass Arena
    Zuschauerzahl: 8112


    Pulverfass Arena - Ein fast wolkenloser Himmel machte 8112 Zuschauern so richtig Lust aufs Spiel. Dynamite wählte eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Chenier - Švabčík, Gelós, Grgin - Vanhee, Lasn, Kustudić, Sommeling, Liesenhoff - Sidenén, Månsson.

    Wono entschied sich für eine 3-4-3-Formation. Folgende Spieler begannen: Eigl-Schreitl - Scheidekoppel, Kattash, Krolik - Fitzner, Beltramme, Kitur, Röttinger - Ptak, Morina, Mazzeo.

    Nach 10 Minuten schloss Fiorenzo Mazzeo ein Dribbling durch die Mitte mit einem Tor ab. Damit ging Wono mit 0 - 1 in Führung. Ein fabelhafter Doppelpass auf der linken Seite sorgte in der 12. Minute dafür, dass Gian-Reto Morina gänzlich frei von Gegenspielern auf das Tor der Gastgeber zulaufen konnte. Souverän spielte er den Torwart aus und schob den Ball zum 0 - 2 ins Netz. Poldi Liesenhoff von Dynamite konnte einen Angriff über den linken Flügel mit einem Tor abschließen und verkürzte damit die Führung der Gastmannschaft in Minute 20 auf 1 - 2. Die heutige Taktik schien den Spielern von Dynamite noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen zu sein, die Mannschaft war gut organisiert. Pause, Spielstand 1 - 2. Wono war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 57 Prozent.

    Während der Pause kaute der Trainer von Dynamite mit seinen Spielern noch mal die Taktik durch, so dass die Mannschaft in der zweiten Hälfte besser zurecht kam. Sie war nun gut organisiert. Wono nutzte einen Fehler auf der rechten Abwehrseite der Heimmannschaft und baute den Vorsprung durch Fiorenzo Mazzeo zum 1 - 3 in der 52. Minute aus. Dynamite hatte offensichtlich Probleme mit den taktischen Anweisungen. Die Mannschaft war gut organisiert. Unerfahren wie eine Erstklässlerin im katholischen Mädcheninternat stolperte Peter Krolik über das Feld. In der 67. Minute trat er seinem Gegner völlig unmotiviert in die Beine. Zum Glück für ihn blieb der anschließende Freistoß für Dynamite ohne Folge - Jef Vanhee rutschte an der Hereingabe vorbei. In der 73. Minute bauten die Gäste ihre Führung zum 1 - 4 aus. Jaali Kitur schloss einen Angriff über die linke Seite mit einem spektakulären Seitfallzieher ab. Danach nahm Wono das Tempo aus dem Spiel und konzentrierte sich auf das Verhindern von Toren. Dynamite hatte offensichtlich Probleme mit den taktischen Anweisungen. Die Mannschaft war passabel organisiert. Ein Zuckerpass in die Sturmmitte war ein gefundenes Fressen für Gian-Reto Morina. Mühelos vollstreckte er in der 83. Minute für Wono und baute die Führung der Gäste damit auf 1 - 5 aus. Bei Dynamite schien keiner wirklich zu wissen, wo er zu stehen hat. Die Mannschaft war passabel organisiert. 85. Minute: Mit einem tollen Antritt schüttelte Jef Vanhee von Dynamite seinen Gegenspieler ab und passte den Ball zum freistehenden Alf Månsson, der mühelos zum 2 - 5 einschob. Nach 86 Minuten konnte Dawid Ptak nach einer Kombination in der Mitte die Führung von Wono zum 2 - 6 ausbauen. Statistiker im Stadion ermittelten 59 Prozent Ballbesitz für Wono.

    Emmanuel Chenier war heute bei Dynamite der herausragende Spieler. Was Alf Månsson geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Nach diesem Spiel forderten die Fans von Wono eine "Dawid Ptak-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Was Felix Scheidekoppel geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Die Begegnung endete 2 - 6.



    ZUSAMMENFASSUNG

    0-1 Fiorenzo Mazzeo (10)
    0-2 Gian-Reto Morina (12)
    1-2 Poldi Liesenhoff (20)
    1-3 Fiorenzo Mazzeo (52)
    1-4 Jaali Kitur (73)
    1-5 Gian-Reto Morina (83)
    2-5 Alf Månsson (85)
    2-6 Dawid Ptak (86)



    BALLBESITZ
    43%
    57%
    41%
    59%

    BEWERTUNG

    FC Dynamite Dresden
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: (versteckt)
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: erbärmlich (hoch)
    Abwehr rechts: schwach (max.)
    Abwehr zentral: durchschnittlich (hoch)
    Abwehr links: schwach (hoch)
    Angriff rechts: schwach (hoch)
    Angriff zentral: armselig (tief)
    Angriff links: schwach (tief)


    SV Wono
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung: Kraft sparen
    Spezialtaktik: Normal
    Fähigkeit: (---)

    Mittelfeld: erbärmlich (max.)
    Abwehr rechts: erbärmlich (tief)
    Abwehr zentral: armselig (hoch)
    Abwehr links: schwach (min.)
    Angriff rechts: armselig (min.)
    Angriff zentral: gut (max.)
    Angriff links: schwach (max.)
     
  29. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    Du nimmst mir die Worte aus dem Mund




    :hammer2:
     
  30. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Frankfurter Frauenfu - Safari Stylerz (82 Minute(n) gespielt) 0 - 5
    82. Spielminute: Hans Gustav Zehetner erhöhte nach einer Flanke von rechts die Führung für die Gäste durch einen knallharten Volleyschuss. 0 - 5. Auf der Stadionuhr wurde die 81. Spielminute angezeigt. Stylerz zog sich weit in die eigene Hälfte zurück, um den Vorsprung zu halten.

    Ach, nach dem 5-0, na ob das gelingen mag :zahnluec:
     
  31. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Nach 82 Minuten fiel Ian Seider von Stylerz nach einem Kopfballduell unglücklich auf den Arm. Er biss aber die Zähne zusammen und spielte weiter. Um ein Haar hätte Carlo Cogliati in der 83. Minute nach einem Angriff durch die Mitte ein weiteres Tor für Stylerz erzielt. Sein traumhafter Flugkopfball wurde durch eine grandiose Parade von Thorben Klüber abgewehrt. Fast hätte Frauenfußball verkürzt, nachdem Balthasar Ustinov die ganze linke Verteidigung ausgespielt hatte. Aber sein Schuss landete direkt in den Händen des Torhüters.

    Warum nicht der zweie Verletzte:gruebel: