Fünfzehn Tote bei Amoklauf in Realschule

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von Schalker-Lady, 11 März 2009.

  1. BoardUser

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    Wer macht denn sowas?
     
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  3. faceman

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    ... unsere Gesellschaft, aber das hatten wir bereits ...
     
  4. BoardUser

    BoardUser Jede Saison ein Titel! Administrator Moderator

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    Nun ja. Ich kann ja nachvollziehen, dass man zuwenig gegen solche Taten vorbeugend unternimmt. Also auf der Psychosozielen Schiene, meine ich. Aber dass man die Gründe deswegen "missachtet", leuchtet mir nicht so ganz ein.

    Ansonsten: So wie der eine oder andere hier einen Amoklauf mittels einer automatischen Schusswaffe mit einem ebensolchen, aber "nur" mit Messern vergleicht, kann man einen Amoklauf im weitesten Sinne mit einem Tötungsverbrechen vergleichen.

    Und letztere hat die Menschheit seit ihrem Bestehen, in jeder Gesellschaft, zu jeder Zeit. Aus der Tatsache heraus, das zum einen jeder Mord ein Mord zuviel ist und zum anderen, dass man an der Zahl der Morde (der Lesart der "Gleichsetzer von Amokläufen mit unterschiedlichen Waffen) in einem abgeschlossenen Gebiet nicht unbedingt auf die sozialen Ursache(n) schliessen kann, ergibt sich ja auch nicht zwangsläufig, dass der Gesellschaft letztere egal sind.

    Unterm Strick bleibt dennoch übrig: Ganz ausschliessen wird man sowas nicht immer für alle Zeiten 100%ig. Man kann eindämmen (die Ursachen angehen) und Auswirkungen mildern (Zugang erschweren, vor Begehung der Tat ermitteln). Beides wird - denke ich mal - häufiger getan, als wir alle wissen. Insbesondere ersteres.
     
  5. BoardUser

    BoardUser Jede Saison ein Titel! Administrator Moderator

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    In der Tat, das ist es. Aber das man (deswegen) die Ursachen missachtet kann ich eben nicht erkennen.
     
  6. BoardUser

    BoardUser Jede Saison ein Titel! Administrator Moderator

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    Nee, nee....Aber dass man auf die Idee kommt, wegen einer unsinnigen oder missglückten Maßnahme, die eigentlichen Ursachen zu missachten, das ist mir schleierhaft.

    Dass man die Ursachen nicht konsequent genug angeht, das kriege ich ja noch auf die reihe. Zum einen kostet das Geld zum anderen dauert das länger, bis es wirkt, zum dritten kann man die Wirkung nicht mal völlig sicherstellen. Aber auch daraus kann man keine Missachtung der Ursachen herleiten.
     
  7. BoardUser

    BoardUser Jede Saison ein Titel! Administrator Moderator

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    Also, das was in der Öffentlichkeit als Ursachenbekämpfung breitgetreten wird, ist nichtmal ein Bruchteil dessen, was wirklich getan wird. Da fängt es schon an.

    Frag mal Face. Der arbeitet an der Ursachenbekämpfung. An der psycosozialen. Das da nix getan wird, ist m.E. nicht korrekt. Es wird vielleicht nicht genug getan, insbesondere werden nicht genug Mittel bereitgestellt. Aber es wird getan. Und somit nicht missachtet.
     
  8. faceman

    faceman Europapokal-Tippspielsieger 2015

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    Dann einigen wir uns darauf, das was getan wird inkonsequent ist, weil es neben die finanziellen auch viele strukturellen Probleme gibt, um Menschen mit Problemen unkompliziert (!!!) zu unterstützen. Und da rede ich von Berlin. Ich mag gar nicht daran denken, wie das in wesentlich kleineren Orten aussieht.
     
  9. BoardUser

    BoardUser Jede Saison ein Titel! Administrator Moderator

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    Jep. So kann man es stehen lassen, denke ich.
    Was natürlich im Umkehrschluss nicht heisst, dass andere Eingriffe deswegen unnötig oder unsinnig sind.
     
  10. faceman

    faceman Europapokal-Tippspielsieger 2015

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    Das bestreitet ja keiner. Nur halte ich eben die Herangehensweise mit Verboten, als verfehlt. Sie helfen, wenn überhaupt, nur temporär und dienen der Beruhigung.
     
  11. pauli09

    pauli09 2. Ewige Tabelle "1gg1"

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    darum geht es in der politik.
    das volk zu beruhigen, sich selbst mit wenig aufwand gut aussehen zu lassen und die ursachen totzuschweigen.
    denn die ursachen zu bekämpfen, fordert viel aufwand.
    tausende zusätzliche pädagogen, sozialarbeiter und eine abwendung vom raubtierkapitalismus.
     
  12. Mister-X

    Mister-X Active Member

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    Jetzt sind wir am Stammtischniveau (außer BU)und BLÖD-Niveau angekommen. Bei diesem wichtigem Thema!
    Eigentlich kann man hier zu machen, es ist kein Wille zur Dikussion , sondern nur zur Rechtghaberei da. Habe gerade mal den Thread zum Amoklauf Erfurt gelesen. Da steht genua das gleiche drin. Schad eigentlich.
     
  13. faceman

    faceman Europapokal-Tippspielsieger 2015

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    Dann klinke Dich einfach aus und geh an Deinen Stammtisch zurück oder blättere in Deiner BLÖD-Zeitung. Lächerlich, nichts Konstruktives von Dir, bei einem solch wichtigen sozialpolitischem Thema und dann solche Bemerkungen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 15 Mai 2009
  14. Mister-X

    Mister-X Active Member

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    Du warst auch gemeint, wenn auch nicht vornehmlich. Aber wenn ichdiesen Quatsch mit Paintball und mit der bösen Politik, dann komm ich mir vor wie einer Halbstarkendiskussio. Du solltest auch mal deine eigenen Argumente überprüfen!

    Ich klink mich jetzt aus und komm wieder wenn das Niveau steigt!:huhu:

    PS: Beim Löwstammtisch warten wir immer noch auf deine sachliche Analyse, die du angekündigt hast.
     
    Zuletzt bearbeitet: 15 Mai 2009
  15. faceman

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    :huhu: Das beruhigt mich ungemein. :huhu:
     
  16. faceman

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    "Deutliche Risikomerkmale bei allen Amokläufern" - Studie zu Amok und schweren Gewalttaten an deutschen Schulen

    Mittlerweile beschäftigen sich Studien an Universitäten damit. Ich hoffe, das die Erkenntnisse dementsprechend auch in der Praxis umgesetzt werden. Alleine ich habe meine Zweifel, da zielgerichtete und effektive Auswege eben teuer sind. Und da in unserer heutigen Zeit die Milliarden in Banken gepumpt werden müssen, wird für umfassende Sozialarbeit leider nichts übrig bleiben.
     
    Zuletzt bearbeitet: 15 Mai 2009
  17. faceman

    faceman Europapokal-Tippspielsieger 2015

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    Fast zwei Jahre sind es her, seit dem letzten Eintrag in diesem Thread, dennoch gibt es dazu dann doch wieder etwas zu vermelden. Der Vater des Amokschützen wurde nun wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt.

    Das die Stadt Winnenden jetzt jedoch mitmacht, eine gebranntmarkte Sau durchs Dorf zu treiben, halte ich schon wieder für fragwürdig. Was bezwecken die Stadtväter. Ist dieser Mann nicht genug bestraft? Muss ihm neben seinem Sohn, neben seiner Schuld auch sein Leben genommen werden (so er denn noch sowas wie Leben hat)?
    klick

    Schön im Sinne der Aufklärung des ganzen finde ich aber dennoch, dass nachgewiesen werden konnte, dass sein Sohn mehrere Signale gegeben hat und keine Reaktion darauf kam. Genau das hatte ich einst bemängelt und das wurde jetzt auch offiziell bestätigt. Hier nachzulesen klick
    Jeder Amokschütze weist Verhaltensveränderungen im Vorfeld auf, diese zu erkennen und gegebenfalls weiterzuleiten ist eigentlich Aufgabe aller.
     
  18. HoratioTroche

    HoratioTroche Zuwanderer

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    Winnenden will materiellen Schaden einklagen? Wie errechnet sich der? Und wird da eine werbetechnisch relevante Steigerung des Bekanntheitsgrads gegengerechnet?
    Immerhin kennt man das Kaff jetzt.
     
  19. André

    André Foren-Capo Administrator

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    Nur Bewährung, einige wollten ihn ja wirklich im Gefängnis sehen. Ich finde das auch unmöglich. Es ist leicht einfach jemanden schuldig zu sprechen.

    Wenn ich nen 17 jährigen Sohn habe, dann ist ja davon auszugehen, dass der weiß was er tut, und dass der nicht raus rennt und einfach mal wahllos Leute umbringt. Ist in 99,9 % der Fälle ja auch so, diesmal leider nicht, aber ist es die Schuld vom Vater? Man kann natürlich unterstellen, dass in der Erziehung was nicht richtig gelaufen ist, oder was auch immer, aber das kann wohl niemand der Außenstehenden beurteilen.

    Angenommen ich gehe jetzt in die Küche meiner Mutter, nehme mir ein Küchenmesser und begehe damit Morde, ist es dann die schuld meiner Mutter? Klar ne Waffe gehört unter Verschluss, aber wie gesagt jedes Messer könnte auch eine Waffe sein.

    Und was bitte hätte ein Vorhängeschloss da geändert? Wer zu einem Amoklauf entschlossen ist, den hindert auch ein Vorhängeschloss nicht dran sich Zugang zur Waffe zu verschaffen. Und wie schon gesagt, ich möchte nicht mit dem Vater tauschen, der hats sicher anders als leicht.

    Aber irgendwer muss dafür ja jetzt bestraft werden. Schade dass die Justiz und die Meute bei wirklichen Verbrechern wie Kinderschändern nicht mit soviel Herzblut bei der Sache sind wie hier.
     
  20. HoratioTroche

    HoratioTroche Zuwanderer

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    Erklär das mal bitte. So pauschal kommt mir das sehr populistisch vor.
     
  21. André

    André Foren-Capo Administrator

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    Vielleicht war es auch populistisch. Wahrscheinlich sogar.

    Wenn aber Kinderschänder weiterhin in Kinderheimen arbeiten dürfen, es keine Sicherungsverwahrung mehr gibt, oder irgendwelche 70 jährigen Priester, immer noch mit Würden im Amt sind, weil die Aktionen mittlerweile verjährt sind, und gleichzeitig dann hier so ein populistisches Urteil gefordert wird, da bleibt mir halt nur noch mit dem Kopf zu schütteln.

    Aber wie gesagt beim Thema Kinderschänder sehe ich nur noch ein rotes Tuch, und möglicherweise kann ich da auch gar nicht normal drüber diskutieren. weil mir dann direkt die Halsschlagader anschwillt, wenn ich an sowas bloß denke.
     
  22. faceman

    faceman Europapokal-Tippspielsieger 2015

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    ... und selbst wenn er sich errechnet, wie bezahlt dieser Mann diesen Schaden dann? Das wird auf eine eidesstattliche Versicherung rauslaufen und damit hat man dem Mann einen mehr mitgeben, ohne etwas heraus zu bekommen. Oder ist die Geltendmachung vermeintlicher Ansprüche notwendig, um notfalls einen finanziellen Ausgleich aus einem anderen Topf zu erhalten?
     
  23. HoratioTroche

    HoratioTroche Zuwanderer

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    das meine ich mit populistisch. Die gibt es nämlich. Sie kann nur nicht mehr so ohne weiteres im Nachhinein verhängt werden. Man muss also nur vorher seine Hausaufgaben machen.

    Und das mit der Verjährung ist ja nun nicht Schuld des Täters. Mein Rotlichtverstoß ist inzwischen auch verjährt. Und viele haben sich mit mir gefreut.
     
    Zuletzt bearbeitet: 11 Februar 2011
  24. HoratioTroche

    HoratioTroche Zuwanderer

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    Vielleicht ist es für so Stadtvertreter deshalb notwendig, um hinterher nicht selber verklagt werden zu können, weil sie der Stadt zum Nachteil gearbeitet haben.

    Weiß nicht, ob das geht.
     
  25. Simtek

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    Na ja, zwischen einem Messer wie es in jeder Küche zu finden ist und einer Schusswaffe besteht schon ein kleiner Unterschied. :suspekt:
    Wenn Du dein Auto stehen lässt und den Schlüssel stecken lässt und dann fährt damit jemand Amok - kann man dich vermutlich auch zur Rechenschaft ziehen (wundern würde es mich zumindest nicht.).
    Fakt ist für mich, er hätte die Knarre wegschliessen müssen - ob der Sohn dann trotzdem daran gekommen wäre, keine Ahnung. :weißnich:
    Aber warum jetzt der Ort auf "Schadensersatz" klagt :suspekt: . Angenommen, jemand überfällt eine Bank und geht dafür in den Bau. Muß er nachträglich auch noch für den Polizeieinsatz zahlen?
     
  26. osito

    osito Titelaspirant

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    Ein kleiner unterschied besteht da sicherlich, aber fakt ist auch eine Verhaltensgestoerte Persoenlichkeit kannst Du mit Verhaengeschloessern nicht abhalten eine Straftat zu begehen. Wenn dieser Tim nicht an die Waffen seines Vaters gelangt waere, haette er sich vllt. an die Steakmesser seiner Mutter vergriffen. Keine Ahnung.
    Bei einem Bankueberfall wird ja nicht der Name der Stadt geschaedigt. Ist das in diesem Fall eine Rufschaedigung der Stadt Winnenden? Wird deswegen dieser Prozess angestrengt?
     
  27. Simtek

    Simtek Well-Known Member

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    Ob Du damit aber so ein Massaker arnichten kannst? Ausserdem hätte der Vater ja dann zumindest das gemacht, was möglich wäre.
    Um es klar zustellen - mir geht es jetzt nicht darum: "eine gebranntmarkte Sau durchs Dorf zu treiben" wie face so schön schreibt. Aber fakt ist nuneinmal, der Vater hat eine gewaltige Mitschuld.
    Daher finde ich das Urteil auch völlig o.k. - ich bin kein Jurist und weiss nicht was das Gesetzt überhaupt vorsieht - aber keine Bewährung hätte ich für zu heftig gefunden, aber Freipruch kann es auch nicht sein.

    hmm:
    O.K. vermutlich evtl. meinen die damit, das er alles kurz und klein geballert hat und wohl eher der Ruf der Schule als der der Stadt gelitten hat.
    Trotzdem bleibe ich bei meinem Beispiel, meinetwegen weite es auf die Bank (oder z.B. einen Supermarkt, Tankstelle, ect.) aus.
     
  28. Untouchable

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    Eine scharfe Schusswaffe hat nunmal keinen Wert als Küchenapparatur, sondern besteht nur zum Zweck des Verletztens oder Tötens. Vielleicht noch zur Abschreckung, dann brauche ich aber keine Munition.
    Vielmehr noch ist aber für mich entscheidend, dass die Hemmschwelle bei einem Angriff mit einem Messer wesentlich höher liegt als mit einer Schusswaffe. Da fühlt sich der sonst so schwache, unterlegene Täter plötzlich stark. Mit einem Messer kann er das noch lange nicht.

    PS: Was du mit "wirklichen" Verbrechen meinst ist mir nicht schlüssig. ;)
     
  29. faceman

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    Nicht das ich missverstanden werde. Der Vater trägt eine Mitschuld und dem Urteil stimme ich so auch zu. Die Folge damit beschäftigte mich aber mehr, nämlich dass sich die Stadt Winnenden nun rechtliche Schritte überlegt. Das bezeichne ich als "die Sau durchs Dorf treiben".
     
  30. Simtek

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    Nun, es geht mir um diesen Teil deines Posts.
    Klingt bald nach Mitleid? Und das hab ich nuneinmal nicht. Er hat die Knarre frei rumliegen lassen und ist damit zumindest mitverantwortlich. Hätte der Sohn den Code des Tressors geknackt sähe die Sache wie gesagt anderes aus. Mitleid hab ich da eher mit den Opfern.
     
  31. faceman

    faceman Europapokal-Tippspielsieger 2015

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    Nein Mitleid ist das nicht. Ich finde, er hat mit der Gesamtmitverantwortung und dem daraus resultierenden Urteil eine Strafe erhalten, die legitim ist und die ich auch in der Höhe für gerechtfertigt empfinde. Jetzt sollte dann aber auch die Sachverhalt abgeschlossen sein. Nein, nun fängt die nächste Sachverhalt an. Hier geht es nicht mehr um Strafrecht, sondern um Geld. Und das noch nichtmal im Sinne der eigentlichen Opfer. Und das prangere ich an.