Liga-Liveticker

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von Kamel, 26 August 2006.

  1. Dirkens 1904

    Dirkens 1904 Blau-Weiss Velbert 04

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    Verflucht - warum ist HT jetzt platt. ich will mein Endergebnis wissen :motz:
     
  2. Anzeige für Gäste


    um diese Anzeige auszublenden!.
  3. SGEminga

    SGEminga Member

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    :lachweg: deine Probleme hätt ich gerne ...:huhu:


    :prost:
     
  4. Schlumpf

    Schlumpf Pinguinklatscher

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    Das mach ich jetzt auch und lass mich trösten. :huhu:
     
  5. Fussballgott

    Fussballgott Best one ever

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    Kackbratzen03 0 – 0 Harxheim


    Datum : 22.03.2008 18:50
    MatchID: 163440608
    Stadion : Kackbratzen03-Stadion
    Zuschauerzahl: 8431


    Kackbratzen03-Stadion - 8431 Zuschauer erschienen zu diesem Spiel und waren froh darüber, dass es nur bewölkt war und nicht regnete. Kackbratzen03 entschied sich für eine 4-4-2-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Marin - Silvério, Stiern, Rybin, Könecke - Campanati, Kadiķis-Skadiņš, Arlič, Gaspar - Goender, Tambini.

    Der Harxheim-Trainer hatte sich für eine 3-5-2-Formation entschieden. Folgende Spieler begannen: Szymanek - König, Woelbitsch, Stoyhe - Schmalzl, Penaguião, Schiller, Peifer, Castaldo - Bałazy, Rotebühl.

    Foul oder Schwalbe? In der 20. Minute sah es so aus, als ob Gästetorwart Jürgen Szymanek den durch die Mitte heranstürmenden Gerret Stiern zu Boden gerissen hätte. Die Pfeife des Schiedsrichters blieb aber stumm. In der 23. Minute sah Jorge Gaspar von Kackbratzen03 Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Die Gäste standen in der 33. Minute dicht vor dem Führungstreffer, als Herbert König nach einem Angriff über rechts per Flachschuss nur den Pfosten traf. Foul oder Schwalbe? In der 40. Minute sah es so aus, als ob Gästetorwart Jürgen Szymanek den durch die Mitte heranstürmenden Luca Campanati zu Boden gerissen hätte. Die Pfeife des Schiedsrichters blieb aber stumm. Pause, Spielstand 0 - 0. Harxheim war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 54 Prozent.

    Mit ein paar guten Pässen in der Abwehr von Harxheim wurde nach 46 Minuten ein viel versprechender Konter gestartet, der das Mittelfeld schnell überbrückte, jedoch vor dem gegnerischen Strafraum gestoppt wurde, als Oscar Rotebühl in der Innenverteidigung hängen blieb. Manch einer im Publikum fand es doch sehr gnädig vom Schiedsrichter, dass dieser nach einer wüsten Grätsche von Tedis Kadiķis-Skadiņš in der 58. Minute dem Kackbratzen03-Spieler nur die Gelbe Karte zeigte. Das hätte durchaus auch Rot sein können! In der 67. Minute durfte der bereits verwarnte Jorge Gaspar schon mal die Dusche für seine Kameraden aufdrehen. Er handelte sich die Ampelkarte ein, als er sich bei einem Freistoß zu früh aus der Mauer von Kackbratzen03 löste. Die Gäste standen in der 72. Minute dicht vor dem Führungstreffer, als Waldemar Bałazy nach einem Angriff über rechts per Flachschuss nur den Pfosten traf. Harxheim war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 57 Prozent.

    Nach diesem Spiel forderten die Fans von Kackbratzen03 eine "Lars Goender-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Dagegen war Jens Könecke heute eine echte Enttäuschung. Bei Harxheim bekam Erich Schiller nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Was Georg Stoyhe geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Die Begegnung endete 0 - 0.
    Zusammenfassung
    [1 Gelbe Karte] Jorge Gaspar (23)
    [1 Gelbe Karte] Tedis Kadiķis-Skadiņš (58)
    [im nächsten Spiel gesperrt] Jorge Gaspar (67)
    Ballbesitz
    46%
    54%
    43%
    57%
    mehr Graphiken
    Abwehr
    Angriff
    61%

    R 4+

    3- L
    39%
    62%

    M 5+

    3++ M
    38%
    59%

    L 4-

    3- R
    41%
    Angriff
    Abwehr
    61%

    R 4+

    3- L
    39%
    43%

    M 4--

    5-- M
    57%
    52%

    L 3++

    3+ R
    48%
    Bewertung
    Kackbratzen03
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung (versteckt)
    Spezialtaktik Normal
    Fähigkeit (---)

    Mittelfeld armselig (min.)
    Abwehr rechts schwach (hoch)
    Abwehr zentral durchschnittlich (hoch)
    Abwehr links schwach (tief)
    Angriff rechts schwach (hoch)
    Angriff zentral schwach (min.)
    Angriff links armselig (max.)
    HatStats 115
    LoddarStats 4.99
    PStats 11.98
    GardierStats 121


    Turbine Harxheim
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung Normal
    Spezialtaktik Normal
    Fähigkeit (---)

    Mittelfeld armselig (hoch)
    Abwehr rechts armselig (hoch)
    Abwehr zentral durchschnittlich (min.)
    Abwehr links armselig (tief)
    Angriff rechts armselig (tief)
    Angriff zentral armselig (max.)
    Angriff links armselig (tief)
    HatStats 103
    LoddarStats 4.93
    PStats 11.4
    GardierStats 115



    Die bekommen ne Gelb-Rote Karte, ich bin überlegen und schaff trotzdem kein Tor :motz: ich brauch neue Stürmer ...
     
