FC Bayern Saison 2013/14: Bilanz Guardiola?

Dieses Thema im Forum "Bayern München" wurde erstellt von diamond, 1 Mai 2014.

  1. derblondeengel

    derblondeengel master of desaster

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    Vielleicht kommt ja der Veh...:floet:
     
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  3. Rupert

    Rupert Je suis soleil

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    Astrein, Meister und Halbfinale CL.
     
  4. Untouchable

    Untouchable Well-Known Member

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    Den Gewinn kann man nicht garantieren, weil man nicht gegen Luft spielt sondern ein Gegner und das "unparteiische" Schiedrichterteam mitwirken aber ein großes Stück dazu beitragen kann man. Genau an diesen Nuancen wird doch gearbeitet, jeden Tag im Training, wofür Guardiola verantwortlich ist. Und auf dem Platz sah es dann zwei mal ganz so aus, als wäre in Madrid besser gearbeitet worden. Aber Ancelotti ist auch nicht der schlechteste Gegenüber, den man sich vorstellen kann. ;)
     
    Zuletzt bearbeitet: 6 Mai 2014
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  5. Schalke-Königsblau

    Schalke-Königsblau Derbysieger 2012/13

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    In der letzten Saison waren sie nur einen Spieltag später schon vorzeitig deutscher Meister. Und sie haben die CL gewonnen.
    Der Heynckes hatte, wie man sieht zu ihrem Glück, die BuLi-Saison nicht für beendet erklärt.

    Das da nicht mehr alle so richtig zu passen scheint sieht man an den Reaktionen/Ausrastern von z.B. Rafinha und Boateng, die völlig zu Recht die rote Karte gesehen haben und an dem mal wieder nervenschwachen Ribery, der Dank der Blindheit der Schiedsrichter nicht die rote Karte gesehen hat.
    Und daran, dass der Guardiola seine Spieler nach seiner Beendigung der Bundesliga nicht mal mehr für die CL motivieren konnte.
    0:5 untergegangen gegen Real Madrid passt da schon.
     
    Zuletzt bearbeitet: 6 Mai 2014
  6. pela1961

    pela1961 Active Member

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    Ich kann es mir ja selbst nicht erklären, also logischerweise auch keine überzeugenden Argumente finden. Das ist die einzige Erklärung, die mir einfällt. Natürlich wußten sie auch ohne Peps Worte, dass sie Meister sind. Aber durch diese blöde Bemerkung haben sie quasi ein Alibi für ihre Larifari-Einstellung bekommen.
    Und dann kannst du offenbar gegen eine solche Spitzenmannschaft wie Real nicht einfachh so tun, als wären die letzten Spiele nicht gewesen. Real war klar besser und ist völlig verdient im Finale, kein Thema. Ich glaube aber schon, dass das Ergebnis - nicht in den beiden Spielen, sondern vom gesamten Leistungspotenzial her - zu hoch ausgefallen ist. Die beiden Mannschaften sind in meinen Augen etwa auf Augenhöhe, an diesen beiden Tagen aber mit Sicherheit nicht. Einstellungssache - und das wiederum fing in der Buli mit Augsburg an.

    Das System ist das gleiche, das bis einen Tag vor Madrid noch hochgelobt wurde. Dieses ewige Hochjubeln und Verdammen ist doch albern. Die Mannschaft hat jedenfalls erheblich mehr Anteil an dieser Niederlage als der Trainer. Er hat ihnen sicher nicht das Toreschießen verboten und was soll er tun, wenn bei dem letzten Freistoß (der allerdings ja schon keine Rolle mehr spielte) die ganze Mauer kollektiv hochspringt und Ronaldo den Ball drunterherkegelt? Pech gepaart mit Unvermögen - bei mehr Unvermögen als Pech allerdings. Was man ihm vielleicht noch anlasten kann, ist die Anfälligkeit bei Standards. Da haben sich aber auch sämtliche Trainer der letzten Jahre - van Gaal, Heynckes und jetzt Guardiola - die Zähne dran ausgebissen. Man kann ja sogar noch weiter zurück gehen - Hitzfeld, ManU 1999. Zwei Tore nach Standards in drei Minuten. Das ist schon fast eine traditionelle Schwäche.
     
  7. Holgy

    Holgy PTL-Meister 2011/12 Moderator

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    Ich glaube nicht, dass das eine mit dem anderen zu tun hat. Bayern war auch in der vergangenheit vorzeitig Meister und ist dann trotzdem nicht in der CL schlechter geworden.

    Recht hast Du mit der Aussage: Real war einfach besser. Darum haben die auch gewonnen. Und die Bayern haben ja nicht nur keine Tore geschossen, sondern sich auch kaum Chancen erspielt. Das ist das Problem.

    Zur Systemfrage: Guardiola sagt ja selber, dass die jetzigen Spieler das System nicht so umsetzen können, wie er es gerne hätte. Also müssen neue Spieler her.

    Bei solchen Aussagen frage ich aber dann immer: Wenn ich als Trainer schon weiß, dass meine Spieler nicht so spielen können, wie ich es gerne möchte, warum lasse ich sie dann so spielen? Fällt Guardiola nix anderes ein? Soll heißen: ein erfolgreiches System, dass seine Spieler spielen können? Wenn ja, naja, dann isser kein guter Trainer, denn sollte ein Trainer schon können.

    Auf CL-Niveau oder meinetwegen in den Spielen gegen Real hat sich mmn gezeigt, dass es eklatante Mängel im Spielaufbau gibt, dass die Bayern viel zu langsam nach vorne spielen und auch zu langsam von Defensive auf Offensive u.u. umschalten. In der Bundesliga und gegen andere mediokre Gegner reicht es natürlich locker, gegen Teams mit schnellen Spielern, die dazu noch Spielintelligenz besitzen, wird das dann eng. Da verlieren die Bayern dann auch mal und auch mal 4:0.

    Und eine weitere Schwäche, die dann auch die Schwäche bei Standards erklären würde, ist das Positionsspiel ohne Ball.
     
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  8. StepMuc

    StepMuc Well-Known Member

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    Klar, ich meinte aber etwas anderes: die turniere mit ko runden sind halt auch verdammt viel glück.
    Real madrid ist dieses jahr verdammt stark, besser als bayern und vermutlich besser als alle anderen. Was wäre gewesen wenn bayern im achtelfinale gegen sie rausgeflogen wäre? Das wäre der weltuntgang gewesen. Für alle würde nur zählen: bayern raus im achtelfinale. Blamage.
    Oder andersherum. Was wäre gewesen wenn bayern im hf nicht gegen madrid sondern gegen chelsea gespielt und die geschlagen hätte? Dann wären sie im finale gegen real knapp gescheitert und alle welt würde sagen: wow! So nah an der tripleverteidigung war noch nie eine mannschaft! Was für ein jahrhundertteam, leider war real noch ein kleines bisschen besser.

    Beide szenarien werden diametral gegensätzlich hinsichtlich erfolg bewertet. Aber guardiola oder die mannschaft können 0,0 beeinflussen welches eintritt.


    Und weil das bei turnieren so ist gibts ja auch den spruch: wer der beste sein will muss jeden schlagen können. Bayern war dieses jahr nicht der beste. Es war in der neuzeit des fussballs noch nie jemand der beste, der im jahr zuvor schon der beste war. Ist nunmal so.

    Deshalb ist für mich das aus im hf mehr als nur verschmerzbar. Es wäre etwas anderes gewesen wenn man gegen eine mannschaft verloren hätte, die man hätte schlagen müssen. Also zb dortmund, arsenal oder manu. Das ist aber nicht passiert.
     
  9. osito

    osito Titelaspirant

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    Madrid spielt ja durchgaengig auf Betriebstemperatur, wegen der Meisterschaft, das ganze Jahr durch. Glaube eher wenn die Madrilenen im AF auf Bayern getroffen waeren, das sie weniger Chancen gehabt haetten. Deswegen sehe ich es als Glueck fuer Real an, das sie in dieser Phase auf Bayern getroffen sind. Ohne die Bayern jetzt kleiner machen zu wollen, mit Atletico haette Real mehr Probleme gehabt. Aber das werden wir ja im Finale sehen...
     
  10. Schalke-Königsblau

    Schalke-Königsblau Derbysieger 2012/13

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    Wenn die Mannschaft die "Beendigung der Bundesliga" gnadenlos ausgeschlachtet hat, weil sie den Spruch als Alibi genommen hat, und wie man sieht hat sie das, spricht das nicht gerade für den Trainer. Bzw. für Guardiola als Respektsperson. Schon weil er es nicht hinbekommen hat die Mannschaft wieder in die Spur zu bringen konnte.
    Wie sagt man doch in solch einem Fall üblicher Weise so schön.........er konnte die Mannschaft "nicht mehr erreichen".

    Die Bayern haben weit unter ihrem ehemals gutem Niveau gespielt. Insgesamt zu langsam. Wenn Bale, Ronaldo oder di Maria mal das Tempo angezogen haben, bzw ihre Sprints eingelegt haben hatten die Bayern allesamt nichts entgegenzusetzen.
    Bezeichnend der Gegenstoss beim 0:3 über Bale, der an Reals Strafraumgrenze gestartet ist bis zu Ronaldos Vollendung. Die Bayern, insbesondere Schweinsteiger und Kroos, trabten nur hinterher.

    Wohl auch weiterhin werden sie so spielen. Guardiola besteht bekanntlich auf seine Philosophie/Spielweise.

    Die Bayern stehen hinter Guardiola und em Spielsystem, dass er weiterhin durchziehen will.
    Damit versuchen sie halt nur mit aller Gewalt Ruhe in die Diskussion um das Debakel gegen Real zu bringen.
    ..........Bis zum nächsten......."Missverständnis". ;)
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 7 Mai 2014
  11. Chris1983

    Chris1983 Well-Known Member

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    Ich kann mir auch vorstellen, dass da einfach die Luft raus war. Im letzten jahr war man nach dem "Drama dahoam" noch deutlich galliger und ich bin der Meinung, dass zB Heynckes den Laden mehr zusammengehalten hat weil er die Mannschaft auch besser kannte.

    Guardiola ist jetzt neu am Start, hat vllt. auch bei einzelnen Spielern noch nicht so das benötigte Fingerspitzengefühl man er wen rausrotieren kann/soll. Da wird man sehen wie der Weg unter ihm weiter geht.

    Das auf jeden Fall. Und ich frag mich dann auch wenn man das weiß und wenn man schon gesehen hat wie Real gegen Barca im Pokal gespielt hat (soweit ich weiß nämlich recht ähnlich) plus die Lehren aus dem hinspiel mit der Konteranfälligkeit, warum setze ich dann neben Schweini oder Kroos den Martinez rein. Der denkt nunmal defensiver und hätte mMn das ganze stabilisiert. Dass TK und BS nun keine Sprintgötter sind ist eigentlich hinlänglich bekannt.

    Gegen ManU mag das noch geklappt haben, aber das ist bei Real gereade nach vorne hin mehr Qualität und zudem stehen die defensiv stabiler bzw waren insgesamt auch einfach besser in Form.

    Ich fand die Aufstellung ähnlich abenteuerlich wie zB bei der EM 2012 Kroos gegen Pirlo aufzustellen. Immerhin steht Guardiola dann direkt zu seinem Fehler im Gegensatz zu Löw.
     
  12. Holgy

    Holgy PTL-Meister 2011/12 Moderator

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    Das liegt nicht daran, dass Guardiola neu bei den Bayern ist, sondern das ist bei Guardiola immer so. Die Spieler haben zu machen, was er sagt. Basta!

    Ich erinnere an seine Aussagen vom Oktober letzten Jahres:

    "Ich bin ein großer Freund meiner Spieler, wenn sie akzeptieren, was ich sage. Wer meine Entscheidungen annimmt, den unterstütze ich – wer das aber nicht verstehen will, wird oft auf der Tribüne sitzen!"

    "Ich bin davon überzeugt, dass wir noch besser werden, wenn alle Spieler fit sind. Aber wir werden am Ende der Saison nur dann um Titel kämpfen, wenn jeder Spieler in diesem großartigen Kader meine Entscheidungen annimmt. Ansonsten bekommen wir Probleme!"
    Im Nachhinein geradezu prophetische Worte von Pep! Und es passt ja zu seinen jetzigen Aussagen. Er sieht das Problem darin, das einige Spieler nicht umsetzen können, was er will. Daher müssen neue her.

