Jugiliga-Liveticker

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von Kamel, 6 April 2007.

  1. Kamel

    Kamel www.hattrick.org

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    Damit es ein wenig übersichtlicher wird :zwinker:
     
  2. Anzeige für Gäste


    um diese Anzeige auszublenden!.
  3. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    SIT 3 – 3 SK

    Datum: 05.04.2007 17:55
    MatchID: 1086301
    Stadion: ARENA Nürnberg
    Zuschauerzahl: 19


    ARENA Nürnberg - 19 Zuschauer waren gekommen, um das Spiel bei diesem schönen Fußballwetter zu genießen. Der SIT-Nachwuchs hatte unter der Woche etwas über 4-4-2-Taktiken gelesen, und es sah ganz danach aus, als ob man eine solche mal in der Praxis testen wollte. Diese Jungs spielten mit: Brügmannsgarten - Gabriel, Dichtl, Mentz, Jakowitsch - Kalmarwende, Angermeyer-Naumann, Burkhart, Pogrell - Needen, Kicker.

    Die SK-Buben schienen in einer 5-2-3-Formation auf dem Platz zu stehen. Die glorreichen 11: Gritsch - Gfrerer, Zöphel, Brünner-Biedermann, Kandutsch, Rehbrücke - Loetzen, Sauerhammer - Waldhusen, Tecklenburg, Reffgen.

    Für das heutige Spiel hatte der Trainer von SK eine Kontertaktik ausgetüftelt. Weil André Pogrell von SIT in der 3. Minute nach einem Freistoßpfiff den Ball nicht herausrücken wollte, hielt ihm der Schiedsrichter die Gelbe Karte unter die Nase. Die heutige Taktik schien den Spielern von SK noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen zu sein, die Mannschaft war armselig organisiert. Ein sehenswerter Spielzug durch die Mitte eröffnete SIT in der 7. Minute eine gute Möglichkeit, in Führung zu gehen, doch der Schuss von André Pogrell krachte an die Latte. Jubel bei SK! Nach 17 Minuten führte ein mustergültiger Konter über rechts zum 0 - 1 durch Harald-Rudolf Waldhusen. Die Gäste benahmen sich wie unerfahrene Schuljungen, als sie den Ball auf ihrer rechten Abwehrseite verloren. Zu ihrer Verteidigung muss allerdings gesagt werden, dass sie tatsächlich unerfahrene Schuljungen sind! Jedenfalls nutzte Moritz Needen den Ballverlust zum Ausgleichstreffer. In der 20. Minute stand es damit 1 - 1. SIT-Spieler Jürgen Gabriel sah in der 36. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. So eng liegen Freud und Leid beieinander. In der 38. Minute knickte Jürgen Gabriel um und musste sich den Rest des Spiels von der Bank aus anschauen. Die verließ ein glücklicher Bastian Lollar, der sich darüber freute, auch mal für SIT zum Einsatz zu kommen. SIT ging nach 42 Minuten mit 2 - 1 in Führung, als André Pogrell auf der linken Seite durchbrach und den Ball unerreichbar für den Gästetorwart im Netz versenkte. Bei SK schien keiner wirklich zu wissen, wo er zu stehen hat. Die Mannschaft war armselig organisiert. Mit einem 2 - 1 schlurften die Spieler in die Katakomben des Stadions. Statistiker im Stadion ermittelten in dieser Hälfte 88 Prozent Ballbesitz für die SIT-Buben.

    Während der Pause kaute der Trainer von SK mit seinen Spielern noch mal die Taktik durch, so dass die Mannschaft in der zweiten Hälfte besser zurecht kam. Sie war nun passabel organisiert. Mario Burkhart von SIT sah in der 47. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte. Die heutige Taktik schien den Spielern von SK noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen zu sein, die Mannschaft war schwach organisiert. Nach 69 Minuten hatte Egidius Kicker eine gute Gelegenheit für SIT, das Ergebnis noch deutlicher zu gestalten. Er zog vom linken Flügel ab, die Gästeabwehr konnte aber klären. Die Gäste dachten nicht daran, den Kopf in den Sand zu stecken und setzten alles daran, den Ausgleich zu erzielen. Mit Erfolg: Einen mustergültigen Pass von der rechten Seite verwertete Gerald Tecklenburg in der 72. Minute zum 2 - 2. 73. Minute: Als der Schiedsrichter die Gelbe Karte für André Pogrell wegen Foulspiels notieren wollte, bemerkte er, dass der SIT-Akteur im Verlauf des Spiels schon einmal verwarnt worden war. Er winkte ihn noch mal zu sich und zeigte ihm Gelb-Rot. In Spielminute 81 erzielte Egidius Kicker den Führungstreffer für SIT zum 3 - 2. Da hatte ein großes Loch auf der rechten Verteidigungsseite geklafft. Eine Menge Leute auf der Tribüne hielten die Strafstoßentscheidung des Unparteiischen für einen Skandal. Es half nicht. Harald-Rudolf Waldhusen traf für SK und glich damit aus - das war das 3 - 3 in der 84. Minute. SK-Spieler Jochen Brünner-Biedermann hatte es bei seiner Attacke in der 85. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Der Trainer von SIT freute sich, dass seine Jungs die größeren Spielanteile hatten und auf 74 Prozent Ballbesitz kamen.

    Bei SIT bekam Moritz Needen nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Thorben Brügmannsgarten schlich mit Tränen in den Augen vom Platz. Er wusste, dass er der schlechteste Spieler seiner Mannschaft gewesen war. Nach diesem Spiel forderten die Fans von SK eine "Gerald Tecklenburg-Straße" - die Leistung des Jungen war herausragend gewesen. Die Leistung von Hans-Reiner Gritsch hatte dagegen eher Krabbelgruppen-Niveau. Die Begegnung endete 3 - 3. Zusammenfassung
    0 - 1 Harald-Rudolf Waldhusen (17)
    1 - 1 Moritz Needen (20)
    2 - 1 André Pogrell (42)
    2 - 2 Gerald Tecklenburg (72)
    3 - 2 Egidius Kicker (81)
    3 - 3 Harald-Rudolf Waldhusen (84)
    André Pogrell (3)
    Jürgen Gabriel (36)
    Mario Burkhart (47)
    André Pogrell (73)
    Jochen Brünner-Biedermann (85)
    Jürgen Gabriel (38)

    Ballbesitz
    88%
    12%
    74%
    26%

    Bewertung
    Ice Tigers
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung (versteckt)
    Spezialtaktik Normal
    Fähigkeit (---)

    Mittelfeld katastrophal (min.)
    Abwehr rechts katastrophal (min.)
    Abwehr zentral katastrophal (tief)
    Abwehr links katastrophal (tief)
    Angriff rechts katastrophal (max.)
    Angriff zentral katastrophal (max.)
    Angriff links katastrophal (hoch)


    Super Kickers
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung Kraft sparen
    Spezialtaktik Normal
    Fähigkeit (---)

    Mittelfeld katastrophal (min.)
    Abwehr rechts katastrophal (max.)
    Abwehr zentral katastrophal (max.)
    Abwehr links katastrophal (max.)
    Angriff rechts katastrophal (tief)
    Angriff zentral erbärmlich (max.)
    Angriff links katastrophal (max.)


    :zahnluec:

    EDIT: Ich dachte, ich hab kontern eingestellt ...
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10 September 2013
  4. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    SGE II

    2 – 6

    Stylerz


    Datum: 05.04.2007 17:55
    MatchID: 1086300
    Stadion: Bembel Dome II
    Zuschauerzahl: 19


    Bembel Dome II - 19 Zuschauer waren gekommen, um das Spiel bei diesem schönen Fußballwetter zu genießen. Die SGE II-Buben schienen in einer 4-4-2-Formation auf dem Platz zu stehen. Die glorreichen 11: Kamischke - Mittweida, Sawatzky, Danker, Tilschner - Vettorazzi, Rosenthal, Muenster, Porjes - Mamming, Beuting.

    Der Stylerz-Nachwuchs hatte unter der Woche etwas über 3-5-2-Taktiken gelesen, und es sah ganz danach aus, als ob man eine solche mal in der Praxis testen wollte. Diese Jungs spielten mit: Neul - Kämpfe, Rathgeber, Kantek - Eisenhart, Haßlwanter, Lamprecht-Benda, Greiber, Wieldes - Hopfenhof, Hitzfeld.

