Flüchtlinge ....hilft das Deutschland ich sage " Nein "!!!!

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von Catweezle, 9 September 2015.

  1. kleinehexe

    kleinehexe SF-Dschungelkönigin 2011 und PTL-Meister 2015/16

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    Unendliche Geduld ? Davon habe ich nicht gesprochen. Aber zumindest soviel Geduld dass man keine Sperren durchbricht sondern wartet bis es Möglichkeiten gibt auch in ein anderes Land transportiert zu werden. Und keinen Aktionismus erzwingen indem man die Autobahnen langpilgert.
    Meine Schwiegereltern und Familie hatten damals auch keine Möglichkeit zu beeinflussen wie schnell sie in Deutschland iwo unterkommen. Die wären auch in ein anderes Land gegangen, aber die haben eben die Dinge so angnommen wie sie kamen. Mein Schwiegervater findet es sehr amüsant was jetzt für ein Bohei gemacht wird. Für die Jugos hat sich damals kaum einer interessiert. Und nach Dayton wurde massenweise abgeschoben.Die in Tuzla im Lager waren froh wenn sie was zu fressen hatten, da hätte keiner freiwillig gehungert um seine Ausreise zu erzwingen.

    Den Europäern ihre Grenzen aufzeigen, tja, du findest das vielleicht gut, ich finde das weder gut noch ist es einer Integration zuträglich. Ich zumindest weiß dass ich nicht einem fremden Land in dem ich Asyl suchen würde, erstmal die Grenzen aufzeigen würde.

    Und ja, wenn du meinst @theog, dass das faschistisches Gedankengut ist,, so ist der das selbstverständlich unbenommen.

    Aber wie bereits weiter oben gesagt, es ist mühsam wenn man sagt dass man das Agieren eines Teils der Flüchtlinge scheiße findet, weil dann ist man ja gleich ein Fascho.
     
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  3. faceman

    faceman Europapokal-Tippspielsieger 2015

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    Heisst also sich hinsetzen und warten. Wie lange eigentlich? Bis Ungarn die Grenzen wieder aufmacht? Bis die dortigen Zäune demontiert sind? Oder bis Brüssel eine Entscheidung gefällt hat? Ich erinnere nochmals an Lampedusa, wo eben keine Möglichkeiten vorhanden waren weiterzureisen. Die wurden nämlich, weil sie registriert waren (nach wochenlangen Lageraufenthalten übrigens) wieder nach Italien abgeschoben, wenn sie in anderen Ländern auftauchten. Wohlgemerkt, alles mit geltendem EU-Recht. Das Italien hilferufend überfordert war interessierte niemanden, bis heute übrigens nicht. Also nehmen sie ihr Schicksal eben selbst in die Hand. Kann ich eben nachvollziehen.

    Und weil das so war, muss das heute auch so sein? Das sich gerade Europa im Jugoslawienkonflikt alles andere als verständnisvoll und helfend verhalten hat, da sind wir uns so ziemlich einig. Ne Schande, was damals ablief und das meine ich in der Summe, rund um den Konflikt. Nur ist das nun ne Begründung, dass sich Flüchtlinge heutzutage in derselben Geduld und demselben Verständnis üben sollen, mal davon ab, dass die jetzigen im Gegensatz zu den Jogoslawienflüchtlingen zudem noch ne reinste Odyssee hinter sich haben? Gerade als Flüchtling, sollte man sich doch sehr gut in andere Flüchtlinge hineinversetzen können. Empathie ist hier in Deutschland scheinbar noch immer ein Fremdwort.

    Ich stimme Dir zu, wenn man als Einzelperson irgendwo hinkommt. Hier kommen jedoch ein paar Tausende, die jahrelange von Europa verarscht wurden. Der Syrienkrieg ist hier wie lange schon Thema? Ein Ende ist nicht in Sicht und ich finde es nur natürlich, dass die Fluchtbewegung sich eben vom Krieg in friedlichere Gebiete entfernt. Ob das der Integration zuträglich ist, muss noch abgewartet werden. Fakt ist jedoch, dass zur Integration zwei Seiten gehören und so, wie zumindest in Deutschland (und da kann man zig andere Länder in Europa ebenfalls nennen) Integration verstanden wird, ist ein weiteres mal ne Schande. Die Hürden sind nämlich exorbitant hoch. Logisch, dass jene, die sich diesen Hürden nicht gewachsen fühlen, sich lieber in ihrem kulturellen Umkreis aufhalten. Und davon gibt es eben nicht wenige.
     
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  4. theogBVB

    theogBVB Drachmenbesitzer

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    Ich kenne mich mit dem Jugoslavienkrieg kaum aus, geschweige von Einzelschicksalen. Was du diesbezüglich schreibst, glaube ich dir. Ich kann von meiner Seite aus so viel sagen wie: Dass beim Jugoslavienkrieg sehr viel von EU aus scheisse gelaufen ist. keine Frage. Dass Kriegsflüchtlingen damals wenig Beachtung gegeben wurde, ebenfalls. Das heisst aber nicht, dass man wieder dieselben Scheisse machen muss, was den Kriegsflüchtlingen damals geschehen ist.

    Es sinds Menschen in Not, und Menschen in Not muss geholfen werden anstatt NATO-Zäune zu errichten.
     
  5. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Du sprichst hier von "Geduld haben", als Mensch der sich mit dem Thema beschäftigt, der täglich im Internet ist, der vielleicht täglich vielleicht Radio hört oder Fernsehen guckt und so regelmäßig alle Neuigkeiten erfährt. Diese Menschen haben wochenlang mit ihrer Flucht zu tun gehabt, haben keinen richtigen Überlick über die Situation selbst, die unheimliche Strapazen hinter sich haben und einfach nur gestresst sind. Da Geduld zu erwarten ist doch albern.
    Menschen die den Flüchtlingsstrom kritisch sehen sind mitnichten Nazis oder Pegidaabschaum. Das sehen wahrscheinlich die meisten Menschen kritisch, ich finde es äußerst traurig, dass Menschen gezwungen werden ihre Heimat zu verlassen.
    Aber wer seinen Wohlstand gefährdet sieht und deshalb meint er müsste sich vor Flüchtlingen fürchten, der ist halt das was du oben geschrieben hast.
     
  6. huelin

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    Also ich bin ja nicht immer mit kleinehexe einverstanden, aber mit Nazi hat das nun wirklich nix zu tun, was sie schreibt. Ich finde es nämlich auch problematisch, dass da einfach so tausendfach unkontrolliert und illegal Ländergrenzen überquert werden.
    Die Crux ist halt, dass den Flüchtlingen kein geregelter Weg bleibt, und die Politik komplett versagt hat. Sie hat das Problem erstmal zu spät erkannt, und als die Flüchtlingsströme schon unterwegs waren, hieß es einmal, es können alle kommen, dann wurden wieder Grenzen dicht gemacht, und die europäischen Lander schaffen es bis heute nicht, sich auf eine einvernehmliche und für alle verständliche Stragegie zu einigen... :suspekt:
     
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  7. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Jo, was ein echter Nationalist ist, findet sowas problematisch.
     
  8. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

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    Genau das bin ich nun überhaupt nicht. :vogel:
    Aber ich bin für ein halbwegs funktionierendes Gemeinwesen. Und außerdem: Wenn man den Flüchtlingen eine legale Alternative gegeben hätte, hätten sie sich einiges an Leiden und Strapazen erspart.
     
  9. faceman

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    Das sind die springenden Punkte. Nur dafür kann eben kein Flüchtling etwas, im Gegenteil, jeder Flüchtling nutzt die Möglichkeiten, die ihm zur Verfügung stehen.
     
  10. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

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    Hab ich das Gegenteil behauptet? Natürlich verstehe ich, dass die Flüchtlinge so handeln, da ihnen keine Alternative aufgezeigt wurde. Aber besser wäre gewesen, es wäre erst gar nicht nötig gewesen.
     
  11. faceman

    faceman Europapokal-Tippspielsieger 2015

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    Nö, haste nicht, aber habe ich behauptet, dass Du das behauptet hättest? Die Kritik Flüchtlingen gegenüber kam hier von anderen.
     
  12. huelin

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    Naja, indirekt haste mich als Nationalist tituliert... aber lassen wir das, haste wahrscheinlich nich so gemeint. ;)
     
  13. faceman

    faceman Europapokal-Tippspielsieger 2015

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    Wat? Da verwechselste mich jetzt aber. Das habe ich nicht im entferntesten.
     
  14. huelin

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    Sorry, ich seh grad, das war ja Gaudloth. Man sollte schon genau hingucken, mit wem man gerade spricht... :rotwerd:
     
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  15. theogBVB

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    :nene: ohne worte, oder verstehe ich das jetzt falsch?

    Es sind Kriegsflüchtlinge!
     
  16. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

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    Ja, du verstehst es falsch, weil du anscheinend nicht gelesen hast, was ich sonst geschrieben habe.
    Es geht nicht darum, DASS sie nicht kommen dürfen, sondern WIE. D.h. es geht um Rechtssicherheit - auch für die Flüchtlinge selbst. Wenn es die gäbe, hätte es nämlich keine Toten am Strand, keine plötzlich aufgerichteten Stacheldrahtzäune und keine Schlachten mit der ungarischen oder kroatischen Polizei gegeben.
     
  17. theogBVB

    theogBVB Drachmenbesitzer

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    Ok. Nun ist es aber nicht so, also watt tun? Dass man nicht ALLE nach Deutschland aufnehmen kann, glaube ich. Aber in erster Linie geht es um Hilfe von Menschen in Not! Und da ist es die Aufgabe jenes Staates, sie am Ort und Stelle zu versorgen. Wenn das gewährleistet ist, kann man dann entscheiden, wer bleibt, wer nicht und wohin sie sonst geschickt werden können.
     
  18. kleinehexe

    kleinehexe SF-Dschungelkönigin 2011 und PTL-Meister 2015/16

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    Ja, theog, das wissen wir alle. Aber auch für Kriegsflüchtlinge gelten Regeln. Und dazu gehört eben nicht Grenzen einfach überlaufen. Und mit Gewalt etwas erzwingen. Und, die EU hat in Jugoslawien versagt. Der Krieg im Herzen von Europa war schlicht ergreifend nicht wichtig genug. Die Menschen dort den meisten egal.

    Gabriel fordert aktuell 5 Mrd. um in Südosteuropa die Versorgung der Flüchtlinge sicherzustellen. Erstmal. Das finde ich im Moment auch sinnvoller als planlos Busse vollzustopfen der auf dem Balkan rumkreist um dann doch wieder vorm Zaun in Ungarn zu landen. Wie sollen denn 2 oder 3 Länder das stemmen ohne genügend Hilfe.
    Also dann noch einen Tross Beamten aus allen Aufnahmeländern der EU hingeschickt. Ordentlich registrieren um den Transfer ins Aufnahmeland organisieren. Wäre ich sofort dabei, wenn mein Dienstherr mich abordnet. Dann wäre nicht so ein Chaos und Ausschreitungen an Grenzen.

    Weil es hier erwähnt wurde, ich sehe meinen bescheidenen Wohlstand hier sicher mal nicht gefährdet. Dass es uns Geld kosten wird, klar, aber irgendwas ist ja immer steuertechnisch :D

    Und ja, trotz all den Strapazen der Flucht, finde ich es nicht zuviel verlangt sich an Regeln zu halten, es wird doch geholfen. Aber man kanns halt nicht in 2 Tagen abfrühstücken. Auch in Deutschland fehlen noch Unterkünfte, besonders winterfeste Unterkünfte.
     
  19. theogBVB

    theogBVB Drachmenbesitzer

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    Den Rest vom Beitrag stimme ich zu, aber das zitierte nicht. Weder du noch ich noch sonst einer von uns kann so eine Situation im geringsten einschätzen! Du kannst nie im Leben wissen wie du dich in so einer Situation reagiert haettest. Daher würde ich Aussagen der Art "die sollen Geduld haben" (und Ähnliches) nicht schreiben.
     
  20. Gaudloth

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    Das hatte ich bisher auch nicht vermutet, aber die zitierte Passage weist nun recht deutlich darauf hin.
     
  21. huelin

    huelin Quite clear, no doubt, somehow

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    Finde ich gar nicht, aber wenn du meinst... :weißnich:
     
  22. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Ja, ein bisschen mehr Empathie bitte. Ein nicht unerheblicher Teil der Menschen kommt grad aus dem Krieg. Was wollen wir denen denn von sturen Regeln erzählen.
     
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  23. theogBVB

    theogBVB Drachmenbesitzer

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    Ja, das meine ich auch. In solchen Situationen gilt: Mensch zuerst. Die schlafen da aufm Acker mit kleinen Kindern, und dann soll man sich gefälligst an Gesetzen halten :nene:Ich mache aber weder der Hexe noch Huelin Nazi Vorwürfe. Bei der Hexe hab ich das zwar vorhin geschrieben, aber ich nehme es zurueck.
     
  24. kleinehexe

    kleinehexe SF-Dschungelkönigin 2011 und PTL-Meister 2015/16

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    Exakt, Huelin. Besonders das ihr könnt alle kommen, und dann, zack, doch nicht. Da fehlt es echt an einer einvernehmlichen für alle verständliche Strategie. Okay, die EU hat halt gar keine Strategie.

    Danke, fürs zurücknehmen. Und glaub mir, mich berührt das auch sehr, wenn ich die Familien sehe, besonders die verzweifelten Familien mit kleinen Kinder (Mitgefühl für die Männer habe ich natürlich auch). Aber, das im Kreis karren in den Balkanländern bringt halt auch nix. Daher bewirkt "das mit aller Gewalt über die Grenzen" auch eher das Gegenteil. Die aufnehmenden Ländern reagieren mit Härte und die Flüchtlinge halten dagegen.
    Es müsste, wie Huelin schon gesagt hat, eine Strategie her. Vielleicht auch mal einer der sich vorn dran stellt und den Leuten verlässlich klar machen wie es weiter geht. Dass die Menschen vor Ort in den Ländern erstmal ordentlich versorgt werden finde ich persönlich am wichtigsten.

    Klar, weiß ich nicht genau wie ich reagieren würde, weil das einfach eine Lebenssituation ist, die ich mir nicht vorstellen kann. Mein Schwiegervater und mein Mann da schon eher, die sind ja selbst damals aus dem Kriegsgebiet geflohen. Allerdings gebe ich deren Meinung lieber nicht wieder, was sie vom Verhalten der Kriegsflüchtlinge halten.
     
  25. Raffelhüschen

    Raffelhüschen Forennutzer

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    Es gibt nicht das Verhalten der Kriegsflüchtlinge, genauso wenig gibt es das Verhalten der Deutschen Bevölkerung.
     
  26. Pumpkin

    Pumpkin Heimatlos und viel zu Hause Moderator

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    Wie wäre es, wenn Du Oberleuchte dann mal einen wirklich sinnvollen Beitrag zum Thema schreibst!? Erleuchte uns mit Deiner Sachkenntnis!
     
  27. MrBurnz

    MrBurnz Member

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    lustig wie jeder als rechts und nazi abgestempelt wird der sich darüber Sorgen macht was in den nächsten 5-10 Jahren aus den Flüchtlingen wird.

    Damals wurden die Gastarbeiter gezielt in Firmen gesteckt und haben vom ersten Tag an gearbeitet.
    Und trotzdem gab es mit den muslimischen (komischerweise nie mit den Italienern) Migranten massive Probleme bezüglich Kriminalität, Parallelgesellschaften, etc.

    Was wird dann erst aus den moslemischen Flüchtlingen die nichtmal Arbeit haben?
     
  28. faceman

    faceman Europapokal-Tippspielsieger 2015

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    Cool, da kann ich Dich doch glattweg zitieren. :floet:

    Besteht in diesem Fall übrigens noch Hoffnung?
     
  29. faceman

    faceman Europapokal-Tippspielsieger 2015

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    Ich vermute das liegt an deren Gen ... oder? Im übrigen ist der erste Satz Unsinn. Richtig ist nämlich, dass sich jene eben keine Gedanken über die Flüchtlinge machen, sowohl nicht was aus denene jetzt wird, geschweige denn, was aus denen in 5 - 10 Jahren wird. Jene interessiert nämlich nur, dass sie möglichst in ihrem bisherigen Leben nicht gestört werden. Und da reicht es bereits, wenn auch nur ein Flüchtling in die Nachbarschaft zieht. Und jetzt fehlt nur noch, dass Du von den Gastarbeitern und gelungener Integration sprichst. Italiener und türkische Gastarbeiter hatten per se nämlich den Unterschied, das erstere keine Gastarbeiter waren und hier einen völlig anderen Status hatten, sowohl gesellschaftlich, als auch integrativ. Ist mir klar, dass Du das nicht verstehen willst. Ein einfaches Weltbild kann man eben auch einfach heruasposauen, egal, ob da was dahinter ist oder nicht.
     
    Zuletzt bearbeitet: 21 September 2015
  30. Schröder

    Schröder Problembär

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    Na, dann nenne mir doch mal ein muslimisches Land, in dem Integration besser funktioniert als in Europa. Wir scheinen hier ja die schlimmsten Zustände überhaupt zu haben.
     
  31. BoardUser

    BoardUser Jede Saison ein Titel! Administrator Moderator

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    Ist das etwa ein Maßstab, ein Vergleich mit Jemen, Afghanistan oder dem Irak?