Kritische Anmerkung zu den Medien u.ä. im Zusammenhang mit dem Tod von Robert Enke

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von Junker, 14 November 2009.

  1. Junker

    Junker Altborusse

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    Sorry, aber mir geht das alles zu weit. Live sendung von der Trauerfeier, Live Sendung von der Beerdigung. da bekomm ich das kalte K..... Er war auch nur ein Mensch. Er war Natioanalspieler und evtl ein netter Kerl, aber deshalb so ein Brimborium ? Nein :suspekt:
     
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  3. Junker

    Junker Altborusse

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    @ huelin Ich weiß, wo der Knopf ist, aber darum gehts auch nicht. Es geht um den Medienhype, wie immer. Geht es um den Menschen R.E. ? Um die Krankheit ? Seine starke Frau ? Was geschieht in Fussball Deutschland wenn F. B. sterben sollte, was ich nicht herbeireden will ! Eine Woche Staatstrauer und zur jeder vollen Stunde der " Gute Freunde " Song ? 5 Sender werden morgen das Spektakel live senden. Ich fass es nicht.:suspekt: Auch wenn ich kein Patriot bin, dachte ich an die toten deutschen Soldaten, die ihr Leben für Deutschland gaben, die bekommen nicht die Aufmerksamkeit, aber die spielen ja auch nicht Fussball.
     
  4. NK+F

    NK+F Fleisch. Moderator

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    Und wenn du nichts rechtsradikal bist, musst du noch an die Menschen denken, welche jeden Tag in der dritten Welt sterben.
    Jetzt mal im Ernst Junker. Es berührt uns eben am meisten, was uns nahe ist.
    Und zum anderen ist der Tod von Enke unerwarteter als der eines deutschen Soldaten.
    Viele Deutsche können sich sogar in Enke selbst erkennen.

    Wenn dir das dann alles zuviel Aufmarsch ist, lass eben den Fernseher aus.

    Wenn dein Einwand Ernst gemeint war, versende eben Anträge auf Aufbahrung aller gestorbenen deutschen Soldaten.

    Nach deiner Prämisse, dürfte um niemanden grösseres Brimborium gemacht werden.
    Es ist aber eben so, dass Menschen die in der Öffentlichkeit stehen auch entsprechend verabschiedet werden.
     
  5. Catweezle

    Catweezle Geißbock

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    gelöscht daa es jetzt verschoben wurde ...
     
    Zuletzt bearbeitet: 16 November 2009
  6. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

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    Ich hab doch gar nichts gesagt... :floet:

    Im Ernst: es gibt halt genug Leute, die das sehen wollen. Und in den Dutzenden von Programmen, die es gibt, werden Hunderte andere Sachen übertragen, die von weniger Belang sind.

    Wenn das eine generelle Klage über übertriebene Berichterstattung ist, lasse ich es gelten. Aber im Rahmen dessen, was inzwischen üblich ist, ist es ganz normal, dass in aller Ausführlichkeit über dieses Ereignis berichtet wird.
     
  7. DarkGiant

    DarkGiant Active Member

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    Trotzdem bedenklich, dass der Tod zum Event wird und auf 5 Sendern uebertragen werden muss.
     
  8. Budmaster_Bundy

    Budmaster_Bundy Well-Known Member

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    Man sollte das nicht überbewerten. Zwei der fünf Sender sind mit n24 und n-tv Nachrichtenkanäle, die praktisch jede wichtige oder halbwichtige Pressekonferenzen überbewerten und damit logischerweise auch davon berichten.

    Die ARD als öffentlich-rechtlicher Sender überträgt die Sendung für alle Haushalte ohne Kabel- oder Sat-Empfang, dabei dürfte es sich bestimmt um das selbe Signal gehandelt haben welches auch der NDR ausgestrahlt hat.

    Bleibt das DSF, welches die Übertragung wohl nur reingenommen hat, weil man den Doppelpass nach hinten verschieben wollte und einen Lückenfüller gebraucht hat. Dazu war das natürlich ein gutes Lead-In für die anschließende Talkrunde, worin es sicherlich auch um das Thema ging.
    Bis auf das DSF für mich also völlig logische Programmansetzungen, die einfach nur logisch und konsequent sind.


    Eigentlich finde ich es im Umkehrschluß sogar toll, dass "nur" fünf Kanäle übertragen haben. Oft sind bei solchen "Anlässen" auch noch das ZDF als zweiter öffentlich-rechtlicher Sender sowie RTL und Sat1 dabei, die darauf aber verzichtet haben.
     
  9. Philipe

    Philipe Guest

    Ich denke da ganz ähnlich wie Junker. Der frühe Tot eines Mensch ist meistens schrecklich, dass ist ja ganz klar. im grunde berührt mich dabei der tot eines Prominenten nicht weniger oder mehr als der Tot , zum beispiel einer Studentin, die vor einer Woche in einer Uni von einem Komilitonen niedergestochen wurde.

    Wie in den Medien und der Gesellschaft mit dem tragischen tot eines Prominenten umgeht, geht mir teilweise auch auf den Sack. Dies öffentlich zu sagen ist natürlich schwer - auch aus Respekt gegenüber dem Verstorbenen und den Angehörigen.


    Beim Tot von M.J. fand ich es übrigens besonders nervig. Dieser Wandel von "böser lebender" zu "guter toter"... und im Fernsehen konnte man sich diesem nicht entziehen. Die Beerdigung lief ja auf allen Kanälen parallel....
     
  10. Simtek

    Simtek Well-Known Member

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    Da hast Du sicher recht, aber es bring halt - so makaber es klingt - halt Einschaltquoten. Ist ja schon ein Wunder, das die Trauerfeier nicht unterbrochen wird, damit man ein Gewinnspiel bringen kann. :suspekt:

    Und zur "Qualität" (wenn man es denn nennen kann) des Fernsehnprogrammes in Deutschland braucht man trotz geschätzer 25 Programme eh nix mehr zu sagen :frown:
     
  11. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    Es wird dringend Zeit, dass die Familie jetzt mal in Ruhe gelassen wird und die ganzen öffentlichen Trauerkundgebungen beendet sind.

    Trauer ist nämlich vor allem eins: still
     
  12. Dilbert

    Dilbert Zynischer Querulant

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    Du hast ja sowas von recht. Mir kommt es so vor, als wolle man den toten Robert Enke jetzt schön ausschlachten. Dabei hat er es im Leben nie darauf angelegt, dermassen im Mittelpunkt zu stehen.

    Hoffentlich ist das bald vorbei. Auch damit die Familie zur Ruhe kommt.
     
  13. Budmaster_Bundy

    Budmaster_Bundy Well-Known Member

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    Es wird doch so kommen wie immer. Jetzt nach der Beerdigung wird sich das Interesse schon in den nächsten Tagen deutlich legen und bald aus den Medien verschwunden sein. Beim Länderspiel am Mittwoch wird's noch mal hochkommen, dann auch bei den nächsten paar Bundesligaspielen von Hannover 96, und spätestens zum neuen Jahr haben sich die Medien längst auf ein neues Thema eingeschossen und über Enke wird wenn überhaupt nur noch sachlich berichtet.
     
  14. Dilbert

    Dilbert Zynischer Querulant

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    Im Frühjahr soll es noch ein Abschiedsspiel geben, DFB gegen Hannover 96. Wobei ich das drei Monate später ehrlich ziemlich albern finde.
     
  15. Simtek

    Simtek Well-Known Member

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    Das mit den 3 Monaten stimmt schon, nur wird es wohl sonst keinen Termin geben.
    Aber im Prinzip find ich es sehr schöne Idee.
     
  16. Budmaster_Bundy

    Budmaster_Bundy Well-Known Member

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    Es wird sicher auch noch andere Aktionen geben. Bei der WM wird sicher auch an ihn erinnert, mit Sicherheit werden auch noch irgendwelche Straßen oder gar das Stadion in Hannover nach ihm benannt.
    Aber dass sind dann alles Dinge, die mit einer gewissen Distanz passieren und dann nicht mehr in direkte Verbindung mit den letzten Tagen stehen.
     
  17. Simtek

    Simtek Well-Known Member

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    Das ganz sicher nicht.
    Denn die AWD Holding lässt es sich ja ein paar Euro kosten, damit das Stadion den Namen "AWD Arena" trägt. Und auch wenn der Vertrag ausläuft, wird den Vertrag sicher verlängern oder einen neuen Vertragspartner finden, denn sonst würden ein paar Millionen in der Kasse von Hannover 96 fehlen.
     
  18. Budmaster_Bundy

    Budmaster_Bundy Well-Known Member

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    Dann eben vielleicht nur ne Tribüne, die Fankurve oder sonst irgendeine Örtlichkeit in Hannover. Ich denke dass da relativ schnell was passieren wird.
     