    Der Trainer von SGE II ließ heute Pressing spielen. Durch das Pressing von SGE II kam kein richtiger Spielfluss zustande. SGE II-Spieler Karsten Muenster sah in der 9. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Bei Stylerz herrschte ein ziemliches Durcheinander auf dem Feld - die Spieler hatten Probleme, ihre Positionen zu halten, und waren passabel organisiert. In der 27. Minute ließ Timo Vettorazzi am rechten Strafraumeck seinen Gegenspieler mit einer Körpertäuschung aussteigen und schoss den Ball flach in die lange Ecke. Das war die Führung für SGE II: 1 - 0! Entsetzt mussten die Heimfans mit ansehen, wie der Schiedsrichter nach einer ungestümen Grätsche im Strafraum auf Foulelfmeter für Stylerz entschied. Obwohl der Torwart mit den Fingerspitzen am Ball war, landete dieses widerwärtige, runde Etwas im Netz. Das war nach 32 Minuten der Ausgleich zum 1 - 1, Torschütze: Hanjo Haßlwanter. In der 33. Minute sah Ludger Tilschner von SGE II Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Chance für Stylerz: Nach einem Eckball in der 34. Minute legte Mikkael Hopfenhof den Ball wunderbar für Attila Wieldes auf. Der geriet jedoch in Rücklage und schoss über das Tor. Stylerz ging in der 36. Minute mit 1 - 2 in Führung. Nach einigen eleganten Spielzügen in der Mitte war es Albert Joachim Lamprecht-Benda, der traf. Mit einem 1 - 2 schlurften die Spieler in die Katakomben des Stadions. Der Trainer von Stylerz freute sich, dass seine Jungs die größeren Spielanteile hatten und auf 77 Prozent Ballbesitz kamen.

    Die Spieler von Stylerz hatten in der Pause eine Neubesprechung der taktischen Anweisungen. Die Mannschaft war nun gut organisiert. 49. Minute, Stylerz hätte beinahe ein weiteres Tor erzielt, als Daniel Hitzfeld am rechten Strafraumeck einfach abzog. Aber der Winkel war zu spitz, und so traf er nur das Außennetz. Stylerz hatte offensichtlich Probleme mit den taktischen Anweisungen. Die Mannschaft war durchschnittlich organisiert. 75. Minute, Tor für Stylerz! Nach einer überraschenden Flanke von Attila Wieldes auf den zweiten Pfosten musste Mikkael Hopfenhof nur noch den Fuß hinhalten - damit stand es 1 - 3. Ein Zuckerpass in die Sturmmitte war ein gefundenes Fressen für Gregor Eisenhart. Mühelos vollstreckte er in der 77. Minute für Stylerz und baute die Führung der Gäste damit auf 1 - 4 aus. Fast schon resignierend winkten selbst eingefleischte Fans im Block der Heimelf ab, als Daniel Hitzfeld nach 85 Minuten von rechts in den Strafraum zog und mit einem platzierten Schuss die Gäste-Führung erhöhte. Damit lag Stylerz nun schon mit 1 - 5 vorn. Es war offensichtlich, dass es Dirk Kantek noch an Erfahrung mangelte, als er viel zu zögerlich in einen Zweikampf mit Timo Vettorazzi ging. Der zog locker vorbei und traf in der 87. Minute für SGE II zum 2 - 5. In der 89. Minute bauten die Gäste ihre Führung zum 2 - 6 aus. Daniel Hitzfeld schloss einen Angriff über die linke Seite mit einem spektakulären Seitfallzieher ab. Das Spielgeschehen änderte sich, als Stylerz entschied, sich auf die Verteidigung der Führung zu konzentrieren. Johannes Kämpfe von Stylerz sah in der 90. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. Stylerz hatte offensichtlich Probleme mit den taktischen Anweisungen. Die Mannschaft war durchschnittlich organisiert. Die Stylerz-Jungs waren in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - sie brachten den Ballbesitz auf 67 Prozent.

    Bei SGE II war die Leistung von Timo Vettorazzi bewundernswert - in dieser Verfassung könnte er ein Kandidat für die 1. Mannschaft sein. Die Leistung von Karsten Muenster hatte dagegen eher Krabbelgruppen-Niveau. Die Zuschauer waren sich einig, dass von den Stylerz-Jungs Gregor Eisenhart sie am meisten beeindruckt hatte. Dirk Kantek nahm der Trainer nach dem Spiel zur Seite, um ihn zu trösten: "Es ist okay, mal einen schlechten Tag zu haben, wenn du immer weiter an dir arbeitest." Die Begegnung endete 2 - 6.
    Zusammenfassung
    1 - 0 Timo Vettorazzi (27)
    1 - 1 Hanjo Haßlwanter (32)
    1 - 2 Albert Joachim Lamprecht-Benda (36)
    1 - 3 Mikkael Hopfenhof (75)
    1 - 4 Gregor Eisenhart (77)
    1 - 5 Daniel Hitzfeld (85)
    2 - 5 Timo Vettorazzi (87)
    2 - 6 Daniel Hitzfeld (89)
    1 Gelbe Karte Karsten Muenster (9)
    1 Gelbe Karte Ludger Tilschner (33)
    1 Gelbe Karte Johannes Kämpfe (90)
    Ballbesitz
    23%
    77%
    33%
    67%
    Bewertung
    SG Eintr. Frankfurt II
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung (versteckt)
    Spezialtaktik Normal
    Fähigkeit (---)

    Mittelfeld katastrophal (min.)
    Abwehr rechts erbärmlich (tief)
    Abwehr zentral katastrophal (max.)
    Abwehr links katastrophal (tief)
    Angriff rechts erbärmlich (max.)
    Angriff zentral katastrophal (hoch)
    Angriff links erbärmlich (min.)


    Safari Stylerchen
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung Normal
    Spezialtaktik Normal
    Fähigkeit (---)

    Mittelfeld katastrophal (tief)
    Abwehr rechts katastrophal (max.)
    Abwehr zentral katastrophal (max.)
    Abwehr links katastrophal (tief)
    Angriff rechts katastrophal (hoch)
    Angriff zentral erbärmlich (tief)
    Angriff links katastrophal (max.)


    Der absolute Wahnsinn :lachweg:
    Nächste Woche geht's dann gegen einen 4 Sterne IV und 2,5 Sterne AV :suspekt: :warn:
     
  5. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Rocker - Honved 0:2 (nach 42 Minuten)

    Im strömenden Regen fanden 19 Zuschauer den Weg in Richtung Legoland. Die Rocker-Buben schienen in einer 4-4-2-Formation auf dem Platz zu stehen. Diese Jungs spielten mit: Kuhn - Wettstädt, Heinke, Linger, Weizenbeck - Koger, Schäferhoff, Bliestorf, Satzger - Kokoly, Hodosi.

    Die Honved-Buben schienen in einer 3-5-2-Formation auf dem Platz zu stehen. Es liefen auf: Catallo - Marino, Foppiani, Gilardone - Zambianchi, Regoli, Fioretti, Arrobbio, Amoroso - Galli, Zazzetta.

    Honved setzte heute auf eine kreative Taktik. Matthias Kokoly schien heute irgendwie verloren auf dem Spielfeld. Wegen des durchweichten Bodens agierte sein Team vor allem mit langen Bällen. Daher kamen seine technischen Stärken kaum zur Geltung. Nach 13 Minuten schloss Mario Zazzetta ein Dribbling durch die Mitte mit einem Tor ab. Damit ging Honved mit 0 - 1 in Führung. Bei Honved herrschte ein ziemliches Durcheinander auf dem Feld - die Spieler hatten Probleme, ihre Positionen zu halten, und waren durchschnittlich organisiert. Das Spiel war von großer Härte und einigen Fouls gekennzeichnet. Renke Wettstädt war absolut in seinem Element und überzeugte durch seinen großen Kampfgeist. Nach 31 Spielminuten war es Enrico Foppiani, der eine große Torgelegenheit für Honved hatte. Einen Pass von rechts nahm er volley, aber Cristoff Kuhn stand genau richtig und klärte zur Ecke. In der 32. Minute sah Ole Bliestorf von Rocker Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Die Spieler von Honved wirkten aufgrund der Taktik ein wenig desorientiert. Die Mannschaft war armselig organisiert. Das Schicksal meinte es eigentlich gut mit Honved, als Alessandro Fioretti eine Ecke per Kopf vor die Füße von Enrico Foppiani verlängerte und der am zweiten Pfosten nur noch einzuschieben brauchte. Doch - oh Schreck! - der Ball kullerte am Tor vorbei. Das war in der 34. Minute wahrlich keine Ruhmestat! Flach, hart und präzise war das Zuspiel von links, das Mario Zazzetta mühelos zum 0 - 2 verwertete. Nach 35 Minuten machte sich bei den heimischen Fans zusehends Unmut breit.

