Fußball: 11 gewinnt

Dieses Thema im Forum "Powertalkez" wurde erstellt von André, 27 September 2012.

  1. Oldschool

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    3. squadra azzurra - Italien
    4. Socceroos - Aussie Aussie Aussie Oi Oi Oi
    5. The Dragons - Wales mit das beste Wappen :)
    6. Tubarões Azuis (Blaue Haie) - Kap Verde
    7. Bafana Bafana Südafrika mit der netteste Name
    8. Chipolopolo (die Gewehrkugeln) - Sambia
    9. Bialo-czerwoni - die weiß-roten aus Polen

    10. Die Nati - Schweiz
    11. Die Elftal - Niederlande

    Hauptstadtclubs oder Vororte, in denen der Name der Hauptstadt aber nicht vorkommt

    1. RSC Anderlecht
     
  2. Anzeige für Gäste


    um diese Anzeige auszublenden!.
  3. huelin

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  5. theog

    theog Guest

    Das erinnert mich an Red Dead Redemption...:Dviva mexico!
     
  6. GilbertBrown

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  7. Oldschool

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  9. GilbertBrown

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  10. Ostmiez

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  12. Oldschool

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  13. Detti04

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    9. Scheiss S.S. Lazio
    10. Shamrock Rovers - sehr cool, Oldschool!
    11. Sporting Clube de Portugal (bei uns faelschlicherweise Sporting Lissabon genannt)

    - - - Aktualisiert - - -

    Weiter geht es mit: Trainerdarstellern und den Hoehepunkten ihres Schaffens

    1. Andreas Brehme, Kaiserslautern 2000-2002 - machte innerhalb von 2 Jahren aus einem UEFA-Cup-Kandidaten einen Abstiegskandidaten und vergass auch schon mal den Namen seiner Spieler (Der Dings hat sich gesteigert)
     
    Zuletzt bearbeitet: 13 Februar 2013
  14. Ostmiez

    Ostmiez Fußballgott a.D.

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    Lieber Detti überlegst Du schon oder lebst Du noch :lachweg::lachweg:
    So ich muß mal wieder was machen, die Arbeit wartet !
     
    Zuletzt bearbeitet: 13 Februar 2013
  15. Rupert

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    1. Andreas Brehme, Kaiserslautern 2000-2002 - machte innerhalb von 2 Jahren aus einem UEFA-Cup-Kandidaten einen Abstiegskandidaten und vergass auch schon mal den Namen seiner Spieler (Der Dings hat sich gesteigert)
    2. Der Lodda; die ganze Trainerkarriere ein einziger Höhepunkt aber hier mal 2 rausgegriffen:

    • erreichte mit Rapid den schlechtesten Tabellenplatz (8. von 10) in der Geschichte des Vereins (in der Saison davor war Rapid 2.) und pöbelte dann noch gegen den Verein; danach zog er mal wieder vor Gericht und verlor.
    • 4 Jahre später Trainer in Brasilien; nach etwa einem Monat kündigt er; zuvor hatte er wegen Schiedsrichterbeleidigung eine einmonatige Sperre bekommen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 13 Februar 2013
  16. huelin

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    Sehr richtig. :top: Wie viele Vereine in Südeuropa trägt Sporting CP den Stadttitel nicht,

    Im Gegensatz zu Benfica übrigens, das aber auch nicht "Benfica Lisboa" heißt, sondern "Sport i Lisboa Benfica", kurz SL Benfica.

    Und hier noch ein paar Korrekturen:

    5. Getafe CF
    6. Chelsea FC
    (...)
    8. Fulham FC


    Zu den Trainerdarstellern:

    1. Andreas Brehme, Kaiserslautern 2000-2002 - machte innerhalb von 2 Jahren aus einem UEFA-Cup-Kandidaten einen Abstiegskandidaten und vergass auch schon mal den Namen seiner Spieler (Der Dings hat sich gesteigert)
    2. Der Lodda; die ganze Trainerkarriere ein einziger Höhepunkt aber hier mal 2 rausgegriffen:


    • erreichte mit Rapid den schlechtesten Tabellenplatz (8. von 10) in der Geschichte des Vereins (in der Saison davor war Rapid 2.) und pöbelte dann noch gegen den Verein; danach zog er mal wieder vor Gericht und verlor.
    • 4 Jahre später Trainer in Brasilien; nach etwa einem Monat kündigt er; zuvor hatte er wegen Schiedsrichterbeleidigung eine einmonatige Sperre bekommen.
    3. Jens Keller - mit Stuttgart und Schalke den Bach runter. :floet:
     
  17. Detti04

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  18. huelin

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    Das nimmt ja romanhafte Züge an hier. :top:
     
  19. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    1. Andreas Brehme, Kaiserslautern 2000-2002 - machte innerhalb von 2 Jahren aus einem UEFA-Cup-Kandidaten einen Abstiegskandidaten und vergass auch schon mal den Namen seiner Spieler (Der Dings hat sich gesteigert)
    2. Der Lodda; die ganze Trainerkarriere ein einziger Höhepunkt aber hier mal 2 rausgegriffen:



    • erreichte mit Rapid den schlechtesten Tabellenplatz (8. von 10) in der Geschichte des Vereins (in der Saison davor war Rapid 2.) und pöbelte dann noch gegen den Verein; danach zog er mal wieder vor Gericht und verlor.
    • 4 Jahre später Trainer in Brasilien; nach etwa einem Monat kündigt er; zuvor hatte er wegen Schiedsrichterbeleidigung eine einmonatige Sperre bekommen.

    3. Jens Keller - mit Stuttgart und Schalke den Bach runter. :floet:
    4. Der Name, den man in meiner Gegenwart nicht aussprechen darf: Fred Rutten, Schalke 2008/09
    Kam zu Saisonbeginn zum Vorjahresdritten Schalke und brachte gleich mal fuer schlappe 5 Mio einen Spieler (Engelaar) fuer das defensive Mittelfeld mit, obwohl Schalke laut kicker-Rangliste auf gerade dieser Position 2 der 5 besten Spieler der Liga hatte (Jones und Ernst). Weil Engelaar vom Trainer bevorzugt wurde, fluechtete Ernst zur Winterpause in die Tuerkei. Unter Rutten schied Schalke in der CL-Quali aus sowie anschliessend in der Gruppenphase (!) der EL, dazu gammelte man in der Buli oede im Mittelfeld rum. Immerhin kam man im DFB-Pokal bis ins Viertelfinale, aber dort war dann beim Zweitligisten Mainz Schluss. Im Maerz fand der Schrecken zu meiner allergroessten Freude ein Ende.
    5. Sören Lerby - 1991/92 beim FC Bayern; Heynckes noch im Jahr davor 2.; dann ging's bis zum 10 Spieltag rum nach unten; Platz 12; Lerby übernahm; es ging auf dem Niveau weiter und Bayern stand im März auf Platz 10, die Punkteausbeute blieb gleich und Lerby ging. Fairerweise muss man sagen: Er stagnierte halt, machte es auch nicht schlechter als Heynckes damals und hatte nach der Geschichte auch keine lust mehr auf's Trainerdasein; von daher kein Vgl. zum Lodda.
     