  6. Dirkens 1904

    Dirkens 1904 Blau-Weiss Velbert 04

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    Blau-Weiss Velbert 04 8 – 0 1.FC 1890 Düsseldorf​


    Datum : 22.03.2008 19:05
    MatchID: 163588338 Zu deinen Favoriten hinzufügen HT Live
    Stadion : Sportpark Velbert
    Zuschauerzahl: 4909


    Sportpark Velbert - Bei bewölktem Himmel und einer geringen Regenwahrscheinlichkeit wurden beim heutigen Spiel 4909 Zuschauer gezählt. Blau-Weiss wählte eine 3-5-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Achern - Wüllerstorff, Kelemen, Heystedt - Staubmann, Vechta, Pennartz, Robbemond, Mojžíš - Sprakel, Borzuchowski.

    Die Aufstellung von Düsseldorf ließ auf eine 4-4-2-Formation schließen. Es liefen auf: Ritschard - Geißer, Götzendorf-Grabowski, Scherer-Kraus, Pillnitz - Benning, Duenhuber, Echensperger, Troska - Schelling, Morrien.

    Blau-Weiss war bemüht, wann immer es ging, durch die Mitte anzugreifen. 9 Minuten waren gespielt, als Max Vechta eine Flanke von rechts zum 1 - 0 ins Tor spitzelte. Eine schöne Ballstafette auf dem rechten Flügel der Gastgeber konnte von der gegnerischen Abwehr nicht unterbunden werden. So gelangte das Objekt der Begierde schließlich zu Marvin Sprakel, der ein weiteres Tor für Blau-Weiss erzielte. Die Führung erhöhte sich dadurch in der 12. Minute auf 2 - 0. Mit dieser Führung im Rücken entschloss sich Blau-Weiss, auf Nummer sicher zu gehen und defensiver zu spielen. Blau-Weiss-Spieler Patryk Borzuchowski hatte es bei seiner Attacke in der 18. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Einem erfahrenen Spieler wäre das sicher nicht passiert: Max Vechta stellte sich in der 21. Minute einfach zu naiv an und hätte so beinahe ein Gegentor verschuldet. Er atmete tief durch, als Bruno Echensperger die sich bietende Chance für Düsseldorf nicht nutzen konnte. Eine schöne Ballstafette auf dem rechten Flügel der Gastgeber konnte von der gegnerischen Abwehr nicht unterbunden werden. So gelangte das Objekt der Begierde schließlich zu Mark Kelemen, der ein weiteres Tor für Blau-Weiss erzielte. Die Führung erhöhte sich dadurch in der 31. Minute auf 3 - 0. Blau-Weiss erhöhte den Vorsprung nach 38 Minuten um ein weiteres Tor, als Fadri Staubmann einen Angriff über den linken Flügel mit dem 4 - 0 abschloss. Das Spiel wurde immer ruppiger. Patryk Borzuchowski tat sich besonders hervor und langte - bereits verwarnt - in der 41. Minute erneut hin - Gelb-Rot! Wütend stapfte der Blau-Weiss-Akteur in die Kabine. Carl Geißer von Düsseldorf hatte es bei diesem Foul so böse erwischt, dass er vom Platz getragen werden musste. Thankred Eiswoog kam für ihn ins Spiel. Pause, Spielstand 4 - 0. Blau-Weiss brachte den Ballbesitz auf 70 Prozent.

    Blau-Weiss erhöhte den Vorsprung nach 64 Minuten um ein weiteres Tor, als Theobald Wüllerstorff einen Angriff über den linken Flügel mit dem 5 - 0 abschloss. Blau-Weiss ging in der 76. Minute mit 6 - 0 in Führung, nachdem ein Verteidiger der Gäste den Ball auf der rechten Abwehrseite an Fadri Staubmann verloren hatte. Dieser spielte dann noch gekonnt den Torwart aus und schob das Leder lässig über die Linie. Feiner Versuch von Leopold Mojžíš auf rechts, doch seine Direktabnahme in der 85. Minute verfehlte ihr Ziel um einen knappen Meter. Es blieb beim 6 - 0 für Blau-Weiss. In der 88. Minute knickte Hans Werner Benning unglücklich um. Sein Knöchel schwoll sofort dick an, an ein Weiterspielen war nicht zu denken. Düsseldorf musste Paul Männig für ihn einwechseln. In der 90. Minute drang Sascha Heystedt über links in den Strafraum der Gäste ein und traf per Aufsetzer in die kurze Ecke. Blau-Weiss erhöhte die Führung damit auf 7 - 0. Eine wunderschöne Kombination durch die Mitte führte in der 90. Minute zum 8 - 0. Torschütze für Blau-Weiss war Fadri Staubmann. Mit seinem dritten Tor markierte Fadri Staubmann einen Hattrick. Blau-Weiss hatte die größeren Spielanteile und kam auf 70 Prozent Ballbesitz.

    Nach diesem Spiel forderten die Fans von Blau-Weiss eine "Max Vechta-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Die Leistung von Leopold Mojžíš fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Nach diesem Spiel forderten die Fans von Düsseldorf eine "Othmar Troska-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Dagegen war Philip Götzendorf-Grabowski heute eine echte Enttäuschung. Die Begegnung endete 8 - 0.

    1 - 0 Max Vechta (9)
    2 - 0 Marvin Sprakel (12)
    3 - 0 Mark Kelemen (31)
    4 - 0 Fadri Staubmann (38)
    5 - 0 Theobald Wüllerstorff (64)
    6 - 0 Fadri Staubmann (76)
    7 - 0 Sascha Heystedt (90)
    8 - 0 Fadri Staubmann (90)
    [1 Gelbe Karte] Patryk Borzuchowski (18)
    [im nächsten Spiel gesperrt] Patryk Borzuchowski (41)
    Carl Geißer (42)
    Hans Werner Benning (88)
    Ballbesitz
    70%
    30%
    70%
    30%
    Bewertung
    Blau-Weiss Velbert 04
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung Normal
    Spezialtaktik Angriff durch die Mitte
    Fähigkeit sehr gut

    Mittelfeld armselig (tief)
    Abwehr rechts erbärmlich (max.)
    Abwehr zentral armselig (tief)
    Abwehr links erbärmlich (max.)
    Angriff rechts armselig (min.)
    Angriff zentral armselig (tief)
    Angriff links armselig (hoch)


    1.FC 1890 Düsseldorf
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung (versteckt)
    Spezialtaktik Normal
    Fähigkeit (---)

    Mittelfeld erbärmlich (min.)
    Abwehr rechts erbärmlich (tief)
    Abwehr zentral erbärmlich (hoch)
    Abwehr links erbärmlich (tief)
    Angriff rechts erbärmlich (max.)
    Angriff zentral erbärmlich (tief)
    Angriff links erbärmlich (max.)
    --------------------------------------------
    Gelb-Rote Karte für meinen Torschützenkönig :motz: Aber ansonsten haben meine Trainees ganz gut zugeschlagen :prost:
     
  7. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    10 Spiele ungeschlagen, 6 Siege in Serie, erster Auswärtssieg in der Liga seit exakt sechs Monaten. :prost: :prost: :prost:
     
  8. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Filder-Rocker 5 – 0 Querbass

    Datum : 22.03.2008 18:45
    MatchID: 163377445
    Stadion : Filderstadion
    Zuschauerzahl: 9563


    Filderstadion - 9563 Zuschauer blickten angesichts der dunklen Wolken besorgt in den Himmel, aber der befürchtete Regen blieb aus. Filder-Rocker wählte eine 3-5-2-Formation. In der Start-Elf: Herbrich - Vassos, Le Joncour, Gaspar - Holzdörfer, Özbilge, Sieslack, Rutsche, Penha - Friedrich, Larocca.

    Die Aufstellung von Querbass ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Folgende Spieler begannen: Bozhilov - 廷康 (Tingkang) , Bean, Riutz - Ebert, Wetzl, Duława, Sargent, Steyrer - Schrieber, Bukvaj.

    Filder-Rocker konzentrierte seine Angriffsbemühungen verstärkt auf die Flügel. Es war offensichtlich, dass die Spieler von Querbass heute vor allem über die Flügel angriffen. Glück für Filder-Rocker, dass Lorenzo Larocca bei seinem Schuss von der rechten Seite in der 3. Minute den Ball nicht richtig traf. Dadurch bekam das Leder ungewollt so einen Drall, dass sich der Torwart der Gäste vergeblich streckte. Die Heimmannschaft lag nun mit 1 - 0 vorn. In der 9. Spielminute raste Taciano Penha durch die Innenverteidigung und erhöhte die Führung von Filder-Rocker auf 2 - 0. In der 16. Minute drang Andreas Sieslack über links in den Strafraum der Gäste ein und traf per Aufsetzer in die kurze Ecke. Filder-Rocker erhöhte die Führung damit auf 3 - 0. In der 28. Minute sah Raphael Schrieber von Querbass Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Leidtragender dieses Fouls war Harry Friedrich, der von zwei Filder-Rocker-Betreuern gestützt vom Platz geführt werden musste. Hendrik Reinirkens ersetzte ihn. Zur Halbzeit stand es 3 - 0. Statistiker im Stadion ermittelten 67 Prozent Ballbesitz für Filder-Rocker.

    Aufregung im Abwehrzentrum der Gäste: Lorenzo Larocca traf den Ball bei seinem Schuss in der 59. Minute optimal - nur die Querlatte verhinderte eine höhere Führung für Filder-Rocker. In der 61. Minute sah Leonhard Ebert von Querbass Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Filder-Rocker ging in der 80. Minute mit 4 - 0 in Führung, nachdem ein Verteidiger der Gäste den Ball auf der rechten Abwehrseite an Lorenzo Larocca verloren hatte. Dieser spielte dann noch gekonnt den Torwart aus und schob das Leder lässig über die Linie. Filder-Rocker legte nun das Hauptaugenmerk auf die Verteidigung der Führung. Ein zügig vorgetragener Angriff auf der rechten Seite hätte in der 85. Minute fast zu einem weiteren Tor für die Heimmannschaft durch Lorenzo Larocca geführt. Doch Metodi Bozhilov konnte per Faustabwehr klären. Filder-Rocker ging in der 87. Minute mit 5 - 0 in Führung, nachdem ein Verteidiger der Gäste den Ball auf der rechten Abwehrseite an Lorenzo Larocca verloren hatte. Dieser spielte dann noch gekonnt den Torwart aus und schob das Leder lässig über die Linie. Damit war Lorenzo Larocca dreifacher Torschütze in diesem Spiel. Hattrick! Querbass-Spieler Kevin Riutz sah in der 88. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Filder-Rocker war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 69 Prozent.

    Bei Filder-Rocker war die Leistung von Otto Rutsche bewundernswert - da konnte keiner seiner Teamkollegen mithalten. Dafür schlich Erik Herbrich mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Bei Querbass war die Leistung von Klaas Wetzl bewundernswert - da konnte keiner seiner Teamkollegen mithalten. Es war allerdings nicht der Tag des Philip Bean. Die Begegnung endete 5 - 0.

    Zusammenfassung
    1 - 0 Lorenzo Larocca (3)
    2 - 0 Taciano Penha (9)
    3 - 0 Andreas Sieslack (16)
    4 - 0 Lorenzo Larocca (80)
    5 - 0 Lorenzo Larocca (87)
    Raphael Schrieber (28)
    Leonhard Ebert (61)
    Kevin Riutz (88)
    Harry Friedrich (29)

    Ballbesitz
    67%
    33%
    69%
    31%

    Bewertung
    Filder-Rocker
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung Kraft sparen
    Spezialtaktik Angriff über die Flügel
    Fähigkeit gut

    Mittelfeld durchschnittlich (tief)
    Abwehr rechts schwach (hoch)
    Abwehr zentral schwach (tief)
    Abwehr links schwach (max.)
    Angriff rechts schwach (tief)
    Angriff zentral armselig (min.)
    Angriff links schwach (tief)


    1. FC Querbass 99
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung (versteckt)
    Spezialtaktik Angriff über die Flügel
    Fähigkeit sehr gut

    Mittelfeld armselig (min.)
    Abwehr rechts armselig (max.)
    Abwehr zentral armselig (min.)
    Abwehr links armselig (hoch)
    Angriff rechts schwach (tief)
    Angriff zentral armselig (min.)
    Angriff links schwach (hoch)

    Zuschauer

    Stehplätze : 5575
    Sitzplätze : 2234
    überdachte Sitzplätze : 1538
    VIP-Logen : 216


    --------

    jetzt auch noch mein bester Stürmer mit +4 X(
     
  9. Schlumpf

    Schlumpf Pinguinklatscher

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    F.C.Katalonia 4 – 3 Dynamo


    Datum : 22.03.2008 18:50
    MatchID: 163401686
    Stadion : Das Schlacht Feld
    Zuschauerzahl: 4668


    Das Schlacht Feld - 4668 Zuschauer erschienen zu diesem Spiel und waren froh darüber, dass es nur bewölkt war und nicht regnete. Der F.C.Katalonia-Trainer hatte sich für eine 4-4-2-Formation entschieden. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Eisert - Kurčubić, Dömland, Wisgrill, Madaus - Paizs, Kulemann, Heudecker, Jünemann - Wagenstaller, Gazdík.

    Dynamo entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Queirós - Wesselbaum, Øien, Dworczyk - Nyúl, Zerkall, Stahrenberg, Loeser, Lohmühle - Vandoninck, Jordal.

    Lumír Gazdík spielte gegen Johnny Øien seine Schnelligkeit aus und erzielte für F.C.Katalonia das 1 - 0. 9 Minuten waren zu diesem Zeitpunkt gespielt. Nach einem schönen Angriff über rechts baute Brix Madaus die Führung von F.C.Katalonia aus, als er einen angeschnittenen Flankenball mit dem Hinterkopf zum 2 - 0 ins Tor verlängerte. 30 Minuten waren gespielt. Nach einigen durchdachten Spielzügen auf der linken Seite hätte Dynamo ein Tor redlich verdient gehabt, doch Eduard Wesselbaum scheiterte in der 37. Minute aus kürzester Distanz. In Minute 41 humpelte Rudi Jünemann nach einem heftigen Tritt gegen das Schienbein vom Platz. F.C.Katalonia blieb keine andere Wahl, als Gunnar Kalk einzuwechseln. F.C.Katalonia baute die Führung in der 42. Minute aus, als Gunnar Kalk auf der rechten Seite durchbrach und die gesamte Verteidigung hinter sich ließ. In aller Ruhe konnte er sich die Ecke aussuchen und traf zum 3 - 0. Dynamo hatte sich noch nicht aufgegeben. In der 43. Minute setzte sich Hallvard Jordal gegen die Innenverteidigung des Heimteams durch und erzielte einen Treffer. Damit führten die Gastgeber nur noch mit 3 - 1. Nach einigen durchdachten Spielzügen auf der linken Seite hätte Dynamo ein Tor redlich verdient gehabt, doch Gerrit Stahrenberg scheiterte in der 44. Minute aus kürzester Distanz. Nach 45 Minuten verletzte sich Lumír Gazdík leicht am Fuß, konnte aber zur Erleichterung der Trainerbank von F.C.Katalonia weiterspielen. Halbzeitstand 3 - 1. Statistiker im Stadion ermittelten 62 Prozent Ballbesitz für Dynamo.

