Gauck oder Wulff?

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von Rumpelfux, 9 Juni 2010.

?

Ich würde ihn wählen ...

  1. *

    Gauck

    35 Stimme(n)
    89,7%
  2. *

    Wulff

    5 Stimme(n)
    12,8%
  1. BoardUser

    BoardUser Jede Saison ein Titel! Administrator Moderator

    Beiträge:
    19.922
    Likes:
    1.053
    Hinkt. Dann schon eher, dass eine Mannschaft, die nach 88 Minuten 5:0 hinten liegt, i.d.R. nicht noch blind anrennt und unnötig Energie reinsteckt.
     
  2. Anzeige für Gäste


    um diese Anzeige auszublenden!.
  3. pauli09

    pauli09 2. Ewige Tabelle "1gg1"

    Beiträge:
    14.238
    Likes:
    1.901
    ist das nicht das mallorca der briten?
     
  4. Markus

    Markus Ein Bayer, der nicht mehr Schwabenland ist.

    Beiträge:
    2.099
    Likes:
    7
    Ich habe gestern ein Interview mit dem Gysi gesehen, worin er sagte, dass Klaus Töpfer z.B. für ihn akzeptabel gewesen wäre.

    Was stimmt nun?
    Entweder hat Gysi in dem Interview gelogen oder es ist der Beweise, dass die o.g. Gründe eben doch nur vorgeschoben sind.
    Töpfer stammt aus dem CDU-Lager. Bei den wirtschafts- und sozialpolitischen Positionen wird er sich wohl gar nicht von Gauck unterscheiden. Vielleicht bei Afghanistan, aber das macht das Kraut doch nicht fett.

    Sorry, die Linke ist genauso verlogen wie alle anderen Parteien, wenn nicht sogar schlimmer.
    Vorläufig sind die bei mir unten durch.
     
  5. BoardUser

    BoardUser Jede Saison ein Titel! Administrator Moderator

    Beiträge:
    19.922
    Likes:
    1.053

    "Wird er sich nicht unterscheiden"? Oder "unterscheidet er nicht"?

    Meinst, weil der aus der CDU kommt, muss er die gleichen Positionen wie die (heutige) CDU haben?

    Sorry, aber über diese Brücke gehe ich auch nicht. Da gucke ich mir lieber an, welche Position er tatsächlich vertritt. Bevor ich dazu was sage.

    Im übrigen: Ich hätte den Töpfer auch gut gefunden. So aus der Lamäng.
     
  6. Markus

    Markus Ein Bayer, der nicht mehr Schwabenland ist.

    Beiträge:
    2.099
    Likes:
    7
    Und ich gehe nicht über die Brücke, dass die Linke den Gauck nur aufgrund seiner wirtschafts- und sozialpolitischen und Afghanistan Positionen abgelehnt hat. Das ist doch verlogen. Ich bleibe ebenfalls bei dieser Meinung.
     
  7. BoardUser

    BoardUser Jede Saison ein Titel! Administrator Moderator

    Beiträge:
    19.922
    Likes:
    1.053
    Von "nur" hat auch keiner gesprochen. Im Gegenteil. Ausdrücklich von "auch".

    Von "nur" hast du doch angefangen. Aber genau andersrum. Nämlich, dass "nur" die Rolle Gaucks als Regimekritiker und Stasi-Aufklärer der Linken ein Dorn im Auge war. Und das ist nicht so.

    Die Edith sagt: Du warste es nicht, sondern Huelin. Sorry.
     
    Zuletzt bearbeitet: 2 Juli 2010
  8. pauli09

    pauli09 2. Ewige Tabelle "1gg1"

    Beiträge:
    14.238
    Likes:
    1.901
    bei dem fetten bin ich deiner meinung.
     
  9. andon

    andon Glubbsau

    Beiträge:
    1.888
    Likes:
    1
    Erstmal kurz zu Ichsachmas Beitrag, dass die Abweichler die einzigen wären, die nach dem Willen des Volkes bzw. ihrem eigenen Gewissen abgestimmt haben: Mag sein, wär auch schön, aber kannst du mir mit Gewissheit sagen, dass es für den oder anderen nicht doch in erster Linie die Watschn für die Regierung war, die sie dazu bewegt hat. Oder anders: Wenn in der Regierung alles rund liefe hätte diesen Damen und Herren das "Gewissen" vermutlich etwas anderes geraten.

