Häme und Spott verboten?

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von André, 21 Dezember 2006.

  1. André

    André Foren-Capo Administrator

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    Die eigene Mannschaft liegt hoffnungslos zurück, spielt seit Wochen schlechten Fussball, und die Fans feiern auf der Tribüne eine Humba!

    Genau das hat Völler in der Bild kritisiert: "Häme und Spot haben in Fußball-Stadien nichts zu suchen."

    Wobei die Humba da ja nicht das schlimmste ist wie man vor kurzem in Dortmund erleben durfte: Die eigenen Anhänger beklatschten Gegentore des BvB und in dem ein oder anderen Stadion kommt es soweit das sogar ein: Einer geht noch, einer geht noch rein angestimmt wird.

    Es gibt viele Modefans die zahlen 30 Euro für Ihre Karten und erwarten dann für das Geld auch einen Heimsieg. :vogel:
    Wenn von denen solche Reaktionen kommen finde ich das schon peinlich. Fussball ist ein Mannschaftssport und da kann auch schonmal ein Spiel in die Hose gehen.

    Schlimmer wird es wenn die eigene Mannschaft nicht an Ihre Grenzen geht, oft ertönt dann aus den Fankurven ein: Wir wollen Euch kämpfen sehen... , wogegen ja nichts einzuwenden ist.

    Aber es kommt doch in letzter Zeit sehr häufig vor das Mannschaften vom eigenen Publikum ausgepfiffen werden, das Event Puplikum in den Stadien lässt grüßen.

    Aber soweit gehen und den Fans diese Art der Kritik abzusprechen halte ich dann doch für übertrieben.

    Vor Jahren waren Fussball Vereine noch Vereine, heute spricht man von Marken. Und hier liegt der entscheidende Punkt für mich, die Vereine sehen die Fans nicht mehr als Fans sondern als Konsumenten, und dementsprechend nehmen sich die konsumfreudigen Anhänger auch das Recht heraus eine entsprechende Gegenleistung zu fordern.

    Gehe ich in ein Geschäft und kaufe mir was, bin nicht zufrieden mit dem Service so kann ich mich hier beschweren und da regt sich niemand auf, weil ich ja für meine Leistung gezahlt habe und evtl. nicht das erwartete bekommen habe.

    Wieso sollte das beim Fussball anders sein? Vereine sind ja auch nur noch Marken, und diese Entwicklung lieber Herr Völler haben nicht die bösen Fussball Fans, sondern die Vereine selbst voran getrieben.

    Die logische Konsequenz daraus ist das die Vereine jetzt die Kehrtseite der Medallie zu spüren bekommen.

    Vielleicht ist das gar nichtmal so schlecht, und der ein ode andere denkt vielleicht mal nach, bevor er über die bösen Fans herzieht.

    Kommerz ist halt nicht alles! :zwinker:
     
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  3. vonderlahn

    vonderlahn Sprachkrümelsucher

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    Event- und Erfolgsfans pfeifen nicht, das ist denen zu viel Arbeit.
    Die sitzen eher versteinert herum bzw. gehen zur Halbzeit oder bleiben gleich im VIP-Raum am Buffet.
     
  4. Weibsbuid

    Weibsbuid Konsumentin

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    muhahahha... komm mal zu uns. die fangen scho nach 5 minuten an die manschaft auszupfeifen. :hammer2: :finger:
     
  5. vonderlahn

    vonderlahn Sprachkrümelsucher

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    Es ging um FANS, nicht um Adebeistadionfüller.
     
  6. Böhser_Domi

    Böhser_Domi Well-Known Member

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    Finds nur lächerlich was Völler da sagt! Von Fußball mag er vielleicht Ahnung haben von der Deutschen Fanszene wohl kaum! Er spricht ALLE Fans an, doch das kann er nicht!
    Die Fans die seit Jahren treu in der Kurve stehen, Woche für Woche ihrer Mannschaft hunderte von Kilometern hinterherfahren, ihr ganzes Geld dafür ausgeben, sollen nicht das recht haben ihre eigene Mannschaft auszupfeifen und lächerlich zu machen wenn diese sich nicht annährend den Ar*** aufreißen was eigentlich deren Job ist? Na klasse... Großes Kino! :nene:
    Wo kommen wir denn hin, wenn man keinerlei Kritik mehr äußern darf?
     
  7. eckham

    eckham Mit Herzblut zurück

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    Wenn Völler mit seiner Aussage Mainz meint, hat er einfach keine Ahnung. Die feiern halt sich selbst, wenn es sonst nix zu feiern gibt. Gefiel einigen Mainzern am Samstag (m.M. zu recht) auch nicht, wie Strutz' Aussage zeigt, hat aber mit Häme nix zu tun.
    Wenn wie am Sonntag in Dortmund der Mannschaft die Unterstützung verweigert wird, stattdessen der Gegner bejubelt und eigene Spieler/Trainer systematisch fertiggemacht werden, hört der Spaß auf. Das haben die Dortmunder sich wohl bei ihrem letzten Gastspiel auf dem Betze abgeschaut :vogel:
    Pfiffe gegen die eigenen Spieler/Mannschaft sind während des Spiels Schwachsinn, nach dem Spiel, in der Halbzeit oder auch beim Einlaufen aber hin und wieder angebracht (vor Spielende aber nur gegen die Mannschaft, nicht gegen einzelne Spieler). Sachen wie "Wir wollen euch kämpfen sehen" müssen sein, falls die Spieler es nicht von sich aus tun. Wobei ich das in letzter Zeit auch öfter gehört habe, wenn die Mannschaft alles versuchte, nur alles schief ging.
     
  8. koenigs_olaf

    koenigs_olaf Passion OFC

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    Eben. Das "wir wolln Euch kämpfen sehen" kommt grundsätzlich im falschen Moment. Nicht nur in Offenbach. Was viele damit meinen ist eigentlich: "Wir wollen Euch Siegen sehen." Da kann sich das Team nach ner Niederlagenserie den Arsch noch so aufreißen. Man kann nach dem 0:1 bis drei zählen, dann kommt dieser Schwachmatensong...:finger:

    Vom Auspfeiffen werden die Spieler weder schneller, Ballsicherer noch bekommen sie nen positiven Egoschub. Ich glaube das war den meisten Fans früher bewusster...

    Ich habe in rund 17 Jahren aktiven Fußballfandaseins erst eine Mannschaft erlebt, der man wirklich ansatzweise pure Bocklosigkeit unterstellen konnte. Mitte der 90er stiegen wir in die Oberliga ab. Erst gabs verhaltene Pfiffe, bei den folgenden Spielen nur noch die große Stille- und beim "Saisonhöhepunkt" und einer Heimniederlage gegen Haching gabs den "schwarzen Freitag". Fans hüpften über den Zaun und wollten die Spieler vermöbeln. Der erstbeste, den sie griffen war Bernd Gramminger, er bekam einen Vollspannstoß in den Allerwertesten. Jedoch war es ausgerechnet jener Spieler, der sich als sportlichen Ausgleich in der OFC-Boxabteilung einen Namen gemacht hatte und alsbald den Spieß umdrehte... :zahnluec:

    Man hätte es nicht für möglich halten sollen: Im Erwin (OFC-Fanzine) gab er Jahre später, mittlerweile zum besten Verteidiger der Regio Süd gewählt, ein denkwürdiges Interview, indem er zugab, dass ihm mit dem Tritt in den Hintern ein Licht aufgegangen sei, was dieser Verein den Leuten bedeutete...und gab somit indirekt den Arschtretern recht...:weißnich:

    Hätte zwar nie gedacht, dass man solch ein Statement jemals lesen würde, aber naja...:weißnich:

    Fakt ist @ Domi:

    Mit dem Erwerb einer Eintrittskarte gehe ich ein ziemlich devotes Verhältnis ein. Ich darf schreien, singen, schimpfen (Gegner, Schiri) und feiern. Aber ich darf mein eigenes Team nicht auspfeiffen. Sonst habe ich den Titel "Fan" oder "Ultra" nicht verdient !!!
     
  9. Böhser_Domi

    Böhser_Domi Well-Known Member

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    Bestreit ich ja auch nicht! Unter Ultra versteh ich auch dass man 90 min hinter dem steht und Supportet bis zum umfallen! Aber irgendwann ist einmal eine Grenze erreicht, wenn man Jahrelang das Aufstiegsgelaber hört, selbst von Spielern, und dann immer solche Leistungen sieht... Irgendwann platz einem mal der Kragen wenn man Spiel für Spiel solch katastrophale Leistungen sieht, und bei einigen Spielern sieht man wirklich dass se keine Lust haben! Wenn ein normalverdienender Arbeiter in nem Betrieb solch eine Leistung bringt hat er nach 3 Tagen ne Abmahnung und nach ner Woche steht er auf der Straße! Und dann ist angebracht auch mal zu pfeifen... Vor allem wenn se sich nachm Spiel ned mal stellen und gleich in der Kabine verschwinden... :motz:
     
  10. girly

    girly Active Member

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    Wenn man schon nach dem Abpfiff ausgepfiffen wurde, dann hätte ich auch keinen Bock mehr in die Kurve zu gehen. Da dann das gepfeiffe und so doch weiter geht.

    Wenn die Fans hinter der Mannschaft standen, die Mannschaft angefeuert haben, kaum oder ganricht gepfiffen wurde und man trotzdem verloren hat, dann finde ich es auch scheiße, wenn sich einige Spieler gleich in die Kabine verpissen.
     
  11. Böhser_Domi

    Böhser_Domi Well-Known Member

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    Doch selbst wenn Pfiffe kommen! Wir hatten mal ne ähnliche Situation wie Olaf oben beschrieben hat... Als die Spieler zu uns hergelaufen sind bin ich fast übern Zaun gehüpft, haben gegen den Zaun gedonnert wie ein Irrer! Trotzdem kamen se her und ham sich gestellt! Dann ham mer bestimmt noch ne Stunde gelabert, als der Großteil von uns sich wieder beruhigt hat! Damals waren nicht so scheiß Söldner bei uns im Team wie das heute der Fall ist! Am Ende ham se zu mir gesagt dass se mich verstehen können, weil se wissen was ich alles für den Verein tu... Das gute bei uns in Aalen ist halt dass die Spieler eigentlich schon persöhnlich kennst, mit manchen trinkst auch Auswärtsspielen auch noch 1-2 Bierchen im Vereinsheim... Das ist z.b. ein Vorteil wenn man nur ne kleine Fanszene hat! Aber darum gehts ja ned... :zahnluec:
     
  12. Raffi

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    Unsere Spieler verschwinden nach Niederlagen nicht einfach in der Kabine :vogel:
     
  13. Böhser_Domi

    Böhser_Domi Well-Known Member

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    Bei uns nur die Söldner... :finger:
     
  14. Raffi

    Raffi Member

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    Achso, gut das wir sowas nicht haben :warn:
     
  15. Böhser_Domi

    Böhser_Domi Well-Known Member

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    Und für welchen Verein schlägt dein Herz? Im Profil steht ja nix drinne...

    Söldner gibts überall! :zwinker:
     
  16. Raffi

    Raffi Member

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    Ups ;) ofc -_-

    Und mir fällt keiner ein imho den ich als solchen Bezeichnen würde ->

    Weil, als Söldner würde ich einen bezeichnen der keine Leistung bringt Geld kassiert und sich nicht mit dem Verein identifiziert ;-> ..
    Und die gibt es nicht bei uns -_-
     
  17. Paule

    Paule PTL-Team-Weltmeister 2010

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    Für mich sind "Fans" eine ganz merkwürdige Spezies, mit der ich offen gesagt dann wenig bis überhaupt nichts anfangen kann, wenn sie sich als "Ultras" gebärden und damit meinen, am Stadiontor oder schon vorher sämtliche wenigstens noch einigermaßen normalen Verhaltensregeln abgeben zu dürfen. Solange sie damit wenigstens noch das eigene Team bedingungslos unterstützen, wäre das ja wenigstens noch in einer Hinsicht positiv. Die Vorgänge beispielsweise in Dortmund kann ich als "Fußball-Fan" aber nicht nachvollziehen. Da reicht nicht mal mehr eine passabele Saisonleistung, gemessen an den Möglichkeiten von Verein und durchweg jungen Spielern, um den eigenen Club unterstützen zu können. Heute zählt offenbar nicht nur bei Kapital-Eignern und Kurzfrist-Erfolgs-Bossen nur der Sieg, sondern auch bei denen, die doch eigentlich den Verein an sich unterstützen. Oder ist eine solche Reaktion, abgeladen auf der Person des Trainers, weit mehr? Gehen den Vereinen jetzt schon die Identifikations-Ressourcen verloren? Sind solche Reaktionen nicht eher Ausdruck eines verzweifelten, aber zum Scheitern verurteilten Bemühens, Veränderungen im modernen Fußballs zurückzudrehen? Ich meine, wer so etwas mit derart falschen Mitteln macht, schwächt seine eigene Position. Wer Fan-Kultur bewahren will, muss das schon in positiver Form gestalten.
     
  18. wupperbayer

    wupperbayer *Meister 20xx*

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    Nö, Paule, ich kann die BVB-Fans, die da mitgemacht haben, sehr gut verstehen. Natürlich auch, weil unter anderem Herr Völler das gegen Tottenham selbst miterleben durfte, daher wohl auch seine Aussage diesbezüglich.

    Bei dem Sarkasmus der zweiten Halbzeit ging es ja gar nicht so sehr um das Spiel selbst. Obwohl man auch da anmerken darf, dass Lev zur Halbzeit drei Tore hätte schießen müssen. Es ging um die gesamte Hinrunde, vielleicht auch um die letzten Saisons.
    Finanziell mag der BVB auf nem guten Weg sein, sportlich aber waren insbesondere die Hinrunden-Heimspiele eine Bankrotterklärung. Man muss ja nicht immer gewinnnen. Nur: Ich sehe (von außen, das gebe ich zu) in den letzten Monaten und Jahren absolut keine Entwicklung beim BVB, und wenn, dann nur nach unten. Was hat sich denn unter Bert van Marwijk getan? Nix. Ein paar Saisons verschenkt, wenn man so will. Wenn man das vor Augen hat, und dann noch die aktuelle Lage, sprich, die grottigen Heimspiele, nach denen sich die Mannschaft nicht mal für die acht Spiele vollster Unterstützung durch die Fans (also ein einseitiger Vertrauensvorschuss) bedankt, kann ich die Reaktion im neunten grottigen Spiel sehr gut verstehen.
    Und die Forderung an die Mannschaft scheint ja angekommen zu sein, vielleicht geht den Spielern mal ein Licht auf.

    Außerdem, Paule, was willlst du eigentlich von den Fans? Dass sie ihre Mannschaft „bedingungslos“ unterstützen? Wie bitte? Also nur blödes Klatschvolk, das gefälligst die „Atmosphäre“ zu schaffen hat, egal, wie die Mannschaft spielt? Ja, das wünscht sich so mancher Verein. Aber so ist es nicht. Fans können, ja müssen kritisch sein. Auch, um den Verein mal aufzuwecken. Singend in den Abgrund ist für mich jedenfalls keine Perspektive.
     
  19. Schröder

    Schröder Problembär

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    Ich bin hier auch auf Seiten der Fans. Natürlich muss man seinem Ärger auch mal Luft machen dürfen, und sei es durch Spott und Häme. Man muss sich doch nur mal den Unterschied Fan - Profi vor Augen halten.

    Der Fan zahlt sein Fan-Leben lang. Eintrittskarten, Fahrkosten, Fanartikel etc. Und er finanziert die Gehälter der Profis, die in einem Jahr teilweise mehr verdienen als er selbst in seinem ganzen Berufsleben (und komm mir keiner damit, das das meiste Gehalt durch Werbung finanziert wird, die beworbenen Artikel soll der Fan ja auch noch kaufen, und die werden durch die Werbung sicher nicht billiger). Der Fan hängt in der Regel mit Herzblut an seinem Verein und bleibt ihm treu bis in den Tod, obwohl nicht mal ansatzweise moralisch an den Verein gebunden.

    Die Spieler kassieren verglichen mit ihrem Aufwand ein astronomisches Gehalt und wenn`s nicht mehr läuft im Verein oder ein besseres Angebot kommt sind sie weg. Für sie sind selbst noch laufende Verträge kein Hinderungsgrund, den Verein zu wechseln, wenn es woanders mehr zu holen gibt. Eine Identifikation mit dem Verein ist für die meisten bei einer Verweildauer von vielleicht 2-3 Jahren im Durchschnitt doch überhaupt nicht mehr gegeben, kurz: Er ist ihnen egal.

    Und dann soll der Fan noch brav auf der Tribüne stehen und klatschen und sie anfeuern, wenn die Herren Profis auf`m Platz ihre Füße nicht von der Stelle bekommen? Nö. Erstmal sind die Spieler in der Bringschuld. Wenn die sich jedenfalls anstrengen (ob`s dann immer alles klappt ist `ne andere Sache, aber sie müssen es jedenfalls VERSUCHEN), werden sie auch bejubelt. Ansonsten gibt`s halt Pfiffe, Spott und Häme. Und das haben sie sich dann genauso verdient wie Beifall für gutes Spiel.

    Es ist immer noch so: Der Fan zahlt und der Profi spielt und kassiert. Damit hat der Profi die Pflicht dafür zu sorgen, das der Fan sich beim Betrachten des Spiels wohl fühlt, das kann der Spieler am besten durch gute Leistung erreichen. Es ist NICHT die Aufgabe der Fans dafür zu sorgen, das sich der Profi da unten auf dem Platz wohl fühlt. Sollte der aber durch gute Leistungen glänzen, wird auch der Fan seinen Teil beitragen.
    Gruß
    Schröder
     
  20. koenigs_olaf

    koenigs_olaf Passion OFC

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    Ich finde mit "Herzblut an seinem Verein hängen" und das eigene Team auspfeifen oder verhöhnen passen definitiv nicht zusammen - oder nach Frankfurt...:auslach: Naja - früher war es vielleicht schlimmer...:zahnluec:
     
  21. wupperbayer

    wupperbayer *Meister 20xx*

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    Verein ≠ Spieler, oder?
     
  22. pauli09

    pauli09 2. Ewige Tabelle "1gg1"

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    hier werden immer "fans" mit "event-krakeelern" verwechselt.
    der mündige fan hat durchaus das recht, auf missstände hinzuweisen.
    und wenn der trainer die ursache für erbärmliche leistungen ist, sollte man auch dem trainer das misstrauen aussprechen.