    Reimer Vandoninck war wegen seiner Schnelligkeit schwer zu halten. Nach 48 Minuten überlief der Dynamo-Flitzer die gegnerische Abwehr und legte mit der Hacke auf Hallvard Jordal zurück. Dieser traf mit einem fulminanten Schuss zum 3 - 2. Und plötzlich war wieder alles offen: Durch einen Freistoß von Reimer Vandoninck gelang Dynamo in der 51. Minute der Ausgleich zum 3 - 3. Dynamo trug in der 53. Minute einen Konter über die linke Seite vor, der mit einem Schuss von Kristian Lohmühle endete. Der Ball traf aber nur das Außennetz. Dynamo-Spieler Gerrit Stahrenberg hatte es bei seiner Attacke in der 56. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Ein Foul mit Folgen: Gunnar Kalk wurde dabei so schwer verletzt, dass er nicht mehr weiterspielen konnte. F.C.Katalonia wechselte Gerdt Schwantzer für ihn ein. Azrael Loeser von Dynamo sah in der 64. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. Azrael Loeser hatte in der 67. Minute nach einem Angriff über links eine gute Torgelegenheit, aber er schoss den Ball neben das Tor. Kein Tor für Dynamo. Diesen Ball hätte die Innenverteidigung der Gäste einfach nur auf die Tribüne dreschen müssen. Stattdessen landete er bei Gerdt Schwantzer, der mit einem satten Flachschuss das Führungstor zum 4 - 3 erzielte. 75 Minuten waren gespielt. Dynamo hatte die größeren Spielanteile und kam auf 62 Prozent Ballbesitz.

    Lumír Gazdík war heute bei F.C.Katalonia der herausragende Spieler. Dagegen war Gerdt Schwantzer heute eine echte Enttäuschung. Bei Dynamo bekam Azrael Loeser nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Dagegen war Kristian Lohmühle heute eine echte Enttäuschung. Die Begegnung endete 4 - 3.

    Zusammenfassung

    1 - 0 Lumír Gazdík (9)
    2 - 0 Brix Madaus (30)
    3 - 0 Gunnar Kalk (42)
    3 - 1 Hallvard Jordal (43)
    3 - 2 Hallvard Jordal (48)
    3 - 3 Reimer Vandoninck (51)
    4 - 3 Gerdt Schwantzer (75)

    [1 Gelbe Karte] Gerrit Stahrenberg (56)
    [1 Gelbe Karte] Azrael Loeser (64)

    Rudi Jünemann (41)
    Lumír Gazdík (45)
    Gunnar Kalk (57)

    Ballbesitz
    38%
    62%
    38%
    62%

    Bewertung
    F.C.Katalonia
    Spezialtaktik Normal
    Fähigkeit (---)

    Mittelfeld erbärmlich (hoch)
    Abwehr rechts armselig (tief)
    Abwehr zentral armselig (max.)
    Abwehr links armselig (tief)
    Angriff rechts armselig (tief)
    Angriff zentral armselig (tief)
    Angriff links armselig (min.)


    Dynamo Schlümpfe
    Spezialtaktik Normal
    Fähigkeit (---)

    Mittelfeld armselig (hoch)
    Abwehr rechts schwach (min.)
    Abwehr zentral armselig (max.)
    Abwehr links armselig (max.)
    Angriff rechts schwach (min.)
    Angriff zentral schwach (max.)
    Angriff links armselig (min.)
     
  10. NK+F

    NK+F Fleisch. Moderator

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    Glückwunsch zur taktischen Leistung.

    Du hast das Klasse gemacht.
     
  11. SGEminga

    SGEminga Member

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    Danke :)

    Klasse Moral von Deinen Jungs,nach einem 0-2 noch ein 2-2 zu machen :top:


    Nächste Woche holst Du Dir den nächsten 3er :prost:


    werd wohl froh sein wenn ich wieder mal ein Pünktchen ergattern könnte.Wenn nicht,auch nicht schlimm.Dann kommen die 4 Spiele in denen es um alles geht.Kannst ja mal in meinem Ligaforum vorbei schauen,kann jede Unterstützung gebrauchen... :floet:


    Ach bevor ich es vergesse,wünsch allen Frohe Ostern!


    gruß
     
  12. NK+F

    NK+F Fleisch. Moderator

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    Danke auch.

    Aber, warst du gestern am Trinken?
    Meine Jungs haben aus einem 0:2 noch ein 3:2 gemacht bevor dann das 3:3 fiel.:zahnluec:


    Dir auch frohe Ostern und in deinem Ligaforum war ich auch schon.
     
  13. NK+F

    NK+F Fleisch. Moderator

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    :auslach::motz:......