    Meine Juniors scheinen unfähig zu sein :lachweg:
     
  6. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Nicht nur die :auslach: :lachweg: :zwinker:
     
  7. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    :hammer2: :hammer2:

    deine auch? :floet:
     
  8. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Schau doch mal den Spielbericht über deinem an :taetschel: :aetsch2:
     
  9. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Ich hab deine Anspielung schon verstanden... :hammer2:

    Hattrick - Deutschland » X.1363

    :aetsch2:
     
  10. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Tag, Boss!

    Alles beim Alten. Melde dich nächste Woche wieder, ich hoffe, dann habe ich wieder was Interessantes zu berichten.

    Es ist ziemlich offensichtlich, dass Jens Reffgen bisher nicht das richtige Training erhalten hat und davon profitieren würde, wenn man sich ein wenig intensiver um ihn kümmerte.

    Gerald Tecklenburg hat diese Woche ein gar zauberhaftes Spiel abgeliefert. So gut war er noch nie.

    Wenn ich Paul Rehbrücke auf dem Platz so sehe, werde ich das Gefühl nicht los, dass er sich viel eher Training in Torschuss wünschen würde.

    Ich würde Söhnke Loetzen als gelassen und friedfertig bezeichnen.

    hilft weiter :zwinker: :hammer2:
     
  11. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Stylerz - U 23

    Das Spiel läuft gerade. In der ersten Halbzeit sind bereits 21 Minuten absolviert.

    Safari Park - Dichte Wolken verdunkelten den Himmel, als 283 Zuschauer ihre Plätze einnahmen. Der Stylerz-Nachwuchs hatte unter der Woche etwas über 3-5-2-Taktiken gelesen, und es sah ganz danach aus, als ob man eine solche mal in der Praxis testen wollte. Diese Talente bot der Trainer auf: Frummet - Lamprecht-Benda, Wieldes, Hitzfeld - Kämpfe, Zopf, Magler, Greiber, Amsberg - Eisenhart, Haßlwanter.

    Die Jungs von U23 wählten eine 3-5-2-Formation. Diese Jungs spielten mit: Berchtesgarden - Geml, Clauser, Kantas - Kindig, Miez, Droste-Leiwesmeier, Quidde, Schäffers - Dinghobl, Ohlschmidt.

    Atemberaubend, wie Nepomuk Frummet in der 14. Minute den Schuss entschärfte, den Heintje Ohlschmidt am Elfmeterpunkt abgefeuert hatte. Führung für U23 vereitelt! Mit seinem Tor in der 20. Minute wird Gregor Eisenhart morgen auf dem Schulhof prahlen können. Er fand eine Lücke in der Innenverteidigung der Gäste und schob lässig dem Torwart den Ball durch die Beine, 1 - 0, die Führung für Stylerz!

    :prost:

    Attila Wieldes verhielt sich wie ein unerfahrener Jugendspieler, als er in der 24. Minute den Ball direkt zu einem gegnerischen Spieler passte. Sein Glück war, dass Tom Peter Miez die plötzliche Chance für U23 nicht nutzen konnte. :lachweg:
     
  12. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    SK 8 – 1 SGEW

    Datum: 12.04.2007 17:55
    MatchID: 1086304
    Stadion: Piaza
    Zuschauerzahl: 191


    191 Zuschauer pilgerten trotz bewölkten Himmels in Richtung Piaza. SK entschied sich für eine 3-4-3-Formation. Die glorreichen 11: Mathy - Tschirner, Brünner-Biedermann, Mast - Gfrerer, Zöphel, Kandutsch, Sauerhammer - Waldhusen, Rehbrücke, Tecklenburg.

    Die SGEW-Buben schienen in einer 4-4-2-Formation auf dem Platz zu stehen. Es liefen auf: Wittinger, Goldacker - Potsch, Themessl, Krinner, Preuße - Taubitz, Marko, Rotthal - Santzkau, Hundertwasser.

    SK konzentrierte die Angriffsbemühungen heute vor allem auf das gegnerische Abwehrzentrum. Der Führungstreffer für SK zum 1 - 0 fiel in Spielminute 3. Julian Sauerhammer war es, der eine vorzügliche Kombination über den linken Flügel abschließen durfte. Es lief alles andere als rund bei den Gästen, und in Minute 8 wurde ein weiterer Fehler im Abwehrzentrum bestraft. Manfred Mast nutzte die Chance und traf zum 2 - 0. Die heutige Taktik schien den Spielern von SK noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen zu sein, die Mannschaft war durchschnittlich organisiert. In der 24. Minute verkürzte SGEW auf 2 - 1. Bernhard Taubitz traf nach einem traumhaften Querpass von der linken Seite. "Zugabe, Zugabe!" verlangten die SK-Anhänger in Minute 25. Harald Gfrerer zog nach schönem Dribbling vom rechten Strafraumeck ab und erhöhte auf 3 - 1. Danach nahm SK das Tempo aus dem Spiel und konzentrierte sich auf das Verhindern von Toren. Es lief alles andere als rund bei den Gästen, und in Minute 26 wurde ein weiterer Fehler im Abwehrzentrum bestraft. Andi Tschirner nutzte die Chance und traf zum 4 - 1. Ist das etwa das viel zu frühe Ende einer womöglich großen Karriere? Von einer klaffenden Fleischwunde gekennzeichnet verließ SGEW-Spieler Sean Preuße das Spielfeld. Wulfram Schein wurde in der 29. Minute eingewechselt. Halbzeitstand 4 - 1. Die Jungs von SK brachten den Ballbesitz auf 67 Prozent.

    Die Spieler von SK hatten in der Pause eine Neubesprechung der taktischen Anweisungen. Die Mannschaft war nun gut organisiert. Das zarte Alter von Louis Potsch machte sich in Minute 57 bemerkbar, als er den Ball an Manfred Mast vertrödelte. Der ließ sich nicht zweimal bitten und erzielte das 5 - 1 für SK. Gruppenkuscheln bei SK: Harald-Rudolf Waldhusen konnte nach 57 Minuten aus zentraler Position ein weiteres Tor für die heimische Elf erzielen und war nach seinem 6 - 1 der Mittelpunkt der Feierlichkeiten. Ein einfacher Übersteiger genügte Andreas Zöphel, um in der 70. Spielminute die gegnerische Innenverteidigung auszutricksen. Allein vor dem Tor war es ihm dann ein Leichtes, die Führung von SK auf 7 - 1 auszubauen. Abseits? Manfred Mast wollte es nicht wahrhaben, dass er in der 76. Minute zurückgepfiffen wurde, und drosch wutentbrannt den Ball auf die Tribüne. Klarer Fall: Der SK-Akteur sah dafür die Gelbe Karte. Ein einfacher Übersteiger genügte Gerald Tecklenburg, um in der 83. Spielminute die gegnerische Innenverteidigung auszutricksen. Allein vor dem Tor war es ihm dann ein Leichtes, die Führung von SK auf 8 - 1 auszubauen. Wenn man schon Gelb hat, darf man doch nicht so in einen Zweikampf gehen! Da half kein Bitten und kein Betteln: Gelb-Rote Karte für Manfred Mast nach einer ungestümen Attacke in der 85. Minute. SK musste mit einem Mann weniger auskommen. Nach diesem Foulspiel musste Marcel Goldacker in der 86. Minute verletzt vom Platz, um seine Knochen neu zu sortieren. SGEW blieb aufgrund fehlender Wechselmöglichkeit keine andere Wahl, als das Spiel mit einem Mann weniger zu beenden. Die Fans der Heimmannschaft waren ziemlich geladen, als Andi Tschirner in der 87. Minute einen Elfmeter verschoss. Andi Tschirner von SK sah in der 88. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte. Statistiker im Stadion ermittelten in dieser Hälfte 84 Prozent Ballbesitz für die SK-Buben.