  20. Oldschool

    Oldschool Spielgestalter Moderator

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    1. Andreas Brehme, Kaiserslautern 2000-2002 - machte innerhalb von 2 Jahren aus einem UEFA-Cup-Kandidaten einen Abstiegskandidaten und vergass auch schon mal den Namen seiner Spieler (Der Dings hat sich gesteigert)
    2. Der Lodda; die ganze Trainerkarriere ein einziger Höhepunkt aber hier mal 2 rausgegriffen:



    • erreichte mit Rapid den schlechtesten Tabellenplatz (8. von 10) in der Geschichte des Vereins (in der Saison davor war Rapid 2.) und pöbelte dann noch gegen den Verein; danach zog er mal wieder vor Gericht und verlor.
    • 4 Jahre später Trainer in Brasilien; nach etwa einem Monat kündigt er; zuvor hatte er wegen Schiedsrichterbeleidigung eine einmonatige Sperre bekommen.

    3. Jens Keller - mit Stuttgart und Schalke den Bach runter. :floet:
    4. Der Name, den man in Dettis Gegenwart nicht aussprechen darf: Fred Rutten, Schalke 2008/09
    Kam zu Saisonbeginn zum Vorjahresdritten Schalke und brachte gleich mal fuer schlappe 5 Mio einen Spieler (Engelaar) fuer das defensive Mittelfeld mit, obwohl Schalke laut kicker-Rangliste auf gerade dieser Position 2 der 5 besten Spieler der Liga hatte (Jones und Ernst). Weil Engelaar vom Trainer bevorzugt wurde, fluechtete Ernst zur Winterpause in die Tuerkei. Unter Rutten schied Schalke in der CL-Quali aus sowie anschliessend in der Gruppenphase (!) der EL, dazu gammelte man in der Buli oede im Mittelfeld rum. Immerhin kam man im DFB-Pokal bis ins Viertelfinale, aber dort war dann beim Zweitligisten Mainz Schluss. Im Maerz fand der Schrecken zu meiner allergroessten Freude ein Ende.
    5. Sören Lerby - 1991/92 beim FC Bayern; Heynckes noch im Jahr davor 2.; dann ging's bis zum 10 Spieltag rum nach unten; Platz 12; Lerby übernahm; es ging auf dem Niveau weiter und Bayern stand im März auf Platz 10, die Punkteausbeute blieb gleich und Lerby ging. Fairerweise muss man sagen: Er stagnierte halt, machte es auch nicht schlechter als Heynckes damals und hatte nach der Geschichte auch keine lust mehr auf's Trainerdasein; von daher kein Vgl. zum Lodda.
    6. Michael Skibbe, der nun wirklich überall gescheitert ist, bis ihn der türkische Provinzclub Kardemir Karabükspor holte, die dann auch im Nov. 2012 die Faxen dicke hatten. Skibbe ist einfach nur ein braver Schwiegersohn-Typ.
    [h=1][/h]
     
  21. huelin

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    1. Andreas Brehme, Kaiserslautern 2000-2002 - machte innerhalb von 2 Jahren aus einem UEFA-Cup-Kandidaten einen Abstiegskandidaten und vergass auch schon mal den Namen seiner Spieler (Der Dings hat sich gesteigert)
    2. Der Lodda; die ganze Trainerkarriere ein einziger Höhepunkt aber hier mal 2 rausgegriffen:




    •erreichte mit Rapid den schlechtesten Tabellenplatz (8. von 10) in der Geschichte des Vereins (in der Saison davor war Rapid 2.) und pöbelte dann noch gegen den Verein; danach zog er mal wieder vor Gericht und verlor.
    •4 Jahre später Trainer in Brasilien; nach etwa einem Monat kündigt er; zuvor hatte er wegen Schiedsrichterbeleidigung eine einmonatige Sperre bekommen.


    3. Jens Keller - mit Stuttgart und Schalke den Bach runter.
    4. Der Name, den man in meiner Gegenwart nicht aussprechen darf: Fred Rutten, Schalke 2008/09
    Kam zu Saisonbeginn zum Vorjahresdritten Schalke und brachte gleich mal fuer schlappe 5 Mio einen Spieler (Engelaar) fuer das defensive Mittelfeld mit, obwohl Schalke laut kicker-Rangliste auf gerade dieser Position 2 der 5 besten Spieler der Liga hatte (Jones und Ernst). Weil Engelaar vom Trainer bevorzugt wurde, fluechtete Ernst zur Winterpause in die Tuerkei. Unter Rutten schied Schalke in der CL-Quali aus sowie anschliessend in der Gruppenphase (!) der EL, dazu gammelte man in der Buli oede im Mittelfeld rum. Immerhin kam man im DFB-Pokal bis ins Viertelfinale, aber dort war dann beim Zweitligisten Mainz Schluss. Im Maerz fand der Schrecken zu meiner allergroessten Freude ein Ende.
    5. Sören Lerby - 1991/92 beim FC Bayern; Heynckes noch im Jahr davor 2.; dann ging's bis zum 10 Spieltag rum nach unten; Platz 12; Lerby übernahm; es ging auf dem Niveau weiter und Bayern stand im März auf Platz 10, die Punkteausbeute blieb gleich und Lerby ging. Fairerweise muss man sagen: Er stagnierte halt, machte es auch nicht schlechter als Heynckes damals und hatte nach der Geschichte auch keine lust mehr auf's Trainerdasein; von daher kein Vgl. zum Lodda.
    6. Bernd Krauss - 5.Februar bis 12.April 2000 bei Borussia Dortmund. Er übernahm die Mannschaft, die am 9. Spieltag noch Tabellenführer gewesen war, nach dem 18. Spieltag von Michael Skibbe auf dem sechsten Platz. Mit ihm holte man ganze 4 Punkte in 11 Spielen, und so stand man am 29. Spieltag - nach dem 1:3 zu Hause gegen Unterhaching - nur noch einen Punkt vor den Abstiegsplätzen. Nach seiner Entlassung konnte mit Lattek und Sammer die Klasse schließlich gehalten werden.
     