    Mittlerweile dürftest du es aber wissen.;)
     
  14. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Dieses Geschleime hier ist ja ekelhaft :hammer2:
     
  15. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Stylerz 6 – 1 Lindenthal


    Datum : 22.03.2008 18:20
    MatchID: 163269703 Zu deinen Favoriten hinzufügen HT Live
    Stadion : สตุลแลร์ซ สตาเดียม
    Zuschauerzahl: 13526


    สตุลแลร์ซ สตาเดียม - Optimales Fußballwetter hatte 13526 Zuschauer ins Stadion gelockt. Stylerz entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Fischergrube - Kronschnabl, Wiedernig, Baumann - Horak, Spooner, Fenninger, Wortmann, Bronninger - Sauders, Honrath.

    Die Aufstellung von Lindenthal ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Es liefen auf: Ahler - Goyke, Almási, Vágner - Mangiaratti, Ben Allal, Gumowski, Fierlings, Mückner - Reisinger, Bęgowski.

    Stylerz ging in der 4. Minute mit 1 - 0 in Front, als Marcus Honrath am Elfmeterpunkt elegant einen Pass mit der Brust annahm und den Ball dann direkt unter die Latte schoss. 9. Minute: Mit einem tollen Antritt schüttelte Marcus Honrath von Stylerz seinen Gegenspieler ab und passte den Ball zum freistehenden Olivier Sauders, der mühelos zum 2 - 0 einschob. Olivier Sauders setzte sich in der 32. Minute auf beeindruckende Weise in der Mitte durch und hätte ein Tor für Stylerz erzielen können, doch sein Schuss ging nur an den Pfosten. Das Spiel war 34 Minuten alt, als der wieselflinke Jochen-Michael Horak mühelos Ivan Fierlings stehen ließ und zum 3 - 0 traf. Freudestrahlend lief der Torschütze an die Außenlinie und klatschte den kompletten Stylerz-Trainerstab ab. Nach 35 Minuten hatte Chris Kronschnabl eine gute Gelegenheit für Stylerz, das Ergebnis noch deutlicher zu gestalten. Er zog vom linken Flügel ab, die Gästeabwehr konnte aber klären. In der 36. Minute sah Włodzimierz Goyke von Lindenthal Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Marcus Honrath ging nach dieser Aktion angeschlagen zu Boden. Doch zum Glück für Stylerz spielte er - dick bandagiert - tapfer weiter. Ein gut geschossener Freistoß von Olivier Sauders brachte Stylerz in der 39. Minute mit 4 - 0 in Führung. Zur Halbzeit stand es 4 - 0. Stylerz war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 57 Prozent.

    Eine wundervolle Kombination im Angriffszentrum hätte nach 49 Minuten fast zu einem weiteren Tor für Stylerz geführt, doch Henning Ahler war bei diesem Schuss von Caesar Fenninger auf dem Posten. Ein raffiniert angeschnittener Eckstoß von Olivier Sauders und ein blitzsauberer Kopfball durch Gabriel Spooner führten zum 5 - 0 für Stylerz in der 57. Minute. Danach nahm Stylerz das Tempo aus dem Spiel und konzentrierte sich auf das Verhindern von Toren. Nach 60 Minuten hatte Olivier Sauders eine gute Gelegenheit für Stylerz, das Ergebnis noch deutlicher zu gestalten. Er zog vom linken Flügel ab, die Gästeabwehr konnte aber klären. Trotz einer Achillessehnenverletzung in der 63. Minute weigerte sich Lindenthal-Spieler Vencel Almási, das Feld zu verlassen. Auf der linken Abwehrseite der Gastgeber brannte es lichterloh, als sich Jerzy Bęgowski mit einer Energieleistung durchsetzte und den Torwart mit einem Lupfer ganz schön alt aussehen ließ. Nach 64 Minuten lag Lindenthal damit nur noch mit 5 - 1 zurück. Stylerz ging in der 70. Minute mit 6 - 1 in Führung, nachdem ein Verteidiger der Gäste den Ball auf der rechten Abwehrseite an Olivier Sauders verloren hatte. Dieser spielte dann noch gekonnt den Torwart aus und schob das Leder lässig über die Linie. Damit konnte sich Olivier Sauders als Hattrickschütze notieren lassen. Nach diesem Foul droht Gabriel Spooner neben einer Sperre auch eine Anzeige wegen des Versuchs der vorsätzlichen Körperverletzung! Brutal, wie der Stylerz-Spieler seinen Gegenspieler umtrat. Klarer Fall: Rote Karte in der 72. Minute! Ein zügig vorgetragener Angriff auf der rechten Seite hätte in der 74. Minute fast zu einem weiteren Tor für die Heimmannschaft durch Harald Wiedernig geführt. Doch Henning Ahler konnte per Faustabwehr klären. Statistiker im Stadion ermittelten 52 Prozent Ballbesitz für Stylerz.