    Nach diesem Spiel forderten die Fans von SK eine "Harald-Rudolf Waldhusen-Straße" - die Leistung des Jungen war herausragend gewesen. Philipp-Luca Mathy nahm der Trainer nach dem Spiel zur Seite, um ihn zu trösten: "Es ist okay, mal einen schlechten Tag zu haben, wenn du immer weiter an dir arbeitest." Der beste Spieler von SGEW war ohne jeden Zweifel Wulfram Schein. Maximilian Santzkau nahm der Trainer nach dem Spiel zur Seite, um ihn zu trösten: "Es ist okay, mal einen schlechten Tag zu haben, wenn du immer weiter an dir arbeitest." Die Begegnung endete 8 - 1. Zusammenfassung
    1 - 0 Julian Sauerhammer (3)
    2 - 0 Manfred Mast (8)
    2 - 1 Bernhard Taubitz (24)
    3 - 1 Harald Gfrerer (25)
    4 - 1 Andi Tschirner (26)
    5 - 1 Manfred Mast (57)
    6 - 1 Harald-Rudolf Waldhusen (57)
    7 - 1 Andreas Zöphel (70)
    8 - 1 Gerald Tecklenburg (83)
    Manfred Mast (76)
    Manfred Mast (85)
    Andi Tschirner (88)
    Sean Preuße (29)
    Marcel Goldacker (86)

    Ballbesitz
    67%
    33%
    84%
    16%

    Bewertung
    Super Kickers
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung Normal
    Spezialtaktik Normal
    Fähigkeit (---)

    Mittelfeld katastrophal (tief)
    Abwehr rechts katastrophal (tief)
    Abwehr zentral katastrophal (max.)
    Abwehr links katastrophal (hoch)
    Angriff rechts erbärmlich (min.)
    Angriff zentral erbärmlich (max.)
    Angriff links katastrophal (max.)


    Eintracht Woschtgesicht Youngstars
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung (versteckt)
    Spezialtaktik Normal
    Fähigkeit (---)

    Mittelfeld katastrophal (min.)
    Abwehr rechts katastrophal (hoch)
    Abwehr zentral katastrophal (max.)
    Abwehr links katastrophal (max.)
    Angriff rechts erbärmlich (max.)
    Angriff zentral katastrophal (tief)
    Angriff links katastrophal (hoch)

    Zahlende Besucher

    Stehplätze : 139
    Sitzplätze : 52



    :prost:
    Mein erster Jugi den ich gezogen hab: erbärmliche Form: 1,5 Sterne! schwache Form: 2,5 Sterne! gute Form: 4 Sterne? :prost: Und Stürmer scheint er auch noch zu sein :prost: :prost: :prost: :prost: :prost:
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10 September 2013
  13. Mauwie

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    Stylerz

    1 – 3

    U23



    Datum: 12.04.2007 17:55
    MatchID: 1086308
    Stadion: Safari Park
    Zuschauerzahl: 283


    Safari Park - Dichte Wolken verdunkelten den Himmel, als 283 Zuschauer ihre Plätze einnahmen. Der Stylerz-Nachwuchs hatte unter der Woche etwas über 3-5-2-Taktiken gelesen, und es sah ganz danach aus, als ob man eine solche mal in der Praxis testen wollte. Diese Talente bot der Trainer auf: Frummet - Lamprecht-Benda, Wieldes, Hitzfeld - Kämpfe, Zopf, Magler, Greiber, Amsberg - Eisenhart, Haßlwanter.

    Die Jungs von U23 wählten eine 3-5-2-Formation. Diese Jungs spielten mit: Berchtesgarden - Geml, Clauser, Kantas - Kindig, Miez, Droste-Leiwesmeier, Quidde, Schäffers - Dinghobl, Ohlschmidt.

    Atemberaubend, wie Nepomuk Frummet in der 14. Minute den Schuss entschärfte, den Heintje Ohlschmidt am Elfmeterpunkt abgefeuert hatte. Führung für U23 vereitelt! Mit seinem Tor in der 20. Minute wird Gregor Eisenhart morgen auf dem Schulhof prahlen können. Er fand eine Lücke in der Innenverteidigung der Gäste und schob lässig dem Torwart den Ball durch die Beine, 1 - 0, die Führung für Stylerz! Die Spieler von U23 wirkten aufgrund der Taktik ein wenig desorientiert. Die Mannschaft war durchschnittlich organisiert. Attila Wieldes verhielt sich wie ein unerfahrener Jugendspieler, als er in der 24. Minute den Ball direkt zu einem gegnerischen Spieler passte. Sein Glück war, dass Tom Peter Miez die plötzliche Chance für U23 nicht nutzen konnte. Ganz stark, wie Horst-Eberhard Dinghobl einen Pass von der linken Seite volley in die Maschen drosch. Dafür werden ihn die Gastgeber noch wochenlang verfluchen! Ausgleich für U23 in der 33. Minute, nun stand es 1 - 1. Die Spieler von Stylerz wirkten aufgrund der Taktik ein wenig desorientiert. Die Mannschaft war armselig organisiert. Ein haarsträubender Fehlpass in den Reihen der Gastgeber ermöglichte dem von links heranpreschenden Horst-Eberhard Dinghobl nach 39 Minuten eine gewaltige Torchance. Er stand alleine vor dem Tor, blieb aber am Keeper hängen, als er diesen umspielen wollte. Manch einer im Publikum fand es doch sehr gnädig vom Schiedsrichter, dass dieser nach einer wüsten Grätsche von Hanjo Haßlwanter in der 40. Minute dem Stylerz-Spieler nur die Gelbe Karte zeigte. Das hätte durchaus auch Rot sein können! Pause, Spielstand 1 - 1. Statistiker im Stadion ermittelten in dieser Hälfte 77 Prozent Ballbesitz für die U23-Buben.

    Der Trainer von Stylerz nutzte die Halbzeitpause, um seinen Spielern seine Taktik noch mal haarklein einzubläuen. Das hatte zur Folge, dass Stylerz nun passabel organisiert war. Während der Pause kaute der Trainer von U23 mit seinen Spielern noch mal die Taktik durch, so dass die Mannschaft in der zweiten Hälfte besser zurecht kam. Sie war nun gut organisiert. In der 57. Spielminute hätte Herrmann Kindig die Führung für U23 erzielen können. Nach einem Angriff durch die Mitte ging sein spektakulärer Seitfallzieher nur knapp über die Latte. Yannick Clauser von U23 sah in der 68. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte. Die heutige Taktik schien den Spielern von Stylerz noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen zu sein, die Mannschaft war armselig organisiert. Es fehlte nicht viel, und U23 hätte in der 79. Minute ein Tor erzielt! Doch eine beherzte Grätsche von Attila Wieldes stoppte den herrlichen Sololauf von Tom Peter Miez. Als der Ball bei einer Flanke von links an Freund und Feind vorbei vor die Füße von Horst-Eberhard Dinghobl segelte, konnte der gar nicht mehr anders, als den Ball über die Linie zu bugsieren. 84. Minute, die Gäste lagen mit 1 - 2 vorn. Die Gäste trugen in der 85. Minute einen Angriff durch die Mitte vor. Horst-Eberhard Dinghobl zog nach einem Rückpass von der Strafraumgrenze ab und ließ dem Heimtorwart keine Chance. Somit stand es 1 - 3 für U23. Mit seinem dritten Tor markierte Horst-Eberhard Dinghobl einen Hattrick. Danach nahm U23 das Tempo aus dem Spiel und konzentrierte sich auf das Verhindern von Toren. Die Spieler von U23 wirkten aufgrund der Taktik ein wenig desorientiert. Die Mannschaft war gut organisiert. Der Nachwuchs von U23 erreichte in dieser Halbzeit laut HT-Datenbank 77 Prozent Ballbesitz.

    Nach diesem Spiel forderten die Fans von Stylerz eine "Nepomuk Frummet-Straße" - die Leistung des Jungen war herausragend gewesen. Juan-Carlos Magler schlich mit Tränen in den Augen vom Platz. Er wusste, dass er der schlechteste Spieler seiner Mannschaft gewesen war. Der beste Spieler von U23 war ohne jeden Zweifel Danilo Kantas. Patrick Berchtesgarden schlich mit Tränen in den Augen vom Platz. Er wusste, dass er der schlechteste Spieler seiner Mannschaft gewesen war. Die Begegnung endete 1 - 3.
    Zusammenfassung
    1 - 0 Gregor Eisenhart (20)
    1 - 1 Horst-Eberhard Dinghobl (33)
    1 - 2 Horst-Eberhard Dinghobl (84)
    1 - 3 Horst-Eberhard Dinghobl (85)
    1 Gelbe Karte Hanjo Haßlwanter (40)
    1 Gelbe Karte Yannick Clauser (68)
    Ballbesitz
    23%
    77%
    23%
    77%
    Bewertung
    Safari Stylerchen
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung Normal
    Spezialtaktik Normal
    Fähigkeit (---)

    Mittelfeld katastrophal (min.)
    Abwehr rechts armselig (tief)
    Abwehr zentral armselig (min.)
    Abwehr links armselig (min.)
    Angriff rechts erbärmlich (tief)
    Angriff zentral erbärmlich (max.)
    Angriff links katastrophal (max.)