    Zu der Enthaltungsdiskussion, die ich allerdings nur überflogen habe, da sie sich im Kreis zu drehen schien: Was soll daran bitte so verwerflich sein, sich zu enthalten? Natürlich wird stets der Vorwurf der SED-Nachfahrenschaft an den Linken hängen bleiben (jetzt erst recht), aber seht es doch mal aus der Sicht eines Linke wählenden Pazifisten, die Linke hat die Wahl zwischen zwei Männern, die - überspitzt formuliert - für Krieg stehen. Wenn sie jetzt einen davon unterstützt, bleibem dem Pazifisten nur noch so lustige Parteien wie die MLPD oder nicht wählen, womit wir dann wieder ein paar vergrätzte, "politikverdrossene" Menschen mehr hätten.

    Im Übrigen wird das hier auch immer so vereinfacht dargestellt, alle Linken hätten sich enthalten. Es gab im ersten Wahlgang 15 Enthaltungen (da hatte Jochimsen mehr Stimmen als Fraktionsstärke), im Zweiten Wahlgang immer noch 7 (Jochimsen knapp unter Fraktionsstärke) und man darf die drei Rechten nicht vergessen, deren Stimmen im dritten Wahlgang ja auch irgendwo sein müssen (Ungültig war nur eine, gefehlt hat im Dritten nur die eine erkrankte SPD-Delegierte). Gauck hatte im Dritten Wahlgang 4 Stimmen Zuwachs, obwohl Wulff 10 hinzugewonnen hatte. Ich komm also auf mindestens 6 Linke, die da für Gauck gestimmt haben, was zwar dennoch nur 5 % sind, aber soviel Zeit muss sein.
     
  10. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

    Beiträge:
    29.012
    Likes:
    3.751
    Ich hab auch nicht von "nur" gesprochen. Halte das aber nach wie vor für den Hauptgrund.
     
  11. Jogi-Fan

    Jogi-Fan Well-Known Member

    Beiträge:
    1.889
    Likes:
    0
    @ BoardUser:

    Das erwarte ich schon in allen Belangen von dir. Leider vergebens. Denn...

    Bei einer Bundespräsidentschaftswahl sollte jede demokratische Partei Deutschlands sich für einen Kandidaten entscheiden sollen - Schon aus Respekt als Volksvertretung gegenüber der Demokratie, auch wenn es nicht im Grundgesetz stehen mag.

    Wenn sie sich nicht zwischen den gestellten Alternativen entscheiden können - das wusste "Die Linke" schließlich schon vor dem ersten Wahlgang - dann haben sie immer noch die Möglichkeit eine andere Kandidatin oder einen anderen Kandidaten aufzustellen. Diese Möglichkeit haben sie anscheinend nicht in Betracht gezogen, sondern sich schließlich mit einer Enthaltung einer Entscheidung entzogen.

    Präzise ist lediglich, dass du nicht zu verstehen geben kannst, dass die Linke eine Partei ist, die ihren Mann bei der wichtigsten Bundeswahl des Jahres 2010 stehen wollten.

    Sie haben sich dieser Wahl nicht gestellt, denn sonst hätten sie sich auch zwischen den Kandidaten entschieden und sich nicht mehrheitlich einer schwierigen Wahl enthalten.

    Reden wir nicht drumherum: Die Linke trug mehrheitlich im 3. Wahlgang nicht zur politischen Willensbildung bei. Und das ist letztendlich der wichtigste Auftrag zu der sich jede andere Partei in der Bundesversammlung bekennen sollte. Auch bei der Wahl eines Staatsoberhauptes.
     
  12. andon

    andon Glubbsau

    Beiträge:
    1.888
    Likes:
    1
    Da habe ich gestern im Rahmen der Nachbereichterstattung eine interessante Analyse gehört, die aber mit der Präsidentenwahl so nix zu tun hatte: Die Menschen sind nicht politikverdrossen, sie sind partei(enpolitik)verdrossen.
     