    Der beste Spieler von Stylerz war ohne jeden Zweifel Olivier Sauders. Es war allerdings nicht der Tag des Harald Wiedernig. Salvatore Mangiaratti war heute bei Lindenthal der herausragende Spieler. Dagegen war Włodzimierz Goyke heute eine echte Enttäuschung. Die Begegnung endete 6 - 1.
    Zusammenfassung
    1 - 0 Marcus Honrath (4)
    2 - 0 Olivier Sauders (9)
    3 - 0 Jochen-Michael Horak (34)
    4 - 0 Olivier Sauders (39)
    5 - 0 Gabriel Spooner (57)
    5 - 1 Jerzy Bęgowski (64)
    6 - 1 Olivier Sauders (70)
    [1 Gelbe Karte] Włodzimierz Goyke (36)
    [im nächsten Spiel gesperrt] Gabriel Spooner (72)
    Marcus Honrath (37)
    Vencel Almási (63)
    Ballbesitz
    57%
    43%
    52%
    48%
    Bewertung
    Safari Stylerz
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung Kraft sparen
    Spezialtaktik Normal
    Fähigkeit (---)

    Mittelfeld schwach (min.)
    Abwehr rechts schwach (hoch)
    Abwehr zentral schwach (min.)
    Abwehr links durchschnittlich (min.)
    Angriff rechts durchschnittlich (hoch)
    Angriff zentral durchschnittlich (tief)
    Angriff links durchschnittlich (max.)


    Traktor Lindenthal
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung (versteckt)
    Spezialtaktik Normal
    Fähigkeit (---)

    Mittelfeld armselig (hoch)
    Abwehr rechts durchschnittlich (tief)
    Abwehr zentral passabel (tief)
    Abwehr links schwach (tief)
    Angriff rechts passabel (min.)
    Angriff zentral armselig (max.)
    Angriff links armselig (hoch)


    Geschätzte 20 SE's, dazu 4 vergebene Chancen (2 Mitte, 2 links :suspekt: )

    Wenigstens gepict...nächste Woche wird's sauschwer :floet:
    Neben dem für 3 Wochen rausgetretenen IM, ist nun der vierte und letzte vorhandene IM rotgesperrt. :lachweg:

    Der Tabellenführer duselt sich auch von Woche zu Woche zu Sieg... gewinnt noch glücklicher, als gegen mich letzte Woche :rolleyes:
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10 September 2013
  16. SGEminga

    SGEminga Member

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    Genau daran wollte ich Dich nicht erinnern :zahnluec:

    Hätte ich schreiben sollen,toll das sie ein 0-2 aufgelholt haben um dann in Führung zu gehen und am Ende doch nur nen Punkt holen ;)


    Klasse das Du im Ligaforum dabei bist :prost:
     
  17. SGEminga

    SGEminga Member

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    :lachweg: :lachweg: :lachweg:
     
  18. Karlthegreat

    Karlthegreat Lëtzebuerger

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    Rutsch nich aus :auslach:
     
  19. NK+F

    NK+F Fleisch. Moderator

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    <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody><tr> <td style="width: 20px;"> <input name="ctl00$CM$repM$ctl00$butExpand" id="ctl00_CM_repM_ctl00_butExpand" src="http://www80.hattrick.org/Common/Img.axd?res=Icons&img=close.gif" style="border-width: 0px;" type="image"> </td> <td style="width: 516px;"> FC Hyga - Flak81Neunkirchen</td> <td style="width: 40px;"> 0 - 1</td> <td style="width: 16px;"> <input name="ctl00$CM$repM$ctl00$butRemove" id="ctl00_CM_repM_ctl00_butRemove" src="http://www80.hattrick.org/Common/Img.axd?res=Icons&img=remove.gif" style="border-width: 0px;" type="image"></td> </tr> </tbody></table>
    <table> <tbody><tr> <td> Das Spiel läuft gerade. In der ersten Halbzeit sind bereits 13 Minuten absolviert.

    Im strömenden Regen fanden 9648 Zuschauer den Weg in Richtung Captain Tsubasa Arena.Die Aufstellung von Hyga ließ auf eine 3-4-3-Formation schließen.Es liefen auf: Ackermans - Tabat, Papi&#263;, Campos - Pravda, Jules, Semerák, Portela - Rudawski, Nieland, Verstraete.

    Flak81Neunkirchen entschied sich für eine 3-5-2-Formation.Folgende Spieler begannen: Bermúdez - Ladrón, Zambata, Rivera - De Muelenaere, Tjäder, Raps, Pérez, Nicolas - Sorbian, Fridman.

    Hyga war bemüht, wann immer es ging, durch die Mitte anzugreifen.Flak81Neunkirchen versuchte von Beginn an, über die Flügel zu spielen.Ein zügig vorgetragener Angriff über die rechte Seite führte dazu, dass die Gäste in der 2. Minute mit 0 - 1 in Führung gingen. Faudel Rivera war mit einem satten Schuss der Torschütze - die Anhänger von Flak81Neunkirchen feierten ihn mit Sprechchören.</td></tr></tbody></table>
     
  20. NK+F

    NK+F Fleisch. Moderator

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    In Minute 22 humpelte Leonardo Portela nach einem heftigen Tritt gegen das Schienbein vom Platz. Hyga blieb keine andere Wahl, als Abel Berdejo einzuwechseln.Fast schon resignierend winkten selbst eingefleischte Fans im Block der Heimelf ab, als Loreto Pérez nach 24 Minuten von rechts in den Strafraum zog und mit einem platzierten Schuss die Gäste-Führung erhöhte. Damit lag Flak81Neunkirchen nun schon mit 0 - 2 vorn.Nach 26 Minuten fiel Artur Tabat von Hyga nach einem Kopfballduell unglücklich auf den Arm. Er biss aber die Zähne zusammen und spielte weiter.
     