  19. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    ...was so wurscht ist wie nur irgendwas.
    Teresa Enke wird das in der nächsten Zeit keinen Millimeter helfen, ob nun zügig irgendwas nach ihrem Mann benannt wird.

    Was sagte der Zwanziger neulich: "Man muss auch innehalten" und das sollten sich jetzt dann endlich mal alle zu Herzen nehmen.
     
  20. faceman

    faceman Europapokal-Tippspielsieger 2015

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    Schonmal daran gedacht, das diese öffentliche Anteilnahme und die breite Darstellung dieser Feierlichkeiten eine Art der Trauerbewältigung der nächsten Angehörigen sein kann? Ich kann mir nicht vorstellen, das die Familie von R.Enke (Ruhe in Frieden) zu der öffentlichen Trauerfeier gezwungen wurde.
     
  21. Budmaster_Bundy

    Budmaster_Bundy Well-Known Member

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    Darum geht es ja auch nicht. Vielmehr darum, wie schnell die Massenmedien dieses Thema abgegrast haben und hoffentlich möglichst schnell sich auf andere die Sensationsgier befriedigenden Geschichten stürzen.
    Aktionen wie Namensbennenungen sind dann eben nur noch kleinere Geschichten, bei denen der Name Enke wieder kurz in den Medien zu lesen sein wird.
     
  22. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    Wow, face, ne, hab ich natürlich nicht bedacht, dass Familie dazu nicht gewzungen wird.
    Danke für diese Erkenntnis. :rolleyes:
     
  23. faceman

    faceman Europapokal-Tippspielsieger 2015

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    Keine Ursache, gerne wieder, obwohl Du eigentlich nicht gemeint warst.
     
  24. Dilbert

    Dilbert Zynischer Querulant

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    Gezwungen wahrscheinlich nicht, aber von der Öffentlichkeit etwas in die Richtung geschubst. Zur Auswahl standen so eine Aktion, oder am Friedhof von den Massen überrollt zu werden.

    Wie ich schon schrieb, ich hoffe, das das Thema mit dem Länderspiel und der Gedenkminute am nächsten Bundesliaspieltag so langsam abgehandelt ist, damit die Familie zur Ruhe kommt. Nichts wäre übler als jetzt noch tagtäglich irgendwelche Bild-Schreiberlinge vor der Haustür zu haben, die "dokumentieren" wollen wie tapfer die ungewollt in die Öffentlicheit geratene Witwe mit dem Verlust umgeht.

    @Budmaster: In Hannover soll in Kürze ein Platz nach ihm benannt werden.
     
  25. Simtek

    Simtek Well-Known Member

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    Nun, vielleicht ähnlich wie auf Schalke. Da gibt es ein Cafe, am Trainingsgelände - "Charly`s Schalker". Allerdings hiess es auch schon vor Charly Neumanns Tod so.
     
  26. faceman

    faceman Europapokal-Tippspielsieger 2015

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    Nö sehe ich nicht so, es gab schon ganz andere Leute bei denen Tausende Menschen sich verabschieden wollten und dennoch gab es Trauerfeiern nur im engsten Familienkreis. Wenn sie es so gewollt hätten, dann hätten sie auch alle Unterstützung erhalten. Aber gerade Frau Enke hat mit ihrer Pressekonferenz ein klares Signal gegeben, das sie diese Art der Bewältigung wählt.
     
  27. Dilbert

    Dilbert Zynischer Querulant

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    Die Pressekonferenz kann man auch so sehen: Nun ist es raus!

    Sie hat damit Spekulationen abgewürgt.

    Ist jetzt aber letztlich auch wurscht, weil wir hier selbst nur spekulieren. Ich hoffe nur, dass der Trubel bald ein Ende hat.
     
  28. faceman

    faceman Europapokal-Tippspielsieger 2015

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    Eigentlich wollte ich ja ein neues Thema aufmachen, aber ich glaube auch ier ist das ganz gut aufgehoben.

    Überschrift: "Fussball ist nicht alles" oder "The show must go on"

    Theo Zwanziger hat es heute auf der Gedenkfeier gesagt, Fussball ist nicht alles. Ich weiss, es sollte als Aufruf gelten und dennoch bin ich darüber nicht fertig geworden.

    Doch, Fussball ist alles, für die Protagonisten, für die Zuschauer und auch für die Medien. Das Beispiel Robert Enke zeigt am praktischen Beispiel, dass diese Wort nichts als Frasen sind, denn spätestens nach dem nächsten Wochenende findet der Bundesligafussball wieder im Normalbetrieb statt. Robert Enke wird in einer Schweigeminute gedacht und danach (wenn auch nicht vergessene) Geschichte sein, seine Krankheit ebenfalls. Nie war ein besserer Moment da, als sich zu outen. Es wäre so wunderbar gewesen, wenn sich wenigstens drei oder vier Sportler gefunden hätten und dargestellt hätten, das sie diese Krankheit haben. Es hätte ein Anfang sein können und Robert Enkes Tod sogar ein Nutzen sein können. Weshalb aber tut es niemand? Jetzt immer noch nicht? Genau, es geht um Existenzen, es geht um Geld, um Verträge. Ein jeder hat Angst in einer Leistungsgesellschaft den Anschluss zu verlieren. Diese Angst kann ich nachvollziehen, aber eben nicht den Aufruf von Herrn Zwanziger. Denn genau die Vereine, die Medien und auch wir Zuschauer und Fans setzen Fussballer unter einen solch immensen Erfolgsdruck. Bestes Beispiel hier im Forum waren die Diskussionen um die Nationaltorhüter. Woche für Woche wurde darüber diskutiert, ob ein Torhüter auch nur einen Fehler gemacht hat. Dabei wird vergessen, das es sich um Menschen handelt, keine funktionierenden Maschinen. Der Fall Sebastian Deisler hatte es einst klassisch gezeigt, wie ein Sportler in aller Öffentlichkeit abgesägt wird, wenn er sich outet. Und auch für ihn war mit grosser Sicherheit der Fussball alles.
    Schaut sich einer unsere Jugend an. Ziel ist es wie Christiano Ronaldo zu werden (zumindest hat man das Gefühl hier immer wieder). Ich meine wir waren nicht anders früher, auch für uns war der Fussball alles. Wir haben bei Wind und Wetter draussen gespielt und das nicht, weil wir Fussballstars werden wollten, sondern weil es einfach geil war. Druck bekommen heute aber schon Kinder und Jugendliche, die eigentlich nur Spass am Spiel haben sollten. Bereits in frühester Jugend wird aussortiert und gedrückt (von Förderung will ich hier gar nicht reden). Ist das gesund?

    Daher Herr Zwanziger, ihre Worte in einer solchen Situation in allen Ehren, ich empfand sie als heisse Luft. Sie verpuffen bereits morgen und in einer Woche wird sich daran niemand erinnern. Und dann gibt es nur noch eins: The show must go on.
     
  29. Dilbert

    Dilbert Zynischer Querulant

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    Ich weiss nicht, ob ein Outing für einen Profifussballer die richtige Lösung wäre. Er muss sich helfen lassen, klar. Ob er das öffentlich machen muss, ist eine andere Sache. Warum?

    Weil Menschen A...öcher sind. Nicht alle, aber ausrotten lassen die sich nicht. Zeig einem A...och eine derartge Krankheit, und es wird sich da reinfressen, ohne Rücksicht auf Verluste. Auch der Tod von Robert Enke wird das leider nicht ändern. Vielleicht kommen ein paar zur Vernunft, aber die übrigen A...öcher werden sich eher an Schadenfreude ergötzen und dumme Sprüche ablassen, die einen noch weiter runterziehen. Frag Deisler.
     
  30. faceman

    faceman Europapokal-Tippspielsieger 2015

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    Ersetze Fussballprofi mit Arbeitnehmer und es passt. Denn egal wo, überall wirst Du mit Libilität auf Dauer nicht funktionieren. Und genau das sollst Du. Beim Fall Enke wäre durchaus die Möglichkeit gewesen, die Menschen an weiteren Fällen zu sensiibilisieren, Medien und Zuschauer auf seine Seite zu ziehen. Die Kernaussage war jedoch eine andere.
     
  31. Dilbert

    Dilbert Zynischer Querulant

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    Ein "normaler Arbeitnehmer" steht aber nicht jede Woche vor 30000 - 60000 Leuten in der Öffentlichkeit und wird auch nicht von der Presse plattgemacht, wenn er mal nicht funktioniert. Und es werden sich auch keine Anhänger der Konkurrenzfirma über ihn lustig machen. De Krankheit ist dieselbe, aber die Konsequenzen sind nicht dieselben.

    Beim Fussball isset ja leider noch so, dass ein schwer verletzter Spieler oftmals ausgepfiffen wird, wenn er das Spiel unfreiwillig verzögert. Und wenn er dann vom Platz geschleppt wird kommen teilweise (wenn auch zum Glück in den letzten Jahren immer weniger) "Auf Wiedersehn"-Chöre.