    SGE U23
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung (versteckt)
    Spezialtaktik Normal
    Fähigkeit (---)

    Mittelfeld katastrophal (tief)
    Abwehr rechts erbärmlich (max.)
    Abwehr zentral erbärmlich (max.)
    Abwehr links katastrophal (max.)
    Angriff rechts katastrophal (max.)
    Angriff zentral erbärmlich (tief)
    Angriff links erbärmlich (tief)
    Zahlende Besucher

    Stehplätze : 200
    Sitzplätze : 83


    3,5 Sterne Torwart, 2,5 Sterne Stürmer...2 Sterne VT's (Nachbarskinder...) Wie bekomm ich denn da 3 Tore rein:weißnich: :lachweg:
     
  14. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    SGEW-Stylerz 0:1


    Datum: 03.05.2007 17:55
    MatchID: 1086317
    Stadion: Riederwald
    Zuschauerzahl: 195


    Das Spiel läuft gerade. In der ersten Halbzeit sind bereits 16 Minuten absolviert.

    Riederwald - 195 Zuschauer waren gekommen, um das Spiel bei diesem schönen Fußballwetter zu genießen. Der SGEW-Nachwuchs hatte unter der Woche etwas über 4-3-2-Taktiken gelesen, und es sah ganz danach aus, als ob man eine solche mal in der Praxis testen wollte. Es liefen auf: Wittinger - Potsch, Themessl, Krinner, Schein - Taubitz, Marko, Rotthal - Santzkau, Hundertwasser.

    Die Stylerz-Buben schienen in einer 3-5-2-Formation auf dem Platz zu stehen. In der Start-Elf: Frummet - Lamprecht-Benda, Wieldes, Hitzfeld - Holweide, Knopper, Haßlwanter, Zopf, Hopfenhof - Eisenhart, Pralle.

    Kristian Knopper durchbrach in Minute 3 die zentrale Verteidigung und erzielte das 0 - 1. Auch ein rüder Rempler konnte den Stylerz-Angreifer nicht stoppen, irgendwie schaffte er es, den Ball ins Tor zu drücken
     
  15. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    SGEW

    0 – 9

    Stylerz


    Datum: 03.05.2007 17:55
    MatchID: 1086317
    Stadion: Riederwald
    Zuschauerzahl: 195


    Riederwald - 195 Zuschauer waren gekommen, um das Spiel bei diesem schönen Fußballwetter zu genießen. Der SGEW-Nachwuchs hatte unter der Woche etwas über 4-3-2-Taktiken gelesen, und es sah ganz danach aus, als ob man eine solche mal in der Praxis testen wollte. Es liefen auf: Wittinger - Potsch, Themessl, Krinner, Schein - Taubitz, Marko, Rotthal - Santzkau, Hundertwasser.

    Die Stylerz-Buben schienen in einer 3-5-2-Formation auf dem Platz zu stehen. In der Start-Elf: Frummet - Lamprecht-Benda, Wieldes, Hitzfeld - Holweide, Knopper, Haßlwanter, Zopf, Hopfenhof - Eisenhart, Pralle.

    Kristian Knopper durchbrach in Minute 3 die zentrale Verteidigung und erzielte das 0 - 1. Auch ein rüder Rempler konnte den Stylerz-Angreifer nicht stoppen, irgendwie schaffte er es, den Ball ins Tor zu drücken. Die Besprechung vor dem Spiel schien bei SGEW nicht wirklich gefruchtet zu haben. Die Jungs wussten nicht wirklich, was zu tun war, sie waren lediglich armselig organisiert. Weil er nach dem Pfiff den Ball wegschoss, sah der ungestüme Gregor Eisenhart von Stylerz in der 31. Minute die Gelbe Karte. Der SGEW-Coach war ziemlich betreten, als er das taktische Verhalten seiner Mannschaft sah. Die Spieler hielten kaum ihre Positionen, darunter litt die Organisation, die nur noch armselig war. Ein Missverständnis zwischen Abwehr und Torwart brachte Roger Pralle in der 37. Minute in eine gute Schussposition. Zentral vor dem Tor kam er zum Abschluss und vollendete zum 0 - 2 für Stylerz. Bei einem viel versprechenden Schuss vom über rechts gekommenen Daniel Hitzfeld deutete in der 42. Minute alles auf ein weiteres Tor für Stylerz hin. Die Verteidigung konnte aber auf der Torlinie klären. Mit ein paar guten Pässen in der Abwehr von SGEW wurde nach 44 Minuten ein viel versprechender Konter gestartet, der das Mittelfeld schnell überbrückte, jedoch vor dem gegnerischen Strafraum gestoppt wurde, als Karsten Marko in der Innenverteidigung hängen blieb. Ein ungewollter Pass in die Sturmmitte wurde zum Glücksfall für Gregor Eisenhart. Er nutzte die Gelegenheit in der 45. Minute für Stylerz, um die Führung der Gäste auf 0 - 3 auszubauen. Pause, Spielstand 0 - 3. Statistiker im Stadion ermittelten in dieser Hälfte 89 Prozent Ballbesitz für die Stylerz-Buben.

    Ein kurzer Blick auf die Taktiktafel führte dazu, dass SGEW mit Beginn der zweiten Halbzeit passabel organisiert war. Schon im Vorschulalter war Marko Zopf ständig den Kindergärtnerinnen weggelaufen. Auch heute machte seine exorbitante Schnelligkeit den Unterschied aus. Zuerst ließ er zwei Verteidiger stehen, dann passte er auf Gregor Eisenhart, der den Angriff in der 59. Minute mit dem 0 - 4 abschloss. Danach schaltete Stylerz einige Gänge runter, das Interesse an weiteren Angriffsbemühungen schien verloren gegangen zu sein. Ein Missverständnis zwischen Abwehr und Torwart brachte Roger Pralle in der 73. Minute in eine gute Schussposition. Zentral vor dem Tor kam er zum Abschluss und vollendete zum 0 - 5 für Stylerz. Ein Pressschlag der anderen Art ereignete sich in Minute 82. Roger Pralle von Stylerz verfehlte mit dem Fuß den Ball, dafür kollidierte sein Schienbein mit einem der Torpfosten. Lutz Amsberg ersetzte ihn. Der SGEW-Coach war ziemlich betreten, als er das taktische Verhalten seiner Mannschaft sah. Die Spieler hielten kaum ihre Positionen, darunter litt die Organisation, die nur noch erbärmlich war. Die jungen Angreifer von Stylerz manövrierten sich auf dem linken Flügel äußerst geschickt in Richtung Tor. Das 0 - 6 war das logische Ergebnis dieses Angriffs in der 90. Minute. Der Stadionsprecher nannte Lutz Amsberg als Torschützen. Ein noch höherer Rückstand blieb den Gastgebern in der 90. Minute erspart: Ihr Keeper war bei einem Getümmel zentral vor seinem Tor auf der Hut und meisterte den Schuss von Mikkael Hopfenhof mit einer sehenswerten Parade. Bernhard Taubitz von SGEW wurde in der 90. Minute wegen Meckerns mittels Gelber Karte verwarnt. In der 90. Minute fiel ein weiterer Treffer für Stylerz. Allerdings hatte Hanjo Haßlwanter bei seinem Tor zum 0 - 7 das Glück auf seiner Seite, denn der vor ihm postierte Verteidiger schlug nach einem langen Ball von links ein blitzsauberes Luftloch und ermöglichte so erst das Tor. Stylerz-Spieler Lutz Amsberg sah in der 90. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler die Gelbe Karte. Zuerst schien es so, als ob Sebastian Krinner nicht mehr weiterspielen konnte. Doch der Trainer von SGEW schaffte es, den Burschen mit ein paar guten Worten und einem Karamelbonbon wieder fit zu bekommen. Daniel Hitzfelds Vater platzte schier vor Stolz, als sein Junge nach 90 Minuten aus enormer Entfernung für Stylerz zum 0 - 8 traf. Aus einer zügigen Passkombination heraus fiel nach 90 Minuten das 0 - 9. Kristian Knopper konnte nach der Kombination in der Mitte die Führung von Stylerz ausbauen. "Der soll mir mal nach Hause kommen", schimpfte der Vater von Sebastian Krinner in der ersten Erregung, nachdem sich sein Filius sich auf dem Platz zu einer Tätlichkeit hatte hinreißen lassen. Platzverweis nach 90 Minuten! Die Stylerz-Jungs waren in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - sie brachten den Ballbesitz auf 84 Prozent.

    Bei SGEW bekam Wulfram Schein nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Arvid Wittinger nahm der Trainer nach dem Spiel zur Seite, um ihn zu trösten: "Es ist okay, mal einen schlechten Tag zu haben, wenn du immer weiter an dir arbeitest." Nach diesem Spiel forderten die Fans von Stylerz eine "Nepomuk Frummet-Straße" - die Leistung des Jungen war herausragend gewesen. Hanjo Haßlwanter nahm der Trainer nach dem Spiel zur Seite, um ihn zu trösten: "Es ist okay, mal einen schlechten Tag zu haben, wenn du immer weiter an dir arbeitest." Die Begegnung endete 0 - 9.
    Zusammenfassung
    0 - 1 Kristian Knopper (3)
    0 - 2 Roger Pralle (37)
    0 - 3 Gregor Eisenhart (45)
    0 - 4 Gregor Eisenhart (59)
    0 - 5 Roger Pralle (73)
    0 - 6 Lutz Amsberg (90)
    0 - 7 Hanjo Haßlwanter (90)
    0 - 8 Daniel Hitzfeld (90)
    0 - 9 Kristian Knopper (90)

    1 Gelbe Karte Gregor Eisenhart (31)
    1 Gelbe Karte Bernhard Taubitz (90)
    1 Gelbe Karte Lutz Amsberg (90)
    im nächsten Spiel gesperrt Sebastian Krinner (90)

    Roger Pralle (82)
    Sebastian Krinner (90)
    Ballbesitz
    11%
    89%
    16%
    84%
    Bewertung
    Eintracht Woschtgesicht Youngstars
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung (versteckt)
    Spezialtaktik Normal
    Fähigkeit (---)

    Mittelfeld katastrophal (min.)
    Abwehr rechts katastrophal (hoch)
    Abwehr zentral erbärmlich (min.)
    Abwehr links erbärmlich (hoch)
    Angriff rechts armselig (min.)
    Angriff zentral katastrophal (tief)
    Angriff links katastrophal (hoch)


    Safari Stylerchen
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung Normal
    Spezialtaktik Normal
    Fähigkeit (---)

    Mittelfeld katastrophal (tief)
    Abwehr rechts schwach (tief)
    Abwehr zentral armselig (hoch)
    Abwehr links armselig (hoch)
    Angriff rechts erbärmlich (max.)
    Angriff zentral erbärmlich (max.)
    Angriff links erbärmlich (hoch)

    Geile 90.Minute :lachweg: :prost: :fress:
     
  16. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Stylerz (Mauwie) 11 – 0 SK (Gaudloth)


    Datum: 10.05.2007 17:55
    MatchID: 1086320
    Stadion: Safari Park
    Zuschauerzahl: 217


    Ein Wetter wie fürs Fußballspielen geschaffen lockte 217 Zuschauer in Richtung Safari Park. Stylerz entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Die glorreichen 11: Frummet - Lamprecht-Benda, Wieldes, Hitzfeld - Holweide, Knopper, Haßlwanter, Zopf, Hopfenhof - Eisenhart, Amsberg.

    Die SK-Buben schienen in einer 4-3-3-Formation auf dem Platz zu stehen. Es liefen auf: Gritsch - Gfrerer, Zöphel, Brünner-Biedermann, Kandutsch - Lütkemeier, Mathy, Mast - Waldhusen, Tecklenburg, Wiebe.

    Der Führungstreffer für Stylerz zum 1 - 0 fiel in Spielminute 9. Albert Joachim Lamprecht-Benda war es, der eine vorzügliche Kombination über den linken Flügel abschließen durfte. Marko Zopf war in Minute 13 der glücklichste Junge auf dem Platz. Seine Stylerz-Mitspieler hatten ihn nach einer prima Kombination auf dem rechten Flügel in Szene gesetzt, er krönte den Spielzug mit einem geschickten Tunnel gegen den machtlosen Gästekeeper, nun stand es schon 2 - 0. Zufrieden mit den bisherigen Bemühungen zog sich Stylerz zurück, um die Führung abzusichern. 17 Minuten gespielt: Seine Mannschaftskameraden schauten ungläubig bis entsetzt, als Harald Gfrerer - scheinbar mit den Gedanken woanders - den Ball völlig unbedrängt direkt vor die Füße von Lutz Amsberg passte. Der sagte artig danke und erzielte mit einem herzhaften Schuss das 3 - 0. Äußerst selbstgefällig verfolgten die Jungs von Stylerz das Spielgeschehen in Minute 36. Ihr Mitspieler Hanjo Haßlwanter düpierte die rechte Abwehrseite der Gäste und vollendete zum 4 - 0. In der 37. Minute sah Jochen Brünner-Biedermann von SK Gelb, weil er seinen Gegenspieler unsanft von den Beinen geholt hatte. Ein einfacher Übersteiger genügte Ruetger Holweide, um in der 38. Spielminute die gegnerische Innenverteidigung auszutricksen. Allein vor dem Tor war es ihm dann ein Leichtes, die Führung von Stylerz auf 5 - 0 auszubauen. Daniel Hitzfeld festigte in der 38. Minute die Führung von Stylerz. Er traf zum 6 - 0, der zentrale Abwehrverbund der Gäste war in dieser Situation nicht auf der Höhe des Geschehens. Pause, Spielstand 6 - 0. Die Stylerz-Jungs waren in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - sie brachten den Ballbesitz auf 88 Prozent.

    "Zugabe, Zugabe!" verlangten die Stylerz-Anhänger in Minute 50. Albert Joachim Lamprecht-Benda zog nach schönem Dribbling vom rechten Strafraumeck ab und erhöhte auf 7 - 0. Die Jünglinge von SK waren sich unsicher, welche Laufwege und taktischen Aufgaben sie zu erfüllen hatten, die Organisation der Spieler war durchschnittlich. Die Stylerz-Burschen beglückwünschten sich in der 77. Minute gegenseitig, nachdem Marko Zopf auf 8 - 0 erhöht hatte. Von rechts kommend rannte er mit dem Ball am Fuß - vorbei an Freund und Feind - bis in des Gegners Tor, wo er sich im Tornetz verfing und zappelnd hängen blieb. Ein einfacher Übersteiger genügte Gregor Eisenhart, um in der 84. Spielminute die gegnerische Innenverteidigung auszutricksen. Allein vor dem Tor war es ihm dann ein Leichtes, die Führung von Stylerz auf 9 - 0 auszubauen. Ein Angriff über links erwies sich als lohnenswert für Stylerz, denn dieser brachte ein weiteres Tor für das Heimteam. Das 10 - 0 fiel, nachdem Lutz Amsberg in der 85. Minute seinen Gegenspieler abgehängt und aus spitzem Winkel getroffen hatte. Stylerz-Spieler Attila Wieldes traf in der 87. Minute nur auf die Beine und nicht den Ball. Folgerichtig sah er Gelb. Ein einfacher Übersteiger genügte Gregor Eisenhart, um in der 88. Spielminute die gegnerische Innenverteidigung auszutricksen. Allein vor dem Tor war es ihm dann ein Leichtes, die Führung von Stylerz auf 11 - 0 auszubauen. Die Jungs von Stylerz brachten den Ballbesitz auf 84 Prozent.

    Bei Stylerz bekam Nepomuk Frummet nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Hanjo Haßlwanter nahm der Trainer nach dem Spiel zur Seite, um ihn zu trösten: "Es ist okay, mal einen schlechten Tag zu haben, wenn du immer weiter an dir arbeitest." Bei SK bekam Harald-Rudolf Waldhusen nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Hans-Reiner Gritsch schlich mit Tränen in den Augen vom Platz. Er wusste, dass er der schlechteste Spieler seiner Mannschaft gewesen war. Die Begegnung endete 11 - 0.
    Zusammenfassung
    1 - 0 Albert Joachim Lamprecht-Benda (9)
    2 - 0 Marko Zopf (13)
    3 - 0 Lutz Amsberg (17)
    4 - 0 Hanjo Haßlwanter (36)
    5 - 0 Ruetger Holweide (38)
    6 - 0 Daniel Hitzfeld (38)
    7 - 0 Albert Joachim Lamprecht-Benda (50)
    8 - 0 Marko Zopf (77)
    9 - 0 Gregor Eisenhart (84)
    10 - 0 Lutz Amsberg (85)
    11 - 0 Gregor Eisenhart (88)
    1 Gelbe Karte Jochen Brünner-Biedermann (37)
    1 Gelbe Karte Attila Wieldes (87)
    Ballbesitz
    88%
    12%
    84%
    16%
    Bewertung
    Safari Stylerchen
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung Normal
    Spezialtaktik Normal
    Fähigkeit (---)

    Mittelfeld katastrophal (hoch)
    Abwehr rechts armselig (max.)
    Abwehr zentral armselig (tief)
    Abwehr links erbärmlich (tief)
    Angriff rechts armselig (min.)
    Angriff zentral armselig (hoch)
    Angriff links armselig (min.)


    Super Kickers
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung (versteckt)
    Spezialtaktik Normal
    Fähigkeit (---)

    Mittelfeld katastrophal (min.)
    Abwehr rechts katastrophal (max.)
    Abwehr zentral erbärmlich (min.)
    Abwehr links katastrophal (hoch)
    Angriff rechts katastrophal (max.)
    Angriff zentral schwach (hoch)
    Angriff links erbärmlich (hoch)


    :lachweg: :lachweg:
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10 September 2013
  17. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Perfektes Konterspiel. Alle drei Konter wurden verwandelt. :fress:

    Das war für mein Jugendteam heute der sechte Sieg im 7. Ligaspiel. Bei allen sechs Siegen wurde kein Gegentor kassiert. :prost:
     
  18. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    8. Spiel, 7. Sieg, 7. Mal ohne Gegentor :prost:

    Fünf meiner sieben Siege wurden mit Kontern erreicht. Ballbesitz ist doch was für Pussies! :auslach:
     
  19. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Spieltag 5
    03.05.2007 17:55

    Eintracht Woschtgesicht Youngstars – Safari Stylerchen 0 - 9

    Spieltag 6
    10.05.2007 17:55
    Safari Stylerchen – Super Kickers 11 - 0

    Spieltag 7
    17.05.2007 17:55
    WM-Helden.de Juniors – Safari Stylerchen 0 - 6



    Bei Stylerz konzentrierten sich die Angriffsbemühungen heute auf das Sturmzentrum. Stylerz-Spieler Lutz Amsberg sah in der 7. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler die Gelbe Karte. Bei diesem Foul wurde Branko Schaumann so schwer verletzt, dass er nicht mehr weiterspielen konnte. Der Juniors-Trainer gab ab der 8. Minute Nachwuchstalent Paul Zeyneck die Chance, seine Fähigkeiten zu präsentieren. Mit seinem Tor in der 13. Minute wird Lutz Amsberg morgen auf dem Schulhof prahlen können. Er fand eine Lücke in der Innenverteidigung der Gäste und schob lässig dem Torwart den Ball durch die Beine, 1 - 0, die Führung für Stylerz! Dieses Tor wollte Ruetger Holweide geradezu erzwingen. Mit letztem Einsatz erreichte er einen Querpass von der rechten Seite und beförderte das Spielgerät zum 2 - 0 in die Maschen. 14 Minuten gespielt, Führung von Stylerz ausgebaut. Weil Dirk Cumperayot von Juniors in der 17. Minute partout nicht sein Trikot in die Hose stecken wollte, zeigte ihm der Schiedsrichter die Gelbe Karte.
    :lachweg: :lachweg:
     
  20. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Geht die Serie heute weiter? Bisher sieht es ganz gut aus:

    Einzig die beiden vergebenen Chancen gefallen mir nicht. Eigentlich müsste mein Sturm klar besser sein... :gruebel:
     
  21. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Das sieht doch ganz gut aus. Nur so ein-zwei Tore dürften meine Jungs ruhig noch nachlegen. :zwinker:

    In meiner 16er-Liga lag ich vor dem Spieltag auf dem 2. Platz mit drei Punkten Rückstand auf den Ersten und zwei Punkten Vorsprung auf den Dritten. Beide Teams liegen nun hinten, ich führe. Es könnte nicht besser laufen... :floet:

    EDIT:

    Ich wette, ich treffe um 17:01 Uhr zum 2:0... :lachweg:
     
  22. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    10. Spiel, 9. Sieg, zum 9. Mal ohne Gegentor :victory:

    Wenn jetzt noch mein Torwart in Form kommen würde (heute 4,5* in armseliger Form), dann würde meine Abwehr noch viel geiler sein... :zahnluec:

    8 Tore und 3 Punkte habe ich in den letzten beiden Spielen auf Lacasse gut gemacht. Spätestens in zwei Wochen, wenn ich gegen ihn spiele, werde ich ihn von der Tabellenspitze wegpusten! :box2:
     
  23. Markus0711

    Markus0711 Well-Known Member

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    Yippieh!! :prost:

    Nur blöd, dass ich momentan in einer 8er-Liga bin und erst 3 Spieltage gespielt sind... :motz:
    Noch 11 (ELF!!) Wochen :suspekt:
     
  24. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Stylerz - SGEW 4-0


    Datum : 07.06.2007 17:55
    MatchID: 1086337
    Stadion : Safari Park
    Zuschauerzahl: 223


    Das Spiel läuft gerade. In der ersten Halbzeit sind bereits 44 Minuten absolviert.

    Safari Park - Ein fast wolkenloser Himmel machte 223 Zuschauern so richtig Lust aufs Spiel. Stylerz entschied sich für eine 3-5-2-Formation. In der Start-Elf: Frummet - Lamprecht-Benda, Wieldes, Hitzfeld - Holweide, Pelka, Knopper, Haßlwanter, Zopf - Eisenhart, Amsberg.

    Die SGEW-Buben schienen in einer 3-5-2-Formation auf dem Platz zu stehen. Die glorreichen 11: Westkreuz - Fuss, Potsch, Schein - Wiegaertner, Meuer, Steinlechner, Themessl, Taubitz - Immengarten, Paar.

    Bei Stylerz war heute die Betriebsamkeit auf den Flügeln geringer, dafür konzentrierten die Spieler ihre Angriffsbemühungen auf das Sturmzentrum. Die Gästeabwehr gab den Stylerz-Angreifern in der 3. Minute fast schon Geleitschutz, jedenfalls waren keine besonderen Anstrengungen erkennbar, die auf eine Unterbindung des Angriffs über die rechte Abwehrseite hindeuteten. Die scharfe Hereingabe von Oliver Pelka auf den zweiten Pfosten ging sowohl an den Mitspielern als auch am Tor vorbei. Rege Betriebsamkeit herrschte in Minute 10 auf der linken Angriffsseite des Heimteams. Aus dem Gewühl heraus landete das runde Leder bei Albert Joachim Lamprecht-Benda, der die Situation eiskalt ausnutzte und Stylerz mit 1 - 0 in Front brachte. Weil er nach dem Pfiff den Ball wegschoss, sah der ungestüme Albert Joachim Lamprecht-Benda von Stylerz in der 16. Minute die Gelbe Karte. "Der Junge scheint echt Talent zu haben." murmelte einer der anwesenden Seniorenspieler in Minute 28. Lutz Amsberg beeindruckte die Zuschauer mit seinem präzisen Abschluss nach einem Angriff durch die Mitte. Tor für Stylerz, Führung ausgebaut, neuer Spielstand 2 - 0. Danach schaltete Stylerz einige Gänge runter, das Interesse an weiteren Angriffsbemühungen schien verloren gegangen zu sein. Das Ziel eines in Minute 35 zügig vorgetragenen Stylerz-Konters war Gregor Eisenhart. Er hängte den linken Verteidiger des Gegners ab und traf zum 3 - 0. "Jetzt sprechen wir uns mal farbig", winkte der Schiedsrichter Albert Joachim Lamprecht-Benda herbei und zeigte ihm wegen wiederholten Foulspiels die Gelb-Rote Karte. Stylerz spielte damit ab der 37. Minute mit einem Burschen weniger. Der unsanft zu Fall gebrachte Oscar Fuss war nicht mehr in der Lage, das Spiel in der 38. Minute fortzusetzen. Da sein Trainer auch nicht mehr wechseln konnte, musste SGEW mit einem Mann weniger auskommen. Gruppenkuscheln bei Stylerz: Daniel Hitzfeld konnte nach 40 Minuten aus zentraler Position ein weiteres Tor für die heimische Elf erzielen und war nach seinem 4 - 0 der Mittelpunkt der Feierlichkeiten.

    Zusammenfassung
    1 - 0 Albert Joachim Lamprecht-Benda (10)
    2 - 0 Lutz Amsberg (28)
    3 - 0 Gregor Eisenhart (35)
    4 - 0 Daniel Hitzfeld (40)
    1 Gelbe Karte Albert Joachim Lamprecht-Benda (16)
    im nächsten Spiel gesperrt Albert Joachim Lamprecht-Benda (37)
    Oscar Fuss (38)


    Langweilig...4-0, gelb rote Karte für mich und 'nen Gegner rausgetreten...:suspekt:
     
  25. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    SK 7 – 1 The Fore

    Datum : 07.06.2007 17:55
    MatchID: 1086338
    Stadion : Piaza
    Zuschauerzahl: 242


    Piaza - Unerschrocken trotzten 242 Fans dem strömenden Regen. Der SK-Nachwuchs hatte unter der Woche etwas über 3-4-3-Taktiken gelesen, und es sah ganz danach aus, als ob man eine solche mal in der Praxis testen wollte. Die glorreichen 11: Mast - Tschirner, Zöphel, Sauerhammer - Lütkemeier, Breibert, Gfrerer, Tecklenburg - Wittgenstein, Waldhusen, Wiebe.

    The Fore probierte in diesem Spiel eine 3-5-2-Formation aus. Diese Jungs spielten mit: Ketelhodt - Vanweersch, Vogelbusch, Burkhardt-Esser - Strey, Kienitz, Knechtel, Freyhold, Speicher-Stelter - Grigelova, Ames.

    Bei SK war heute die Betriebsamkeit auf den Flügeln geringer, dafür konzentrierten die Spieler ihre Angriffsbemühungen auf das Sturmzentrum. Die anwesenden Zuschauer bejubelten Gerald Tecklenburg, der in der 9. Minute die Heimmannschaft mit 1 - 0 in Führung brachte. Er schloss erfolgreich einen Angriff durch die Mitte ab. Harte Zeiten für Manuel Ames: Auf dem pitschnassen Rasen konnte er seine fußballerischen Fähigkeiten nicht wie gewohnt entfalten. Gästespieler Ottomar Knechtel bekam in der 27. Minute die wohlverdiente Anerkennung von seinen Mitspielern. Einen furiosen Angriff über links schloss er zum 1 - 1 für The Fore ab. Die anwesenden Zuschauer bejubelten Mathias Wiebe, der in der 40. Minute die Heimmannschaft mit 2 - 1 in Führung brachte. Er schloss erfolgreich einen Angriff durch die Mitte ab. Gruppenkuscheln bei SK: Julian Sauerhammer konnte nach 41 Minuten aus zentraler Position ein weiteres Tor für die heimische Elf erzielen und war nach seinem 3 - 1 der Mittelpunkt der Feierlichkeiten. In der 42. Minute sah Horst-Joachim Vogelbusch von The Fore Gelb, weil er seinen Gegenspieler unsanft von den Beinen geholt hatte. Ein einfacher Übersteiger genügte Stefano Wittgenstein, um in der 44. Spielminute die gegnerische Innenverteidigung auszutricksen. Allein vor dem Tor war es ihm dann ein Leichtes, die Führung von SK auf 4 - 1 auszubauen. Die Teams gingen mit einem 4 - 1 in die Kabinen. Statistiker im Stadion ermittelten in dieser Hälfte 70 Prozent Ballbesitz für die SK-Buben.

    Ein einfacher Übersteiger genügte Gerald Tecklenburg, um in der 46. Spielminute die gegnerische Innenverteidigung auszutricksen. Allein vor dem Tor war es ihm dann ein Leichtes, die Führung von SK auf 5 - 1 auszubauen. Ein einfacher Übersteiger genügte Andi Tschirner, um in der 53. Spielminute die gegnerische Innenverteidigung auszutricksen. Allein vor dem Tor war es ihm dann ein Leichtes, die Führung von SK auf 6 - 1 auszubauen. Zufrieden mit der erarbeiteten Führung, folgten die SK-Jungs ihren Instruktionen und konzentrierten sich mehr auf die Defensivarbeit. Nach 55 Spielminuten fiel ein weiterer Treffer für SK. Mathias Wiebe konnte eine Flanke von links zum 7 - 1 verwerten. SK-Spieler Mathias Wiebe sah in der 75. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler die Gelbe Karte. Manfred Mast zeigte in der 83. Minute eine brillante Parade, als er einen Schuss von Christoph Grigelova abwehrte, der von halbrechts abgezogen hatte. Dem Anhang von The Fore blieb der Jubel buchstäblich im Halse stecken. Weil er nach dem Pfiff den Ball wegschoss, sah der ungestüme Taddäus Vanweersch von The Fore in der 84. Minute die Gelbe Karte. Die SK-Jungs waren in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - sie brachten den Ballbesitz auf 75 Prozent.

    Bei SK bekam Harald-Rudolf Waldhusen nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Dafür schlich Manfred Mast mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Bei The Fore bekam Schorsch Strey nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Die Leistung von Ede Ketelhodt hatte dagegen eher Krabbelgruppen-Niveau. Die Begegnung endete 7 - 1. Zusammenfassung
    1 - 0 Gerald Tecklenburg (9)
    1 - 1 Ottomar Knechtel (27)
    2 - 1 Mathias Wiebe (40)
    3 - 1 Julian Sauerhammer (41)
    4 - 1 Stefano Wittgenstein (44)
    5 - 1 Gerald Tecklenburg (46)
    6 - 1 Andi Tschirner (53)
    7 - 1 Mathias Wiebe (55)
    Horst-Joachim Vogelbusch (42)
    Mathias Wiebe (75)
    Taddäus Vanweersch (84)

    Ballbesitz
    70%
    30%
    75%
    25%

    Bewertung
    Super Kickers
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung Normal
    Spezialtaktik Angriff durch die Mitte
    Fähigkeit durchschnittlich

    Mittelfeld katastrophal (max.)
    Abwehr rechts katastrophal (max.)
    Abwehr zentral armselig (max.)
    Abwehr links katastrophal (max.)
    Angriff rechts erbärmlich (tief)
    Angriff zentral durchschnittlich (tief)
    Angriff links erbärmlich (tief)


    Thunders Foresight
    zur Einzelbewertung der Spieler
    Einstellung (versteckt)
    Spezialtaktik Normal
    Fähigkeit (---)

    Mittelfeld katastrophal (tief)
    Abwehr rechts katastrophal (hoch)
    Abwehr zentral erbärmlich (tief)
    Abwehr links erbärmlich (tief)
    Angriff rechts armselig (hoch)
    Angriff zentral erbärmlich (min.)
    Angriff links erbärmlich (min.)

    Zuschauer

    Stehplätze : 177
    Sitzplätze : 65


    Endlich is meine MF halbwegs konkurenzfähig :prost:
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10 September 2013
  26. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Spitzenreiter, Spitzenreiter, hey, hey... :tanz:

    Nach 45 Minuten am heutigen Spieltag führen meine Chaoten mit 2:0, während Lacasse 4:0 zurückliegt. :prost:
     
  27. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Am Ende gewann ich mit 4:0 (10. Sieg ohne Gegentor, mein TW nun seit 816 Minuten ohne Gegentor) und Lacasse verlor mit 6:0. :auslach:
     
  28. Mauwie

    Mauwie schwach (hoch)

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    Foresight Stadium - 225 Zuschauer wollten sich das Spiel an diesem ganz besonders sonnigen Tag nicht entgehen lassen. Der The Fore-Nachwuchs hatte unter der Woche etwas über 3-5-1-Taktiken gelesen, und es sah ganz danach aus, als ob man eine solche mal in der Praxis testen wollte. Diese Talente bot der Trainer auf: Ames - Vanweersch, Burkhardt-Esser, Grigelova - Strey, Kienitz, Knechtel, Freyhold, Ketelhodt - Göttingen.

    Die Stylerz-Buben schienen in einer 3-5-2-Formation auf dem Platz zu stehen. Die glorreichen 11: Frummet - Hübner, Wieldes, Hitzfeld - Holweide, Pelka, Knopper, Pralle, Zopf - Eisenhart, Amsberg.

    Einen weiten Befreiungsschlag aus der eigenen Abwehr - nach abgefangenem Angriff - erreichte Stylerz-Spieler Attila Wieldes als Erster. Der junge Spieler marschierte in der 5. Minute aus zentraler Position Richtung gegnerisches Tor und überwand den Keeper mit einem überraschenden Lupfer. Neuer Spielstand: 0 - 1.


    :gaehn: :gaehn: :gaehn:

    Wann kann ich diesen Mist endlich schließen :hail:
     
  29. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Mein heutiges Jugifriendly konnte ich mit 5:0 gewinnen (davon 3 Kontertore) und habe dabei nette Abwehrratings hingelegt:


    Und das mit einem Keeper, der erbärmlich in Form ist. Wenn der noch in Form kommt und ich die beiden AVs zur Mitte stelle, bekomme ich eine göttliche zentrale Abwehr hin. :warn: :zahnluec:
     
  30. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Das is doch echt krank :vogel:
     
  31. DaKar

    DaKar Mainzelbabe

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    Neeeeeeeeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiiiiiiin... Das erste Gegentor für meinen Keeper seit 1015 Minuten... :heul:

    Immerhin führe ich schon wieder mit 4:1 und wäre damit momentan acht Punkte vor dem Zweiten (und Dritten und Vierten). :D