  21. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Nein, mein Gegner ist kein Bot.
    Ja, mein Gegner zahlt tatsächlich wöchentlich 70k € mehr an Gehältern als ich.

    :auslach: :auslach: :auslach:
     
  22. NK+F

    NK+F Fleisch. Moderator

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    Jubel im Lager der Hyga-Fans, als der Ball nach einer feinen Kombination auf der rechten Seite bei Ivan Papi&#263; landete. Der schoss die Kugel kerzengerade mit der Schuhspitze ins Tor. Nach 33 Minuten führten die Gäste damit nur noch mit 1 - 2.Bratwürste und Bierbecher segelten in Richtung Eckfahne, als die Gäste in der 34. Minute auf 1 - 3 erhöhten. Torschütze Bas De Muelenaere ließ sich nach seinem Alleingang auf dem linken Flügel von seinen Kameraden feiern - glücklich hechelnd, wie es auch die Hunde der Ordner angesichts der unverhofften Zwischenmahlzeit taten.Flak81Neunkirchen musste in der 35. Minute Casimiro Requena für Kévin Nicolas einwechseln, der mit lädiertem Oberschenkel vom Platz humpelte.
     
  23. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    5-0 hinten, hab ich was verpasst :zahnluec:
     
  24. Schlumpf

    Schlumpf Pinguinklatscher

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    Dynamo Schlümpfe - FC Malecón 0 - 0


    Das Spiel läuft gerade. In der ersten Halbzeit sind bereits 13 Minuten absolviert.

    Azraels Auslaufzone - An diesem wundervollen, sonnigen Tag fanden sich 6285 Zuschauer im Stadion ein.Der Dynamo-Trainer hatte sich für eine 3-5-2-Formation entschieden.Die Startformation umfasste folgende Spieler: Queirós - Wesselbaum, Jelin, Øien - Lohmühle, Nataf, Loeser, Zerkall, Nyúl - Vandoninck, Jordal.

    Malecón wählte eine 3-5-2-Formation.Folgende Spieler begannen: Danilovi&#263; - Umierski, Baldus, Mathes - Genske, Preisl, Milingen, Altengarten, Wochhinger - Kummer, Demir.

    Malecón entschied sich für eine Kontertaktik.
     
  25. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Halbzeitstand 5 - 0.Statistiker im Stadion ermittelten 55 Prozent Ballbesitz für Trostlos.

    :lachweg: :lachweg: :lachweg:

    2 defensive AV's, 1 normaler IV :hail: :prost:

    Ich glaub', heute mach ich den Skywalker :auslach:
     
  26. Schlumpf

    Schlumpf Pinguinklatscher

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    Ein raffiniert angeschnittener Eckstoß von Reimer Vandoninck und ein blitzsauberer Kopfball durch Eduard Wesselbaum führten zum 1 - 0 für Dynamo in der 15. Minute. :prost:
     
  27. NK+F

    NK+F Fleisch. Moderator

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    Zur Halbzeit stand es 1 - 3.Statistiker im Stadion ermittelten 52 Prozent Ballbesitz für Flak81Neunkirchen.
     
  28. Schlumpf

    Schlumpf Pinguinklatscher

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    Jubel erfüllte das Stadion, als Azrael Loeser nach 24 Minuten die Innenverteidigung der Gäste überwand und die Führung von Dynamo auf 2 - 0 ausbaute. :prost:
     
  29. Schlumpf

    Schlumpf Pinguinklatscher

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    Nach 29 Minuten kam es für die Gäste noch schlimmer, als Hallvard Jordal es ohne große Widerstände durch die Abwehrmitte vor das Tor schaffte und zum 3 - 0 traf.

    :laola:
     
  30. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Ein schnell vorgetragener Angriff von Hochheim über die linke Seite des Feldes wurde in der 68. Minute mit einem weiteren Tor zum 7 - 0 gekrönt. Jürgen Brox hatte aus spitzem Winkel abgezogen.


    :floet:
     
  31. Schlumpf

    Schlumpf Pinguinklatscher

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    33 Minuten lief das Spiel bereits, als der Schiedsrichter einen Elfmeter für Dynamo pfiff. Reimer Vandoninck legte sich den Ball zurecht und schoss problemlos zum 4 - 0 ins Tor.Dynamo zog sich weit in die eigene Hälfte zurück, um den Vorsprung zu halten.Manch einer im Publikum fand es doch sehr gnädig vom Schiedsrichter, dass dieser nach einer wüsten Grätsche von Jochen Mathes in der 34. Minute dem Malecón-Spieler nur die Gelbe Karte zeigte. Das hätte durchaus auch Rot sein können! Opfer dieses Grobians war Emmanuel Nataf, der benommen vom Platz geführt wurde. Dynamo wechselte Gerrit Stahrenberg für ihn ein.


    Mein bester Trainiee raus, das ist jetzt schon ein teurer Sieg. :motz: