Hopp packt aus!

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von Holgy, 10 Januar 2009.

  1. Holgy

    Holgy PTL-Meister 2011/12 Moderator

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    Die Geheimniskrämerrei hat ein Ende. Endlich packt Hopp aus und gibt zu, wie viele Milliarden er bei Hoffenheim investiert hat.

    • Dietmar Hopp hat in den zurückliegenden acht Jahren 175 Millionen Euro in 1899 Hoffenheim investiert.
    • Den überwiegenden Teil gab Hopp für die Infrastruktur aus. So baute er für 90 Millionen Euro zwei Stadien und Trainingszentren.
    • 40 Millionen Euro kommen aus der Dietmar-Hopp-Stiftung für den Bau und Erhalt mehrerer Jugend-Förderzentren im Rhein-Neckar-Raum.
    • Den Spielbetrieb bezuschusste Hopp in Form von Darlehen mit rund 20 Millionen Euro. 25 Millionen Euro entfallen auf Neuzugänge, die in den vergangenen beiden Spielzeiten verpflichtet wurden.

    Quelle: Hopps Investitionsvolumen: 175 Millionen für Hoffenheim - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Sport

    Tja, das sind dann grade mal 25 Mios für Verpflichtungen in den beiden letzten Jahren. Weiter 20 Mio. für den Spielbetrieb, die allerdings Darlehnen sind.

    Ist ebenan doch nicht das Geld alleine, kommt eben drauf an, was man damit macht. Und eine gute Infrastruktur ist natürlich wichtig!
     
    Zuletzt bearbeitet: 10 Januar 2009
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  3. DavidG

    DavidG Guest

    Sie sind nicht nur wegen des Transfergeldes in der 1. Liga. Da spielen Dinge wie Infrastruktur auch durchaus eine Rolle.

    Ob man jetzt auf nem Acker in der Bauernschaft trainiert oder aufn frisch gemachten Trainingsplatz mit 1A Rasen zum Beispiel. :D
     
  4. HoratioTroche

    HoratioTroche Zuwanderer

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    Ist ja nicht gerade mal wenig. So 25 Mio Miese in 2 Jahren.
     
  5. Holgy

    Holgy PTL-Meister 2011/12 Moderator

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    hm? nicht gerade wenig? Die Bundesliga macht einen umsatz von 1,2 millarden im jahr. das ist der maßstab und nicht otto normalverbrauchers haushaltsgeldbudget. anderer vergleich: das kostet ein ribery in seinen ersten zwei jahren bei bayern ganz alleine.
     
  6. Dilbert

    Dilbert Zynischer Querulant

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    Lieber Dietmar Hopp,

    ich habe heute im Videotext gelesen, das sie in den Verein TSG 1899 Hoffenheim aus Liebe zum Fussball in den letzten acht Jahren 175 Millionen Euro investiert haben. Sie scheinen mir ein sehr grosszügiger Mann zu sein.

    Ich liebe den Fussball auch, habe aber trotz harter Arbeit leider nicht die finanziellen Möglichkeiten, meinem Hobby wie gewünscht nachzugehen. Würde Sie nicht gern auch ein paar Euro für einen investieren, der seine Vereine so gut es geht unterstützt? Ich bin sogar viel billiger als die TSG.

    Ich brauche ungefähr 2000 Euro im Monat, damit ich in meinem Job in der Altenpflege meine Wochenstundenzahl soweit runterschrauben kann, dass ich die meisten Wochenenden frei habe, und mir die nötigen Bahnfahrkarten leisten kann. Das sind für Sie gammelige 24000 Euro im Jahr, 240000 in zehn Jahren.. Das sind nichtmal 0,15% von dem, was Sie in die TSG investiert haben. Und ich würde das Geld auch zurück in meine Vereine und Fanprojekte investieren. Als Beweis lege ich Fotos meiner Trikot-, Schal, und Eintrittskartensammlung mit bei. Und dabei erarbeite ich mir sogar ein Bier in Hamburg selbst als Amateurschriftsteller. Würde ich weniger im Altenheim arbeiten müssen, könnte ich auch diese Karriere vorantreiben, und vielleicht würde ich Ihre Unterstützung dann auf lange Sicht gar nicht mehr brauchen. In meinem Heim wäre eine neue 20 Stunden-Stelle frei (die Halbzeitstelle würde ich ja behalten, schliesslich möchte ich mich nicht auf ihre Kosten zur Ruhe setzen), was die Arbeitslosigkeit mindern würde und alleinerziehenden Müttern eine Chance gäbe, sich etwas dazuzuverdenen bzw. wieder in das Berufsleben einzusteigen, wenn die Kinder in die Schule kommen. Ich würde sie auch in jedem Buch freundlich im Vorwort erwähnen.

    Sie sehen, es wäre alles nur zum besten für die Welt.

    Dabei fällt mir ein, lieber Dietmar Hopp, der Knappi (der mein Bier in Hamburg so freundlich für meine Schreibarbeit bezahlt) könnte glaube ich einen neuen Imbisswagen brauchen. Er beschäftigt mehrere hart arbeitende Menschen, die sich allerdings in seinem jetzigen Wagen fast gegenseitig über den Haufen rennen, wenn sie die Würstchen servieren und das Bier aus dem Kühlschrank holen wollen. Ich hab keine Ahnung, was so ein Imbisswagen kostet, aber Knappi ist ein guter Mensch, und er und seine Angestellten hätten ihn sich wirklich verdient. Ihre C-Jugend verschlingt pro Jahr wahrscheinlich mehr Geld, als so ein Wägelchen kosten würde. Und der Wagen würde den Kunden Freude machen, weil sie sich nicht mehr so vor den Tresen zusammendrängen müssten. Vielleicht kann man ja aussen sogar ein paar Heizstrahler unter die Vordächer bauen, denn im Winter isset ziemlich kalt. Wer ein 6000 Mann-Stadion für eine Saison hinstellen kann, für den dürfte doch ein grösserer Imbisswagen, der etliche Jahre hält, kein Problem sein, oder?

    Ach ja, lieber Dietmar Hopp, ich könnte mir mit ihrer Unterstützung auch eine Wohnung leisten, die ein oder zwei Zimmer mehr hat. Meine heissgeliebte Sammlung an Fussballartikeln findet hier nämlich keinen Platz mehr. Ausserdem kann ich derzeit die Brauereiindustrie nicht mehr wie gewünscht unterstützen, da meine Bierflaschensammlung räumlich an ihre Grenzen gestossen ist. Zudem hätte ich endlich ´nen vernünftigen Platz für den Kickertisch, was an sich als Beschäftigung ja immer noch viel besser ist, als den ganzen Tag vor der Glotze zu hängen. Auch meine Kumpels wären Ihnen da sehr verbunden.

    Lieber Dietmar Hopp, denken Sie doch auch mal daran, was ich mit meiner Reisewut an Arbeitsplätzen bei der Deutschen Bahn retten könnte. Die ganzen Auswärtsspiele, die 14-täglichen Fahrten von Rendsburg nach Mönchengladbach, das ganze Geld, dass durch meinen Bierkonsum auf diesen Touren in den Einzelhandel zurückfliesst... die Wirtschaft würde wachsen und gedeihen.

    Lieber Dietmar Hopp, für einen grosszügigen Mann wie Sie, der den Fussball genauso liebt wie ich, wäre das doch trotz der derzeitigen Wirtschaftskrise alles nur ein Klacks, oder? Sie investierten in ihre TSG 175 Millionen in acht Jahren, das ist mehr, als jeder Bonzen auf der HSV-Ehrentribüne im ganzen Leben für den Fussball ausgibt. Und Sie fangen im Gegensatz zu denen nicht beim ersten Fehlpass gleich an zu pfeifen. Wir sind da doch auf einer Wellenlänge.

    Bitte, geben Sie mir Ihr Geld. Im Gegensatz zu Waldhof Mannheim ist es bei mir in die Zukunft investiert. Sie werden es nicht bereuen...

    Mit freundlichen Grüssen:
    Dilbert
     
  7. Dilbert

    Dilbert Zynischer Querulant

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    Ach Holgy, meinste, hier findet er das? Du tust auch wirklich nichts für mein Geld... ;)
     
    Zuletzt bearbeitet: 10 Januar 2009
  8. DarkGiant

    DarkGiant Active Member

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    Hoffenheim war letztes Jahr noch Zweitligist. Und Bayern hat sich Ribery dadurch leisten koennen, indem sie ueber Jahrzehnte hinweg sich das Geld durch sportlichen Erfolg erarbeitet haben. Das ist ein krasser Unterschied.
     
  9. HoratioTroche

    HoratioTroche Zuwanderer

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    Ich meine das Transferminus von 25 Mio in zwei Jahren. Wenn es stimmt, dass sie keine Spieler abgeben wollen, werden sie von diesem Minus auch in näherer Zukunft nicht runterkommen, eher im Gegenteil. Schön wenn man sich das leisten kann, ist dann nur erstens keine Kunst und zweitens für die die es sich nicht leisten können auch nicht nachahmenswert.
     
  10. Holgy

    Holgy PTL-Meister 2011/12 Moderator

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    Klar kann man sich das leisten, wenn man dann um die meisterschaft mitspielt und um die internationalen plätze. frag nach bei schalke, werder, hsv und co. und wenn man das macht, dann findet man auch leute, die einem geld dafür geben, da oben mitzuspielen.

    wer das nicht will oder kann, der macht das eben nicht. aber warum die dann mit dem finder auf die zeigen, die das machen, hab ich noch nie verstanden.
     
  11. Holgy

    Holgy PTL-Meister 2011/12 Moderator

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    hoffenheim steht auf platz 1, sportlich erfolgreicher geht es wohl nicht.

    jetzt könnte man natürlich auch mal wieder die kiste aufmachen: wie der fc bayern mal ein olympiastadion geschenkt bekam, das ihm so viele zushauereinnahmen einbrachte... usw. usf. (oder 1000 andere, nix ist langweiliger als die ewige Mähr vom "gerechten" geld durch sportlichen erfolg.) :gaehn:
     
  12. DarkGiant

    DarkGiant Active Member

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    Hoffenheim ist Erster, hat aber durch sportliche Erfolge in diesem Jahr wohl kaum soviel eingenommen, wie Bayern in den letzten 40 Jahren.
     
  13. NK+F

    NK+F Fleisch. Moderator

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    Also warten wir mal 40 Jahre ab.
     
  14. DarkGiant

    DarkGiant Active Member

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    Gut, dann sprechen wir uns mal wieder.
     
  15. Raffelhüschen

    Raffelhüschen Forennutzer

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    wie ich schonmal in nem andern Forum schrieb, was heißt durch sportliche Erfolge eingenommen? was zählt dazu?? ist doch sehr diffus
     
  16. DarkGiant

    DarkGiant Active Member

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    Bayern ist leider das Nonplusultra im deutschen Fußball, das haben sie ihren zahlreichen Erfolgen zu verdanken, wodurch sie dann logischerweise mehr Geld bekommen als der Großteil der anderen Vereine. Durch Meisterschaften oder Pokalsiege werden sie attraktiver fuer Sponsoren, sodass die Sponsoren dann einen hoeheren Jahresbetrag an die Bayern zahlen, als es z.B. beim HSV oder bei Werder der Fall ist, auch wenn diese Vereine ja auch nicht gerade unerfolgreich sind.
    Des Weiteren spielen sie seit Jahrzehnten nahezu ununterbrochen international, was widerum weiter Geld in die Kassen fließen laesst.
    Haetten sie aber diese Erfolge nicht in der Vergangenheit gehabt, dann haetten sie sich letztes Jahr definitiv keinen Ribery, Toni, Klose etc. leisten koennen.
     
  17. stunnah83

    stunnah83 Active Member

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    Die Bayern-Verantwortlichen verschwenden das Geld auch nicht unnötig.
    Mal abgesehen vom Arena-Neubau, den Buddha`s auf`m Dach und anderen
    Spezial-Anschaffungen ist Bayern auf jeden Fall auch ein Vorbild für alle,
    ob normale Firmen, Fußballvereine oder sonstige Institutionen.

     
  18. Detti04

    Detti04 The Count

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    Nur mal so zum Vergleich: wenn man transfermarkt.de Glauben schenken darf, dann stehen bei Gladbach in dieser Saison Transferausgaben von 11,55 Mio Transfereinnahmen von 0.67 Mio gegenueber. Macht also ein Minus von schlanken 11 Mio, was ja fast schon die Haelfte von "25 mio in zwei Jahren" ist. Wo bleibt da dein Gemecker? Schliesslich ist Gladbach noch dazu ein direkter Konkurrent des KSC.
     
  19. Raffelhüschen

    Raffelhüschen Forennutzer

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    jep, da zählt das Merchandising noch dazu

    Sie warn sozusagen zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Also Glück war da sicher schon im Spiel. ;) Ich finds halt immer so toll, wenn ich höre, die ham sich das alles so hart erarbeitet, als ob die andern nich hart arbeiten täten. Die ham entweder nich das Potenzial aufgrund Infrastruktur beispielsweise, oder es warn halt nicht die richtigen Leute am richtigen Ort. Zu schlechte Bedingungen gehabt oder zu viele Fehler gemacht zu den falschen Zeitpunkten jeweils.
     
  20. wupperbayer

    wupperbayer *Meister 20xx*

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    Ich glaube, über mangelnde Fairness beschwert sich keiner bei Hoffenheim. Fair ist ein Wort, das in der Bundesliga keine Bedeutung hat. Das fängt auch nicht erst bei dem Olympiastadion an, das den Bayern geschenkt wurde, womit sie einen gewissen „Standortvorteil“ gegenüber Gladbach mit ihrem Bökelberg hatten.
    Mein Problem ist Hoffenheims Außendarstellung: Man tut gerne so (auch von seiten der Medien), als sei Hoffenheim ein Dorfverein, der sensationös den Aufstieg in die Bundesliga geschafft hat. Realistischer wäre wohl ein Bild eines Vereins mit enormen finanziellen Mitteln, bei dem der Aufstieg allerhöchstens die logische und einzige Konsequenz ist. Da passen die beiden anderen Aufsteiger eigentlich gut ins Bild: Für Gladbach und Köln war es mit ihren finanziellen Mitteln auch keine Sensation, dass sie aufstiegen – eher Voraussetzung. In diese Sichtweise gibt man dann noch ein bisschen mehr Geld, und schwupps ist die Herbstmeisterschaft Hoffenheims zwar überraschend – aber eben nur so überraschend wie die Herbstmeisterschaft eines VfB Stuttgart oder ähnlichen Mannschaften der „erweiterten Spitze“.

    Zur Transferbilanz: Da Hoffenheim seine Ausgaben ja vorher nie refinanziert hat, ist der Vergleich mit anderen Mannschaften ein bisschen eine Milchmädchenrechnung. Leverkusen hat z.B. diese Saison einiges ausgegeben (auch wenn die Ablöse für Renato Augusto vermutlich nicht, wie bei tm.de angegeben, 10, sondern „nur“ 6 Millionen € beträgt), aber die Jahre davor insbesondere mit Berbatov ordentlich Gewinn gemacht. So oder so ähnlich sieht es auch bei den anderen Mannschaften des oberen Tabellendrittels aus. Nur bei Hoffenheim nicht. Das ist also schon was anderes.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10 September 2013
  21. Holgy

    Holgy PTL-Meister 2011/12 Moderator

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    und schalke tut gerne so, als sei es der malocherverein aus dem pott.
    werder tut gerne so, als seien sie die underdogs, die durch hanseatische tugenden und mutige auftritte die großen ärgern.
    bayern tut so,... usw. usf.

    das gehört doch zum modernen fußball genauso dazu: ein imgae erzeugen zum besseren marketing. ein markenimage. das hat mit der realität in hoffenheim so wenig zu tun wie in bremen, in münchen oder in leverkusen.
     
  22. wupperbayer

    wupperbayer *Meister 20xx*

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    Wieso, trifft doch voll zu, das mit dem Werksverein ;)

    Ich erlebe das von anderen Vereinen allerdings nicht mit solcher Penetranz wie von Hoffenheimer Seite. Zumal deren Image von der Wirklichkeit auch mit am weitesten weg sein dürfte.

    Sicherlich ist bspw. Werder kein „Underdog“, aber auf Augenhöhe mit den Bayern ja wohl auch nicht.
     
  23. Detti04

    Detti04 The Count

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    Wenn Du Hoffenheim und seine Finanzkraft schon selber mit Koeln und Gladbach vergleichst: wieso ist eine Herbstmeisterschaft Hoffenheims dann "nur" so ueberraschenend wie eine Herbstmeisterschaft des VfB? Konsequenterweise sollte die Hoffenheimer Herbstmeisterschaft dann schliesslich so ueberraschend sein wie eine Koelner oder Gladbacher Herbstmeisterschaft; wie weit weg diese beiden Vereine von einer solchen sind, weisst Du ja selbst.
     
  24. wupperbayer

    wupperbayer *Meister 20xx*

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    Nein, das passt schon so. Laut der nicht ernstzunehmenden Tabelle von Wikipedia haben Hoffenheim und Stuttgart ungefähr den gleichen Etat.
     
  25. HoratioTroche

    HoratioTroche Zuwanderer

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    Erstens schenke ich transfermarkt keinen Glauben und zweitens meine ich mich zu erinnern, dass Gladbach, wo du die anführst, in nährerer Vergangenheit einen Abwehrspieler für um die 10 Mio nach München verkloppt hat. Womit das Minus ja wieder bei Null wäre.
     
    Zuletzt bearbeitet: 13 Januar 2009
  26. HoratioTroche

    HoratioTroche Zuwanderer

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    Eher Großfirma statt Dorfverein. Vereine gibt es in Liga 1 sowieso nur noch 6.
     
  27. Detti04

    Detti04 The Count

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    Richtig, 07/08 hatte Gladbach einen Transferueberschuss von 13,7 Mio. Und im Jahr davor ein Minus von 8,9 Mio. Ist also nix mit "Minus wieder bei Null"; eher hat Janssens Verkauf schon vorhandenes Minus ausbuegeln muessen, als es wieder in die 2. Liga ging. Und vermutlich wird aus genau demselben Grund auch Marin am Ende der Saison den Verein wechseln, schaetze ich...
     
  28. wupperbayer

    wupperbayer *Meister 20xx*

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    Sechs? Immerhin ein Drittel. Hoffenheim gehört da dann aber noch dazu, oder täusche ich mich? Wüsste jedenfalls nicht, wann die mal ihrer Profimannschaft ne ausgegliederte Gesellschaft verpasst haben.
     
  29. Detti04

    Detti04 The Count

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    Nee, in Hoffenheim ist es 'ne GmbH. Horatio hat sicherlich folgenden Artikel bei den 11freunden gelesen: 11 FREUNDE - Ballkultur - Was ist deine Lieblingfirma?
     
  30. HoratioTroche

    HoratioTroche Zuwanderer

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    Ich denke mal, der wechselt völlig unabhängig davon.
     
  31. wupperbayer

    wupperbayer *Meister 20xx*

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    Schade, dass da nicht mal steht, welche sechs das sind und was mit den anderen zwölf ist.