    Dafür sieht die Bilanz aber trotzdem sehr gut aus: Meister, CL-Halbfinale, Pokal-Finale (Wahrscheinlich Sieger). Guardiola auf Erfolgskurs!

    und btw: Der FCB muss seinen Kader sowieso langsam mal neu gestalten. Viele (ehemalige?) Schlüsselspieler überschreiten jetzt die 30.

     
  13. Chris1983

    Chris1983 Well-Known Member

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    Weil ein spieler die 30 überschreitet kann man doch nicht pauschal sagen er muss ausgewechselt werden. Sorry Holgy, aber das ist ja Humbug.

    Bzgl. Pep: das meinte ich gar nicht. Mir ging es um die Zusammenarbeti mit dem Kader bzw. die Erfahrung mit DEM Kader zu arbeiten. Die kann er ja nicht in dem Maße haben wie Henyckes letztes Jahr.

    So nebenbei: bei welchem Trainer ist das denn wohl nicht so, dass die Spieler machen müssen was er sagt? :gruebel:
     
  14. Holgy

    Holgy PTL-Meister 2011/12 Moderator

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    Sag ich ja auch nicht, musste mal ein bisschen genauer lesen. Das war nur eine weitere Anmerkung dazu, dass dem FCB in so 2 bis 4 Jahren sowieso ein größerer Umbruch ins Haus steht, da macht es auch nix, wenn Guardiola jetzt schon auf Spieler verzichten sollte, die der ein oder andere Fan vielleicht für unersetzbar hält.

    Nun, bei Pep hört sich das eher so an, dass die Kommunikation da in eine Richtung verläuft. Pep sagt an, der SPieler macht es. Oder auch nicht, dann landet er aber auf der Tribüne. Was der Spieler zu sagen hätte, interessiert ihn nicht. Haben ja auch schon einige so gesagt.Wie man das bewertet, ist dann noch eine andere Sache. Für Mimosen wie Ribery oder auch Götze? ist da dann vielleicht etwas schwierig. :weißnich:

    Heynckes und andere Trainer pflegen da vielleicht einen anderen Kommunikationsstil.
     
    Zuletzt bearbeitet: 7 Mai 2014
  15. KGBRUS

    KGBRUS SF Dschungelkönig 2016

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    @ Chris vergleiche Bayern - Pepp - System mit BMG - Favre - System. Fallen Dir die Paralellen auf? (natürlich bei Bayern ein viel höheres Niveau). Anscheinend ist es bei dieser Art von Systemtrainern wirklich so, das die Spieler zu 100% passen müssen, damit Gegner die sich auf das y´System eingestellt haben trotzdem geknackt werden.

    Ober wie wir immer bemängelt haben, kein Plan B wenn Plan A nicht greift
     
  16. Chris1983

    Chris1983 Well-Known Member

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    @KG Klar, das fällt mir dabei auch auf.


    Nö muss ich nicht. Das eine Mannschaft nach und nach umgebaut und erneuert wird ist der normale Lauf der Dinge. Ich bezog mich nur auf die 30.
    Du hast natürlich Recht, dass Pep sich ggf. dann auch jetzt schon von diesen Spielern trennen möchte wenn sie ihm nix bringen und sie in 2-3 Jahren eh "fällig" wären.

    Ob der Verein das dann mitmacht wird man sehen.



    Selbstredend. Jeder hat seinen eigenen Stil, egal ob spielen zu lassen oder bei der Kommunikation. Wie KGBRUS schon schrieb ist uns Gladbachern das ganze in ner Nummer kleiner von Favre ja auch bekannt. Bsp. Xhaka.

    Aber nochmal: welcher Trainer fordert nicht, dass das umgesetzt wird was er vorgibt? und welcher Trainer (der fest im Sattel sitzt ) drückt dann nicht durch sich von Spieler X zu trennen wer er nicht mit ihm kann? Beispiel: Klopp und Alexander Frei.
     
  17. Holgy

    Holgy PTL-Meister 2011/12 Moderator

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    Siehe: http://www.soccer-fans.de/forum/thr...14-bilanz-guardiola.56847/page-2#post-1143743
     
  18. Chris1983

    Chris1983 Well-Known Member

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  19. Holgy

    Holgy PTL-Meister 2011/12 Moderator

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    Lesen und verstehen! ;)
     
  20. KGBRUS

    KGBRUS SF Dschungelkönig 2016

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    Genau deshalb bin ich bei den Systemtrainern ja so hin und her gerissen. Wenns bei Bayern mit der Möglichkeit nahezu alle Spieler der Welt zu verpflichten nicht klappt, wie soll das bei BMG umzusetzen sein? Aber das schöne bei uns ist, wenn wir nächste Saison im CL Halbfinale gegen Real rausfliegen, meckert keiner ;-)
     
  21. Chris1983

    Chris1983 Well-Known Member

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    Naja, Systemtrainer ist eh so'n Wort. Ich weiß zwar denke ich was du meinst, aber Klopp, Tuchel, Streich etc. haben ja (hoffentlich) auch alle ein System.
     
  22. Chris1983

    Chris1983 Well-Known Member

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    Dann kommen wa da nicht weiter weil mir nicht einleuchtet was ich aus deinem selbst zitierten Post verstehen soll in Bezug auf die von mir gestellte Frage?
     
  23. StepMuc

    StepMuc Well-Known Member

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    Wie Chris schon sagte: Und weiter?
    Oder glaubst du etwa andere Trainer würden nicht erwarten, dass ihre Spieler das tun was sie sagen?
     
  24. Holgy

    Holgy PTL-Meister 2011/12 Moderator

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    Die Frage wird genau in dem post beantwortet! Ich kann es auch kopieren und hier nochmal einfügen, ist aber auch iwie witzlos, oder?
     
  25. Chris1983

    Chris1983 Well-Known Member

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    Klar, lesen kann ich's ja. ;) Und ich verstehe auch, dass du meinst, dass Pep da anders sei als andere Trainer. Ich sag ja nur, ass ich das bezweifel, dass andere Trainer mitunter nicht auch selbige oder andere Eigenarten haben.
     
  26. Holgy

    Holgy PTL-Meister 2011/12 Moderator

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    Das Pep einzigartig ist, hab ich auch nicht behauptet.

    Wenn allerdings Heynckes ganz anders war, und davon gehe ich aus, ist es klar, das jetzt viele "unzufrieden" sind. Ich würde daher sagen: Die müssen sich an den neuen Trainer gewöhnen (und nicht umgekehrt) oder halt gehen. Aber auch das ist normal, wenn ein neuer Trainer kommt, der anders ist als der alte. Aber bei den bazis scheinen dann doch mehr Mimosen im Kader zu sein als ich gedacht hätte.
     
  27. Chris1983

    Chris1983 Well-Known Member

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    Naja hinsichtlich der Kommunikation liest es sich aber schon so Holgy. Daher auch nochmal mein neuerlicher Einwand bzw. die Frage im direkten Post danach.
     
  28. diamond

    diamond Well-Known Member

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    Der Loddar hat grade gesagt: " Diago hat Bayern gefehlt, war der Dopspieler".
     
  29. Holgy

    Holgy PTL-Meister 2011/12 Moderator

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    Outing des Tages: Lahm liebt Guardiola

    sein System.

    "Wenn wir uns hinten reinstellen und auf Konter spielen wollen, wäre Guardiola nicht der richtige Trainer. Aber ich finde, dass seine Spielidee super zur Mannschaft und zu einem Verein wie Bayern passt. Ich finde das traumhaft: 100 Pässe spielen, 100 Ballkontakte haben, dem Gegner keinen Ball und keine Luft geben – so macht Fußball Spaß.

    „Es ist ein traumhaftes System, ich liebe es sehr, aber man muss es zu hundert Prozent spielen. Eine Dreiviertel-Saison wurden wir gefeiert für unsere Spielweise. Europaweit. Für unsere Dominanz, für die vielen Torchancen, für die wenigen Gegentore. Ich bin fest davon überzeugt, dass unsere Spielweise genau die richtige ist.“
    Fazit: Das kurz in die Kritik geratene Guardiola-System wird wohl nicht geändert. Im Gegenteil: es wird weiter perfektioniert durch entsprechende Spielertransfers. Finden dann die gegnerischen Mannschaften kein geeignetes Instrument, diese Spielweise zu knacken, hat Guardiola alles richtig gemacht. Und davon kann man wohl ausgehen.

    Dafür gibt es von Lahm nicht ein, nicht zwei, nein drei... „Dieser Mann ist top-top-top!“