Investoren in der Bundesliga

Dieses Thema im Forum "Fussball Bundesliga" wurde erstellt von Holgy, 4 Februar 2014.

  1. hamad138

    hamad138 Member

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    Wieso ist die 50+1 Liga immernoch da? Lebt Deutschland in der Urzeit?
     
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  3. uwin65

    uwin65 Tippspiel Europapokalsieger 2014

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    Die Buli hat als einzige Liga alle Klubs in der Champ-League durchgebracht, dazu 2 Teams in der Euroleague. Die Stadien sind voller als in den anderen Ländern, die meisten Vereine stehen wirtschaftlich ganz gut da. Es wird viel auf den Nachwuchs gesetzt, die NM ist gerade Weltmeister geworden. Mit den Bayern spielt eines der besten Teams Europas in der Liga, mit dem vielleicht besten Trainer der Welt. Das nennst du Urzeit?:schock:

    Wer braucht denn da bitte eine Abschaffung von 50+1? Wozu? Damit irgendein Milliardär ankommt und die Klubs aufkauft um sie zu seinem Spielzeug zu machen? Blödsinn. Die Buli macht das genau richtig.
     
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  4. Holgy

    Holgy PTL-Meister 2011/12 Moderator

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    Blödsinn ist eher die Mär von dem Milliardär, der aus einem Club "ein Spielzeug" macht - was immer das nun eigentlich genau bedeuten soll. Dann ist der FCB auch nur ein Spielzeug von addidas und Telekom.

    Für den FC Bayern ist es natürlich super, dass die nationale Konkurrenz keinen Investor ins Boot holen darf, so schützt man seine Pfründe, und hält die Konkurrenz klein.

    Faktisch ist 50+1 ist inzwischen völlig aufgeweicht, Hopp darf die Mehrheit an Hoffenheim übernhemen, mit Zustimmung der DFL. Andere Vereine dürfen sowas nicht - ganz klare Wettbewerbsverzerrung und Ungleichheit. Völlig absurde Zustände in der Bundesliga, in der Firmen verboten wird, Geschäfte zu machen, mit wem und wie sie wollen. So was kurioses gibt es wohl wieder mal nur in Schland.
     
  5. uwin65

    uwin65 Tippspiel Europapokalsieger 2014

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    Ist doch keine Mär. Ist ein Fakt. Ich finde es jedenfalls gut das man dem in Deutschland einen Riegel vorschiebt. Bayern jedenfalls ist kein Spielzeug von irgendwem, denn die Mehrheit liegt bei ihnen und nicht bei irgendeinem "Investor". Natürlich entscheiden die ein Stück weit mit, aber der Verein selber hat die Mehrheit.
    Und natürlich darf die nationale Konkurenz, genau wie die Bayern, Investoren ins Boot holen. Ist doch keinem verboten. Ist zwar etwas schwieriger, wenn die nicht komplett entscheiden dürfen, aber gewisse Anteile können ja auch interessant sein.
    Ich halte jedenfalls nix davon wenn Vereine sich ihre Erfolge nicht erarbeiten, sondern sie in der Investorenlotterie gewinnen. Wie sowas enden kann sieht man in Malaga. Die wurden z.B. dann für im Rahmen des Financial Fair Play für den Europacup gesperrt, aufgrund der Probleme durch den Rückzug des Investors.
    Und wenn z.B. dein Werder Bremen von irgendwem aufgekauft würde der den Klub nach seinem Denken umkrempelt, weißt du auch nicht ob dann noch etwas von dem Verein übrig bleibt mit dem du dich identifizierst.
    Und genau davor werden Verein und Fans durch die Regelung geschützt.
    Das die DFL hier nicht sauber trennt sehe ich allerdings genau wie du.
     
  6. Holgy

    Holgy PTL-Meister 2011/12 Moderator

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    Dann erzähl mal, was das überhaupt bedeuten soll, wenn ein Verein ein "Spielzeug" ist.

    In Italien gehören Verein schon immer und ganz traditionell großen Firmen. Alles Spielzeugvereine? Und was soll das bedeuten? :gruebel:
     
  7. uwin65

    uwin65 Tippspiel Europapokalsieger 2014

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    Bedeutet das sich ein Investor einen Verein, zu dem er eigentlich gar keine Bindung hat, kauft wie ein Spielzeug. Was mal aus dem Verein wird ist dann unter Umständen egal. Malaga ist so ein Beispiel. Viele weitere können folgen.
    Heißt ja nicht das es immer so laufen muss. Aber das Wohl und Wehe eines Klubs hängt am Rockzipfel eines Investors. Hat der keinen Bock mehr auf sein "Spielzeug" zieht er die Kohle raus und der Verein steht unter Umständen vor einem Scherbenhaufen.
    Ist ja in Ordnung wenn man sowas gut findet. Ich persönlich mag es nicht und bin froh das dem ein Riegel vorgeschoben wird.

    Und mit Italien nennst du natürlich ein schönes Beispiel. Vielleicht sind die ja genau aus dem Grund jetzt nicht mehr Konkurenzfähig. Milan hätte sich in seinen großen Zeiten ja vielleicht mal besser abnabeln sollen von Berlusconi.
     
  8. hamad138

    hamad138 Member

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    Diese Regel verstößt gegen das EU recht auf extremer Weise. Ich weiß das Bayern ihre Diktatur in der Bundesliga fortsetzen will, da sie noch reicher werden. Aber mir reicht es, traditionsvereine kämpfen gegen den Abstieg, Wolfsburg und Leverkusen um die CL Plätze durch schummelei.

    Schalke und Leverkusen sind lachnummer in Europe,neuerdings auch Dortmund.
    Wir haben die langweiligste Titel Liga der Welt.


    Und was ist der Unterschied zwischen Qatar und addidas und Telekom?

    Qatar wurde hsv ubernehmen und das Land vermarkten, das ist das gleiche wie addidas und telekom.
    Und wieso Malaga als Beispiel? Nimm dir City ,Chelsea,Arsenal als Beispiel
     
  9. uwin65

    uwin65 Tippspiel Europapokalsieger 2014

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    Ach Gott. Und wenn die Traditionsvereine sich an irgendwelche Investoren oder Scheichs verkaufen wird alles besser? Der HSV steht ja nicht da unten weil sie grundsätzlich keine Chance hatten, sondern weil sie über Jahre miserabele Arbeit abgeliefert haben. Und die sollen jetzt belohnt werden weil ein Scheich daher kommt und denen Geld in den Hintern steckt? Widerspricht allem was ich unter fairem Wettbewerb verstehe.
    Du kannst das ja gut finden. Aber Vereinen wie Man City, Chelsea, PSG und Co werde ich nie den gleichen Respekt zollen wie Klubs die ihr eigener Herr sind und es aus eigener Kraft nach oben geschaft haben.
     
  10. André

    André Foren-Capo Administrator

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    Und deshalb soll dass dann in der Bundesliga auch möglich werden dass Scheichs einsteigen?
     
  11. uwin65

    uwin65 Tippspiel Europapokalsieger 2014

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    Ich bin dagegen das die dort einsteigen.
     
  12. Schalke-Königsblau

    Schalke-Königsblau Derbysieger 2012/13

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    Man setzte sich sogar Vertreter der Sponsoren ins Management. Einer wurde Hoeness` Stellvertreter im Aufsichtsrat.

    Die DFL musste erst zustimmen -
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/un...auf-100-millionen-deal-mit-audi-a-650347.html

     
  13. uwin65

    uwin65 Tippspiel Europapokalsieger 2014

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    Ändert alles nix daran das die Bayern die Mehrheit haben und somit Entscheiden. Und nur darum geht es.
     
  14. hamad138

    hamad138 Member

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    Also regiert bayern 25 Jahre weiter die Liga?
     
  15. uwin65

    uwin65 Tippspiel Europapokalsieger 2014

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    Haben die doch die letzten 25 Jahre auch nicht durchgehend. Kommt halt darauf an wie gut die anderen ihren Job machen. Und ob die Bayern weiter so fantastisch arbeiten wie die letzten Jahre.
     
  16. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    50-1 kann ja jeder heute schon verticken oder weit mehr, wenn man ein Konstrukt wie das des BVB wählt; klappt nur nicht immer so wirklich, wenn man sich das Beispiel des HSV anschaut.

    Aber meinem Interesse würde es auch keinen Abbruch tun, wenn 50+1 endgültig fällt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 23 Dezember 2014
  17. hamad138

    hamad138 Member

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    Alter da haben die auch nicht 520million Umsatz gemacht.
     
  18. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    Das wird binnen der nächsten 3, 4 Jahre auch keine weitere deutsche Fußballfirma, auch nicht wenn 50+1 fällt, meine ich.
     
  19. André

    André Foren-Capo Administrator

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    Und durch das Financial Fairplay kann die Lücke dann ja auch nicht mehr mit Bargeld geschlossen werden. Die Bayern haben es sich recht gemütlich da oben eingerichtet. ;)
     
  20. Schalke-Königsblau

    Schalke-Königsblau Derbysieger 2012/13

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    Ob da 50+1 fällt, oder nicht, ist schnurz. Isses bei den Bayern doch auch. Finden die anderen Bundesligisten Großsponsoren, so wie die Bayern, deren in dem Fall langjährige Sponsoren/Großsponsoren hunderte von Mios in den Verein pumpen und sich letztendlich doch nur 25 % der Anteile teilen, kommen auch andere deutsche Bundesligisten zu viel Geld.

    Also, Großsponsoren finden und ihnen für viel Geld eher wenig verkaufen. Gut. Das die Bayern sich einige Bosse der Großsponsoren ins Management setzen mussten ist dann halt der Nebeneffekt mit dem sich anscheinend leben lässt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 23 Dezember 2014
  21. hamad138

    hamad138 Member

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    Völler

    "Der wirtschaftliche Unterschied war schon immer so, dass Bayern immer etwas besser dastand. Aber früher waren das vielleicht 20 oder 30 Prozent mehr Personalkosten. Nun ist es anders", sagte der Sportdirektor des Fußball-Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen in einem Interview der "Rheinischen Post".

    Die Bayern hätten sich ihr Geld "durch tolle Vereinsführung verdient. Mittlerweile ist der wirtschaftliche Unterschied aber so, dass sie mehr als das Doppelte für Personal ausgeben, als das, was wir bezahlen. Die Lücke kann man nicht mehr schließen"

    Er bringt es auf den Punkt
     
  22. hamad138

    hamad138 Member

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    Hier würde nur Spannung in die Liga kommen, wenn diese hirnrissige 50+1 Regelung endlich fallen würde.

    Das ist ein enormer Standortnachteil, da das international sonst fast schon üblich ist. Der deutsche Markt an sich ist als einer der größten Märkte weltweit sicher auch für viele Investoren interessant.

    Da braucht jetzt auch keiner mit irgendwelcher Nostalgie kommen, der internationale Fußball ist seit Jahren durch kommerzialisiert, die Vereine sind längst Wirtschaftsunternehmen geworden.
     
  23. kthesun

    kthesun Guest

    Ich möchte lösen. Die Antwort lautet:
    Ein lila Nadelkissen.
     
    osito gefällt das.
  24. Schalke-Königsblau

    Schalke-Königsblau Derbysieger 2012/13

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    Jep . Als er sagte -

    "Was meine Frisur betrifft, da bin ich Realist".”

    gez.
    Rudi Voeller
     
    Zuletzt bearbeitet: 8 Januar 2015
  25. André

    André Foren-Capo Administrator

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    Klaus Allofs hofft auf Financial Fairplay:

    "Wenn zum Beispiel Bayer, Red Bull, Volkswagen oder Herrn Hopp untersagt wird, mehr zu investieren, dann sind die Karten verteilt und werden nicht mehr neu gemischt."

    http://www.spox.com/de/sport/fussba...ern-muenchen-klaus-allofs-hofft-auf-uefa.html

    Wer bitte sagt denn dass Wolfsburg oder Hoffenheim mit den Bayern konkurrieren müssen?

    Da ist mit die 300ste Meisterschaft der Bayern aber hundert mal lieber als eine Meisterschaft der VW Betriebself die keine Sau interessiert, oder ein Dorf wo gerade ein reicher Typ meint Fußball Manager in RL zu spielen.

    Ich hoffe auf eine strenge Umsetzung von FF (vermutlich vergeblich) Klar wird Gladbach die Bayern nicht mehr überholen, aber wir könnten uns irgendwo auf Platz 5-7 einpendeln, wennn nicht diese Platikclubs durch Millionen Spenden an uns vorbei gepusht werden. ;)
     
  26. kthesun

    kthesun Guest

    FF ist theoretisch eine gute Idee aber praktisch kaum umsetzbar.

    Das FF lässt sich durch "Scheinrechnungen" aushebeln.
    Anstatt den Investor einfach 100 Mio. einlegen zu lassen schreibt der Verein ihm halt eine Rechnung über 100 Mio. dafür, dass die Mannschaft fortan nur noch mit der Airline des Investors in der Welt herumfliegt.

    Wenn die FIFA jede einzelne dieser Scheinrechnungen ablehnt führt das in der Summe zu tausenden juristischen Auseinandersetzungen in denen ständig sehr aufwändig Einzelfälle geprüft werden müssen. Am Ende kommt das Geld schon irgendwie an. Halt nicht durch die Rohrleitung sondern über die Regentonne.

    Ultimativ vorbei ist die Zeit des FF sobald ein Jurist es schafft die Auseinandersetzung auf eine staatliche Ebene zu ziehen, so dass der Sportgerichtshof die Hoheit verliert.
     
    Chris1983 und Simtek gefällt das.
  27. André

    André Foren-Capo Administrator

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    Ja bin ich absolut bei Dir. Es wird da immer Wege geben dass es irgendwie anders deklariert wird. Grundsätzlich finde ich die Ideee gut wird aber kaum umsetzbar sein.
     
  28. kthesun

    kthesun Guest

    Solange die FIFA noch in Diktatorenattitüde walten kann wird es trotzdem eine Wirkung zeigen.
    Wenn ein Kontrolleur einfach nach Gutdünken sagen kann:

    "Nein, die Einnahme von 500 Mio Euro für Trikotsponsoring erkenne ich nicht an, weil der Sponsor ein Unternehmen des Clubbesitzers ist, und bei vergleichbaren Clubs nur 50 Mio. mit so einem Vertrag erreicht wird." kann es klappen.

    Im Falle von Einspruch dann einfach einen anderen Kontrolleur nochmal prüfen lassen, wenn der auch nein sagt muss die Sache durch sein. Wenn das Geld schon ausgegeben wurde wird eine hohe Geldstrafe verhängt, ohne Diskussion.

    Das würde zwar unseren rechtsstaatlichen Ansichten widersprechen (hier kann man grundsätzlich gegen jede Entscheidung einer staatlichen Behörde vor dem Verwaltungsgericht klagen), aber wäre vermutlich zweckdienlich.
     
  29. Schalke-Königsblau

    Schalke-Königsblau Derbysieger 2012/13

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    Tja, et is so. Es können höchstenfalls nur noch Firmen(Mannschaften) wie Hopp, VW, Red Bull usw., die Bayern einholen. Oder vielleicht sogar überholen. Zwar nicht was die Erfolge betrifft, aber was die Finanzen betrifft, isses möglich. Der Rest der Bundesliga hat da so eher keine Chance. Auch bei gutem und bestem Management isses nicht mehr drin. Dazu sind die Bayern zu weit voraus. Die Schere wird mit jedem ihrer (voraussehbaren) Erfolge und mit jedem weiteren Großsponsor von Jahr zu Jahr größer.
     
    Zuletzt bearbeitet: 26 Januar 2015
  30. kthesun

    kthesun Guest

    Es wäre auch irgendwie witzlos wenn man die Entwicklung der Bayern innerhalb von 2-5 Jahren einfach einholen könnte. Entweder man hat wirtschaftlich autark arbeitende Vereine und erkennt deren Erfolg auf der betriebswirtschaftlichen Seite dann auch an oder man schafft ein von den wirtschaftlichen Dingen abgekoppeltes System wie in den US-Profiligen. Es hat beides Vor- und Nachteile.

    Ob es möglich ist einen Konkurrenten, der so stark wie Bayern geworden ist jemals einzuholen weiß ich nicht.
    Die Knappheit ist nicht(!) das Kapital, die Knappheit sind die Spieler.
    Allerdings sind Spieler über Umwege mit sehr viel Kapital zu bekommen, nachhaltiger und nachweislich erfolgreicher ist es aber wenn der Verein die Fähigkeit hat Spieler bei marktüblichem Gehalt anzuziehen. So wie es Madrid, Barcelona, ManU und mittlerweile auch Bayern können.
    Um die Champions League zu gewinnen benötigt der Verein die besten Spieler der Welt. Die besten Spieler der Welt wollen wiederrum zu einem Verein mit dem sie die Champions League gewinnen können.
    Für einen neuen Verein ist es ein Henne-Ei-Problem! Damit er die besten Spieler bekommt braucht er die beste Mannschaft. Damit er die beste Mannschaft hat braucht er die besten Spieler.

    Das Henne/Ei Problem gibt es in sehr vielen Wirtschaftszweigen. In der Regel gilt dort, dass derjenige den Markt langfristig gewinnt der das Problem als erster gelöst hat. Selten gibt es aber Start Ups, die es schaffen den früheren Marktführer vom Thron zu stoßen. Vereine wie Dortmund müssen von diesen Start Ups lernen.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 26 Januar 2015
  31. Detti04

    Detti04 The Count

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    Wie man Financial Fairplay einfach umgehen kann, haben Kuehne und der HSV schon lange vorgemacht. Und so gehts: Der Sponsor kauft Spieler und verleiht diese dann an den Klub. Erklaerung des Sponsors: "Ich kaufe und verkaufe Spieler, weil ich auf ihre Wertsteigerung spekuliere", und niemand wird dagegen argumentiern koennen. Sowas liesse sich nur durch explizites Verbot von Leihen vermeiden.