    Zuletzt bearbeitet: 13 Februar 2013
  22. Detti04

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    1. Andreas Brehme, Kaiserslautern 2000-2002 - machte innerhalb von 2 Jahren aus einem UEFA-Cup-Kandidaten einen Abstiegskandidaten und vergass auch schon mal den Namen seiner Spieler (Der Dings hat sich gesteigert)
    2. Der Lodda; die ganze Trainerkarriere ein einziger Höhepunkt aber hier mal 2 rausgegriffen:




    •erreichte mit Rapid den schlechtesten Tabellenplatz (8. von 10) in der Geschichte des Vereins (in der Saison davor war Rapid 2.) und pöbelte dann noch gegen den Verein; danach zog er mal wieder vor Gericht und verlor.
    •4 Jahre später Trainer in Brasilien; nach etwa einem Monat kündigt er; zuvor hatte er wegen Schiedsrichterbeleidigung eine einmonatige Sperre bekommen.


    3. Jens Keller - mit Stuttgart und Schalke den Bach runter.
    4. Der Name, den man in meiner Gegenwart nicht aussprechen darf: Fred Rutten, Schalke 2008/09
    Kam zu Saisonbeginn zum Vorjahresdritten Schalke und brachte gleich mal fuer schlappe 5 Mio einen Spieler (Engelaar) fuer das defensive Mittelfeld mit, obwohl Schalke laut kicker-Rangliste auf gerade dieser Position 2 der 5 besten Spieler der Liga hatte (Jones und Ernst). Weil Engelaar vom Trainer bevorzugt wurde, fluechtete Ernst zur Winterpause in die Tuerkei. Unter Rutten schied Schalke in der CL-Quali aus sowie anschliessend in der Gruppenphase (!) der EL, dazu gammelte man in der Buli oede im Mittelfeld rum. Immerhin kam man im DFB-Pokal bis ins Viertelfinale, aber dort war dann beim Zweitligisten Mainz Schluss. Im Maerz fand der Schrecken zu meiner allergroessten Freude ein Ende.
    5. Sören Lerby - 1991/92 beim FC Bayern; Heynckes noch im Jahr davor 2.; dann ging's bis zum 10 Spieltag rum nach unten; Platz 12; Lerby übernahm; es ging auf dem Niveau weiter und Bayern stand im März auf Platz 10, die Punkteausbeute blieb gleich und Lerby ging. Fairerweise muss man sagen: Er stagnierte halt, machte es auch nicht schlechter als Heynckes damals und hatte nach der Geschichte auch keine lust mehr auf's Trainerdasein; von daher kein Vgl. zum Lodda.
    6. Michael Skibbe, der nun wirklich überall gescheitert ist, bis ihn der türkische Provinzclub Kardemir Karabükspor holte, die dann auch im Nov. 2012 die Faxen dicke hatten. Skibbe ist einfach nur ein braver Schwiegersohn-Typ.
    7. Bernd Krauss - 5.Februar bis 12.April 2000 bei Borussia Dortmund. Er übernahm die Mannschaft, die am 9. Spieltag noch Tabellenführer gewesen war, nach dem 18. Spieltag von Michael Skibbe auf dem sechsten Platz. Mit ihm holte man ganze 4 Punkte in 11 Spielen, und so stand man am 29. Spieltag - nach dem 1:3 zu Hause gegen Unterhaching - nur noch einen Punkt vor den Abstiegsplätzen. Nach seiner Entlassung konnte mit Lattek und Sammer die Klasse schließlich gehalten werden.
    8. Michael Frontzeck, der Vampir - Ob Aachen, Bielefeld oder Gladbach, bei allen Stationen war es dasselbe Bild: Frontzeck macht die Mannschaft Stueck fuer Stueck schlechter. Die Punktausbeute wird immer duerftiger und die Mannschaft immer mutloser. Frontzeck saugt ihr solange das Leben aus, bis sie nur noch ein fahles Abbild ihrer selbst ist. Wenn man Frontzeck nicht rechtzeitig rausschmeisst, dann endet das im sicheren Abstieg.
     
  23. Oldschool

    Oldschool Spielgestalter Moderator

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    2. Der Lodda; die ganze Trainerkarriere ein einziger Höhepunkt aber hier mal 2 rausgegriffen:




    •erreichte mit Rapid den schlechtesten Tabellenplatz (8. von 10) in der Geschichte des Vereins (in der Saison davor war Rapid 2.) und pöbelte dann noch gegen den Verein; danach zog er mal wieder vor Gericht und verlor.
    •4 Jahre später Trainer in Brasilien; nach etwa einem Monat kündigt er; zuvor hatte er wegen Schiedsrichterbeleidigung eine einmonatige Sperre bekommen.