  13. BoardUser

    BoardUser Jede Saison ein Titel! Administrator Moderator

    Beiträge:
    19.922
    Likes:
    1.053
    Nö. Sollte sie nicht. Denn auch sich für keinen Kandidaten entscheiden zu können ist höchst demokratisch. Oder willst du etwa die gesetzliche Möglichkeit, sich der Stimme zu enthalten, und damit das Wahlgesetz für die Wahl des Bundespräsidenten als undemokratisch bezeichnen?

    Ich weiss nich, ob du es nicht verstehen kannst oder nur nicht willst. Die Linke hatte einen Kandidaten. Und dieser (besser, diese) zog ihre Kandidatur aus eigenem Entschluss zurück. Meinst, wenn dein favorisierter Kandidat zurückzieht, dann ist es nur noch demokratisch, sich für einen anderen zu entscheiden, nicht aber, sich zu enthalten? Oder hältst du es für respektvoll gegenüber dem Amt, einen "Ersatzkandidaten" zu nominieren, nur, damit man sich nicht der Stimme enthalten braucht?

    Wenn ja, dann willkommen in der....nuja....demokratisch und respektvoll ist dann beides nicht mehr.

    Und? Ist das etwa verboten? Wollte doch die Union auch. Und die FDP. Und die SPD und die Grünen. Die Union sogar, obwohl sie vom Vorschlag der SPD wusste, auf diesen aber nichtmal durch Gespräche einging.

    Du tust ja gerade so, als sei eine Nominierung eines subjektiv geeigneten Kandidaten per sé schon undemokratisch bzw. unrespektvoll. Dann gucke dir mal die anderen Kandidaturen, insbesondere die zeitlichen Abläufe genau an.

    Meinetwegen kannst du das so sehen. Stimmen tut es dennoch nicht. Denn auch eine Enthaltung der Stimme ist eine Beteiligung an der politischen Willensbildung.

    Um mal abzuschweifen: Wie war das bei der Vertrauensfrage Schröders? Was haben die meisten Abgeordneten der SPD gemacht? Vertrauen ausgesprochen oder entzogen? Oder etwa "enthalten"? habe die mit ihrer Enthaltung nicht trotzdem zur politischenWillensbildung beigetragen? War dieses Verhalten etwa unrespektvoll gegenüber dem Kanleramt? Oder undemokratisch? Haben sie sich der Abstimmung entzogen oder an ihr teilgenommen?

    Nee, nee, Man kann zum Verhalten der Linken stehen wie man will. Aber ihr vorwerfen, dies war respektlos oder undemokratisch, das passt nu wirklich nicht.
     
  14. Jogi-Fan

    Jogi-Fan Well-Known Member

    Beiträge:
    1.889
    Likes:
    0
    @ Holgy:

    Ich bin auch nicht der Meinung, dass man in einer Demokratie sich nicht enthalten dürfe. Es geht mir leidglich darum, dass sich eine Volkspartei sich für keine der beiden Kandidaten zum Bundespräsident entscheiden konnten, obwohl sie auch die Möglichkeit besaßen, wie schon im ersten und zweiten Wahlgang, einen Alternative zu präsentieren. Es wird verwunderlich bleiben, wie eiskalt sich diese Partei dem dritten Wahlgang enthielt. Da kann man nur den Wahlmännern und Wahlfrauen der Linken zu diesem historischen Wahlergebnis gratulieren. Das ist ihr größter Verdienst des vorgestrigen Tages und wahrscheinlich ihrer gesamten Parteigeschichte. Ich halte es nach wie vor für starrsinnig und unwürdig für eine demokratische Partei, die in erster Linie ihre Wähler vertreten hätten sollen. Und zwar mit einer Entscheidung für einen Kandidaten. Alles andere ist für mich respektlos gegenüber den Amt des Staatsoberhauptes.

    Abgesehen davon, dass Joachim Gauck nie Parteimitglied der CDU war, würde ich mich dieser Frage gerne anschließen. ;)

    Ich für meinen Teil halte den Staatsoberhaupt für überaus wichtig, weil er großen Einfluss auf die Tagespolitik ausüben kann und nach Außen hin eine große Bedeutung auch haben kann. Jeder Amtsträger hat seinen eigenen Stil, diese Rolle auszuüben. Christian Wulff wird in der Innenpolitik viel Einfluss üben wollen, weil er viel Wert auf Migration und Bildung legen tut.

    Ich persönlich fand seine Antrittsrede nach der Vereidigung gut gelungen. Allerdings war sie viel zu überladen mit vielen politischen und internationalen Zielsetzungen: Bildungs- und Integrationspolitik, Globalisierung und Internationalismus. Es mag Eindruck machen, dass er viele Problemfelder und Herausforderungen aufgrund seiner politischen Karriere als Ministerpräsident in Niedersachsen erkannt hatte. Andererseits hoffe ich auch, dass er sich mit den benannten Zielen nicht im Endeffekt übernommen hat. Daran wird er spätestens in fünf Jahren von seinen Kritikern gemessen.
     
  15. Jogi-Fan

    Jogi-Fan Well-Known Member

    Beiträge:
    1.889
    Likes:
    0
    @ BoardUser:

    Habe ich geschrieben, dass Enthaltungen nicht demokratisch sein sollten? Das zum Thema deiner Haarspalterei. ;)

    Du magst nun lachen oder nicht: Ja, ich fände es richtig und würdig gegenüber dem Amt, wenn sich die Wahlmänner für einen schon gestellten Kandidaten nicht entscheiden können, eine Alternative aufzustellen. Andernfalls möchte ich dir nocheinmal vor Augen führen, dass sich in einer Bundespräsidentschaftswahl noch nie 121 Wahlmänner ihrer Stimmen enthalten haben

    Verstehe jetzt nicht ganz so den Zusammenhang. Vielleicht könntest du ihn mal eindeutiger erklären.

    Deiner Meinung nach wäre es also auch ein Beitrag zur politischen Willensbildung, wenn kein Wort im individuellen Parteienprogramm erwähnt wird. Prima. Ich glaube, mit dieser Ansicht würde keine politische Partei der Welt auch nur eine Stimme erhalten. :top:

    In welchem Beitrag habe ich der Linken ein "undemokratisches" Parteienverhalten vorgeworfen? :suspekt:
     
  16. BoardUser

    BoardUser Jede Saison ein Titel! Administrator Moderator

    Beiträge:
    19.922
    Likes:
    1.053
    Hier:


    Denn daraus folgt doch: Keine Stimme FÜR irgendeinen = respektlos gegenüber der Demokratie = (annähernd) undemokratisch.
     
  17. Jogi-Fan

    Jogi-Fan Well-Known Member

    Beiträge:
    1.889
    Likes:
    0
    Diese Logik muss dir Gott gebilligt haben. :lachweg:
     
  18. BoardUser

    BoardUser Jede Saison ein Titel! Administrator Moderator

    Beiträge:
    19.922
    Likes:
    1.053
    Gerne: Du wirfst den Linken vor, sie hätten einen Kandidaten aufestellt, der ihnen genehm ist, mit den Worten, die wollten bei der wichtigsten Wahl nur ihrem Mann sehen. Und ich habe schlicht entgegnet, dass das die anderen auch so machen.


    Parteiprogramm ist nicht dasselbe wie eine Stimmenenthaltung bei einer Abstimmung.

    Lenst du noch...:D
     
  19. Jogi-Fan

    Jogi-Fan Well-Known Member

    Beiträge:
    1.889
    Likes:
    0
    Contra: Eine Vertrauensfrage ist unvergleichbar mit derBundespräsidentschaftswahl.

    Keine Panik, das lernst du auch noch. ;)
     
  20. BoardUser

    BoardUser Jede Saison ein Titel! Administrator Moderator

    Beiträge:
    19.922
    Likes:
    1.053
    Hää? Was hat nun das von dir ins Spiel gebrachte Parteienprogramm mit einer Vertrauensfrage zu tun?