    3. Jens Keller - mit Stuttgart und Schalke den Bach runter.
    4. Der Name, den man in meiner Gegenwart nicht aussprechen darf: Fred Rutten, Schalke 2008/09
    Kam zu Saisonbeginn zum Vorjahresdritten Schalke und brachte gleich mal fuer schlappe 5 Mio einen Spieler (Engelaar) fuer das defensive Mittelfeld mit, obwohl Schalke laut kicker-Rangliste auf gerade dieser Position 2 der 5 besten Spieler der Liga hatte (Jones und Ernst). Weil Engelaar vom Trainer bevorzugt wurde, fluechtete Ernst zur Winterpause in die Tuerkei. Unter Rutten schied Schalke in der CL-Quali aus sowie anschliessend in der Gruppenphase (!) der EL, dazu gammelte man in der Buli oede im Mittelfeld rum. Immerhin kam man im DFB-Pokal bis ins Viertelfinale, aber dort war dann beim Zweitligisten Mainz Schluss. Im Maerz fand der Schrecken zu meiner allergroessten Freude ein Ende.
    5. Sören Lerby - 1991/92 beim FC Bayern; Heynckes noch im Jahr davor 2.; dann ging's bis zum 10 Spieltag rum nach unten; Platz 12; Lerby übernahm; es ging auf dem Niveau weiter und Bayern stand im März auf Platz 10, die Punkteausbeute blieb gleich und Lerby ging. Fairerweise muss man sagen: Er stagnierte halt, machte es auch nicht schlechter als Heynckes damals und hatte nach der Geschichte auch keine lust mehr auf's Trainerdasein; von daher kein Vgl. zum Lodda.
    6. Michael Skibbe, der nun wirklich überall gescheitert ist, bis ihn der türkische Provinzclub Kardemir Karabükspor holte, die dann auch im Nov. 2012 die Faxen dicke hatten. Skibbe ist einfach nur ein braver Schwiegersohn-Typ.
    7. Bernd Krauss - 5.Februar bis 12.April 2000 bei Borussia Dortmund. Er übernahm die Mannschaft, die am 9. Spieltag noch Tabellenführer gewesen war, nach dem 18. Spieltag von Michael Skibbe auf dem sechsten Platz. Mit ihm holte man ganze 4 Punkte in 11 Spielen, und so stand man am 29. Spieltag - nach dem 1:3 zu Hause gegen Unterhaching - nur noch einen Punkt vor den Abstiegsplätzen. Nach seiner Entlassung konnte mit Lattek und Sammer die Klasse schließlich gehalten werden.
    8. Michael Frontzeck, der Vampir - Ob Aachen, Bielefeld oder Gladbach, bei allen Stationen war es dasselbe Bild: Frontzeck macht die Mannschaft Stueck fuer Stueck schlechter. Die Punktausbeute wird immer duerftiger und die Mannschaft immer mutloser. Frontzeck saugt ihr solange das Leben aus, bis sie nur noch ein fahles Abbild ihrer selbst ist. Wenn man Frontzeck nicht rechtzeitig rausschmeisst, dann endet das im sicheren Abstieg.
    9. Christoph Daum, der seinen Ruf durch Koks ruinierte. Er wäre fast Bundestrainer geworden und scheiterte zuletzt beim FC Brügge.
     
  24. Detti04

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    1. Andreas Brehme, Kaiserslautern 2000-2002 - machte innerhalb von 2 Jahren aus einem UEFA-Cup-Kandidaten einen Abstiegskandidaten und vergass auch schon mal den Namen seiner Spieler (Der Dings hat sich gesteigert)
    2. Der Lodda; die ganze Trainerkarriere ein einziger Höhepunkt aber hier mal 2 rausgegriffen:
    •erreichte mit Rapid den schlechtesten Tabellenplatz (8. von 10) in der Geschichte des Vereins (in der Saison davor war Rapid 2.) und pöbelte dann noch gegen den Verein; danach zog er mal wieder vor Gericht und verlor.
    •4 Jahre später Trainer in Brasilien; nach etwa einem Monat kündigt er; zuvor hatte er wegen Schiedsrichterbeleidigung eine einmonatige Sperre bekommen.
    3. Jens Keller - mit Stuttgart und Schalke den Bach runter.
    4. Der Name, den man in meiner Gegenwart nicht aussprechen darf: Fred Rutten, Schalke 2008/09
    Kam zu Saisonbeginn zum Vorjahresdritten Schalke und brachte gleich mal fuer schlappe 5 Mio einen Spieler (Engelaar) fuer das defensive Mittelfeld mit, obwohl Schalke laut kicker-Rangliste auf gerade dieser Position 2 der 5 besten Spieler der Liga hatte (Jones und Ernst). Weil Engelaar vom Trainer bevorzugt wurde, fluechtete Ernst zur Winterpause in die Tuerkei. Unter Rutten schied Schalke in der CL-Quali aus sowie anschliessend in der Gruppenphase (!) der EL, dazu gammelte man in der Buli oede im Mittelfeld rum. Immerhin kam man im DFB-Pokal bis ins Viertelfinale, aber dort war dann beim Zweitligisten Mainz Schluss. Im Maerz fand der Schrecken zu meiner allergroessten Freude ein Ende.
    5. Sören Lerby - 1991/92 beim FC Bayern; Heynckes noch im Jahr davor 2.; dann ging's bis zum 10 Spieltag rum nach unten; Platz 12; Lerby übernahm; es ging auf dem Niveau weiter und Bayern stand im März auf Platz 10, die Punkteausbeute blieb gleich und Lerby ging. Fairerweise muss man sagen: Er stagnierte halt, machte es auch nicht schlechter als Heynckes damals und hatte nach der Geschichte auch keine lust mehr auf's Trainerdasein; von daher kein Vgl. zum Lodda.
    6. Michael Skibbe, der nun wirklich überall gescheitert ist, bis ihn der türkische Provinzclub Kardemir Karabükspor holte, die dann auch im Nov. 2012 die Faxen dicke hatten. Skibbe ist einfach nur ein braver Schwiegersohn-Typ.
    7. Bernd Krauss - 5.Februar bis 12.April 2000 bei Borussia Dortmund. Er übernahm die Mannschaft, die am 9. Spieltag noch Tabellenführer gewesen war, nach dem 18. Spieltag von Michael Skibbe auf dem sechsten Platz. Mit ihm holte man ganze 4 Punkte in 11 Spielen, und so stand man am 29. Spieltag - nach dem 1:3 zu Hause gegen Unterhaching - nur noch einen Punkt vor den Abstiegsplätzen. Nach seiner Entlassung konnte mit Lattek und Sammer die Klasse schließlich gehalten werden.
    8. Michael Frontzeck, der Vampir - Ob Aachen, Bielefeld oder Gladbach, bei allen Stationen war es dasselbe Bild: Frontzeck macht die Mannschaft Stueck fuer Stueck schlechter. Die Punktausbeute wird immer duerftiger und die Mannschaft immer mutloser. Frontzeck saugt ihr solange das Leben aus, bis sie nur noch ein fahles Abbild ihrer selbst ist. Wenn man Frontzeck nicht rechtzeitig rausschmeisst, dann endet das im sicheren Abstieg.
    9. Christoph Daum, der seinen Ruf durch Koks ruinierte. Er wäre fast Bundestrainer geworden und scheiterte zuletzt beim FC Brügge.
    10. Thomas Doll - Schaffte es, mit dem HSV und dem BVB gleich zwei quasi unabsteigbare Grossklubs in massive Abstiegsnoete zu bringen und erreichte mit dem BVB die schlechteste Platzierung seit ueber 20 Jahren. Sein taktisches Unverstaendnis ist legendaer. Bei Genclerbirligi hielt er sich auch nur etwas ueber ein Jahr, in Saudi-Arabien bei Al-Hilal war schon nach einer halben Saison Schicht.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14 Februar 2013
  25. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    1. Andreas Brehme, Kaiserslautern 2000-2002 - machte innerhalb von 2 Jahren aus einem UEFA-Cup-Kandidaten einen Abstiegskandidaten und vergass auch schon mal den Namen seiner Spieler (Der Dings hat sich gesteigert)
    2. Der Lodda; die ganze Trainerkarriere ein einziger Höhepunkt aber hier mal 2 rausgegriffen:
    •erreichte mit Rapid den schlechtesten Tabellenplatz (8. von 10) in der Geschichte des Vereins (in der Saison davor war Rapid 2.) und pöbelte dann noch gegen den Verein; danach zog er mal wieder vor Gericht und verlor.
    •4 Jahre später Trainer in Brasilien; nach etwa einem Monat kündigt er; zuvor hatte er wegen Schiedsrichterbeleidigung eine einmonatige Sperre bekommen.
    3. Jens Keller - mit Stuttgart und Schalke den Bach runter.
    4. Der Name, den man in meiner Gegenwart nicht aussprechen darf: Fred Rutten, Schalke 2008/09
    Kam zu Saisonbeginn zum Vorjahresdritten Schalke und brachte gleich mal fuer schlappe 5 Mio einen Spieler (Engelaar) fuer das defensive Mittelfeld mit, obwohl Schalke laut kicker-Rangliste auf gerade dieser Position 2 der 5 besten Spieler der Liga hatte (Jones und Ernst). Weil Engelaar vom Trainer bevorzugt wurde, fluechtete Ernst zur Winterpause in die Tuerkei. Unter Rutten schied Schalke in der CL-Quali aus sowie anschliessend in der Gruppenphase (!) der EL, dazu gammelte man in der Buli oede im Mittelfeld rum. Immerhin kam man im DFB-Pokal bis ins Viertelfinale, aber dort war dann beim Zweitligisten Mainz Schluss. Im Maerz fand der Schrecken zu meiner allergroessten Freude ein Ende.
    5. Sören Lerby - 1991/92 beim FC Bayern; Heynckes noch im Jahr davor 2.; dann ging's bis zum 10 Spieltag rum nach unten; Platz 12; Lerby übernahm; es ging auf dem Niveau weiter und Bayern stand im März auf Platz 10, die Punkteausbeute blieb gleich und Lerby ging. Fairerweise muss man sagen: Er stagnierte halt, machte es auch nicht schlechter als Heynckes damals und hatte nach der Geschichte auch keine lust mehr auf's Trainerdasein; von daher kein Vgl. zum Lodda.
    6. Michael Skibbe, der nun wirklich überall gescheitert ist, bis ihn der türkische Provinzclub Kardemir Karabükspor holte, die dann auch im Nov. 2012 die Faxen dicke hatten. Skibbe ist einfach nur ein braver Schwiegersohn-Typ.
    7. Bernd Krauss - 5.Februar bis 12.April 2000 bei Borussia Dortmund. Er übernahm die Mannschaft, die am 9. Spieltag noch Tabellenführer gewesen war, nach dem 18. Spieltag von Michael Skibbe auf dem sechsten Platz. Mit ihm holte man ganze 4 Punkte in 11 Spielen, und so stand man am 29. Spieltag - nach dem 1:3 zu Hause gegen Unterhaching - nur noch einen Punkt vor den Abstiegsplätzen. Nach seiner Entlassung konnte mit Lattek und Sammer die Klasse schließlich gehalten werden.
    8. Michael Frontzeck, der Vampir - Ob Aachen, Bielefeld oder Gladbach, bei allen Stationen war es dasselbe Bild: Frontzeck macht die Mannschaft Stueck fuer Stueck schlechter. Die Punktausbeute wird immer duerftiger und die Mannschaft immer mutloser. Frontzeck saugt ihr solange das Leben aus, bis sie nur noch ein fahles Abbild ihrer selbst ist. Wenn man Frontzeck nicht rechtzeitig rausschmeisst, dann endet das im sicheren Abstieg.
    9. Christoph Daum, der seinen Ruf durch Koks ruinierte. Er wäre fast Bundestrainer geworden und scheiterte zuletzt beim FC Brügge.
    10. Thomas Doll - Schaffte es, mit dem HSV und dem BVB gleich zwei quasi unabsteigbare Grossklubs in massive Abstiegsnoete zu bringen und erreichte mit dem BVB die schlechteste Platzierung seit ueber 20 Jahren. Sein taktisches Unverstaendnis ist legendaer. Bei Genclerbirligi hielt er sich auch nur etwas ueber ein Jahr, in Saudi-Arabien bei Al-Hilal war schon nach einer halben Saison Schicht.
    11. Mario Basler - Egal, wo der war, es ging recht zügig nach unten und normalerweise folgte auch dann der Abstieg (in Trier was ein bisschen verzögerter)

    - - - Aktualisiert - - -

    So, nun mal was anderes:

    Momente, Spiele, Ereignisse beim Fußball, die Euch aufgrund großer Freude, Ärgers, Begeisterung, Fassungslosigkeit,... welche sog. "Emotion" auch immer im Gedächtnis haften blieben bzw. Ihr immer wieder dran denkt.

    Ich fang mal frisch an:

    1. CL 2011/12 Finale Bayern-Chelsea; Müller drückt endlich den Ball an Cech vorbei ins Tor; großer Schrei aus 10 Kehlen, Kumpel rutscht auf Knien über's Parkett, Rupert hämmert mit der Linken gegen die gegenüberliegende Wand; *gnarz* Loch drin, weil Rigipszwischenwand; der weitere Verlauf ist eh bekannt; Loch ist immer noch inner Wand und jeder meint jetzt die rührt daher, weil ich aus Zorn über den Spielausgang dagegen haute. Nope, war reine Freude - für vielleicht 3 Minuten :D
     
    pauli09 gefällt das.
  26. Ostmiez

    Ostmiez Fußballgott a.D.

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    Iss ja mal was ganz Neuses, wiedermal Netzausfall auf Arbeit ,deswegen Zeit

    1. CL 2011/12 Finale Bayern-Chelsea; Müller drückt endlich den Ball an Cech vorbei ins Tor; großer Schrei aus 10 Kehlen, Kumpel rutscht auf Knien über's Parkett, Rupert hämmert mit der Linken gegen die gegenüberliegende Wand; *gnarz* Loch drin, weil Rigipszwischenwand; der weitere Verlauf ist eh bekannt; Loch ist immer noch inner Wand und jeder meint jetzt die rührt daher, weil ich aus Zorn über den Spielausgang dagegen haute. Nope, war reine Freude - für vielleicht 3 Minuten :D

    2. Und wieder ein Müller
    WM 1970 Mexiko: Dramatisches Spiel Deutschland -England. Bis zur 64.Minute führte England mit 2:0.
    Dann Sololauf von Beckenbauer und Anschlußtreffer 82. Minute, dann Uns Uwe mit Hinterkopf der Ausgleich.
    Verlängerung . Den entscheidenden Treffer erzielte in der 108. Minute der kleine dicke Müller.
    Als Kind war ich nicht gerade beteiligt bei diesen Spiel , aber was sich nach diesen Tor bei uns zu Hause
    abspielte, bleibt mir ewig in Erinnerung.
    Mein lieber Vati samt Fußballkumpel haben dermaßen geschrien, das am nächsten Tag alle Nachbarn sich nach unseren
    Wohlbefinden erkundigt haben. Das schlimmste aber war , das der Papa seinen Hausschuh quer durchs
    Wohnzimmer geschmissen hat, aus Freude, und dabei eine hochwertige 30cm hoche chinesische Vase zu Bruch ging.
    Zum Unmut meiner Mutter , die danach unsere Wohnung zur fußballfreien Zone erklären wollte.
    Unser Protest war größer und es gab wieder Fußball , aber WM wird seit dem auf dem Grundstück
    meiner Eltern angeschaut im Sommer.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14 Februar 2013
  27. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

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    1. CL 2011/12 Finale Bayern-Chelsea; Müller drückt endlich den Ball an Cech vorbei ins Tor; großer Schrei aus 10 Kehlen, Kumpel rutscht auf Knien über's Parkett, Rupert hämmert mit der Linken gegen die gegenüberliegende Wand; *gnarz* Loch drin, weil Rigipszwischenwand; der weitere Verlauf ist eh bekannt; Loch ist immer noch inner Wand und jeder meint jetzt die rührt daher, weil ich aus Zorn über den Spielausgang dagegen haute. Nope, war reine Freude - für vielleicht 3 Minuten :D

    2. Und wieder ein Müller
    WM 1970 Mexiko: Dramatisches Spiel Deutschland -England. Bis zur 64.Minute führte England mit 2:0.
    Dann Sololauf von Beckenbauer und Anschlußtreffer 82. Minute, dann Uns Uwe mit Hinterkopf der Ausgleich.
    Verlängerung . Den entscheidenden Treffer erzielte in der 108. Minute der kleine dicke Müller.
    Als Kind war ich nicht gerade beteiligt bei diesen Spiel , aber was sich nach diesen Tor bei uns zu Hause
    abspielte, bleibt mir ewig in Erinnerung.
    Mein lieber Vati samt Fußballkumpel haben dermaßen geschrien, das am nächsten Tag alle Nachbarn sich nach unseren
    Wohlbefinden erkundigt haben. Das schlimmste aber war , das der Papa seinen Hausschuh quer durchs
    Wohnzimmer geschmissen hat, aus Freude, und dabei eine hochwertige 30cm hoche chinesische Vase zu Bruch ging.
    Zum Unmut meiner Mutter , die danach unsere Wohnung zur fußballfreien Zone erklären wollte.
    Unser Protest war größer und es gab wieder Fußball , aber WM wird seit dem auf dem Grundstück
    meiner Eltern angeschaut im Sommer

    3. Sevilla, Estadio Benito Villamarín, 18. Juni 1982. Das Stadion von Real Betis hatte ich knapp 9 Monate vorher zum ersten Mal besucht, und war dabei Zeuge einer 0:1-Niederlage der Heimmannschaft gewesen - die überraschenderweise nach Spielschluss frenetisch gefeiert wurde. Betis-Fans eben... :vogel: :)
    An diesem warmen Frühsommerabend wollte ich mir mit einem deutschen und einem spanischen Kumpel das WM-Spiel Brasilien-Schottland angucken. Leider war der Spanier erst viel zu spät zum vereinbarten Treff gekommen, und so verpassten wir die ersten 7, 8 Minuten des Spiels – ist ja egal, so ein WM-Spiel im Stadion bekommt man eh alle Tage zu sehen... :isklar:
    Immerhin, wir landeten in einem sehr lebhaften gemischten Block, unter uns fast alles Brasilianer (und vor allem –innen), über uns fröhlich angetrunkene Schotten, teilweise aber auch durchmischt.
    Als die Schotten nach einer Viertelstunde in Führung gingen, war im Block natürlich der Teufel los. Nach einer weiteren Viertelstunde läutete aber dann Zicos Freistoßtor einen schließlich noch souveränen 4:1-Sieg der Brasilianer ein - mit einigen Fußball-Leckerbissen der Künstler Zico, Falcão, Sócrates...
    Die Schotten ließen sich davon aber keineswegs die gute Laune verderben - im Gegenteil, sie lagen sich mittlerweile schon vielfach mit den Brasilianern (und -innen) in den Armen. Und nach Spielende ging die Party dann erst richtig los - ganz im Geiste des in dem Stadion beheimateten Vereins: Viva er Betis, manque pierda - egal ob sie verlieren, es wird immer gefeiert!
    :prost:
     
  28. Detti04

    Detti04 The Count

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    1. CL 2011/12 Finale Bayern-Chelsea; Müller drückt endlich den Ball an Cech vorbei ins Tor; großer Schrei aus 10 Kehlen, Kumpel rutscht auf Knien über's Parkett, Rupert hämmert mit der Linken gegen die gegenüberliegende Wand; *gnarz* Loch drin, weil Rigipszwischenwand; der weitere Verlauf ist eh bekannt; Loch ist immer noch inner Wand und jeder meint jetzt die rührt daher, weil ich aus Zorn über den Spielausgang dagegen haute. Nope, war reine Freude - für vielleicht 3 Minuten :D

    2. Und wieder ein Müller
    WM 1970 Mexiko: Dramatisches Spiel Deutschland -England. Bis zur 64.Minute führte England mit 2:0.
    Dann Sololauf von Beckenbauer und Anschlußtreffer 82. Minute, dann Uns Uwe mit Hinterkopf der Ausgleich.
    Verlängerung . Den entscheidenden Treffer erzielte in der 108. Minute der kleine dicke Müller.
    Als Kind war ich nicht gerade beteiligt bei diesen Spiel , aber was sich nach diesen Tor bei uns zu Hause
    abspielte, bleibt mir ewig in Erinnerung.
    Mein lieber Vati samt Fußballkumpel haben dermaßen geschrien, das am nächsten Tag alle Nachbarn sich nach unseren
    Wohlbefinden erkundigt haben. Das schlimmste aber war , das der Papa seinen Hausschuh quer durchs
    Wohnzimmer geschmissen hat, aus Freude, und dabei eine hochwertige 30cm hoche chinesische Vase zu Bruch ging.
    Zum Unmut meiner Mutter , die danach unsere Wohnung zur fußballfreien Zone erklären wollte.
    Unser Protest war größer und es gab wieder Fußball , aber WM wird seit dem auf dem Grundstück
    meiner Eltern angeschaut im Sommer

    3. Sevilla, Estadio Benito Villamarín, 18. Juni 1982. Das Stadion von Real Betis hatte ich knapp 9 Monate vorher zum ersten Mal besucht, und war dabei Zeuge einer 0:1-Niederlage der Heimmannschaft gewesen - die überraschenderweise nach Spielschluss frenetisch gefeiert wurde. Betis-Fans eben... :vogel: :)
    An diesem warmen Frühsommerabend wollte ich mir mit einem deutschen und einem spanischen Kumpel das WM-Spiel Brasilien-Schottland angucken. Leider war der Spanier erst viel zu spät zum vereinbarten Treff gekommen, und so verpassten wir die ersten 7, 8 Minuten des Spiels – ist ja egal, so ein WM-Spiel im Stadion bekommt man eh alle Tage zu sehen... :isklar:
    Immerhin, wir landeten in einem sehr lebhaften gemischten Block, unter uns fast alles Brasilianer (und vor allem –innen), über uns fröhlich angetrunkene Schotten, teilweise aber auch durchmischt.
    Als die Schotten nach einer Viertelstunde in Führung gingen, war im Block natürlich der Teufel los. Nach einer weiteren Viertelstunde läutete aber dann Zicos Freistoßtor einen schließlich noch souveränen 4:1-Sieg der Brasilianer ein - mit einigen Fußball-Leckerbissen der Künstler Zico, Falcão, Sócrates...
    Die Schotten ließen sich davon aber keineswegs die gute Laune verderben - im Gegenteil, sie lagen sich mittlerweile schon vielfach mit den Brasilianern (und -innen) in den Armen. Und nach Spielende ging die Party dann erst richtig los - ganz im Geiste des in dem Stadion beheimateten Vereins: Viva er Betis, manque pierda - egal ob sie verlieren, es wird immer gefeiert!
    :prost:

    4. DFB-Pokalspiel zwischen Zweitligist und Abstiegskandidat Stuttgarter Kickers und dem Bundesligatabellenfuehrer, dem bloeden BVB. Das Stadion ist ausverkauft und die Kickers gehen von Anfang an voll drauf: Bei der allerersten Rueckgabe auf Teddy de Beer, welcher im Pokal statt Jens Lehmann spielen darf, setzt Tomislav Maric agressiv nach und bringt De Beer in ordentliche Noete, was den Grundton fuer das Spiel setzt. Die Kickers gehen schnell in Fuehrung, kassieren fast ebenso schnell per Eigentor den Ausgleich, sind insgesamt die klar bessere Mannschaft und machen quasi mit dem Pausenpfiff das 2:1. Kurz nach der Pause erhoehen sie auf das 3:1, aber der entscheidende Augenblick kommt Mitte der 2. Halbzeit, als Dortmund endlich besser aufkommt. Auf Halblinks fuehrt Ricken den Ball und zieht dann, noch ausserhalb des Strafraums, mit einem wunderbaren Schuss auf den langen Winkel ab. Da ich etwas rechts von der Mittelinie stehe und der BVB von mir aus gesehen auf das linke Tor spielt, befinde ich mich also in direkter Verlaengerung der Linie Lange Ecke-Ricken; noch dazu hab ich komplett unverstellte Sicht. Ich sehe also den wirklich tollen Schuss auf den Winkel zufliegen, und dass der Torwart keine Chance hat... aber auch, wie der Ball um vielleicht 15 cm am Winkel vorbeirauscht. Danach war klar: Wenn das schon nicht fuer ein Tor des BVB reicht, dann besteht hier keine Gefahr mehr. Saemtliche Anspannung fiel von mir ab, und die restliche Spielzeit war entspannte Vorfreude auf den Schlusspfiff.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10 September 2013
  29. theog

    theog Guest

    1. CL 2011/12 Finale Bayern-Chelsea; Müller drückt endlich den Ball an Cech vorbei ins Tor; großer Schrei aus 10 Kehlen, Kumpel rutscht auf Knien über's Parkett, Rupert hämmert mit der Linken gegen die gegenüberliegende Wand; *gnarz* Loch drin, weil Rigipszwischenwand; der weitere Verlauf ist eh bekannt; Loch ist immer noch inner Wand und jeder meint jetzt die rührt daher, weil ich aus Zorn über den Spielausgang dagegen haute. Nope, war reine Freude - für vielleicht 3 Minuten :D

    2. Und wieder ein Müller
    WM 1970 Mexiko: Dramatisches Spiel Deutschland -England. Bis zur 64.Minute führte England mit 2:0.
    Dann Sololauf von Beckenbauer und Anschlußtreffer 82. Minute, dann Uns Uwe mit Hinterkopf der Ausgleich.
    Verlängerung . Den entscheidenden Treffer erzielte in der 108. Minute der kleine dicke Müller.
    Als Kind war ich nicht gerade beteiligt bei diesen Spiel , aber was sich nach diesen Tor bei uns zu Hause
    abspielte, bleibt mir ewig in Erinnerung.
    Mein lieber Vati samt Fußballkumpel haben dermaßen geschrien, das am nächsten Tag alle Nachbarn sich nach unseren
    Wohlbefinden erkundigt haben. Das schlimmste aber war , das der Papa seinen Hausschuh quer durchs
    Wohnzimmer geschmissen hat, aus Freude, und dabei eine hochwertige 30cm hoche chinesische Vase zu Bruch ging.
    Zum Unmut meiner Mutter , die danach unsere Wohnung zur fußballfreien Zone erklären wollte.
    Unser Protest war größer und es gab wieder Fußball , aber WM wird seit dem auf dem Grundstück
    meiner Eltern angeschaut im Sommer

    3. Sevilla, Estadio Benito Villamarín, 18. Juni 1982. Das Stadion von Real Betis hatte ich knapp 9 Monate vorher zum ersten Mal besucht, und war dabei Zeuge einer 0:1-Niederlage der Heimmannschaft gewesen - die überraschenderweise nach Spielschluss frenetisch gefeiert wurde. Betis-Fans eben... :vogel: :)
    An diesem warmen Frühsommerabend wollte ich mir mit einem deutschen und einem spanischen Kumpel das WM-Spiel Brasilien-Schottland angucken. Leider war der Spanier erst viel zu spät zum vereinbarten Treff gekommen, und so verpassten wir die ersten 7, 8 Minuten des Spiels – ist ja egal, so ein WM-Spiel im Stadion bekommt man eh alle Tage zu sehen... :isklar:
    Immerhin, wir landeten in einem sehr lebhaften gemischten Block, unter uns fast alles Brasilianer (und vor allem –innen), über uns fröhlich angetrunkene Schotten, teilweise aber auch durchmischt.
    Als die Schotten nach einer Viertelstunde in Führung gingen, war im Block natürlich der Teufel los. Nach einer weiteren Viertelstunde läutete aber dann Zicos Freistoßtor einen schließlich noch souveränen 4:1-Sieg der Brasilianer ein - mit einigen Fußball-Leckerbissen der Künstler Zico, Falcão, Sócrates...
    Die Schotten ließen sich davon aber keineswegs die gute Laune verderben - im Gegenteil, sie lagen sich mittlerweile schon vielfach mit den Brasilianern (und -innen) in den Armen. Und nach Spielende ging die Party dann erst richtig los - ganz im Geiste des in dem Stadion beheimateten Vereins: Viva er Betis, manque pierda - egal ob sie verlieren, es wird immer gefeiert!
    :prost:

    4. DFB-Pokalspiel zwischen Zweitligist und Abstiegskandidat Stuttgarter Kickers und dem Bundesligatabellenfuehrer, dem bloeden BVB. Das Stadion ist ausverkauft und die Kickers gehen von Anfang an voll drauf: Bei der allerersten Rueckgabe auf Teddy de Beer, welcher im Pokal statt Jens Lehmann spielen darf, setzt Tomislav Maric agressiv nach und bringt De Beer in ordentliche Noete, was den Grundton fuer das Spiel setzt. Die Kickers gehen schnell in Fuehrung, kassieren fast ebenso schnell per Eigentor den Ausgleich, sind insgesamt die klar bessere Mannschaft und machen quasi mit dem Pausenpfiff das 2:1. Kurz nach der Pause erhoehen sie auf das 3:1, aber der entscheidende Augenblick kommt Mitte der 2. Halbzeit, als Dortmund endlich besser aufkommt. Auf Halblinks fuehrt Ricken den Ball und zieht dann, noch ausserhalb des Strafraums, mit einem wunderbaren Schuss auf den langen Winkel ab. Da ich etwas rechts von der Mittelinie stehe und der BVB von mir aus gesehen auf das linke Tor spielt, befinde ich mich also in direkter Verlaengerung der Linie Lange Ecke-Ricken; noch dazu hab ich komplett unverstellte Sicht. Ich sehe also den wirklich tollen Schuss auf den Winkel zufliegen, und dass der Torwart keine Chance hat... aber auch, wie der Ball um vielleicht 15 cm am Winkel vorbeirauscht. Danach war klar: Wenn das schon nicht fuer ein Tor des BVB reicht, dann besteht hier keine Gefahr mehr. Saemtliche Anspannung fiel von mir ab, und die restliche Spielzeit war entspannte Vorfreude auf den Schlusspfiff.

    :banane:
    5. DFB Pokalfinale 2012 in Berlin. BVB-FC Bayern... Ich wil mich endlich nach paar Minuten nach Spielbeginn Steherei hinsetzen, und zack! 1:0 Kagawa...dann das 1:1 durch Roben, aber nachher ging richtig die Post ab, sowohl aufm Rasen als auch auf den Rängen! Das Ergebnis ist bekannt: 5-2 und ein aussergewoehnliches Ergebnis für mich in meiner "sportlichen Laufbahn"...:hail:
     
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  30. Ostmiez

    Ostmiez Fußballgott a.D.

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    6. Ich nehm mal den Anhang von oben nicht mit , wird zu lang.
    Lieber Theog immer rein treten in die tiefen Wunden!
    Ich fasse mich kurz , mein größtes Erlebnis war mit dies

    [​IMG]

    Wie schon mal wo anders erwähnt , Maradonna sehen und sterben.
    Na gut ich leb noch , aber super wars trotzdem.
    Man achte auf den Preis.
    Stadion für 90.000 zugelassen und 100.000 waren drin und ich !
     
    Zuletzt bearbeitet: 15 Februar 2013
  31. SaintWorm

    SaintWorm Bolminator Moderator

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    7. CL, Saison 2004/05 (07.12.2004): Werder ist das erste Mal seit 11 Jahren wieder im Landesmeisterpokal vertreten, in einer Gruppe mit Inter, RSC Anderlecht und dem spanischen Meister Valencia CF. Vor dem letzten Gruppenspieltag hat sich Werder eine gute Ausgangsposition erarbeitet, eine 0:1-Niederlage in Valencia würde allerdings das Aus bedeuten.
    Zu dieser Zeit hatte ich kein Pay-TV und auch kein Internet, war also auf vergleichsweise primitive Mittel angewiesen. Es dauerte ca. eine Halbzeit, bis ich auf dem geliehenen Weltempfänger Radio Bremen entdeckt hatte. In der zweiten Hälfte kam Valencia vermehrt zu Chancen und machte immer mehr Druck. Als Di Vaio so ca. um die 70. Minute herum die Latte traf, war ich ein nervliches Wrack. Still sitzen war nicht mehr drin, völlig aufgeregt tigerte ich durch die Wohnung. Wirklich viel ging da in meinem Kopf nicht mehr vor, denn irgendwann fand ich mich im Bad wieder. Licht aus und ich lag in der leeren Badewanne. Als dann Nelson Valdez mit seinem Doppelpack das Weiterkommen gegen tretende und flaschenwerfende Spanier sicherte, war das wohl das intensivste Radioerlebnis, das ich je hatte. Das sich beim Jubel weder ich noch der Weltempfänger Verletzungen zugezogen habe, finde ich im Rückblick sehr erstaunlich. :D