    Dessen ungeachtet: Vergleichbar ist alles miteinandere. Selbst, wenn man nur Unterschiede finden würde. Hier gibt es aber sogar zwischen vertrauensfrage und Bundespräsidentenwahl Gemeinsamkeiten. Nämlich z.B. die, dass beides Abstimmungen sind. :D
     
    Zuletzt bearbeitet: 2 Juli 2010
  21. Jogi-Fan

    Jogi-Fan Well-Known Member

    Beiträge:
    1.889
    Likes:
    0
    Helfe dir mal weiter, auch wenn ich diesbezüglich nicht zum Parteienprogramm geschrieben hatte:

     
  22. BoardUser

    BoardUser Jede Saison ein Titel! Administrator Moderator

    Beiträge:
    19.922
    Likes:
    1.053
    Ach so...Dazu nahmest du Stellung. habe oben schon geantwortet. :D
     
  23. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

    Beiträge:
    29.012
    Likes:
    3.751
    Stimmt. Luc Jochimsen kenne ich seit den 60ern als überaus fähige Journalistin.
     
  24. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

    Beiträge:
    29.012
    Likes:
    3.751
    Die Intelligenz und auch die Persönlichkeit dazu hätte sie vielleicht, aber da ihre politische Einstellung in Deutschland kaum mehrheitsfähig ist, wäre das sicher keine sehr gute Lösung gewesen.
     
  25. André

    André Foren-Capo Administrator

    Beiträge:
    43.848
    Likes:
    2.740
    Finde ich irgendwie unpassend. Löw hat seinen Job gemacht, dafür aber auch sehr viel Geld verdient. Da ist mir jeder der ehrenamtlich was für unser Land leistet, doch prädistinierter.
    Hat Lena eigentlich auch so ein Ding bekommen?
    Wofür eigentlich weil Sie das Volk entzücken und für einen Zeitpunkt x von den wirklichen Problemen unseres Landes ablenken? Wenn das so ist, dann kann ich gerne mal den Flitzer im Bundestag machen, wenn die nächste Steuererhöhung beschlossen wird. Natürlich müsste ich dann auch das Bundesverdientkreuz erhalten, so für mein Ego und so. ;-)
     
  26. André

    André Foren-Capo Administrator

    Beiträge:
    43.848
    Likes:
    2.740
    Selbst der Börti?

    Ne, oder? Aber doch nicht dafür, dass er Bundestrainer war, oder wie?
     
  27. BoardUser

    BoardUser Jede Saison ein Titel! Administrator Moderator

    Beiträge:
    19.922
    Likes:
    1.053
    Siehste. Hätten sie mal den Gauck gewählt. Zumindest DAS hat der mit Sicherheit nicht gemacht. :D
     
  28. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

    Beiträge:
    29.012
    Likes:
    3.751
    Zwischen Wulff und Gauck liegen sowieso Welten. Wulff ist ein geschniegelter, stromlinienförmiger Parteikarrierist, während Gauck eine echte Persönlichkeit mit klugen und mutigen Ansichten ist.

    Wenn ich an die Präsidentenwahl zurückdenke, könnte ich heute noch :kotzer:
     
  29. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

    Beiträge:
    29.012
    Likes:
    3.751
    Soll ich dir jetzt alle Ansichten von Gauck aufzählen? Die kannst du besser selbst ergoogeln. Mut hat er in seinem Leben jedenfalls oft genug bewiesen, angefangen von seiner Haltung zu DDR-Zeiten.

    Ich denke zudem, dass er als Bundespräsident in erforderlichen Situationen seinen eigenen Kopf benutzen und nicht versuchen würde, den Leuten nach dem Mund zu reden. Bei Wulff dagegen habe ich da schon meine Zweifel.
     
  30. pauli09

    pauli09 2. Ewige Tabelle "1gg1"

    Beiträge:
    14.238
    Likes:
    1.901
    gauck hat ansichten - das allein ist schon mutig.
    wulff hat keine ansichten.
     
  31. pauli09

    pauli09 2. Ewige Tabelle "1gg1"

    Beiträge:
    14.238
    Likes:
    1.901
    was haste denn eingegeben?

    "gaucks mutige ansichten" ?